Waldviertelbahn Mit der Schmalspurbahn zum Weitraer Advent, aus NÖN.at

http://www.noen.at/freizeit/ausflug-reise/waldviertelbahn-mit-der-schmalspurbahn-zum-weitraer-advent/30.043.720#

Am ersten #Adventwochenende unterbricht die #Waldviertelbahn ihre Winterpause und bringt die Besucherinnen und Besucher stilecht von Gmünd zum Weitraer Advent.

„An diesem Wochenende holen wir die Idee der #Themenzüge auch in die Vorweihnachtszeit. So lässt sich ein Ausflug zum Advent nach Weitra stimmig mit dem Erlebnis #Bahnfahren verbinden. Das ist nicht nur ein Mehrwert für die Gäste, sondern für die gesamte Region, die sich so von vielen anderen Adventangeboten abhebt“, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing.

„Am 26. und 27. November pendelt die Schmalspurbahn ab 09:00 Uhr zwischen Gmünd und Weitra. Dort warten Kunsthandwerk, heimische Schmankerl und Adventidylle, eingebettet in die einmalige Kulisse der Altstadt“, ergänzt NÖVOG Geschäftsführer Gerhard Stindl.

Abfahrt in Gmünd ist an beiden Tagen um 09:00, 11:00, 13:00, 15:30 und 17:30 Uhr.

Die Rückfahrt von Weitra startet jeweils um 10:00, 12:00, 14:30, 16:30 und 18:30 Uhr.

Die Sonderzüge zum Weitraer Advent bilden den Abschluss einer Saison mit …

Der Vorverkauf der Fahrkarten für die Nikolausfahrten 2016 der SAUERLÄNDER KLEINBAHN neigt sich dem Ende zu, aus attendorner-geschichten.de

Der Vorverkauf der Fahrkarten für die Nikolausfahrten 2016 der SAUERLÄNDER KLEINBAHN neigt sich dem Ende zu

Nächstes Wochenende beginnen bei der #SAUERLÄNDER #KLEINBAHN die #Nikolausfahrten 2016. Diese finden am 3., 4., 10. und 11. Dezember statt. Die Fahrten beginnen und enden am Bahnhof #Hüinghausen und dauern etwa 60 Minuten.

Während der Bahnfahrt mit dem Museums-#Dampfzug steigt der Nikolaus zu und hört sich Nikolauslieder und -gedichte an. Zur Belohnung gibt es dann für jedes Kind eine gut gefüllte Nikolaustüte.

Die Fahrt Hüinghausen – #Köbbinghauser Hammer und zurück kostet für Erwachsene
€ 5,00 und für alle Kinder, die eine Nikolaustüte bekommen sollen, € 6,00.

Die Karten gibt es nur im Vorverkauf online unter www.sauerlaender-kleinbahn.de/nikolaus, in der Buchhandlung Plettendorff am Umlauf 14 in Plettenberg, im Bahnladen Schnurre in der Heedfelder Straße 25 in Lüdenscheid und in diesem Jahr neu auch im BÜRGERBÜRO im …

Museumsbahnen: Fahrkarten für Nikolaus-Express sichern, aus cronenberger-woche.de

Museumsbahnen: Fahrkarten für Nikolaus-Express sichern

Nachdem es Metall-Diebe dem Nikolaus im vergangenen Jahr schwer machten (die CW berichtete mehrfach), kann der #Weihnachts-Express der #Bergischen #Museumsbahnen (#BMB) am zweiten Adventswochenende wie gewohnt fahren: Am 3. und 4. Dezember 2016 laden die BMB zu ihren alljährlichen Nikolausfahrten ein.

Mit der #historischen #Straßenbahn geht es dabei von der Kohlfurth aus durch das vorweihnachtliche Kaltenbachtal, wo der Nikolaus die Kinder schon erwarten und mit einer gut gefüllten Tüte beschenken wird! Zurück am „Hauptbahnhof“ können sich die Teilnehmer zudem mit Glühwein, Kaffee, Kakao und Christstollen stärken. Mehr als die Hälfte der einzelnen Fahrten sind bereits ausgebucht, wer in den Weihnachtsexpress noch einsteigen möchte, …

Mit der Waldeisenbahn zum Weihnachtsmann Die Bad Muskauer Bahner unterbrechen die Winterpause wieder für eine besondere Suche., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/mit-der-waldeisenbahn-zum-weihnachtsmann-3545801.html

Nachdem die #Waldeisenbahn Bad #Muskau Anfang Oktober die Fahrsaison 2016 erfolgreich beendet hat, ist sie nicht etwa in einen tiefen Winterschlaf gefallen. Vielmehr sind alle Waldbahner bis zum Wintereinbruch emsig unterwegs, um die Gleise und Bahnanlagen auf Vordermann zu bringen, damit sie im nächsten Jahr wieder ohne Einschränkungen und sicher befahren werden können.

Damit das der Fall ist, sind in jedem Jahr eine große Anzahl Holzschwellen unter den Scheinen zu wechseln. Wenn dann Schnee und Frost die Arbeiten im Freien behindern, geht die Arbeit in der warmen Werkstatt weiter. Dort sind bis zum Saisonbeginn zu Ostern 2017 zahlreiche Loks und Wagen zu überprüfen und instand zu setzen, damit sie für die neue Saison wieder sicher zur Verfügung stehen.

Trotz der Winterpause im Fahrbetrieb ist hin und wieder ein Zug auf den Strecken von #Weißwasser nach #Kromlau oder Bad Muskau zu sehen. Meist sind dies bestellte Fahrten für Reisegruppen, die man ganzjährig bei der #historischen #Kleinbahn buchen kann. Einen besonderen Höhepunkt hält die Waldeisenbahn jedoch auch noch für Familien bereit: die #Weihnachtsmannfahrten am ersten Dezemberwochenende. Sie sind schon eine langjährige Tradition und finden immer zeitgleich mit dem Romantischen Weihnachtsmarkt in Weißwasser statt.

Der großen Nachfrage zu den Weihnachtsmannfahrten in den letzten Jahren möchte die Waldeisenbahn diesmal besonders Rechnung tragen.

So werden am 3. und 4. Dezember jeweils gleich zwei Züge am Tag vom Bahnhof Weißwasser Teichstraße auf die Strecke gehen, nämlich um …

Nikolausfahrten der Museumseisenbahn Kinder erhalten kleine Geschenke, aus kreiszeitung.de

http://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bruchhausen-vilsen-ort52437/kinder-erhalten-kleine-geschenke-6998795.html

Br.-Vilsen – An den Adventswochenenden dampfen und schnaufen sie wieder – die #historischen Züge der #Museumseisenbahn in #Bruchhausen-Vilsen. Zur Einstimmung auf die besinnliche Zeit haben die Eisenbahner die Waggons weihnachtlich geschmückt. Während der Zugfahrten steigt der Nikolaus zu und verteilt kleine Überraschungen an die Kinder.

Am Bahnhof Bruchhausen-Vilsen fahren die Züge an den Samstagen (ab 26. November) im Advent um 14.15 und 16.20 Uhr und sonntags um 11.15, 14.15 und 16.20 Uhr ab. In #Asendorf starten die Züge samstags um 15.10 und 17.10 Uhr sowie sonntags um 12.05, 15.10 und 17.10 Uhr. Die Abfahrtszeiten in Bruchhausen-Vilsen und Asendorf können sich aus betrieblichen Gründen um 15 Minuten nach hinten verschieben.

Zum Weihnachtsmarkt in Asendorf fahren am Sonntag, 11. Dezember, zusätzliche Züge um 12 und 15.10 Uhr von Bruchhausen-Vilsen ab. Die letzte Rückfahrt aus Asendorf ist um 18.30 Uhr. „An diesem Tag kann leider nicht der Busanschluss an die VBN-Linie 150 in Bruchhausen-Vilsen gewährleistet werden“, teilt Edo Christophers, Pressesprecher des Deutschen Eisenbahn-Vereins in einer Pressemitteilung mit.

In den beheizten #Dampfzügen gibt es einen Wagen mit Hublift für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Kakao und Glühwein wird im Bahnhof Bruchhausen-Vilsen, während der Zugfahrt im Büfettwagen sowie am Platz angeboten. Der Fahrpreis für die Hin- und Rückfahrt beträgt für Erwachsene …

Mit dem Nikolaus in der Selfkantbahn, aus rp-online.de

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/erkelenz/mit-dem-nikolaus-in-der-selfkantbahn-aid-1.6398778

Erkelenz. Die #Nikolausfahrten der #Selfkantbahn sind beliebter denn je. Etliche Fahrten sind schon ausgebucht. Wer noch Karten ergattern will, sollte schnell bestellen.

In der Adventszeit verkehren wieder die beliebten Nikolauszüge auf der Selfkantbahn, der letzten noch erhaltenen schmalspurigen #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen. Weit mehr als 10.000 Fahrgäste kommen jedes Jahr nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus den Nachbarländern Belgien und den Niederlanden zu den Nikolausfahrten. Schon seit 1971 gehören die Nikolausfahrten zum Programm der Selfkantbahn. Seitdem haben sie sich einen festen Platz in den Herzen der Kinder und ihrer Eltern erobert.

Vom Bahnhof in #Geilenkirchen-Gillrath geht die Fahrt über die 5,5 Kilometer lange Strecke zum Bahnhof #Gangelt-Schierwaldenrath. Kurz nach der Abfahrt hält der #Dampfzug auf der freien Strecke. In einer prächtigen #Kutsche kommt der #Nikolaus angereist und besteigt mit Knecht #Ruprecht den Zug. Die Fahrt geht mit viel Dampf weiter, während der Nikolaus durch den Zug geht und die kleinen Fahrgäste beschert. Die Erwachsenen können sich unterdessen im Buffetwagen mit Kaffee oder Glühwein bewirten lassen und die Fahrt in den teilweise über 120 Jahre alten Eisenbahnwagen genießen. Am Bahnhof Schierwaldenrath hat der Zug rund …

 Karten sollten daher schnell bestellt werden: per E-Mail an nikolaus@selfkantbahn.de oder übers Internet unter www.selfkantbahn.de.

Nikolausfahrten der Dampf-Kleinbahn Mühlenstroth, aus Gütersloh TV

http://www.gueterslohtv.de/?site=News&newid=33041

Am 3. und 4. sowie 10. und 11. Dezember kommen der #Nikolaus und Knecht #Ruprecht wieder zu Besuch zur #Dampf-Kleinbahn #Mühlenstroth nach #Gütersloh, um gemeinsam mit den Fahrgästen eine Fahrt im historischen #Dampfzug zu erleben.
Bei der Zugfahrt über die 1 Kilometer lange Strecke am Postdamm erhalten die Kinder vom Nikolaus eine Tüte mit Süßigkeiten, während für die Erwachsenen ein Freigetränk im beheizten Lokschuppen im Fahrpreis enthalten ist. Aufgrund der begrenzten Sitzplatzanzahl in den Kleinbahnzügen ist eine Voranmeldung notwendig.Vorstandmitglied Florian Rauh freut: „Wir sind bereits zu 60% ausgebucht und können mit den zwei Betriebswochenenden …

Öchsle-Bahn erhält 500000 Euro, aus schwaebische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Oechsle-Bahn-erhaelt-500000-Euro-_arid,10560736_toid,168.html

#Ochsenhausen sz Die Betreibergesellschaft der #Öchsle-Museumsschmalspurbahn erhält eine halbe Million Euro vom Bund.

Wie der Bundestagsabgeordnete Josef Rief (CDU) am Donnerstagnachmittag mitteilte, fördert der Bund den #Neubau der #Fahrzeughalle, der insgesamt 725000 Euro kosten soll, mit 500000 Euro. Das habe der Haushaltsausschuss des Bundestages am Donnerstag beschlossen.

Es war mir ein Herzensanliegen, mich für die Fahrzeughalle des …

Maselheim beteiligt sich stärker am Öchsle Gemeinderat diskutiert wegen Folgekosten – Maselheim erhöht Anteile auf sieben Prozent, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Maselheim-beteiligt-sich-staerker-am-Oechsle-_arid,10559536_toid,156.html

Die Gemeinde #Maselheim hält künftig sieben statt fünf Prozent #Stammanteile an der #Öchsle-Bahn #Betriebsgesellschaft. Der Gemeinderat diskutierte länger über das Thema, denn mehr Stammanteile bedeuten auch höhere jährliche Kosten. Das Gremium sprach sich mehrheitlich für die Erhöhung der Anteile aus.

Fünf Prozent Stammanteile an der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft sind seit Jahren nicht vergeben. 2006 stieg die Tourismusgesellschaft Oberschwaben aus. Und seither diskutieren die Gesellschafter, der Landkreis, die Stadt Ochsenhausen, die Gemeinden Maselheim und Warthausen, wer diese Anteile übernimmt. Der Hintergrund der Hängepartie: Die Betriebsgesellschaft, die für die Betriebskosten des Öchsle aufkommt, fährt jährlich ein Defizit ein. Und dieses bezahlen die Gesellschafter gemäß ihren Anteilen.

Der Landkreis, der 50 Prozent der Stammanteile hält, und Ochsenhausen mit seinen 30 Prozent sind nicht bereit, mehr Anteile zu übernehmen. Vertreter von Maselheim und Warthausen haben sich nun bei einem Treffen geeinigt, dass Warthausen um drei Prozent aufstocken soll. Es käme dann auf 13 Prozent Stammanteile. Maselheim soll von fünf auf sieben Prozent erhöhen.

Mehr Kosten

Das Thema wurde im Maselheimer Gemeinderat kontrovers diskutiert. Kämmerin Marion Bailer legte Zahlen vor. Für das Jahr 2012 hatte Maselheim knapp 15000 Euro vom Öchsle-Betriebsdefizit zu zahlen. Mit dem höheren Stammanteil wären es rund 20000 Euro gewesen. Im Jahr 2015 hätte die höhere Öchslebeteiligung rund 3000 Euro Mehrkosten bedeutet (13300 statt 10000 Euro).

Vom Öchsle profitiere die ganze Region, der Landkreis solle die Anteile übernehmen, fand Gemeinderat Jochen Ruf. „Maselheim profitiert im Vergleich zu den anderen wenig“, pflichtete Thomas Glutsch bei. „Ich tue mir schwer“, sagte Max Steigitzer. 5000 Euro entsprächen den Kosten für ein gebrauchtes Feuerwehrfahrzeug, führte er aus. Warum nicht die fünf Prozent unter …

Schweizer absolvieren Ausbildung zum Dampflokheizer bei den Harzer Schmalspurbahnen Nachwuchs für „Schnaaggi-Schaaggi“ und „Hansli“

www.hsb-wr.de

Wernigerode – Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) sorgt nicht nur für die Ausbildung ihres eigenen Nachwuchses. Auch Mitarbeiter anderer #dampfbetriebener Bahnen werden bei der „Größten unter den Kleinen“ ausgebildet. Derzeit absolvieren gerade drei Teilnehmer aus der Schweiz eine Ausbildung zum Dampflokheizer, darunter mit Matthias Brändli auch ein junger Mann aus Zürich.
Das Fahren einer Dampflokomotive gehört zu den prägenden Kinder- und Jugendträumen vieler Eisenbahnbegeisterter. Doch nur bei wenigen Bahnen sind noch Exemplare dieser inzwischen weltweit seltenen Spezies im Einsatz. Entsprechend wenige Möglichkeiten gibt es mittlerweile, die klassischen Berufe des Dampflokführers oder -heizers zu erlernen. Um die Zukunft ihres Dampfbetriebes abzusichern, hat die HSB daher im November 2008 damit begonnen, ihren Nachwuchs in Kooperation mit dem in Fachkreisen renommierten Ausbilder Helmut Neumann aus Güstrow selber auszubilden und die Lehrgänge darüber hinaus auch für andere Dampf- und Museumseisenbahnen zu öffnen. Insgesamt wurden seitdem bereits jeweils mehr als zwanzig Dampflokführer und -heizer erfolgreich auf Harzer Gleisen ausgebildet.
Diese Möglichkeiten sprachen sich in der Zwischenzeit europaweit herum, und so erfuhr auch Matthias Brändli in Zürich davon. Der 29-jährige Schweizer ist einer von insgesamt drei Eidgenossen, die derzeit eine Ausbildung zum Dampflokheizer bei der HSB absolvieren. Hauptberuflich als Softwareentwickler tätig entdeckte er zwar erst relativ spät seine Leidenschaft für die Eisenbahn, engagiert sich aber seitdem umso stärker und ehrenamtlich bei der Zürcher Museumsbahn. Diese verkehrt einmal monatlich von April bis Oktober mit Dampflokomotiven auf einer modernen S-Bahnstrecke durch die mit rund 400.000 Einwohnern größte Stadt der Schweiz. „Wir sind mit unseren nostalgischen Zügen sogar im regulären Fahrplan der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) verzeichnet“ berichtet Matthias Brändli mit leuchtenden Augen.
Damit die seit 25 Jahren bestehende Museumsbahn auch zukünftig durch Zürich fahren kann, werden für die aus den 1890´er Jahren stammenden Dampfrösser „Schnaaggi-Schaaggi“ und „Hansli“ weitere Heizer benötigt. Matthias Brändli, bislang in der musealen Wageninstandhaltung sowie dem Rangierdienst tätig, war sofort interessiert und meldete sich gemeinsam mit seinem Vereinskollegen Beat Bruhin bei der HSB zur Ausbildung an. Diese begann nun am 10. Oktober zunächst mit den theoretischen Grundlagen. Neun Tage später, die theoretische Prüfung war gerade frisch abgelegt, folgte dann der mit Spannung erwartete praktische Teil auf der Dampflok. Insgesamt zehn Dienstschichten auf den Dampflokomotiven – unter Aufsicht der erfahrenen Harzer Profis – stehen dabei auf dem Programm, bis dann Anfang November die Ausbildung mit der praktischen Prüfung beendet wird.
Matthias Brändli, der zum ersten Mal den Harz besucht, gefallen das nördlichste deutsche Mittelgebirge und seine Schmalspurbahnen sehr gut. „Die Landschaft sowie die Städte sind wunderschön. Und die Bahnstrecken weisen hier eine erstaunlich große Steigung auf“ lächelt der sympathische und ansonsten die hochalpine Welt der Alpen gewohnte Schweizer. Ob für ihn die Reise mit einer anschließenden Ausbildung zum Dampflokführer einmal weitergehen wird, kann er zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Für diese würde er dann jedenfalls sehr gern in den Harz zurückkehren.

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