Archiv für den Monat: August 2012

Freitag öffnet Spielplatz der Waldeisenbahn, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Freitag-oeffnet-Spielplatz-der-Waldeisenbahn;art13826,3921129 Weißwasser Am kommenden Freitag, 31. August, eröffnet die Waldeisenbahn in Weißwasser um 14. 30 Uhr mit einem Festakt ihren neuen Kinder-Spielplatz. Darüber informiert Frank Schwarzkopf, Vorsitzender des Stadtvereins Weißwasser und des Vereins Pro Auxilio Hilfe zur Hilfe, der den Antrag auf Fördermittel für den Spielplatz bei der Sparkassenstiftung gestellt hatte. Aus Sicht Schwarzkopfs darf die Einweihung als kleiner Pflasterstein auf dem Weg zur Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) im Jahr 2027 verstanden werden und erhöhe …

Wald-Bahn-Fest zu Ehren der 100-jährigen Diana Am ersten September-Wochenende treffen sich Liebhaber der Waldeisenbahn an der Teichstraße / Stargast: Marie Joana aus der Lausitz, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Wald-Bahn-Fest-zu-Ehren-der-100-jaehrigen-Diana;art13826,3916980 Weißwasser Mit Volldampf wird das Wald-Bahn-Fest am 1. und 2. September in Weißwasser vorbereitet. Die Waldeisenbahner investieren viel Mühe in diesen Saison-Höhepunkt. Jung und Alt sollen ihren Spaß beim Fest finden. Der Knüller: Wer Diana heißt, der wird zu einer Gratisfahrt mit der Waldeisenbahn eingeladen. Denn das diesjährige Fest ist der gleichnamigen 100-jährigen Dampflok gewidmet. Das gab es auch noch nie – die Karten für die traditionelle Mondscheinfahrt sind schon …

Thüringens Verkehrsminister Christian Carius hat heute Mittag in Nordhausen einen Arbeitsbesuch bei der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) GmbH begonnen., aus nzz-online.de

http://www.nnz-online.de/news/news_lang.php?ArtNr=114987 Nordhausens Oberbürgermeister Dr. Klaus Zeh, Bürgermeister Matthias Jendricke, Landrätin Birgit Keller sowie Matthias Wagener, Geschäftsführer der Harzer Schmalspurbahn HSB, mit einem Dampf-Sonderzug zur Haltestelle Eisfelder Talmühle. Die Stadt und der Landkreis Nordhausen sind Gesellschafter der HSB mit 10 bzw. 20 Prozent der Anteile. Bei der rund einstündigen Fahrt informierte sich der Minister über die Belange der HSB und ihre Pläne für die Zukunft. Dr. Zeh nutzt die Gelegenheit, um sich über die Notwendigkeit der Einführung …

10.000 feierten 125. Geburtstag der Harzer Schmalspurbahn, aus Thüringer Allgemeine

http://nordhausen.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/leben/detail/-/specific/10-000-feierten-125-Geburtstag-der-Harzer-Schmalspurbahn-867800543 Das Jahr 2012 steht bei den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) unter dem Motto „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“. Zum abschließenden Höhepunkt des Jubiläumsjahres feierten am Wochenende nochmals knapp 10.000 Gäste bei Sonnenschein am Bahnhof in Gernrode, war von Pressesprecherin Heide Baumgärtner zu erfahren. Gernrode. Hunderte Gäste nutzten die insgesamt 38 Sonderfahrten von und nach Gernrode, die am Festtag mit HSB-eigenen und Gastfahrzeugen angeboten wurden. Zahlreiche Eisenbahnfans und Fotografen säumten den ganzen Tag über das Streckennetz an den begehrten …

Klützer Kleinbahnprojekt: Strecke soll 2014 eröffnet werden, Klütz – Sorge bereitet Oberflächenwasser, das von der Fahrbahn auf die Bahntrasse gelangt., aus Lübecker Nachrichten

http://www.ln-online.de/lokales/nordwestmecklenburg/3529434/kluetzer-kleinbahnprojekt-strecke-soll-2014-eroeffnet-werden Mit Neugier hatten die Mitglieder des Bauausschusses der Stadt Klütz den fünften Punkt ihrer Tagesordnung auf ihrer jüngsten Sitzung erwartet. „Vorstellung Kleinbahnprojekt Herr Guttwein“ stand dort zu lesen. Nach der Sitzungseröffnung und der Einwohnerfrage, wer für die Sauberkeit und den Zustand der Bushaltestellen zuständig sei – es ist die Stadt– trat Ludger Guttwein von der Stiftung Deutsche Kleinbahnen vor den Ausschuss. „Das Projekt wird nach dem vorliegenden Planfeststellungsbeschluss durchgeführt“, erklärte er zu Anfang. 2014 soll die Strecke eröffnet werden. Wie bereits bekannt sei, habe der Gleisbau für den ersten Bauabschnitt von Klütz bis …

Endstation für die Malenter Museumsbahn?, Malente – Der Betreiber hat die Strecke im Bundesanzeiger zur Stilllegung ausgeschrieben., aus Lübecker Nachrichten

http://www.ln-online.de/lokales/ostholstein/3527329/endstation-fuer-die-malenter-museumsbahn Die Schienen sind rostig, zwischen den Schwellen wächst Unkraut, den Schotter ziert Müll. Auf der Bahnstrecke von Malente nach Lütjenburg ist schon seit drei Jahren kein Zug mehr gefahren. Seit die Museumsbahn „Hein Schüttelborg“ ihre letzte Reise antrat, bewegt sich nichts mehr auf den Schienen. Und auch der für Mai 2012 angekündigte Betriebsbeginn einer neuen Museumsbahn mit 50er-Jahre-Triebwagen lässt bis heute auf sich warten. Jetzt hat der Betreiber, die EBC Eisenbahnbetriebs- und Consulting GmbH Altenbeken, sogar die Stilllegung der Strecke beantragt. Das endgültige Aus für die Strecke? Einen Funken der Hoffnung für die Malenter Museumsbahn gibt es noch: Die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH (DRE) will sich morgen auf ihrer Aufsichtsratssitzung mit der Malenter Strecke beschäftigen, sagte der Vorsitzende Geschäftsführer der DRE, Gerhard J. Curth. „Hiermit wird . . . bekannt gemacht, dass der Betrieb auf o. g. Eisenbahninfrastruktur dauernd …

Carlsfeld wird Eisenbahnmekka WCd-Schmalspurbahn-Festival 2012 mit Gastdampfloks und extra Fototag, aus wochenspiegel-sachsen.de

http://www.wochenspiegel-sachsen.de/aktuelle-zeitung/news-einzelansicht/article/carlsfeld-wird-eisenbahnmekka1344261880/1/ Carlsfeld | 09.08.2012 Am 11. und 12. August veranstalten der Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen e.V. (FHWE) und die Museumsbahn Schönheide das VI. WCd-Schmalspurbahn-Festival 2012. „WCd” ist die bahnamtliche Abkürzung für die Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau – Carlsfeld. Hiervon resultiert die Bezeichnung „WCd-Festival”. Hauptveranstaltungsort ist dieses Jahr Carlsfeld. Damit soll es dort erstmals seit sechs Jahren wieder Dampfbetrieb geben. Aber auch in Wilzschhaus (Bahnhof Schönheide Süd) sowie bei der Museumsbahn Schönheide ist jede Menge los. Zum VI. WCd-Festival wird die IV K 99 608 der …

Neues vom Klützer Kaffeebrenner

http://www.lok-report.de/archiv/news_32/archiv_woche_donnerstag.html An der ehemaligen Strecke Grevesmühlen-Klütz tut sich etwas, die „Stiftung Deutsche Kleinbahnen“ möchte in naher Zukunft einen Museumsbetrieb aufziehen. Nachdem 2006 alle Gleise abgebaut wurden, zieht hier nun wieder Leben ein. Seit Anfang des Sommers wird das Empfangsgebäude saniert, das Dach ist bereits fertig. Auch nebenan am Lokschuppen wurden die Arbeiten aufgenommen. Momentan wird die Stellwerkskanzel abgetragen und originalgetreu wieder aufgebaut. Das ganze Bahnhofsareal wurde eingezäunt, ist aber wochentags von 8.00 bis 16.00 zugänglich. Auch die Drehscheibe wird sandgestrahlt und reaktiviert. Am 10. Juli wurden die ersten Schienen angeliefert, ein Import aus China, da hierzulande Schienen des Profils S 24 in so geringer Stückzahl nicht kostengünstig zu bekommen waren. Schwellen und Kleinmaterial sind auch schon vor Ort, sodaß Anfang August eine Gleisbaufirma aus Bautzen mit dem Verlegen der Gleise beginnen kann. Wiederaufgebaut wird die Strecke von Klütz bis Gutow, wo das Heimatmuseum ist und vor Jahren ein kurzer Bahnsteig angelegt wurde. Die Spurweite beträgt 600 mm. 2014 soll der Betrieb losgehen. Was hier mal an Fahrzeugen fahren wird, steht noch nicht fest. Die Bahnhofskneipe ist weiterhin in Betrieb. Trotz teilweise widriger Umstände wurde sie von einem rührigen Wirt und absolutem Hansa Rostock-Fan in all den Jahren weiterbetrieben. Ein Besuch in urigem Ambiente lohnt sich immer! Am Bahnsteig hat die Stiftung ein Büro, wo eine nette Mitarbeiterin gern bereit ist, Fragen zum Baugeschehen und späteren betrieb zu beantworten. Auch für Freunde des Geocachings hat die Strecke besonderen Reiz. Ein Team aus Berlin betreibt seit 2 Jahren eine Cache-Serie entlang der ehemaligen Strecke. An jeder Station ist ein Rätsel zu lösen, eingepackt in eine selbst erdachte Kriminalgeschichte um Oberleutnant Fuchs und ABV Pfiffig mit Elementen von Miss Marple, Polizeiruf 110 und der Olsenbande, die die Weichen stellt. Wer alle 6 Rätsel gelöst hat, erhält die Milliminuten der Koordinaten für ein Finale, von dem man einen selten schönen Blick auf die Ostsee hat. Für den Eisenbahnfreund gibt es jeweils einen kurzen Einblick in die Geschichte. Die Serie heißt: „16.04 ab Grevesmühlen“. Der Stiftung Deutsche Kleinbahnen und den Verantwortlichen der Gemeinde Klützer Winkel wünschen wir ein glückliches Händchen und viel Erfolg bei Durchsetzung dieses Projektes (Steffen Robst, 09.08.12).

125 Jahre Selketalbahn

http://www.lok-report.de/archiv/news_32/archiv_woche_mittwoch.html Mit „125 Jahre Schmalspurbahnen im Harz“ feiert die Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum. Zwei große Bahnhofsfeste wurden bereits seit dem Frühjahr in Nordhausen und Wernigerode durchgeführt sowie viele weitere Attraktionen und Höhepunkte im Zusammenhang mit dem Festjahr präsentiert. Heute jährte sich nun der offizielle Inbetriebnahmetag der Selketalbahn zum 125. Mal. Am 07.08.1887 fuhr der erste Zug von Gernrode nach Mägdesprung. Grund genug für die HSB, um auf den Tag genau 125 Jahre später mit einem historischen Dampfsonderzug auf derselben Etappe symbolisch und mit Ehrengästen an dieses denkwürdige Ereignis zu erinnern. Am 18. August wird das Jubiläum der Selketalbahn dann mit dem großen Bahnhofsfest in Gernrode noch einmal in großem Rahmen gewürdigt. Sie ist die historische Keimzelle des heute insgesamt 140,4 km umfassenden Streckennetzes der HSB: Die Selketalbahn. Und viele Touristen sowie Einheimische sind sich darin einig, dass sie zugleich auch die romantischste Streckenführung der drei HSB-Verbindungen im Harz aufweist. Bereits am 07.08.1887 fuhr hier der erste Zug zwischen Gernrode und Mägdesprung und läutete damit das Schmalspurbahn-Zeitalter in Deutschlands nördlichstem Mittelgebirge ein. Erbaut und betrieben von der Gernrode Harzgeroder Eisenbahn AG (GHE) kamen bis 1905 noch die Streckenverläufe über Alexisbad nach Harzgerode und Hasselfelde sowie bis nach Eisfelder Talmühle hinzu, wo der direkte Anschluss an die Meterspurstrecken der Nordhausen-Wernigeröder Eisenbahn AG (NWE) hergestellt wurde. Nach der Enteignung der GHE und der NWE im Jahre 1949 übernahm die Deutsche Reichsbahn (DR) zunächst die Betriebsführung auf der Harzquer-, Brocken- und Selketalbahn, bis diese nach der politischen Wende am 01.02.1993 zusammen mit allen betrieblichen Anlagen und Fahrzeugen an die HSB überging. Das herausragende Ereignis an der Selketalbahn war seitdem sicherlich die mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt geförderte feierliche Streckenverlängerung von Gernrode nach Quedlinburg im Jahre 2006. Mit einem nostalgischen Dampfsonderzug erinnerte die HSB auf der ursprünglichen Eröffnungsetappe zwischen Gernrode und Mägdesprung symbolisch an den Tag der ersten Zugfahrt auf der Selketalbahn vor genau 125 Jahren. In einer Gemeinschaftsaktion mit der Mitteldeutschen Zeitung wurden im Vorwege insgesamt 125 Sitzplätze des Sonderzuges verlost und nach großer Resonanz die Gewinner ermittelt. Im Zug reisten darüber hinaus auch Gernrodes Ortsbürgermeister Detlef Kunze sowie sein Amtskollege aus Harzgerode, Horst Schöne, mit. Am Zielbahnhof Mägdesprung wurde den gut gelaunten Fahrgästen des Sonderzuges dann mit Dixieland-Musik und einem deftigen Kesselgulasch noch einmal mächtig eingeheizt, bevor es nach gut zwei Stunden wieder zurück nach Gernrode ging. Vorher kam es in Mägdesprung allerdings noch zu einem ganz besonderen – und zum Geburtstag der Selketalbahn passenden – Zusammentreffen zwischen der 98-jährigen Sonderzuglokomotive 99 6101 und dem fast achtzig Jahre alten Triebwagen „T1“, dem letzten im Harz erhaltenen originalen Triebfahrzeug der ehemaligen GHE. HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener blickte bereits auf die noch bevorstehenden Feierlichkeiten: „Mit der Selketalbahn wurde das historische Fundament für einen der heute größten Touristenmagneten in der Region gelegt: Die Schmalspurbahnen im Harz. Die Geburtstunde der Bahn vor 125 Jahren ist der Anlass für unsere diesjährigen Feierlichkeiten im Bereich des gesamten Streckennetzes. Gemeinsam mit der Bevölkerung und den Gästen des Harzes werden wir am 18. August noch einmal ein großes Bahnhofsfest in Gernrode, dem Ursprungspunkt der Selketalbahn, feiern.“ (Pressemeldung HSB, 08.08.12).

Flohmarkt und Führungen: Selfkantbahn am 19. August, aus az-web

http://www.aachener-zeitung.de/news/topnews-detail-az/2632946/Flohmarkt-und-Fuehrungen-Selfkantbahn-am-19-August Kreis Heinsberg. Bei der Selfkantbahn findet am Sonntag, 19. August, in der Fahrzeughalle der Selfkantbahn am Bahnhof in Gangelt-Schierwaldenrath ein Flohmarkt statt. Von 11 bis 17 Uhr kann dort nach Herzenslust gestöbert werden. Wer Antikes oder Gebrauchtes anzubieten hat oder beim Flohmarkt sein Verkaufstalent testen möchte, kann sich wegen eines Standes noch bei der Selfkantbahn melden. Anmeldungen werden in der Geschäftsstelle Aachen unter Tel. 0241/82369 oder per E-Mail an flohmarkt@selfkantbahn.de gerne entgegengenommen. Ebenfalls am 19. August gibt es wieder die «Führungen für kleine und für große Leute». Die Führungen sind kostenlos und finden …