Lausitzer Geschichte Wie die Spreewaldbahn in die Spur kam, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/serien/lausitzer-geschichte/wie-die-spreewaldbahn-in-die-spur-kam_aid-23493923

#Lübben. Glaubt man Experten, dann gehört die #Spreewaldbahn zu dem beliebtesten #Schmalspurbahnen Deutschlands – auch wenn sie lange schon nicht mehr fährt. Wir blicken heute einmal auf ihre Anfänge vor 120 Jahren. Von Bodo Baumert
„Die Spreewaldbahn ist wie kaum eine andere Bahn nicht nur den Anwohnern ans Herz gewachsen, sondern auch denen, die sie im Regelbetrieb nicht einmal kennengelernt haben. Sie ist, obgleich man mit solchen Formulierungen vorsichtig umgehen sollte, zur Legende geworden.“ So schreibt es der 2014 verstorbene Autor Erich #Preuß in seinem Standardwerk zu Spreewaldbahn, die bereits 1970 ihren Betrieb eingestellt hat.

Wie jede Legende, braucht auch diese einen historischen Anfang. Der liegt 120 Jahre zurück – im Kreis Lübben. Der Hobbyhistoriker Bernd Blume hat diesen Anfang in diesem Jubiläumsjahr noch einmal genau unter die Lupe genommen und für den im Herbst erscheinenden Heimatkalender vorbereitet. Die RUNDSCHAU durfte schon einmal einen Blick hineinwerfen.

Bevor zum Pfingstfest 1898 die ersten Passagiere auf der neuen Strecke der Spreewaldbahn fahren durften, waren jahrelange Vorarbeiten nötig. Die Ausgangslage im damaligen Landkreis Lübben war denkbar schlecht. „Für die an Bahnlinien gelegenen Orte ergaben sich bedeutende wirtschaftliche Vorteile gegenüber den abseits liegen gebliebenen Regionen“, berichtet Bernd Blume. Der #Spreewald wurde allerdings von der Bahn nur gestreift. Im westlichsten und östlichsten Teil des Landkreises Lübben gab es einen Halt, dazwischen 40 Kilometer lang nichts.

Das war vor allem zwei Männern ein Dorn im Auge. Ernst Otto Graf von #Houwald,  Standesherr in #Straupitz und Landrat des Kreises Lübben von 1881 bis 1887, sowie Dietrich Graf von der #Schulenburg, Standesherr von #Lieberose und von Houwalds Nachfolger …

Öchsle jetzt mit Rollstuhlwagen Schweizer Waggon von 1924 umgebaut, aus Öchsle

KREIS #BIBERACH (tf) – Die #Öchsle-Museumsbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen bietet ihren Fahrgästen nun auch einen #rollstuhlgerechten Wagen an. Dafür wurde der ursprünglich #Schweizer Waggon #KB4i 4044 Stg aus dem Jahr 1924 aufwändig restauriert und umgebaut.

In einer historischen #Schmalspurbahn geht es eher eng zu. Was für die Fahrgäste Teil des "urigen" Dampfzugerlebnisses ist, stellte für Rollstuhlfahrer bislang ein Problem dar. "Wir freuen uns sehr, nun auch Rollstuhlfahrern eine komfortable Öchsle-Fahrt bieten zu können", sagt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. Der Wagen ist nun ständiger Bestandteil der Museumszüge, eine vorherige Buchung dieser Plätze ist jedoch ratsam, damit sie für die gewünschte Fahrt auch sicher zur Verfügung stehen.
Über ein Jahr dauerte die komplette Restaurierung des Wagens, in dessen Rahmen der Umbau durchgeführt wurde. Von den ursprünglich 42 Sitzplätzen wurden elf in bis zu sechs Rollstuhlplätze verwandelt. Mit einer Rampe sowie einer auf 94 Zentimeter lichte Weite verbreiterten Abteiltüre ist der Schmalspurwagen nun rollstuhlgerecht, wobei sein historisches Ambiente erhalten wurde.
Die Umbauten sowie der komplette Neuaufbau der völlig vermoderten Holzkonstruktion fanden von März 2017 bis April 2018 in Jenbach bei den Werkstätten der Zillertalbahn statt. Knapp 97000 Euro hat die Öchsle-Bahn dafür aufgewendet. Noch nicht eingerechnet sind dabei die umfangreichen Eigenleistungen in der Warthauser Öchsle-Werkstatt, wo das Fahrgestell auf Vordermann gebracht worden war. Die Instandsetzungen und Materialprüfungen an Achsen, Lagern, Rädern und Drehgestellen wurden in ehrenamtlicher Arbeit durchgeführt. Komplett umgebaut haben die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins die Bremsanlage: "Wir haben die bisherigen Charmilles Steuerventile wegen besserer Ersatzteillage und Wartungsmöglichkeiten durch eine Knorr-Bremse ersetzt", schildert Albinger. Insgesamt war der große Restaurierungsaufwand der fehlenden wettergeschützten Abstellmöglichkeit für die Öchsle-Wagen zuzuschreiben.
Den Öchsle-Fahrgästen ist der Wagen 4044 Stg wohlbekannt, ist er doch bereits seit August 1996 bei der Museumseisenbahn in Betrieb gewesen. Ursprünglich war der Wagen 1924 von der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren an die Waldenburgerbahn im Baseler Land geliefert worden. Die charakteristische rote Kunstlederpolsterung hatte der Wagen in den 50er Jahren anstatt der vorherigen Holzbänke erhalten. Anfang der 90er Jahre wurde der Wagen dann für ein geplantes Museumsbahnprojekt nach Österreich verkauft, welches jedoch nicht zustande kam. Dadurch konnte er mit vier weiteren gleicher Bauart für das Öchsle erworben werden. Einer davon wurde 2005 zum Speisewagen umgebaut.

INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie 1. und 3. Samstag im Monat ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Von Juli bis Ende September verkehrt der Zug zusätzlich donnerstags. Gruppen- und Rollstuhlreservierungen unter Telefon 07352/922026. Informationen im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank


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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Obere Stegwiesen 11
88447 Warthausen
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Willkommen im Empfangsgebäude, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/Willkommen-im-Empfangsgebaeude-artikel10235070.php

Schmuckstück: Das sanierte #Empfangsgebäude des Bahnhofs #Oberrittersgrün. Die Endstation der in #Grünstädtel beginnenden #Schmalspurstrecke, die von 1889 bis 1971 befahren wurde, ist schon lange Museum.
Mit dem Sächsischen #Schmalspurbahn-Museum gibt es in #Rittersgrün eine Einrichtung, die nicht nur das Fachpublikum anlockt. Mehr Attraktivität soll die Besucherzahl steigern. Die Gemeinde Breitenbrunn investiert mit EU-Hilfe ins Sanieren und Umgestalten.

Rittersgrün. Nach 14 Monaten ist es morgen, 13 Uhr soweit: Besucher des Sächsischen Schmalspurbahn-Museums Rittersgrün können wieder in das Empfangsgebäude und in den benachbarten #Güterboden. Das Empfangsgebäude macht also seiner Bezeichnung wieder Ehre.
Seit April 2017 hatte sich der Besucherbetrieb wegen Bauarbeiten auf den #Lokschuppen konzentriert. Große Teile des Außengeländes, dort abgestellte Wagen und Eisenbahntechnik standen aber ebenfalls weiter zum Besichtigen zur Verfügung. Nun ist für morgen die Teileröffnung der neu konzipierten Ausstellung im Empfangsgebäude und im Güterboden angekündigt. "Ein Höhepunkt unseres 28. Bahnhofsfestes", erklärt Ortsvorsteher Thomas Welter. "Aus dem Anlass zum Eintritts-Sonderpreis. Und natürlich mit fachkundigen Erläuterungen."

Historisch und zugleich modern, so lassen sich Inhalt und Gestaltung der Exposition kurz umschreiben. Sie ist nicht auf reine #Eisenbahnaspekte beschränkt. Mehr soll noch nicht verraten werden, um die Neugier der Interessenten zu steigern. Für den Verein als Museumsbetreiber und die Gemeinde Breitenbrunn – Rittersgrün gehört seit 2007 dazu – als Eigentümerin und Bauherrin ist morgen …

Älteste deutsche Schmalspur-Lok dampft in Schönheide, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Aelteste-deutsche-Schmalspur-Lok-dampft-in-Schoenheide-artikel10232686.php

Sie wurde in ihre Einzelteile zerlegt und auf Herz und Nieren geprüft. Nach einem Jahr hat der Verein die #Dampflok, Baujahr 1892, wieder in Betrieb genommen.

#Schönheide. 

Der 1500 Liter fassende Wasserbehälter ist gefüllt, der Kessel wurde gereinigt, die Holzscheite zum Anfeuern liegen parat – die Dampflok #99 516 ist bereit für die Sommerdampf-Fahrt am kommenden Wochenende bei der #Museumsbahn inSchönheide. Das neue Zugpferd ist die älteste betriebsfähige Dampflok Deutschlands. Ein Jahr lang wurde sie in #Marienberg bei der alle acht Jahre vorgeschriebenen Hauptuntersuchung in ihre Einzelteile zerlegt und geprüft. Nach dem Probelauf hat der Verein sie jetzt wieder in Betrieb gestellt.

Matthias #Büttner, #Eisenbahnbetriebsleiter in Schönheide, bezeichnet es als Glücksfall, dass es seit 2015 die Förderrichtlinie "Sächsische Schmalspurbahnen des Freistaates Sachsen" gibt. Die macht es möglich, dass auch Eisenbahnen, die nicht den öffentlichen Nahverkehr bedienen, Fördergeld bekommen können. Erst mit der 75-prozentigen Förderung, den Spenden und der Unterstützung der Gemeinden Schönheide und #Steinberg konnten die kostenintensiven Arbeiten zur Hauptuntersuchung in Auftrag gegeben werden. Büttner beziffert die Kosten auf rund 200.000 Euro. "Wir sind sowohl im finanziellen als auch im zeitlichen Rahmen geblieben, was bei solchen Arbeiten sehr …

Sonderfahrt mit historischer Dampflok, aus Thüringer Allgemeine

https://nordhausen.thueringer-allgemeine.de/web/nordhausen/startseite/detail/-/specific/Sonderfahrt-mit-historischer-Dampflok-1749498070

Zu einer Sonderfahrt vom Bahnhof #Nordhausen-Nord der Harzer #Schmalspurbahnen lädt am 7. Juli die Interessengemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen ein. Gefeiert wird einmal das 130. Jubiläum der #Streckeneröffnung der Teilstrecke #Mägdesprung #Harzgerode der ältesten Schmalspurbahn im Harz, der „Gernroder Harzgeroder Eisenbahn“ oder #Selketalbahn. Zum Zweiten wird der Zug von der Vier-Zylinder-Dampflok #99 5906 gezogen, die in diesem Jahr ihren 100. Geburtstag feiert. Die Dampflok verbrachte einen großen Teil ihres Arbeitslebens im Ostharz und zog dort unermüdlich Personen- und …

Wieder Gewinn bei Zillertalbahn Zum dritten Mal in Folge hat die Zillertalbahn ein Geschäftsjahr mit Gewinn abgeschlossen., aus orf.at

https://tirol.orf.at/news/stories/2918259/

Erste #Schmalspurbahn der Welt mit #Wasserstoff
Ab dem Jahr 2022 wird die #Zillertalbahn als erste Schmalspurbahn der Welt mit Wasserstoff und damit komplett CO2-frei unterwegs sein – mehr dazu in Zillertalbahn schreibt Wasserstoff-Triebwagen aus.

„Dank moderner Züge, kürzerer Fahrzeiten und eines dichteren Angebotes wird die Bahn zur echten Alternative zum Auto – für Einheimische und Touristen. Damit leistet die Zillertalbahn einen wichtigen Beitrag zur #Mobilitätszukunft im Tal“, erklärte der technische Vorstand Helmut Schreiner.
Viertstärkste #Regionalbahn in Österreich
Zu der Zillertaler Verkehrsbetriebe AG (#ZVB AG) gehören die Zillertalbahn, zahlreiche Buslinien und weitere Busangebote. Von den 19 Regionalbahnen in Österreich erzielt die Zillertalbahn laut eigenen Angaben die vierthöchste …

Boahnel-Wehmut in Herrnhut, aus sz-online.de

https://www.sz-online.de/nachrichten/boahnel-wehmut-in-herrnhut-3949824.html

Für das Eisenbahn-Universum ist der quadratische Ausstellungsraum eigentlich zu klein. Konrad Fischer hebt ergeben die Schultern. Der Leiter des Herrnhuter Heimatmuseums hätte gern noch ein bisschen mehr Platz für die Geschichte der #Schmalspurbahn zwischen #Herrnhut und #Bernstadt gehabt. Doch nun ist eine dichte kleine Schau mit #Originalstücken entstanden, die erahnen lässt, welchen emotionalen Stellenwert diese nur zehn Kilometer lange Strecke auch 125 Jahre nach der Gründung noch immer hat. Schuld daran ist sicherlich auch das dramatische Ende.

Denn die Geschichte dieser Bahn endete 1945 abrupt, weil die Sowjetunion Loks und Waggons samt Schienen als Reparationsleistungen abbaute. „Wohin die Bahn gekommen ist, dazu gibt es viele Theorien – aber für keine gibt es einen stichhaltigen Beweis“, sagt Fischer. Manche munkeln, sie sei in einem Pionierlager auf der Krim gefahren, anderen erzählen von einem Einsatz auf einer Kolchose. Konrad Fischer sieht diese Spekulationen mit gemischten Gefühlen, schwingt doch immer im Unterton mit, die Russen hätten den Bahnbetrieb zerschlagen. „Es gibt bereits aus den 1930er Jahren Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen, da hat die Strecke nicht gerade gut abgeschnitten“, formuliert er vorsichtig. Ob die Verbindung hier bis heute überlebt hätte, ist daher eher zu bezweifeln. Schließlich rollt auf der Herrnhuter Hauptstrecke auch seit 20 Jahren kein Zug mehr.

Überdauert haben aber zahlreiche Relikte der Eisenbahnzeit: Die allererste #Fahrkarte vom 1. Dezember 1893 für 50 Pfennig ist in der Ausstellung zu sehen, ebenso die große Ankündigung im „Sächsischen Postillon“ zur Eröffnung. Dass #Kursbücher und #Fahrpläne nicht fehlen dürfen, ist klar. Auch die hölzerne #Anzeigetafel mit Schiebe-Schildchen, die einst im Herrnhuter Bahnhof …

Mit der Schmalspurbahn zum Sonnenuntergang, aus sz-online.de

https://www.sz-online.de/nachrichten/mit-der-schmalspurbahn-zum-sonnenuntergang-3947352.html

Zittauer Gebirge. Am 9. Juni geht es erstmals in entspannter Atmosphäre mit leichter Unterhaltung im #Dampfzug und offenen Wagen zur Ausfahrt in eine laue Sommernacht ins Zittauer Gebirge. Darüber informiert die Zittauer #Schmalspurbahngesellschaft #Soeg, die in diesem Jahr als Neuigkeit #Nachtfahrten im Programm hat.

Die Abfahrt des Zuges ist für 19 30 Uhr vom Zittauer Hauptbahnhof geplant. Bevor der Zugführer das  Signal dafür gibt, begleiten die Musiker der Gruppe #Gaukelfuhr die Gäste in die offenen Wagen. Der Dampfzug umrundet die abendliche Stadt #Zittau, entlang des Olbersdorfer See geht es zum Bahnhof #Bertsdorf. Mit 25 Stundenkilometern bewältigt der Zug dann die über 100 Höhenmeter in Richtung Bahnhof #Jonsdorf. Dort erwartet die Gäste ein rustikales Grillbuffet. Gestärkt geht es danach zum …

Dampflok „Diana“ ist zurück und schnauft los, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/dampflok-diana-ist-zurueck-und-schnauft-los_aid-23169959

#Weißwasser. Die historische Lok ist in Tschechien originalgetreu instandgesetzt worden. Die #Waldeisenbahn #Muskau lädt zum #Dampfwochenende.
Die Waldeisenbahn Muskau (#WEM) lädt ihre Gäste am ersten Juni-Wochenende wieder herzlich zu Dampfzugfahrten ein. „Eine besondere Freude ist dabei, dass nach zweijähriger Pause nun auch wieder die #Dampflok #99 3312, besser bekannt als ‚#Diana’, vor den nostalgischen Zügen zu erleben sein wird.“ Damit spricht WEM-Chef Heiko #Lichnok vielen Gleichgesinnten aus dem Herzen.

Seite Ende 2016 erhielt die im Jahr 1912 gebaute Lok im tschechischen Zamberk eine grundlegende Überholung. Damals war die Dampflok 99 3315 – zu diesem Zeitpunkt 99 Jahre alt – nach einem 14-monatigen Reparaturaufenthalt nach Weißwasser zurückgebracht worden. Dafür gaben die Waldeisenbahner ihre „Diana“ mit. Die Überholung der Lokomotiven ist gesetzlich in bestimmten zeitlichen Abständen vorgeschrieben, da diese als öffentliche Verkehrsmittel eingesetzt werden.

„Diana“ wurde komplett zerlegt, alle Einzelteile wurden gründlich überprüft und bei Bedarf instandgesetzt, berichtet Lichnok. „Nachdem die Lok seit 1998 auf den Gleisen der Waldeisenbahn Tausende Kilometer zurückgelegt hatte, zeigte sich nun schon ein merklicher Verschleiß der zahlreichen mechanischen Teile und des …

Altensteig (Württ.) „Altensteigerle“ wird in Szene gesetzt, aus Schwarzwälder Bote

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.altensteig-wuertt-altensteigerle-wird-in-szene-gesetzt.3bd68af6-a21c-4dc9-aa45-997c1b683739.html

#Altensteig. Bisher stehen lediglich zwei #Güterwagen der früheren #Schmalspurbahn von Altensteig nach #Nagold in Originalgröße am Ende der #Bahnhofstraße. Das will die Stadt ändern. Geplant sei eine komplette #Freilicht-Schauanlage, teilte Tiefbauamtsleiter Dirk Greiser auf Nachfrage des Schwarzwälder Boten mit.
Das Grundstück am Ortsausgang erhält demnach einen Belag aus Großgranit und die unterschiedliche #Spurweite der Gleise (#Normalspur und #Schmalspur) werde in der sogenannten #Umsetzgrube vereinheitlicht. Zwei Längsparkplätze wurden auf dem Areal bereits angelegt, zwei Sitzbänke sollen folgen. Geplant ist außerdem eine abendliche Beleuchtung der Waggons.
Firmen sind im Boot
Zahlreiche Firmen haben sich bereiterklärt, bei der Umsetzung des Projekts mitzuhelfen. Statt der im Haushalt veranschlagten 55 000 Euro müsste die Stadt deshalb wahrscheinlich nur 25 000 Euro aufbringen, deutete Greiser an.
Als Belohnung für ihre tätige Mitarbeit sollen die Namen der beteiligten Firmen auf kleinen Bodentafeln …