Weißeritztalbahn – Sperrung zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf wegen Brückenbaumaßnahmen, aus SDG

#Weißeritztalbahn #Sperrung zwischen #Dippoldiswalde und Kurort #Kipsdorf wegen #Brückenbaumaßnahmen

vom 17.07. bis zum 15.11.2019 wird die Weißeritztalbahn zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf wegen Bauarbeiten durchgehend gesperrt.In dieser Zeit verkehren die Züge nur zwischen Freital­ Hainsberg und Dippoldiswalde in einem geänderten Fahrplan. Zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf fährt #Schienenersatzverkehr. Der Fahrplan ist als Anlage beigefügt.

Während der 4-monatigen Sperrzeit werden in der Ortslage #Obercarsdorf eine #Eisenbahnbrücke, 4 #Stützmauern, 9 #Bahnübergänge, #Entwässerungsanlagen sowie #Gleisanlagen neu errichtet. Die Stützweite der Brücke wird um 3m erweitert und damit der Flussquerschnitt der Roten #Weißeritz vergrößert. Somit entspricht die Brücke nach dem Bau den Anforderungen aus dem #Hochwasserschutz und muss im Hochwasserfall nicht mehr angehoben werden.

Die Baumaßnahme wird durch den Freistaat Sachsen finanziert. Die Baukosten betragen rd. 1,7 Mio/€. Mit Ende dieser Baumaßnahme wird das Projekt ,,Wiedererrichtung der Weißeritztalbahn“ abgeschlossen und somit alle Schäden aus dem Augusthochwasser 2002 beseitigt.

Ansprechpartner Mirko Froß
Eisenbahnbetriebsleiter
SDG Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH Telefon: 0172 7032605
E-Mail: mirko.fross@sdg-bahn.de
Internet: www.weisseritztalbahn. com
Facebook: www.facebook.com/weisseritzta 1 bahn

HERFORD Auflösung Mittwochrätsel: Früher hatte Herford einen Kleinbahnhof Am früheren Bahnhof gibt es eine nach dem Gebäude benannte Nebenstraße der Goebenstraße, aus nw.de

https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/22199860_Aufloesung-Mittwochraetsel-Frueher-hatte-Herford-einen-Kleinbahnhof.html

#Herford. Das Rätselfoto zeigte den früheren Herforder #Kleinbahnhof. Das Gebäude, in dem heute die Betriebskrankenkasse HMR ihren Sitz hat, hat die Adresse "Am Kleinbahnhof 5". Leider gibt es kein Straßenschild an der zwischen Tankstelle und früherem Praktikermarkt liegenden Einmündung zur Goebenstraße des selten genutzten Weges.

Heino Uekermann gibt einen Überblick über die Geschichte der Kleinbahn: "Das #Bahnhofsgebäude – um 1960 fotografiert – ist das einzige Relikt, das von den Gebäuden und umfangreichen #Gleisanlagen des Herforder Kleinbahnhofs erhalten geblieben ist. Das #meterspurige #Kleinbahnbahnnetz führte auf dem 18 Kilometer langen westlichen Teil nach #Wallenbrück.

Auf dem 20 km langen östlichen Teil ging es durchs Stadtgebiet mit Haltestellen am #Lübbertor, #Bergertor und #Friedenstal über Bad #Salzuflen und #Exter nach #Vlotho. Der Fahrzeugpark bestand in den Anfangsjahren aus fünf #Dampflokomotiven, acht Personenwaggons, drei Post- und Gepäckwagen und 38 Güterwaggons. Die Züge waren größtenteils gemischt aus Personen- mit angehängten Güterwagen.

Während zwischen Herford und Wallenbrück der Berufsverkehr dominierte, war von Herford nach Vlotho der Ausflugsverkehr ins #Lipperland und der #Badeverkehr nach Bad Salzuflen von besonderer Bedeutung. Anfang der 1920 Jahre erreichten die Beförderungszahlen mit 1,5 Millionen Fahrgästen den höchsten Stand seit der Eröffnung des Kleinbahnbetriebs …

VEREIN MUSEUMS EISENBAHN GEMEINSCHAFT WACHTL Wachtl-Bahn soll wieder fahren, aus ovb-online.de

https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-land/wachtl-bahn-soll-wieder-fahren-10023817.html

Nach einem guten Vierteljahrhundert Bahnverkehr mit der #Wachtl-Bahn, die unter den #Schmalspurbahnen mit 900 Millimetern Spurweite die älteste private Schmalspurbahn Europas war, die zwischen zwei Ländern verkehrte, ist nun Schluss. Doch der Verein Museums Eisenbahn Gemeinschaft Wachtl rund um den Vorsitzenden Josef #Moser gibt nicht auf.

#Kiefersfelden – Jahrzehnte lang war die Wachtl-Bahn ein touristisches Highlight, sie beförderte ihre Fahrgäste von Deutschland (Kiefersfelden) nach Österreich (#Wachtl) und wieder zurück. Neben der schönen Landschaft, die an dem Mitfahrenden langsam vorbeizog, war es vor allem das nostalgische Flair der Bahn, mit ihren alten #Waggons und #Loks, das die Besucher anzog. Und so waren nicht wenige traurig, als der betreibende Verein, die Museums Eisenbahn Gemeinschaft Wachtl e. V., den Fahrbetrieb der einmaligen Schmalspurbahn im Jahre 2017 einstellen musste.

Die #Strecke war aus Sicherheitsgründen nicht mehr befahrbar und eine Sanierung der #Gleisanlagen durch den Verein finanziell nicht realisierbar. Auf ihrer genau 6,1 Kilometer langen Strecke, entlang des wildromantischen Kieferbachs, Klausenbachs und der Thierseer Ache, erschloss sie dem Reisenden ein weitläufiges Wander- und Erholungsgebiet. Das reichte von den Oberaudorfer Almen und der Gießenbachklamm bis zum Tiroler Seengebiet zwischen Hecht- und Thiersee.
Betrieben und touristisch genutzt wurde die Bahn seit dem Jahre 1991 von der Museums Eisenbahn Gemeinschaft Wachtl – hauptsächlich an den Wochenenden, Feiertagen und auch zu Sonder- und Ausbildungsfahrten von Juli bis Oktober.

Darüber hinaus hat sich der rührige Verein auch die Erhaltung und Pflege von historischen Fahrzeugen und die Bewahrung der „Eisenbahntradition“ …

„An der Malzmühle“ in Wernigerode offiziell wieder frei gegeben Stadt Wernigerode und Harzer Schmalspurbahnen arbeiteten bei Sanierung des Straßenzuges und der Gleise eng zusammen

www.hsb-wr.de Wernigerode – Gemeinsam haben die Stadt #Wernigerode und die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) in den zurückliegenden Monaten die umfangreiche #Sanierungsmaßnahme „An der Malzmühle“ in Wernigerode durchgeführt und abgeschlossen. In Anwesenheit von Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, wurden die Straße sowie die begleitenden #Gleisanlagen heute offiziell wieder für den Verkehr freigegeben. Der Straßenzug „An der Malzmühle“ in der Nähe der bekannten Wernigeröder Westerntor-Kreuzung kann ab sofort wieder befahren und begangen werden. Im Rahmen einer Gesamtmaßnahme hatten die Stadt Wernigerode sowie die HSB zur Erzielung von Synergieeffekten die umfangreichen Sanierungsarbeiten zunächst gemeinsam geplant und seit dem Herbst vergangenen Jahres in enger Abstimmung durchgeführt. Dabei wurden neben dem grundhaften Ausbau der Straße auch die parallel führenden Gleise der beliebten Dampfeisenbahn auf einer Länge von 540 Metern mit finanzieller Unterstützung des Landes Sachsen-Anhalt erneuert. Begleitend hierzu sanierte der Unterhaltungsverband Ilse-Holtemme den Wassergraben entlang der Bahntrasse. Zur Erhöhung der Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer wandelten die Stadt und die HSB im Zuge der Maßnahmen darüber hinaus den Bahnübergang „Malzmühle“ in einen reinen Fußgängerüberweg um und sanierten den Übergang „Brockenweg“ einschließlich des Baus einer neuen Brücke für Passanten. Bei beiden Übergängen kamen neben Umlaufgittern und einer neuen Pflasterung auch Blindenleitstreifen zum Einbau. Thomas Webel, Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, ließ es sich am heutigen Vormittag nicht nehmen, die Ergebnisse der Sanierungsmaßnahmen persönlich in Augenschein zu nehmen und freizugeben. Gemeinsam mit Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert und HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener öffnete er dabei am neu gestalteten Bahnübergang „Malzmühle“ die letzte symbolische Straßenabsperrung und freute sich über die gelungene Vollendung der Gesamtmaßnahme: „Fahrgäste und Anwohner profitieren durch die Gleiserneuerung gleichermaßen, die einen durch einen höheren Fahrkomfort und die anderen durch eine geringere Geräuschentwicklung“ sagte Minister Webel. Im Zuge der Baumaßnahme wurde ein großes Augenmerk auf die Erhöhung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gelegt. „Eine bessere Abgrenzung zwischen Straße und Gleisbereich, eine neue Bordanlage sowie schraffierte Flächen auf der Fahrbahn dienen dazu, die Verkehrssicherheit zukünftig weiter zu erhöhen“, so der Minister abschließend. Der Verkehr auf der Straße „An der Malzmühle“ ist ab sofort für die Verkehrsteilnehmer neu geregelt. Als Maßnahme zur Verkehrsberuhigung und zur Erhöhung der Sicherheit in diesem Bereich wandelte die Stadt Wernigerode den Straßenzug ab der Einfahrt an der Salzbergstraße in ganzer Länge in eine Einbahnstraße um. Die HSB wiederum setzte im Rahmen der mit der Stadt koordinierten Gesamtmaßnahme ihre seit Jahren laufenden Anstrengungen zur Sanierung der Gleisanlagen in der „Bunten Stadt am Harz“ fort. Mit Ausnahme zweier kurzer Abschnitte im Bereich der Frankenfeldstraße und kurz vor dem Bahnhof Steinerne Renne, die noch in diesem Jahr erneuert werden sollen, ist die Strecke der dampfenden Touristenattraktion zwischen den Bahnhöfen Wernigerode und Steinerne Renne mittlerweile durchgehend saniert.
Source: Schmalspurbahnlexikon