Archiv der Kategorie: Rügen

Roland-Haltepunkt am Jagdschloss wird ausgebaut Der bestehende Bahnsteig wird um 15 Meter verlängert / 104 353 Euro Fördermittel, aus Ostsee Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Roland-Haltepunkt-am-Jagdschloss-wird-ausgebaut

Putbus

. Großer Bahnhof in #Putbus auf dem Bahnsteig vor dem „#Rasenden Roland“: Mit einem Zuwendungsbescheid in Höhe von 104 353 Euro aus Regionalisierungsmitteln für die Verlängerung des #Bahnsteigs am Haltepunkt #Jagdschloss lief am Montagnachmittag ein gut gelaunter Verkehrsminister Christian #Pegel (SPD) ein. Frohe Gesichter auch bei Matthias #Kley, Kaufmännischer Direktor der Rügener Bäderbahn (#RüBB) und seinem Kollegen Harald Gau, dem stellvertretenden Betriebsleiter bei der RüBB. Die RüBB, eine Unternehmenstochter der Pressnitztalbahn GmbH, erhielt den Zuwendungsbescheid durch die Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern auf Basis der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für Investitionen zur Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs im Land. Als Eigentümer der Immobilie, auf dem sich Gleisanlagen, Haltepunke und Bahnhöfe für den „Rasenden Roland“ befinden, trat am Montag auch Kay-Uwe Hermes auf den Plan und freute sich als Leiter des kommunalen Eigenbetriebes „Rügensche Kleinbahn“ gleichfalls über den Geldregen aus Schwerin.

Der Haltepunkt Jagdschloss bietet den Fahrgästen des „Rasenden Roland“ den Zugang zum Jagdschloss Granitz. Der vorhandene Bahnsteig liegt in einem Bogen und ist …

Insel-Exot dampft nur noch bis Ostern Eisenbahnliebhaber lässt die Dampflokomotive „Aquarius C“ in Nostalgie verfallen. Doch die Zeit des Schmuckstücks läuft ab im Preßnitztal., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ANNABERG/Insel-Exot-dampft-nur-noch-bis-Ostern-artikel9425238.php

Gerät der Gast von Rügen damit auf den Abstellgleis?

Von Lothar Müller
erschienen am 03.02.2016

#Jöhstadt. Sie sieht schön blau aus und ist mit roten Zierstreifen versehen. Die #Dampfpfeife der alten "Dame" klingt wie von einem richtigen Dampfer. Und das reichlich 40 Tonnen schwere Gefährt zieht Liebhaber zur Museumsbahn Steinbach – Jöhstadt. Die Herzen der Fans schlagen höher, wenn die Lok mit ihren kräftigen Abdampfschlägen durch das #Preßnitztal stampft. Doch ihre ersten Einsatztage in diesem Jahr werden zugleich die letzten sein, zumindest auf unbestimmte Zeit.

"Die Einsatzfrist der Maschine läuft ab", verrät Gerald #Seifert, Geschäftsführer und stellvertretender Vorsitzender der Interessengemeinschaft (IG) Preßnitztalbahn. Wie es mit der "#Aquarius C", wie das Schmuckstück heißt, weiter geht, kann jedenfalls zurzeit noch niemand so recht sagen. In jedem Fall wird sie an Ostern noch mal über die Museumsgleise dampfen. Und eigentlich ist die Lok nur zu Gast im Erzgebirge. Sonst ist sie auf der Strecke des #Rasenden Roland zwischen #Putbus- Göhren zu Hause. Eigentümer ist die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, die Betreiber der #Bäderbahn ist. "Dort stand sie meist auf Reserve und so gelangte die Maschine gegen Ende 2010 ins Preßnitztal", berichtet Seifert. Für die Museumsbahn ist sie eine Attraktion, denn die etwa 250 PS starke Lok ist ein absoluter Exot. "Sie ist die einzige betriebsfähige Lokomotive dieses Typs in Deutschland", unterstreicht der Geschäftsführer des Vereins. Natürlich hat die Maschine auch eine richtige Bezeichnung, nennt sich #HF 210 E und wurde bei Borsig in Berlin gebaut. Sie ist eine #Heeresfeldbahnlok und wurde 1939 ausgeliefert. Schier unendlich scheint die Geschichte der Schlepptenderlok. Sie war im 2. Weltkrieg in den Jahren 1942/43 in der Sowjetunion im Einsatz, kam dann zum Eisenbahnpionierpark Rehagen-Klausdorf und gelangte …

Rügen: Erster Spatenstich für neuen ÖPNV-Verknüpfungspunkt in Serams, aus newstix

http://www.newstix.de/?session=&site=actual&startentry=0&entmsg=true&mid=24411

Schwerin: Auf #Rügen hat Infrastrukturminister Christian Pegel heute (04.03.2014) gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Vorpommern-Rügen, Ralf Drescher, den ersten Spatenstich für den Bau des neuen Umsteigepunktes #Serams vorgenommen. Die Rügener Personennahverkehrs GmbH Bergen beabsichtigt die Errichtung des Verknüpfungspunktes, bestehend aus einem Busbahnhof mit Integration des Kleinbahn-Haltepunktes Serams und den Anschluss an die B 196 in der Gemeinde Zirkow. Dem Verknüpfungspunkt Serams kommt verkehrlich und netzbezogen eine wichtige Bedeutung zu. Hier kreuzen sich verschiedene Buslinien, Radwege sowie die Kleinbahn. Infrastrukturminister Pegel: „Der Neubau des Verknüpfungspunktes ist nicht nur aus …

Nostalgie auf Schienen und Straßen am Himmelfahrtswochenende auf Rügen, aus MVTicker

http://www.mvticker.de/mv/
news_id12148_nostalgie_schienen_strassen_am_himmelfahrtswochenende_ruegen.html

Bergen/MVticker. An jene Zeiten, in den das Autofahren noch ein kleines
Abenteuer und eine Bahnfahrt noch eine Reise war, erinnern am
Himmelfahrtswochenende die „Rügenclassics“ und die Pressnitztalbahn, die
die Rügensche Bäderbahn – besser bekannt als „Rasender Roland“ – betreibt.
Schmucke Oldtimer, historische Triebwagen und eine historische
Streckendiesellokomotive lassen zwischen dem 2. und 5. Juni die Herzen von
Technikfans höher schlagen und versprechen Schaulustigen ein nicht
alltägliches Spektakel.

Für nostalgische Momente auf der Schiene sorgt dann am 4. und 5. Juni die
Pressnitztalbahn: Zum Bahnhofsfest im Putbusser Kleinbahnhof dürfen sich
Eisenbahnfreunde und Technikfans nicht nur auf …

Weitere Informationen unter www.ruegen.de und www.ruegensche-baederbahn.de

Rügen: Personenwagen 970-151 zurück beim „Rasenden Roland“

http://www.lok-report.de/

Die Rügensche BäderBahn (RüBB) hat den historischen Personenwagen 970-151, ex. Rü.K.B 30, wieder in Betrieb genommen.
Mehr als 30 Jahre stand dieser Schmalspurwagen, Baujahr 1911, auf dem Abstellgleis und war der Witterung ausgesetzt. Zuletzt diente er als Aufenthaltsmöglichkeit für Mitarbeiter einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme auf dem Gelände des Fördervereins zur Erhaltung der Rügenschen Kleinbahnen e.V. in Putbus. Im Zeitraum April bis August 2010 wurde dieser historische Personenwagen aufwendig im Stil der Deutschen Reichsbahn saniert und restauriert. Zudem wurde seine Fahrtauglichkeit wieder hergestellt, so dass er zukünftig im Zugverband eingestellt werden kann.
Der 970-151 verfügt über Sitzplätze der 1. und 2. Wagenklasse im historischen Ambiente und kann als Charterwagen in Regelzügen und Sonderzügen eingesetzt werden. Die Umsetzung dieses Projektes war durch das Engagement und die bereitgestellten Mittel des Landes Mecklenburg-Vorpommern und der Pressnitztalbahn möglich (Pressemeldung Rügensche BäderBahn, 21.08.10).

Mecklenburg-Vorpommern: Rasender Roland fährt wieder bis Göhren

http://www.lok-report.de/

Große Freude bei allen Fans der Schmalspurbahn „Rasender Roland“: die Rügensche BäderBahn (RüBB) hat heute erfolgreich die obligatorische Abnahmefahrt auf den neuen Gleisen zwischen Sellin Ost und Philippshagen durchgeführt.
Fünf Wochen lang war die Strecke zwischen Sellin Ost und Göhren gesperrt und wurde von Bussen im Schienenersatzverkehr bedient. Die beteiligten Baufirmen arbeiteten mit großem Engagement daran, das ehrgeizige Ziel der pünktlichen Fertigstellung einzuhalten. Gerade der Wintereinbruch der letzten Tage erschwerte die Arbeiten teilweise erheblich.
Pünktlich zu den Weihnachtsfeiertagen fahren die beliebten Dampfzüge nun wieder bis zum Endpunkt der Strecke nach Göhren. Ab Heiligabend gilt der reguläre Winterfahrplan. Die Schmalspurbahn verkehrt im Zweistundentakt, sechsmal täglich von Putbus nach Göhren und zurück. Lediglich am 24.12. und 31.12.2009 fährt abends das jeweils letzte Zugpaar nicht. Die Reisenden können sich bei einer Mitfahrt selbst davon überzeugen, wieviel ruhiger die nostalgischen Züge jetzt über das neu gebaute Gleis rollen. Die Bauarbeiten werden rund zwei Millionen Euro kosten, einige Nacharbeiten vor allem im Bereich der Stationen Baabe und Philippshagen sind noch erforderlich.
Die RüBB-Mannschaft hat sich gut auf den erwarteten Publikumsansturm vorbereitet und begrüßt die Fahrgäste in weihnachtlich geschmückten Wagen. Das freundliche Zugpersonal verteilt an den Feiertagen kleine Aufmerksamkeiten in Form von Mini-Kalendern für die Erwachsenen sowie Schoko-Weihnachtmännern für die Kleinsten.
Eine romantische Bahnfahrt durch die verschneite Winterlandschaft ist aber auch ohne Geschenke ein echter Geheimtipp (Pressemeldung Rügensche BäderBahn, 24.12.09).

Mecklenburg-Vorpommern: Neues Bahnhofsgebäude in Sellin Ost

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Die Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH erhält einen Förderbescheid in Höhe von rund 82.000 Euro für den Neubau eines Abfertigungsgebäudes am Bahnhof Sellin Ost (Landkreis Rügen). „Der Neubau des Bahnhofsgebäudes bringt mehr Komfort vor Ort für die Fahrgäste“, sagte der Verkehrsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Volker Schlotmann.
Das neue Abfertigungsgebäude wird elf Mal vier Meter groß sein. Das Backsteingebäude soll einen überdachten Wartebereich bekommen. Darüber hinaus werden Toiletten errichtet. Die Kunden können direkt vor Ort ihre Fahrscheine kaufen und erhalten zusätzlich Fahrplaninformationen. Der Bahnhof wird durch Personal besetzt, was für den Kunden einen höhere Servicequalität darstellt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 125.000 Euro. Das Land übernimmt rund 82.000 Euro und der Rest wird von der Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn übernommen.
Das Abfertigungsgebäude Sellin Ost wird voraussichtlich im März 2010 fertig gestellt sein. Im März soll auch die Sanierung der Strecke Sellin-Göhren komplett abgeschlossen sein. Die Sanierung des Streckenabschnitts Sellin-Philippshagen steht kurz vor dem Abschluss, so dass die Strecke am Heiligabend wieder in Betrieb genommen werden kann. Der Folgeabschnitt zwischen Philippshagen und Göhren wird ab Januar saniert und soll im März wieder in Betrieb gehen (Pressemeldung Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung, 23.12.09).

Rügen: Bis gestern Nachmittag wusste noch kein Fahrgast, ob heute der Zug von Sellin nach Göhren fährt. Mit „voraussichtlich“ kündigte die Rügensche BäderBahn für heute an, dass mit der Sanierung der Strecke Sellin-Ost bis Philippshagen begonnen wird., aus Ostsee-Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/
index_artikel_komplett.phtml?
SID=814a28d8a08ecdc4523b28fe395f5974&
param=news&id=2614949

Ab heute soll die Schrankenwärter-Attrappe am Bahnübergang in Baabe die Hände in den Schoß legen können. Die Rügensche BäderBahn will mit der Streckensanierung zwischen Sellin-Ost und Philippshagen beginnen. Zwischen Sellin-Ost und Göhren fährt dann kein Zug mehr, es werden Busse eingesetzt. Foto: U. B.

Bis gestern Nachmittag wusste noch kein Fahrgast, ob heute der Zug von Sellin nach Göhren fährt. Mit „voraussichtlich“ kündigte die Rügensche BäderBahn für heute an, dass mit der Sanierung der Strecke Sellin-Ost bis Philippshagen begonnen wird.
Sellin Die Ortsdurchfahrt in Baabe ist eine Baustelle. Die B 196 wird im Ostseebad ausgebaut. Der Verkehr rollt jeweils nur in eine Richtung. „Freie Fahrt“ haben nur jene, die mit der Rügenschen BäderBahn (RüBB) unterwegs sind. Doch auch sie werden sich an der Baustellenampel einreihen müssen. Die RüBB lässt den Streckenabschnitt …

Rügen: Neuer Bahnhof für Sellin

http://www.lok-report.de/

Großer Bahnhof für die kleine Station in Sellin Ost. Ein Bagger ist schon angefahren, ein Bauzaun trennt das Gelände vom Bahnsteig, Techniker und Ingenieure kommen mit großen Zeichnungen. Darauf ein neues Abfertigungsgebäude. Die Rügensche BäderBahn (RüBB) hat Bürgermeister, Projektanten und Baufirmen am Montag, den 20. Juli 2009 (14:30 Uhr) zum ersten Spatenstich geladen.
Eigentlich hat Sellin Ost schon ein Bahnhofsgebäude. Wie vielerorts stand es über die Jahre leer und verkam. Der Landkreis Rügen entschied sich 1998, das Gebäude einer anderen Nutzung zuzuführen, und verkaufte es. Seitdem beherbergt es die Gaststätte „Kleinbahnhof“. Deren Eigentümer, Janine Bachmann und Jirka Tröger, erwarten sich davon weitere Impulse bei der Gestaltung der Außenanlagen, um den touristischen Ansprüchen des Ostseebades Sellin noch besser gerecht zu werden.
Der Fahrgastwechsel in Sellin hat in den letzten Jahren immer mehr zugenommen, so Matthias Kley, kaufmännischer Leiter der RüBB. Sellin ist nach Binz die Nr. 2 bei den Fahrgastzahlen. Die Anlagen entsprechen aber schon lange nicht mehr den aktuellen Bedürfnissen. Es gibt keine Unterstell-möglichkeiten, wenn es mal regnet, und auch keine Toiletten. Der Verkauf der Fahrkarten erfolgt aus einem alten Güterwagen heraus. Nach dem Willen der RüBB soll sich das nun grundlegend ändern.
Der neue Betreiber des Rasenden Roland hat sich ausdrücklich nicht für ein modernes Gebäude aus Stahl und Glas entschieden, sagt Reyk Höhne vom gleichnamigen Ingenieur-Büro in Bergen, welches die Projektierung übernahm. Das neu zu errichtende Gebäude orientiert sich an historischen Vorbildern der Region, wird ein Fachwerkbau mit Ziegeln und in seinen Formen und Konturen dem Bäderstil des Ostseebades sowie dem angrenzenden alten Bahnhof gerecht.
Die Kosten für das Vorhaben belaufen sich auf etwa 125.000 EUR. Die Verantwortlichen bei der RüBB haben in Schwerin einen Förderantrag gestellt, über den noch nicht entschieden wurde. Solange will man beim Rasenden Roland aber nicht warten. Noch in dieser Saison möchte die Rügensche BäderBahn den „neuen Bahnhof“ für den Fahrgastverkehr eröffnen (Pressemeldung Rügensche BäderBahn, 21.07.09).

Lok 7 der Mansfelder Bergwerksbahn verstärkt als 99 4011-5 die Rügensche BäderBahn

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Als ersten Neuzugang auf dem Triebfahrzeugsektor verzeichnet die Rügensche BäderBahn (RüBB) die Lok 7 der ehemaligen Mansfelder Bergwerksbahn.
Bei dieser Maschine handelt es sich mit ca. 400 PS um eine leistungsstarke Lokomotive, die ursprünglich für Rangierarbeiten und den schweren Güterzugdienst auf dem Netz der Mansfelder Bergwerksbahn entwickelt, bei Orenstein & Koppel in den dreißiger Jahren hergestellt und in der Größenordnung von sechs Stück eingesetzt wurde.
Bei der RüBB erhält der Neuzugang die Betriebsnummer 99 4011-5 und fügt sich damit ins Nummernschema der vorhandenen Schmalspurbahnlokomotiven ein. Vor dem Betriebsstart beim „Rasenden Roland“ wurde die Lok im erzgebirgischen Jöhstadt komplett technisch begutachtet und repariert. Nach der Überführung auf die Insel Rügen wurde Lok 99 4011-5 vom örtlichen Werkstattpersonal weiter aufgerüstet und für den Betrieb auf der Insel fit gemacht. Hierzu gehören u.a. der Einbau des Zugfunks für die betriebliche Verständigung, die Installierung der Infrarotsensoren zur Bedienung der Bahnschranken, die Umrüstung- bzw. Anpassung des Kupplungssystems und die Ausrüstung mit Sitzen für Heizer und Lokführer.
Mit dem Neuzugang wird der Bestand betriebsfähiger Fahrzeuge des „Rasenden Rolands“ erhöht und somit die Möglichkeit geschaffen, dass die „geborgten“ Loks aus Sachsen wieder zurückgegeben werden konnten. Vom Eigentümer wurde der Pressnitztalbahn die Möglichkeit des Erwerbs eingeräumt. Bis hierüber abschließend entschieden wird, wird das Fahrzeug gemietet (Pressemeldung Eisenbahn-Bau- und Betriebsgesellschaft Pressnitztalbahn mbH, Fotos Steve Ittershagen, 15.10.08).