Archiv für den Monat: Oktober 2007

Preßnitztalbahn lockte 20.000 Bahnfreunde, aus turus.net

http://www.turus.net/regionen/deutschland/
presnitztalbahn-lockte-20.000-bahnfreunde.html

Mit einem bunten Kinderprogramm in der Fahrzeughalle (Bild), dem Schlemmerbahnhof und der Paradis Dixilandband ging am letzten Oktoberwochenende bei der Preßnitztalbahn die Sommerfahrsaison zu Ende.
Seit dem 28. April standen die Züge an jedem Wochenende unter Dampf. Über 20.000 Fahrgäste wurden gezählt. Das ist ein kleines Plus gegenüber dem Vorjahr. Bei Sonderveranstaltungen kamen weitere rund 5.000 Besucher dazu.
Neu war in diesem Jahr das Bahnlradeln. Bei der Premiere des Rennens Lok gegen Fahrrad war das Dampfross als …

Zittau: Fahrplanwechsel am 1. November 2007

http://www.zoje.de/start/PM-SOEG_20071101.pdf

Am Mittwoch dem 31. Oktober endet der Fahrplan der Hauptsaison. Wir möchten Sie
noch einmal darauf hin weisen, dass in der Zeit vom 1. November bis 23.
November kein Zugbetrieb bei der Zittauer Schmalspurbahn stattfindet. Auch
das Kundenbüro ist in dieser Zeit geschlossen.
Es werden Reparaturarbeiten an den Gleis- und Sicherungsanlagen durchgeführt,
die während des Zugbetriebes nicht möglich sind. Die Reisenden werden gebeten,
die Buslinien 5 und 6 der KVG zu nutzen.
Ab dem 24. November gilt der Fahrplan der Nebensaison bei der Zittauer
Schmalspurbahn und ist gültig bis zum 8. Dezember 2007. Dieser Fahrplan ist im
gültigen Fahrplan-Flyer 2007 ausgewiesen. Der Zug führt einen behindertengerechten
Reisezugwagen. Der Barwagen wird während dieser Zeit nur an den
Wochenenden planmäßig eingesetzt, von Montag bis Freitag nur auf Bestellung.
Ab dem 9. Dezember ist im gesamten ZVON-Gebiet Fahrplanwechsel, worüber wir
Sie gesondert informieren.
Torsten S a m e i s k e
Marketing

Oybin – Glossen

http://www.zoje.de/start/PM-SOEG_20071030.pdf

Die Zittauer Schmalspurbahn bietet in Zusammenarbeit mit der Döllnitzbahn und den
Ostsächsischen Eisenbahnfreunden eine Sonderfahrt von Oybin über Zittau,
Bischofswerda, Oschatz nach Glossen an. Gestartet wird am 11. November 2007 ab
Oybin zirka 7:00 Uhr mit dem Zittauer Triebwagen nach Zittau Hauptbahnhof.
Zusteigemöglichkeiten bestehen auf allen Unterwegsstationen der Zittauer
Schmalspurbahn. Weiter geht es ab Bahnhof Zittau 8:18 Uhr mit einem V100
bespannten Sonderzug der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde nach Oschatz und
anschließend mit dem Wilden Robert von Oschatz 12:15 Uhr nach Glossen und
zurück. Zusteigemöglichkeiten für den V100bespannten Sonderzug bestehen im Bf.
Löbau um 6:10 Uhr, im Bf. Görlitz um 6:40 Uhr, im Bf. Ebersbach um 8:50 Uhr, im Bf.
Bischofswerda um 10.10 Uhr und in Dresden Neustadt um 10:50 Uhr.
Die Rückfahrt ab Oschatz erfolgt 15:30 Uhr und Ankunft im Bahnhof Zittau ist zirka
18:35 Uhr und anschließend zurück nach Oybin.
Für diese Fahrt besteht ein begrenztes Sitzplatzangebot. Bestellungen nimmt das
Kundenbüro der Zittauer Schmalspurbahn ab sofort unter der Rufnummer
03583/540540 gern entgegen. Die Fahrpreise betragen für diese Tagesfahrten:
Erwachsene 30,00 €, zwei Personen (Ehepaare) 50,00 € und ermäßigt 20,00 €.
Kinder bis zum vollendetem 14. Lebensjahr fahren kostenfrei!
Für das leibliche Wohl ist im Zug gesorgt. Einsteigen und mitfahren, wir freuen uns
auf Ihren Besuch.
Für weitere Anfragen stehen Ihnen unsere Mitarbeiter im Kundenbüro unter der
Durchwahl 03583/540540 gern zur Verfügung.

Harz: Volksstimme – nachgehakt : Wie sicher sind die Harzer Schmalspurbahnen, aus Volksstimme

http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/
lokales/wernigerode/
?sid=6eab3eaded0dc67f93d8b1890288c120&em_cnt=507890

Am Wochenende wurde eine 49-jährige Thüringerin von der Brockenbahn am Goethebahnhof schwer verletzt. Tom Koch befragte dazu HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener.

Volksstimme : Herr Wagener, wie sicher sind Ihre Harzer Schmalspurbahnen ?

Matthias Wagener : Zunächst, nach unseren Erkenntnissen handelt es sich bei dem jüngsten Vorfall um einen bedauerlichen Unfall, an dem die Beschäftigten der HSB keinerlei Verantwortung tragen.

Volksstimme : Wo genau ereignete sich dieser Unfall ?

Wagener : Täglich fahren elf Zugpaare zum und vom Brocken. Der talwärts fahrende Zug nach Schierke fährt auf das Ausweichgleich am früheren Goethebahnhof, damit der bergan fahrende Zug nicht stoppen muss. Diese Kreuzung gibt es jeden Tag zehn Mal. Seit 1993 gab es dort keinen einzigen Unfall, weil bisher niemand dort aussteigen wollte. Zur ersten Frage : Die HSB, wir befördern jährlich 1, 1 Millionen Reisende, ist ein sicheres Verkehrsunternehmen.

Volksstimme : Bei dem Unfallopfer handelt es sich um eine Thüringerin. Eventuell ist sie das …

Schmalspurbahn: Verein baut Sachsens erste Dampflok nach, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=1641722

RADEBEUL – Großer Bahnhof am Bahnhof. In der Museumsanlage Historischer Güterboden in Radebeul-Ost wurde gestern unter 39 Bewerbern die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft in Zittau mit dem Claus-Köpcke-Preis des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen (VSSB) ausgezeichnet – aber die Präsentation von Kessel und Führerhaus der neu entstehenden ersten sächsischen Schmalspurlokomotive stahl dem Preisträger die Schau.
Das ist das gewaltigste Gemeinschaftsvorhaben des Vereins: die I K Nr. 54 (alle 53 im Jahre 1881 gebauten Exemplare sind verschrottet) wieder zum Leben zu erwecken. „Anlässlich der Preisverleihung zeigen wir den ersten Meilenstein zum Aufbau der Lok“, sagt Vereinsmitglied Thomas Moldenhauer. „Bisher war das alles noch …

VSSB: Sächsische Schmalspurbahnen brauchen eine sichere Förderung

http://www.lok-report.de/

Im Rahmen der Verleihung des Claus-Köpcke-Preises, der jährlich für besonderes Engagement für die sächsischen Schmalspurbahnen vergeben wird, hat der Vorsitzende des Vereines zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB), Dr. Andreas Winkler, ein klares Konzept für die Zukunft der Bahnen gefordert. „Es geht vor allem um Sicherheit bei der Förderung und ein gemeinsames Vermarktungskonzept. Die momentane Zersplitterung und wenig strategische finanzielle Unterstützung hilft nicht weiter. Das kulturelle Erbe – einhellig im Sächsischen Landtag gewürdigt – verpflichtet. Wenn wir dieses bedeutende Kulturgut für kommende Generationen sichern wollen, brauchen wir hier einen klaren Kurs“, sagte Winkler in Radebeul vor mehr als 150 Gästen, darunter der sächsische Ministerpräsident Prof. Milbradt.
Winkler betonte, dass das öffentliche Geld für den Regelbetrieb effizienter als bisher eingesetzt werden müsse. Die jeweils beste Lösung muss Maßstab für alle sein. „Der diesjährige Claus-Köpcke- Preisträger – die SOEG aus Zittau – liefert dafür ein gutes Beispiel. Wir unterstützen die Überlegungen der Staatsregierung, die Finanzierung des Regelbetriebes der Bahnen in einem spezifischen Schmalspurbahnparagrafen zusammenzufassen. Das sichert die angemessene Berücksichtigung aller spezifisch notwendigen Aufwendungen für den Bahnbetrieb.“
Gleichzeitig sprach er sich für eine gemeinsame Vermarktung aus. „Die aktuelle regionale Zersplitterung hilft uns nicht weiter. Wir müssen Sachsen als ein Ganzes sehen. Unsere Chance ist der gemeinsame Auftritt, wenn wir mehr Gäste mit längerer Verweildauer gewinnen wollen“, betonte der VSSBVorsitzende. Mit der Idee der Tourismusroute habe man einen Anfang gemacht.
„Die Schmalspurbahnen können wie früher – heute natürlich mit anderem Schwerpunkt – ihre Aufgabe als Teil der Verkehrsinfrastruktur wahrnehmen und darüber hinaus verschiedene touristische Angebote verbinden. Dies kann unsere Tourismuswirtschaft nachhaltig stärken und Sachsen noch attraktiver machen“, so der Appell Winklers.
Er kündigte den Vorschlag für ein Gesamtkonzept zu den Schmalspurbahnen in Sachsen an, das die vielfältigen regionalen Vorschläge aufgreift und in der nächsten Zeit in die Gespräche mit der Staatsregierung, den Regionen und der Verwaltung eingebracht werden soll. Winkler abschließend: „Das einmütige Votum im Sächsischen Landtag zur Pflege des sächsischen Kulturgutes Schmalspurbahnen und dessen bessere touristische Nutzung ist dafür eine hervorragende Grundlage.“ (Pressemeldung, Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., www.ssb-sachsen.de, 23.10.07).

VSSB: Sachsens erste Schmalspurlokomotive entsteht neu

http://www.lok-report.de/

Während der festlichen Veranstaltung zur Verleihung des Claus-Köpcke-Preises 2007 wurden am Abend die ersten Baugruppen und Einzelteile für den Neubau der ersten sächsischen Schmalspurlokomotive, der Gattung I K Nr. 54, durch die Sponsoren und Projektpartner öffentlich vorgestellt und an den VSSB übergeben. Dieses Projekt wurde im Rahmen des Festjahres „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen“ 2006 gestartet und hat seitdem die Unterstützung von einer Vielzahl von Unternehmen, Vereinen und Einzelpersönlichkeiten aus Sachsen, Deutschland und dem Ausland gefunden.
Vom Leiter der Arbeitsgruppe Technik Jörg Müller, Ingenieur bei HÖRMANN Engineering GmbH in Chemnitz, die das Projektmanagement kostenfrei übernimmt, wurden folgende Teile präsentiert:
• der im Dampflokwerk Meiningen gefertigte Kessel,
• das Führerhaus, gebaut von einem Team von Sponsoren – Omeras GmbH Lauter, May Stahl- und Metallbau Dresden, Wiegel Feuerverzinken Grüna GmbH, der IP Industrie-Partner GmbH Coswig, der Tischlerei Ralph Sabel Dresden, sowie den Herren Andreas Dreyer, Matthias Mohr, Rolf Neidhardt und Wolfgang Bjarsch,
• Radreifen, gefertigt von der Schmiedewerke Gröditz GmbH
• und Radsterne, gefertigt von der Stahlguss Gröditz GmbH.
Neben den großen und schweren Bauteilen gab es auch kleinere, aber ebenso wichtige und wertvolle Bauteile für die neue I K Nr. 54:
• Laternen, in Handarbeit von Manfred Hübner von der Chemnitzer Zahnradfabrik gefertigt
• und die Gussformen für die Lokschilder von Heiko Schmidt.
Die Arbeiten an der Lokomotive gehen in den nächsten Wochen zügig weiter, nachdem die Firma Cideon Bautzen die dreibändigen Konstruktionsunterlagen an den VSSB übergeben hat. Demnächst werden die von den Firmen Bombardier Görlitz und KIROW Leipzig gespendeten Rahmenbleche im Dampflokwerk Meiningen zusammengefügt.
In Anwesenheit vieler Partner und Spender wurde der neue Stand des Spendenkontos bekanntgegeben: 503.000 EUR sind bisher für das Projekt eingegangen. VSSB-Vorsitzender Dr. Winkler dazu: „Es ist das erhoffte große Projekt vieler Menschen geworden, die allesamt an der I K Nr. 54 mitbauen wollen. Durch dieses hervorragende bürgerliche Engagement entsteht ein Zeitzeuge großer sächsischer Industrie- und Verkehrsgeschichte neu und wird uns und nachfolgenden Generationen zeigen, was unsere Vorväter vor über 125 Jahren in Sachsens Industrie schon geleistet haben. Aus dieser Tradition schöpfen wir – weit über die Schmalspurbahnen hinaus – die Kraft und die Zuversicht für unsere heutigen Herausforderungen.“
Jörg Müller zum weiteren Projektfortschritt: „Die I K wird sehnsüchtig erwartet. Das spornt uns alle an. Gleichwohl bleibt noch eine Menge zu tun. Wir freuen uns deshalb auch weiterhin über jeden Euro Spende, sei es als Geldunterstützung oder als Zulieferung von Material oder Leistungen. Mitmachen kann jeder.“ (Pressemeldung, Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., www.ssb-sachsen.de, 23.10.07).

VSSB: Claus-Köpcke-Preis 2007 vergeben

http://www.lok-report.de/

In einer festlichen Veranstaltung wurde am 22.10.07 in Radebeul bereits zum fünften Mal der „Claus-Köpcke-Preis“ des Vereins zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V. (VSSB) in Anwesenheit des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen, Prof. Georg Milbradt, verliehen. Der Preis würdigt das Engagement zu Pflege, Erhalt und Weiterentwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen.
Der Namensgeber ist der berühmte Eisenbahnpionier, Ingenieur und ehemalige Finanzrat des Königlich-Sächsischen Finanzministeriums Prof. Claus Köpcke (1831 – 1911). Ihm ist unter anderem der Bau des einst sehr weit entwickelten Schmalspurbahnnetzes in Sachsen zu verdanken.
In diesem Jahr hatte das Kuratorium insgesamt 39 Nominierungen zu bewerten. Ausgezeichnet wurden:
1. Preis: Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (SOEG) in Zittau für die vorbildliche Entwicklung des Unternehmens. Mit hervorragender Marketingarbeit und einem effizienten Betrieb konnten sowohl die Bekanntheit als auch die Wirtschaftlichkeit der Zittauer Schmalspurbahn deutlich gesteigert werden. Kürzlich wurde dies mit einem neuen 15jährigen Verkehrsvertrag anerkannt.
2. Preis: Sächsisches Schmalspurbahnmuseum Rittersgrün e. V. für die museale Erhaltung von Zeitzeugen der Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen. 2007 wurde das Museum 30 Jahre alt.
3. Preis: Waldeisenbahn Muskau e. V. für die touristische Erschließung der Waldeisenbahn und den Aufbau eines Museums mit Wald- und Feldbahnfahrzeugen in Weißwasser.
Medienpreis: Zum dritten Mal wurde der Claus-Köpcke-Medienpreis vergeben. Er geht an das Team CFT Video/news.doc GmbH (Frank Thürmer und Christian Görzel) für die langjährige sachkundige und publikumswirksame Berichterstattung über die sächsischen Schmalspurbahnen. Bekannt ist das Team insbesondere durch die Berichte für die MDR-Sendung „Bahnzeit“. Basierend auf einem beeindruckenden Filmarchiv arbeiten sie derzeit an einem großen Porträt der kleinen Bahnen in Sachsen.
Der Vereinsvorsitzende Dr. Andreas Winkler zur Preisvergabe: „Auch im fünften Jahr des Preises hält die hohe Zahl an eingereichten Projekten an. Der „Claus-Köpcke-Preis“ leistet damit einen wichtigen Beitrag, dieses umfassende, oftmals ehrenamtliche Engagement zu würdigen und vor allem bekannter zu machen. Gleichzeitig ist er Ansporn für viele Vereine und Initiativen.“ Dass der Dampf in Sachsen längst nicht nachlasse, zeigen die vielen Restaurierungen, der Ausbau touristischer Angebote und das ungebrochene Interesse an Historie und Zukunft der Schmalspurbahnen. „Das wollen wir auch zukünftig unterstützen und so den Erhalt eines wichtigen sächsischen Kulturgutes sichern“, so Winkler (Pressemeldung, Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V., www.ssb-sachsen.de, 23.10.07).

Pollo: In der Pritzwalker Stadtinformation gibt es verschiedene Broschüren über die Prignitzer Kleinbahn, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/
cms/beitrag/11043288/61469/

AXEL KNOPF

PRITZWALK „Drei gut besetzte Sonderzüge fuhren am 1. Juni 1969 nach Lindenberg, um ein Kapitel Verkehrsgeschichte in der Prignitz für immer zu beenden. Es hieß Abschied nehmen vom Pollo, einer Schmalspurbahn, welche die Prignitzer in ihr Herz geschlossen hatten.“ Mit der 40 Seiten starken Broschüre „Auf schmaler Spur durch die Prignitz“ erinnert der Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg nicht nur an die Geschichte des Pollos, sondern beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Aufbau der Museumsbahn Mesendorf – Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow).
In Lindenberg befand sich früher der Knotenpunkt des ehemals 102 Kilometer langen Schmalspur-Kleinbahnnetzes. Im Jahre 2002 war der erste Streckenabschnitt für die Museumsbahn zwischen Mesendorf und Brünkendorf eröffnet worden, heute fährt der Pollo sogar wieder bis nach Lindenberg.
Die reich bebilderte Broschüre ist durchgängig in …

Härtsfeldbahn: „Härtsfeldsee, wir kommen!“ – Doppelter erster Spatenstich, aus EisenbahnKuirer.de

http://www.eisenbahn-kurier.de/aktuell/
news_haertsfeldbahn.html

Am 25. September 2007 hat der erste Spatenstich zur Verlängerung der Härtsfeld-Museumsbahn von der jetzigen Station Sägmühle zur Station Katzenstein am Härtsfeldsee stattgefunden. Mit zwei Landtagsabgeordneten, zwei Landräten und zwei Bürgermeistern waren sowohl die beiden beteiligten Kreise, der Ostalbkreis und der Kreis Heidenheim als auch die beiden beteiligten Gemeinden Neresheim und Dischingen gebührlich vertreten.
Von Neresheim aus fuhren die Ehrengäste mit einem Dampfsonderzug ans Streckenende bei der Sägmühle. Dort gab es viele positive Worte bei guter Laune und gerade noch gutem Wetter. Insbesondere die einzigartige Verknüpfung von Museumsbahn, Landschaft und historischen Bauten wie dem Kloster Neresheim und der staufischen Burg Katzenstein wurden als sehr wertvoll für den Tourismus bezeichnet. Am Streckenende, das noch im Ostalbkreis liegt, wurden dann die Spaten in die harte Härtsfelderde gesteckt. Auf den Ruf des Heidenheimer Landrats „Jetzt gehen wir zu mir“ ging es dann etwa 100 Meter weiter in den Landkreis Heidenheim, wo ein erneuter Spatenstich stattfand.
Nach einem Gläschen Sekt für die Redner ging es dann zurück nach …