Sammler findet Rasenden Roland in Afrika Der Eisenbahn-Fan Günther Klebes aus Erlangen hat jüngst einen Briefmarkenblock aus dem afrikanischen Niger erworben, der unter anderem als Motiv den „Rasenden Roland“ von Rügen enthält., aus Ostsee Zeitung

https://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Ruegen/Rasender-Roland-auf-einer-Briefmarke-aus-Afrika

Der #Eisenbahn-Fan Günther Klebes aus Erlangen hat jüngst einen #Briefmarkenblock aus dem afrikanischen #Niger erworben, der unter anderem als Motiv den „#Rasenden Roland“ von #Rügen enthält. Die Marke zeigt den Zug bei der Fahrt in #Podewald.
Rügen
Dass der „Rasende Roland“ ein Markenname ist und in ganz Deutschland eine gewisse Relevanz besitzt, dürfte weder neu noch etwas besonderes ein. Aber Afrika? #Eisenbahnfreund Günther Klebes aus dem fränkischen Erlangen kann beweisen, dass auch auf dem schwarzen Kontinent die #Kleinbahn von Rügen keine unbekannte ist. Klebes sammelt fast alles, was irgendwie mit der Bahn zu tun hat. Dazu gehören aus Briefmarken mit Eisenbahn-Motiven. Jüngst ersteigerte er einen Briefmarken-Block, der unter anderem den „Rasenden Roland“ zeigt. Das ist per se noch nichts Außergewöhnliches. Allerdings stammen die Postwertzeichen aus Niger.

Der einzige Bieter
Bei der Suche nach neuen Marken und Karten für seine Sammlung entdeckte der 70 Jahre alte Franke diesen seltenen Markenblock bei einer luxemburgischen Internet-Auktion. „Der Verkäufer selbst war aus Asien“, erzählt Günther Klebes. „Der Block stammt aus dem Jahr 2016. Ich bot als einziger und ersteigerte die Marken für knapp 1,50 Euro.“ Da sei der eingeschriebene #Luftpostbrief aus der Volksrepublik #China am Ende teurer als sein Inhalt gewesen. „Dann hieß es lange warten, bis die Post endlich beim #Zollamt

90 WUPPERTALER JAHRE : Rollendes Museum erinnert an Wuppertaler Straßenbahn, aus wz.de

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/rollendes-museum-erinnert-an-wuppertaler-strassenbahn_aid-37876835

#Wuppertal Im Jahr 1969 gründeten sieben #Nahverkehrsfreunde den Verein #Bergische Museumsbahnen. Sie erhielten so der Nachwelt ein Stück #Verkehrsgeschichte.
„Bei einem der letzten Schmalspur-Ritter“ titelte der General Anzeiger im Frühsommer 1970 eine Story über die Mitfahrt in einer der alten #Meterspurbahnen vom #Uellendahl zum #Döppersberg. Reporter Peter Joachim Schmied zitierte Fahrer Eduard Schade: „ Wir waren eine große Familie, jeder kannten jeden. In der #Talbahn und in den Bussen geht es unpersönlicher zu!“ Am Döppersberg warf der Autor noch einen Blick auf die zum Ausmustern verurteilten Veteranen.

Doch die Vereinsgründer der Bergischen Museumsbahnen wollten eben diese Atmosphäre elektrischer Mobilität der Vorväter der Nachwelt erhalten. Der Plan, das Teilstück der alten Linie 5 von #Cronenberg bis #Kohlfurth als historische #Straßenbahn zu betreiben, erhitzte bald die Gemüter. Der GA schrieb „ Die Museumsbahn schafft es nicht allein!“ Leserbriefe warnten vor „Jahrmarktstreiben im #Kaltenbachtal“ und „Bierseligen Hobbyisten“.
Mit dem Jahr 1973 kam der Durchbruch. Der Verein konnte einen Vertrag für die Nutzung der Trasse abschließen. Es begann ein Aufbauwerk, das sich die damals Beteiligten so nicht vorgestellt hatten. #Schienen und #Weichen mussten in Wuppertal, Remscheid, Hagen und Bochum von Hand ausgebaut und im #Betriebshof an der #Kohlfurther Brücke neu verlegt werden. Eine eigene #Halle, eine neue #Stromversorgung mit 600 Volt Gleichstrom mussten her und viele weitere Hürden genommen werden. 1992 eröffnete Landesvater Johannes #Rau die Bergische Museumsstraßenbahn – heute ist die #BMB Deutschlands …

Stündliches Abdampfen an Ostern PRESSNITZTALBAHN Rüstige 92-Jährige sorgte bei Fahrgästen für echte Begeisterung, aus blick.de

https://www.blick.de/erzgebirge/stuendliches-abdampfen-an-ostern-artikel10484071

#Preßnitztal. Zahlreiche Besucher nutzten kürzlich das Wochenende zu einer Fahrt mit der #Museumsbahn zwischen #Steinbach und #Jöhstadt. Natürlich freuten sich die Vereinsmitglieder der IG #Preßnitztalbahn über die Resonanz und ebenso über die 92-jährige #Dampflokomotive der ehemaligen sächsischen Gattung #VI K, die zeigen konnte was in ihr steckt.
Die nächsten Fahrtage finden bei der Preßnitztalbahn zum Osterfest, von Karfreitag bis Ostermontag, statt. Dann wird allen Besuchern ein stündlicher Fahrbetrieb angeboten.

Ostersonntag unter dem Motto „Wandern, Natur, Genuss und #Dampfeisenbahn“
Dazu lädt Mechthild Reuter von der IG ein: „Wanderfreunde sollten sich den Ostersonntag schon einmal im Kalender rot anstreichen. Denn unter dem Motto „Wandern, Natur, Genuss und Dampfeisenbahn“ erfolgt die dritte Auflage …

Saisonvorbereitung Neuer Lack für die Bahn-Sitzbänke, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/saisonvorbereitung-bei-der-waldeisenbahn-in-weisswasser_aid-37817415

#Weißwasser. Mit 47 000 Fahrgästen hat die #Kleinbahn im vergangenen Jahr ein gutes Ergebnis eingefahren. Ostern geht es mit dem regelmäßigen Fahrbetrieb wieder los.
Bis Ostern sind nur noch wenige Wochen Zeit. Schon jetzt sind die Mitarbeiter der #Waldeisenbahn #Muskau GmbH mit den Vorbereitungsarbeiten für den #Saisonbeginn beschäftigt. Alles, was an Sitzbänken in den Personenwagen steht, wird mit frischem Lack aufpoliert. Da hat Mitarbeiter Torsten Krauz noch …

Härtsfeldbahn Zahl der Fahrgäste ist deutlich gestiegen, aus swp.de

https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/lk-heidenheim/zahl-der-fahrgaeste-ist-deutlich-gestiegen-30590111.html

Bei der #Neresheimer #Museumsbahn wurden im vorigen Jahr 6354 zahlende Mitfahrer registriert.
14 neue Mitglieder hat der #Härtsfeld-Museumsbahnverein (#HMB) im vorigen Jahr gewonnen, freute sich Vorsitzender Werner Kuhn bei der Hauptversammlung. Damit zählt der HMB jetzt 280 Mitglieder.

Für langjährige Mitgliedschaft wurden 13 Personen geehrt. Peter Stölzle, seit 25 Jahren dabei und damit fast seit Vereinsgründung Mitglied, fasste die Bedeutung zusammen: „Vielen Dank für 25 Jahre Vereinsheimat, Freude über viele Freundschaften und Anerkennung für die großartige Leistung.“

Es folgten Berichte über die Arbeit im Jahr 2018. Hervorgehoben wurde, dass der Fahrbetrieb wiederum unfallfrei verlief, was nicht als Selbstverständlichkeit angesehen wurde bei der 60 bis 125 Jahre alten Technik. Heute wird mit einem #Sicherheitsmanagementsystem der Moderne Rechnung getragen.

Bilanz fürs Jahr 2018
Es gab an 15 Regelfahrtagen und bei 22 #Sonderfahrten fast genau so viele Züge wie 2017, aber es wurden mit genau 6354 zahlenden Fahrgästen 227 Personen mehr befördert. Höhepunkte für den Verein waren der Besuch der Royal Academy …

SCHMALSPURBAHN Harzattraktion geht Puste aus, aus Volksstimme

https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/schmalspurbahn-harzattraktion-geht-puste-aus

Die #HSB kämpfen mit #Personalproblemen und technischen Schwierigkeiten. Die Folge: #Dieselloks ziehen die Züge zum #Brocken.
So attraktiv die HSB mit ihrem 140 Kilometer langen #meterspurigen Netz bei Touristen sind, so schwierig gestaltet sich die Personalsituation. #Heizer, #Lokführer und #Zugbegleiter zu finden, sei und bleibe extrem schwierig, räumt Unternehmenssprecher Dirk #Bahnsen ein. Zwar gibt das Land dem Unternehmen 2019 erstmals 1,5 Millionen Euro mehr an Zuschüssen, damit das HSB-Lohnniveau dem marktüblichen Rahmen angepasst und so ein Wettbewerbsnachteil bei der Personalsuche abgestellt werden kann. Ob dieser Plan aufgeht, bleibt abzuwarten.

Eine Folge der akuten Personalsituation wird mit dem #Sommerfahrplan ab 27. April und zuvor bereits ab 6. April bei Fahrten hinauf zum Brocken deutlich. Mit dem Sommerfahrplan werden die täglichen Fahrten von den sonst üblichen elf Zugpaaren (rauf/runter) auf neun reduziert. Nur in bestimmten Zeitabschnitten bleibt es bei elf Zugpaaren, dann jedoch mit einem großen Aber: Gezogen werden die Züge dann von auf Meterspur umgebauten Dieselloks der Baureihe …

Die Preßnitztalbahn – Wie aus Dampf und Tradition die Zukunft entsteht, aus MDR

https://www.mdr.de/meine-heimat/auf-schmaler-spur-pressnitztalbahn-106.html

Einige „der Verrückten“ sind schon seit Anfang der 1990er-Jahre im Verein, der offiziell „IG #Preßnitztalbahn“ heißt. Andere sind über die Jahre dazu gekommen. Sie haben erlebt, dass hier neben der #Museumsbahn hunderte Arbeitsplätze entstanden sind. Es gibt viele Geschichten zu erzählen, die alle mit dem Preßnitztahler Pioniergeist und dem #Gleisbau-Projekt beginnen.

#Wiedererstehen lassen! So lautete im Jahr 1992 das große Motto. Die #Schmalspurbahn war komplett abgebaut, Gleise und Waggons – Schrott. Enthusiasten wie Mario #Böhme und Jörg #Müller beschlossen: Wir bauen ein Stück der Bahn wieder auf – und dieses Ziel schweißt „die Verrückten“ – wie sie selbst im Heimatort genannt wurden – bis heute zusammen. Inzwischen gehört die Preßnitztalbahn mit ihren historischen Zügen wieder zu den schönsten #Museumsbahnen in Europa. Auf acht Kilometern lädt sie zu einer Zeitreise ins vergangene Jahrhundert, die Strecke führt durch die unverwechselbare sächsische Landschaft südlich von Annaberg-Buchholz, von #Jöhstadt über #Schlössel und #Schmalzgrube zum Endbahnhof #Steinbach – und retour.

Zur Zeit endet die Fahrt allerdings noch in Jöhstadt vor dem #Lokschuppen. Das Ziel der Preßnitztalbahner aber ist es, dass der Zug wieder den Bahnhof erreicht. Dazwischen wurde in den 1980er-Jahren ein Plattenbau errichtet. Kurzerhand kaufte ihn der Verein, um ihn abreißen und neue Gleise verlegen zu können. An der südlichen #Einfahrt

Mit großem Eifer im Lokschuppen dabei, aus Öchsle

Die Vorbereitungen für den #Saisonstart der #Öchsle Bahn, der traditionell am 1. Mai über die Bühne gehen wird, laufen auf Hochtouren. In den #Lokschuppen in #Ochsenhausen und #Warthausen werden mit großem Eifer Wartungs- und Reparaturarbeiten durchgeführt. In Ochsenhausen wird bei einem Wagen unter anderem der hölzerne Wagenkasten in großen Teilen erneuert.

Es herrscht emsiges Treiben im Warthauser Lokschuppen direkt neben der Bahnstrecke. Ein Dutzend Männer sind wie jeden Samstag dabei, sich um die Fahrzeuge der Öchsle Bahn zu kümmern. Alle Mitglieder des #Schmalspurvereins arbeiten ehrenamtlich und mit großem Engagement. Alle Berufsgruppen sind dabei, vom Handwerker bis zum Professor. Alle haben nur eins im Auge, dass das Öchsle wieder pünktlich über die Strecke zwischen Warthausen und Ochsenhausen dampfen kann. Das Hauptaugenmerk gilt der derzeitigen Hauptlok des Museumsbetriebs, der 63-jährigen 99 788 „#Berta“. Sie muss für die kommende Saison einsatzbereit gemacht werden. So zum Beispiel wird auch ein neuer #Aschkasten eingebaut. Hier wird ganz modern und akkurat nach einer 3-D Computerzeichnung vorgegangen.

Es ist die letzte Saison, bevor die Berta 2020 dann zur Hauptuntersuchung muss. Diese ist spätestens alle acht Jahre fällig.

„Berta“ wurde 1956 bei Lokomotivbau Karl Marx in #Babelsberg in einer Nachbauserie des sächsischen Typs #VII K gebaut.

Die #Ur-Öchsle Lok 99 633, Baujahr 1899, ist ins Dampflokwerk nach Meiningen in Thüringen gebracht worden. „Diese notwendigen Arbeiten können wir hier nicht erledigen. Seit einem Schaden im Mai 2018 ist 99 633 abgestellt. Das Triebwerk muss repariert werden“, sagt Benny Bechter, Vorsitzender des Schmalspurvereins. Bechter ist wie seine Kollegen mit schwarzer Farbe verschmiert. Das gehöre dazu, wenn man in einem Lokschuppen arbeitet. Aus dem Radio trällert moderne Musik. Die Vereinsmitglieder sind hochmotiviert, die Teile der Museumsbahn wieder auf Vordermann zu bringen.

Außer Betrieb ist die #99 716 „#Rosa“ von 1927, deren Hauptuntersuchung abgelaufen ist. An ihr müssen Schweiß- und andere Arbeiten durchgeführt werden, dass sie wieder die erforderliche Betriebserlaubnis bekommt. 2020 soll Rosa wieder auf der #Öchsle-Strecke dampfen.

An einem Waggon stehen unter anderem Lackierarbeiten an. An ihm ist durch die dauernde Abstellung im Freien die Farbe abgeblättert. Diese wird von Rouven Kuhrke fast liebevoll erneuert. Zudem werden sogenannte Fristarbeiten erledigt. Die Bremse wird geprüft und alle beweglichen Teile frisch gefettet und geschmiert.

Insgesamt sind bei der Öchsle Bahn zwölf Personenwagen, ein Speisewagen, zwei Gepäckwagen und der besonders beliebte Cabrio Wagen im Einsatz. Zweimal am Tag wird die Museumsbahn in der Saison an den Fahrtagen wieder auf der Strecke Warthausen nach Ochsenhausen und zurück verkehren. „Wir freuen uns schon auf die Testfahrt Ende April“, betont Benny Bechter. „Spätestes dann werden die letzten Arbeiten erledigt.“

Am 1. Mai geht der Betrieb dann los, ehe schon am Samstag, 11. Mai, die zweite Westernfahrt auf dem Programm steht. „Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr, haben wir uns gemeinsam mit den Festspielen in Burgfrieden dazu entschlossen, die Fahrt zu wiederholen“, weist Benny Bechter auf den ersten großen Saisonhöhepunkt der Öchsle-Bahn hin. Im Preis enthalten sind dann Zugfahrt, Rahmenprogramm inklusive Live Musik Essen und je zwei Getränke. Eine Reservierung ist unbedingt erforderlich.

INFO: Das Öchsle startet am 1. Mai in die Saison 2019. Reservierungen sind bereits jetzt unter Telefon 07352/922026 möglich. Nähere Informationen auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de

Reisen wie damals : Selfkantbahn startet mit Volldampf in die Saison 2019, aus rp-online.de

https://rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/selfkantbahn-startet-in-die-saison-2019_aid-37480067

Selfkant Ab dem 13. und 14. April dampfen die historischen Züge der letzten #schmalspurigen #Kleinbahn in NRW durch die weite Landschaft des #Selfkantgebiets.
Wenn die Züge mit ihren teilweise über 120 Jahre alten Wagen mit atemberaubenden 20 km/h zwischen #Geilenkirchen-Gillrath und #Gangelt-Schierwaldenrath unterwegs sind, können die Fahrgäste die Beschaulichkeit des Reisens wie zu Zeiten unserer Groß- und Urgroßeltern genießen. Fast alles ist wie früher: der nostalgische Bahnsteig, die fauchende #Dampflokomotive vor dem Zug, die Personenwagen mit ihren hölzernen Bänken, die #Schaffner in ihren Uniformen mit der #Lochzange, mit der sie die Fahrkarten aus Pappe „knipsen“, das Läuten der Lok vor den Bahnübergängen.

An den Ostertagen (21. und 22. April) ziehen die Lokomotiven auf ihrer „Reise in den Frühling“ ab 10.30 Uhr abwechselnd die Züge im Stundentakt über die Strecke. Der jeweils letzte Zug, ein historischer #Dieseltriebwagen, fährt um …

Eine fast vergessene Schmalspurbahn, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/freiberg/eine-fast-vergessene-schmalspurbahn-artikel10462142

1899 fuhren die ersten Züge von #Nossen nach #Wilsdruff, Anfang der 1970er Jahre die letzten. Trotzdem sind nicht alle Spuren der Eisenbahn in der Region verschwunden.
Nossen/Reinsberg. Rostig und schütter ist sie geworden, die alte #Fachwerkbrücke über die Freiberger Mulde. Aus Ritzen wachsen dürre Bäume und Sträucher auf ihr. Modrige Balken stapeln sich an einem Ende und verwehren gemeinsam mit einem wackligen Zaun so gut es geht den Zugang. Klapprige Eisengitter und schmutzige Autoreifen liegen verstreut. Ein kläglicher Anblick, und dennoch hat sich das Bauwerk einen Rest von Stolz bewahrt, als würde es wissen, dass es einer der letzten Zeugen einer vor 46 Jahren zu Ende gegangenen Ära ist.
Wer auf der Staatsstraße 195 zwischen Reinsberg und #Siebenlehn unterwegs ist, übersieht das technische #Denkmal schnell. Zu versteckt liegt es abseits der befahrenen Wege. Die #Schienen sind zwar lange abgebaut, aber es ist trotzdem erkennbar, dass hier einst Züge über den Fluss rollten. Sie kamen aus #Freital-Potschappel und hielten kurz hinter der Brücke am Bahnhof #Obergruna-Bieberstein. Von diesem existiert nur der alte #Güterschuppen. Alle anderen Gebäude hat man in den 1980er Jahren …