Archiv für den Monat: November 2007

Nikolausfahrten mit der Selfkantbahn, aus das-juelicht

http://www.das-juelicht.de/rundherum/
artikel/6085.php

Von Redaktion [27.11.2007, 08.22 Uhr]

Sie gelten inzwischen – sogar über die Landesgrenzen hinaus – als Klassiker in der Vorweihnachtszeit: Die Nikolausfahrten mit der Selfkantbahn, der letzten schmalspurigen Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen.
Nachdem der historische Dampfzug den Bahnhof Geilenkirchen-Gillrath verlassen hat, kommt der mit einer Kutsche angereiste, in rotem Samt gewandete Nikolaus an Bord – und beschenkt während der Weiterfahrt die Kinder. Der Aufenthalt im …

Roll-out Termin der Lokomotive IV K Nr. 176 nach Hauptuntersuchung

http://www.fichtelbergbahn.de

Am 23. November 2007 verlässt die Dampflokomotive Nr. 176 der sächsischen
Gattung „IV K“ nach grundlegender Aufarbeitung unsere Lokomotivwerkstatt
Oberwiesenthal.

Die Lokomotive des Baujahres 1914 mit der Reichsbahn-Nummer 99 586 gehört
dem Verein Traditionsbahn Radebeul e. V. und war seit 1993 als Denkmal im
Freigelände des Bahnhofs Radebeul Ost ausgestellt. Von dort wurde sie im
September 2006 nach Oberwiesenthal gebracht und ist die erste ihrer Bauart,
die in unserer Werkstatt instand gesetzt wurde.

Ein hoher Arbeitsaufwand wurde bewältigt; hatte doch die lange Abstellzeit
im Freien der Lok arg zugesetzt. Der Aschkasten war durchgerostet und
musste vollständig neu gebaut werden. Auch am Kessel waren umfangreiche
Arbeiten nötig. Alle Stehbolzen wurden erneuert und die Rauchkammerrohrwand
musste ersetzt werden. Erst nach diesen aufwendigen Arbeiten konnte der
Kesselsachverständige Dipl.-Ing. (FH) Herr Hans Förster die Kesselabnahme
durchführen.

Den ersten Betriebseinsatz wird es am 30. November 2007 mit einer
feierlichen Einweihung auf der Strecke Radebeul Ost – Radeburg durch die
Traditionsbahn Radebeul e. V. geben.

Rittersgrün: 500.000ster Gast im Bahnmuseum, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/
ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/1120728.html

Rittersgrün. Das Sächsische Schmalspurbahn-Museum am Fuße des Hammerberges in Rittersgrün schien am Samstagmorgen noch zu schlafen. Doch im Gebäude wuselten schon die ersten Mitarbeiter umher. „Wir erwarten heute unseren 500.000sten Besucher“, erklärte Museumsleiter Stephan Horn aufgeregt. Nach der Gründung 1977 konnte er so in diesem Jahr nicht nur das 30-jährige Bestehen der Museumsanlage, sondern auch noch eine runde Besucherzahl feiern.
Kurz nach 10 Uhr konnte er dann zusammen mit dem stellvertretenden Ortschaftsrat Christian Neubert die Gäste willkommen heißen. Eine kleine Reisegruppe aus Magdeburg hatte sich angekündigt und betrat, zugegeben …

Rügen: Verkehrsministerium sorgt für Rasenden Roland vor!, aus MVRegio

http://www.mvregio.de/mvr/71397.html

19.11.2007: Rügen/MVregio In der Fragestunde der 29. Sitzung des Landtages am 15.11.2007 wollte der Abgeordnete Gino Leonhard (FDP, Foto) zum Thema Rügensche Kleinbahn wissen, wie die Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern,
die im Auftrag des Landes den öffentlichen Nahverkehr auf den Schienen bestellt und die Konzessionen vergibt, die Verkehrssicherheit der RÜKB mittelfristig gewährleisten wird und aus welchem Haushaltstitel die Landesregierung die Kaufsumme von 2,0 Mio. EUR dem Landkreis Rügen für den Rückkauf des Anlagevermögens der RÜKB zur Verfügung zu stellen beabsichtigt.
Verkehrsminister Otto Ebnet erklärte dazu, dass für Betriebs- und Verkehrssicherheit des Bahnbetriebes, unabhängig vom Vergabeverfahren, eisenbahn- und vertragsrechtlich das …

Zahlreiche Sonderzüge der HSB zur Adventszeit

www.hsb-wr.de

Wernigerode – In der Advents- und Weihnachtszeit bietet die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) wieder zahlreiche attraktive Sonderfahrten an, die auch in diesem Jahr wieder mit dem historischen Traditionszug durchgeführt werden.

So fährt wie bereits in den Vorjahren der Nikolaus höchstpersönlich bei der HSB mit und beschenkt die kleinen und großen Fahrgäste. Am Samstag, den 8. Dezember sowie am Sonntag den 9. Dezember steigt er jeweils in den „Nikolaus-Sonderzug“ von Wernigerode nach Drei Annen Hohne und zurück. Schon während der nostalgischen Fahrt überrascht der Nikolaus die Fahrgäste mit allerlei Leckereien. In Drei Annen Hohne ist dann im Waldgasthaus sowie im Hotel „Drei Annen“ für die Fahrgäste eine kleine Weihnachtsfeier mit Kaffee, Kakao und Weihnachtsgebäck vorbereitet. Der historische „Nikolaus-Sonderzug“ fährt an beiden Tagen jeweils um 13.35 Uhr ab Wernigerode und wird dorthin gegen 16.40 Uhr zurückkehren.

Von Wernigerode aus wird darüber hinaus an jeweils allen Samstagen vom 1. bis zum 29. Dezember sowie am ersten Weihnachtsfeiertag der „Glühweinzug“ auf den Brocken verkehren. Während der romantischen Fahrt durch die verschneiten Harzwälder bis hinauf zum Brockengipfel wird im Zug zu weihnachtlicher Musik neben Glühwein auch Lebkuchen gereicht. Begleitet wird der nostalgische Sonderzug zudem durch eine fachkundige Reiseleitung, die im Laufe der Fahrt zahlreiche Erläuterungen zu Besonderheiten entlang der Strecke gibt. Wahlweise können Fahrgäste auch ein weihnachtliches Kaffeegedeck als Zusatzleistung buchen. Die „Glühweinzüge“ fahren jeweils um 11:17 Uhr ab Wernigerode und kehren gegen 16:40 Uhr zurück.

Die Karten für alle genannten Fahrten sind ab sofort beim Kundenservice der HSB unter Tel./Fax 03943-558153/-148, elektronisch unter kundenservice@hsb-wr.de sowie im Internet unter www.hsb-wr.de erhältlich.

Schmalspurbahn in Rittersgrün, aus sachsen-fernsehen.de

http://www.sachsen-fernsehen.de/
default.aspx?ID=4446&showNews=145014

Seit fast 120 Jahren wird in Rittersgrün Bahngeschichte geschrieben – genauer gesagt – Schmalspurbahngeschichte!

Für die Bewahrung dieser Tradition in den letzten drei Jahrzehnten gab es jetzt einen Preis, auf den Stephan Horn, der Vereinschef des Rittersgrüner Schmalspurbahnmuseums, mächtig stolz ist – den 2. Rang des Clauß-Köpcke-Preises.** Der Namensgeber Professor Clauß Köpcke hatte sich als Ingenieur und geheimer Finanzrat Ende des 19. Jahrhunderts um die rasante Entwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen verdient gemacht.
Jährlich um die 5.000 Besucher bestaunen in Rittersgrün
mehr als 50 historische Schienenfahrzeuge der Spurweite 750
mm im Lokschuppen und auf dem Bahnhofsgelände. Sie besuchen die Ausstellungen …

Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB): Modell der Harzer Diesellok

http://www.lok-report.de/

Die vor allem bei Kindern beliebte Modelleisenbahn im Quedlinburger „Dampfladen No. 7“ der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) ist um eine weitere Attraktion reicher geworden. Lutz Barthel, Leiter der Sektion Modellbahn des Freundeskreises Selketalbahn e. V., übergab am heutigen Vormittag in den Räumen des Dampfladens eine in großen Teilen im Eigenbau hergestellte Nachbildung einer Original-Diesellokomotive der Harzer Schmalspurbahnen an HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener.
Der von Vereinsmitgliedern in einer Bauzeit von rund 250 Stunden im Maßstab 1:22,5 akribisch und originalgetreu zusammengefügte Modellbausatz der HSB-Diesellok „199 872“, im Volksmund liebevoll auch „Harzkamel“ genannt, wird künftig den abwechslungsreichen Fuhrpark auf der Schauanlage im HSB-Dampfladen am Quedlinburger Marktplatz ergänzen. Auf einer Fläche von rund 20 qm fahren dort zur Freude von Groß und Klein bereits mehrere authentische Lokomotiven und Wagen der Harzer Schmalspurbahnen, darunter auch der historische Salonwagen.
Die digital gesteuerte Ringstrecke zwischen den dargestellten Stationen „Mägdesprung“ und „Albrechtshaus“ wird von rund 600 Modellbäumen und mehreren harztypischen Gebäuden gesäumt. Gebaut wurde die gesamte Modellbahnanlage in ca. 3.000 Arbeitsstunden von der Modellbausektion des Freundeskreises Selketalbahn e. V. Per „Außenauslöser“ an der Schaufensterscheibe des Quedlinburger Dampfladens können Kinder wie Erwachsene die HSB buchstäblich selber „steuern“ und nun auch das Harzkamel 199 872 auf die Reise durch nachgebildete Mittelgebirgslandschaft schicken.
Der Dampfladen No. 7 wurde im Oktober 2005 von der HSB direkt im Zentrum der Welterbestadt eröffnet. Bereits im Vorfeld der am 4. März 2006 feierlich vollzogenen Streckenverlängerung von Gernrode nach Quedlinburg setzte die HSB damit einen wichtigen touristischen Akzent. Hier erhält der Besucher nicht nur Fahrkarten und Informationen, sondern hat auch Zugriff auf die komplette Produktpalette der HSB, wie z. B. Souvernirartikel. Ein Erfolgsrezept, für das der bereits im Frühjahr 2000 in Wernigerode eingerichtete „Dampfladen No. 6“ Pate stand. Auch hier können Passanten per Druckkontakt an der Schaufensterscheibe einen Originalzug der HSB über eine Modellanlage fahren lassen.
„Wir freuen uns sehr über das wertvolle Modell des Freundeskreises Selketalbahn e. V. Es bedeutet nicht nur eine Attraktivitätssteigerung für unseren erfolgreichen Dampfladen in Quedlinburg. Spielend kann jetzt noch ein weiterer Bestandteil unseres vielfältigen Fahrzeugparks für Kinder wie Erwachsene erfahrbar gemacht werden“ bedankte sich HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener bei Lutz Barthel. Von den Fahrgästen nur selten bemerkt verfügt das kommunale Unternehmen nämlich neben den beliebten Dampflokomotiven auch über Diesellokomotiven, die allerdings im Güter- und Rangierverkehr eingesetzt werden. Die heute noch vorhandenen drei betriebsfähigen Lokomotiven dieser Bauart entstammen einer Bauserie, die gegen Ende der 1980´er Jahre durch Umbau aus regelspurigen Diesellokomotiven entstanden ist und zu DDR-Zeiten die schmalspurigen Dampflokomotiven im Harz ablösen sollte (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 08.11.07).

Harzer Schmalspurbahnen GmbH: Zuwendungsbescheid für Bü-Beseitigung

http://www.lok-report.de/

Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) erhielt am 05.11.07 vom Freistaat Thüringen einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 1.170.000 Euro. Dabei handelt es sich um einen Zuschuss für die Beseitigung des gemeinsam von der HSB, der Deutschen Bahn AG sowie der Spedition Will genutzten Bahnüberganges im Zuge der Freiherr-vom-Stein-Straße in Nordhausen. Zur Behebung der bestehenden Verkehrsprobleme ist hier die Umwandlung in eine Fußgänger- und Straßenunterführung vorgesehen. Einen entsprechenden Bescheid übergab Sozialminister Dr. Klaus Zeh im Auftrag seines Amtskollegen, des Thüringer Ministers für Bau und Verkehr Andreas Trautvetter, am heutigen Vormittag im Bahnhof Nordhausen Nord an den Geschäftsführer der HSB, Matthias Wagener.
Minister Dr. Zeh hob in Anwesenheit von Vertretern aus Politik und Wirtschaft die Bedeutung der bevorstehenden Baumaßnahme hervor und erklärte: „Es geht um die Beseitigung des größten Verkehrshindernisses der Stadt durch den Bau einer niveaufreien Eisenbahnüberführung. Diese wird auch von den Harzer Schmalspurbahnen genutzt. Als Baulastträger Schiene erhält sie für die Neugestaltung dieser Kreuzung den Zuschuss von rund 1,2 Millionen Euro. Die Harzer Schmalspurbahn trägt wesentlich zum Tourismus in unserer Region bei und hat eine wichtige wirtschaftliche und soziale Bedeutung. Andererseits finden die Überquerung der Freiherr-vom-Stein-Straße und die damit verbundenen häufigen Staus nicht den Beifall aller Verkehrsteilnehmer. Mit der geplanten Straßenunterführung unter die Eisenbahnschienen soll dieser Punkt bald beseitigt sein. Dieses Verkehrsprojekt bringt also Vorteile für alle Verkehrsteilnehmer in Nordhausen und trägt auch zur Sicherheit der Bürger bei.“
Im Anschluss dankte HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener dem Land Thüringen ausdrücklich für die finanzielle Unterstützung und blickte dabei sowohl auf den im kommenden Frühjahr bevorstehenden Baubeginn als auch auf bislang umgesetzte Bauprojekte: „Wir hoffen auf einen guten und zügigen Verlauf der bevorstehenden Umbauarbeiten. Der Umbau trägt neben mehr Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer auch zu einer Attraktivitätssteigerung des ÖPNV´s im Südharz bei. Bereits in den vergangenen Jahren haben wir in dieser Hinsicht mit Unterstützung des Landes Thüringen sowie der anliegenden Kommunen diverse Bauprojekte zur Verbesserung des Fahrgastkomforts und zur Erhöhung der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer auf dem Streckenabschnitt der Harzquerbahn zwischen Nordhausen Nord und Ilfeld Neanderklinik.umsetzen können. Ich möchte mich in diesem Zusammenhang daher auch noch einmal bei den Entscheidungsträgern der anliegenden Kommunen für Ihre ständige aktive Mitarbeit bedanken.“
Zu den bereits umgesetzten Projekten der HSB zählen unter anderem die Sanierung der Station Nordhausen Altentor (August 2005) sowie der Bahnhöfe Niedersachswerfen Ost (Juni 2006) und Ilfeld (August 2006). Darüber hinaus nahm die HSB im Mai 2007 drei neue technische Bahnübergangs-Sicherungsanlagen in den Ortslagen Nordhausen und Ilfeld zur Erhöhung der Verkehrssicherheit in Betrieb.
Von besonderer Bedeutung für die Aufwertung des ÖPNVs im Südharz war die Einführung des „Nordhäuser Modells“. Im Rahmen des seit Mai 2004 umgesetzten Verkehrskonzeptes verkehren Zweisystemstadtbahn-fahrzeuge im Taktverkehr von Nordhausen Krankenhaus über Straßenbahn- und HSB-Gleise bis nach Illfeld Neanderklinik. Klassische Eisenbahnfahrzeuge der HSB, so auch ein täglicher Dampfzug, verdichten den Verkehr und führen über Ilfeld hinaus in den Harz. Für alle Züge in dem genannten Abschnitt gilt ein gemeinsames Tarifangebot von HSB und den Verkehrsbetrieben Nordhausen. Die ÖPNV-Leistungen aller Verkehrsträger des Nahverkehrs werden in der Mobilitätszentrale im Empfangsgebäude des Bahnhofs Nordhausen an der zentralen Schnittstelle des ÖPNV am Bahnhofsplatz angeboten (Pressemeldung Harzer Schmalspurbahnen GmbH, 06.11.07).

Rügen will „Rasenden Roland“ zurückkaufen – Land zahlt, aus Ostseezeitung.de

http://www.ostseezeitung.de/online-extras_zusatzinfo.phtml?
Param=DB-Beitrag&ID=70986&SID=9bf1c832da24ecc793fb747a642b8e62

Bergen (dpa) Die Traditionsbahn „Rasender Roland“ auf Rügen soll wieder Fahrt aufnehmen. Nach jahrelangen Querelen mit den Vorbesitzern will der Landkreis Rügen die Dampfbahn zurückkaufen. Mit dem Auslaufen des Verkehrsvertrages mit dem derzeitigen Eigentümer Hermann Schöntag Ende 2007 wolle der Kreis das gesamte Anlagevermögen mit Dampfloks, Wagen und Schienensystem erwerben, sagte Rügens Landrätin Kerstin Kassner (Linke) heute in Bergen. Das Land stelle den Kaufpreis zur Verfügung. Die Kosten werden nach Angaben des Schweriner Verkehrsministeriums entsprechend des Buchpreises bei rund 1,7 Millionen Euro liegen.
„Mit dem Rückkauf wollen wir als Kreis wieder mehr Einfluss auf die Kleinbahn haben“, sagte Kassner. 1996 hatte der Kreis Rügen, der mit großen Haushaltsproblemen zu kämpfen hat, das rollende Wahrzeichen der Insel Rügen …

Harz: Gleisbauarbeiten im Bereich Wernigerode Hasserode vom 05. bis 19.11.2007

http://www.hsb-wr.de/hsb_barrierefrei/news/
presse/artikel.anzeigen.php?artikelid=83

Wernigerode, den 1. November 2007
Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) erneuert zwischen dem 05. und dem 19. November zwischen dem Bahnhof Wernigerode Hasserode und dem Bahnübergang an der Friedrichstraße (entlang der Burgmühlenstraße) ihre Gleisanlagen, um den Fahrtkomfort auf diesem Streckenabschnitt weiter zu verbessern. Die dazu erforderlichen Bauarbeiten finden in jeweils in den nächtlichen Betriebspausen zwischen 20:00 bis 07:00 Uhr statt.

Alle Züge der Harzquer- und Brockenbahn verkehren fahrplanmäßig.

Im Zuge der Bauarbeiten werden auch die Gleise sowie die Fahrbahnoberfläche des Bahnüberganges Friedrichstraße erneuert. Hierdurch wird es an einzelnen Tagen zu halbseitigen Sperrungen des Bahnüberganges und somit zu Einschränkungen für den Straßenverkehr kommen.

Die Geschäftsleitung der HSB bittet alle Anwohner und Gäste für die eventuell entstehenden Unannehmlichkeiten während der Bauphase um Verständnis.