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Mit der letzten #Schmalspurbahn durch #Lettland Von Toms Ancitis und Jutta Schwengsbier, aus dradio.de

#Schmalspurbahn durch #Lettland Von Toms Ancitis und Jutta Schwengsbier, aus dradio.de" data-info-url="http://ct.de/-2467514" data-backend-url="http://archiv.schmalspurbahn.de/wp-content/plugins/shariff-sharing/backend/index.php" data-temp="/tmp" data-ttl="60" data-service="gftlx" data-services='["googleplus","facebook","twitter","linkedin","xing","mail","info"]' data-image="https://cdn.printfriendly.com/icons/printfriendly-icon-md.png" data-url="http://archiv.schmalspurbahn.de/?p=253" data-lang="de" data-theme="round" data-orientation="horizontal">

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sonntagsspaziergang/2145102/ #Gulbene, eine rund 200 Kilometer von #Riga entfernte lettische Kleinstadt, ist Ausgangspunkt und Endstation der „Banitis“, der letzten #Schmalspurbahn des #Baltikums. Das Bähnchen sieht aus wie ein richtiger Eisenbahnzug. Doch hier ist alles ein paar Nummern kleiner. Während seine „#Banitis“, sein kleines Bähnchen, langsam in den Bahnhof rollt, blickt Aleksandr Belajev kurz aus dem Fahrerstand. Wie viele Fahrgäste wollen heute mit? Ach, heute sind es nur sehr wenige. Zwei Wagen reichen. In kaum einer Minute sind die Waggons angekoppelt, dann kann es losgehen. Wie fährt sich so ein kleines Bähnchen? Jeden Tag in eine Lokomotive zu steigen war schon sein Kindheitstraum, sagt Aleksandr Belajev. Der Fahrersitz seiner „Banitis“ ist hier kein Sitz, sondern ein Stehplatz. Um die Strecke vor der #Lokomotive überzusehen, muss der #Lokführer stehen statt sitzen. Sonst gibt es keinen deutlichen Unterschied einer Breitspur- und einer #Schmalspurbahn. „Hier ist einfach alles kleiner – die Schienen, die Werkzeuge. Sonst gibt es keinen …