Archiv für den Monat: Januar 2009

Der Gillrather Bahnhof soll mehr Besucher anlocken, aus az-web

http://www.az-web.de/lokales/geilenkirchen-detail-az/
795877?_link=&skip=&
_g=Der-Gillrather-Bahnhof-soll-mehr-Besucher-anlocken.html

Geilenkirchen-Gillrath. Die Stadt Geilenkirchen will im kommunenübergreifenden Arbeitskreis der Grünmetropole einen Projektvorschlag einbringen, der bei den Städten und Gemeinden Gangelt, Hückelhoven, Übach-Palenberg und beim Zweckverband «Der Selfkant» Unterstützung findet.
Mit einer Bündelung aller Kräfte wollen nun der Kreis Heinsberg und die Kommunen den Projektvorschlag «Touristische Aktivierung des Kleinbahnmuseums Selfkantbahn» in den Arbeitskreis der Grünmetropole einbringen.
Die Stadt Geilenkirchen beteiligte sich bislang als unabhängiger Partner an der «Grünroute», einer touristischen Fahrradroute der durch die Europäische Union geförderten Grünmetropole.
In diesem Zusammenhang konnte bisher ein Radweg entlang der Teverener Heide …

Harzer Schmalspurbahnen schließen Geschäftsjahr 2008 erfolgreich ab

http://www.hsb-wr.de

Wieder mehr als 1,1 Mio. Fahrgäste auf dem gesamten Strecken-netz unterwegs

Dennoch Tarifanpassung zum 1. März 2009 erforderlich

Wernigerode – Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) konnte das vergangene Geschäftsjahr 2008 erneut erfolgreich abschließen. Trotz des stabilen Umsatz- und Fahrgastniveaus ist jedoch im kommenden März eine Tarifanpassung unumgänglich.

Mit 1,16 Millionen Fahrgästen waren wieder etwa so viele Fahrgäste auf dem gesamten und über 140 km langen schmalspurigen Streckennetz unterwegs wie in den Vorjahren. Davon entfielen 713.000 Fahrgäste auf die Brockenstrecke. Dies entspricht einer Steigerung von drei Prozent. Im Bereich Nordhausen sind die Fahrgastzahlen von 255.000 in 2007 auf 236.000 im vergangenen Jahr aufgrund gesunkener Schülerzahlen zurückgegangen. Die Fahrgastzahlen auf der Selketalbahn liegen stabil bei 113.000 Gästen. Auf dem gesamten Streckennetz wurden im vergangenen Jahr wieder über 700.000 Zugkilometer im Regelzugverkehr gefahren.

Mit ca. 10 Mio. Gesamtumsatz verfestigte die HSB das Umsatzniveau der Vorjahre. Allerdings stehen dieser erfreulichen Tatsache die im Vergleich zu den Vorjahren weiterhin gestiegenen Aufwendungen gegenüber.

Trotz Nutzung aller Einsparpotentiale kann die HSB die allgemeinen Kostensteigerungen im zweistelligen Prozentbereich nicht mehr auffangen. Daher ist nach nunmehr vier Jahren erstmals wieder einen Tarifanpassung notwendig. Diese wird zum 1. März 2009 in Kraft treten und umfasst eine durchschnittliche Anhebung der Fahrpreise um 5,8 Prozent. Der Brockentarif wird für die einfache Fahrt um einen Euro von 16,00 auf 17,00 Euro erhöht, die Rückfahrkarte kostet zukünftig 26,00 Euro. Von der Tarifanpassung nicht betroffen sind alle Fahrkartenangebote unterhalb von 4,00 Euro. So bleiben beispielsweise auf dem Streckenabschnitt zwischen Nordhausen Nord und Eisfelder Talmühle die bisherigen Fahrpreise bestehen.

259 Mitarbeiter, darunter 12 Auszubildende in den Ausbildungsberufen Industriemechaniker, Bürokauffrau und Fachinformatiker, sorgen dafür, dass die Fahrgäste bei der HSB auch weiterhin ein ansprechendes historisches Ambiente innerhalb eines modernen Verkehrsunternehmens vorfinden. Drei Industriemechaniker sowie eine Bürokauffrau haben im Jahre 2008 ihre Ausbildung bei dem kommunalen Unternehmen begonnen.

Im November 2008 begann die HSB mit der deutschlandweit einzigen Ausbildung von insgesamt zehn Dampflokführern, darunter befinden sich auch drei eigene Mitarbeiter. Bei internen Weiterbildungsmaßnahmen wurden außerdem u. a. acht Heizer sowie vier Lokrangierführer ausgebildet. Im Frühjahr 2009 ist der Abschluss der Dampflokführer-Ausbildung vorgesehen.

Bei „Faust – die Rockoper auf dem Brocken“ waren 2008, dem dritten Aufführungsjahr, alle 19 Vorstellungen mit 5.000 Gästen ausverkauft. Bei den bislang insgesamt 44 Aufführungen wurden bereits über 11.000 Zuschauer gezählt. Für das Jahr 2009 sind bislang 19 Veranstaltungen vorgesehen. Das Rockgrusical „Die Harzschützen“ wurde als Beitrag der HSB zur Attraktivierung des Selketals im Schlossinnenhof von Harzgerode in 2008 neunmal aufgeführt und von ca. 2.500 Gästen besucht. Der „Quedlinburger Brockenexpress“ – ein exklusiver Sonderzug aus dem Selketal auf den Brocken – fuhr im vergangenen Jahr fünfmal auf den höchsten Harzgipfel und war bei allen Fahrten ausgebucht. Von Wernigerode erfolgte die Rückfahrt hierbei jeweils mit fahrplanmäßigen Zügen über Halberstadt bis nach Quedlinburg.

Die Gütertransportmenge auf den Gleisen der HSB betrug im Jahr 2008 rund 70.000 Tonnen.

Im Fahrzeugsektor fand im vergangenen Jahr u. a. eine Hauptuntersuchung an der Dampflokomotive 99 7236 mit Einbau eines neuen Rahmens sowie neuer Dampfzylinder statt. Bei den Lokomotiven 99 7241 und 99 7234 wurde die Hauptuntersuchung begonnen. In der eigenen Fahrzeugwerkstatt am Bahnhof Wernigerode Westerntor sollen die Dampflokomotiven 99 7235 und 99 6001 im laufenden Jahr eine Kessel- sowie eine Fahrwerksuntersuchung erhalten. Den Hauptschwerpunkt des Jahres 2009 bilden im Fahrzeugsektor jedoch die Hauptuntersuchungen an insgesamt zwölf Reisezugwagen. Zur Verladung der schmalspurigen Fahrzeuge auf Straßentieflader nahm die HSB im Dezember eine neue Verladerampe am Wernigeröder Westerntor-Bahnhof in Betrieb.

Herausragendes Projekt im Bereich der HSB-Infrastruktur sind die im vergangenen Jahr begonnenen Arbeiten an der Bahnüber- und Straßenunterführung in der Nordhäuser Freiherr-von-Stein-Straße. Gemeinsames Ziel aller am Projekt beteiligten (Stadt Nordhausen, DB AG, Spedition Will, HSB) ist die Beseitigung dieses neuralgischen Verkehrsnadelöhrs bis zum Frühjahr 2010. Im Zuge dieses Großprojektes wurden auch Gleisanlagen der HSB im Bereich des Haltepunktes Nordhausen Altentor sowie der Bahnübergang „Am Zoll“ an der B4 zwischen Nordhausen und Niedersachswerfen erneuert. In Benneckenstein wurde 2008 ein bedeutsames ÖPNV-Projekt fertig gestellt. Neben der Errichtung einer zeitgemäßen Schnittstelle für den öffentlichen Verkehr wurden hier auch die Bahnsteige sowie die Gleisanlagen der HSB saniert.

Auch für das Jahr 2009 hat die HSB Vielfältiges geplant, um ihre touristischen und verkehrlichen Potentiale – im Interesse der gesamten Region -auszubauen. Grundlage ist dabei auch wieder die bewährte Zusammenarbeit mit den Landkreisen, Städten und Gemeinden als kommunalen Gesellschaftern der HSB sowie dem Land Sachsen-Anhalt und dem Freistaat Thüringen, deren finanzielle Zuwendungen wesentlich zum Gelingen dieser Aktivitäten beitragen.

Öchsle-Bahn 2008: Ein erfolgreiches Eisenbahnjahr

http://www.oechsle-bahn.de

KREIS BIBERACH (tf) – Die Besucherzahlen der Öchsle-Museumsbahn zwischen
Warthausen und Ochsenhausen stabilisieren sich auf hohem Niveau: 43.127
Fahrgäste haben im Jahr 2008 eine Fahrt in die Eisenbahnvergangenheit
unternommen. Um das Öchsle unter Dampf zu halten, wurden im vergangenen
Jahr über 10.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden geleistet.

„Wir sind mit vergangenem Jahr sehr zufrieden und bedanken uns herzlich
bei allen Besuchern“, kommentierte Klaus-Peter Schust, Geschäftsführer
der Öchsle-Bahn, die nun vorliegenden Zahlen für 2008. An 87 Fahrtagen
sind im vergangenen Jahr insgesamt 51 Mitarbeiter für den Fahrbetrieb im
Einsatz gewesen. „Dabei wurden von den Mitgliedern des
Öchsle-Schmalspurbahnvereins rund 5.000 ehrenamtliche Arbeitsstunden
geleistet“, berichtete Schust anerkennend. Hinzu kamen 3.500 Stunden,
die für Werkstattarbeiten aufgewendet wurden, sowie 2.000 Stunden für
Instandhaltungsarbeiten an der Zugstrecke.
Den leichten Besucherrückgang zum vorangegangenen Rekordjahr mit 46.953
Fahrgästen erklärte Schust mit dem extrem wechselhaften Wetter.
Besonders im September, dem „traditionell stärksten Ausflugsmonat beim
Öchsle“, habe das Wetter im Vergleich zum Vorjahr 3.000 Besucher
gekostet, berichtete Schust.
Guten Zuspruch fanden die Winterdampffahrten im November: 1400 Fahrgäste
fuhren zum Weihnachtsmarkt nach Ochsenhausen. Im Dezember wollten 2350
Besucher das Kommen des Nikolaus bei einer Öchslefahrt miterleben.
Steigende Zugriffszahlen registrierten die Verantwortlichen des Öchsle
für ihre Internetseiten. 57.818 Besucher (2007: 46.688) klickten sich
zum virtuellen Öchsle. Dabei stiegen die Seitenzugriffe im Vergleich zum
Vorjahr um 18 Prozent von 1.517.402 auf 1.790.605. Dass sich das Öchsle
einen Namen als „hochwertiges Ausflugziel“ gemacht hat, sah Klaus-Peter
Schust durch die Nachfrage an Geschenkgutscheinen bestätigt. Rund 550
Mal wurden Fahrten mit der historischen Schmalspurbahn verschenkt.
Während der Fahrbetrieb nun bis Ostern ruht, wird hinter den Kulissen
die neue Saison vorbereitet: Technik und Strecke müssen auf Vordermann
gebracht werden und auch die Marketingmaßnahmen laufen auf Hochtouren.
So werden derzeit auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart die Fahrgäste
für den kommenden Sommer umworben.

INFO: Informationen zum Öchsle im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Montagebeginn für Neubau der historischen Schmalspurdampflok I K Nr. 54

http://www.lok-report.de/

Im Dampflokwerk Meiningen wurdeam 16.01.09 der Startschuss für ein deutschlandweit einzigartiges Projekt gegeben: der durch Spenden finanzierte Neubau einer historischen Schmalspurdampflok. „Aus einer Idee und einer Zeichnung aus dem Antiquariat ist innerhalb von vier Jahren ein beeindruckendes Gemeinschafts-projekt entstanden. Mit Sachspenden sächsischer Unternehmen und Geldspenden aus aller Welt haben wir es tatsächlich geschafft. Die erste jemals in Sachsen gebaute Schmalspurlok entsteht 42 Jahre nach der Verschrottung der Letzten wieder“, so der Vorsitzende des Vereines zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e.V. (VSSB), Dr. Andreas Winkler.
In mühevoller Kleinarbeit waren Ingenieure, Facharbeiter und Auszubildende damit beschäftigt, die Lok vom Typ I K neu zu planen und mehr als 4.000 Einzel-teile anzufertigen. „Über 80 sächsische Firmen haben mitgemacht. Vor allem die jungen Leute waren mit großer Begeisterung dabei“, betonte Winkler. „Die sächsische I K Nr. 54 ist mehr als nur ein Nachbau. Sie steht symbolisch für die Einheit sächsischer Industrietradition und moderner leistungsfähiger Industrie heute.
“Für das Dampflokwerk Meiningen ist es deshalb ein ganz besonderer Auftrag. „Wir freuen uns über diese ehrenvolle Aufgabe und bewundern ein solches gemeinschaftliches Engagement. Ich verspreche, dass wir unsere ganze Kraft und Sorgfalt in die Montage stecken. Die beim Nachbau der neuen „Molli-Dampflok“ gesammelten Erfahrungen werden uns dabei von Nutzen sein“, sagte der Leiter des DB-Dampflokwerkes, Jürgen Eichhorn.
Unterstützt wird das Projekt von Anfang an von der Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V. (VSW), dem Spitzenverband der sächsischen Wirtschafts- und Arbeitgeberverbände. „Dieser Neubau ist mehr als eine historische Lok. Wenn sie durch Sachsen dampft, leistet sie einen ganz wesentlichen Beitrag zur Stärkung des sächsischen Tourismus, einem unserer wichtigsten Wirtschaftszweige“, erläuterte der Präsident der VSW, Bodo Finger.
Die I K Nr. 54 werde zum Aushängeschild der Ende 2008 neu ins Leben gerufenen Dampfbahnroute Sächsische Schmalspurbahnen werden. „In der Verbindung der zahlreichen touristischen Attraktionen links und rechts der heute noch erhaltenen rund 100 Kilometer Schmalspurgleise liegt ein enormes Potenzial. Diese Lok wird auf allen sächsischen Strecken fahren und so für eine bessere gemeinsame Vermarktung sorgen“, so Finger.
Ab Sommer 2009 soll die I K Nr. 54 fahrbereit sein. „2009 ist das Jahr des 200. Geburtstages von Richard Hartmann, in dessen Chemnitzer Fabrik bis 1892 über 40 dieser Loks gebaut wurden. Es ist also auch unsere Referenz die Lebensleistung Hartmanns. Gleichzeitig motiviert das Projekt, auch zukünftig an diese Höchstleistungen der Ingenieurkunst anzuknüpfen“, sagte der VSSB-Vorsitzende Winkler (Pressemeldung Deutsche Bahn, Vereinigung der Sächsischen Wirtschaft e.V, 17.01.09).

Brockenlok 99 7234-0 zur Hauptuntersuchung ins Dampflokwerk Meiningen

www.hsb-wr.de

Wernigerode – Die Dampflokomotive 99 7234-0 der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) wurde gestern über die erst kürzlich in Betrieb genommene Verladerampe der HSB in Wernigerode auf einen Straßentieflader verladen und hat die bunte Stadt am Harz anschließend in Richtung Dampflokwerk Meinigen verlassen. Dort wird die Maschine im Rahmen einer Hauptuntersuchung auch neue Zylinder sowie einen neuen Rahmen bekommen.

Die im Harz auch als „Brockenlokomotive“ bezeichnete Dampflok wurde 1954 beim „VEB Lokomotivbau Karl Marx“ in Babelsberg mit der Werksnummer 134011 gebaut und kam zunächst zur Schmalspurbahn in Gera-Pforten. 1958 kam die Lok aber dann schon bereits nach Wernigerode zur beliebten Harzbahn. Die 99 7324-0 ist mittlerweile die siebente Dampflok der HSB, die einen neuen Rahmen sowie neue Zylinder erhält.

Neue Molli-Fahrpreise ab 1. Februar 2009, aus am-samstag.de

http://www.am-samstag.de/dbr/
news_id3882_neue_molli_fahrpreise_ab_1_februar_2009.html

Region Bad Doberan | 12.01.2009 – 10:19:13

Bad Doberan. Ab dem 01. Februar 2009 gelten für die Fahrten mit dem Molli-Zug veränderte Fahrpreise in den Segmenten Einzel-, Familien- und Mehrfahrtenkarten und Fahrradkarten. Im Segment Wochen- und Monatskarten gelten die veränderten Tarife des Verkehrsverbund Warnow.
Die MBB Molli GmbH weist noch einmal darauf hin, dass die Zeitkarten des Verkehrsverbund Warnow in den Molli-Zügen weiterhin personengebunden und nur mit Kundenkarte gültig sind. Auch die Mitnahmeregelung des Verkehrsverbund Warnow gilt im Molli-Bereich nicht. Alle Wochen- und Monatskarten, deren erster Geltungstag vor dem 01. Februar 2009 liegt, werden noch zum …

Glindower Bahnpioniere, aus Potsdamer Neueste Nachrichten

http://www.pnn.de/Pubs/pots_mittelm/pageviewer.asp?
TextID=16924

Für Feldbahn-Pläne an der Ziegelei gilt die „Bau- und Betriebsordnung für Pioniereisenbahnen der DDR“ (7.1. 2009)

Werder (Havel) – Pioniereisenbahnen dienen „einer zielgerichteten außerunterrichtlichen Tätigkeit der Mädchen und Jungen und sind zur Berufsvorbereitung und -orientierung für das sozialistische Verkehrswesen zu nutzen“. So heißt es in Paragraph 2, Absatz 5 der „Bau- und Betriebsordnung für Pioniereisenbahnen“. Die DDR-Verordnung regelte die technischen Anforderungen der Pioniereisenbahnen – ob in Dresden, Berlin oder Karl-Marx-Stadt. Und die „BOP“ ist heute noch in den Neuen Ländern für Schmalspurbahnen mit 600 Millimetern Spurweite gültig. Laut einer Anlage des Einigungsvertrages gilt sie als „partielles Bundesrecht“ fort, solange die Bundesländer nichts anderes entscheiden.
Die Mitglieder der Glindower Feldbahngruppe des „Fördervereins Historische Ziegelei“ haben sich in jüngster Zeit mit der …

Molli nun fast fahrbereit , aus Freies Wort

http://www.freies-wort.de/nachrichten/regional/
meiningen/art2799,917584

Meiningen. Die Molli-Lok erhielt gestern im Dampflokwerk der Deutschen Bahn in Meiningen ihre Achsen. Wenn noch einige Feinarbeiten erledigt sind, soll die erste Probefahrt schon in der kommenden Woche sein.
Betriebsleiter Jürgen Eichhorn, Vertriebschef Uwe Leifheit sowie der leitende Konstrukteur Udo Steinwasser zeigten sich gestern erleichtert. Alles klappte wie am Schnürchen. Sechs Mitarbeiter justierten und befestigten Schritt für Schritt vorsichtig die sechs Achsen unter der tonnenschweren Lokomotive. Zuvor hatte der Landesbevollmächtigte der Bahnaufsicht des Landes Mecklenburg-Vorpommern alles genau ausgemessen und grünes Licht für die Montage der Achsen gegeben.
Wie schon so oft in der Vergangenheit, haben die Meininger Dampflokexperten auch diesmal ihre Fachkompetenz …

DBU gibt 32000 Euro für Schmalspurbahn. – Erkundungsfahrt ums Museum Industriekultur. , aus region-os.de

http://www.region-os.de/lokales/91407/
reise-zu-wild-uberwachsender-industriekultur

Mit der alten Feldbahn durch die Wildnis: Ein mobiler Naturerlebnispfad entsteht am Museum Industriekultur Osnabrück, gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU).
Wo vor mehr als 50 Jahren Piesberger Stein abgebaut wurde und Pferde ihn mit einer Schmalspurbahn abtransportierten, gibt heute das Museum Industriekultur Osnabrück Einblicke in die Zeit der Industrialisierung. Besonders für die Natur war sie oft schwierig. Mittlerweile aber erobern sich Tiere und Pflanzen ihren Platz auf der Industriebrache zurück. Damit sie weiter wild wachsen und ihnen dabei Museumsbesucher zusehen können, fördert die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ein neues Projekt: Die alte Schmalspurbahn soll wieder auf die Gleise gehievt werden, um Menschen auf Erkundungsfahrt mitzunehmen zu Stationen des ehemaligen Steinabbaus und den neu entstandenen …

Feldbahn und Glühwein, aus derwesten.de

http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/witten/
2009/1/2/news-102149393/detail.html

„Feldbahn und Glühwein“ – unter diesem Titel veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn auch 2009 ihren Winterfahrtag.
Am Sonntag, 4. Januar, verkehren die Züge von 10 bis 18 Uhr nach dem gewohnten Fahrplan zwischen dem Parkplatz Nachtigallstraße, dem Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia und dem Industriemuseum Zeche Nachtigall. Für das leibliche Wohl …