Archiv für den Monat: November 2014

ZITTAU Mit Volldampf in die Adventszeit, aus alles-lausitz.de

http://www.alles-lausitz.de/startseite/zittau/11310963_Mit_Volldampf_in_die_Adventszeit.html Am Freitag, 28. November, setzt die #Zittauer #Schmalspurbahn nach einer kurzen Baupause wieder ihren Zugbetrieb fort. Es gilt dabei der Fahrplan der Nebensaison 2014. An den #Adventswochenenden 29. und 30. November, 6. und 7. Dezember, 13. und 14. Dezember, sowie 20. und 21. Dezember gibt es für die #Fahrgäste kostenlos einen Kaffee und ein Stück Stollen in den Nachmittagszügen als Anreiz für den #vorweihnachtlichen Ausflug ins Gebirge.

Am Samstag, 6. Dezember, wird der Nicolaus den gesamten Tag den Zug begleiten und hat viele Überraschungen für die kleinen Fahrgäste dabei. Kinder bis 14 Jahre fahren in Begleitung eines Erwachsenen das gesamte Jahr kostenfrei. Vom 19. Dezember 2014 bis 4. Januar 2015 tritt der Hauptsaisonfahrplan mit zwei Zugpaaren in Kraft. Beide Umläufe sind mit Dampflokomotiven bespannt. Am Heilig Abend, Mittwoch, 24. Dezember, ist der Weihnachtsmann in dem Planzug 9.00 Uhr ab Zittau nach Oybin und 9.35 Uhr in einem Sonderzug nach Jonsdorf unterwegs. Der Sonderzug ist 11.53 Uhr wieder in …

Das Ur-Öchsle dampft wieder Restaurierung der Lok 99 633 abgeschlossen

www.oechsle-bahn.de

KREIS #BIBERACH / #ZILLERTAL (tf) – Die 115 Jahre alte #Ur-#Öchsle #Lok #99 633 stand bei zwei Fahrten im Zillertal am 3. und 22. November unter #Dampf. Damit ist das große Restaurierungsprojekt des #Öchsle-#Schmalspurbahnvereins mit einer der ältesten und bekanntesten Dampfloks Deutschlands nach über drei Jahren abgeschlossen. Im Lauf der kommenden Wochen wird das Schmuckstück nach Oberschwaben zurückkehren.

Schnee hatte zwar auch das Zillertal nicht zu bieten, dennoch strahlten am 22. November 150 Fahrgäste, rund 50 aus den Reihen des Schmalspurbahnvereins sowie Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG), mit der Novembersonne um die Wette, als die Lok durch die majestätische Alpenlandschaft dampfte. Speziell eingeplante Fotohalte und Parallelfahrten erlaubten es Eisenbahnfreunden, die bis aus dem Hamburger Raum und aus Italien angereist waren, das Ereignis festzuhalten. Die letzte Phase der 2011 in Ochsenhausen begonnenen Restaurierung war in den Werkstätten der Zillertalbahn in Jenbach durchgeführt worden, weshalb die ersten Fahrten nun in den Alpen stattfanden. „Die dortigen Mitarbeiter gelten als Experten für Dampflokomotiven“, erklärt Bernhard Günzl, der für den Schmalspurbahnverein die Arbeiten koordinierte. Im Lauf des Tages legte das in neuer Farbe eindrucksvoll glänzende historische Schmuckstück ohne Probleme 65 Kilometer zurück und lief da
bei mit 45 Stundenkilometern Spitzengeschwindigkeit 25 Kilometer schneller als ihm auf der Öchsle-Strecke erlaubt sein wird.
Bereits am 3. November war die Lokomotive erstmals auf der Zillertalbahnstrecke für eine erste Probefahrt unterwegs gewesen. Die Funktion der Bremsen, aller Ventile und Aggregate, beispielsweise der Luftpumpe oder der dampfgetriebenen Lichtmaschine, wurde getestet, ebenso die Dichtigkeit der Leitungen und die Zuverlässigkeit der Schmierung. Nachdem sich die Lok dabei in bestem Zustand zeigte, schloss sich eine Lastprobefahrt mit einer Anhängelast von 93 Tonnen, was etwa zehn leeren Öchsle-Waggons entspricht, an. Unbeeindruckt davon dampfte 99 633 mit Tempo 30 eine Steigung von 1:60 hinauf. „Aufgrund der Probefahrt gehen wir davon aus, dass die Lok rund 140 Tonnen und damit fast alle Öchsle-Züge ziehen kann“, freute sich Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. Angesichts ihres Alters und besonderen Werts soll die Lokomotive überwiegend bei Sonderveranstaltungen und Sonderzügen, für die es bereits jetzt Anfragen gibt, eingesetzt werden. „Zudem ist sie eine willkommene Sic
herheit für den Museumsbetrieb, für den bislang nur eine Dampflok betriebsbereit war und lediglich eine Diesellok als Ersatz bereit stand“, erläutert Günzl.
Die Lok 99 633 ist eine der bekanntesten Dampflokomotiven Deutschlands: Aus dem Vorspann der beliebten Sendereihe „Eisenbahnromantik“ ist sie einem Millionenpublikum bekannt geworden. Sie ist als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung eingetragen und nun die einzige betriebsfähige Schmalspurlokomotive der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Von den ursprünglich neun in der Maschinenfabrik Esslingen gebauten Exemplaren der als „Württembergische Tssd“ bezeichneten Baureihe sind nur noch zwei erhalten geblieben: Außer der Ochsenhauser 99 633 erinnert die 99 637 in Bad Buchau allerdings nur als Denkmal an die abgebaute Federseebahn.
Inklusive Kauf und Kesselneubau hat der Öchsle-Schmalspurbahnverein 360.000 Euro in die Lok investiert. 60.000 Euro haben die Denkmalstiftung Baden-Württemberg und das Land als Zuschuss beigetragen. Der Rest wurde vom Verein über Spenden, Veranstaltungen und den Betrieb des Speisewagens erwirtschaftet.

INFO: Spenden für die Lok 99 633 sammelt der gemeinnützige Öchsle-Schmalspurbahnverein e.V. auf dem Spendenkonto bei der Kreissparkasse Biberach IBAN: DE32 6545 0070 0000 6169 44, BIC: SBCRDE66XXX. Detaillierte Informationen zur Restaurierung gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

*****************************************************
Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen)
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Das Ur-Öchsle dampft wieder Restaurierung der Lok 99 633 abgeschlossen

www.oechsle-bahn.de KREIS #BIBERACH / #ZILLERTAL (tf) – Die 115 Jahre alte #Ur-#Öchsle #Lok #99 633 stand bei zwei Fahrten im Zillertal am 3. und 22. November unter #Dampf. Damit ist das große Restaurierungsprojekt des #Öchsle-#Schmalspurbahnvereins mit einer der ältesten und bekanntesten Dampfloks Deutschlands nach über drei Jahren abgeschlossen. Im Lauf der kommenden Wochen wird das Schmuckstück nach Oberschwaben zurückkehren.

Schnee hatte zwar auch das Zillertal nicht zu bieten, dennoch strahlten am 22. November 150 Fahrgäste, rund 50 aus den Reihen des Schmalspurbahnvereins sowie Vertreter der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG), mit der Novembersonne um die Wette, als die Lok durch die majestätische Alpenlandschaft dampfte. Speziell eingeplante Fotohalte und Parallelfahrten erlaubten es Eisenbahnfreunden, die bis aus dem Hamburger Raum und aus Italien angereist waren, das Ereignis festzuhalten. Die letzte Phase der 2011 in Ochsenhausen begonnenen Restaurierung war in den Werkstätten der Zillertalbahn in Jenbach durchgeführt worden, weshalb die ersten Fahrten nun in den Alpen stattfanden. „Die dortigen Mitarbeiter gelten als Experten für Dampflokomotiven“, erklärt Bernhard Günzl, der für den Schmalspurbahnverein die Arbeiten koordinierte. Im Lauf des Tages legte das in neuer Farbe eindrucksvoll glänzende historische Schmuckstück ohne Probleme 65 Kilometer zurück und lief da bei mit 45 Stundenkilometern Spitzengeschwindigkeit 25 Kilometer schneller als ihm auf der Öchsle-Strecke erlaubt sein wird. Bereits am 3. November war die Lokomotive erstmals auf der Zillertalbahnstrecke für eine erste Probefahrt unterwegs gewesen. Die Funktion der Bremsen, aller Ventile und Aggregate, beispielsweise der Luftpumpe oder der dampfgetriebenen Lichtmaschine, wurde getestet, ebenso die Dichtigkeit der Leitungen und die Zuverlässigkeit der Schmierung. Nachdem sich die Lok dabei in bestem Zustand zeigte, schloss sich eine Lastprobefahrt mit einer Anhängelast von 93 Tonnen, was etwa zehn leeren Öchsle-Waggons entspricht, an. Unbeeindruckt davon dampfte 99 633 mit Tempo 30 eine Steigung von 1:60 hinauf. „Aufgrund der Probefahrt gehen wir davon aus, dass die Lok rund 140 Tonnen und damit fast alle Öchsle-Züge ziehen kann“, freute sich Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. Angesichts ihres Alters und besonderen Werts soll die Lokomotive überwiegend bei Sonderveranstaltungen und Sonderzügen, für die es bereits jetzt Anfragen gibt, eingesetzt werden. „Zudem ist sie eine willkommene Sic herheit für den Museumsbetrieb, für den bislang nur eine Dampflok betriebsbereit war und lediglich eine Diesellok als Ersatz bereit stand“, erläutert Günzl. Die Lok 99 633 ist eine der bekanntesten Dampflokomotiven Deutschlands: Aus dem Vorspann der beliebten Sendereihe „Eisenbahnromantik“ ist sie einem Millionenpublikum bekannt geworden. Sie ist als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung eingetragen und nun die einzige betriebsfähige Schmalspurlokomotive der ehemaligen Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Von den ursprünglich neun in der Maschinenfabrik Esslingen gebauten Exemplaren der als „Württembergische Tssd“ bezeichneten Baureihe sind nur noch zwei erhalten geblieben: Außer der Ochsenhauser 99 633 erinnert die 99 637 in Bad Buchau allerdings nur als Denkmal an die abgebaute Federseebahn. Inklusive Kauf und Kesselneubau hat der Öchsle-Schmalspurbahnverein 360.000 Euro in die Lok investiert. 60.000 Euro haben die Denkmalstiftung Baden-Württemberg und das Land als Zuschuss beigetragen. Der Rest wurde vom Verein über Spenden, Veranstaltungen und den Betrieb des Speisewagens erwirtschaftet. INFO: Spenden für die Lok 99 633 sammelt der gemeinnützige Öchsle-Schmalspurbahnverein e.V. auf dem Spendenkonto bei der Kreissparkasse Biberach IBAN: DE32 6545 0070 0000 6169 44, BIC: SBCRDE66XXX. Detaillierte Informationen zur Restaurierung gibt es im Internet unter www.oechsle-bahn.de. Mit freundlichen Grüßen ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro Thomas Freidank ***************************************************** Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH Rollinstraße 9 88400 Biberach Geschäftsführer: Andreas Albinger Infotelefon: 07352/922026 (Verkehrsamt Ochsenhausen) www.oechsle-bahn.de PRESSEBÜRO: Thomas Freidank (Dipl.-Journalist) Telefon: 07392/168028 E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Nikolausfahrten der Museumseisenbahn an allen Adventswochenenden / Weihnachtsmann steigt zu Geschenke nicht nur für brave Kinder, aus kreiszeitung.de

http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bruchhausen-vilsen-ort52437/nikolausfahrten-museumseisenbahn-allen-adventswochenenden-weihnachtsmann-steigt-4449300.html #Br.-#Vilsen – Der Weihnachtsmann fährt #Museumseisenbahn: Der Deutsche Eisenbahn-Verein (#DEV) #Bruchhausen-Vilsen empfängt den Mann mit dem roten Mantel bei den Nikolausfahrten an allen vier Adventswochenenden – und verspricht laut Pressemitteilung strahlende Kinderaugen und Glühweinduft in den dampfenden und schnaufenden historischen Zügen.

Zur Einstimmung auf die besinnliche Zeit haben die Hobbyeisenbahner vom DEV die Bahnhöfe und Waggons weihnachtlich geschmückt. Während der Zugfahrten steigt unterwegs der Weihnachtsmann ein und verteilt an die Kinder, die „artig“ und „brav“ waren, kleine Überraschungen. Wer dieses Kriterium nicht erfüllt, kann sich mit dem Vortrag eines Gedichts oder eines Lieds retten, um ebenfalls nicht …

Zum 25. Male Nikolausfahrten bei der Sauerländer Kleinbahn, aus lokalkompass.de

http://www.lokalkompass.de/balve/vereine/zum-25-male-nikolausfahrten-bei-der-sauerlaender-kleinbahn-d490881.html Herscheid: Elsetalstraße | In diesem Jahr gibt es zum 25. Male die beliebten Nikolausfahrten bei dem Verein um die Sauerländer Kleinbahn in Herscheid-Hüinghausen. Wer hier noch gerne mitfahren möchte, sollte sich sputen. Es gibt an vier verschiedenen Tagen (06., 07., 12., und 13.12.2014) insgesamt 15 Fahrten für die Besucher, die dann auch während der Fahrt vom Nikolaus im Zuge besucht werden und der den kleinen Fahrgästen auch in diesem Jahr wieder die gefüllten Nikolaustüten überrecht. Es sind schon fast alle Fahrten ausgebucht. In den letzten Tagen gingen die Tickets weg wie die „warmen Semmeln“. Für die zusätzliche Fahrt am Samstag, 06. Dezember um 13.30 Uhr gibt es noch Fahrkarten. Ebenso für die Fahrten am Freitag 12.12. um 17.30 Uhr und am Samstag, 13.12. ebenfalls um 17.30 Uhr (bei diesen beiden Fahrten jeweils noch Restkarten). Wer sich noch für eine Mitfahrt interessiert sollte sich ganz schnell unter …

„Super – 43 000 Fahrgäste!“ Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok blickt auf erfolgreiche Saison 2014, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Super-43-000-Fahrgaeste;art13826,4807725 #Weißwasser Rund 43 000 Fahrgäste haben sich 2014 mit der historischen #Kleinbahn von #Weißwasser nach Bad #Muskau und #Kromlau bringen lassen. „Ein super Ergebnis“, sagt #Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok. Trotz Wegfalls der gefragten #Mühlrose-Strecke blieb die Besucherzahl auf Vorjahres-Niveau.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Saison sei vor allem die Großwetterlage. Davon ist Waldbahn-Chef Heiko Lichnok überzeugt. Ob zu Ostern, Pfingsten oder beim Waldeisenbahn-Fest – den drei besonderen Höhepunkten in der zurückliegenden Saison – spielte Petrus mit. „Dass es uns auch noch gelang, den Besucherverlust durch die weggefallene SStrecke nach Mühlrose zu kompensieren, habe ich so nicht erwartet“, gesteht Lichnok ein. …

"Super – 43 000 Fahrgäste!" Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok blickt auf erfolgreiche Saison 2014, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Super-43-000-Fahrgaeste;art13826,4807725 #Weißwasser Rund 43 000 Fahrgäste haben sich 2014 mit der historischen #Kleinbahn von #Weißwasser nach Bad #Muskau und #Kromlau bringen lassen. „Ein super Ergebnis“, sagt #Waldeisenbahn-Chef Heiko Lichnok. Trotz Wegfalls der gefragten #Mühlrose-Strecke blieb die Besucherzahl auf Vorjahres-Niveau.

Der Schlüssel für eine erfolgreiche Saison sei vor allem die Großwetterlage. Davon ist Waldbahn-Chef Heiko Lichnok überzeugt. Ob zu Ostern, Pfingsten oder beim Waldeisenbahn-Fest – den drei besonderen Höhepunkten in der zurückliegenden Saison – spielte Petrus mit. „Dass es uns auch noch gelang, den Besucherverlust durch die weggefallene SStrecke nach Mühlrose zu kompensieren, habe ich so nicht erwartet“, gesteht Lichnok ein. …

Damit die Lok einem Besucherrekord entgegen dampfen kannFichtelbergbahn wird rausgeputzt, aus bild.de

http://www.bild.de/regional/chemnitz/tourismus/fichtelbergbahn-wird-rausgeputzt-38526384.bild.html #Oberwiesenthal – Herbstputz für Sachsens höchste #Schmalspurbahn. Mit frischem Glanz soll die #Fichtelbergbahn zum neuen #Fahrgastrekord dampfen. „Wir hoffen, dass wir dieses Jahr die 250 000-Marke knacken“, so Bahnchef Roland Richter (53).

Weil im November die Fichtelbergbahn die wenigsten Gäste hat, wird sie jetzt 24 Tage lang komplett überholt. „Die Mitarbeiter kontrollieren die 17,35 km lange Strecke zwischen Oberwiesenthal und Cranzahl und füllen nötigen Schotter auf“, so Richter. Und die im Sommer verzogenen Schienen müssen in die Schmalspur gebrachte werden. Die neun Stationen werden auch auf Vordermann gebracht: „Rund 60 000 Euro investieren wir in die Schönheitskur“, so Richter. Viel zu tun haben auch die Mitarbeiter in der Lokomotiv-Werkstatt Oberwiesenthal. In den zwei Hallen des modernen Lokschuppens werden derzeit die Dampfrösser …

Grünkohl- und Laternenfahrten bei der Sauerländer Kleinbahn, aus unserluensche.de

http://unserluensche.de/2014/11/gruenkohl-und-laternenfahrten-bei-der-sauerlaender-kleinbahn/ #Herscheid. Beim Fahrtag am 9. Novenber bei der #Sauerländer #Kleinbahn trafen sich Grünkohl und Sankt Martin. Die #Dampflok #Bieberlies hatte viel zu tun, denn in diesem Jahr fielen beide Ereignisse auf einen Tag. Die Mitglieder der #Märkischen #Museumseisenbahn (#MME) boten den Besuchern Grünkohl mit Mettwurst im Biergarten an, was nach kurzer Zeit schnell ausverkauft war. Im Bahnhofscafé gab es Kuchen, Waffeln, Kaffee, Kakao und Tee. Im Anschluss der Grünkohlfahrten starteten die Laternenfahrten. Sankt Martin machte sich auf den Weg zum Köbbinghauser Hammer und bereitete sich auf die vielen Kinder vor, die mit ihren bunten Laternen kaum noch warten konnten den Mann mit dem roten Mantel zu treffen. In den beheizten Waggons wurden sie von der Dampflok Bieberlies zum Köbbinghauser Hammer gebracht. Sankt Martin empfing sie mit dem Sankt Martins-Lied und im Anschluss gab es eine kurze …