Reisen wie damals : Selfkantbahn startet mit Volldampf in die Saison 2019, aus rp-online.de

https://rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/selfkantbahn-startet-in-die-saison-2019_aid-37480067

Selfkant Ab dem 13. und 14. April dampfen die historischen Züge der letzten #schmalspurigen #Kleinbahn in NRW durch die weite Landschaft des #Selfkantgebiets.
Wenn die Züge mit ihren teilweise über 120 Jahre alten Wagen mit atemberaubenden 20 km/h zwischen #Geilenkirchen-Gillrath und #Gangelt-Schierwaldenrath unterwegs sind, können die Fahrgäste die Beschaulichkeit des Reisens wie zu Zeiten unserer Groß- und Urgroßeltern genießen. Fast alles ist wie früher: der nostalgische Bahnsteig, die fauchende #Dampflokomotive vor dem Zug, die Personenwagen mit ihren hölzernen Bänken, die #Schaffner in ihren Uniformen mit der #Lochzange, mit der sie die Fahrkarten aus Pappe „knipsen“, das Läuten der Lok vor den Bahnübergängen.

An den Ostertagen (21. und 22. April) ziehen die Lokomotiven auf ihrer „Reise in den Frühling“ ab 10.30 Uhr abwechselnd die Züge im Stundentakt über die Strecke. Der jeweils letzte Zug, ein historischer #Dieseltriebwagen, fährt um …

Eine fast vergessene Schmalspurbahn, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/mittelsachsen/freiberg/eine-fast-vergessene-schmalspurbahn-artikel10462142

1899 fuhren die ersten Züge von #Nossen nach #Wilsdruff, Anfang der 1970er Jahre die letzten. Trotzdem sind nicht alle Spuren der Eisenbahn in der Region verschwunden.
Nossen/Reinsberg. Rostig und schütter ist sie geworden, die alte #Fachwerkbrücke über die Freiberger Mulde. Aus Ritzen wachsen dürre Bäume und Sträucher auf ihr. Modrige Balken stapeln sich an einem Ende und verwehren gemeinsam mit einem wackligen Zaun so gut es geht den Zugang. Klapprige Eisengitter und schmutzige Autoreifen liegen verstreut. Ein kläglicher Anblick, und dennoch hat sich das Bauwerk einen Rest von Stolz bewahrt, als würde es wissen, dass es einer der letzten Zeugen einer vor 46 Jahren zu Ende gegangenen Ära ist.
Wer auf der Staatsstraße 195 zwischen Reinsberg und #Siebenlehn unterwegs ist, übersieht das technische #Denkmal schnell. Zu versteckt liegt es abseits der befahrenen Wege. Die #Schienen sind zwar lange abgebaut, aber es ist trotzdem erkennbar, dass hier einst Züge über den Fluss rollten. Sie kamen aus #Freital-Potschappel und hielten kurz hinter der Brücke am Bahnhof #Obergruna-Bieberstein. Von diesem existiert nur der alte #Güterschuppen. Alle anderen Gebäude hat man in den 1980er Jahren …

Erfolgreiches Jahr 2018 für die Harzer Schmalspurbahnen Herausforderungen für die Zukunft, notwendige Preisanhebungen und neue Ticketangebote für die Fahrgäste, aus HSB

www.hsb-wr.de

#Wernigerode – Die #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) blickt auf ein insgesamt erfolgreiches Jahr 2018 zurück. So wurde das bereits hohe Niveau der Vorjahre bei #Fahrgastzahlen und Umsätzen gesteigert. Allerdings beeinflussten im vergangenen Jahr auch fortgesetzter #Mitarbeitermangel sowie #Fahrzeugknappheit den Jahresverlauf. Die Personalentwicklung und die Instandhaltung von Fahrzeugen sowie Infrastruktur werden daher auch zukünftig die Herausforderungen des kommunalen Bahnunternehmens bilden. Noch in diesem Jahr soll mit dem Bau der neuen #Dampflokwerkstatt begonnen werden. #Fahrpreisanhebungen im Frühjahr 2019 sind zwar unvermeidbar, durch den neuen Online-Erwerb von Tickets kommt allerdings auch eine weitere Vergünstigung für Fahrgäste hinzu.
Mit über 1,1 Millionen Fahrgästen waren in 2018 insgesamt zehn Prozent mehr Reisende auf dem 140,4 km langen Streckennetz der Harzer Schmalspurbahnen unterwegs als im Vorjahr. Begünstigend wirkte sich hier der „Sommer der Rekorde“ mit einer langen Schönwetterperiode aus. Erneut war die #Brockenbahn am stärksten frequentiert. Sie wurde von ca. 650.000 Fahrgästen genutzt, auf der #Harzquerbahn im Bereich #Nordhausen waren es 331.000 und mit den Zügen der #Selketalbahn fuhren insgesamt 71.000 Reisende. Gut angenommen wurden auch die themenbezogenen Sonderverkehre der HSB. Rund 60.000 Gäste reisten mit insgesamt 193 Sonder- und #Charterzügen durch den Harz. Bei Familien mit kleinen Kindern waren erneut die Osterhasen- und #Nikolausfahrten besonders stark nachgefragt. Durch weitere 32 Aufführungen von „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ wurde im zwölften Veranstaltungsjahr die Besuchermarke von 80.000 überschritten.
Im vergangenen Jahr erzielte die HSB mit über 14 Millionen Euro den bislang höchsten Umsatz ihrer Geschichte. Allerdings stehen diesem positiven Ergebnis weiterhin steigende Aufwendungen in allen Geschäftsbereichen gegenüber. Die diesjährige Anpassung der Ticketpreise wird daher am 1. März in Kraft treten. Die Preise für Brockenfahrten werden ab diesem Datum 29 Euro für die einfache Fahrt und 45 Euro für die Hin- und Rückfahrt betragen. In den kommenden Wochen wird mit dem neuen Angebot reduzierter Online-Tickets zusätzlich aber auch eine weitere Vergünstigung geschaffen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die HSB attraktive Preisnachlässe für Familien und nachmittägliche Brockenfahrgäste eingeführt.

Den in 2018 erzielten Zuwächsen stehen zunehmend auch demographischer Wandel und wachsender #Fachkräftemangel in der Verkehrs- und Dienstleistungs-branche gegenüber. So mussten hierdurch im vergangenen Sommer einige #Dampfzugfahrten auf der Selketalbahn durch Triebwagen ersetzt werden. Trotz forcierter Mitarbeitersuche war es nicht gelungen, genügend Fahrpersonal zu gewinnen. Die nachhaltige Personalentwicklung stellt daher auch weiterhin eine zentrale Zukunftsaufgabe dar. Allerdings wird die Akquise zunehmend schwieriger. So fehlen am Arbeitsmarkt nicht nur Fachkräfte für den Fahrbetrieb. Für den anstehenden Generationswechsel sucht das Unternehmen auch kaufmännischen und ingenieurtechnischen Nachwuchs. Dagegen läuft die Lehrausbildung seit 21 Jahren erfolgreich. Im vergangenen Jahr traten wieder vier neue Auszubildende ihre Lehre als Industriemechaniker bei der HSB an. Sieben weitere werden in diesem Jahr für den kaufmännischen und technischen Bereich hinzukommen. Erstmals wird darunter auch ein Auszubildender zum technischen Produktdesigner sein. Für alle Lehrabsolventen hält die HSB sehr gute Zukunftsperspektiven bereit.
Im Fokus steht darüber hinaus auch die zukünftige Instandhaltung des historischen Fuhrparks. So trugen mit Beginn des letztjährigen Sommerfahrplans zu wenig einsatzbereite Fahrzeuge zur Reduzierung des Dampfzugangebots im Selketal mit bei. Ursächlich hierfür waren in erster Linie lange Lieferzeiten für Ersatzteile sowie erhebliche Verzögerungen von Untersuchungen bei den beauftragten Instandhaltungswerken. Insgesamt wurden im letzten Jahr Untersuchungen und Bedarfsinstandsetzungen an 7 Dampflokomotiven, 1 Triebwagen und 23 Reisezugwagen in externen Werken sowie in der eigenen Fahrzeugwerkstatt in Wernigerode durchgeführt. In diesem Jahr werden noch weitere 10 Triebfahrzeuge und 15 Reisezugwagen folgen. Derweil kommt das Großprojekt der neuen Dampflokwerkstatt genehmigungsseitig weiter voran. Voraussichtlich im kommenden Herbst wird der „erste Spatenstich“ auf dem Wernigeröder Ochsenteichgelände erfolgen.
Im Jahre 2018 waren auch wieder erhebliche Anstrengungen zur Instandhaltung der Streckeninfrastruktur erforderlich. So erneuerte die HSB ihre Gleise auf einer Länge von rund 1.500 Metern, auf ca. 1.800 weiteren Metern wurden Gleisanlagen intensiv durchgearbeitet. In diesem Jahr sind u. a. Gleiserneuerungen auf ca. 1.800 Metern und zwei Brückensanierungen geplant. Um die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen, hat die HSB im März 2018 an einem Bahnübergang in Drei Annen Hohne eine vorläufige Postensicherung eingerichtet. Diese dient als Provisorium bis zur endgültigen Errichtung der geplanten Lichtzeichenanlage mit Halbschranken. Für den Bau weiterer technischer Bahnübergangssicherungen in Wernigerode, Gernrode und Güntersberge laufen derweil die Planungen.

Mit der im April 2018 offiziell in Betrieb genommenen dynamischen #Fahrgastinformation hat die HSB ihre Servicequalität weiter verbessert. Fahrgäste erhalten seitdem auch auf insgesamt 41 personell unbesetzten Stationen über digitale Anzeigegeräte Auskünfte über die nächsten Zugfahrten in Echtzeit. Hierfür wurde das bestehende #Echtzeit-Informationssystem Sachsen-Anhalts implementiert und an die besonderen Bedingungen im Harz angepasst.
Zur Würdigung des Jubiläums „120 Jahre Harzquer- und Brockenbahn“ veranstaltet die HSB in diesem Jahr zwei Kinder- und Familienfeste. Diese finden am 22. Juni in Wernigerode sowie am 31. August in Nordhausen statt. Darüber hinaus wird das Unternehmen auch beim diesjährigen Sachsen-Anhalt-Tag in Quedlinburg vom 31. Mai bis 2. Juni vertreten sein und den Festumzug mit einer #Dampflokomotive begleiten.
Seit ihrer Gründung im Jahre 1991 bildet die HSB mit ihren heute rund 260 Mitarbeitern die touristische und verkehrliche Klammer des Harzes. Sie verbindet die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen, die Landkreise Harz und Nordhausen sowie sieben Städte und Gemeinden. Die von Beginn an bewährte Zusammenarbeit in der Solidargemeinschaft aus den Ländern und den kommunalen Gesellschaftern einschließlich des niedersächsischen Braunlage sowie deren finanzielles Engagement werden auch in 2019 wieder die Grundlage für die vielfältigen Aktivitäten der HSB im Bereich Eisenbahn und Tourismus bilden. Alle Informationen rund um die Schmalspurbahnen im Harz sind telefonisch unter 03943/558-0, im Internet unter www.hsb-wr.de sowie in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden erhältlich.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
pressestelle@hsb-wr.de
www.hsb-wr.de
info@hsb-wr.de

Fichtelbergbahn fährt weiter mit positivem Fahrgasttrend 240.000 Fahrgäste fuhren mit der Schmalspurbahn, aus SDG

https://www.sdg-bahn.de/uploads/media/PI_Cw_Bilanz_Fichtelbergbahn2018.pdf

Die #SDG #Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft kann ein weiteres Mal eine positive Bilanz zur #Fahrgastentwicklung bei der #Fichtelbergbahn ziehen. „Durch eine Umstellung in der Berechnung der Nutzungshäufigkeit sind es mit 240.000 Fahrgästen statistisch gesehen weniger Gäste als ein Jahr zuvor. Nach alter Berechnungsgrundlage würde sich der positive Trend mit einem Plus von 7.000 aber bestätigen.“ resümiert der SDG-Geschäftsführer Roland Richter.
Über 40 Prozent der Fahrgäste sind Einzelreisende. Darauf folgen die Familien mit 35 Prozent sowie Gruppenreisende mit knapp 25 Prozent.

„Spitzenmonat über das gesamte Jahr war der Dezember mit mehr als 37.000 Fahrgästen. Jeweils über
25.000 Gäste pro Monat verzeichneten wir im Juli und Oktober“ erläutert Roland Richter.

Zur erfolgreichen Entwicklung der Fichtelbergbahn trugen auch die #Themenfahrten, wie die Dampf­ und Räuchertour oder die Mondscheinfahrt bei. Im vergangenen Jahr nutzten über 1.000 Gäste die Möglichkeit, die Dampfzugfahrt zu einem ganz speziellen Erlebnis werden zu lassen. An den #Werkstattführungen, die an sechs Terminen stattfanden,nahmen über 200 Interessierte teil.

Umfangreicher #Veranstaltungskatalog zusammengestellt
„Die guten Ergebnisse in den vergangenen Jahren bestärken uns, auch in diesem Jahr einen umfangreichen Veranstaltungskatalog anzubieten“ macht Mirko Froß,Eisenbahnbetriebsleiter bei der SOG, deutlich. Insgesamt stehen 59 Veranstaltungen auf dem Jahresplan. „Wir greifen hier zum einen auf die bewährten Angebote wie der Ostereiersuche am Ostersonntag oder die Zuckertütenfahrt zum Schulanfang zurück. Zum anderen versuchen wir mit neuen Themenfahrten anderes Publikum für eine Fahrt mit derFichtelbergbahn zu gewinnen“ weist Froß auf den Veranstaltungskal ender hin. „In diesem Jahr haben wir die „Bewirtete Lichterfahrt mit Pfiff neu im Programm – ein klassisch erzgebirgisch – weihnachtliches Angebot“ ergänzt Mirko Froß einen weiteren Programmpunkt.
Mit einer kleinen süßen Überraschung wartet die Fichtelbergbahn am 5. März auf. Es werden Pfannkuchen in den Zügen verteilt – solange der Vorrat reicht.

Jahresfahrplan mit drei Fahrplänen und Sperrung im November
Der Jahresfahrplan bis zum 14. Dezember gliedert sich in zwei Teil-Fahrpläne. In der Nebensaison (04.03.bis 12.04. sowie 04. bis 27.11.2019) verkehrt nur ein Zug. Der Hauptsaison- Fahrplan deckt die übrigen Zeiträume ab.
Diejährlichen Baumaßnahmen führen im November zu einer Strecksperrung vom 04. bis 27.11.2019. In dieser Zeit wird Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen eingerichtet. In dieser Zeit wird an ausge­ wählten Tagen SEV mit dem Oldtimerbus IKARUS 250.2 angeboten.

Geplant sind Personalaufstockung, Hallenzuwachs und längere Strecke Kleinbahn auf der Überholspur, aus come-on.de

https://www.come-on.de/lennetal/herscheid/sauerlaender-kleinbahn-ueberholspur-11792373.html

#Herscheid – Rekordjahr, Auszeichnung, #Streckenausbau und mehr: Die Märkische #Museumseisenbahn erfährt aktuell einen bis dato noch nicht dagewesenen touristischen Aufwind.

In der aktivsten Winterpause der 37-jährigen #Vereinsgeschichte stellen die Mitglieder die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft als Zugpferd der märkischen Region.

Vereine sind in Nordrhein-Westfalen dazu in der Lage, ein Unternehmen zu gründen. Diesen Schritt wagt die #Märkische Museumseisenbahn in doppelter Hinsicht. Der Vorsitzende Udo Feldhaus spricht von der Gründung eines Unternehmens für Infrastruktur und eines Verkehrsunternehmens für Eisenbahn.

Neben strategischen Vorteilen bietet sich den Kleinbahnern dadurch ein personeller Vorteil: Sie haben bereits mit Benjamin Riedesel einen Lok- und #Wagenschlosser fest eingestellt. Dabei soll es nicht bleiben: Möglichst zum Sommer sollen zwei weitere Schlosser und eine Verwaltungskraft eingestellt werden. Ein Ziel ist es, alte Wagen in der #Hüinghauser Halle wieder herstellen und fahrbereit machen zu können. In Kooperation mit anderen Bahnvereinen sollen auch #Fremdfahrzeuge instandgesetzt …

„Von der Steinzeit in die Moderne“: Neuer Bahnhof für Zugspitzbahn wird gebaut, aus Merkur

https://www.merkur.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen-ort28711/garmisch-partenkirchen-bayern-bahnhof-fuer-zugspitzbahn-wird-neu-gebaut-11787651.html

Das Gebäude der #Zugspitzbahn in #Garmisch-Partenkirchen soll neu gebaut werden. Was mit dem historischen #Zugspitzbahnhof passiert, ist noch unklar.

Garmisch-Partenkirchen – Der 90 Jahre alte Bahnhof der Zugspitzbahn in Garmisch-Partenkirchen wird neu gebaut. Fahrgäste müssen deshalb vom 29. April an zum Bahnhof #Kreuzeck einen Bus nehmen, wie die Zugspitzbahn am Donnerstag mitteilte. Viele der rund 500.000 Gäste, die jedes Jahr den mit 2962 Metern höchsten Berg Deutschlands besuchen, fahren mit der #Zahnradbahn. Die mehr als einstündige Fahrt von Garmisch-Partenkirchen zum #Zugspitzplatt gilt als touristische Attraktion.

Zugspitzbahnhof in Garmisch-Partenkirchen soll neu gebaut werden
Der Bahnhof soll nun ein Stück verlegt und direkt gegenüber dem #Eisstadion neu errichtet werden. Was mit dem Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1929 geschieht, sei noch nicht endgültig entscheiden, hieß es. Auch Gleise werden neu verlegt, geplant ist zudem ein neuer …

Museumseisenbahnen locken in die Mittelweser-Region, aus lifepr.de

https://www.lifepr.de/pressemitteilung/mittelweser-touristik-gmbh/Nostalgie-auf-Schienen/boxid/740820

Nun #dampfen sie wieder – die nostalgischen #Loks der ältesten deutschen #Museumseisenbahn in #Bruchhausen-Vilsen. Mehr als neunzig #meterspurige, größtenteils betriebsfähige #Kleinbahn-Fahrzeuge gehören mittlerweile zur Sammlung. Jeden Samstag und Sonntag geht es von Bruchhausen-Vilsen über #Heiligenberg nach #Asendorf (und zurück). Auf der über 100 Jahre alten, acht Kilometer langen Strecke führen die Mitglieder des Deutschen Eisenbahn-Vereins (#DEV) ihren Gästen den authentischen Betrieb einer Kleinbahn vor, wie er vor der Jahrhundertwende 1900 bis etwa 1950 in vielen Regionen Deutschlands zum Alltag gehörte. Neben diesem „#Regelverkehr“ werden viele #Sonderfahrten wie z.B. der Spargel-, Grill-, Enten- oder #Schlemmer-Express durchgeführt. Im Advent steigt dann der Nikolaus höchstpersönlich zu und verteilt Geschenke an die Kleinen. Darüber hinaus steht der prunkvoll hergerichtete #Salonwagen Paaren für den schönsten Tag ihres Lebens zur Verfügung. Wer im Salonwagen „Ja“ sagt, befindet sich während der Trauung bereits auf Hochzeitsreise. Eine weitere Museumseisenbahn in der Mittelweser-Region ist die Kleinbahn …

Verkehrsminister Webel übergibt Fördermittelbescheide an die Harzer Schmalspurbahnen Sachsen-Anhalt unterstützt Sanierungsmaßnahmen an der Bahninfrastruktur, aus HSB

www.hsb-wr.de

#Wernigerode – Das Land #Sachsen-Anhalt unterstützt weitere
betriebsnotwendige Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen der #Harzer
#Schmalspurbahnen GmbH (#HSB). Verkehrsminister Thomas Webel übergab
heute in Wernigerode insgesamt fünf #Fördermittelbescheide in Höhe von rund
2,6 Millionen Euro an das kommunale Bahnunternehmen. „Mit der finanziellen
Unterstützung tragen wir dazu bei, dass der Betrieb auf den Strecken der
#Harzquerbahn und der #Brockenbahn noch stabiler, sicherer und komfortabler
wird“, erklärte Webel bei der Bescheidübergabe. Das Land fördere die
Sanierung der mehr als 100 Jahre alten historischen Eisenbahnbrücke im
#Thumkuhlental und der #Wormkebrücke. Ein Teil des Geldes sei für die
Modernisierung des Bahnübergangs an der #Elbingeröder Chaussee bei Drei
Annen Hohen vorgesehen. „Im #Drängetal und auf der Strecke #Steinerne
Renne – #Drei Annen Hohne sollen Gleisanlagen erneuert werden“, fügte der
Minister hinzu.
HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener dankte dem Minister für die erneute
Unterstützung. Erst im vergangenen Herbst hatte das Land Sachsen-Anhalt
dringend erforderliche Sanierungsmaßnahmen an den Gleisen der
Selketalbahn gefördert. Auch die heute vom Land Sachsen-Anhalt
zugesicherten Fördermittel werden wieder zusätzlich zu den bisher mit der
HSB vertraglich vereinbarten Mitteln ausgereicht.
Verkehrsminister Webel war heute gemeinsam mit seinem Amtskollegen
Marco Tullner aus dem Bildungsministerium in die „Bunte Stadt am Harz“
gereist, um den neuen Katalog für Schulausflüge „Klasse auf Tour“ zu
präsentieren. Der Katalog dient Lehrkräften, Schulklassen und Eltern als
Entscheidungshilfe bei der Planung von eintägigen Schulausflügen in
Sachsen-Anhalt. Auch die Harzer Schmalspurbahnen sind darin mit speziellen
Angeboten für Schulklassen vertreten.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
pressestelle@hsb-wr.de
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Mit Volldampf durch den Winter ERLEBNIS Fichtelbergbahn lädt in ihre heiligen Hallen, aus blick.de

https://www.blick.de/erzgebirge/mit-volldampf-durch-den-winter-artikel10449906

Kurort #Oberwiesenthal. Die Winterferien sind da und speziell der Kurort Oberwiesenthal lockt mit jeder Menge Schneespaß, Gaudi und Wintervergnügen. Den Ski- & Rodelspaß kann man ganz gemütlich mit einem besonderen Erlebnis kombinieren: „Mit der #Dampfeisenbahn durch die Winterlandschaft“. Das ist die perfekte Erholung, gepaart mit fantastischen Erlebnissen und Abenteuern im Schnee.
Zugang zur #Lokomotivwerkstatt
Doch auch sonst gibt es bei der #Fichtelbergbahn viel zu erkunden. So erhält der Gast am 22. Februar bei einer #Werkstattführung Einblick in die „heiligen Hallen“. Wer sich schon immer einmal gefragt hat, was sich hinter den großen Toren der Lokomotivwerkstatt verbirgt, der sollte sich diesen Freitag vormerken. Die Tore der LWO Oberwiesenthal sind um 11.15 und …

Dampflok 99 633 soll im Mai wieder in Betrieb gehen, aus Schwäbische

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/ochsenhausen_artikel,-dampflok-99-633-soll-im-mai-wieder-in-betrieb-gehen-_arid,11010866.html

Zufriedene Gesichter beim #Öchsle-Schmalspurbahn-Verein: 43 Mitglieder waren zur Jahreshauptversammlung ins Hotel Mohren nach #Ochsenhausen gekommen. Neben dem Rückblick auf das vergangene Jahr standen auch Wahlen an. Der Vorsitzende Benny #Bechter wurde dabei im Amt bestätigt. Niklas Manz ist neuer Schriftführer. Er folgt auf Horst Köhler.

Zuvor hatte bereits die Versammlung des Fördervereines stattgefunden, der sich hauptsächlich um die Bewirtschaftung des Speisewagens kümmert. Der Förderverein konnte laut Mitteilung auf ein erfolgreiches Speisewagenjahr 2018 zurückblicken. Im Speisewagen konnte die dünne Personaldecke des Vorjahres durch neue Mitarbeiter deutlich verbessert werden.

Bei der Hauptversammlung gab Andreas #Albinger in seiner Funktion als Geschäftsführer der #Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft einen Überblick über die Saison 2018 und bedankte sich bei allen Vereinsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Besonders erwähnte er die Inbetriebnahme des #rollstuhlgerechten Personenwagens, …