Archiv für den Monat: Dezember 2006

Märkische Museumseisenbahn: MME plant großes „Jubiläums-Bonbon“, aus Süderländer Tageblatt

http://www.suederlaender-tageblatt.de/
show_artikel.php?id=1506

Der Wunsch: Dampflok Plettenberg soll zur 25-Jahr-Feier kommen und fahren
HERSCHEID Die Märkische Museumseisenbahn feiert im nächsten Jahr einen runden Geburtstag: Freunde und Befürworter der Sauerländer Kleinbahn können das 25-jährige Jubiläum des Vereins bejubeln. Natürlich soll dieses Ereignis ausgiebig gefeiert werden – nach Möglichkeit an dem Wochenende 14. und 15. Juli 2007; schließlich wurde der Verein am 14. Juli 1982 gegründet. Ein Festtagskomittee befasst sich derzeit intensiv mit den Planungen für diese besonderen Fahrtage. Unter anderem ist vorgesehen, wenn es denn möglich ist, die Dampflokomotive Plettenberg nach Hüinghausen zu holen. Dabei handelt es sich um eine …

Märkische Museumseisenbahn: MME plant großes "Jubiläums-Bonbon", aus Süderländer Tageblatt

http://www.suederlaender-tageblatt.de/
show_artikel.php?id=1506

Der Wunsch: Dampflok Plettenberg soll zur 25-Jahr-Feier kommen und fahren
HERSCHEID Die Märkische Museumseisenbahn feiert im nächsten Jahr einen runden Geburtstag: Freunde und Befürworter der Sauerländer Kleinbahn können das 25-jährige Jubiläum des Vereins bejubeln. Natürlich soll dieses Ereignis ausgiebig gefeiert werden – nach Möglichkeit an dem Wochenende 14. und 15. Juli 2007; schließlich wurde der Verein am 14. Juli 1982 gegründet. Ein Festtagskomittee befasst sich derzeit intensiv mit den Planungen für diese besonderen Fahrtage. Unter anderem ist vorgesehen, wenn es denn möglich ist, die Dampflokomotive Plettenberg nach Hüinghausen zu holen. Dabei handelt es sich um eine …

Härtsfeldbahn: Weitere Fördergelder fürs Bahnhofsgebäude, aus Heidenheimer Zeitung

http://www.hz-online.de/index.php?mode=full&
cat=11&open=&open_u=&minDate=&
s_id=0bcedb02ab3e111b6acbccdd8fac029a&
ident=&id=270129

Ziel ist eine lebendige Darstellung der Härtsfeldbahn-Historie

DISCHINGEN. Die Härtsfeldgemeinde Dischingen kann sich über weitere Fördergelder in Höhe von 19 500 Euro für das historische Bahnhofsgebäude freuen. Die Vorgeschichte dazu begann im September 2005, als der Härtsfeld-Museumsbahnverein die einmalige Chance bekam, das historische Bahnhofsgebäude in Dischingen zu erwerben.
Dieses letzte im Original erhaltene Bahnhofsgebäude der ehemaligen Härtsfeldbahn war zu diesem Zeitpunkt in einem äußerst schlechten baulichen Zustand. Die Gemeinde Dischingen hatte dann in Zusammenarbeit mit dem Härtsfeldmuseumsbahnverein für den Erwerb und die Substanzsicherung des Gebäudes eine Förderung aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) und dem europäischem Förderprogramm LEADER+ erhalten. Mit dieser Förderung war es möglich, das letzte Kleinod der „Schättere“ vor dem Verfall zu retten.
Um den Bestand der Härtsfeld-Museumsbahn weiter zu sichern und …

Borkum: Eisenbahnfreunde Witten: Kleinbahnwochenende auf Borkum

http://www.lok-report.de/

Vom 04. – 07.01.2007 veranstalten die Eisenbahnfeunde Witten ihr zweites Kleinbahnwochenende auf der Insel Borkum. Zu diesem Anlass haben wir bei der Borkumer Kleinbahn verschiedene historische Triebfahrzeuge und Güterwagen gechartert. Die Dampflok „Borkum“, wird zur Freude aller Fotografen, mit ihrer alten Beschriftung „Dollart“ mit den noch erhalten gebliebenen und mustergültig aufgearbeiteten Güterwagen an vergangene Zeiten erinnern.
Am Freitag, denn 05.01.07, gibt es dann ein Leckerbissen für alle Freunde der Kleinbahn. Professor Eduard Erdmann, aus Dortmund, hält im Kinoraum der Bowlingbahn in der Franz-Habich-Strasse um 20.00 Uhr einen Vortrag über die Kleinbahn. Erdmann besuchte die Insel 1966 zum ersten Mal. In gekonnter Art, stellt er alte neue Bilder gegenüber um dem Betrachter die Veränderungen der Bahn zu zeigen. Der Eintritt ist frei. Kurzentschlossene können noch an der Veranstaltung teilnehmen, allerdings müssen Sie selber für Übernachtungsmöglichkeiten sorgen. Info unter: www.ef-witten.de (Jens Grünebaum, 28.12.06).

Wilder Robert: Förderverein „Wilder Robert“: Glühweinfahrten zwischen Oschatz und Glossen

http://www.lok-report.de/

Vom 26.12.06 bis 31.12.06 finden zwischen Oschatz, Mügeln und Glossen die alljährlich beliebten Glühweinfahrten statt. Alle Züge werden mit der IV K 99 1561-2 bespannt, alle Züge sind bewirtschaftet.
Ab Mügeln fahren die Züge: 8:31 Uhr, 11:31 Uhr, 15:20 Uhr nach Oschatz.
Ab Oschatz fahren die Züge: 9:45 Uhr, 12:45 Uhr, 16:45 Uhr nach Mügeln.
Ab Mügeln fahren die Züge: 10:35 Uhr, 13:50 Uhr nach Glossen.
Ab Glossen fahren die Züge:10:55 Uhr, 14:15 Uhr nach Mügeln
Am 31.12.06 verkehren die Züge 15:20 Uhr ab Mügeln und 16:45 Uhr ab Oschatz nicht. Die Züge aus Richtung Oschatz (9:45 Uhr und 12:45 Uhr) haben Anschluss an die Züge nach Glossen. Die Züge aus Richtung Glossen haben Anschluss an die Züge nach Oschatz. Es gilt ein kilometerabhängiger Sondertarif (0.30€/km; ermäßigt 0.20€/km), MDV-Fahrkarten werden zuzüglich eines Dampfzuschlages anerkannt. Für weitere Fragen seht Ihnen die Telefonnummer 034362/ 37541 zur Verfügung (Peter Heinich, 25.12.06).

Wilder Robert: Förderverein "Wilder Robert": Glühweinfahrten zwischen Oschatz und Glossen

http://www.lok-report.de/

Vom 26.12.06 bis 31.12.06 finden zwischen Oschatz, Mügeln und Glossen die alljährlich beliebten Glühweinfahrten statt. Alle Züge werden mit der IV K 99 1561-2 bespannt, alle Züge sind bewirtschaftet.
Ab Mügeln fahren die Züge: 8:31 Uhr, 11:31 Uhr, 15:20 Uhr nach Oschatz.
Ab Oschatz fahren die Züge: 9:45 Uhr, 12:45 Uhr, 16:45 Uhr nach Mügeln.
Ab Mügeln fahren die Züge: 10:35 Uhr, 13:50 Uhr nach Glossen.
Ab Glossen fahren die Züge:10:55 Uhr, 14:15 Uhr nach Mügeln
Am 31.12.06 verkehren die Züge 15:20 Uhr ab Mügeln und 16:45 Uhr ab Oschatz nicht. Die Züge aus Richtung Oschatz (9:45 Uhr und 12:45 Uhr) haben Anschluss an die Züge nach Glossen. Die Züge aus Richtung Glossen haben Anschluss an die Züge nach Oschatz. Es gilt ein kilometerabhängiger Sondertarif (0.30€/km; ermäßigt 0.20€/km), MDV-Fahrkarten werden zuzüglich eines Dampfzuschlages anerkannt. Für weitere Fragen seht Ihnen die Telefonnummer 034362/ 37541 zur Verfügung (Peter Heinich, 25.12.06).

Weisseritztalbahn: Sachsen: Ausschreibung Wiederaufbau der Weißeritztalbahn

http://www.lok-report.de/

Die BVO Bahn GmbH hat im Amtsblatt der Europäischen Union Bauleistungen für den Wiederaufbau der überwiegend durch Hochwasser zerstörten Bahnanlagen der Weißeritztalbahn Freital-Hainsberg – Kurort Kipsdorf ausgeschrieben (2006/S 244-262148).
Der Auftrag umfasst Ersatzneubau und Instandsetzung von Gleisanlagen, Erdbauwerken, Entwässerungen, Brücken, Stützmauern, Hochbauten, Bahnsteigen und Anlagen der bahntechnischen Streckenausrüstung. Die Ausführung gleisgebundener Arbeiten und Logistik in 750mm Spurweite soll unter Nutzung vorhandener Gleisbaumaschinen, Geräte, Wagen und Lokomotiven erfolgen. Der erste Bauabschnitt (Länge ca. 16 km) dient der Wiederinbetriebnahme einer insgesamt 26 km langen schmalspurigen Eisenbahnstrecke mit der Beseitigung von Hochwasserschäden und Infrastrukturmängeln.
Die ausschreibung ist in drei Lose aufgeteilt:
• Los Nr. 1: Bf Freital-Hainsberg – km 1,650 (Freital-Coßmannsdorf), Streckenlänge ca. 1,7 km.
• Los Nr. 2: km 1,650 (Freital-Coßmannsdorf) – km 7,1 (Spechtritz), Streckenlänge ca. 5,4 km.
• Los Nr. 3: km 7,1 (Spechtritz) – Bf Dippoldiswalde,Streckenlänge ca. 8,3 km. (23.12.06).

VSSB: Festjahr „125 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ geht erfolgreich zu Ende

http://www.lok-report.de/news/news.html

Der Vorsitzende des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB), Dr. Andreas Winkler, hat am 21.12.06 eine sehr erfreuliche Bilanz des Festjahres „125 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ gezogen. „Mit über 130 Veranstaltungen wurde mehr geschafft als wir anfangs geplant hatten. Initiiert und getragen durch das große Engagement der Vereine, Bahngesellschaften, regionalen Unterstützer und ehrenamtlich Aktiven gab es an über 20 Orten in Sachsen attraktive Programme, die allein zu den Sonderveranstaltungen mehr als 50.000 Besucher aus nah und fern angelockt haben“, so Winkler.
Bei den Bahnen im Regelbetrieb am Fichtelberg, in Zittau und Radebeul sowie bei der Preßnitztalbahn in Jöhstadt wird es noch bis zum Silvestertag weitere Fahrten geben. Die Zahl der Fahrgäste wird so im Festjahr – erstmals seit dem Ausfall der Weißeritztalbahn im Jahr 2002 – auf über 600.000 steigen können.
„Die sächsischen Schmalspurbahnen waren dieses Jahr ein großer Besuchermagnet. Mit dem Festjahr rückten die kleinen Bahnen in die Mitte des öffentlichen Interesses. Die Veranstaltungen haben nicht nur den Besuchern gefallen, die Bahnen selbst haben damit einen wichtigen Beitrag für ihre dauerhafte Zukunftssicherung geleistet“, betonte Winkler. Es gelte, dieses wichtige Kulturgut langfristig zu erhalten und für die ausgewogene regionale Entwicklung Sachsens zu nutzen. „Die Schmalspurbahnen entwickeln sich in den Regionen immer stärker zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Dieses Potenzial müssen wir stärker nutzen“, betonte Winkler und begrüßte die ausführliche Debatte zu den Schmalspurbahnen in der letzten Sitzung des Sächsischen Landtages. Winkler dazu: „Wir sind sehr froh, das sich der Landtag und die Staatsregierung so deutlich für den Erhalt der Schmalspurbahnen als besonderes Kulturgut ausgesprochen haben und bedanken uns bei Ministerpräsident Milbradt für seine Schirmherrschaft im Festjahr.“
Für 2007 und die Folgejahre gilt es, den Schwung des Festjahres zu nutzen, mit effizienten Strukturen den Regelbetrieb langfristig zu sichern und das tourismus-wirtschaftliche Potenzial konsequent und gemeinsam zu erschließen. Dazu gehören u. a. die Prüfung der Gründung einer Stiftung „Sächsische Schmalspurbahnen“ – einschließlich der Frage der Zusammenführung aller Bahnen im Regelbetrieb in einer Betriebsgesellschaft – und die noch bessere touristische Vermarktung der Bahnen. Winkler dazu: „Es gibt dazu bereits gute Gespräche mit der Tourismus-Marketing Gesellschaft des Freistaates. Dort möchten wir gern das Projekt der Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen einbringen.“
Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war die Einweihung der ersten Station der „Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen“ am ehemaligen Bahnhof in Kirchberg im Oktober 2006. „Diese Tafel soll nicht nur an den 125. Jahrestag der ersten sächsischen Schmalspurbahn erinnern. Sie ist der Startschuss für eine landkreis- und landesübergreifende Präsentation dieses einmaligen kulturhistorischen Erbes“, so Winkler. Der VSSB hofft, dass dieser Vorschlag die Unterstützung des sächsischen Wirtschafts-ministeriums findet, um gemeinsam mit den Gemeinden und Landkreisen ein Konzept zu entwickeln und bald weitere Stationen einweihen zu können.
„Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Sachsen und die Schmalspurbahnen spielen dabei eine ganz entscheidende Rolle. Es ist so, die Schmalspurbahnen bringen mit den Fahrgästen auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze in die Regionen, die keine internationale Großinvestition bekommen können – und sind deshalb genauso wichtig. Diesem Ziel gilt deshalb unser Hauptaugenmerk für die nächsten Jahre“, so Winkler.
Eine positive Bilanz konnte auch zum Arbeitsstand des Projektes „Neubau der ersten sächsischen Schmalspurlokomotive der Gattung I K“ gezogen werden. „Wir sind beeindruckt von der Begeisterung und der großen Zahl der ehrenamtlich Tätigen, aber auch der Unterstützer, aus Sachsen, aus ganz Deutschland und sogar dem Ausland“, sagte Winkler. Der aktuelle Spendenstand hat 280.000 Euro überschritten, zahlreiche Sachspenden in Form von Arbeitsleistungen und Materialspenden etwa im gleichen Wertumfang wurden angeboten. „Die I K wird – wie seinerzeit vor 125 Jahre bei der Firma Richard Hartmann in Chemnitz – vor allem hier in Sachsen wieder entstehen, ergänzt durch die Einbeziehung des Dampflokwerkes in Meiningen. Wir bringen damit nicht nur ein Stück Geschichte zurück und schaffen einen besonderen Sympathieträger für das Marketing. Wir verdeutlichen damit auch die hohe Leistungsfähigkeit und das einzigartige technische Know-how der Unternehmen hier in unserer Region“, betonte Winkler abschließend (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V., 22.12.06).

VSSB: Festjahr "125 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen" geht erfolgreich zu Ende

http://www.lok-report.de/news/news.html

Der Vorsitzende des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB), Dr. Andreas Winkler, hat am 21.12.06 eine sehr erfreuliche Bilanz des Festjahres „125 Jahre Sächsische Schmalspurbahnen“ gezogen. „Mit über 130 Veranstaltungen wurde mehr geschafft als wir anfangs geplant hatten. Initiiert und getragen durch das große Engagement der Vereine, Bahngesellschaften, regionalen Unterstützer und ehrenamtlich Aktiven gab es an über 20 Orten in Sachsen attraktive Programme, die allein zu den Sonderveranstaltungen mehr als 50.000 Besucher aus nah und fern angelockt haben“, so Winkler.
Bei den Bahnen im Regelbetrieb am Fichtelberg, in Zittau und Radebeul sowie bei der Preßnitztalbahn in Jöhstadt wird es noch bis zum Silvestertag weitere Fahrten geben. Die Zahl der Fahrgäste wird so im Festjahr – erstmals seit dem Ausfall der Weißeritztalbahn im Jahr 2002 – auf über 600.000 steigen können.
„Die sächsischen Schmalspurbahnen waren dieses Jahr ein großer Besuchermagnet. Mit dem Festjahr rückten die kleinen Bahnen in die Mitte des öffentlichen Interesses. Die Veranstaltungen haben nicht nur den Besuchern gefallen, die Bahnen selbst haben damit einen wichtigen Beitrag für ihre dauerhafte Zukunftssicherung geleistet“, betonte Winkler. Es gelte, dieses wichtige Kulturgut langfristig zu erhalten und für die ausgewogene regionale Entwicklung Sachsens zu nutzen. „Die Schmalspurbahnen entwickeln sich in den Regionen immer stärker zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Dieses Potenzial müssen wir stärker nutzen“, betonte Winkler und begrüßte die ausführliche Debatte zu den Schmalspurbahnen in der letzten Sitzung des Sächsischen Landtages. Winkler dazu: „Wir sind sehr froh, das sich der Landtag und die Staatsregierung so deutlich für den Erhalt der Schmalspurbahnen als besonderes Kulturgut ausgesprochen haben und bedanken uns bei Ministerpräsident Milbradt für seine Schirmherrschaft im Festjahr.“
Für 2007 und die Folgejahre gilt es, den Schwung des Festjahres zu nutzen, mit effizienten Strukturen den Regelbetrieb langfristig zu sichern und das tourismus-wirtschaftliche Potenzial konsequent und gemeinsam zu erschließen. Dazu gehören u. a. die Prüfung der Gründung einer Stiftung „Sächsische Schmalspurbahnen“ – einschließlich der Frage der Zusammenführung aller Bahnen im Regelbetrieb in einer Betriebsgesellschaft – und die noch bessere touristische Vermarktung der Bahnen. Winkler dazu: „Es gibt dazu bereits gute Gespräche mit der Tourismus-Marketing Gesellschaft des Freistaates. Dort möchten wir gern das Projekt der Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen einbringen.“
Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war die Einweihung der ersten Station der „Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen“ am ehemaligen Bahnhof in Kirchberg im Oktober 2006. „Diese Tafel soll nicht nur an den 125. Jahrestag der ersten sächsischen Schmalspurbahn erinnern. Sie ist der Startschuss für eine landkreis- und landesübergreifende Präsentation dieses einmaligen kulturhistorischen Erbes“, so Winkler. Der VSSB hofft, dass dieser Vorschlag die Unterstützung des sächsischen Wirtschafts-ministeriums findet, um gemeinsam mit den Gemeinden und Landkreisen ein Konzept zu entwickeln und bald weitere Stationen einweihen zu können.
„Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Sachsen und die Schmalspurbahnen spielen dabei eine ganz entscheidende Rolle. Es ist so, die Schmalspurbahnen bringen mit den Fahrgästen auch Ausbildungs- und Arbeitsplätze in die Regionen, die keine internationale Großinvestition bekommen können – und sind deshalb genauso wichtig. Diesem Ziel gilt deshalb unser Hauptaugenmerk für die nächsten Jahre“, so Winkler.
Eine positive Bilanz konnte auch zum Arbeitsstand des Projektes „Neubau der ersten sächsischen Schmalspurlokomotive der Gattung I K“ gezogen werden. „Wir sind beeindruckt von der Begeisterung und der großen Zahl der ehrenamtlich Tätigen, aber auch der Unterstützer, aus Sachsen, aus ganz Deutschland und sogar dem Ausland“, sagte Winkler. Der aktuelle Spendenstand hat 280.000 Euro überschritten, zahlreiche Sachspenden in Form von Arbeitsleistungen und Materialspenden etwa im gleichen Wertumfang wurden angeboten. „Die I K wird – wie seinerzeit vor 125 Jahre bei der Firma Richard Hartmann in Chemnitz – vor allem hier in Sachsen wieder entstehen, ergänzt durch die Einbeziehung des Dampflokwerkes in Meiningen. Wir bringen damit nicht nur ein Stück Geschichte zurück und schaffen einen besonderen Sympathieträger für das Marketing. Wir verdeutlichen damit auch die hohe Leistungsfähigkeit und das einzigartige technische Know-how der Unternehmen hier in unserer Region“, betonte Winkler abschließend (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V., 22.12.06).

Stiftung für Kleinbahnen im Gespräch, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
base.asp?ausgabe=112&etag=22.12.2006

Radebeul. Für die Gründung einer einheitlichen sächsischen Schmalspurbahngesellschaft könnten nächstes Jahr die Weichen gestellt werden. Das sagte der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der sächsischen Schmalspurbahnen, Andreas Winkler, gestern in Radebeul. Er rechne damit, dass sich die zuständigen Kreistage 2007 mit dem Thema beschäftigen werden.

Winkler plädiert dafür, die Lößnitzgrundbahn, die Zittauer Schmalspurbahn, die Fichtelbergbahn, …