Streckengeburtstag auf Lößnitzgrundbahn Mehr Züge und weitere Angebote in Moritzburg., aus Sächsische

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#Moritzburg. Am 19. und 20 September lädt die #Lößnitzgrundbahn mit zusätzlichen Fahrten zum #Streckengeburtstag ein. Vor 136 Jahren, am 15. September 1884, nahm die #Schmalspurbahn zwischen #Radebeul Ost, Moritzburg und #Radeburg ihren Betrieb auf. Zum Jubiläumswochenende sorgen historische Züge, eine #Fotofahrt, sowie Informationsstände, Draisinenfahrten und Unterhaltung für Kinder in Moritzburg für Abwechslung auf der Strecke.

„Wir freuen uns, dass wir zum Geburtstagswochenende in Moritzburg sein können und haben eine Bastelstraße, unseren Beuteldruck und einige Spiele vor Ort, so dass auch die jungen Besucher auf ihre Kosten kommen“, erläutert Gabriele Clauss vom #Verkehrsverbund Oberelbe (#VVO). Auch Ausflugstipps für den Herbst hat der Verkehrsverbund gemeinsam mit Partnern mit dabei.

„Auf der Schiene startet der Geburtstag bereits am Freitag mit einem Sonderzug“, ergänzt Mirko #Froß, #Eisenbahnbetriebsleiter der #SDG. „Der extra eingesetzte #Fotozug startet am frühen Nachmittag in Radebeul und stoppt unterwegs auf freier Strecke für #Fotohalte und #Scheinanfahrten. Zudem fährt schon am Freitagvormittag ein zusätzlicher Zug bis …

Schmalspurbahn-Festival abgesagt 10.000 Besucher kommen normalerweise zum Festival., aus Sächsische

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Die #Weißeritztalbahn wartet im Depot. Das #Schmalspurbahn-Festival bleibt in diesem Jahr sprichwörtlich auf der Strecke. Aufgrund des noch bis 31. August 2020 geltenden Verbotes von Großveranstaltungen muss es ausfallen. „Gemeinsam mit der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG und vielen Partnern hatten wir in den letzten Monaten ein buntes Programm vorbereitet“, sagt Gabriele Clauss, Marketingleiterin beim #Verkehrsverbund Oberelbe (#VVO). „Umso mehr schmerzt es uns, dass wir das diesjährige Festival nun absagen müssen.“

Mit jährlich über 10.000 Besuchern sei die Veranstaltung zu groß, um gegebenenfalls unter Auflagen sicher durchgeführt zu werden, fügt Mirko #Froß an, #Eisenbahnbetriebsleiter der SDG. „Eine Verschiebung in den Herbst haben wir geprüft, jedoch angesichts der noch bestehenden Unsicherheiten verworfen.“

Die vielen Ideen der Vereine, Kommunen und Partner entlang der Strecke sind trotzdem nicht verloren: „Die Vorarbeiten sind eine wunderbare Grundlage …

Verkehrsminister Webel übergibt Fördermittelbescheide an die Harzer Schmalspurbahnen Sachsen-Anhalt unterstützt Sanierungsmaßnahmen an der Infrastruktur, aus HSB

www.hsb-wr.de

#Wernigerode – Das Land Sachsen-Anhalt unterstützt weitere Sanierungs- und #Sicherungsmaßnahmen der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB), die für die Aufrechterhaltung der Betriebs- und Verkehrssicherheit dringend erforderlich sind. Bei #Silberhütte (Anh) übergab Verkehrsminister Thomas Webel heute #Fördermittelbescheide in Höhe von insgesamt 997.600 Euro an das kommunale Bahnunternehmen: „Mit dem Geld wollen wir dazu beitragen, die Infrastruktur der HSB langfristig zu erhalten und insbesondere für mehr Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sorgen. Zugleich ist die Förderung ein wichtiges Signal für die weitere touristische Entwicklung des wunderschönen Selketals. Sie soll die Tourismusunternehmen ermutigen, neue Angebote auf den Weg zu bringen, um so die Anziehungskraft der Region für Ausflügler und Urlauber zu erhöhen.“
Die Fördermittel, so der Verkehrsminister, werden zusätzlich zu den im Vertrag zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und der HSB vereinbarten Mitteln von jährlich fast sechs Millionen Euro ausgereicht. Sie sind für zwei für dieses Jahr nicht vorhersehbare und dringend erforderliche Sanierungsmaßnahmen an der #Selketalbahn bestimmt.
Bei Silberhütte (Anh) sollen ca. 300 Meter neue Gleise verlegt werden, auf weiteren neun Kilometern soll zwischen #Straßberg (Harz) und #Albrechtshaus eine intensive Durcharbeitung der Gleisanlagen erfolgen. Nach Abschluss der notwendigen Bauarbeiten kann unter anderem eine langjährige #Langsamfahrstelle bei Silberhütte (Anh) aufgehoben werden.
Thomas Webel übergab heute Vormittag die Förderbescheide an Jörg #Bauer, #Eisenbahnbetriebsleiter der HSB. Darüber hinaus sagte der Minister, dass derzeit die haushaltsrechtlichen Voraussetzungen für weitere Förderungen noch in diesem Jahr geschaffen werden sollen. Das betrifft die Errichtung einer technisch gesicherten #Bahnübergangsanlage in Drei #Annen Hohne und die Sanierung der 100 Jahre alten Brücke im #Thumkuhlental bei Wernigerode sowie die Erneuerung weiterer Gleise der #Harzquerbahn.
Herr Bauer dankte dem Minister für die finanzielle Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt und betonte, dass mit den Sanierungen nicht nur ein wichtiger
Beitrag für den Erhalt der Bahninfrastruktur und insbesondere für die
Verkehrssicherheit geleistet, sondern ebenfalls der Reisekomfort für die
Fahrgäste der beliebten Dampfeisenbahn erhöht werde. Auch Marcus Weise,
Bürgermeister der Stadt Harzgerode, freute sich neben weiteren anwesenden
Gästen über das Engagement des Landes für die Harzer Schmalspurbahnen als
eine der wichtigsten Attraktionen der Harzregion.
Im Rahmen der Baumaßnahmen sind die Selketalbahn sowie die Harzquerbahn
zwischen Ilfeld Neanderklinik und Drei Annen Hohne noch bis einschließlich
30. November voll gesperrt. Die Brockenbahn ist hiervon nicht betroffen.
Informationen zum Fahrplan sind telefonisch unter 03943/558-0 sowie im
Internet unter www.hsb-wr.de erhältlich.

Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
pressestelle@hsb-wr.de
www.hsb-wr.de
info@hsb-wr.de

Neues Molli-Buch – kleines Format mit ganz viel drin, aus Ostsee Zeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Bad-Doberan/Neues-Molli-Buch-kleines-Format-mit-ganz-viel-drin

Jan Methling, #Eisenbahnbetriebsleiter der #Kleinbahn #Molli, hat ein Büchlein über die #Bäderbahn geschrieben. Sie dampft zwischen #Bad Doberan und dem Ostseebad #Kühlungsborn hin und her.
Kühlungsborn
Das #Büchlein, 8 x 11,5 Zentimeter klein, aber immerhin 96 Seiten stark, passt in jede Jeans- oder Rucksacktasche und bietet einen kompakten Überblick über alles Wissenswerte zur #Kleinbahn Molli. Es ist Angebot für alle, die einen schnellen, aber informativen Überblick …

21. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG: Öchsle-Strecke so gut wie nie zuvor, aus Öchsle

KREIS #BIBERACH (tf) – Bei der 21. Hauptversammlung der gemeinnützigen #Öchsle Bahn AG, am 23. Juni in der Ochsenhauser Kapfhalle, berichteten die Verantwortlichen vom besten Zustand der #Öchsle-Strecke seit Jahrzehnten sowie einem außerordentlichen Gewinn. In den Aufsichtsrat wurden Thomas Handtmann und Michael Ott neu gewählt.

"Viele, die schon lange dabei sind, sagen, die Strecke sei so gut wie nie", freute sich Vorstandsmitglied Peter Hirsch. In den letzten sieben Jahren seien, mit 50 Prozent Landeszuschüssen, über drei Millionen Euro in die #Streckensanierungen geflossen. Die Aktiengesellschaft geht nun davon aus, dass für zehn Jahre keine größeren Investitionen mehr anstehen, sondern lediglich normale Unterhaltungsmaßnahmen. Bei Brücken und Durchlässen lasse sich der Aufwand jedoch nicht immer genau abschätzen, schränkte Hirsch ein. Bezüglich der bereits angekündigten Bauvorhaben einer #Wagenhalle sowie eines Sanitärgebäudes am Bahnhof #Warthausen berichtete Hirsch, dass die Genehmigungsverfahren liefen und mit einem Bau 2019 zu rechnen sei.
Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel, der die Aktionärsversammlung als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender leitete, rief die Aktionäre zur Neuwahl von sechs Posten für den insgesamt neunköpfigen Aufsichtsrat auf. Die übrigen drei Vertreter werden von den Gemeinden Warthausen, Maselheim und #Ochsenhausen entsandt. Für die bisherigen Aufsichtsratsmitglieder Jürgen Ott und Bruno Weishaupt, die sich nicht mehr zur Wahl stellten, traten Thomas Handtmann und Michael Ott an. Martin Bücher, Kurt Frey, Walter Holderried und Dr. Heiko Schmid bewarben sich um eine Erneuerung ihres Mandats bis 2023. In der gemeinsamen Abstimmung wurden alle Kandidaten ohne Gegenstimme bei drei Enthaltungen mit 99,99 Prozent der Stimmen gewählt. Mit ebenfalls 99,99 Prozent bei zwei Enthaltungen waren zuvor der bisherige Aufsichtsrat sowie der Vorstand für die abgelaufene Periode entlastet worden. Der bisherige #Eisenbahnbetriebsleiter Roland Hubatschek wurde auf eigenen Wunsch verabschiedet, seinen Posten übernimmt Carsten Möckl.
Details aus der Bilanz der AG für 2017 erläuterte Anja Schneider von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AuditTax. Sie stellte bei einer Bilanzsumme von 3,2 Millionen Euro einen Gewinn von 51.567 Euro fest. Im vorangegangenen Jahr war noch eine "schwarze Null" erwirtschaftet worden. Andreas Denzel und Peter Hirsch betonten, dass der ungewöhnlich hohe Gewinn zwar erfreulich sei, aber nur durch "Einmaleffekte", wie die Verkäufe der Diesellok V51 903 und eines Schotterwagens sowie einer Spende von 30.000 Euro der Firma Geiger und Schüle, zustande kam.
Das Hauptdefizit aus dem Betrieb der #Museumsbahn wird jedoch von der #Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer Andreas Albinger bezifferte den Jahresverlust 2017 mit 176.670 Euro, 8.000 Euro weniger als im Jahr zuvor. Wie Albinger weiter auswies, konnte die Betriebsgesellschaft bei einer Bilanzsumme von 824.357 Euro Umsatzerlöse von 250.415 Euro verbuchen. Albinger meldete in seinem Bericht 44.058 Fahrgäste, die 2017 an 72 Fahrtagen mit der Museumsbahn gefahren waren. "Damit konnten wir das Niveau halten", bilanzierte der Geschäftsführer. Die rund 50 ehrenamtlichen Mitarbeiter aus den Reihen des Öchsle Schmalspurbahnvereins hätten dafür etwa 11.000 Arbeitsstunden geleistet. Albinger berichtete, dass die Saison 2018 bereits gut angelaufen sei und eine erstmals durchgeführte Plakataktion sowie Radiowerbung zu erhöhtem Besucheraufkommen im Mai beitrugen. Der am 9. Juni erstmals in Kooperation mit den Festspielen Burgrieden durchgeführte Westerntag sei schnell ausgebucht gewesen und werde sich im Programm 2019 wieder finden.
Alle Redner machten in der Hauptversammlung deutlich, dass der dauerhafte Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder besonders hervorgehoben.

INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG ist für die Infrastruktur der Museumsbahn zuständig und hat 2170 Aktionäre aus 15 Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank


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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Obere Stegwiesen 11
88447 Warthausen
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Älteste deutsche Schmalspur-Lok dampft in Schönheide, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/AUE/Aelteste-deutsche-Schmalspur-Lok-dampft-in-Schoenheide-artikel10232686.php

Sie wurde in ihre Einzelteile zerlegt und auf Herz und Nieren geprüft. Nach einem Jahr hat der Verein die #Dampflok, Baujahr 1892, wieder in Betrieb genommen.

#Schönheide. 

Der 1500 Liter fassende Wasserbehälter ist gefüllt, der Kessel wurde gereinigt, die Holzscheite zum Anfeuern liegen parat – die Dampflok #99 516 ist bereit für die Sommerdampf-Fahrt am kommenden Wochenende bei der #Museumsbahn inSchönheide. Das neue Zugpferd ist die älteste betriebsfähige Dampflok Deutschlands. Ein Jahr lang wurde sie in #Marienberg bei der alle acht Jahre vorgeschriebenen Hauptuntersuchung in ihre Einzelteile zerlegt und geprüft. Nach dem Probelauf hat der Verein sie jetzt wieder in Betrieb gestellt.

Matthias #Büttner, #Eisenbahnbetriebsleiter in Schönheide, bezeichnet es als Glücksfall, dass es seit 2015 die Förderrichtlinie "Sächsische Schmalspurbahnen des Freistaates Sachsen" gibt. Die macht es möglich, dass auch Eisenbahnen, die nicht den öffentlichen Nahverkehr bedienen, Fördergeld bekommen können. Erst mit der 75-prozentigen Förderung, den Spenden und der Unterstützung der Gemeinden Schönheide und #Steinberg konnten die kostenintensiven Arbeiten zur Hauptuntersuchung in Auftrag gegeben werden. Büttner beziffert die Kosten auf rund 200.000 Euro. "Wir sind sowohl im finanziellen als auch im zeitlichen Rahmen geblieben, was bei solchen Arbeiten sehr …

85 Jahre im Dienst – Molli-Loks sind unverwüstlich 1933 wurden drei Loks vom Hersteller Orenstein & Koppel bei der Kleinbahn Molli in den Dienst gestellt. Sie sind bis heute die schnellsten dampfgetriebenen Kleinbahn-Loks in Deutschland., aus Ostseezeitung

http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Bad-Doberan/85-Jahre-im-Dienst-Molli-Loks-sind-unverwuestlich

#Kühlungsborn, . 85 Jahre ununterbrochen im Einsatz – und noch immer so fit wie am Tag der Inbetriebnahme: Die Rede ist von den drei Lokomotiven der Mecklenburgischen #Bäderbahn #Molli mit den Nummern #99 2321-0, 99 2322-8 und 99 2323-6. Gebaut wurden sie im Auftrag der Deutschen Reichsbahn bereits 1932 im Berliner Werk des Lokomotiven- und Maschinen-Herstellers #Orenstein & Koppel. „Bis Anfang Februar 1933 erfolgte schrittweise die Endabnahme der drei Loks und ihre Inbetriebnahme auf unserer Strecke.

Die 99 2321-0 war zuerst an der Reihe – am 5. Januar 1933“, berichtet Jan #Methling, stellvertretender #Eisenbahnbetriebsleiter der Bäderbahn Molli und einer besten Kenner der Molli-Geschichte.

Die drei Loks sind bis heute unter den #Kleinbahn-Dampfloks in Deutschland mit ihrem vergleichsweise großen Raddurchmesser von 1100 Millimetern Unikate. „Die großen Treibräder und die 460 PS Maschinenleistung ermöglichen eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Das ist bis heute Rekord unter den deutschen Kleinbahn-#Dampfloks“, so Methling. Der noch auf einen anderen technischen Aspekt des großen Raddurchmessers verweist: Große Räder müssten weniger drehen als kleine, um eine bestimmte Geschwindigkeit zu erreichen. Das schone die Radlager. So etwas mache aber nur Sinn auf einer Flachlandstrecke, da es sich mit kleinen Rädern besser klettern lasse.

„Die drei Loks wurden von Orenstein & Koppel extra für unsere Strecke zwischen Bad #Doberan und Kühlungsborn West – damals noch Ostseebad #Arendsee – konzipiert“, stellt er fest. Warum es 1932/33 zur Neuanschaffung von gleich drei neuen Loks gekommen sei – darüber …

Lößnitzgrund- und Weißeritztalbahn weiter gefragt Die beiden Schmalspurbahnen in der Region erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit., aus dnn

http://www.dnn.de/Region/Region-News/Loessnitzgrund-und-Weisseritztalbahn-weiter-gefragt

„Zum dritten Mal in Folge waren rund 400 000 Fahrgäste auf der #Weißeritztalbahn und der #Lößnitzgrundbahn unterwegs“, ist Mirko #Froß, #Eisenbahnbetriebsleiter der #Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft, zufrieden.
#Radebeul/#Freital. Die beiden #Schmalspurbahnen in der Region erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. „Zum dritten Mal in Folge waren rund 400 000 Fahrgäste auf der Weißeritztalbahn und der Lößnitzgrundbahn unterwegs“, ist Mirko Froß, Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), zufrieden.

Mit 145 000 Besuchern verzeichnete Deutschlands dienstälteste Schmalspurbahn, die Weißeritztalbahn, eine konstante Fahrgastzahl. 250 000 Fahrgäste auf der Lößnitzgrundbahn bedeuten zum Vorjahr einen Rückgang um ein Prozent.

Potenzial sehen die SDG und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) im weiter wachsenden Fahrradtourismus. „Mit Aktionen wie der kostenlosen Fahrradmitnahme auf der Lößnitzgrundbahn zum Saisonstart Anfang Mai werden wir das noch bekannter machen“, versichert Froß.

Höhepunkte im Veranstaltungsprogramm der Schmalspurbahnen seien auch 2017 die beiden großen Festivals, so Gabriele Clauss, Marketingleiterin beim VVO. Das Festival der Weißeritztalbahn findet Mitte Juli, das Festival der Lößnitzgrundbahn Mitte September statt. Zudem stehen bei der Weißeritztalbahn 50 Veranstaltungen und Sonderfahrten im Jahreskalender. Bei der Lößnitztalbahn sind es gar 157. Neu aufgenommen ins Programm wurden bei beiden Bahnen Lesewochen während der Februarferien mit einer fahrenden Tauschbibliothek. Neu ist auch das Angebot „Auf Zilles Spuren“ bei der Lößnitzgrundbahn (je ein Termin im Mai und im Oktober). Dann geht es mit der Bimmelbahn zunächst nach Radeburg. Einem kleinen Imbiss folgen eine Stadtführung und der Besuch des Heimatmuseums. Ein Nachtwächterprogramm auf dem Bahnhof bildet den Abschluss, bevor die Bahn zurück nach …

Sachsen: Der Lößnitzdackel ist barrierefrei

http://www.lok-report.de/ Die Fahrt mit der #Lößnitzgrundbahn ist jetzt für Fahrgäste mit #Rollstuhl einfacher geworden. Zwei Lifte helfen in die Wagen der #Schmalspurbahn und auch wieder hinaus. „Das ist eine große Erleichterung sowohl für die Fahrgäst e als auch das Personal“, sagte Mirko Froß, #Eisenbahnbetriebsleiter der Sä chsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG). „Bisher helfen immer die Lokführer und Zugbegleiter beim Ein- und Aussteigen.“ Die Lifte werden zukünftig an den beiden wichtigsten Bahnhöfen, Rade beul Ost und Moritzburg, stationiert.

Jährlich nutzen rund 100 Fahrgäste im Rollstuhl die historische Bahn zwischen #Radebeul Ost und #Radeburg. In die neuen #Rollstuhllifte haben die SDG und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) rund 14.500 Euro investiert. Barrierefreie Mobilität spielt im Gebiet des VVO eine große Rolle: So haben die Unternehmen und der Verbund gemeinsam mit Förderung durch den Freistaat in den vergangenen Jahren große Summen in neue Busse und Bahnen sowie barrierefreie Haltestellen und Bahnhöfe investiert. Auch die historischen Verkehrsmittel sind, soweit dies technisch möglich ist, mit in das Konzept eingebunden. Die Unternehmen und der Verbund informieren auf den Internetseiten zu Ausflügen mit den Bergbahnen, den zwei Schmalspurbahnen sowie der Kirnitzschtalbahn: Technische Daten wie Türbreiten oder Einstiegshöhen sowie die Möglichkeit der Anmeldung und der pers önlichen Information stehen dabei im Mittelpunkt. Die Lößnitzgrundbahn ist nach der Porzellanma nufaktur Meißen die am häufigsten besuchte Sehenswürdigkeit im Landkreis. Im vergangen en Jahr fuhren 234.000 Gäste auf schmaler Spur von Radebeul nach Moritzburg und Radeburgl (Pressemeldung VVO, 12.12.14).