Archiv für den Monat: Dezember 2012

Lindenberger Kleinbahnfreunde feiern im kommenden Jahr ihr 20-jähriges Bestehen als Verein, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12444490/61469/Lindenberger-Kleinbahnfreunde-feiern-im-kommenden-Jahr-ihr-jaehriges.html

LINDENBERG – Die Saison 2012 begann für die Mitglieder des Lindenberger Kleinbahnvereins vielversprechend. „Am Osterwochenende hatten wir 1400 Gäste hier, das war super“, sagt Rainer Knurbien vom Vereinsvorstand. Doch in der Jahresauswertung sind die Besucherzahlen nach seiner Einschätzung nicht ganz zufriedenstellend: Rund 5000 Personen fuhren mit der Kleinbahn Pollo auf der Strecke zwischen Mesendorf und Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow). „Das sind leider weniger als in den Vorjahren und weniger, als wir uns erhofft hatten“, erklärt Knurbien.

Insgesamt war die Kleinbahn in diesem Jahr an fünf Fahrwochenenden sowie bei 11 Sonderfahrten im Einsatz. Zehn Mal wurde die Bahn zudem für Reisegruppen gebucht. „Das ist zu wenig“, gibt Rainer Knurbien zu, „schließlich finanzieren wir uns auch zum Teil über diese Einnahmen.“ So seien etwa die Nikolausfahrten vor allem wegen des Wetters äußerst schlecht besucht gewesen. Statt 800 kamen nur knapp 500 Gäste. „Bei dem Schneefall kann man das auch keinem verübeln“, sagt Knurbien, „die übrig gebliebene Schokolade haben wir an die Tafel und an Kitas verteilt.“

Dem Kleinbahnverein fehlte in diesem Jahr offenbar auch ein größeres Ereignis als Besuchermagnet. Höhepunkte wie der Streckenanschluss bis zum Bahnhof Lindenberg (2007) oder das Lindenberger Dorffest (2009) lockten sonst die Massen zum Pollo. Deshalb ruhen viele Hoffnungen auf 2013. Dann wollen die Kleinbahner das 20-jährige Bestehen ihres Vereins feiern. Die Festwoche vom 3. bis zum 12. Mai soll dann der Höhepunkt der bisherigen Vereinsgeschichte werden. Neben Dampflok-Betrieb soll es Foto-Güterzugtage und die Einweihung eines Personenwagens geben.

Dieses Modell „970-855“ haben die Vereinsmitglieder in den vergangenen Monaten restauriert. „Wir haben damit ein weiteres museales Objekt wiederbelebt“, erzählt Rainer Knurbien, „schließlich ist die Bahn ein Bestandteil unseres Museums.“ Dieses wird durch den Fahrbetrieb zweifellos aufgewertet, ein Selbstläufer in punkto Besucherzahlen ist das allerdings nicht. Bei Arbeitseinsätzen soll die erreichte Qualität gehalten und möglichst verbessert werden. Von den 80 Mitgliedern waren in diesem Jahr knapp 20 bei 88 Arbeitseinsätzen aktiv und kümmerten sich ehrenamtlich um die Fahrzeuge oder die Gleise. Über die Gemeinde Groß Pankow sind zusätzlich sechs MAE-Kräfte im Einsatz.

Finanziell getragen wird der Verein durch Fördermittel, Eigenleistungen, Mitgliedsbeiträge sowie Spenden und Einnahmen bei Veranstaltungen. „Wir machen das zwar als Hobby, aber nicht zum Selbstzweck“, sagt Knurbien, „wir wollen den Leuten auch was vermitteln.“ Rund 1400 Gäste haben in diesem Jahr das Kleinbahnmuseum besucht – vom Kita- bis zum Seniorenalter.

Neben den Vorbereitungen für die Festwoche stehen zuvor allerdings zukunftsweisende Entscheidungen an. Nach dem Tod des Vorsitzenden Stefan Hoeppner in diesem Jahr muss die Vereinsführung neu besetzt werden. „Es ist ein schmerzlicher Verlust für uns, weil wir einen Experten mit großem Fachwissen und Durchsetzungsvermögen verloren haben“, sagt Rainer Knurbien. Einen möglichen Kandidaten gibt es mit Sven Lieberenz bereits, allerdings soll die Verantwortung künftig „auf mehrere Schultern verteilt werden“.

Zusätzlich zur Festwoche, in der übrigens auch der Lindenberger Chor sowie die Sektion Volleyball des Lindenberger Sportvereins ihr jeweils 30-jähriges Bestehen feiern, wird der Verein 2013 auch die traditionellen Veranstaltungen durchführen. Den Auftakt macht am 17. Februar die Knieperfahrt. Mit der Restaurierung des Personenwagens ist aber auch der Fuhrpark noch nicht vollständig: Neben einem weiteren Personenwagen wollen sich die Vereinsmitglieder irgendwann auch den Traum einer eigenen Dampflok erfüllen. Beide Gefährte stehen bereits in Mesendorf. „Leider können wir nicht alles auf einmal machen“, sagt Rainer Knurbien. (Von Jean Dibbert)

Brandenburg: Lindenberger Kleinbahnfreunde feiern im kommenden Jahr ihr 20-jähriges Bestehen als Verein, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12444490/61469/Lindenberger-Kleinbahnfreunde-feiern-im-kommenden-Jahr-ihr-jaehriges.html LINDENBERG – Die Saison 2012 begann für die Mitglieder des Lindenberger Kleinbahnvereins vielversprechend. „Am Osterwochenende hatten wir 1400 Gäste hier, das war super“, sagt Rainer Knurbien vom Vereinsvorstand. Doch in der Jahresauswertung sind die Besucherzahlen nach seiner Einschätzung nicht ganz zufriedenstellend: Rund 5000 Personen fuhren mit der Kleinbahn Pollo auf der Strecke zwischen Mesendorf und Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow). „Das sind leider weniger als in den Vorjahren und weniger, als wir uns erhofft hatten“, erklärt Knurbien. Insgesamt war die Kleinbahn in diesem Jahr an fünf Fahrwochenenden sowie bei 11 Sonderfahrten im Einsatz. Zehn Mal wurde die Bahn zudem für Reisegruppen gebucht. „Das ist …

Sachsen: Staatsminister Morlok sichert Betrieb für „Wilden Robert“

http://www.lok-report.de/ Die Finanzierung des Betriebs der Döllnitzbahn ist auch für die Jahre 2013 und 2014 gesichert. Diese gute Nachricht konnte Staatsminister Sven Morlok heute dem neuen Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, übermitteln. Pro Jahr stehen 550.000 Euro zur Verfügung. Sachsen leistet dazu einen Beitrag von jeweils 270.000 Euro. Weitere Beiträge kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und vom Zweckverband Döllnitzbahn. Staatsminister Morlok: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, die Döllnitzbahn in ein Konzept zur Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen einzubinden“, so Staatsminister Sven Morlok. „Sachsens Schalspurbahnen – insbesondere die Döllnitzbahn – leisten ihren Beitrag für den ÖPNV, und sie sind für viele Menschen ein Stück Eisenbahntradition, das einfach dazugehört“. Mit dem Beschluss der neuen Finanzierungsverordnung für den ÖPNV (ÖPNVFinVO) durch das Kabinett am Dienstag dieser Woche ist der Betrieb der Döllnitzbahn durch zweckgebundene Zuwendungen an den ZVNL auch langfristig gesichert. In der ÖPNVFinVO 2015 – 2020 sind jährlich 8,74 Mio. Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Im Oschatzer Bahnhof fand die Unterzeichnung und Übergabe des Verkehrsvertrages zwischen dem Zweckverband Döllnitzbahn und der Döllnitzbahn GmbH statt. In diesem Rahmen wurde Staatsminister Sven Morlok vom Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, zum „Ehrenlokführer der Döllnitzbahn“ ernannt. Die Döllnitzbahn ist Teil des Schmalspurbahnkonzeptes des Freistaates Sachsen einschließlich des Werkstattkonzeptes. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit den Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis zur sächsischen Dampfbahntradition (??). http://www.smwa.sachsen.de/de/Gruene_Kelle_fuer_Wilden_Robert/174331.html?referer=15935 Grüne Kelle für „Wilden Robert“ Pro Jahr stehen 550.000 Euro zur Verfügung. Sachsen leistet dazu einen Beitrag von jeweils 270.000 Euro. Weitere Beiträge kommen vom Zweckverband für den Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und vom Zweckverband Döllnitzbahn. Staatsminister Morlok: „Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, die Döllnitzbahn in ein Konzept zur Neuregelung der Finanzierung der Schmalspurbahnen einzubinden“, so Staatsminister Sven Morlok. „Sachsens Schalspurbahnen – insbesondere die Döllnitzbahn – leisten ihren Beitrag für den ÖPNV, und sie sind für viele Menschen ein Stück Eisenbahntradition, das einfach dazugehört“. Mit dem Beschluss der neuen Finanzierungsverordnung für den ÖPNV (ÖPNVFinVO) durch das Kabinett am Dienstag dieser Woche ist der Betrieb der Döllnitzbahn durch zweckgebundene Zuwendungen an den ZVNL auch langfristig gesichert. In der ÖPNVFinVO 2015 – 2020 sind jährlich 8,74 Mio. Euro für die fünf sächsischen Schmalspurbahnen vorgesehen. Im Oschatzer Bahnhof fand heute die Unterzeichnung und Übergabe des Verkehrsvertrages zwischen dem Zweckverband Döllnitzbahn und der Döllnitzbahn GmbH statt. In diesem Rahmen wurde Staatsminister Sven Morlok vom Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, Ingo Neidhardt, zum „Ehrenlokführer der Döllnitzbahn“ ernannt. Die Döllnitzbahn ist Teil des Schmalspurbahnkonzeptes des Freistaates Sachsen einschließlich des Werkstattkonzeptes. Ziel des Freistaates ist es, die sächsischen Schmalspurbahnen nachhaltig zu sichern und gezielt die Vermarktung und Verknüpfung mit den Destinationen und touristischen Angeboten weiterzuentwickeln. Die langfristige finanzielle Absicherung des Betriebs der Schmalspurbahnen ist ein klares Bekenntnis zur sächsischen Dampfbahntradition.

Wendelsteinbahn Sicherere Fahrt unter neuer Lawinengalerie Nach viermonatiger Pause hat die Wendelsteinbahn ihren fahrplanmäßigen Betrieb wieder aufgenommen. Die neue Lawinengalerie ist fertig. Skifahrer und Wanderer kommen nun noch sicherer auf den Berg. , as BR.de

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/lawinengalerie-wendelsteinbahn-100.html Die Lawinengalerie steht unterhalb der Mitteralm und wurde in vier Monaten Bauzeit errichtet. Es ist bereits das zehnte Lawinenschutz-Bauwerk auf der 7,5 Kilometer langen Strecke. Es handelt sich um eine 42 Meter lange Stahlkonstruktion, verankert in einem Betonfundament und überzogen mit einem Holzdach. Sie wölbt sich wie eine Sprungschanze schützend über die Bahnstrecke, sodass eine Lawine in einem Bogen über die Gleise hinweggetragen würde. Die Bauarbeiten waren laut Wendelsteinbahn sehr aufwändig und sind durch den frühen Wintereinbruch im Oktober zusätzlich erschwert worden. Rund 300 Kubikmeter Beton, 100 Tonnen Stahl und …

Wendelsteinbahn Sicherere Fahrt unter neuer Lawinengalerie Nach viermonatiger Pause hat die Wendelsteinbahn ihren fahrplanmäßigen Betrieb wieder aufgenommen. Die neue Lawinengalerie ist fertig. Skifahrer und Wanderer kommen nun noch sicherer auf den Berg. , as BR.de

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/lawinengalerie-wendelsteinbahn-100.html Die Lawinengalerie steht unterhalb der Mitteralm und wurde in vier Monaten Bauzeit errichtet. Es ist bereits das zehnte Lawinenschutz-Bauwerk auf der 7,5 Kilometer langen Strecke. Es handelt sich um eine 42 Meter lange Stahlkonstruktion, verankert in einem Betonfundament und überzogen mit einem Holzdach. Sie wölbt sich wie eine Sprungschanze schützend über die Bahnstrecke, sodass eine Lawine in einem Bogen über die Gleise hinweggetragen würde. Die Bauarbeiten waren laut Wendelsteinbahn sehr aufwändig und sind durch den frühen Wintereinbruch im Oktober zusätzlich erschwert worden. Rund 300 Kubikmeter Beton, 100 Tonnen Stahl und …

Mit der Preßnitztalbahn ins neue Jahr Dampffahrtage vom 27. Dezember 2012 bis 1. Januar 2013, aus sachsen-fernsehen.de

http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Sachsen/Artikel/1260326/Mit-der-Pressnitztalbahn-ins-neue-Jahr/ Zum Ausklang des Jahres ist traditionell auf der Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt nochmals so richtig Dampf angesagt. Vom 27. Dezember 2012 bis zum 1. Januar 2013 verkehren die Züge im Preßnitztal von 9 bis 18 Uhr stündlich zwischen den Bahnhöfen Jöhstadt und Steinbach. Wer nach den Weihnachtstagen dem Feiertagsspeck vorbeugen und gleichzeitig frische Winterluft genießen möchte, kann auch eine Wanderung durch das romantische Tal entlang der Bahnstrecke an Schwarzwasser und …

Mit der Preßnitztalbahn ins neue Jahr Dampffahrtage vom 27. Dezember 2012 bis 1. Januar 2013, aus sachsen-fernsehen.de

http://www.sachsen-fernsehen.de/Aktuell/Sachsen/Artikel/1260326/Mit-der-Pressnitztalbahn-ins-neue-Jahr/ Zum Ausklang des Jahres ist traditionell auf der Museumsbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt nochmals so richtig Dampf angesagt. Vom 27. Dezember 2012 bis zum 1. Januar 2013 verkehren die Züge im Preßnitztal von 9 bis 18 Uhr stündlich zwischen den Bahnhöfen Jöhstadt und Steinbach. Wer nach den Weihnachtstagen dem Feiertagsspeck vorbeugen und gleichzeitig frische Winterluft genießen möchte, kann auch eine Wanderung durch das romantische Tal entlang der Bahnstrecke an Schwarzwasser und …

Öchsle-Cabriowagen kommt bestens an, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region/biberach-ulm/ochsenhausen/stadtnachrichten-ochsenhausen_artikel,-Oechsle-Cabriowagen-kommt-bestens-an-_arid,5365978.html Von Michael Hänssle Ochsenhausen Gute Noten hat Andreas Albinger, der neue Geschäftsführer der Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft, von den Ochsenhauser Ratsmitgliedern für seinen ersten Jahresbericht erhalten. Er betonte, dass zwar die Fahrgastzahlen vom Vorjahr aufgrund der Reduzierung der Fahrtage auf 76 mit rund 40 700 (Vorjahr 47000) nicht ganz erreicht werden konnte, doch die Attraktivität konnte wie erhofft gesteigert werden, vor allem dank des offenen …

Mit dem Molli bis Warnemünde?, aus Ostseezeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/rostock/index_artikel_komplett.phtml?SID=a9c17028934f0519f9ea97a73353d3dd&param=news&id=3632783 Bad Doberan (OZ) – Die historische Bäderbahn Molli, die seit 102 Jahren Kühlungsborn und Bad Doberan verbindet, könnte in nicht allzu ferner Zukunft auch bis Rostock-Warnemünde dampfen. Kühlungsborn und Bad Doberan als Gesellschafter der Kleinbahn denken laut über den bisher größten Streckenausbau nach. Ein Schienenstrang über Nienhagen bis Warnemünde könnte die Attraktivität der Bahn erhöhen und die Ostseebäder besser verbinden, hoffen die Bürgermeister beider Städte. Auch Rostocks Verkehrssenator Holger Matthäus (Grüne) unterstützt die Idee: „Das wäre eine Riesen-Bereicherung.“ Das Verkehrsministerium in Schwerin hält sich mit einer Bewertung der Idee …

Selfkant: Kranz schwebt über dem neuen Bahnhof, aus Aachener Nachrichten

http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/geilenkirchen/kranz-schwebt-ueber-dem-neuen-bahnhof-1.477330 Geilenkirchen-Gillrath. Auf dem kurzen Gleisstück neben dem Rohbau in Gillrath „parkt“ ein historischer Packwagen mit Postabteil. Pakete und Briefe beherbergt der Waggon allerdings nicht. Er bleibt dem Kaffee- und Glühweinverkauf während der Nikolausfahrten vorbehalten und wird in der kommenden Saison wieder in den Fahrbetrieb eingereiht. Derzeit stehen die Nikolausfahrten mit der Selfkantbahn hoch im Kurs, und auch am Wochenende dampften die Züge mit dem Heiligen Mann wieder durch die Felder und Auen zwischen den beiden Zielstationen Gangelt-Schierwaldenrath und Geilenkirchen-Gillrath. Genau zu diesem Zeitpunkt wurde Richtfest an dem im Bau befindlichen neuen Bahnhofsgebäude in Gillrath gefeiert, und darüber freuten sich nicht nur die Hobbyeisenbahner, sondern auch mehrere …