Archiv der Kategorie: Österreich

Wälder Museumsbähnle istbereit für das 31. Betriebsjahr, aus Vorarlberger Nachrichten

https://heimat.vn.at/b_wald/2018/04/04/waelder-museumsbaehnle-istbereit-fuer-das-31-betriebsjahr.vn

BEZAU, #BREGENZ Das #Wälder­bähnle kommt wieder nach Bregenz – natürlich nicht mit einer Zugsgarnitur auf der Schiene, aber immerhin mit der 32. Jahreshauptversammlung, die übermorgen, Samstag, im Bregenzer Hotel Schwärzler stattfinden wird. Nicht zufällig, denn die Museumsbähnler streben in ihrem 31. Betriebsjahr Kooperationen mit dem Dammerle, dem Rheinbähnle und den Vorarlberg Lines an, wie Walter Rüf,Geschäftsführer der #Bregenzerwald-Museumsbahn Betriebsgesellschaft, gegenüber der VN Heimat ankündigt.

Nostalgische Erinnerung

Die Jahreshauptversammlung im Hotel Schwärzler abzuhalten, ist auch eine nostalgische Erinnerung, dass die Wälderbahn hier 81 Jahre Station machte: Direkt beim Hotel befand sich nämlich 81 Jahre lang die Haltestelle #Rieden, die bis 1983 in Betrieb war. Auch noch nach der Streckenunterbrechung durch die Unterspülung der Rotachbrücke am 21. April 1980 bzw. die Hangrutschungen am 16. Juni und 14. Juli sowie Nachrutschungen im August, die zur Einstellung der Aufräumarbeiten führten. Damit war das Ende der Wälderbahn von Bregenz bis #Bezau besiegelt. Rechtlich war es nur eine Unterbrechung, denn zwischen #Egg und Bezau (bis Oktober 1980) bzw. zwischen Bregenz und #Kennelbach wurde der Bahnbetrieb aufrechterhalten, zwischen Kennelbach und Egg gab es einen Schienenersatzverkehr. Bis 1983 verkehrte das Wälderbähnle von Bregenz bis Kennelbach auf einer Reststrecke von 4,7 Kilometern – mit der Haltestelle Rieden beim Hotel Schwärzler, Kilometer 2,62.

Mittwoch statt Donnerstag

Kooperationen mit dem Rheinbähnle und den Vorarlberg Lines sind nicht die einzigen Neuerungen, die bei der Jahreshauptversammlung im Detail erläutert werden. Es sind, so Rüf, auch Fahrplanänderungen vorgesehen. Der bisherige Fahrtag am Donnerstag wird auf den Mittwoch verlegt. Damit soll dem geänderten Urlauberverhalten (Urlaub von Donnerstag bis Donnerstag) Rechnung getragen werden und ihnen die Möglichkeit geschaffen werden, mit dem Bähnle eine Fahrt zu unternehmen, hoffen die Museumsbähnler.

Frequenz wieder steigern

Mit diesen Maßnahmen will die Museumsbahn die Fahrgastzahlen wieder steigern, denn in der Saison 2017 musste ein …

Der „Vike“ dampft bald wieder durchs Land Die bekannte Schmalspurbahn von Kühnsdorf nach Bad Eisenkappel soll als Modell eine Renaissance erleben., aus kleinezeitung.at

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/voelkermarkt/aktuelles_voelkermarkt/5384561/Bad-Eisenkappel_Der-Vike-dampft-wieder-durchs-Land

Kaum ein Fahrgast schenkt heute noch jener Schautafel im Bahnhof #Völkermarkt-Kühnsdorf einen Blick, die – gegenüber vom Schalter angebracht – an den „#Vike“ erinnert. Sie erzählt die bewegte Geschichte der legendären #Schmalspurbahn, die von 1902 bis 1971 von hier aus über #Sittersdorf und #Miklauzhof bis nach Bad #Eisenkappel dampfte. Jetzt soll der „Vike“ aber eine Renaissance erleben – und zwar als Modell in einem Verhältnis von 1:87. Der Verein „#Vellachtalbahn“ mit Modellbauer Michael Glinik aus Sittersdorf an der Spitze bereitet sich seit Längerem darauf vor, den „Vike“ maßstabsgetreu und zeitgeschichtlich korrekt nachzubauen. Aber nicht nur Lokomotiven oder Waggons werden als Modelle rekonstruiert, sondern auch die damaligen Bahnhöfe und Wartehäuschen. Im Rahmen eines Leader-Projektes, das jetzt genehmigt wurde, soll der Traum der Vereinsmitglieder nun endlich Wirklichkeit werden.
Der „Vike“ gehört zum Unterland wie die bunten Eier zu Ostern. Vor allem Ältere erinnern sich noch an die Bahn, Jüngere kennen sie zumindest aus Erzählungen von Eltern oder Großeltern. Bereits 1971 hat sich Alfred Niel in seinem Buch „Der Vike fährt durchs Kärntner Unterland“ liebevoll und eindringlich mit der Chronik auseinandergesetzt.
Was dort zu lesen ist, ist ein spannendes Kapitel der Kärntner #Bahngeschichte. Die Idee, eine Schmalspurbahn zu errichten, die Bad Eisenkappel und somit das Vellachtal mit Kühnsdorf verbindet, datiert ins Ende des 19. Jahrhunderts. Eduard Engländer gründete damals in Rechberg eine Zellulosefabrik zur Papier- und Zellstofferzeugung. Der Anstoß kam von Graf Douglas Thurn-Valsassina. Spross einer Adelsfamilie, um das reiche Holzvorkommen in der Gegend zu nutzen. Als günstigstes Transportmittel kam nur eine Eisenbahn infrage.

Es dauerte nach langem Auf und Ab mit vielen Fragen der Finanzierung und Gegnern der Bahn bis zum 5. Oktober 1902, bis der „Vike“ offiziell von Bad Eisenkappel nach Kühnsdorf dampfte. Seine 25 km/h erscheinen heute nur mehr wie ein #Schneckentempo. Kurze Zeit später, am 1. November 1902, fuhr die letzte #Pferdepost. Der „Vike“ hatte die Postzustellung …

Die Zillertalbahn fährt mit Wasserstoff in die Zukunft, aus Presseportal

https://www.presseportal.de/pm/129474/3856681

#Jenbach (ots) – Die Würfel sind gefallen. Die #Zillertalbahn soll in Zukunft als erste #Schmalspurbahn der Welt mit Wasserstoff fahren. Diese Entscheidung hat der Aufsichtsrat nach eingehender Variantenprüfung getroffen und LH Günther #Platter und LHStv Josef #Geisler präsentiert.

"Ja, wir betreten mit der Umrüstung der Zillertalbahn vom Dieselbetrieb auf Wasserstoff Neuland. Doch wer in Zukunft dabei sein will, muss neue Wege gehen und Visionen in die Realität umsetzen", ist der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Zillertaler Verkehrsbetriebe (#ZVB), Franz #Hörl, überzeugt. Geht alles nach Plan, soll der Regelbetrieb bereits im Jahr 2022 aufgenommen werden. Der Fahrplan bis dorthin ist sportlich. Vom Test eines Prototyps bis hin zur Ausschreibung der Triebwagen und dem Aufbau der #Wasserstoff-Produktionsanlage muss noch viel passieren.

"Die belastende Verkehrssituation ist nicht mehr tragbar für unser Land. Indem das Zillertal nun die Initiative für dieses visionäre und international einzigartige Projekt ergreift, wird es ein glänzendes Vorbild für die Vereinbarkeit von umweltfreundlicher und moderner Mobilität und nachhaltigem Tourismus – nicht nur für Tirol und den gesamten Alpenraum, sondern für die ganze Welt", gratuliert LH Platter den Verantwortlichen zu dieser Entscheidung.

Zwtl.: Zillertal setzt auf regionale Ressource

800.000 Liter Diesel – das sind fast 30 Lkw-Tankzüge – verbraucht die Zillertalbahn pro Jahr. Zudem emittiert die Bahn jährlich 2.160 Tonnen CO2. Dass die Zukunft nicht im Diesel liegt, war klar. Also fiel die Entscheidung zwischen einem Oberleitungs- und dem #wasserstoffelektrischen

Triebwagen soll Schülerverkehr zwischen Mügeln und Oschatz übernehmen, aus lvz.de

http://www.lvz.de/Region/Oschatz/Triebwagen-soll-Schuelerverkehr-zwischen-Muegeln-und-Oschatz-uebernehmen

So kennt man die #Döllnitzbahn: eine Lok – Dampf oder Diesel – mehrere Waggons und gemütliches Tempo. Aber ebenso wie auf der Normalspur immer öfter #Triebwagen im Einsatz sind, wird der Triebwagen demnächst auf der #750mm-Spur Einzug halten – zumindest für den Schülerverkehr.
#Mügeln. Seit kurzem vermeldet die Döllnitzbahn auf ihrer Internetseite, dass sie einen Triebwagen angeschafft hat. Er soll ab Sommer 2018 im #Schülerverkehr eingesetzt werden. „Eine glückliche Fügung“, nennt Eisenbahnbetriebsleiter Lutz #Haschke die Umstände, die zum Zuwachs des Fahrzeugparkes führten. Aufgrund von Streckenstilllegungen und Fahrzeugneubeschaffungen bei den #Niederösterreichischen Schmalspurbahnen bestehe ein Überhang bei den Triebwagen der vormals bei den #Österreichischen Bundesbahnen als Baureihe #5090 bezeichneten Fahrzeuge. Haupteinsatzgebiet der noch vorhandenen Triebwagen sei die Citybahn Waidhofen/Ybbs, wo auch der nun von der Döllnitzbahn erworbene VT 15 seit zwei Jahren mangels Bedarf abgestellt gewesen sei.

Gemeinsame sächsische Triebwagenpläne geplatzt

Neu ist der Gedanke, Triebwagen auf der Schmalspurbahn einzusetzen, nicht. In den 1990er Jahren gab es im Freistaat Sachsen sogar die Vorstellung, gemeinsam für alle Bahnen neue Triebwagen bauen zu lassen. Vorläufiger Höhepunkt dieser Gedankenspiele war, dass 1995 das Baumuster eines solchen Triebwagens auf einem Normalspur-Waggon nach Oschatz und von dort nach Mügeln geliefert wurde. Dabei handelte es sich um eine Designstudie ohne Antrieb, aber dafür mit zwei verschiednen Ausstattungsvarianten diesseits und jenseits des Mittelganges. „Im Jahr 2002 gab es noch einmal Beratungen zu diesem Vorhaben“, erinnert sich Lutz Haschke. Nach dem Hochwasser, bei dem die Weißeritztalbahn schwer beschädigt wurde, habe sich das Thema erledigt gehabt. Die Hürde, eine ausreichend große Stückzahl bestellen zu können, bei der die #Entwicklungskosten in einem vernünftigen Verhältnis zum #Stückpreis gestanden hätten, sei …

Mariazellerbahn steuert auf Rekord zu Die NÖVOG rechnet mit 530.000 Fahrgästen bis zum Jahresende. , aus nön.at

http://www.noen.at/pielachtal/pielachtal-mariazellerbahn-steuert-auf-rekord-zu/70.620.495#

Grund zur Freude gibt es bei der #NÖVOG. Dank der hohen #Fahrgastzahlen in den vergangenen Monaten ist heuer wieder ein neuer Rekord in Griffweite. „Die Erwartungen nach dem Vorjahr mit dem Rekord von 515.000 Fahrgästen waren groß. Die #Mariazellerbahn hat unsere Erwartungen jedoch wieder übertroffen. Bis Jahresende rechnen wir mit 530.000 Fahrgästen“, informiert Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

Der Erfolg sei eindeutig auf die großen Investitionen in die #Infrastruktur, die neuen Bahnhöfe und die Triebwägen zurückzuführen, gibt NÖVOG-Pressesprecher Martin Prikoszovich Auskunft. Modernisiert wurden auch die Energietechnik und die Lichtzeichenanlagen. „Vor allem die Gleisbauarbeiten auf der Mariazellerbahn, der Einsatz der neuen Schmierkopfanlagen und die neuen vollautomatischen Eisenbahnkreuzungen führen zu schnelleren Zügen und zusätzlichem Komfort für unsere Gäste und die Anrainer“, erläutert NÖVOG-Geschäftsführer Gerhard Stindl. Seitens der NÖVOG geht man davon aus, dass die stetigen Infrastrukturinvestitionen weiter zu höheren Fahrgastzahlen führen werden.
Touristen und Wanderer sind wichtiger Faktor

Neben dem #Pendlerverkehr sind vor allem auch Touristen und der #Wanderverkehr zentrale Punkte der Ausrichtung. „Unser Erste-Klasse-Panoramawagen überzeugt durch luxuriöses Interieur und Cateringservice und unser Nostalgieangebot, Ötscherbär und #Dampfzug #Mh.6 sind Highlights für Eisenbahnfans“, erklärt Prikoszovich. Auch durch Veranstaltungen und Themenfahrten werden unterschiedliche …

Im Wald den Nikolaus wiederin vollen Zügen genießen, aus vn.at

https://heimat.vn.at/b_wald/2017/11/29/%EF%BB%BFim-wald-den-nikolaus-wiederin-vollen-zuegen-geniessen.vn

Morgen, Freitag, startet das Museumsbähnle zu den beliebten Nikolausfahrten.
#Bezau Seit mehr als 20 Jahren lädt die #Bregenzerwald #Museumsbahn zu einem einzigartigen Nikolaus-Erlebnis ein. Auch heuer stehen ab morgen, Freitag, bis zum Sonntag, 10. Dezember, wieder insgesamt 27 Fahrten auf dem Programm. Tausende Kinder und ihre Begleitpersonen werden wieder im wahrsten Sinne des Wortes den Nikolaus in vollen Zügen genießen.
#Schwarzenberg retour

Die Nikolausfahrt beginnt am Bahnhof Bezau und führt nach Schwarzenberg. Es ist empfehlenswert, frühzeitig nach Bezau zu kommen, um trotz der aufgeregten Vorfreude ohne Hektik im reservierten Waggon Platz nehmen zu können. Auf halber Strecke taucht der Nikolaus geheimnisvoll aus dem Wald auf und steigt zu den Kindern in den Zug. In aller Eile werden Gedichte aufgesagt und Lieder gesungen. Denn schon bald erreicht das Wälderbähnle den Bahnhof Schwarzenberg. Dort erwartet die Kinder eine kleine Jause mit dem Nikolaus, bevor es mit der Museumsbahn wieder zurück nach Bezau geht.

Die Wetterprognosen sind vielversprechend, es ist Winter angesagt, die Temperaturen werden moderat unter dem Gefrierpunkt liegen – ideale Voraussetzungen …

Beim Museumsbähnlesind neue Konzepte gefragt, aus vn.at

https://heimat.vn.at/b_wald/2017/10/18/beim-museumsbaehnlesind-neue-konzepte-gefragt.vn

GF Walter #Rüf rechnet für Sommer 2017 mit Fahrgast-Rückgang gegenüber 2016.
Bezau „Wir sind weit davon entfernt, in Panik zu verfallen, aber es ist eine Entwicklung, die wir genau analysieren müssen, um neue Konzepte entwickeln zu können“, zieht Walter Rüf als Chef der #Bregenzerwald-Museumsbahn-Betriebsgesellschaft mbH. eine kritische Bilanz über den Bähnle-Sommer, der beim Gallomat mit der letzten fahrplanmäßigen Fahrt offiziell zu Ende ging.

„Es gibt zwar im Herbst noch einige #Sonderzüge, aber das Minus gegenüber 2016 werden wir damit nicht wettmachen können und unter dem Strich werden sicher ein paar Prozent Rückgang stehen – von den mehr als 55.000 Fahrgästen im Rekordjahr sind wir weit entfernt“, will Rüf nichts beschönigen. Er hat aber schon erste Erklärungen parat: „Der Trend zu immer kürzeren Urlauben spielt uns sicher nicht in die Karten, die Gäste haben bei Kurzurlauben immer weniger Zeit, auch noch einen Ausflug mit dem #Bähnle zu machen. Darauf werden wir im kommenden Sommer reagieren – die Fahrten am Donnerstag werden wir auf Mittwoch vorverlegen, weil wir die Erfahrung machen mussten, dass uns die Kurzurlaube von Montag bis Donnerstag nichts bringen. Vielleicht können wir wieder Fahrgäste gewinnen, wenn wir am Mittwoch Fahrten anbieten“, so Rüf, der im Gespräch mit der VN Heimat ankündigte, dass man bis zum Saisonstart 2018 versuchen werde, weitere Maßnahmen zu setzen.
Hochzeitsfahrt

Wie man Potenzial ausschöpfen kann, zeigte sich am letzten fahrplanmäßigen #Betriebstag: Eine Hochzeitsgesellschaft fuhr mit dem Dampfzug von …

Schmalspurbahn als Wirtschaftsfaktor Die Mariazellerbahn feiert Jubliäum, aus orf.at

http://noe.orf.at/news/stories/2856526/

Seit 110 Jahren ist die Bergstrecke, die vom #Pielachtal aus durch den Naturpark #Ötscher-Tormäuer führt, in Betrieb. Die #Schmalspurbahn ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region.

1907 fuhr der erste Personenzug von #St. Pölten nach #Mariazell. Der Andrang an Fahrgästen war so groß, dass nur vier Jahre später die Strecke elektrifiziert wurde. Die Dampfloks, die extra für die Bergstrecke konzipiert wurden, waren noch bis in die 1980er Jahre im Güterverkehr im Einsatz.
Von der Alpenbahn zur Himmelstreppe

Inzwischen zeigt sich die Mariazellerbahn in modernem Gewand. Seit das Land mit seinen Verkehrsbetrieben die Strecke vor sieben Jahren übernommen hat, flossen mehr als 150 Millionen Euro in neue Garnituren, die Sanierung der Strecke und das neue Betriebszentrum Laubenbachmühle.

Die Investitionen sind Teil eines langfristigen Konzepts, das die Region auch wirtschaftlich beleben soll. „Wenn es der Mariazellerbahn gut geht, geht es der Region gut“, sagte Landesrat Karl Wilfing (ÖVP) beim Festakt am Sonntag im Betriebszentrum Laubenbachmühle in Frankenfels (Bezirk St. Pölten), „das merkt man auch daran, dass wir jedes Jahr 2,5 Millionen Euro zur Wertschöpfung beitragen.“
Zudem würden durch die Mariazellerbahn Arbeitsplätze geschaffen werden: „Hier in der Laubenbachmühle sind 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. In der NÖVOG (Niederösterreichische Verkehrsorganisationsgesellschaft m.b.H. , Anm.) sind es …

Die Zillertalbahn liebäugelt mit Wasserstoffantrieb Oberleitung oder Brennstoffzelle?, aus tt.com

http://www.tt.com/wirtschaft/standorttirol/13220773-91/die-zillertalbahn-lieb%C3%A4ugelt-mit-wasserstoffantrieb.csp

Bis Jahresende wird entschieden, ob im #Zillertal die weltweit erste #Wasserstoff-#Schmalspurbahn kommt.
Jenbach – Der Fahrplan steht. Bis Jahresende wird feststehen, mit welchem Antriebssystem die Zillertalbahn in die Zukunft fährt. In der zweiten Jahreshälfte 2018 soll die Ausschreibung erfolgen. Für 2021 steht die Auslieferung im Kalender und ab Juli 2022 die Inbetriebnahme.

Antrieb via elektrischer Oberleitung oder per Wasserstoff-Brennstoffzelle? Mit dieser Frage beschäftigen sich Vorstand Helmut Schreiner und Bahnbetriebsleiter Hannes Obholzer eingehend. „Die Zillertaler stehen der Oberleitung eher kritisch gegenüber. Die nötigen Strommasten will man dort nicht“, weiß Obholzer. Vorstand Schreiner reiste daher u. a. ins norddeutsche Buxtehude, um sich auf der dortigen Teststrecke über den Wasserstofftriebzug Coradia iLint schlauzumachen. Geräusch- und emissionsfrei erreicht er eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h, wobei 180 kg Wasserstoff für 600 km reichen. „Damit wäre die Vorgabe des Landes, die Fahrstrecke von Mayrhofen nach Innsbruck auf unter eine Stunde zu bringen, machbar“, sagt Obholzer. Die Zillertalbahn würde dann rund 80 km/h fahren. Das System ist allerdings noch relativ neu und wenig erprobt. „Diese Innovation würde uns daher u. a. EU-Fördergelder bescheren. Allerdings stellt sich die Frage, ob uns die Betriebskosten da nicht überrollen“, gibt Obholzer zu bedenken. Bei den zu erwartenden Investitionskosten liegt die Wasserstoffvariante mit rund 81 Mio. Euro über dem Elektroantrieb mit Oberleitung (73 Mio. €). Mit Wasserstoff könnte man Vorreiter werden: durch die Entwicklung der weltweit ersten Wasserstoff-Schmalspurbahn. Aber wie gesagt: Noch ist keine …

Steyrtalbahn: Trotz Aus vor 35 Jahren weiter erfolgreich STEYR. Als Museumsbahn erfreut sich Österreichs älteste, dampfbetriebene Schmalspurbahn größter Beliebtheit. Voriges Jahr wurden 22.500 Fahrgäste gezählt. Das ist Rekord., aus nachrichten.at

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/steyr/Steyrtalbahn-Trotz-Aus-vor-35-Jahren-weiter-erfolgreich;art68,2469595

Alle Fahrten restlos #ausverkauft. Die Fahrgäste dicht aneinandergedrängt in den Waggons. Mancher unter ihnen hatte Tränen in den Augen. Die meisten: fassungslos …

So wurde Abschied genommen, als die #Steyrtalbahn zum vermeintlich letzten Mal von Garsten nach Grünburg unterwegs war. Am 28. Februar 1982 war das. Bedienstete und Fans hatten die #Lokomotiven mit Kränzen geschmückt, wie man sie sonst nur auf Gräbern findet. "Gott in seiner unbegreiflichen Vorsehung und die Götter der #ÖBB in ihrer handgreiflichen Abneigung haben es so gewollt, dass das Schnauferl seinen letzten Schnaufer tut": So hieß es in einem Kommentar der Steyrer Zeitung von damals.

Der Erfolg hält an

Das man sich heute, 35 Jahre später, ohne allzu großen Groll und ohne überbordende Wehmut an den Trauertag zurückerinnern darf, hat einen erfreulichen Grund. Als #Museumsbahn hat das #Schnauferl, das im Jahr 1889 erstmals durchs #Steyrtal unterwegs war, weiterhin Bestand. Mehr noch: Die 22.500 Fahrgäste, die voriges Jahr gezählt wurden, bedeuten einen neuen Rekord.

"Es läuft gut", bestätigt auch Betriebsleiter Harald Süß. Auf immer wieder neue Rekorde sei man gar nicht aus. Wenn jährlich rund 20.000 Menschen einen Ausflug mit #Österreichs ältester #Dampf-#Schmalspurbahn unternehmen, sei man vollauf zufrieden.

Die meisten Fahrgäste sind Ausflügler, die sich von Steyr aus Richtung Grünburg chauffieren lassen und das einzigartige Erlebnis ebenso genießen wie die Naturlandschaft, die an den Fenstern vorbeizieht. Auch vom gemächlichen Tempo der alten Eisenbahn geht ein willkommener Reiz aus. Freilich würden auch internationale Gäste das touristische Top-Angebot nutzen. Süß: "Wir haben Reisebüros, die jedes Jahr zu uns kommen, aus Italien, Tschechien oder …