Archiv für den Monat: Januar 2007

Frankfurter Feldbahnmuseum: Feldbahnmuseum baut Fahrzeughalle, aus Frankfurter Neue Presse

http://www.rhein-main.net/sixcms/
list.php?page=fnp2_news_article&id=3469637

Bockenheim.Für Freunde der Bahn- und Industriegeschichte ist das Frankfurter Feldbahnmuseum ein Eldorado: Über 100 Jahre alte Dampf- und Dieselloks sowie Züge aus Bergbau und Industriefertigung sind hier zuhause, bekommen noch im Sommer eine verlängerte Trasse. Im Juni ergänzt eine javanische Dampflok die Sammlung, für die sich sogar Altkanzler Helmut Kohl stark gemacht hatte.
Für die Mitglieder des Feldbahnmuseums ist das historische Erbe Grund genug, nach Jahren der Vorplanung endlich mit dem Bau der neuen Fahrzeughalle zu beginnen. Eine wesentliche Hürde ist jetzt genommen: Das …

Harzer Schmalspurbahnen GmbH: Züge fahren wieder auf den Brocken

http://www.lok-report.de/

Nach Beseitigung der zahlreichen Sturmschäden wurde der Zugverkehr bei den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) bereits am vergangenen Samstag, den 20.01.2007, schon wieder größtenteils aufgenommen. Seit letztem Sonntag fahren die Züge nun auch wieder auf den Brocken.
Das Orkantief „Kyrill“ hinterließ in der Nacht vom 18.01. auf den 19.01.2007 deutliche Spuren am Schienennetz der HSB. Nach Durchzug des Sturms machten umgestürzte Bäume die Gleise der Harzquer- und Selketalbahn auf weiten Abschnitten unpassierbar. Lediglich zwischen Nordhausen und Ilfeld konnten die Züge weiterhin störungsfrei verkehren.
Nachdem der Zugverkehr bereits am Donnerstag, den 18.01.2007 aus Sicherheitsgründen weitgehend eingestellt werden musste, offenbarten sich am Folgetag die Auswirkungen eines der schwersten Stürme der vergangenen zwei Jahrzehnte. Bis zu zwanzig Einsatzkräfte mussten am frühen Freitagmorgen ausrücken und standen bis in die Abendstunden im Dauereinsatz, um die Gleise der HSB von insgesamt 310 umgestürzten Bäumen zu befreien. Am stärksten traf „Kyrill“ dabei die Strecke von Wernigerode nach Eisfelder Talmühle. Allein in diesem Bereich mussten über 200 Bäume aufwendig geborgen und von den Schienen geräumt werden. Auf der Selketal- sowie auf der Brockenbahn blockierten jeweils ca. 40 – 50 Bäume die Bahntrassen. Im Rahmen der Aufräumarbeiten erhielt die HSB tatkräftige Unterstützung vor allem von Mitarbeitern der Forstverwaltung Fürst zu Stolberg in Wernigerode.
Trotz der schwierigen Geländebedingungen und der teilweise stark ineinander verkeilten Baumstämme konnten die HSB-Gleise von den Einsatzkräften bis zum frühen Samstagvormittag geräumt werden. Anschließend wurde der Zugverkehr nach Schierke sowie auf der Selketalbahn sofort wieder aufgenommen. Bereits einen Tag später erreichte dann auch schon wieder der erste planmäßige Zug pünktlich den schneebedeckten Bahnhof Brocken (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 19.10.07).

Schmalspurzüge im Harzer Selketal erfüllten Erwartungen, aus pr-inside

http://www.pr-inside.com/de/
schmalspurzuege-im-harzer-selketal-erfuellten-r43679.htm

(PR-inside.com 24.01.2007 14:05:09) – Auf der erweiterten Strecke der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Selketal sind 2006 rund 115 000 Fahrgäste befördert worden. Das seien 15 Prozent mehr als im Vorjahr, sagte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener am Mittwoch in Wernigerode. Der fahrplanmäßige Zugbetrieb zwischen Quedlinburg und Gernrode war erst Ende Juni aufgenommen worden.
Wernigerode (ddp-lsa). Auf der erweiterten Strecke der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) im Selketal sind 2006 rund 115 000 Fahrgäste befördert worden. Das seien 15 Prozent mehr als im Vorjahr, sagte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener am Mittwoch in Wernigerode. Der fahrplanmäßige Zugbetrieb zwischen Quedlinburg und Gernrode war erst Ende …

Parkeisenbahn Berlin: Winterfahrtag bei der Parkeisenbahn

www.parkeisenbahn.de

Am 4. Februar unterbricht die Parkeisenbahn Wuhlheide den Winterschlaf und lädt
zu gemütlichen Rundfahrten durch die winterliche Wuhlheide ein.
Der mit einer Diesellok bespannte Zug startet um 12.00, 12.45, 13.30, 14.15,
15.00, 15.45 und 16.30 Uhr vom Hauptbahnhof der Parkeisenbahn und hält unterwegs
auch auf den Bahnhöfen Eichgestell und Badesee.
Im Betriebswerk ist eine rund 20-minütige Pause vorgesehen. Denn dort wartet
unsere Handhebeldraisine um zu kurzen Pendelfahrten zu starten und eine kleine
Gartenbahnanlage freut sich auf Zuschauer. Für Heißgetränke und gegrillte Rostbratwürste
wird ebenfalls gesorgt.
Die Fahrkarten zum Preis von 3,00 Euro (Kinder zahlen 2,00 Euro) sind im Zug
erhältlich. Der S-Bahnhof Wuhlheide wird leider nicht angefahren. Der Zustieg ist
am ca. 600 m entfernten Bf. Badesee möglich.
Zu erreichen ist das Freizeit- und Erholungszentrum mit der S-Bahnlinie S 3 sowie
mit den BVG-Straßenbahnlinien 27, 63 und 67.
Weitere Informationen zur Parkeisenbahn zum Winterfahrtag unter:
www.parkeisenbahn.de bzw.
www.parkeisenbahn.de/start/aktuell/aktuell.htm
Bilder zur Veröffentlichung können unter u.g. Mail-Adresse abgefordert werden.
Nachwuchssuche
Ab sofort können sich wieder Kinder ab 11 Jahre für die Mitarbeit bei der Parkeisenbahn
Wuhlheide anmelden. Interessierte Kinder können sich unter der unten
angegebenen Kontaktadresse oder während des Winterfahrtages auf unseren Bahnhöfen
melden.
Berliner Parkeisenbahn gGmbH
– Träger der freien Jugendhilfe –
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
Kontakt: Ramona Fritsche
Tel. 030 / 53 89 26 0
Fax. 030 / 53 89 26 99
E-Mail info@parkeisenbahn.de

Jerichow: Mit Pfi ff erfolgreiches Jahr 2006 wiederholen, aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
lokales/burg/
?sid=920db952deba86f66c0c1ef25118309d&em_cnt=226049

Auf ein durchaus erfolgreiches Jahr 2006 kann der Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I zurückblicken. Dieses Fazit konnte der Vorsitzende des Vereins, Kilian Kindelberger, in der Mitgliederversammlung ziehen.
Grabow. “ Das Jahr 2006 war unter anderem geprägt von der Planung und Organisation der beginnenden Gleisarbeiten in Magdeburgerforth und dem Kauf des Bahnhofes in Altengrabow „, stellte Kilian Kindelberger in seinem Rechenschaftsbericht fest. Viel persönliche Freizeit brachten hierbei die Vorstandsmitglieder Kilian Kindelberger und Ingo Dorbrietz sowie Evelin und Olav Fabricius ein. Fahrten nach Halle, Mansfeld, Gübs, Dörnitz und Magdeburgerforth waren erforderlich.
Durch den Vorstand wurden zwei Anträge zu Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung ( Ein-Euro-Jobs ) bei der Arbeitsgemeinschaft Grundsicherung im Jerichower Land über die QSG Genthin gereicht und bewilligt. Die Betreuung erfolgt durch die beratenden Mitglieder im erweiterten Vorstand, Herbert Bauch und Olav Fabricius. Betroffen sind die Halle in Grabow und der Bahnhof in Magdeburgerforth.
Vielfältige Aktivitäten prägten das Vereinsleben im abgelaufenen Jahr. So wurden Vorbereitungen für den Bahnhof Magdeburgerforth getroffen und die Schwellenbergung in Calbe sowie das Schwellensägen in Grabow fortgeführt. Arbeitseinsätze in der Halle in Grabow und am Bahnhof Magdeburgerforth wurden geleistet. Gekauft wurde ein GGW 97-11-18 und nach Grabow transportiert. Neue Informationstafeln wurden erstellt, Bahnhofsfeste vorbereitet und durchgeführt. Über 1000 Besucher konnten dabei gezählt werden. Die Geschäftsstelle in Blumenthal wurde aufgelöst.
Bei zahlreichen Festen und anderen Veranstaltungen waren die Vereinsmitglieder regelmäßig präsent. Dazu gehörten unter anderem das Frühlingsfest in Blumenthal und das Fläming-Frühlingsfest in Gommern, die Magdeburger Modellbautage, das Rosenfest in Grabow sowie die Gartenbahntreffen in Zörbig und Wahlitz.
Bemängelt wurde durch den Vorstand, dass etwa 37 Prozent der Mitglieder aus den unterschiedlichsten Gründen nur zahlende Mitglieder sind und sich auch an den jeweiligen Arbeitseinsätzen nicht beteiligt haben.
Dass der Traditionsverein nicht gerade vor Geld strotzt, machte der Finanzbericht deutlich. In der Diskussion zu den Anträgen des Vorstandes schlug sich das nieder. Kilian Kindelberger sprach in seinem Rechenschaftsbericht von einer angespannten Finanzsituation. “ So sind in diesem Jahr größere Sprünge wohl nicht möglich. “
Gut angenommen wird die Homepage im Internet. Bisher haben etwa 35 000 Nutzer sie besucht.
Die Broschüre zum 110-jährigen Bestehen des Bahnhofes Magdeburgerforth wurden viel gekauft. 1000 Exemplare waren gedruckt worden.

Vorhaben für 2007
Jeden zweiten Dienstag im Monat wird auch 2007 zum Stammtisch eingeladen. Jeden ersten Sonnabend im Monat finden in der Halle in Grabow Arbeitseinsätze statt. Auf den Bahnhöfen Magdeburgerforth und Altengrabow sollen diese jeden dritten Sonnabend im Monat durchgeführt werden. Die Gleise am Heizwerk und am Krankenhaus in Burg sollen weiter abgebaut werden. Geplant ist auch die Fertigstellung der Instandsetzung des T 174 und des B-1000. Der Lokschuppen mit Werkstatt soll weiter ausgebaut und die Gleise bis an die Rampe des Bahnhofes verlegt werden. Auch der alte Stall ( Bahnmeisterei ) soll wieder in Stand gesetzt werden. Die Weichen für ein Café im Bahnhofsgebäude in Magdeburgerforth sind gestellt. Auch eine Wohnung soll dort entstehen. Die notwendigen Kosten dafür werden von Dritten geleistet. Kurzfristig musste der Verein auch für Finanzen für Wasser und Strom aufkommen. Die Arbeiten am Bahnhofsgebäude in Altengrabow werden aufgenommen.

Anträge diskutiert
Einstimmig wurde der Vorstand anschließend für seine Tätigkeit im vergangenen Jahr entlastet. Ohne Gegenstimmen wurden auch der Arbeits- und Finanzplan für das laufende Kalenderjahr verabschiedet. Die Kassenprüfer hatten keine Beanstandungen. Sie regten aber an, dass sich der Verein Gedanken darüber machen muss, wie es fi nanziell weitergehen soll. Neu ins Leben gerufen wurden eine Arbeitsgruppe Bagger und eine Arbeitsgruppe Lok.
Michael Hipp stellte zwei Anträge an die Mitgliederversammlung. Zum einen sollte eine Gebühr bei der Vermietung von Räumen im Bahnhof Magdeburgerforth erhoben werden. Zum anderen regte er die Gründung einer Modellbahngruppe an. Der Vorstand wurde beauftragt, für den Bahnhof Magdeburgerforth eine Nutzungsordnung zu erarbeiten und diese dann den Mitgliedern zur Diskussion vorzustellen. Zustimmung fand bei den Mitgliedern die Modellbahngruppe. Den zukünftigen Mitgliedern soll auch eine Räumlichkeit zur Verfügung gestellt werden.
Der Vorstand brachte einen Antrag auf Änderung der Finanzordnung ein. Der Antrag beinhaltete teilweise Änderungen bei den Mitgliedsbeiträgen. Mit einer Enthaltung wurde dem Antrag zugestimmt.
Ein weiterer Antrag des Vorstandes befasste sich mit der Leistung von mindestens 20 Arbeitsstunden im Jahr für jedes Mitglied. Jedes Mitglied solle sich verpflichten, an Arbeitseinsätzen teilzunehmen. Wer diese nicht leistet, solle mehr Beitrag zahlen. Außerdem sollen Übernachtungskosten in Magdeburgerforth erhoben werden. Letzter Punkt wird in die Nutzungsordnung eingearbeitet.
Dieser Antrag barg viel Zündstoff in sich, der eine ausgedehnte Diskussion nach sich zog. Helmut Liesegang : “ Wir versuchen hier, mit Peanuts gegen unsere fi nanzielle Situation gegenzusteuern. Das sind nur ein paar Tropfen auf den heißen Stein. Wichtig ist jetzt eine Kostenkalkulation. Das alles ist nur Kosmetik zur inneren Beruhigung. “ Der Vorsitzende Kilian Kindelberger hielt dem entgegen : “ Es ist nicht so, dass uns die Kosten davonlaufen und wir nur hinterher. “ Udo Vogt machte deutlich, dass es wichtig ist, die Mitgliederwerbung zu verstärken, um auch über diese Schiene an Gelder zu kommen. Derzeit zählt der Traditionsverein 49 Mitglieder einschließlich der Ehrenmitglieder.

Jerichow: Mit Pfiff erfolgreiches Jahr 2006 wiederholen, aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
lokales/burg/
?sid=920db952deba86f66c0c1ef25118309d&em_cnt=226049

Auf ein durchaus erfolgreiches Jahr 2006 kann der Traditionsverein Kleinbahn des Kreises Jerichow I zurückblicken. Dieses Fazit konnte der Vorsitzende des Vereins, Kilian Kindelberger, in der Mitgliederversammlung ziehen.
Grabow. “ Das Jahr 2006 war unter anderem geprägt von der Planung und Organisation der beginnenden Gleisarbeiten in Magdeburgerforth und dem Kauf des Bahnhofes in Altengrabow „, stellte Kilian Kindelberger in seinem Rechenschaftsbericht fest. Viel persönliche Freizeit brachten hierbei die Vorstandsmitglieder Kilian Kindelberger und Ingo Dorbrietz sowie Evelin und Olav Fabricius ein. Fahrten nach Halle, Mansfeld, Gübs, Dörnitz und Magdeburgerforth waren erforderlich.
Durch den Vorstand wurden zwei Anträge zu Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung …

Molli: Die Segnungen des G-8-Gipfels, aus Die Welt

http://www.welt.de/data/2007/01/21/1183884.html

Auch der mehrheitlich dem Landkreis Bad Doberan gehörenden und im öffentlichen Nahverkehr fahrenden Nostalgie-Bahn Molli nutzt der G 8-Gipfel. Sie muss wegen des Zaunes den öffentlichen Betrieb während der drei Tage zwar einstellen, dient aber als Shuttle für Journalisten. Was das Bundespresseamt dafür zahlt, darüber schweigt sich Geschäftsführerin Angelika Münchow eisern aus.

Traditionslok 99 604 kehrt nach über 36 Jahren nach Sachsen zurück

http://www.lok-report.de/

Kaum ist das Festjahr „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen“ Geschichte, steht der nächste freudige Anlass für alle Freunde der sächsischen Schmalspurbahnen ins Haus. Die sächsische Schmalspurlokomotive 99 604, eine besondere Vertreterin der legendären Gattung IV K, kehrt nach Sachsen zurück. Nachdem diese Lok über 36 Jahre fern der Heimat war, konnte sie am 18.01.07 Dank einer Vereinbarung mit der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) im Historischen Güterboden Radebeul-Ost begrüßt werden und kommt damit wieder dorthin zurück, wo sie viele Jahrzehnte im Streckendienst eingesetzt war.
Die DGEG erwarb 1970 die Lok von der Deutschen Reichsbahn und hat sie so vor dem Schneidbrenner bewahrt. Mustergültig gepflegt blieb so ein Fahrzeug erhalten, das noch im ursprünglichen Zustand zu bewundern ist.
Nach vielfältigen Diskussionen zum Museumskonzept des Bochumer Museums kam die DGEG jedoch zu der Überzeugung, dass die 99 604 in ihrer Heimat besser präsentiert werden kann. Bereits im September 2003 hatten intensive Gespräche zur Rückkehr der Lok nach Sachsen begonnen. Kurz vor Weihnachten 2006 konnte dann eine Einigung zwischen der DGEG und dem VSSB erzielt werden. Die Lok befindet sich Dank der Bemühungen der DGEG und des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen in einem hervorragenden Zustand und findet so als Attraktion ihren neuen Platz in dem im Aufbau befindlichen Schmalspurbahnmuseum im Historischen Güterboden Radebeul-Ost.
Möglich ist die Rückkehr jedoch nur durch die breite Unterstützung vieler Schmalspurbahnfreunde. „Wir sind deshalb vielen Freunden und Unterstützern, Privatpersonen und Unternehmen, sehr dankbar, dass sie die Rückkehr dieser besonderen sächsischen Schmalspurlokomotive ermöglicht haben“, bringt der Vereinsvorsitzende Dr. Andreas Winkler den Dank des VSSB zum Ausdruck. Winkler weiter: „Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang dem Verband der Metall- und Elektroindustrie Nordrhein-Westfalen e.V., der die Rückkehr in besonderer Weise unterstützt. Unternehmen aus beiden Mutterländern der Industrialisierung in Deutschland, Sachsen und Nordrhein-Westfalen, bekennen sich damit aktiv zu ihrem wichtigen kulturhistorischen Erbe und bewahren regionale Kulturgüter. Gerade im Computerzeitalter ist dieses mit Händen greifbare Verständnis für unsere Herkunft besonders wichtig.“ (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V., Fotos Sergej Makarow, 19.01.07).

Harzer Schmalspurbahn stellt Betrieb im Oberharz ein, aus Leipziger Volkszeitung

http://www.lvz-online.de/aktuell/content/
13470.html

Wernigerode. Wegen des aufziehenden Orkans „Kyrill“ hat die Harzer Schmalspurbahn (HSB) am Donnerstag ihren Betrieb zwischen Wernigerode und Schierke im Oberharz vorläufig eingestellt. „Der Wind hat immer mehr zugenommen, die Sicherheit unserer Fahrgäste geht vor“, sagte ein HSB-Sprecher.
Fahrten von Schierke weiter zum 1142 Meter hoch gelegenen …

Rügen: Mecklenburg-Vorpommern: Ausschreibung Rügensche Kleinbahn

http://www.lok-report.de/

Das Land Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch das Ministerium für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern, vertreten durch die VMV – Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern mbH hat im Amtsblatt der Europäischen Union die Personenbeförderung im Schienenpersonennahverkehr und Betrieb und Instandhaltung der Eisenbahninfrastruktur, ggf. von historischen Eisenbahnfahrzeugen, ausgeschrieben (2007/S 10-011474).
Hauptort der Dienstleistung sind die Eisenbahnstrecken Göhren – Putbus – Lauterbach (Mole) bzw. Göhren – Putbus. Gefordert werden die Erbringung von Verkehrsleistungen zur Beförderung der Allgemeinheit im öffentlichen Personennahverkehr (Schienenpersonennahverkehr) auf den Schmalspurstrecken der Insel Rügen unter Einsatz von historischen Zügen in Dampf- und Dieseltraktion sowie Leistungen zum Betrieb und zur Instandhaltung der Eisenbahninfrastruktur und ggf. der historischen Züge.
Der Auftrag umfasst eine Leistung zwischen 120.000 bis 140.000 Zugkilometer p.a. vom 01.01.2008 bis 31.12.2017 bzw. über eine zu verhandelnde Laufzeit von 10 bis 20 Jahren (17.01.07).