Archiv der Kategorie: Baden-Württemberg

NERESHEIM/DISCHINGEN Historische Fahrten mit Bus und Bahn Fahrten in urigen Zügen bietet der Verein Härtsfeld-Museumsbahn am Sonntag an. Auch in einem Oldtimer-Bus kann man auf Reisen gehen., aus swp.de

http://www.swp.de/gaildorf/lokales/gaildorf/Historische-Fahrten-mit-Bus-und-Bahn;art1223023,3999570

#Neresheim und Dischingen: Zum Ferienende kann man am Sonntag, 11. September, bei der #Härtsfeld-Museumsbahn in den urigen Zügen der „#Schättere“ auf Fahrt von Neresheim hinab zur #Sägmühle gehen.

Dazu kann von 11 bis 17 Uhr das ehemalige Bahnhofsgebäude in Dischingen besichtigt werden. Dort blieb der Fahrkartenschalter erhalten, an dem seinerzeit die „Billettle“ erworben werden konnten und im ehemaligen Warteraum hängen noch die Fahrpläne von 1972. Um das Bahnhofsgebäude bis hinein in den Garten wird eine #Modellbahnanlage nach dem Vorbild der einstigen Härtsfeldbahn zu bewundern sein.

Von der Sägmühle nach Dischingen und zurück kann man ganz historisch in einem #Oldtimerbus reisen, der im Anschluss zu den Museumszügen verkehrt. Die Abfahrt der Züge am Bahnhof Neresheim ist um 10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16 und 17.20 Uhr. Auf dem Bahnhofsgelände lockt die Neresheimer Stadtkapelle und ihre Jugendkapelle mit einer Stadthocketse mit akustischen und geschmacklichen Genüssen.

Vor der Abfahrt der Züge kann das Härtsfeldbahn-Museum im 1. Stock des Bahnhofs Neresheim besucht werden und beim Wasserfassen der Dampflok zugeschaut werden. Fahrräder und Kinderwagen werden in den Güterwagen kostenfrei mitgenommen.

Historischer Hintergrund: Die alte Härtsfeldbahn von Aalen über Neresheim bis Dillingen/Donau erschloss von 1901 bis zu ihrer Stilllegung 1972 das Härtsfeld auf der östlichen Schwäbischen Alb. Nach Stilllegung der „Schättere“ wurden die Gleisanlagen vollständig demontiert und die Fahrzeuge verschrottet, an andere …

NERESHEIM Am Sonntag bietet die Härtsfeld-Museumsbahn Fahrt durchs Egautal für ganze Familie, aus swp.de

http://www.swp.de/gaildorf/lokales/gaildorf/Am-Sonntag-bietet-die-Haertsfeld-Museumsbahn-Fahrt-durchs-Egautal-fuer-ganze-Familie;art1223023,3990148

Idyllische Zugfahrten bietet die #Härtsfeld-Museumsbahn am Sonntag im Egautal an. Die erste Fahrt beginnt um 10.05 Uhr.

In den urigen Zügen der Härtsfeld-#Museumsbahn „#Schättere“ wird am Sonntag, 4. September, eine beschauliche Fahrt durch das idyllische Egautal angeboten. Die Abfahrt der Züge am Bahnhof Neresheim ist um 10.05, 11.20, 13.15, 14.35, 16 und 17.20 Uhr.

Unweit des Bahnhofs #Neresheim befindet sich die barocke Kirche der Neresheimer Benediktinerabtei.

Vom Endpunkt #Sägmühle kann man schöne Wanderungen, zum Beispiel zum Härtsfeldsee, unternehmen. Bei den Zügen, die um 10.05, 13.15 und 16 Uhr starten, bietet die Nabu-Gruppe Härtsfeld ein Programm zum Thema auf den Spuren der Biber im Egautal an. Die Zugfahrt beginnt mit einer Fahrt hinab zur Sägmühle. Von hier geht es dann zu Fuß weiter. Unterwegs gibt es Erläuterungen und man kann sehen, welche Spuren die Biber im Egautal hinterlassen haben.

Obwohl die Tiere nachtaktiv sind, wird es mit etwas Glück sogar einen Biber zu sehen geben. Zurück nach Neresheim geht es wieder mit der Museumsbahn. Die geplante Ankunft dort ist um 12.10 beziehungsweise um 15.25 und um 18.10 Uhr. Die Führungen sind für Familien geeignet und …

Lokführer und Heizer setzen „Berta“ unter Dampf Während die Fährgäste die Fahrt mit dem Öchsle genießen, schwitzen die Männer in der Lok, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Lokfuehrer-und-Heizer-setzen-%E2%80%9EBerta%E2%80%9C-unter-Dampf-_arid,10518767_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Sie ist eine der beliebtesten Ausflugsziele für Familien in der Region: die #Öchsle-Bahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen.

Während die Fahrgäste die Aussicht über die grünen Hügel genießen, sorgen zwei Ehrenamtliche für die nötige Leistung auf der Schiene. Rainer Mendler und Florian Jauchsteuern den Zug – Schweißperlen inklusive.

Jetzt muss alles zügig gehen: Rainer Mendler schmeißt eine Schaufel #Steinkohle nach der anderen in den Kessel der #Dampflok 99788. Noch einmal stoppt das Öchsle – dann geht es für die #Schmalspurbahn mit zwölf Waggons und 315 Fahrgästen an Bord die Wennedacher Steige hinauf. „Da brennt einem der Hintern“, sagt der Rentner aus Weingarten. Er ist Heizer auf der Öchsle-Bahn, kümmert sich seit 14 Jahren darum, dass die Lok namens „Berta“ unter Dampf steht. Die Steinkohle kommt übrigens aus Tschechien, weil in Deutschland seit Jahren keine mehr abgebaut wird.

Kessel braucht genügend Wasser

Die Wennedacher Steige ist für Lok, Heizer und Lokführer die größte Herausforderung auf der rund einstündigen Fahrt von Warthausen nach Ochsenhausen. Denn die Steigung zwischen Wennedach und Reinstetten ist steiler als die berühmte Geislinger Steige. „Damit alles gut läuft, muss aber nicht nur genügend …

NERESHEIM 30. Bahnhofhocketse war ein absoluter Volltreffer, aus swp.de

http://www.swp.de/heidenheim/lokales/kreisheidenheim/30-Bahnhofhocketse-war-ein-absoluter-Volltreffer;art1168195,3967065

Zu einem Höhepunkt in den Sommerferien wurde am Wochenende das 30. Bahnhofsfest des #Härtsfeld-#Museumsbahnvereins.

Weit über 1000 Besucher folgten bei prächtigem Wetter der Einladung aufs Härtsfeld. Auf dem Gelände neben der „Centralstation“ in #Neresheim gaben sich die #Oldtimerfreunde ein Stelldichein und führten ihre alten Fahrzeuge vor. Alte Motorräder waren ebenso dabei wie ein Kranwagen oder jener 1955 bei Auwärter zusammengeschraubte Reisebus, den viele Volksmusikfreunde aus der Fernsehsendung „Straße der Lieder“ kannten. Der 26-Sitzer schaffte mit seinen 132 PS immerhin 97 Stundenkilometer. Doch dürfte dieses Fahrzeug wohl nie ausgefahren worden sein. 

Stark vertreten waren die Bulldog- und Schlepperfreunde Härtsfeld aus dem benachbarten Frickingen mit ihren Oldtimern einschließlich der mobilen Holzsäge. Zahlreich auch die Aussteller aus dem Ries und der Gegend um Dillingen, wo vor Jahrzehnten die Härtsfeldbahn endete. Beeindruckend waren die fein herausgeputzten Oldtimer aus Giengen.

Die Mitglieder des Härtsfeld-Museumsbahnvereins zeigten stolz ihren schienengebundenen Fuhrpark. Die #Güterzuglok namens „Jumbo“, die 1954 auf der Härtsfeldbahn zu Testzwecken im Einsatz war, versah später in einem Steinbruchbetrieb in Finnland ihren Dienst und „säuft“ nun den „Gnadendiesel“ auf dem Härtsfeld. Das Schienenfahrzeug hat inzwischen im Bereich des Fahrstands ein neues Farbkleid erhalten. Und mit dem Wiederaufbau der #Dampflok 11 aus dem Jahr 1913 geht es voran.

Wie die Großeltern oder Urgroßeltern reisten, erlebten alle mit, die mit dem Dampfzug die drei Kilometer bis zur Sägmühle im Egautal mitfuhren. Das „#Dampfross“ zog 120 Jahre alte …

Schätteredampf in den Sommerferien Neresheimer Bahnhofhocketse mit Sonderfahrplan ist am 13. und 14. August, aus Schwäbische.de

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#Neresheim an Die #Härtsfeld-Museumsbahn steht in den Sommerferien an mehreren Terminen unter #Dampf. Unterwegs sind die Züge am 7. August, zur Neresheimer #Bahnhofshocketse am 13. und 14. August (Sonderfahrplan) und am 4. und 11. September.

Ein Ausflug auf das Härtsfeld lässt sich prima mit einer Zugfahrt von Neresheim hinab zur Sägmühle durch das idyllische Egautal verbinden. Dort gibt es vielfältige Wandermöglichkeiten. Der Härtsfeldsee liegt gerade einmal 2,5 Kilometer entfernt, wenig weiter ist es zur Burg Katzenstein. Das Metropolticket und das Baden-Württemberg-Ticket werden zwischen Aalen und Neresheim anerkannt.

Während der Neresheimer Bahnhofshocketse am zweiten Augustwochenende fahren die Züge im Stundentakt. Abwechselnd fahren der Dampfzug (ungerade Stunde) und der Dieseltriebwagenzug (gerade Stunde) jeweils zur vollen Stunde in Neresheim und zur Minute 35 am Bahnhof Sägmühle. Mit Oldtimerbussen sind Rundfahrten über das Härtsfeld möglich. Auf dem Bahnhofsgelände Neresheim gibt es viel zu sehen: Oldtimer werden sich ein Stelldichein geben, eine Minidampfbahn dreht ihre Runden und es gibt mehrere Verkaufs- und Infostände wie auch eine Tombola. Am Samstag geht es um 14 Uhr und am Sonntag um 10 Uhr los, der letzte Zug fährt an beiden Tagen um 18 Uhr. An beiden Tagen ist auch die Schauköhlerei in der Zwing aktiv. Am 4. September geht es in Zusammenarbeit mit der Nabu-Gruppe Härtsfeld zu einer Erkundungstour auf …

Öchsle-Bahnhofsfest mit vier Dampfloks, aus Öchsle

www.oechsle-bahn.de

#OCHSENHAUSEN (tf) – Vier #Dampflokomotiven und ein kompletter, originaler Zug aus dem ehemaligen #Königreich Württemberg locken am Tag des offenen Denkmals am 11. September ab 10 Uhr zum 10. Bahnhofsfest des #Öchsle #Schmalspurbahnvereins in Ochsenhausen. Außerdem sind dabei zum Ende der Sommerferien Eisenbahnerlebnisse für die ganze Familie mit Kinderprogramm sowie Draisinen- und #Führerstandsmitfahrten geboten.

"Das Öchsle ist die einzige Museumsbahn, bei der man einen kompletten Zug der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen mit originalen Personen- und Gepäckwagen im Betrieb erleben kann", sagt Bernhard Günzl vom Öchsle Schmalspurbahnverein. Das Schmuckstück dieses Zuges ist die denkmalgeschützte Ur-Öchsle-Lok 99 633 von 1899, die erst im vergangenen Jahr nach langjährigen Restaurierungsarbeiten wieder in Betrieb genommen wurde. Am 11. September wechselt sie sich mit der ebenfalls kohlebefeuerten Lok 99 788 "Berta" von 1956 auf den Fahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen ab.
Zwei weitere Öchsle-Dampfloks, 99 651 sowie 99 716 "Rosa", sind derzeit nicht betriebsbereit, können aber beim Bahnhofsfest besichtigt werden. Für Eisenbahnfreunde besonders interessant: "Beide sind als sächsischer Typ VI K bekannt, 99 651 stammt jedoch aus der ersten Bauserie von 1918, während 99 716 im Jahr 1927 in einer Nachbauserie gefertigt wurde", erläutert Günzl. Der direkte Vergleich beider Serien sei nur beim Öchsle möglich, wie Günzl betont. Für alle vier Dampfloks ist beim Bahnhofsfest ein gemeinsamer Fotoauftritt auf dem Ochsenhauser Bahnhofsareal vorgesehen. Letzteres wird dann durch ein weiteres Detail museal aufgewertet: Ein nach historischem Vorbild nachgebauter Wasserkran am Lokschuppen wird in Betrieb genommen. "So können die Öchsle-Loks ihren Durst künftig stilecht stillen und sind nicht mehr auf Feuerwehrschläuche angewiesen", freut sich Günzl.
Die Mitglieder des Öchsle-Schmalspurbahnvereins stehen für Fragen rund um die historische Schmalspurbahn zur Verfügung und bieten sachkundige Führungen durch das Bahnhofsareal an. Zu sehen ist dort unter anderem die Diesellok V51 903, mit welcher der Regelbetrieb auf der Öchsle-Strecke 1983 endete. Diese Lok wird gerade restauriert und ist teilweise zerlegt. Für Modellbahnfreunde gibt es im historischen Güterschuppen eine Ausstellung.
Der Schmalspurbahnverein legt auch großen Wert darauf, ein Festprogramm für die ganze Familie zu bieten. Auf dem Bahnhofsareal gibt es eine Kleinbahn zum Mitfahren für Kinder und mit einer urigen Handhebeldraisine kann man über die Öchsle-Schienen rollen. Führerstandsmitfahrten sind mit der Dampflok 99 633 und, wenn diese auf der Strecke unterwegs ist, mit der historischen Diesellok V22-01 von 1965 möglich. "Die kleinen Gäste können sich auch auf einer Hüpfburg austoben", sagt Günzl. Außerdem kündigt er Kinderschminken an.
Auch Straßenoldtimer können die Besucher des Bahnhofsfests erleben, etwa eine historische Dampfwalze. Wer als Besucher selbst mit einem Oldtimer anreist, kann ohne Anmeldung kostenlos auf dem Ausstellungsgelände parken. Interessante historische Einblicke ganz anderer Art verspricht das Waschfrauenmuseum, das am Bahnhof Ochsenhausen angesiedelt ist. Bei ihren Waschvorführungen machen die Waschfrauen das frühere mühselige Hausfrauenleben anschaulich.
Die Bewirtung im historischen Lokschuppen und im Freigelände wird zum Frühschoppen von den "Finkel-Buam" aus Waldburg und nachmittags von der Blaskapelle "Illerblosn" aus dem Illertal musikalisch begleitet. Auch der Nachmittagszug um 15.55 Uhr wird musikalisch empfangen.

INFO: Neben den regulären Öchsle-Verbindungen mit der Lok 99 788 "Berta" ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr und ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr gibt es am 11.9. einen original württembergischen Frühzug mit der Lok 99 633 ab Warthausen um 9 Uhr. Dieser fährt auch zusätzlich ab Warthausen um 17.30 Uhr und ab Ochsenhausen um 13.20 Uhr und 19 Uhr. Gruppenreservierungen ab 10 Personen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen. Informationen und das komplette Festprogramm gibt es auch im Internet unter "www.oechsle-bahn.de".

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Streckensanierung startet noch 2016 19. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG

KREIS #BIBERACH (tf) – Bei der 19. Hauptversammlung der gemeinnützigen #Öchsle Bahn AG, am 18. Juni in der Ochsenhauser Kapfhalle, kündigten die Verantwortlichen den Beginn der #Streckensanierung zwischen #Warthausen und #Wennedach im Umfang von 1,3 Millionen Euro im kommenden Herbst an.

Landrat Dr. Heiko Schmid, Aufsichtsratsvorsitzender, und Joachim Trapp, Vorstandsvorsitzender der Öchsle-Bahn AG, berichteten von der geplanten Streckensanierung, die durch einen Landeszuschuss über 390.000 Euro aus Mitteln der Tourismusförderung ermöglicht werde. 490.000 Euro habe die Aktiengesellschaft an Eigenmitteln, der Rest, also etwa 420.000 Euro, müsse über Kredite finanziert werden, sagte Trapp. "Die Zinssituation kommt uns dabei entgegen", so Trapp, dennoch müsse das Geld irgendwann zurückgezahlt werden. Mit den Investitionen steige zudem künftig die Herausforderung, die immer größeren Abschreibungen zu erwirtschaften, wie der Vorstandsvorsitzende erläuterte. Nachdem Zuschussanträge zuvor abgelehnt worden waren, sei es der Beharrlichkeit des Vorstandsmitglieds Peter Hirsch zu verdanken, dass die öffentliche Förderung für die Instandsetzung von neun Gleiskilometern nun doch noch zustande gekommen sei, lobte Schmid. Als weiteres Vorhaben kündigte Trapp an, am 2015 errichtete
n Bahnhofsgebäude in Warthausen die noch fehlenden sanitären Anlagen für die Fahrgäste einzurichten.
Details aus der Bilanz der AG für 2015 erläuterte Carolin Bock von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AuditTax. Sie stellte bei einer Bilanzsumme von 2,9 Millionen Euro einen Verlust von 5331 Euro fest. Im vorangegangenen Jahr war noch ein Gewinn von 1164 Euro erwirtschaftet worden. Das Hauptdefizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer Andreas Albinger bezifferte den Jahresverlust 2015 mit 189.906 Euro. Dieser verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr (196.374 Euro), obwohl das Streckennutzungsentgelt zugunsten der Aktiengesellschaft um 20.000 Euro auf jährlich 200.000 Euro angehoben worden war. Wie Albinger weiter auswies, konnte die Betriebsgesellschaft bei einer Bilanzsumme von 740.739 Euro 260.441 Euro Umsatzerlöse verbuchen, eine Steigerung zum Vorjahr mit 236.062 Euro. Albinger meldete in seinem Bericht 44.449 Fahrgäste, die 2015 an 72 Fahrtagen mit der Museumsbahn gefahren waren. Dies waren 579 m
ehr als im Vorjahr. Die rund 50 ehrenamtlichen Mitarbeiter aus den Reihen des Öchsle Schmalspurbahnvereins hätten dafür etwa 11.000 Arbeitsstunden geleistet, berichtete Albinger.
Abzustimmen hatten die Aktionäre über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft, die mit 99,99 Prozent der Stimmen bei drei Neinstimmen und einer Enthaltung erfolgte. Alle Redner machten in der Hauptversammlung deutlich, dass der dauerhafte Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder besonders hervorgehoben.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG ist für die Infrastruktur der Museumsbahn zuständig und hat 2133 Aktionäre aus 14 Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Eisenbahnheimkehr Öchsle-Dampflok 99 651 ist wieder zurück

KREIS #BIBERACH (tf) – Die langjährige ehemalige #Öchsle-Dampflok #99 651, das einzige noch vorhandene Exemplar aus der ersten Bauserie der #sächsischen VI K von 1918, ist seit Samstag wieder in Ochsenhausen. Beim Öchsle-Fest vom 17. bis 19. Juni wird die Lok erstmals wieder hier zu sehen sein.

Ein bewegender Anblick für die anwesenden Öchsle-Freunde um die Mittagszeit des 11. Juni: Die fast 100 Jahre alte, rund 30 Tonnen schwere Öchsle-Lok schwebt am Haken eines riesigen Autokrans und wird nach rund einem halben Jahrhundert erstmals wieder auf die Öchsle-Schienen abgesetzt. Dampfen wird man die Lok allerdings nicht so bald sehen können, da sie jahrzehntelang als Denkmal in Steinheim an der Murr im Freien stand und daher in einem äußerst schlechten Zustand ist. Dennoch freut sich Andreas Albinger, stellvertretender Vorsitzender des Öchsle- Schmalspurbahnvereins und Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft: "Es ist museal eine tolle Sache, dass wir die Lok wieder hier präsentieren können". Dafür soll sie wieder rollfähig gemacht und lackiert werden. "Die Lok bekommt auch wieder originalgetreue Nummerntafeln, die fehlenden Lampen werden ersetzt und das Führerhaus begehbar gemacht", kündigt Albinger an. Sie wird dann zu besonderen Anlässen wie dem Öchsle- und dem

Bahnhofsfest oder bei Führungen gezeigt. "Der wichtigste Aspekt ist aber, dass sie künftig trocken im Ochsenhauser #Lokschuppen untergebracht ist und nicht weiter verfällt", betont Albinger. Da der Stadt Steinheim eine adäquate Unterbringung zu teuer war, hat sie die Denkmallok, die bislang an die ehemalige Bottwartalbahn erinnerte, nun als Leihgabe an den Öchsle-Schmalspurbahnverein gegeben.
Die fast 100 Jahre alte Lok hat die längste Zeit ihres aktiven Dienstes beim Öchsle verbracht. Vielen Einheimischen unvergessen ist der letzte Öchsle-Personenzug, der am 31. Mai 1964 von dieser Lok gezogen wurde. Damals reichte die Strecke noch von Ochsenhausen bis zum Biberacher Bahnhofsvorplatz, wo sich an diesem Tag eine große Menschenmenge eingefunden hatte. 99 651 hat ein bewegtes Lokomotivleben hinter sich und war 1969 die letzte Schmalspur-Dampflokomotive der damaligen Bundesbahn, die ausgemustert wurde. Die Baureihe, deren letztes Exemplar 99 651 repräsentiert, ist zwar als "sächsische VI K" bekannt, wurde 1918 jedoch bei Henschel in Kassel gebaut. Die 15 Lokomotiven waren für Heeresfeldbahnen vorgesehen, kamen dort aufgrund des Kriegsendes aber nicht mehr zum Einsatz. Stattdessen dampften sie fortan auf dem ausgedehnten sächsischen Schmalspurnetz. Nachdem sich die Lokomotiven im Erzgebirge gut bewährten, wurde in den 20er Jahren eine Nachbauserie von 47 Exemplaren aufgelegt

, der auch die heutige Öchsle-Lok 99 716 "Rosa" entstammt. Zuerst nach Oberschwaben kamen jedoch 1928 aus Heidenau bei Dresden die Loks 99 650 und 99 651 aus der ersten Serie. Beim Öchsle prägten sie dann das Bild für Jahrzehnte, bis beide Zugmaschinen 1965 nach Beilstein ins Bottwartal verlegt wurden. Obwohl sie dort nur vier Jahre in Betrieb war, verblieb 99 651 schließlich als Denkmal in Steinheim an der Murr, um an die stillgelegte Bottwartalbahn zu erinnern. Nun freuen sich die Eisenbahnfreunde in Oberschwaben, das Erinnerungsstück zumindest als Leihgabe wieder zurück zu haben. Auch im Denkmalbuch des Landes ist die Lok als zum Öchsle gehörig eingetragen.
Die Geschichte der Lok 99 651 wird in der soeben erschienenen Broschüre "Friedliche Kriegslok" von Helga Becker, Wolfram Berner und Hans-Joachim Knupfer ausführlich dargestellt. Erhältlich ist sie beim Öchsle-Souvenirverkauf und unter www.bottwartalbahn.de.

INFO: Das Öchsle fährt von Anfang Mai bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Unwetterschäden bei der Öchsle-Bahn Trotz Schäden Entwarnung beim Öchsle

KREIS #BIBERACH (tf) – Glück im Unglück hatte die #Öchsle-Museumsbahn beim Unwetter am 29. Mai. Die #Schäden am Gleisbau durch Überflutungen und Unterspülungen können laut fachmännischer Sichtung kurzfristig instand gesetzt werden. Nach ersten Bildern, die im Internet kursierten, waren Befürchtungen über eine längere Betriebseinstellung laut geworden.

Bereits am Wochende kann die #Schmalspurbahn wieder #fahrplanmäßig #dampfen, so hoffen die Öchsle-Verantwortlichen. "Sicherheitshalber können sich die Fahrgäste auf unseren Internetseiten über den aktuellen Stand informieren", rät der Vorsitzende des Öchsle-Schmalspurbahnvereins, Benny Bechter. Die Schäden können laut Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger noch nicht genau beziffert werden, dürften sich jedoch im fünfstelligen Bereich bewegen. "Hinzu kommen jedoch mit Sicherheit mehrere hundert ehrenamtliche Arbeitsstunden der Vereinsmitglieder, um alle Schäden zu beseitigen", so Albinger. Geplant ist, dass neben den Ehrenamtlichen bereits im Lauf der Woche eine Gleisbaufirma in Aktion tritt, um die historische Schmalspurstrecke möglichst bis zum nächsten Betriebstag am Samstag wieder befahrbar zu machen. "Neben der Ausbesserung von Gleisunterspülungen an mehreren Stellen zwischen Maselheim und Ochsenhausen, muss die Strecke im gesamten Verlauf von Geröll und umgestürzten Bäumen geräu
mt werden", schildert Albinger.
Die Öchslefahrt am Sonntag ab Ochsenhausen um 16.15 Uhr war direkt von den sintflutartigen Regenfällen betroffen. Nach dem Bahnhof Reinstetten richtete ein umfallender Baum an der Lok 99 788 "Berta" glücklicherweise nur Bagatellschäden an. Innerhalb einer halben Stunde konnte das Bahnpersonal die Strecke wieder freimachen. Die Fahrt war jedoch wenige Minuten später beendet. Noch vor dem nächsten Haltepunkt Wennedach erkannte der Lokführer eine überflutete Gefahrenstelle rechtzeitig und konnte den Zug zum Stehen bringen. Um Wennedach war die Öchsle-Strecke in beide Richtungen mehrfach unterspült worden, so dass an eine Weiterfahrt nicht zu denken war. Während für die Fahrgäste kurzfristig ein Bustransfer nach Warthausen organisiert wurde, hatten die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins noch arbeitsreiche Stunden vor sich. Mittlerweile war nämlich der Rückweg nach Ochsenhausen durch Unterspülungen der Strecke ebenfalls unpassierbar geworden. Zunächst musste jedoch der zur Neige gehend
e Wasservorrat der Dampflok am Bahnhof Reinstetten ergänzt werden. Nachdem die Helfer die Unterspülungen zwischen Reinstetten und Ochsenhausen behelfsmäßig unterbaut hatten, konnte der Zug schließlich gegen 21.15 Uhr wieder im Bahnhof Ochsenhausen abgestellt werden. Alle Öchsle-Verantwortlichen sind insbesondere froh, dass keine Personen zu Schaden gekommen sind.

INFO: Spenden für die Instandsetzung der Strecke können an die gemeinnützige Öchsle Bahn AG als Infrastrukturbetreiber überwiesen werden: DE04 6545 0070 0000 3803 80. Bei Angabe der vollständigen Adresse in der Überweisung wird eine Spendenbescheinigung ausgestellt. Bei Spenden bis 100,- Euro reicht dem Finanzamt der Überweisungsbeleg. Informationen gibt es auch im Internet unterwww.oechsle-bahn.de.


Mit freundlichen Grüßen
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Loks dampfen übers Härtsfeld Bei der Museumsbahn steht derzeit der Gleisbau zum Härtsfeldsee im Vordergrund, aus Schwäbische.de

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#Neresheim sz Großer Beliebtheit erfreut hat sich am Himmelfahrtstag der „Tag der offenen Lokschuppentür“ des Vereins #Härtsfeld-Museumsbahn in Neresheim. Die zahlreichen Besucher auf dem ehemaligen Zentralbahnhof der altehrwürdigen „#Schättere“ kamen, sahen und staunten über die vielfältigen Aktivitäten der engagierten Hobbyeisenbahner.

Im Lokschuppen konnten die großen und kleinen Besucher sich über die verschiedenen laufenden Projekte informieren. Nach Auskunft des Vorsitzenden Werner #Kuhn und von Pressewart Jürgen Ranger sind momentan rund 20 Personen regelmäßig im Arbeitseinsatz. Ganz im Vordergrund steht derzeit der Gleisbau von der #Sägmühle bis zum #Härtsfeldsee. Von der 2,6 Kilometer langen Strecke sind bereits 1,85 Kilometer als Baugleise verlegt. Im November vergangenen Jahres wurde ein Flutdurchlass installiert, der immerhin 60 000 Euro gekostet hat. Bis Ende 2019 soll die Strecke fertiggestellt werden.

Mit großem Eifer am Werk sind die Aktiven auch bei der Restaurierung der Dampflok 11 sowie des …