Das Alb-Bähnle dampft wieder nach Oppingen, aus Schwäbische

https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/nellingen_artikel,-das-alb-baehnle-dampft-wieder-nach-oppingen-_arid,11407168.html

Vorfreude bei den #Ulmer Eisenbahnfreuden: Nach drei Jahren größerer Instandsetzungen der #Schmalspurlok #99 7203 fährt am Sonntag, 5. September, die Dampflok (Foto: PR) wieder die #Steilstrecke nach #Oppingen.

„In den drei Jahren wurden an der Maschine die Rauchkammer und die Dampstrahlrohre erneuert, dabei sind wie immer bei größeren Arbeiten noch einige nicht vorhersehbare Arbeiten dazugekommen, dann wurden die Arbeiten auch noch durch die Corona-Pandemie ausgebremst“, so der Verein.

„Das Alb-Bähnle dampft wieder nach Oppingen, aus Schwäbische“ weiterlesen

„Rasender Roland“: Mit Volldampf gemächlich über Rügen, aus ndr.de

https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Rasender-Roland-faehrt-1895-erstmals-auf-Ruegen,rasenderroland100.html

Die Geschichte der Rügener #Kleinbahn „Rasender #Roland“ reicht bis ins Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Am 21. Juli 1895 fuhr der erste Zug von #Putbus nach #Binz. Mittlerweile fährt die #Schmalspurbahn Touristen über die Insel.

Wilhelm von Humboldt nannte seine Reise durch #Rügen eine Qual. Johannes Brahms wetterte über die schlechten Verkehrsmöglichkeiten. Noch bis Ende des 19. Jahrhunderts ist Deutschlands größte Insel verkehrstechnisch schlecht angeschlossen. Holperige Landstraßen erschweren den Touristen das Vorwärtskommen – und den Einheimischen ohnehin. Da es weder einen regulären #Fährbetrieb noch Brücken gibt, ist Rügen vom Rest der Welt weitgehend abgeschnitten.

„Mit Gott per Dampf quer durch die Insel“

Das soll sich Mitte des 19. Jahrhunderts ändern: 1863 wird die Eisenbahnverbindung von Berlin nach #Stralsund eröffnet. Von nun an ist auch eine Verlängerung über den #Strelasund nach Rügen im Gespräch. 1883 wird nicht nur der #Fährverkehr zwischen dem Festland und der Insel aufgenommen, sondern auch die erste Eisenbahnverbindung auf Rügen, zwischen #Altefähr im Süden und #Bergen im Zentrum.

„Mit Gott per Dampf quer durch die Insel“ steht auf der #Lokomotive des Eröffnungszuges. 1891 wird die Strecke nach #Sassnitz verlängert. „Nach Rügen reisen heißt nach Sassnitz reisen“ schwärmt Theodor Fontane. Die Route vom Festland über Bergen bis nach Sassnitz avanciert …

Ein historischer Blick zurück: Die Geschichte der Karlsruher Schlossgartenbahn, aus KA News

https://www.ka-news.de/region/karlsruhe/stadtgeschichte./ein-historische-blick-zurueck-die-geschichte-der-karlsruher-schlossgartenbahn;art6066,2675478

Die beliebte Bahn im Karlsruher #Schlossgarten wurde anlässlich der #Bundesgartenschau 1967 gebaut. Damals sollte die #Kleinbahnanlage im Herbst 1967 wieder abgebaut werden. Aber bis dahin hatte die Bahn die Herzen der Besucher erobert und durfte – nach vielen schwierigen Verhandlungen – doch bleiben.

In den 1950-er Jahren hatte der Berliner Kaufmann Henry Escher die Idee, für die Bundesgartenschau 1959 in Dortmund eine moderne Kleinbahn bauen zu lassen. Er baute vier Züge, bestehend aus jeweils einer Lokomotive im Porsche-Design und drei Waggons. In einem solchen Zug konnten bis zu 90 Personen fahren.

Zwei Kilometer im Uhrzeigersinn
Die Karlsruher interessierten sich auch sehr für eine solche Bahn für einen Rundkurs im Schlossgarten. Diese #Kleinbahn sollte an bestimmten Stellen an interessanten Punkten vorbeifahren, die von Hostessen erklärt wurden, die im hinteren Teil des Wagens mit einem Lautsprecher saßen. Insgesamt war die Strecke, immer im Uhrzeigersinn, zweieinhalb Kilometer lang.

Am 29. März 1967 war alles fertig und die Bundesgartenschau öffnete am 14. April in Karlsruhe. Im Schlossgarten fuhren vier Züge, bestehend aus je einer #Lokomotive und drei Wagen. Die Fahrzeit war zwanzig Minuten und die #Zugfolge etwa zehn Minuten – so waren immer drei Züge im Einsatz. Der #Ausgangsbahnhof für die Bahn war gegenüber der Badischen Weinstube.

Danach kam sie in das sogenannte „liebliche Tal“, einen …

Parkeisenbahn: Görlitzer Parkeisenbahn fährt jetzt auch mittwochs, aus Sächsische

https://www.saechsische.de/goerlitz/freizeit-goerlitz/goerlitzer-parkeisenbahn-faehrt-jetzt-auch-mittwochs-5474836.html

In den Sommermonaten lädt der #Görlitzer Verein vor allem Ferienkinder zum Mitfahren ein.

Sommerzeit ist #Adlerzeit bei den Görlitzer #Parkeisenbahnern. Nicht um die gefiederten Könige der Lüfte geht es dabei, sondern um die Lok namens „#Adler“. Sie ist ein originalgetreuer Nachbau jener #Lokomotive, die Mitte des 19. Jahrhunderts die #Eisenbahnstrecke zwischen #Nürnberg und #Fürth befuhr.

Zum Schulanfang kostenfrei mitfahren
Erster Mittwoch-Fahrtag ist am 7. Juli, der letzte am 1. September. Jeweils zwischen 10 und 17 Uhr dreht der Zug seine Runde. An den Wochenenden lädt der „Adler“ sonnabends von 13.30 bis 18 Uhr und sonntags von 10 bis 18 Uhr zu den …

BOCKENHEIM: FRANKFURTER FELDBAHN 18,5 Tonnen Lok hängen hier am Haken, aus Frankfurter Neue Presse

https://www.fnp.de/frankfurt/18-tonnen-lok-haengen-hier-am-haken-90823618.html

Verein braucht Geld, weil der #Erbpachtzins für das #Museumsgelände teurer wird

Die #Heeresfeldbahn #KDL 11 #Franco-Belge mit ihren 18,5 Tonnen Gewicht ist für den Kranwagen ein Klacks: Locker hebt er die 1944 in Belgien für die deutsche Wehrmacht produzierte #Lokomotive auf den Tieflader, auf dem sie gestern Morgen für ihre Reise fest verzurrt wurde. Vom Frankfurter #Feldbahnmuseum aus geht es nach Österreich. Ein Privatmann hat die Lok erworben. Nach der #Restaurierung wird sie auf der #Steyertalbahn fahren. Für wie viel Geld die Dampflok den Besitzer gewechselt hat, will Rüdiger Fach, Vorsitzender des Frankfurter Feldbahnmuseums nicht verraten. Er sagt nur: „Das Geld hilft uns, die zusätzlichen finanziellen Belastungen tragen zu können.“

Mitglieder stimmen heute Abend ab
Die jedenfalls fallen demnächst beträchtlich aus. 15 000 Euro soll der jährliche Erbpachtzins für das Vereinsgelände Am #Römerhof 15 f nach dem Willen der Stadt Frankfurt teurer werden. Im Gegenzug habe der Verein für die kommenden 50 Jahre aber #Planungssicherheit, sagt Fach. Die 165 fördernden und 50 aktiven Mitglieder sollen heute in der Hauptversammlung (Beginn 18 Uhr) entscheiden, ob man den Konditionen …

Erste Fahrt nach Lockdown Kleinbahnverein in Magdeburgerforth lädt wieder ein, aus Radio SAW

https://www.radiosaw.de/erste-fahrt-nach-lockdown

Vom Lumpenbahnhof bis Lindenstraße fährt wieder die Kleinbahn des Kreis Jerichow I in Magdeburgerforth. Dank der niedrigen Inzidenzen und des sommerlichen Wetters.

Die Mitglieder des Traditionsvereins bauen die stillgelegte #Kleinbahnstrecke bei #Magdburgerforth wieder auf und laden an bestimmten Tagen zum Mitfahren ein.

So auch am Samstag, 19. Juni 2021 10 bis 18 Uhr und nochmal am Sonntag, 20. Juni jeweils 10 bis 16 Uhr, jeden Tag zur vollen Stunde.

radio SAW-Reporter Ben Otte hat bereits eine Reise mit der Kleinbahn unternommen. Er war mit einer kleinen blaue #Lokomotive und zwei grünen Waggons unterwegs. Die rollt vom Bahnhofsgebäude – einem Fachwerkhaus aus roten Ziegelsteinen – los. Es geht wenige hundert Meter rein in den Wald. Mit an Bord Jens mit seiner Familie „Es ist ein anderes Erlebnis als in einen modernen Zug zu steigen. Jedes Knrischen, jedes Knistern wirft einen zurück um hundert Jahre.“

Am Haltepunkt „#Lindenstraße“ mitten im Wald endet bislang die Kleinbahn. Dahinter bauen die Mitglieder die Strecke …

DAUERAUSSTELLUNG UND EINIGE NEUERUNGEN Neues im Iserlohner Stadtmuseum, aus Lokalkompass

https://www.lokalkompass.de/iserlohn/c-kultur/neues-im-iserlohner-stadtmuseum_a1590857

Das Stadtmuseum Iserlohn (Fritz-Kühn-Platz 1) hat die lange Zeit des Lockdowns genutzt und in seiner Dauerausstellung einige Neuerungen für die Besucher umgesetzt.

Sonderausstellungen

Aktuell zeigt das #Stadtmuseum zudem im Obergeschoss die Sonderausstellung:  „#Feldbahngeschichten“ des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (#LWL). Die #Feldbahn war zwischen 1900 und 1950 das, was heute der Lastwagen ist – flexibel, weil ihre #Gleise schnell verlegbar sind, und überall im Einsatz. Feldbahnen und #Kipploren wurden auf Baustellen, in Wäldern, beim Torfabbau, in #Ziegeleien und im #Bergbau eingesetzt, zunächst mit #Dampf betrieben, wenig später bereits mit Elektrizität.
Die Wanderausstellung zeigt nicht nur ausdrucksstarke Bilder, sondern erzählt auch die damit verbundenen Geschichten, also Feldbahngeschichten: Wie wurde aus der Schiefergrube ein Tauchparadies, in dem es unter Wasser alte Loren zu entdecken gibt? Was hatte es mit dem Paderborner Bauern auf sich, der als Besitzer von fünf Pferden zu stolz war, eine #Lokomotive anzuschaffen? Wofür waren die „#Platzloks“ der #Ruhrkohle AG zuständig? Eine #Modellinstallation mit einer #Feldbahnenszene ergänzt die Ausstellungstafeln. Originalfahrzeuge konnten aus Platz- und …

Jan-Reiners-Lok: Findorffs Wahrzeichen ist zurück, aus butenunbinnen

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/jan-reiners-lok-findorff-104.html

Nach Schönheitskuren in #Bremen-Nord und #Bruchhausen-Vilsen ist die historische #Lokomotive zurück auf ihrem Sockel – ohne Rost und frisch lackiert.

Seit Ende Februar 2019 war die #Jan-Reiners-Lok weg. Doch jetzt hat das sehnsüchtige Warten der Findorffer ein Ende: Die dampfbetriebene #Schmalspurbahn ist wieder zurück. Ein großer Feuerwehrkran hievte das 18 Tonnen schwere Gefährt am Donnerstag auf seinen Platz im Stadtteil #Findorff. Von 1900 bis 1954 war sie zwischen Bremen und #Tarmstedt unterwegs. Die Strecke führte quer durchs #Moor und wurde nach der Stilllegung zum Radweg ausgebaut, der wie die Lok den Namen Jan Reiners trägt. Jan hieß eigentlich Johann und hat den Bau der #Bahnstrecke vorangetrieben, um so günstig Torf nach Bremen transportieren zu können.

Der Bürgerverein Findorff bekam diese #Lokomotive geschenkt und stellte sie am ehemaligen Bahnhof #Hemmstraße auf. Dort war sie über 50 Jahre lang Wind und Wetter ausgesetzt. Weil sich jede Menge Rost und Dreck angesammelt hatten, war letztendlich eine #Restaurierung fällig. Die Schäden waren so massiv, dass der Bürgerverein Findorff keine Alternative mehr sah und begann, Spenden …

Mansfeld: Lok 11 auf Probefahrt aus Wochenspiegel

https://www.wochenspiegel-web.de/wisl_s-cms/_wochenspiegel/7399/Mansfelder_Land/63809/Lok_11_auf_Probefahrt.html

Mitte Januar fanden die ersten #Probefahrten der #Lokomotive 11 statt.
#Benndorf (red). Die ersten Fahrten nach der Generalüberholung verliefen, so die #Mansfelder #Bergwerksbahn, „recht vielversprechend und ohne größere Auffälligkeiten.“

Rund 80 Jahre im Dienst hatten Spuren an der Lok und ihren Baugruppen hinterlassen.
Die Lokomotive wurde ab Sommer 2020 bei der #MaLoWa Bahnwerkstatt GmbH in Benndorf in ihre Hauptbestandteile zerlegt, grundhaft saniert und Instand gesetzt. Dabei mussten Teile, soweit möglich, aufgearbeitet oder sogar völlig neu werden. Schwerpunkte lagen hier beim Rahmen, dem #Fahrwerk, dem #Kessel und der #Dampfmaschine. So musste etwa die #Feuerbüchse völlig neu gebaut werden, da die alte an der Verschleißgrenze war. Auch #Rauchkammer, #Rauchkammertür, #Führerhaus und #Wasserkästen wurden erneuert.

Rund eine halbe Million Euro, finanziert aus zahlreichen Spenden, einer Crowfunding-Aktion und Vereinsmitteln, hat die Mansfelder Bergwerksbahn in die Aufarbeitung der Lokomotive 11, welche 1939 von #Ohrenstein und Koppel an die Mansfeld AG geliefert worden war, investiert.
Im ersten Quartal, so das Ziel, soll die Lok 11 fertig wird. Bis dahin sollen …

Die Öchsle Diesellok V 51 903 steht wieder auf ihren Rädern, aus Öchsle

Die Öchsle Diesellok V 51 903 steht wieder auf ihren Rädern

Erstmals seit 36 Jahren steht die #Öchsle #Diesellok wieder in ihrer ursprünglichen Spurweite von 750 mm auf den Gleisen im Bahnhof #Ochsenhausen. Dies stellt einen Meilenstein für die Aufarbeitung der #Lokomotive dar. Die Lok war nach Stilllegung des Öchsle nach Spanien verkauft und auf eine Spurweite von 1000 mm umgebaut worden. Für den Rückbau mussten die Achswellen neu hergestellt und die #Drehgestelle wieder verschmälert werden. Nun können die Arbeiten im #Lokschuppen weiter vorangetrieben werden.

Ochsenhausen – Hergestellt 1964 bei der Lokfabrik #Gmeinder in #Mosbach (Odenwald) ist die Lok fabrikneu zur #Bottwartalbahn geliefert worden. Nach Stilllegung der Bottwartalbahn wurde die Lok in Ochsenhausen stationiert und beförderte von 1969 bis 1983 die Güterzüge des Öchsle. Nach Ende des Güterverkehrs wurde sie von der Deutschen Bundesbahn verkauft und auf Meterspur umgebaut. Danach war sie als Bauzuglok viele Jahre in Spanien im Einsatz.
Nach jahrelangen Bemühungen gelang es bereits 2009 die Lok aus Spanien zurück zu holen. Erste Arbeiten an der Lok wurden schnell durchgeführt, teure anstehende externe Arbeiten führten dann aber zu einer Unterbrechung der Aufarbeitung. Nachdem der Öchsle Schmalspurbahnverein die Lok übernehmen konnte, wurden die Arbeiten in den vergangenen Jahren mit neuem Elan fortgeführt.
Größtes und teuerstes Problem für einen erneuten Einsatz beim Öchsle war die geänderte Spurweite.
Die Lösung wurde schließlich in einer Spezialwerkstätte in Ostritz, unmittelbar an der Neiße gelegen, gefunden. Dort wurden in den vergangenen Monaten die Räder von den Achswellen abgepresst, neue Achswellen gedreht, die Drehgestelle längs durchgeschnitten und schmäler wieder zusammengeschweißt, das Bremsgestänge abgeändert und zum Schluss alles wieder zusammengebaut. Nachdem die Kardanwellen der Lok die vorgegebenen Toleranzen überschritten, mussten auch diese erneuert werden. Diese Arbeiten erforderten viele Stunden Arbeit und einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag.

In der Werkstatt in Ochsenhausen wurden in der Zwischenzeit einige Anbauteile aus Zeiten des Bauzugeinsatzes am Rahmen entfernt und dieser anschließend vollständig entrostet und lackiert. Auch wurden die Puffer der Lok und die aufwendige Pufferführung hergestellt und an der Lok angebaut.

Am 11. September war es dann endlich so weit. Mit zwei Autokränen wurde die Lok gedreht und vorsichtig auf die Drehgestelle gesetzt. Auf Anhieb passte alles. Danach wurde die Lok in den Lokschuppen Ochsenhausen rangiert. Dort und in Warthausen werden die Arbeiten nun im Trockenen fortgeführt. Als nächstes müssen eine Überprüfung der Motoren und gegebenfalls notwendige Arbeiten an diesen erfolgen. Auch müssen viele Leitungen erneuert werden.

Auf jeden Fall wird die Lok wieder ihre rote Lackierung bekommen, mit denen sie vielen noch in Erinnerung ist. In Spanien war die Lok mit dem typischen Gelb für Baufahrzeuge lackiert worden. Die bereits abgebauten Motorhauben der Lok werden hierzu in Kürze bei einem Fachbetrieb lackiert. Nach dem Wunsch des Vereins soll die Lok bis in zwei bis drei Jahren wieder voll einsatzfähig sein.
Weitere Informationen zur Lok und eine Fülle von Bildern sind auf der Homepage des Öchsle zu finden unter www.oechsle-bahn.de
Für die Aufarbeitung der Lok hat der Verein eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Spendenkonto DE32 6545 0070 0000 6169 44. Stichwort „V51 903“.
Weitere Infos zum Projekt V51 gibt es hier (PDF).

INFO: Das Öchsle verkehrt noch jeden Sonntag bis einschließlich 11. Oktober. Abfahrt in Warthausen ist um 10.30 und 14.45 Uhr. Abfahrt in Ochsenhausen um 12.00 und 16.15 Uhr. Eine kostenlose Reservierung wird empfohlen. Für Kurzentschlossene ist eine Mitfahrt jedoch auch ohne Reservierung möglich.