MIT DAMPF AUF DEN GIPFEL Jubiläum: Harzer Schmalspurbahn fährt seit 1991 wieder zum Brocken, aus Volksstimme

https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/jubilaeum-harzer-schmalspurbahn-faehrt-seit-1991-wieder-zum-brocken-3239110

Schon seit mehr als 120 Jahren gibt es eine #Zugstrecke auf den #Brocken. Die deutsch-deutsche #Teilung macht dann den höchsten Berg Norddeutschlands für Zivilisten unerreichbar. Vor drei Jahrzehnten ändert sich das Bild erneut und wird an die Geschichte angeknüpft.

Ihr Pfeifen ist weithin hörbar, ihr Stampfen und #Dampf kündigen sie an: Die #Brockenbahn mit ihren rund 700 PS starken Lokomotiven ist eines der touristischen Highlights im Harz mit besonderer Geschichte. Wer auf den 1141 Meter Brocken hinauf will, braucht eine Fahrkarte oder setzt auf eigene Muskelkraft und wandert oder radelt. Für den Autoverkehr ist der höchste Berg Norddeutschlands tabu.

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Bruchhausen-Vilsen: Viel Lob für den DEV für die Tage der Eisenbahnfreunde, aus Kreiszeitung

https://www.kreiszeitung.de/lokales/diepholz/bruchhausen-vilsen-ort52437/alles-hervorragend-gepflegt-90946015.html

Br.-Vilsen – Schon seit Jahren ist #Bruchhausen-Vilsen Anfang August das Mekka der Liebhaber alter #Eisenbahntechnik, so auch wieder an diesem Wochenende. Wie allein schon die Autokennzeichen auf den Parkplätzen verrieten, waren einmal mehr zahlreiche Eisenbahnfreunde aus ganz Deutschland in den Luftkurort gepilgert, um die vom Deutschen-Eisenbahn-Verein (#DEV) im Umfeld des Bahnhofes ausgerichtete zweitägige Veranstaltung zu besuchen, die diesmal unter dem Motto „Wir machen #Dampf“ stand.

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Öchsle hat neue Wagenhalle, aus Öchsle

Baukosten von rund 1,1 Millionen Euro sollen sich schnell amortisieren

#Warthausen – Die #Öchsle-Museumsbahn hat in Warthausen jetzt eine neue #Wagenhalle. Sie wurde am vergangenen Freitag (2. Juli 2021) in Anwesenheit des CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Rief und von Landrat Heiko Schmid offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Halle wurde in einer Bauzeit von rund vier Monaten erstellt und kostete mit rund 1,1 Millionen Euro deutlich mehr als zu Beginn der Planungen vor fünf Jahren, als man noch von rund 800.000 Euro Gesamtkosten ausging. Allerdings übernahm der Bund davon knapp 400.000 Euro. Michael Schieble, Vorstandsvorsitzender der #Öchsle-Bahn AG, betonte wohl auch wegen der gestiegenen Kosten, dass sich die Halle trotzdem lohne, weil sie künftig 15 Waggons des Öchsle Schutz biete vor Wind und Wetter. Insgesamt bietet die Halle sogar Platz für 30 Waggons. Denn so spare man etwa 60.000 Euro an Instandsetzungskosten pro Jahr. „Die Wagenhalle rechnet sich also ganz gut, aber ohne die Bundeszuschüsse wäre das Projekt womöglich sogar gescheitert“, erklärte Schieble. Zudem hätte es vor dem Bau deutliche Auflagen der Deutsche Bahn AG, dessen Gleise der Strecke Ulm – Biberach unmittelbar an der Halle vorbeiführten, sowie des Naturschutzes gegeben. „Wir haben sogar Eidechsen umsetzen müssen, um dem Artenschutz Rechnung zu tragen.“ Zudem wurden Bäume auf dem Gelände gepflanzt und das Hallendach wurde so ausgelegt, dass jederzeit eine Photovoltaikanlage installiert werden könne.

Biberachs Landrat Heiko Schmid betonte in seiner kurzen Ansprache die hervorragende Zusammenarbeitet der drei Ebenen des Öchsle, der AG, der #Betriebsgesellschaft und des #Schmalspurvereins. „Gerade bei diesem Projekt zeigte sich wieder einmal die große Harmonie beim Öchsle“. Aber auch Schmid wies darauf hin, dass bei allem örtlichem Engagement die Halle ohne Bundeszuschüsse kaum oder nur sehr zögerlich gestemmt werden hätte können. „Mein besonderer Dank gilt deshalb unseren beiden Abgeordneten Rief und Gerster, die sich im Haushaltsausschuss des Bundestags für das Projekt starkgemacht haben.“ Mit diesen Fördermitteln sei wieder #Dampf in das Projekt gekommen. Für den anwesenden Josef Rief hatte der Landrat dann auch eine #Öchsle-Aktie parat, die er aber bei Gelegenheit auch Martin Gerster zukommen lassen werde. „Meine allererste Aktie“, sagte Rief und stellte fest, dass er damit jetzt einer von den Aktionären sei, die in insgesamt 14 Ländern der Welt vertreten sind. Der Abgeordnete betonte, dass das Öchsle eines der wichtigsten historischen #Kulturgüter in Oberschwaben sei und man auch somit die Ausschussmitglieder in Berlin von der Notwendigkeit eines Zuschusses überzeugen konnte. Das Öchsle war am vergangenen Samstag mit großem Publikumserfolg mit zweimonatiger Verspätung wegen der Corona-Pandemie in die diesjährige Saison gestartet.

INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie jeden ersten Samstag im Monat ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab #Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Zusätzlich verkehrt der Zug auch donnerstags. Reservierungen sind obligatorisch unter Beachtung der Drei-G-Regel bei der Tourist Information der Stadt Ochsenhausen unter Telefon 07352 922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

DAUERAUSSTELLUNG UND EINIGE NEUERUNGEN Neues im Iserlohner Stadtmuseum, aus Lokalkompass

https://www.lokalkompass.de/iserlohn/c-kultur/neues-im-iserlohner-stadtmuseum_a1590857

Das Stadtmuseum Iserlohn (Fritz-Kühn-Platz 1) hat die lange Zeit des Lockdowns genutzt und in seiner Dauerausstellung einige Neuerungen für die Besucher umgesetzt.

Sonderausstellungen

Aktuell zeigt das #Stadtmuseum zudem im Obergeschoss die Sonderausstellung:  „#Feldbahngeschichten“ des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (#LWL). Die #Feldbahn war zwischen 1900 und 1950 das, was heute der Lastwagen ist – flexibel, weil ihre #Gleise schnell verlegbar sind, und überall im Einsatz. Feldbahnen und #Kipploren wurden auf Baustellen, in Wäldern, beim Torfabbau, in #Ziegeleien und im #Bergbau eingesetzt, zunächst mit #Dampf betrieben, wenig später bereits mit Elektrizität.
Die Wanderausstellung zeigt nicht nur ausdrucksstarke Bilder, sondern erzählt auch die damit verbundenen Geschichten, also Feldbahngeschichten: Wie wurde aus der Schiefergrube ein Tauchparadies, in dem es unter Wasser alte Loren zu entdecken gibt? Was hatte es mit dem Paderborner Bauern auf sich, der als Besitzer von fünf Pferden zu stolz war, eine #Lokomotive anzuschaffen? Wofür waren die „#Platzloks“ der #Ruhrkohle AG zuständig? Eine #Modellinstallation mit einer #Feldbahnenszene ergänzt die Ausstellungstafeln. Originalfahrzeuge konnten aus Platz- und …

Chiemseebahn: „Laura“ absolvierte Probefahrten bei den Harzer Schmalspurbahnen 134-jährige Dampflok der bayerischen Chiemsee-Bahn zu Gast im Harz – Auch „Brockenlok“ für Probefahrten unter Dampf, aus HSB

#Wernigerode – Auf den Gleisen der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) war in
den letzten Tagen ein besonderer Gast aus Süddeutschland unterwegs. Die 134
Jahre alte #Dampflokomotive „#Laura“ der bayerischen #Chiemsee-Bahn absolvierte
einige #Probefahrten in Wernigerode. Ebenfalls stand eine frisch untersuchte
„#Brockenlok“ für Testfahrten unter #Dampf.
Bereits seit November ruht pandemiebedingt der #Zugbetrieb auf dem Großteil des
140,4 km langen Streckennetzes der HSB. Seitdem sind vorerst auch die beliebten
Dampflokomotiven des kommunalen Bahnunternehmens abgestellt. In den
vergangenen Tagen wehten nun wieder erste Dampfwolken über Wernigerode. Die
kleine Lok „Laura“ der bayerischen Chiemsee-Bahn absolvierte in der „Bunten
Stadt am Harz“ nach einer dreijährigen Untersuchung im thüringischen
#Dampflokwerk in #Meiningen erste Probefahrten. Im Jahre 1887 bei der
#Lokomotivfabrik Krauss & Comp. in München gebaut hatte die 13,3 Tonnen
schwere Lokomotive bei den Spezialisten in Meiningen unter anderem auch einen
neuen Kessel erhalten. Aufgrund fehlender Möglichkeiten für #Probefahrten im
Werk entschied sich die Eigentümerin und Betreiberin der Chiemsee-Bahn, die
Chiemsee-Schifffahrt Ludwig Feßler KG, bei der Rücküberführung nach Bayern
einen Zwischenstopp für Testfahrten bei den ebenfalls meterspurigen Harzer
Schmalspurbahnen einzulegen.
Die Probefahrten des zweiachsigen und nur 60 PS starken Oldtimers, der mit
seiner kantigen Bauform zur seltenen Gattung der Kastenlokomotiven zählt,
konnten nun erfolgreich im Stadtgebiet von Wernigerode abgeschlossen werden.
Nach ihrer Rückkehr wird „Laura“ dann wieder für Einsätze vor fahrplanmäßigen
Personenzügen auf der 1,9 km langen Strecke zwischen Prien Bahnhof und Prien
Hafen/Stock zur Verfügung stehen. Ihre Aufgaben hatte während des
Werksaufenthaltes die mittlerweile 59 Jahre alte Diesellok „Lisa“ übernommen.
Die bei Touristen sehr beliebte Schmalspurbahn am Chiemsee wurde am 9. Juli
1887 nach nur 70 Tagen Bauzeit eröffnet. Sie ist damit nur einen Monat älter als
der erste Abschnitt der von der HSB betriebenen Selketalbahn im Harz, auf dem
am 7. August 1887 zwischen Gernrode (Harz) und Mägdesprung der erste
offizielle Personenzug fuhr.
Mit Blick auf die baldmöglich angestrebte Wiederaufnahme des Zugverkehrs auf
dem Gesamtnetz setzt die HSB hinter den Kulissen alle wichtigen Arbeiten an
Fahrzeugen und der Streckeninfrastruktur trotz der aktuellen Einschränkungen
nahtlos fort. So hat das kommunale Bahnunternehmen zeitgleich zu den Fahrten
von „Laura“ auch seine „Brockenlok“ 99 7237 für Probefahrten angeheizt. Die 61
Tonnen schwere und über 700 PS starke Dampflok hatte in den zurückliegenden
Monaten ebenfalls eine umfangreiche Untersuchung in Meiningen erhalten. Sie
gehört zu einer von Serie von 17 zwischen 1954 und 1956 gebauten Maschinen,
die bei der HSB bis heute vorwiegend im Brockenverkehr zum Einsatz kommen.
Insgesamt verfügt das kommunale Bahnunternehmen über einen Bestand von 25
Dampflokomotiven der Baujahre 1897 bis 1956, von denen jedoch nicht mehr alle
betriebsfähig sind.
Die Wiederaufnahme des Zugverkehrs und des Dampfbetriebs auf dem
Gesamtnetz der Harzer Schmalspurbahnen sowie die Beendigung der für viele
Mitarbeiter zum Teil schon seit mehreren Monaten andauernden Kurzarbeit sind
allerdings auch weiterhin abhängig von der Entwicklung der Pandemielage.
Fahrplanmäßiger Personenzugverkehr findet derzeit ausschließlich mit
Triebwagen zwischen Nordhausen und Ilfeld sowie zwischen Wernigerode und
Schierke statt.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
pressestelle@hsb-wr.de
www.hsb-wr.de
info@hsb-wr.de

Bad Muskau: Alle Räder stehen still, Eisenbahner in der Oberlausitz wollen endlich anheizen, aus mdr.de

https://www.mdr.de/sachsen/bautzen/goerlitz-weisswasser-zittau/oberlausitz-eisenbahner-saisonvorbereitung-100.html

Die Corona-Pandemie stellt Vereine immer wieder vor neue Herausforderungen. Davon sind auch die #Waldeisenbahn in Bad #Muskau sowie die Ostsächsischen #Eisenbahnfreunde in #Löbau betroffen. Doch die machen trotzdem #Dampf und starten bereits hinter den Kulissen in die neue Saison.

Die Corona-Pandemie hat nicht nur die Arbeitsweise vieler Menschen verändert, sondern auch zahlreiche Freizeitmöglichkeiten eingeschränkt. Davon sind auch die „#Hobby“-Eisenbahner in der Oberlausitz betroffen. Die Dampfrösser der Waldeisenbahn in Bad Muskau und der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde in Löbau mussten Dampf ablassen, weil seit Wochen die Signale auf „ROT“ stehen.

40.000 Fahrgäste sichern Waldeisenbahn das Überleben
Das vergangene Jahr werden die Eisenbahnfreunde aus der #Oberlausitz so schnell nicht vergessen, denn wenn die Züge und Lokomotiven nicht durch die Lausitz ruckeln, geraten die Vereine schnell in eine finanzielle Schieflage. Mit den Einnahmen aus den Fahrten werden Betriebskosten beglichen, Reparaturen, Neuanschaffungen, Aufbauten oder Sanierung …

TROTZ CORONA-LOCKDOWN: HIER GEHT’S MIT VOLLDAMPF VORAUS Oberwiesenthal/Radebeul/Freital/Jöhstadt , aus Tag24

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/erzgebirge-nachrichten/oberwiesenthal-radebeul-ausflugstipps-dampfbahnen-fichtelbergbahn-loessnitzdackel-weisseritztalbahn-1720183

Die Corona-Pandemie und der aktuelle Lockdown machen es derzeit schwierig, Ausflüge zu unternehmen. Die #Dampfeisenbahnen sind aber noch unterwegs und laden zu Touren in die Natur ein, komplett nach den aktuellen Corona-Regeln.

Seit 1897 dampft die #Fichtelbergbahn in Richtung #Oberwiesenthal. Die Schmalspurbahn fährt zwischen #Cranzahl und der höchstgelegenen Stadt Deutschlands. Die Strecke führt über 17,35 Kilometer und hat neun Stationen. Die Züge sind mit einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterwegs.

Eine Besonderheit bei der Fahrt ist das #Hüttenbachviadukt, eine 110 Meter lange und 23 Meter hohe Stahlgitterbrücke. Die Züge fahren täglich ab 10.15 Uhr ab Cranzahl. Die einfache Fahrt nach Oberwiesenthal kostet für Erwachsene 7,80 Euro, Kinder zahlen 3,30 Euro für ein Ticket.

Der „#Lößnitzdackel“ fährt zwischen #Radebeul Ost und #Radeburg durch den malerischen #Lößnitzgrund. Der erste Zug startet schon um 5.15 Uhr in Radebeul. Eine Besonderheit an der rund 16,5 Kilometer langen Strecke ist das berühmte Schloss #Moritzburg. Die Lößnitzgrundbahn wurde 1884 eingeweiht. Aktuell macht der „Lößnitzdackel“ eine Pause, soll aber ab dem 21. November wieder planmäßig unter #Dampf stehen. Die Einzelfahrt von …

120 Jahre Kleinbahn Zahlen und Fakten zu „Jan Reiners“, aus Weser Kurier

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-zahlen-und-fakten-zu-jan-reiners-_arid,1942826.html

Mehr als 50 Jahre fuhr „#Jan-Reiners“ von #Bremen nach #Tarmstedt. Wir haben Wissenswertes rund um die legendäre #Kleinbahn gesammelt und geben Einblick in unsere Arbeit an dem #Magazin zum 120. Geburtstag der Bahn.

Vor 120 Jahren ging die Kleinbahn „Jan Reiners“ in Betrieb – eine kleine Sensation: für die Gründer, weil es endlich geklappt hat mit ihren Plänen, für die Bremer, die mit der Bahn nun das Umland entdecken konnten, und für die Menschen in den Dörfern im Moor, die nun unproblematisch in die Stadt fahren konnten. „Jan Reiners“ fuhr mehr als 50 Jahre; meistens unter #Dampf vom #Parkbahnhof in Bremen nach Tarmstedt, bevor die Kleinbahn 1956 endgültig stillgelegt wurde. In unserem neuen Magazin 120 Jahre Kleinbahn „Jan Reiners“ aus der Reihe WK|Geschichte möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise wie vor 120 Jahren.

Für das Magazin haben wir Menschen besucht, die sich ganz der #Schmalspurbahn verschrieben haben, wie etwa den pensionierten Bremer Schulleiter Gerd Feller, der auf seinem Dachboden Streckenabschnitte von „Jan Reiners“ als Modell in Spur H0 originalgetreu bis auf die Torfkähne nachgebaut hat. Sein Fuhrpark umfasst zwei Dampfloks und zwei Triebwagen sowie 23 weitere Wagen. Sie alle sind auf einer Schienenlänge …

Kleinbahn Jan Reiners: Mit der Lok von Bremen nach Tarmstedt, aus Weser Kurier

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-fotos_galerie,-jan-reiners-mit-der-lok-von-bremen-nach-tarmstedt-_mediagalid,40275.html

Vor 120 Jahren ging die #Kleinbahn „Jan #Reiners“ in Betrieb – eine kleine Sensation: für die Gründer, weil es endlich geklappt hat mit ihren Plänen, für die Bremer, die mit der Bahn nun das Umland entdecken konnten, und für die Menschen in den Dörfern im Moor, die nun unproblematisch in die Stadt reisen konnten. „Jan Reiners“ fuhr mehr als 50 Jahre meistens unter #Dampf vom damaligen #Parkbahnhof in #Bremen nach #Tarmstedt, bevor die Kleinbahn 1956 endgültig stillgelegt wurde.

In unserem neuen Magazin 120 Jahre Kleinbahn „Jan Reiners“ aus der Reihe WK|Geschichte möchten wir Sie mitnehmen auf eine Reise wie vor 120 Jahren. Tauchen Sie ein in die #Eisenbahnerwelt der Jahrhundertwende. Das Magazin bietet spannende Reportagen, beeindruckende Bilder, interessante Hintergründe und jede Menge Informationen rund um die legendäre Kleinbahn. Wir haben Menschen besucht, die sich ganz der #Schmalspurbahn verschrieben haben, wie einen pensionierten Bremer Schulleiter, der auf seinem Dachboden Streckenabschnitte von „Jan Reiners“ als Modell in der Spur H0 bis zu den Torfkähnen originalgetreu nachgebaut hat. Und wir gehen mit Ihnen auf Tour – zusammen mit dem ADFC stellen wir zwei …

Selfkant: Historische Züge rattern wieder los, aus Aachener Zeitung

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/historische-zuege-rattern-wieder-los_aid-53422865

KREIS #HEINSBERG Die Kessel werden wieder unter #Dampf stehen: Am Samstag, 26. September und Sonntag, 27. September, findet bei der #Selfkantbahn im Kreis Heinsberg wieder das traditionelle Herbst- und #Erntedankfest statt.

Zuckerrüben und Dünger, Kartoffeln und Kisten – alles, was heute der Lkw transportiert, wurde früher mit der #Eisenbahn befördert. Die Selfkantbahn, die einzige noch erhaltene schmalspurige #Dampfkleinbahn in Nordrhein-Westfalen, erinnert an diese Zeit und zeigt im Bahnhof #Schierwaldenrath den #Rangierbetrieb mit historischen #Güterwagen. Anschließend wird der Transport durch Güterzüge auf der Schiene demonstriert, wie er noch vor 70 Jahren das Bild der rheinischen Kleinbahnen in den ländlichen Gebieten geprägt hat.

Die Sammlung besuchen
So wird am Samstag und am Sonntag bei der Selfkantbahn die Vergangenheit wieder lebendig. In der großen #Museumshalle und auf den Gleisanlagen am Bahnhof Schierwaldenrath können die Gäste die Sammlung historischer Dampf- und Dieselloks sowie Personen- und …