MME hat Großes vor: Mehr Strecke(n) und neue Halle, aus come-one.de

https://www.come-on.de/lennetal/herscheid/sauerlaender-kleinbahn-mehr-strecke-neue-halle-13057983.html

#Herscheid – Mit einem abwechslungsreichen Fahrplan und vielen Sonderaktionen die zur Unterhaltung der Fahrgäste beitragen, hat sich die #Märkische Museumseisenbahn an das Konsumverhalten der Fahrgäste angepasst. Mit Erfolg, wie die steigenden Besucherzahlen zeigen.

Doch die Mitarbeiter der #MME haben noch weitere Pläne und Projekte, über die der 1. Vorsitzende Udo #Feldhaus im Rahmen der Jahreshauptversammlung berichtete. Aktuell steht die Eröffnung eines Wohnmobilstellplatzes auf dem Kalender. Dazu wurde der in der Nähe des Bahnhofs liegende Parkplatz der Firma Indutherm geteilt.

Auf dem Grundstück, das auf der Grenze zwischen #Herscheid und #Plettenberg liegt, entstehen sechs Stellplätze, auf denen Wohnmobile abgestellt werden können. Schon beim Modellbahntag am ersten Oktober-Wochenende könnte der Stellplatz erstmalig genutzt werden.

Ein weiteres Projekt ist der Bau einer zweiten #Halle. Diese soll schwerpunktmäßig zum Unterstellen von Fahrzeugen genutzt werden, die sich auf dem Gelände in #Hüinghausen

90 WUPPERTALER JAHRE : Rollendes Museum erinnert an Wuppertaler Straßenbahn, aus wz.de

https://www.wz.de/nrw/wuppertal/rollendes-museum-erinnert-an-wuppertaler-strassenbahn_aid-37876835

#Wuppertal Im Jahr 1969 gründeten sieben #Nahverkehrsfreunde den Verein #Bergische Museumsbahnen. Sie erhielten so der Nachwelt ein Stück #Verkehrsgeschichte.
„Bei einem der letzten Schmalspur-Ritter“ titelte der General Anzeiger im Frühsommer 1970 eine Story über die Mitfahrt in einer der alten #Meterspurbahnen vom #Uellendahl zum #Döppersberg. Reporter Peter Joachim Schmied zitierte Fahrer Eduard Schade: „ Wir waren eine große Familie, jeder kannten jeden. In der #Talbahn und in den Bussen geht es unpersönlicher zu!“ Am Döppersberg warf der Autor noch einen Blick auf die zum Ausmustern verurteilten Veteranen.

Doch die Vereinsgründer der Bergischen Museumsbahnen wollten eben diese Atmosphäre elektrischer Mobilität der Vorväter der Nachwelt erhalten. Der Plan, das Teilstück der alten Linie 5 von #Cronenberg bis #Kohlfurth als historische #Straßenbahn zu betreiben, erhitzte bald die Gemüter. Der GA schrieb „ Die Museumsbahn schafft es nicht allein!“ Leserbriefe warnten vor „Jahrmarktstreiben im #Kaltenbachtal“ und „Bierseligen Hobbyisten“.
Mit dem Jahr 1973 kam der Durchbruch. Der Verein konnte einen Vertrag für die Nutzung der Trasse abschließen. Es begann ein Aufbauwerk, das sich die damals Beteiligten so nicht vorgestellt hatten. #Schienen und #Weichen mussten in Wuppertal, Remscheid, Hagen und Bochum von Hand ausgebaut und im #Betriebshof an der #Kohlfurther Brücke neu verlegt werden. Eine eigene #Halle, eine neue #Stromversorgung mit 600 Volt Gleichstrom mussten her und viele weitere Hürden genommen werden. 1992 eröffnete Landesvater Johannes #Rau die Bergische Museumsstraßenbahn – heute ist die #BMB Deutschlands …

Die Parkeisenbahn in Gera: Ein ostdeutsches Phänomen kämpft um den Erhalt, aus otz.de

http://www.otz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Die-Parkeisenbahn-in-Gera-Ein-ostdeutsches-Phaenomen-kaempft-um-den-Erhalt-320255951

Zum 7. Nationalen #Parkeisenbahntreffen hatte am Wochenende der #Geraer #Waldeisenbahn-Verein eingeladen. Für die Vertreter von acht ostdeutschen Parkeisenbahnen war die Geraer Bahn gestern außerplanmäßig auf Tour.

Gera. Zu den Fahrgästen zählten neben freudig überraschten Tierparkbesuchern wie Dorothee Enke mit ihren Enkeltöchtern Lotta und Paula aus Zeulenroda die „Parkeisenbahner aus Leidenschaft“.

So ist aus dem einstigen Berliner #Pioniereisenbahner Jens Klischies der heute 42-jährige Chef aller Lokführer der Berliner S-Bahn geworden. „Ich hatte als Kind und Jugendlicher dort eine schöne Zeit, habe dann meine Lehre bei der Bahn begonnen und bin Lokführer geworden. Einen besseren Start ins Berufsleben kann man sich gar nicht wünschen.“ So wie er sind viele der Teilnehmer des 7. Nationalen Parkeisenbahntreffens Eisen- oder S-Bahner geworden. Aus Liebe zu den kleinen Bahnen, die sich nach 1990 recht einfach von Pionier- in Parkeisenbahn (PB) ideologiefrei umtaufen ließen, Einst der Volksbildung zugehörig, kämpfen sie 26 Jahre nach der Wiedervereinigung um ihren Erhalt. Mit unterschiedlichem Erfolg. Diese Überlebensstrategie machte einen wesentlichen Teil des Treffens aus. „Ohne Sponsoren und einen rührigen Verein im Hintergrund“, das weiß der bei der Stadt Gera angestellte Geschäftsführer Hans-Joachim Lassmann nur zu gut, „würde unsere Geraer Bahn kaum 41 Jahre durch den Geraer Martinsgrund schnaufen.“

Die kleinen Bahnen sind ostdeutsches Phänomen

Schon die hier versammelten Städte – #Berlin mit der Wuhlheide, #Cottbus mit dem Spreeufer, #Chemnitz mit dem Küchwald, #Dresden mit dem Großen Garten, #Leipzig am Auensee, #Halle mit der Pleißnitzinsel, #Görlitz mit Park- und Wald in der Innenstadt und #Vatterrode, wo der Ort im Mansfelder Land mit dem Naherholungsgebiet Vatteröder Teich verbunden wird – zeigen: Die Parkeisenbahnen, die von Kindern und Jugendlichen betrieben werden, sind ein …