Ab Pfingsten : Selfkantbahn fährt wieder, aus Aachener Zeitung

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/geilenkirchen/selfkantbahn-faehrt-wieder_aid-51309425

#GANGELT-SCHIERWALDENRATH Es dampft wieder: Ab Pfingstsonntag, 31. Mai, setzt sich – nach dem letzten #Nikolauszug im Dezember 2019 – der erste #Dampfzug des Jahres 2020 in Bewegung. Die Betriebsgesellschaft der #Selfkantbahn, die TBR GmbH, nimmt den regulären Zugbetrieb wieder auf.

Damit kann bei der Selfkantbahn wieder historische #Kleinbahn-Atmosphäre erlebt werden – „immer wieder ein tolles und unvergessliches Erlebnis für Familien und #Eisenbahn-Romantiker“, so die #Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e.V.. „Da die Gesundheit der Fahrgäste und der #Eisenbahner an oberster Stelle steht, wurde in den vergangenen Wochen ein Sicherheitskonzept entwickelt, das auf der Homepage unter www.selfkantbahn.de/sicherheitskonzept zu lesen ist.“

Mit der Aufnahme des Zugbetriebs soll den Gästen in Coronavirus-Zeiten wieder ein kleines Stück Normalität geboten werden, „auch wenn die Zugfahrten sicherlich nicht ganz so stattfinden können, wie man es …

Muskauer Waldeisenbahn braucht Geld Die Schwellen sind das größte Problem, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/weisswasser/die-schwellen-sind-bei-der-waldeisenbahn-muskau-das-groesste-problem_aid-38543885

Die #Waldeisenbahn #Muskau steckt viel Kraft in die Erhaltung des Streckennetzes. Und auch in den Bahnhof #Kromlau.

Seit nunmehr 25 Jahren ist die Waldeisenbahn Muskau (#WEM) fester Bestandteil der touristischen Attraktionen in und um #Weißwasser und Bad Muskau. „Wir haben mit den Neubaustrecken zum #Schweren Berg und Muskauer Badepark unsere geplante Ausdehnung erreicht“, erklärt WEM-Geschäftsführer Heiko #Lichnok den Stadträten in Bad Muskau. Nun sei es die größte Herausforderung – neben der Stabilisierung der #Fahrgastzahlen –, „die #Infrastruktur zu erhalten“.

Dazu haben die Mitarbeiter – seit 2018 sind es zehn Beschäftigte und fünf Saisonkräfte – in den vergangenen Jahren bereits damit begonnen, mehr als 500 #Schwellen zu wechseln. „Durch die kleinere #Spurweite bei uns sind externe Firmen, die das machen könnten, wirklich sehr teuer“, sagt der Geschäftsführer. Deshalb erledige man einen Großteil selbst, habe bereits eigene Technik entwickelt, um dies zu bewerkstelligen. Allerdings hätten es gut und gerne schon 1500 Schwellen sein können, die hätten ausgetauscht werden müssen. „Wir hoffen, dass wir #Eisenbahner im Rahmen des Strukturwandels ebenfalls von finanziellen Hilfen profitieren“, beschreibt Heiko Lichnok. Denn so schön die Strecken der Waldeisenbahn sind, es ist mehr als 25 Jahre her, dass die #Hauptlinien in Betrieb …