Archiv für den Monat: März 2008

Zugspitzbahn kommt nach München, aus br-online.de

http://www.br-online.de/bayern/wege-und-ziele/
zugspitzbahn-transport-geschichte-ID1206959478881.xml?_requestid=28614

Seit mehr als 75 Jahren fährt die Zahnradbahn auf Deutschlands höchsten Gipfel. Zwei historische Loks dieser Linie treten jetzt eine besondere Reise an: Per Tieflader werden sie ins Verkehrsmuseum nach München transportiert.
Zwölf Kilometer insgesamt, 4.453 Meter durch den Fels – immer wieder bergauf und bergab: Diesen beschwerlichen Weg müssen die beiden historischen Lokomotiven der Zugspitzbahn jetzt nicht mehr bewältigen. Per Tieflader werden sie nach München „chauffiert“ und dort dürfen sie ihren verdienten Ruhestand genießen. Langweilig wird ihnen dabei aber sicher nicht, zahlreiche Eisenbahnliebhaber werden sie im Verkehrszentrum auf der Theresienhöhe, einem Ableger des Deutschen Museums, bestimmt besuchen.

Erst Jubiläum, dann Fußball-Präsentation
Im Jahr 2005 feierte die Bayerische Zugspitzbahn ihren …

Sachsen: Schmalspurbahnjahr Sachsen 2008 – Attraktionen im ganzen Land

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Beim derzeitigen „Claus-Köpcke-Preisträger“, der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (SOEG) wurde heute im Rahmen des traditionellen „Andampfens“ das umfangreiche Veranstaltungsprogramm der sächsischen Schmalspurbahnen im Jahr 2008 vorgestellt. Bodo Finger, stellvertretender Vereinsvorsitzender, zog für 2007 eine erfolgreiche Bilanz. „Die Zusammenarbeit der verschiedenen Partner ist enger geworden. Gemeinsame Veranstaltungen und Projekte stehen zunehmend auf der Tagesordnung und die öffentliche Wahrnehmung wird sichtbar größer. Das schließt die Landespolitik auf sehr erfreuliche Weise ein.“
Finger weiter: „Als mittelständischer Maschinenbauunternehmer, aber auch als Präsident der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft freue ich mich sehr über den wachsenden Zuspruch. Schmalspurbahnen sind viel mehr als technische Liebhaberei. Es wird immer mehr erkannt, dass sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sein können. Gerade für die Regionen, die geografisch von den großen Zentren etwas weiter entfernt sind, bergen sie enormes Potenzial, was die Zahl der Arbeitsplätze und damit den Wohlstand deutlich steigern kann.“
Vorgestellt wurden die umfangreichen Veranstaltungsangebote der Schmalspurbahnen im gesamten Freistaat. Besondere Höhepunkte sind das „Schmalspurbahnfestival auf Reisen“, das zu Pfingsten bei der Preßnitztalbahn in Jöhstadt zu Gast sein wird, aber auch die Festivals in Schönheide (24./25.05.), bei der Fichtelbergbahn (31.05./01.06.), in Radebeul am ersten Juli-Wochenende und im Rahmen der „Klassik Mobil“ (09./10.08.) im Zittauer Gebirge.
Im Oktober gibt es in Jöhstadt mit dem 20. Vereinsgeburtstag der IG Preßnitztalbahn ein weiteres bedeutendes Ereignis. Mit der erhofften Wiederinbetriebnahme der Weißeritztalbahn im ersten Bauabschnitt soll zudem das 125. Jahr ihres Bestehens gefeiert werden.
Anlässlich des „Andampfens“ wurde die „Tourismusroute Sächsische Schmalspurbahnen“ erstmals vorgestellt. Das Konzept ist ein Ergebnis des Festjahres „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen“. Die erste Station konnte im Oktober 2006 in Kirchberg am ehemaligen Bahnhof der ersten sächsischen Schmalspurbahn eingeweiht werden. Dem sollen nun weitere 53 Punkte im gesamten Freistaat folgen.
Der VSSB-Vorsitzende Dr. Andreas Winkler zur Tourismusroute: „In diese Konzeption sind unzählige Vorschläge aus allen Regionen des Freistaates eingeflossen. Es ist eine Tourismusroute entstanden, die den Besucher mit den Schmalspurbahnen, den Museen und noch vorhandenen Zeitzeugen ehemaliger Bahnstrecken vom Vogtland über das Erzgebirge, das Elbtal, die Sächsische Schweiz, das Zittauer Gebirge, der Waldeisenbahn Bad Muskau bis nach Mügeln und Wermsdorf, und somit bis vor die Tore Leipzig reisen lässt.“
Mit der Tourismusroute gehe es um deutlich mehr als nur um den Erhalt eines wichtigen sächsischen Kulturgutes. Durch die Verbindung dieses interessanten Verkehrsmittels und seiner Zeitzeugen mit anderen touristischen Angeboten weit über die Bahnen hinaus könne ein Beitrag für die Entwicklung ländlicher Regionen geleistet werden. „Wir sind sehr froh über die Unterstützung des Freistaates, die eine gute Grundlage für die Umsetzung in den Regionen schafft“, so Winkler abschließend (Pressemeldung , VSSB, www.ssb-sachsen.de, 29.03.08).

Öchsle Schmalspurbahn startet in die Saison

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Am 1. Mai und dem ersten Maiwochenende ist es wieder soweit: die Öchsle Museumsbahn startet mit ihren regelmäßigen Dampfzugfahrten zwischen Warthausen und Ochsenhausen in die Saison. Am darauffolgenden Pfingstsonntag und Muttertag sind besonders die Mütter eingeladen: sie fahren an diesem Tag umsonst mit der historischen Schmalspurbahn.
„Im Frühjahr ist eine Dampfzugfahrt durch die blühenden Wiesen und Rapsfelder Oberschwabens besonders schön“, sagt Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn. Wer sich am 1. Mai gern aufs Fahrrad schwingt, dem empfiehlt Schust ebenfalls, den Ausflug mit dem Dampfross zu verbinden und verrät: „Fahrräder werden im Öchsle kostenlos mitgenommen“. Wer Lust hat, kann auch auf dem ausgeschilderten Radweg entlang der Schmalspur-Strecke radeln und dabei die historische Bahn durch die Landschaft schnaufen sehen.
Eine besondere Zeitreise ist jedoch die Fahrt mit dem Zug selbst. Zum Saisonstart ist die 81 Jahre alte Lok 99 716 „Rosa“ im Einsatz, die die detailgetreu restaurierten Wagen vorüber an den original erhaltenen Bahnhöfen zieht und Jung und Alt in die Pionierzeit der Eisenbahn versetzt. Auf der rund einstündigen Fahrt über 19 Kilometer bleibt auch Zeit für eine kleine Erfrischung oder Stärkung im historischen Restaurationswagen. Dort, wie auch als Lokführer, Heizer und Schaffner, arbeiten, nach entsprechender Ausbildung, Mitglieder des Vereins Öchsle Schmalspurbahn e.V.
Einen weiteren Blick in frühere Zeiten ermöglicht das „Museum der Waschfrauen“, das am 4. Mai in einem Nebengebäude des Bahnhofs Ochsenhausen eröffnet wird. Die hauswirtschaftliche Ausstellung wurde von den „Ochsenhausener Waschfrauen“ in liebevoller Eigenarbeit zusammengestellt und ist künftig während der Öchsle-Saison von Mai bis Oktober sonntags von 11.30 bis 16 Uhr geöffnet.
In diesem Jahr fällt Muttertag auf den Pfingstsonntag. Das Öchsle ist deshalb auch ein besonderer Tipp für den diesjährigen Pfingstausflug, denn: „Alle Mütter fahren an diesem Tag kostenlos im Öchsle“, kündigt Geschäftsführer Schust an. Auch ein kleiner Blumengruß wird für die Mütter vorbereitet.
Das Öchsle fährt bis Ende Oktober an jedem Wochenende und Feiertag ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen nimmt das Verkehrsamt Ochsenhausen, Telefon 07352/922026, entgegen (Pressemeldung Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH, www.oechsle-bahn.de, 27.03.08).

Stuttgart: Mit Volldampf unterwegs zu neuen Rekorden, aus Stuttgarter Wochenblatt

http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/
page/detail.php/1669063

KILLESBERG – Die historische Kleinbahn im Höhenpark Killesberg nimmt wieder Fahrt auf: Werner Koch, eröffnete die diesjährige Saison. Seit Karfreitag fährt die Kleinbahn in Normalbetrieb. Bei der Eröffnung dabei waren die Förderer und Kooperationspartner der Kleinbahn, Dr. Peter Höflinger, kaufmännischer Vorstand und Vorstandssprecher der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), sowie Uwe Brodbeck und Bernd Nusch vom Förderverein der Kleinbahn. Die SSB unterstützt das Garten-, Friedhofs- und Forstamt, das seit 2007 Betreiber der Kleinbahn ist, beim Aufbau eines weiteren Haltepunktes.
Darüber hinaus macht die SSB für die Kleinbahn Werbung auf …

Mit Volldampf unterwegs zu neuen Rekorden, aus Stuttgarter Wochenblatt

http://www.stuttgarter-wochenblatt.de/stw/
page/detail.php/1669063

KILLESBERG – Die historische Kleinbahn im Höhenpark Killesberg nimmt wieder Fahrt auf: Werner Koch, eröffnete die diesjährige Saison. Seit Karfreitag fährt die Kleinbahn in Normalbetrieb. Bei der Eröffnung dabei waren die Förderer und Kooperationspartner der Kleinbahn, Dr. Peter Höflinger, kaufmännischer Vorstand und Vorstandssprecher der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB), sowie Uwe Brodbeck und Bernd Nusch vom Förderverein der Kleinbahn. Die SSB unterstützt das Garten-, Friedhofs- und Forstamt, das seit 2007 Betreiber der Kleinbahn ist, beim Aufbau eines weiteren Haltepunktes.

Darüber hinaus macht die SSB für die Kleinbahn Werbung auf Stadtbahnen und den Fernseh-Bildschirmen an den Haltestationen. Ein kompletter Zug der Kleinbahn wird dafür mit Werbung der SSB ausgestattet. Der Förderverein der Kleinbahn wird in dieser Saison sein Engagement noch ausbauen. Das Zugpersonal bekommt vom Kleinbahnverein eine typische historische Uniform. Ebenfalls ist ein Dampfbahntag im Sommerhalbjahr geplant. Es wird eine Beschallungsanlage angeschafft, die die Fahrgäste über die Sehenswürdigkeiten entlang der Zugstrecke informiert. Die neuen Maßnahmen und Aktivitäten sollen die Fahrgastzahlen weiterhin steigern und das Rekordergebnis von 2007 mit über 102.000 Fahrgästen weiter erhöhen.

Werner Koch unterstrich die Bedeutung der Kleinbahn im Höhenpark Killesberg: „Ich freue mich sehr, dass wir neben der sehr hochwertigen Parkanlage auch die Kleinbahn im Höhenpark Killesberg als zusätzliche Attraktion zeigen können. Der Höhenpark ist bei Stuttgartern und bei Gästen aus aller Welt der beliebteste Park in der Landeshauptstadt. Er wird beim Bundeswettbewerb Entente Florale, an dem Stuttgart, vertreten durch das Garten-, Friedhofs- und Forstamt, in diesem Jahr teilnimmt, eine zentrale Rolle spielen.“

Unter der Woche fahren die Kleinbahnen jede halbe Stunde, am Wochenende öfter. Die Wartezeiten bis zur nächsten Fahrt sind so kalkulierbar. Darüber hinaus wurden die Betriebszeiten von Mitte März bis Mitte Oktober verlängert. Sonn- und Feiertags fährt die Bahn von 10 bis 19 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag bis Samstag von 14 bis 18 Uhr, Mittwoch von 10 bis 18 Uhr. In den Pfingst- und Sommerferien kann man täglich von 10 bis 19 Uhr seine Runden drehen.

Die Fahrpreise für die Kleinbahn können auch im Jahr 2008 beibehalten werden. Neu im Angebot ist das Familienticket für zwei Erwachsene und zwei Kinder zum Preis von sieben Euro.

Sachsen: Väterchen Frost hält Bahnfans nicht in der Stube, aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/REGIONALES/
ERZGEBIRGE/ANNABERG/1255794.html

Schlettau/Cranzahl/Jöhstadt. Tausende kleine und große Besucher haben am Wochenende die gute alte Dampfeisenbahn für Ausflüge nebst Ostereiersuche genutzt. Sie ließen sich von Väterchen Frost und teils dichtem Schneegestöber nicht abhalten. „In den Wagen ist es umso gemütlicher“, meinte Werner Pilz und gewann dem Flockenwirbel sogar noch eine positive Seite ab. Der Chemnitzer war am Sonnabend mit dem Sonderzug des Sächsischen Eisenbahnmuseums Chemnitz-Hilbersdorf nach Schlettau gekommen. Dort tummelten sich fast 800 Besucher bei einem Bahnhofsfest.
Die Initiativgruppe Schlettauer Bahnhof, die Stadtverwaltung, der Förderverein Schloss Schlettau und die Erzgebirgsbahn hatten bei der Organisation der Veranstaltung an einem Strang gezogen. Viele Fahrgäste nutzten die Gelegenheit für die Besichtigung der …

Selfkantbahn: Mit Kohldampf in den Dampfzug

http://www.selfkantbahn.de

Heinsberg (nrw-tn). Die Selfkantbahn, die letzte noch erhaltene schmalspurige Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, macht ihren Fahrgästen in der Zeit vom 27. April bis zum 15. Juni wieder ein besonderes kulinarisches Angebot: An jedem Sonn- und Feiertag – außer an den beiden Pfingsttagen – können die Besucher eine Fahrt in einem der zum Teil über hundert Jahre alten Züge der Museumseisenbahn mit einem opulenten Spargelessen verbinden. Die Spargelfahrt kostet 28 Euro für Erwachsene und 14 Euro für Kinder bis einschließlich 15 Jahre und beinhaltet neben dem Menü beliebig viele Fahrten mit der historischen Dampfkleinbahn sowie eine Besichtigung der Museumshalle am Bahnhof Gangelt-Schierwaldenrath.

Am 4. und 25. Mai sowie am 8. Juni können Besucher die Spargelfahrt mit einer kostenlosen „Führung für kleine und große Leute“ kombinieren, die mehrmals nachmittags am Bahnhof Schierwaldenrath stattfindet. Am 1. Juni findet außerdem eine große Oldtimer-Rallye zur Selfkantbahn statt. Buchen kann man die Spargelfahrt telefonisch bei der Geschäftsstelle der Selfkantbahn unter 0241/82369 sowie beim Heinsberger Tourist-Service unter 02452/131415.

Internet: www.selfkantbahn.de; www.hts-info.de

Rügen: Mecklenburg-Vorpommern: Zittauer Schmalspurbahn hilft beim Rasenden Roland

http://www.lok-report.de/

Am 17. März 2008 wurden die ersten drei Personenwagen von insgesamt vier der Zittauer Schmalspurbahn nach Rügen überführt. Eine Lokomotive und der vierte Personenwagen folgen am Mittwoch den 19. März 2008. Bei der Lokomotive handelt es sich um 99 787 aus der Babelsberger Neubauserie, Baujahr 1957. Die Personenwagen mit den Nummern 970-268, 970-278, 970-257 und 970-476 wurden in den Jahren ab 2001 modernisiert und können für einen kurzen Zeitraum bei der Zittauer Schmalspurbahn entbehrt werden.
Die Zittauer Schmalspurbahn hilft mit einem kompletten Zug der sächsischen Pressnitztalbahn aus, welche seit Februar 2008 auch den Rasenden Roland auf der Insel Rügen betreibt. Diese Fahrzeughilfe ist nur durch den ständigen Einsatz des Museumszuges und langfristiger Anmietung von Fahrzeugen des Interessenverbandes der Zittauer Schmalspurbahnen e.V. möglich geworden.
Somit werden auch in Zittau die mit dem ZVON vertraglich vereinbarten Leistungen ohne Abstriche erbracht. Mit der Pressnitztalbahn GmbH unterstützt die SOEG mbH einen langjährigen, zuverlässigen Vertragspartner (Pressemeldung SOEG, 21.03.08).

Berliner Parkeisenbahn: Meister Langohr zu Gast

http://www.parkeisenbahn.de/

Pünktlich zu Ostern streift der Langohrige wieder durch die Wuhlheide und ebenso pünktlich folgen die kleinen Züge der Parkeisenbahn seinen Spuren. Große und kleine Liebhaber des Osterspaziergangs sind zu einer Rundfahrt mit den Dampfzügen der Parkeisenbahn Wuhlheide eingeladen. Dampflok und Salonwagen wieder im Einsatz und fahren im 15-Minuten-Takt:
– am Freitag von 11.00 bis 18.30 Uhr,
– am Sonnabend von 12.00 bis 18.30 Uhr
– am Sonntag von 11.00 bis 18.30 Uhr und
– am Montag von 11.00 bis 17.30 Uhr
Am Ostersonntag und Ostermontag dreht jeweils von 11 bis 17 Uhr auch wieder ein dampflokbespannter Zug seine Runden auf den schmalen Gleisen in der Wuhlheide. Außerdem ist der bewirtschaftete Salonwagen im Einsatz und auf dem Bahnhof Eichgestell wird ein Stehcafé eingerichtet.
Am Sonntag können Kinder bis 14 Jahre in die Fußstapfen des Osterhasen treten und Ostereier suchen. Los geht um 12 Uhr, 14 Uhr und um 16 Uhr am Bahnhof Eichgestell (Fahrkarte vom selben Tag erforderlich). Am Ostermontag können die jungen Besucher am Malstand Osterbilder malen und dem Osterhasen überreichen (Pressemeldung Berliner Parkeisenbahn, www.parkeisenbahn.de, 19.03.08).

Saisoneröffnung der Chemnitzer Parkeisenbahn, aus Kanal 8

http://www.kanal8.de/default.aspx?ID=1770&showNews=199465

Trotz winterlichen Wetters ist die Parkeisenbahn im Küchwald am Dienstag in die neue Saison gestartet.
Im Beisein von Gästen, Sponsoren und Gesellschaftern wurde am Nachmittag die Strecke von Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig für die neue Fahrsaison freigegeben. Ab jetzt heißt es somit wieder Mit Volldampf ins Vergnügen .
Traditionsgemäß konnten die kleinen und großen Gäste am Eröffnungstag kostenlos mit der Parkeisenbahn den Küchwald erkunden. Dafür sind in der Winterpause Loks und Wagen gewartet sowie Gleise auf dem Rundkurs erneuert worden. Auch der Rundkurs der Gartenbahn hat heute Zuwachs bekommen.
FDP-Landtagsabgeordneter Andreas Schmalfuß übergab eine Spende im Wert von …