Archiv für den Monat: Juni 2016

Oldtimertag der Sauerländer Kleinbahn, aus woll-magazin.de

Oldtimertag der Sauerländer Kleinbahn

Auch dieses Jahr treffen sich wieder alte Autos, Lkws und Motorräder mit #historischen #Eisenbahnfahrzeugen bei der #Sauerländer Kleinbahn in #Hüinghausen. Der rührige Verein erwartet wieder eine Auswahl unterschiedlichster Fahrzeuge aus etwa 100 Jahren #Verkehrsgeschichte. Eigentümer von Oldtimern, Youngtimern, Exoten oder verkehrstechnischen Besonderheiten sind herzlich willkommen. Fotografen und Liebhaber alter Fahrzeuge werden auf ihre Kosten kommen. Größere Gruppen, wie z.b. Vereine, die am Oldtimertag teilnehmen möchten, werden gebeten, sich unter info@Sauerlaender-Kleinbahn anzumelden.

Die Museumszüge fahren an diesem Tag zwischen 11.20 Uhr und 16.40 Uhr vom Bahnhof Hüinghausen bis zum Bahnhof Köbbinghauser Hammer und zurück und werden von der Dampflok „Bieberlies“ gezogen.

Neben den Oldtimern am Bahnhof Hüinghausen können die Besucher auch die Fahrzeugsammlung der Museumseisenbahn auf dem Bahnhofsgelände und in der Wagenhalle besichtigen.

Der Bereich rund um den Bahnhof in Hüinghausen ist an diesem Tag ausschließlich den Oldtimern vorbehalten. Die Besucher, die mit ihren Privatfahrzeug anreisen, werden deshalb gebeten, die Parkplätze der ortsansässigen Firmen …

„Wilder Robert“ wird in Zittau untersucht Erstmals wird in der Werkstatt der Soeg am Hauptbahnhof jetzt auch eine Dampflok der Döllnitzbahn repariert., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/wilder-robert-wird-in-zittau-untersucht-3425171.html

„#Wilder Robert“ heißt die Vorzeige-Lok der #Döllnitzbahn. Derzeit ist sie aber nicht in und um Mügeln unterwegs. Sie steht in #Zittau. Die #Dampflok – eine IV K – ist mit der turnusmäßigen Zwischenuntersuchung dran. Die Schlosser der Sächsisch-Oberlausitzer-Eisenbahngesellschaft (#Soeg) kennen sich damit bestens aus. Die Soeg hat auch eine Lok vom gleichen Typ mit dem Baujahr 1908 in ihrem Bestand.

Ohne Achse steht die IV K im Lokschuppen in Zittau. „Die Achse ist das Hauptproblem bei der Lok“, sagt Soeg-Eisenbahnbetriebsleiter Uwe Jachmann. Wegen Verschleißerscheinungen muss die vierte Achse neu aufgearbeitet werden. Auch beim Kessel sind ein paar Reparaturen notwendig. Zudem müssen Sicherheits- und andere Ventile, Armaturen und verschiedene Bauteile geprüft, aufgearbeitet oder ausgetauscht werden.

Bis zu „Historik Mobil“ im August soll der „Wilde Robert“ wieder einsatzbereit sein. Vorher muss er natürlich noch eine Probefahrt mit Last bestehen und ein paar Waggons ins Zittauer Gebirge ziehen. Vor zwei Jahren ist der „Wilde Robert“ schon mal bei Historik Mobil im Einsatz gewesen. In diesem Jahr wird es nun zwischen Bahnhof Bertsdorf und Jonsdorf drei Umläufe mit der IV K und einem neuen Reko-Zug, der Zittauer IV K mit dem Sachsenzug und der I K mit dem Reichsbahnzug geben.

Während der „Wilde Robert“ jetzt erstmals seine Zwischenuntersuchung in der Zittauer Werkstatt der Soeg erhält, ist das perspektivisch möglichst …

Öchsle-Streckensanierung startet noch 2016 19. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG

KREIS #BIBERACH (tf) – Bei der 19. Hauptversammlung der gemeinnützigen #Öchsle Bahn AG, am 18. Juni in der Ochsenhauser Kapfhalle, kündigten die Verantwortlichen den Beginn der #Streckensanierung zwischen #Warthausen und #Wennedach im Umfang von 1,3 Millionen Euro im kommenden Herbst an.

Landrat Dr. Heiko Schmid, Aufsichtsratsvorsitzender, und Joachim Trapp, Vorstandsvorsitzender der Öchsle-Bahn AG, berichteten von der geplanten Streckensanierung, die durch einen Landeszuschuss über 390.000 Euro aus Mitteln der Tourismusförderung ermöglicht werde. 490.000 Euro habe die Aktiengesellschaft an Eigenmitteln, der Rest, also etwa 420.000 Euro, müsse über Kredite finanziert werden, sagte Trapp. "Die Zinssituation kommt uns dabei entgegen", so Trapp, dennoch müsse das Geld irgendwann zurückgezahlt werden. Mit den Investitionen steige zudem künftig die Herausforderung, die immer größeren Abschreibungen zu erwirtschaften, wie der Vorstandsvorsitzende erläuterte. Nachdem Zuschussanträge zuvor abgelehnt worden waren, sei es der Beharrlichkeit des Vorstandsmitglieds Peter Hirsch zu verdanken, dass die öffentliche Förderung für die Instandsetzung von neun Gleiskilometern nun doch noch zustande gekommen sei, lobte Schmid. Als weiteres Vorhaben kündigte Trapp an, am 2015 errichtete
n Bahnhofsgebäude in Warthausen die noch fehlenden sanitären Anlagen für die Fahrgäste einzurichten.
Details aus der Bilanz der AG für 2015 erläuterte Carolin Bock von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AuditTax. Sie stellte bei einer Bilanzsumme von 2,9 Millionen Euro einen Verlust von 5331 Euro fest. Im vorangegangenen Jahr war noch ein Gewinn von 1164 Euro erwirtschaftet worden. Das Hauptdefizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer Andreas Albinger bezifferte den Jahresverlust 2015 mit 189.906 Euro. Dieser verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr (196.374 Euro), obwohl das Streckennutzungsentgelt zugunsten der Aktiengesellschaft um 20.000 Euro auf jährlich 200.000 Euro angehoben worden war. Wie Albinger weiter auswies, konnte die Betriebsgesellschaft bei einer Bilanzsumme von 740.739 Euro 260.441 Euro Umsatzerlöse verbuchen, eine Steigerung zum Vorjahr mit 236.062 Euro. Albinger meldete in seinem Bericht 44.449 Fahrgäste, die 2015 an 72 Fahrtagen mit der Museumsbahn gefahren waren. Dies waren 579 m
ehr als im Vorjahr. Die rund 50 ehrenamtlichen Mitarbeiter aus den Reihen des Öchsle Schmalspurbahnvereins hätten dafür etwa 11.000 Arbeitsstunden geleistet, berichtete Albinger.
Abzustimmen hatten die Aktionäre über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft, die mit 99,99 Prozent der Stimmen bei drei Neinstimmen und einer Enthaltung erfolgte. Alle Redner machten in der Hauptversammlung deutlich, dass der dauerhafte Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder besonders hervorgehoben.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG ist für die Infrastruktur der Museumsbahn zuständig und hat 2133 Aktionäre aus 14 Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Eisenbahnheimkehr Öchsle-Dampflok 99 651 ist wieder zurück

KREIS #BIBERACH (tf) – Die langjährige ehemalige #Öchsle-Dampflok #99 651, das einzige noch vorhandene Exemplar aus der ersten Bauserie der #sächsischen VI K von 1918, ist seit Samstag wieder in Ochsenhausen. Beim Öchsle-Fest vom 17. bis 19. Juni wird die Lok erstmals wieder hier zu sehen sein.

Ein bewegender Anblick für die anwesenden Öchsle-Freunde um die Mittagszeit des 11. Juni: Die fast 100 Jahre alte, rund 30 Tonnen schwere Öchsle-Lok schwebt am Haken eines riesigen Autokrans und wird nach rund einem halben Jahrhundert erstmals wieder auf die Öchsle-Schienen abgesetzt. Dampfen wird man die Lok allerdings nicht so bald sehen können, da sie jahrzehntelang als Denkmal in Steinheim an der Murr im Freien stand und daher in einem äußerst schlechten Zustand ist. Dennoch freut sich Andreas Albinger, stellvertretender Vorsitzender des Öchsle- Schmalspurbahnvereins und Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft: "Es ist museal eine tolle Sache, dass wir die Lok wieder hier präsentieren können". Dafür soll sie wieder rollfähig gemacht und lackiert werden. "Die Lok bekommt auch wieder originalgetreue Nummerntafeln, die fehlenden Lampen werden ersetzt und das Führerhaus begehbar gemacht", kündigt Albinger an. Sie wird dann zu besonderen Anlässen wie dem Öchsle- und dem

Bahnhofsfest oder bei Führungen gezeigt. "Der wichtigste Aspekt ist aber, dass sie künftig trocken im Ochsenhauser #Lokschuppen untergebracht ist und nicht weiter verfällt", betont Albinger. Da der Stadt Steinheim eine adäquate Unterbringung zu teuer war, hat sie die Denkmallok, die bislang an die ehemalige Bottwartalbahn erinnerte, nun als Leihgabe an den Öchsle-Schmalspurbahnverein gegeben.
Die fast 100 Jahre alte Lok hat die längste Zeit ihres aktiven Dienstes beim Öchsle verbracht. Vielen Einheimischen unvergessen ist der letzte Öchsle-Personenzug, der am 31. Mai 1964 von dieser Lok gezogen wurde. Damals reichte die Strecke noch von Ochsenhausen bis zum Biberacher Bahnhofsvorplatz, wo sich an diesem Tag eine große Menschenmenge eingefunden hatte. 99 651 hat ein bewegtes Lokomotivleben hinter sich und war 1969 die letzte Schmalspur-Dampflokomotive der damaligen Bundesbahn, die ausgemustert wurde. Die Baureihe, deren letztes Exemplar 99 651 repräsentiert, ist zwar als "sächsische VI K" bekannt, wurde 1918 jedoch bei Henschel in Kassel gebaut. Die 15 Lokomotiven waren für Heeresfeldbahnen vorgesehen, kamen dort aufgrund des Kriegsendes aber nicht mehr zum Einsatz. Stattdessen dampften sie fortan auf dem ausgedehnten sächsischen Schmalspurnetz. Nachdem sich die Lokomotiven im Erzgebirge gut bewährten, wurde in den 20er Jahren eine Nachbauserie von 47 Exemplaren aufgelegt

, der auch die heutige Öchsle-Lok 99 716 "Rosa" entstammt. Zuerst nach Oberschwaben kamen jedoch 1928 aus Heidenau bei Dresden die Loks 99 650 und 99 651 aus der ersten Serie. Beim Öchsle prägten sie dann das Bild für Jahrzehnte, bis beide Zugmaschinen 1965 nach Beilstein ins Bottwartal verlegt wurden. Obwohl sie dort nur vier Jahre in Betrieb war, verblieb 99 651 schließlich als Denkmal in Steinheim an der Murr, um an die stillgelegte Bottwartalbahn zu erinnern. Nun freuen sich die Eisenbahnfreunde in Oberschwaben, das Erinnerungsstück zumindest als Leihgabe wieder zurück zu haben. Auch im Denkmalbuch des Landes ist die Lok als zum Öchsle gehörig eingetragen.
Die Geschichte der Lok 99 651 wird in der soeben erschienenen Broschüre "Friedliche Kriegslok" von Helga Becker, Wolfram Berner und Hans-Joachim Knupfer ausführlich dargestellt. Erhältlich ist sie beim Öchsle-Souvenirverkauf und unter www.bottwartalbahn.de.

INFO: Das Öchsle fährt von Anfang Mai bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Reservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Rollinstraße 9
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Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
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Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
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„Brockenlok“ 99 7235-7 wieder einsatzbereit, aus HSB

Wernigerode – Seit heute ist die „#Brockenlok“ #99 7235-7 (LKM, 1954/134012) der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) wieder einsatzbereit. Mit dem Hilfszug war die Lokomotive am frühen Vormittag in Wernigerode zur Probefahrt nach Drei Annen Hohne aufgebrochen. Und das erfolgreich, wie sich nach der Rückkehr in die Fahrzeugwerkstatt der HSB in Wernigerode Westerntor zeigte. In den vergangenen Monaten hatte die 99 7235-7 hier eine Bedarfsinstandsetzung erhalten. Aufgrund von Verzögerungen bei der Auslieferung der benötigten Ersatzsteile hatten sich die Reparaturen an der „Brockenlok‘“, die als einzige betriebsfähige ihrer Art noch über einen originalen Fahrzeugrahmen verfügt, bis heute hingezogen.

Herausgeber:

Harzer Schmalspurbahnen GmbH

Friedrichstraße 151

38855 Wernigerode

Tel. 03943 558 117

Fax 03943 558 112

pressestelle@hsb-wr.de

 

www.hsb-wr.de

info@hsb-wr.de

Großes Kinderfest mit dem Molli aus SVZ.de

http://www.svz.de/lokales/rostock/grosses-kinderfest-mit-dem-molli-id13884701.html

Historische #Schmalspurbahn pendelt zwischen Bad #Doberan und #Kühlungsborn

Wenn ein Pfeifen oder Gebimmel zwischen Bad Doberan, Heiligendamm und Kühlungsbornertönt, horchen Urlauber gespannt auf. Sie freuen sich, den Molli endlich einmal vorbei zischen zu sehen. Die #dampfbetriebene #mecklenburgische #Bäderbahn ist der Hingucker an der Küste.

Heute lädt die Schmalspurbahn zum Kinderfest auf den Parkplatz am Bahnhof West in Kühlungsborn ein. Von 10 bis 17 Uhr gibt es neben einem bunten Unterhaltungsprogramm für die Lütten auch viel vom Molli zu sehen. So dürfen die Kleinen einmal vorn beim Lokführer einsteigen und ihm bei der schweißtreibenden Arbeit über die Schulter schauen. Selbst Lokführer sein, können die kleinen Besucher bei ihrer Mitfahrt in der Kindereisenbahn.

Wer lieber in das Original einsteigen will, hat die ganze Sommersaison die Gelegenheit dazu. Die Traditionsbahn pendelt mehrmals täglich zwischen Bad Doberan, der Weißen Stadt am Meer und dem Touristenmagneten Kühlungsborn. Etwa 40 Minuten braucht die Traditionsbahn für die 15,4 Kilometer lange Strecke.

Seit 1886 ist die 900-Millimeter-Schmalspurbahn im Einsatz und seit 1976 zum …