Dampflokomotiven im Erkelenzer Land : Selfkantbahn startet in die Saison, aus RP Online

https://rp-online.de/nrw/staedte/kreis-heinsberg/erkelenzer-land-an-ostern-startet-die-historische-selfkantbahn_aid-56766615

Erkelenzer Land Die traditionellen #Osterfahrten halten einige Höhepunkte bereit. Start am 3. April – dann verkehren die historischen Züge der letzten #schmalspurigen #Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen wieder an jedem Samstag, Sonntag und an Feiertagen bis Ende September.

Freunde und Fans alter Zugwaggons und #Dampflokomotiven werden den 3. April herbeisehnen. Denn dann verkehren die historischen Züge der letzten schmalspurigen Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen wieder an jedem Samstag, Sonntag und an Feiertagen bis Ende September durch die weite Landschaft des Selfkants.

Geschwindigkeitsrekorde werden dabei selbstverständlich keine gebrochen. Denn wenn die Züge mit ihren teilweise über 120 Jahre alten Wagen mit „atemberaubenden“ 20 km/h zwischen #Geilenkirchen-Gillrath und #Gangelt-Schierwaldenrath unterwegs sind, können die Fahrgäste die Beschaulichkeit des Reisens auf dem Lande wie zu Zeiten der Groß- und Urgroßeltern erleben.

Die Saison 2021 wird mit den traditionellen Osterfahrten eingeläutet – ein paar Neuerungen inklusive, die den Auftakt interessanter und attraktiver …

Das „Coronajahr 2020“ der Harzer Schmalspurbahnen Fahrgast- und Umsatzrückgänge, aber auch wichtige Weichenstellungen für die Zukunft, aus HSB

#Wernigerode – Die Coronapandemie führte im vergangenen Jahr zu deutlichen Fahrgast- und #Umsatzeinbußen für die #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB). Gemeinsam mit den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Thüringen und den kommunalen Gesellschaftern gelang es der HSB bis Jahresende aber auch, wichtige Weichen für die Absicherung ihrer finanziellen Zukunft zu stellen.
Das „Coronajahr 2020“ war aufgrund der vielen Einschränkungen alles andere als ein normales Jahr für die Harzer Schmalspurbahnen. An insgesamt 122 Tagen ruhte der Betrieb auf weiten Teilen des 140,4 km umfassenden Streckennetzes. Davon betroffen war auch die wirtschaftlich wichtige #Brockenstrecke. Darüber hinaus musste der #Brockenverkehr zusätzlich an elf Tagen witterungsbedingt entfallen, an weiteren 39 Tagen fand nur ein ausgedünnter Verkehr statt. Lediglich auf dem durch Berufs- und Schülerverkehr geprägten thüringischen Abschnitt zwischen #Nordhausen und #Ilfeld blieb bislang ein annähernd konstantes Fahrtenangebot bestehen.
Begrüßte das kommunale Bahnunternehmen im Jahre 2019 insgesamt noch knapp 1,2 Millionen Fahrgäste in ihren Zügen, so waren es 2020 rund ein Drittel weniger. Auf der Brockenbahn waren dabei ca. 452.000 Reisende unterwegs, auf der Harzquerbahn im Bereich Nordhausen waren es 277.000 beförderte Personen, und mit den Zügen der Selketalbahn fuhren 40.000 Fahrgäste. Mit 21.000 Passagieren reisten im Vergleich zum Vorjahr auch rund 50 % weniger Gäste in Sonder- und #Charterzügen durch den Harz. Die ursprünglich für den 30. April vorgesehene #Welturaufführung der neuen Veranstaltung „Faust auf dem Brocken – Rocktheater nach Goethe“ musste verschoben werden. Aufgrund anhaltender Beschränkungen wird die erste Aufführung nun voraussichtlich erst im kommenden Herbst stattfinden.
Auch beim Jahresumsatz hatte die HSB Einbußen hinzunehmen. Waren es 2019 noch über 14 Millionen Euro, so erzielte das Unternehmen im vergangenen Jahr nur noch etwa 10 Millionen Euro an Einnahmen. Durch die Mittel des gemeinsamen „Rettungsschirms“ des Bundes und der Länder für den Öffentlichen Personennahverkehr konnten diese Verluste allerdings weitestgehend aufgefangen werden. Unabhängig von Corona erfordern weiterhin steigende Aufwendungen in allen Geschäftsbereichen auch diesjährig eine Anpassung der Ticketpreise. So kosten Brockenfahrten ab dem 1. März 33 Euro für die einfache Fahrt und 49 Euro für die Hin- und Rückfahrt. Zahlreiche Preise im HSB-Tarifgefüge bleiben allerdings stabil. Beibehalten werden ebenfalls die attraktiven
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Preisnachlässe für Familien und auch für Fahrgäste, die nicht in den hochfrequenten Vormittags-, sondern erst in den ruhigeren Nachmittagsstunden auf den Brocken fahren möchten.
Mit Hochdruck setzte das kommunale Bahnunternehmen seine nachhaltige Personalentwicklung fort. Dazu zählt neben neuen Wegen bei der Personalgewinnung insbesondere auch das erreichte branchenübliche Lohnniveau. Im Zuge des fortlaufenden Generationswechsels sucht die HSB außerdem weiterhin Fachkräfte für den Fahrbetrieb sowie ingenieurtechnischen und kaufmännischen Nachwuchs. Seit 1997 hat das Unternehmen bereits 72 junge Menschen erfolgreich ausgebildet. 2020 kamen wieder fünf neue Berufsstarter hinzu, weitere sechs werden im August dieses Jahres folgen, darunter auch ein/-e „Kaufmann/-frau für Verkehrsservice“.
Im vergangenen Jahr hat die HSB auch die #Instandhaltung ihrer #Streckeninfrastruktur fortgesetzt. Bedingt durch die Pandemie konnten zwar nicht alle geplanten Vorhaben wie gewünscht umgesetzt werden, dennoch wurden u. a. die Vorbereitungen für zukünftige Baumaßnahmen wie beispielsweise die Errichtung von technischen #Bahnübergangssicherungen fortgeführt. Aber auch zahlreiche kleinere Maßnahmen wurden umgesetzt. So konnten zwei #Brücken und ein Gebäude der #Fahrzeugwerkstatt saniert sowie neue Büroräume für Mitarbeiter geschaffen werden.
Eine weitere wichtige Zukunftsaufgabe ist die langfristige Instandhaltung des historischen Fuhrparks, zu dem u. a. 25 Dampflokomotiven zählen. Auch hier setzte die HSB die Arbeiten trotz Corona fort. Insgesamt wurden in 2020 bis zum Frühjahr 2021 an neun #Dampflokomotiven, drei #Diesellokomotiven, drei #Triebwagen und zwölf #Reisezugwagen in externen Werken sowie in der eigenen #Fahrzeugwerkstatt in Wernigerode Untersuchungen und Bedarfsinstandsetzungen durchgeführt. In großen Schritten kommt derweil auch der Bau der neuen #Dampflokwerkstatt voran. Am 23. Juli beging die HSB das Richtfest für das bislang größte Bauprojekt seit ihrer Gründung im Jahre 1991. Im Herbst soll der letzte Bauabschnitt abgeschlossen sein, dann kann die schwere Instandhaltung an den Dampflokomotiven beginnen.
Doch nicht nur im personellen und technischen Bereich hat die HSB für die Zukunft vorgesorgt. Auch finanziell stellte sie im Jahr 2020 die Weichen für die kommenden Jahre. So schlossen die Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen mit dem Unternehmen einen gemeinsamen #Rahmenvertrag über den Erhalt der Harzer Schmalspurbahnen GmbH sowie #Verkehrsverträge jeweils mit Wirkung vom 1. Januar 2021 und einer Laufzeit bis 2030 bzw. 2034. Darüber hinaus unterzeichneten das Land Sachsen-Anhalt und die HSB eine Vereinbarung über die Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen.
Bereits bis zum Jahresende 2020 hatten die neun kommunalen Gesellschafter ihre jährliche finanzielle Unterstützung verdoppelt. Die von Beginn an bewährte Solidargemeinschaft von Ländern und Kommunen einschließlich des
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niedersächsischen #Braunlage bildet auch zukünftig die Grundlage für die vielfältigen Aktivitäten der HSB in den Bereichen Eisenbahn und Tourismus. Mit ihren heute rund 260 Mitarbeitern bildet die beliebte #Dampfeisenbahn die touristische und verkehrliche Klammer des Harzes.
Die aktuelle Betriebsruhe auf dem #Streckennetz außerhalb des thüringischen Abschnitts zwischen Nordhausen und Ilfeld und der zwischen Wernigerode und #Schierke gefahrene „#Notfahrplan“ halten vorerst auch weiterhin an. Die vollständige Wiederaufnahme des Zugverkehrs – und damit auch des Dampfbetriebs – sowie die Beendigung der für viele Mitarbeiter zum Teil schon seit mehreren Monaten andauernden Kurzarbeit sind abhängig von der weiteren Entwicklung der Pandemielage.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
pressestelle@hsb-wr.de
www.hsb-wr.de
info@hsb-wr.de

Verkehrsminister Webel unterzeichnete Finanzierungsvereinbarung mit den Harzer Schmalspurbahnen Neue vertragliche Basis für weiteren Erhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur mit dem Land Sachsen-Anhalt, aus HSB

#Wernigerode Am heutigen Vormittag unterzeichneten Sachsen-Anhalts
Verkehrsminister Thomas #Webel und Matthias #Wagener, Geschäftsführer der
Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB), am Wernigeröder Westerntorbahnhof die
„Vereinbarung über die Finanzierung der Infrastrukturmaßnahmen der HSB“. Die
Vereinbarung gilt bis Ende 2024 und beinhaltet jährliche Zahlungen des Landes in
Höhe von mehr als fünf Millionen Euro, die gemeinsam mit Eigenanteilen des
Unternehmens beispielsweise in den Erhalt von Gleisen und Brückenbauwerken
sowie in den Bau von #Bahnübergangssicherungsanlagen fließen sollen.
„Das ist gut angelegtes Geld“, sagte Thomas Webel bei der heutigen
Unterzeichnung. „Die Harzer Schmalspurbahnen sind ein Stück lebendige
Geschichte und ein Publikumsmagnet über die Grenzen unseres Landes hinaus.
Mit der Förderung stärken wir diese touristische Attraktion und zugleich den

Nahverkehr im Harz.“ Bereits seit 1994 gewähren die Bundesländer Sachsen-
Anhalt und Thüringen der HSB eine finanzielle Unterstützung für den Betrieb und

den Erhalt des mittlerweile 140,4 km umfassenden Streckennetzes im Harz. Das
Engagement des Landes Sachsen-Anhalts wurde mit der heutigen Unterzeichnung
der Vereinbarung über die Finanzierung der Infrastrukturmaßnahmen der HSB“
nun auf eine neue vertragliche Basis gestellt. Im Ergebnis der bereits seit
längerem laufenden Gespräche und Verhandlungen mit beiden Bundesländern und
den neun kommunalen Gesellschaftern wurde damit ein weiteres, wichtiges
Etappenziel für die zukünftige Finanzierung der Harzer Schmalspurbahnen
erreicht. Zu Jahresbeginn hatten bereits alle Gesellschafter ihre jährlichen
Zuwendungen verdoppelt. Noch in diesem Jahr wird der Abschluss von
Verkehrsverträgen mit Sachsen-Anhalt und Thüringen angestrebt.
Im Anschluss an die heutige Vertragsunterzeichnung machten sich die Gäste aus

Wirtschaft und Politik ein aktuelles Bild vom Baugeschehen an der neuen #HSB-
Dampflokwerkstatt und warfen auch einen Blick auf die laufenden

#Reparaturarbeiten an den historischen #Dampflokomotiven und Wagen in der
bisherigen Fahrzeugwerkstatt am Bahnhof Wernigerode #Westerntor.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
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pressestelle@hsb-wr.de
www.hsb-wr.de
info@hsb-wr.de

Mit Volldampf in den Spätsommer Rundfahrten mit Dampfloks in der Wuhlheide, aus Parkeisenbahn

An allen Wochenenden vom 29. August bis 27. September 2020 wird bei der
Berliner #Parkeisenbahn im Volkspark #Wuhlheide wieder eine der historischen
#Dampflokomotiven vor den aus offenen Wagen bestehenden Personenzug
gespannt und lädt alle kleinen und großen Besucher zu Rundfahrten durch die
Wuhlheide ein.
Der #Dampfzug startet vom Hauptbahnhof (Haupteingang FEZ / An der Wuhlheide)
am Sonnabend jeweils von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag von 13 bis 17 Uhr
jeweils im 30-Minuten-Takt.
Für die Mitfahrt gilt für Personen ab 6 Jahren eine Maskenpflicht.
Die Fahrkarten für die halbstündigen Rundfahrten werden ausschließlich am
Schalter im Hauptbahnhof der Parkeisenbahn verkauft und kosten für eine
Fahrt inklusive Dampfzuschlag 5 Euro, Kinder zahlen 3,50 Euro.
Dort werden auch Eis und Getränke zu erschwinglichen Preisen angeboten.
Mehr Informationen: www.parkeisenbahn.de und
www.facebook.com/parkeisenbahn.de

Ansprechpartner Parkeisenbahn
Sandy Weese
BPE Berliner Parkeisenbahn gGmbH
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin

Härtsfeld-Museumsbahn Statt großem Bahnhofsfest nur ein Schmalspurfest in Neresheim, aus Heidenheimer Zeitung

https://www.hz.de/meinort/nachbarschaft/haertsfeld-museumsbahn-statt-grossem-bahnhofsfest-nur-ein-schmalspurfest-in-neresheim-50379967.html

Das Neresheimer Bahnhofsfest der #Härtsfeld-Museumsbahn musste dieses Jahr corona-bedingt in deutlich reduziertem Umfang stattfinden.
Das zweitägige Bahnhofsfest in #Neresheim gilt in normalen Jahren als richtig großes Ereignis mitten in den großen Ferien. Wegen der Pandemie-Einschränkungen war es diesmal ein #Schmalspurfest, bei dem manche Attraktion fehlte. Etwa halb so viele Besucher wie sonst beim Bahnhofsfest des Härtsfeld-Museumsbahnvereins (#HMB) im August kamen diesmal nach Neresheim. HMB-Vorsitzender Werner Kuhn zeigte sich trotzdem zufrieden. Zwar gab es diesmal im #Lokschuppen weder etwas zu essen noch zu trinken und auch die straßengebundenen Oldtimer fehlten. Dafür aber waren vier Oldtimer-Reisebusse, darunter einer der Post aus der Schweiz, vor Ort und kutschierten Festbesucher an den Härtsfeldsee und zur Stauferburg Katzenstein.

Unterwegs konnten die Reisenden einen Blick auf die Baustelle am #Härtsfeldsee werfen. Spätestens 2021 beim Bahnhofsfest werden die Museumszüge bis #Katzenstein fahren und die #Dampflokomotiven oder Triebwagen hier „Kopf machen“ – also den Zug in die „Centralstation Neresheim“ ziehen.

Waldeisenbahn Muskau startet in die Saison, aus Niederlausitz aktuell

https://www.niederlausitz-aktuell.de/nachbarn/82240/waldeisenbahn-muskau-startet-in-die-saison.html

Das Jahr 2020 sollte für die #Waldeisenbahn #Muskau ein ganz besonderes werden. Vor 125 Jahren begann der Bau der kleinen Bahn. Vom damaligen Städtchen Muskau aus erschloss sie die Region mit dem #Transport von Rohstoffen, wie Kohle, #Ton und Holz. Aber auch #Ziegel, Pappen und Dünger wurden befördert. Auf einem rund 75 km langen Gleisnetz mit einer Spurweite von nur #600 mm hatte die Bahn einen enormen Anteil an der industriellen Entwicklung im südlichen Teil des Muskauer Faltenbogens. Heute ist sie als Touristenattraktion nicht mehr aus der Region wegzudenken.

Viele Höhepunkte geplant
Das besondere Jubiläum des Bahnbaues wollten die Freunde der Museumsbahn mit zahlreichen Höhepunkten und Veranstaltungen gebührend feiern. Seit über zwei Jahren laufen nun schon die Vorbereitungen. Am Osterwochenende war der Start ins „große Jahr“ mit dem Einsatz von drei #Dampflokomotiven auf drei Strecken geplant. Mit Wehmut mussten die #Waldbahner hinnehmen, dass die liebevoll gepflegten historischen Loks und Wagen stattdessen im Schuppen bleiben mussten. Die besondere Situation der Corona-Pandemie hatte natürlich auch die Waldeisenbahn zu einer Zwangspause gezwungen.

Mit großer Freude wurde nun die Nachricht aufgenommen, dass die Corona-Infektionszahlen ab dem 04.05.2020 eine Lockerung der …

Berlin: Saisoneröffnung bei der Parkeisenbahn Wuhlheide, aus Parkeisenbahn

Am Wochenende 21./22. März beginnt die 64. Fahrsaison bei Berlins
kleinster, von Kindern betriebener Eisenbahn.
An beiden Tagen werden wieder #Dampflokomotiven eingesetzt und
laden zu halbstündigen Rundfahrten durch die #Wuhlheide ein.
Die Züge fahren in der Zeit von 10.40 bis 13.00 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr.
Karten für eine Fahrt kosten 4 Euro, Kinder zahlen 2,50 Euro.
Für die Mitfahrt im #Dampfzug wird 1 Euro Zuschlag erhoben.
Bereits jetzt können sich Kindergruppen für die beliebten #Osterfahrten im
Zeitraum vom 7. bis 17. April anmelden. Hier zeigt der Osterhase seine
Lieblingswiese und lässt auch kleine Osterüberraschungen suchen.
Mehr Informationen: www.parkeisenbahn.de und
www.facebook.com/parkeisenbahn.de

Ansprechpartner #Parkeisenbahn
Sandy Weese
#BPE Berliner Parkeisenbahn gGmbH
An der Wuhlheide 189
12459 Berlin
 0174 6489 106
 sandy.weese@parkeisenbahn.de

Im „Rasenden Roland“ über Rügen schnaufen, aus ndr.de

https://www.ndr.de/ratgeber/reise/ruegen_hiddensee/Rasender-Roland-Ruegens-Dampfeisenbahn,rasenderroland103.html

Nostalgische #Dampflokomotiven und restaurierte historische Waggons auf #Schmalspurgleisen: Was klingt wie eine reine Museumsbahn, ist fester Bestandteil des Nahverkehrssystems auf der Ostseeinsel #Rügen und gleichzeitig eine Attraktion für Touristen. Von 8 bis 21 Uhr fährt der „#Rasende Roland“ täglich mindestens alle zwei Stunden im Südosten der Insel auf der Strecke zwischen #Putbus und #Göhren. Die Züge stoppen unterwegs nicht nur an den Bahnhöfen in #Binz, #Sellin Ost und #Baabe, sondern bei Bedarf auch an zahlreichen kleineren Haltepunkten wie dem Jagdschloss #Granitz.

24 Kilometer im Bummelzug
Hektische Eile ist dem „Rasenden Roland“ fremd: Für die 24,1 Kilometer lange Strecke benötigen die Züge rund 80 Minuten. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei gemächlichen 30 Kilometer pro Stunde. Warum die traditionell langsame Bahn „Rasender Roland“ genannt wird, ist übrigens nicht eindeutig geklärt. Vermutlich gaben sächsische Bergarbeiter, die in den 1950er-Jahren zahlreich nach Rügen kamen, den Zügen diesen Beinamen – sicher nicht ohne einen Schuss Ironie.

Schienennetz von 1895
Die Geschichte der #Kleinbahn geht auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Ab 1895 entstand auf Rügen ein Schienennetz mit einer Spurweite …

Der „Vater“ der Brockenbahn hört auf Keiner kennt das Innenleben der Harzer Schmalspurbahnen so gut wie Jörg Bauer., aus mdr.de

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/joerg-bauer-letzter-arbeitstag-bei-den-harzer-schmalspurbahnen-100.html

Keiner kennt das Innenleben der Harzer #Schmalspurbahnen so gut wie Jörg #Bauer. Nach der Wende hatte er für die Wiederinbetriebnahme der #Brockenbahn gesorgt, wurde Betriebsleiter. Nun hat er seinen letzten Arbeitstag.

Er kann jeden Zug beobachten, der zum #Brocken hinauffährt. Denn jeder dampft direkt an seinem Bürofenster vorbei. Viele Details im Büro von Jörg Bauer zeigen, dass hier ein #Dampflok-Enthusiast arbeitet. Auf dem Schrank steht ein riesiges #Dampflok-Modell, an der Wand hängt ein Gemälde, das den Brocken-Bahnhof zeigt.

„Das passiert nicht jedem in seinem Leben, dass man sein Hobby zum Beruf machen kann. Damit ist es natürlich auch ein Stück Berufung“, sagt Jörg Bauer. Bauer ist der #Betriebsleiter der #Harzer Schmalspurbahnen – und er hat seinen letzten Arbeitstag.

Vom Hobby zum Beruf
Schon lange bevor er ihr Chef wurde, war er ein großer Fan der Schmalspurbahn. Bereits zu DDR-Zeiten schlug sein Herz für die Harzer #Dampflokomotiven. Damals arbeitete Jörg Bauer noch für die frühere …

Blick in die Geschichte 125 Jahre Waldeisenbahn Muskau, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/blick-in-die-geschichte-125-jahre-waldeisenbahn-muskau-41871841.html

Im nächsten Jahr feiert die #Waldeisenbahn #Muskau ihr 125-jähriges Bestehen. Das Jubiläum bietet Gelegenheit, in die Geschichte zu gucken.

Dem aufmerksamen Weißwasseraner sind sicher die umfangreichen Baumaßnahmen im südlichen Bereich des Kohlenstaubplatzes in der Nähe der Jahnstraße nicht entgangen. Angrenzend an das Areal der Firma Reifen-Tripke baut der Waldeisenbahn-Verein Muskau seit etwas mehr als einem Jahr eine neue #Instandhaltungswerkstatt. Diese soll es möglich machen, die #Dampflokomotiven des Vereins nicht nur unterzustellen, sondern auch betriebsbereit zu halten und entsprechende Reparaturen auszuführen.

Fördermittel machen es möglich
Die nun bereits gut sichtbare Leichtbauhalle wurde nur durch die Möglichkeit des Bezuges von Fördermitteln finanzierbar. Besonders schwierig und aufwändig gestalteten sich die Gründungsarbeiten. Jetzt stehen die Arbeiten glücklicherweise und auch dank des engagierten Zutuns der Vereinsmitglieder und der beteiligten Firmen kurz vor dem Abschluss und die Waldeisenbahner freuen sich auf den bevorstehenden Einzug.

Platz für vier Loks
Im Inneren des Gebäudes findet man die Abstellmöglichkeiten für vier Dampflokomotiven auf zwei Gleisen, sowie die entsprechenden …