Härtsfeld-Museumsbahn Der Bahnhofshock in Neresheim steigt am Wochenende 7. und 8. August, aus Heidenheimer Zeitung

https://www.hz.de/meinort/nachbarschaft/haertsfeld-museumsbahn-der-bahnhofshock-in-neresheim-steigt-am-wochenende-7._und-8._august-58611897.html

Am 7. und 8. August ist bei der #Härtsfeld-Museumsbahn in #Neresheim viel geboten. #Oldtimer-Straßenfahrzeuge treffen auf historische #Schienenfahrzeuge. Und die #Schättere fährt.

Die Neresheimer #Bahnhofshocketse ist das große Sommerfest der Härtsfeld-Museumsbahn. In diesem Jahr findet es am kommenden Wochenende 7. und 8. August statt. Wie in früheren Jahren werden wieder viele Straßen-Oldtimer zum Treffen #Straße-Schiene erwartet. Die beliebten Oldtimer-Omnibus-Rundfahrten übers Härtsfeld finden parallel zum #Zugbetrieb statt. Der #Lokschuppen ist nicht bewirtschaftet, aber die örtliche Außengastronomie wird Verpflegung anbieten. Ein paar Informations- und Souvenirstände sollen geöffnet sein.

Die Fahrzeiten der Schättere
Die Schättere wird nach dem neuen Regelfahrplan bis zum neuen Endbahnhof #Katzenstein am #Härtsfeldsee fahren: ab Neresheim um 9.45, 11.10, 13.10, 14.50, 16.30 und 17.55 Uhr, ab Katzenstein um …

Feldbahn Schermbeck fährt wieder!!!, aus Schermbeck online

Feldbahn Schermbeck fährt wieder!!!

Aber: wie bei der #Feldbahn bauartbedingt üblich, gaaaanz langsam!

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde
#Schermbeck bieten die #Feldbahnfreunde als Ferienangebot wieder Fahrten an.
Erstmalig am Mittwoch, 07.07.2021 fährt die Bahn an jedem Mittwoch in den Sommerferien. Die
Fahrzeiten sind von 15 bis 18 Uhr geplant.
Die Feldbahnfreunde freuen sich jetzt schon, nach solch langer Stillstandszeit endlich wieder
Fahrgäste begrüßen zu dürfen. Sie bitten um Verständnis, dass sie die Züge nicht pickepacke voll
machen werden. Abstands- und Hygieneregeln werden strikt eingehalten. Die #Werkstatt und der
#Lokschuppen sind noch nicht für Besucher freigegeben. Auch da bitten die Feldbahnfreunde um
Verständnis. Allerdings ist der #Baufortschritt der neuen Strecke …

Feldbahnfreunde Schermbeck : Gleise für die Nordstrecke verlegt, aus RP Online

https://rp-online.de/nrw/staedte/wesel/feldbahnfreunde-schermbeck-gleise-fuer-nordstrecke-verlegt_aid-59290209

#Schermbeck Die #Gahlener #Feldbahnfreunde können nach der langen Corona-Pause wieder gemeinsam anpacken. In den nächsten Monaten wollen sie die #Gleise für die #Lippe-Strecke verlegen.

Monatelang konnten die Gahlener Feldbahnfreunde coronabedingt keine öffentlichen Veranstaltungen anbieten. Auch die vereinsinternen Maßnahmen, für die eine Zusammenarbeit mehrerer ehrenamtlich tätiger Personen erforderlich war, mussten immer wieder verschoben werden. Doch die mittlerweile stark gesunkenen Inzidenzzahlen haben in der letzten Woche zu deutlichen Lockerungen geführt, die auch bei den Feldbahnfreunden im Gahlener Aap allmählich wieder mehr Normalität ermöglichen.

Ganz untätig waren die Feldbahnfreunde in den letzten Monaten allerdings nicht. Wo die Arbeit einzelner Vereinsmitglieder möglich war, wurde eifrig gewerkelt. So hat Herbert Loges einen #Plattformwagen zu einer Sitzkarre umgebaut, um künftig auch Menschen mit einer körperlichen Behinderung Fahrten mit der #Feldbahn zu ermöglichen.

An der Weiche vor der #Bahnmeisterei mit ihrem Abzweig in den #Lokschuppen mussten …

Öchsle-Start am 1. Mai muss verschoben werden – Neue Fahrzeughalle in Warthausen, aus Öchsle

Öchsle-Start am 1. Mai muss verschoben werden – Neue Fahrzeughalle in Warthausen

#Ochsenhausen – Die #Öchsle-Museumsbahn muss weiter in der Corona-Zwangspause bleiben. Der für den 1. Mai traditionell vorgesehene Saisonstart muss wegen der Pandemie abgesagt werden. Die #Museumsbahn richtet sich damit nach den Vorgaben des Bundes und des Landes Baden-Württemberg. In der Corona-Verordnung des Landes ist ein Betrieb von touristischen Eisenbahnfahrten gleich wie für sonstige Freizeiteinrichtungen explizit untersagt. Die Verantwortlichen der Öchsle Museumsbahn hoffen nun auf einen Start im Juni.

In den vergangenen Jahren vor Corona hatte die Museumsbahn stetig ihre Fahrgastzahlen ausgebaut. Allein 2019 waren mehr als 48.000 Menschen mit dem Öchsle gefahren. Im ersten Jahr der Pandemie musste man deutliche Einbußen hinnehmen, dennoch sind 2020 noch rund 14.000 Fahrgäste gezählt worden. „Wir setzen darauf, dass wir spätestens Mitte Juni auf der malerischen Strecke zwischen Warthausen und Ochsenhausen wieder fahren können“, sagt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. „Dann würden wir in etwa zum selben Zeitpunkt loslegen wie im vergangenen Jahr.“ Einen Normalbetrieb ab 1. Mai werde es vermutlich erst 2022 wieder geben. Ob die beliebten Sonderfahrten wie die „Kulinarische Reise“ oder der „Teddybärtag“ stattfinden können, werden die nächsten Wochen zeigen. Auf jeden Fall wird in allen Medien rechtzeitig informiert, wenn eine Betriebsaufnahme möglich ist.

Sobald der #Fahrbetrieb erlaubt ist, wird die Museumsbahn bis Mitte Oktober jeweils am ersten Samstag im Monat sowie an den Sonntagen, von Mitte Juli bis September auch an Donnerstagen, fahren. Der beliebte Sommerwagen, der im vergangen Jahr aufwendig einer Hauptuntersuchung unterzogen werden musste, wird wieder in jedem Zug zu finden sein. „Das Cabrio-Feeling bei der Öchsle-Fahrt ist dann wieder möglich“, betont Vereinsvorsitzender Benny Bechter, der auch klarstellt, dass Lok und Waggons sofort einsatzbereit sind. „Wir haben in den Wintermonaten unter Beachtung der Corona-Auflagen notwendige Reparaturen und Wartungsarbeiten durchgeführt und alle Fahrzeuge sind fristgerecht fertigstellt worden.“ So mussten unter anderem auch bei beiden betriebsfähigen Dampfloks die Dampfkessel einer nötigen Kesselfristverlängerung unterzogen werden.

Neben viel Arbeit müssen die Vereinsmitglieder seit längerem auf die gewohnten vereinsinternen geselligen Veranstaltungen wie Stammtische, Ausflüge und Grillfeste verzichten. Aber die Freude an der bald wieder unter Volldampf stehenden Bahn überwiegt und schweißt zusammen.

Von November bis März waren in den #Lokschuppen in #Ochsenhausen und #Warthausen knapp ein Dutzend ehrenamtliche Helfer am Werk, um Loks und Waggons für die neue Saison fit zu machen. In Warthausen wird zudem ein Normalspurwagen aufgearbeitet. Dazu wurde der Rahmen des Wagens extern sandgestrahlt und lackiert. Der Wagen soll nach Fertigstellung das Gelände des Bahnhofes Warthausen bereichern und den Fahrgästen den früheren Gütertransport beim Öchsle mit Hilfe von schmalspurigen Rollböcken veranschaulichen.

Das Hauptaugenmerk lag in den vergangenen Monaten darauf, dem #Bahnhofsgelände in Warthausen neuen Glanz zu verschaffen. So wurden einige Dinge entsorgt und die #Gleisanlagen wieder auf Vordermann gebracht. Ziel ist das Bahnhofsgelände in Warthausen in einen ansprechenden, museal stimmigen Zustand aufzuwerten. So könnte bei Sonderveranstaltungen das früher alltägliche „Aufbocken“ der Normalspurgüterwagen auf die schmalspurigen Rollböcke vorgeführt werden. Eine solche Vorführung könnte in ganz Europa nur in Warthausen erlebt werden.

Auch ist in Warthausen seit Jahreswechsel eine neue #Fahrzeughalle in Bau, sodass die historischen Öchsle-Wagen nun witterungsgeschützt untergestellt werden können. „Wir haben richtig aufgeräumt und werden auch den Service für unsere Besucher und Fahrgäste nochmals durch weitere Schautafeln verbessern“, sagt Andreas Albinger. „Die Gäste sollen sich noch stärker in die „gute alte Zeit“ versetzt fühlen.“

Um das #Öchsle-Gelände ökologisch aufzuwerten, werden in den nächsten Wochen auch noch zwölf Bäume im Bereich des kleinen Stationsgebäudes gepflanzt. „Damit werten wir das Gelände weiter auf und unsere Fahrgäste können ihre Autos zukünftig unter schattigen Bäumen abstellen. Für eine erfolgreiche Saison sind somit alle Voraussetzungen gegeben“, betont Andreas Albinger.

Baucontainer sind da: In wenigen Tagen startet die Sanierung der Parkeisenbahn – Peißnitzexpress soll trotzdem rollen, aus Du bist Halle

Baucontainer sind da: In wenigen Tagen startet die Sanierung der Parkeisenbahn – Peißnitzexpress soll trotzdem rollen

Schon bald rollen die Bagger auf der #Peißnitz in Halle (Saale) an. Die #Parkeisenbahn #Peißnitzexpress wird saniert. Die ersten Baucontainer wurden bereits angeliefert.

“Zunächst erfolgen der Hochbau am #Bahnhof #Peißnitzbrücke und die Bauarbeiten am #Lokschuppen; folgend der Einbau der #Stellwerks- und #Signaltechnik sowie der #Elektrotechnik, anschließend der #Kabeltiefbau und der #Innenausbau”, sagt Erhard Krüger, Bereichsleiter #Infrastruktur der #Halleschen Verkehrs AG, die #HAVAG ist Betreiber. Bis Ende des Jahres dauern die Arbeiten. Der #Fahrbetrieb der Parkeisenbahn solle aber trotz der stattfindenden Bauarbeiten soweit wie möglich durchgeführt werden. Hierfür werde der Personenzugang am Bahnhof Peißnitzbrücke entsprechend angepasst.

Rund 2,5 Millionen Euro aus Fluthilfemitteln werden investiert. “Alle bisher ausgeschriebenen Leistungen liegen im geplanten Budget. Die technischen Gewerke befinden sich derzeit noch im Ausschreibungsverfahren. Hierfür liegen noch keine Angebote vor”, so Krüger.

Ziel ist es, die Parkeisenbahn hochwassersicher zu machen. Aus diesem Grund werden elektrischen Anlagen höher gelegt, so dass sie möglichst…

Öchsle bereitet mehr als 14.000 Fahrgästen ein Vergnügen, aus Öchsle

Öchsle bereitet mehr als 14.000 Fahrgästen ein Vergnügen

Die #Museumsbahn #Öchsle hat eine besondere Saison hinter sich. Wegen der Corona-Pandemie musste der offizielle Saisonstart auf den 5. Juli verschoben werden. Dennoch nutzten trotz großer Einschränkungen mehr als 14.200 Personen bis zum 11. Oktober die Möglichkeit, während des Sommers mit dem Öchsle zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen zu fahren.

„Wir sind mit dieser Resonanz sehr zufrieden, obwohl wir damit nur etwa ein knappes Drittel der Fahrgastzahlen der vergangenen Jahre erreicht haben“, sagt Andreas #Albinger, Geschäftsführer der Bahnbetriebsgesellschaft des Öchsle. Andere Einrichtungen hätten noch deutlich mehr Probleme gehabt. Albinger erinnert sich auch sehr gern an die Verleihung des Bürgerpreises des #Landesdenkmalstiftung Baden-Württemberg im September. „Das war eine sehr große Auszeichnung, insbesondere für die vielen Mitglieder und Helfer des #Schmalspurvereins“, erklärt Albinger. „Das Geld das wir dafür bekommen haben, werden wir wieder in die Restaurierung und Wartung unserer Fahrzeuge stecken“,freut sich auch der Vereinsvorsitzende Benny #Bechter sehr über die Würdigung des Landes, die durch eine namhafte Spende der Kreissparkasse Biberach noch erhöht wurde.

Mit einer #Sonderfahrt am 28. Juni hatte die Saison begonnen, die am 11. Oktober endete. Im Juli wurde zunächst nur Sonntags gefahren, die Frequenz wurde im August bis Mitte September auf den Donnerstag ausgeweitet. Auf Fahrten am Samstag wurde gänzlich verzichtet, da diese Fahrten im großen Umfang von Gruppen und Busreisegästen genutzt werden. „Solche Gäste waren jedoch nicht zu erwarten“, so Bechter. So fuhr das Öchsle in diesem Jahr lediglich 27 Mal durch die oberschwäbische Landschaft, davon waren immerhin sechs Sonderfahrten. Dabei kam der #Kindertag mit Zauberer Jo Brösele im August besonders gut an. Für viele große und kleine Besucher wurde die Fahrt mit dem Öchsle zu einem tollen Urlaubstag. Viele Sonderveranstaltungen und damit auch das große #Bahnhofsfest in Ochsenhausen, dass alljährlich tausende Besucher angelockt hatte, mussten jedoch wegen Corona ausfallen.

Der Verein und die Betreibergesellschaft hatten gemeinsam ein Hygienekonzept ausgearbeitet, das von den Fahrgästen sehr gut angenommen wurde. So musste eine Maske getragen werden und im Zug wurde auf eine Bewirtung verzichtet. Zudem wurden deutlich weniger Passagiere bei jeder Fahrt mitgenommen. „Wir hatten während der gesamten Saison keine Probleme oder Zwischenfälle. Unser Konzept hat sich voll bewährt“, betont Benny Bechter. Dennoch haben sich die Verantwortlichen dazu entschlossen, die geplante Winterdampf-Nikolausfahrt aufgrund der neuen Corona-Regeln schon jetzt abzusagen.

In den Wintermonaten wird sich der Verein in den beiden #Lokschuppen in Ochsenhausen und Warthausen erneut um die Pflege und Wartung der Loks und Waggons kümmern – allerdings nach den gültigen Abstandsregeln und mit Mundschutz. „Wir hoffen dass wir im kommenden Jahr planmäßig am 1. Mai in die Saison 2021 starten können“, sagt Bechter, „und damit wieder für etwas häufigeres Vergnügen für unsere Fahrgäste sorgen können.“

INFO: Das #Programm 2021 ist abhängig von der weiteren Entwicklung – Infos immer unter www.oechsle-bahn.de oder auf Facebook fb.me/oechslebahn

Die Öchsle Diesellok V 51 903 steht wieder auf ihren Rädern, aus Öchsle

Die Öchsle Diesellok V 51 903 steht wieder auf ihren Rädern

Erstmals seit 36 Jahren steht die #Öchsle #Diesellok wieder in ihrer ursprünglichen Spurweite von 750 mm auf den Gleisen im Bahnhof #Ochsenhausen. Dies stellt einen Meilenstein für die Aufarbeitung der #Lokomotive dar. Die Lok war nach Stilllegung des Öchsle nach Spanien verkauft und auf eine Spurweite von 1000 mm umgebaut worden. Für den Rückbau mussten die Achswellen neu hergestellt und die #Drehgestelle wieder verschmälert werden. Nun können die Arbeiten im #Lokschuppen weiter vorangetrieben werden.

Ochsenhausen – Hergestellt 1964 bei der Lokfabrik #Gmeinder in #Mosbach (Odenwald) ist die Lok fabrikneu zur #Bottwartalbahn geliefert worden. Nach Stilllegung der Bottwartalbahn wurde die Lok in Ochsenhausen stationiert und beförderte von 1969 bis 1983 die Güterzüge des Öchsle. Nach Ende des Güterverkehrs wurde sie von der Deutschen Bundesbahn verkauft und auf Meterspur umgebaut. Danach war sie als Bauzuglok viele Jahre in Spanien im Einsatz.
Nach jahrelangen Bemühungen gelang es bereits 2009 die Lok aus Spanien zurück zu holen. Erste Arbeiten an der Lok wurden schnell durchgeführt, teure anstehende externe Arbeiten führten dann aber zu einer Unterbrechung der Aufarbeitung. Nachdem der Öchsle Schmalspurbahnverein die Lok übernehmen konnte, wurden die Arbeiten in den vergangenen Jahren mit neuem Elan fortgeführt.
Größtes und teuerstes Problem für einen erneuten Einsatz beim Öchsle war die geänderte Spurweite.
Die Lösung wurde schließlich in einer Spezialwerkstätte in Ostritz, unmittelbar an der Neiße gelegen, gefunden. Dort wurden in den vergangenen Monaten die Räder von den Achswellen abgepresst, neue Achswellen gedreht, die Drehgestelle längs durchgeschnitten und schmäler wieder zusammengeschweißt, das Bremsgestänge abgeändert und zum Schluss alles wieder zusammengebaut. Nachdem die Kardanwellen der Lok die vorgegebenen Toleranzen überschritten, mussten auch diese erneuert werden. Diese Arbeiten erforderten viele Stunden Arbeit und einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag.

In der Werkstatt in Ochsenhausen wurden in der Zwischenzeit einige Anbauteile aus Zeiten des Bauzugeinsatzes am Rahmen entfernt und dieser anschließend vollständig entrostet und lackiert. Auch wurden die Puffer der Lok und die aufwendige Pufferführung hergestellt und an der Lok angebaut.

Am 11. September war es dann endlich so weit. Mit zwei Autokränen wurde die Lok gedreht und vorsichtig auf die Drehgestelle gesetzt. Auf Anhieb passte alles. Danach wurde die Lok in den Lokschuppen Ochsenhausen rangiert. Dort und in Warthausen werden die Arbeiten nun im Trockenen fortgeführt. Als nächstes müssen eine Überprüfung der Motoren und gegebenfalls notwendige Arbeiten an diesen erfolgen. Auch müssen viele Leitungen erneuert werden.

Auf jeden Fall wird die Lok wieder ihre rote Lackierung bekommen, mit denen sie vielen noch in Erinnerung ist. In Spanien war die Lok mit dem typischen Gelb für Baufahrzeuge lackiert worden. Die bereits abgebauten Motorhauben der Lok werden hierzu in Kürze bei einem Fachbetrieb lackiert. Nach dem Wunsch des Vereins soll die Lok bis in zwei bis drei Jahren wieder voll einsatzfähig sein.
Weitere Informationen zur Lok und eine Fülle von Bildern sind auf der Homepage des Öchsle zu finden unter www.oechsle-bahn.de
Für die Aufarbeitung der Lok hat der Verein eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Spendenkonto DE32 6545 0070 0000 6169 44. Stichwort „V51 903“.
Weitere Infos zum Projekt V51 gibt es hier (PDF).

INFO: Das Öchsle verkehrt noch jeden Sonntag bis einschließlich 11. Oktober. Abfahrt in Warthausen ist um 10.30 und 14.45 Uhr. Abfahrt in Ochsenhausen um 12.00 und 16.15 Uhr. Eine kostenlose Reservierung wird empfohlen. Für Kurzentschlossene ist eine Mitfahrt jedoch auch ohne Reservierung möglich.

Härtsfeld-Museumsbahn Statt großem Bahnhofsfest nur ein Schmalspurfest in Neresheim, aus Heidenheimer Zeitung

https://www.hz.de/meinort/nachbarschaft/haertsfeld-museumsbahn-statt-grossem-bahnhofsfest-nur-ein-schmalspurfest-in-neresheim-50379967.html

Das Neresheimer Bahnhofsfest der #Härtsfeld-Museumsbahn musste dieses Jahr corona-bedingt in deutlich reduziertem Umfang stattfinden.
Das zweitägige Bahnhofsfest in #Neresheim gilt in normalen Jahren als richtig großes Ereignis mitten in den großen Ferien. Wegen der Pandemie-Einschränkungen war es diesmal ein #Schmalspurfest, bei dem manche Attraktion fehlte. Etwa halb so viele Besucher wie sonst beim Bahnhofsfest des Härtsfeld-Museumsbahnvereins (#HMB) im August kamen diesmal nach Neresheim. HMB-Vorsitzender Werner Kuhn zeigte sich trotzdem zufrieden. Zwar gab es diesmal im #Lokschuppen weder etwas zu essen noch zu trinken und auch die straßengebundenen Oldtimer fehlten. Dafür aber waren vier Oldtimer-Reisebusse, darunter einer der Post aus der Schweiz, vor Ort und kutschierten Festbesucher an den Härtsfeldsee und zur Stauferburg Katzenstein.

Unterwegs konnten die Reisenden einen Blick auf die Baustelle am #Härtsfeldsee werfen. Spätestens 2021 beim Bahnhofsfest werden die Museumszüge bis #Katzenstein fahren und die #Dampflokomotiven oder Triebwagen hier „Kopf machen“ – also den Zug in die „Centralstation Neresheim“ ziehen.

Zwangspause für eine kleine Bahn Klein, aber fein und mit viel Liebe gepflegt – die Mecklenburgisch-Pommersche Schmalspurbahn, aus Nordkurier

https://www.nordkurier.de/ueckermuende/zwangspause-fuer-eine-kleine-bahn-2939211404.html

Klein, aber fein und mit viel Liebe gepflegt – die #Mecklenburgisch-Pommersche Schmalspurbahn hat ihre Fans. Normalerweise fahren ab Ostern die Züge der #Traditionsbahn. In diesem Jahr allerdings nicht.

#Schwichtenberg.
Zu Ostern ist es eigentlich Zeit, dass die Freunde der Mecklenburg-Pommerschen #Schmalspurbahn ihre Technik endlich aus dem Lokschuppen bei Schwichtenberg rollen lassen. Und zum 1. Mai ist dann normalerweise so richtig Saisonstart mit Fahrten vor allem an den Wochenenden. Doch in diesem Jahr wird es damit nichts. Ein Hinweis am Eingang des Geländes mit #Lokschuppen, Bahnhof und #Werkstatt weist darauf hin, dass hier in absehbarer Zeit keine Loks zur Fahrt durch die Friedländer Wiese starten oder hier ankommen werden.

Dennoch ist der Lokschuppen auch derzeit nicht verschlossen. Andreas Düsing, Mitglied des Vereins für die Schmalspurbahn und über eine spezielle Maßnahme der Arbeitsagentur als Hausmeister in der Schwichtenberger Anlage beschäftigt, hat als Einzelkämpfer trotz Besuchermangels gut zu tun. Gerade hat er mit Farbe hantiert, um eine der vier Loks aus dem Bestand mit einer ganz speziellen grünen Farbe zu versehen. Das sei, versichert er, die Originalfarbe. „Ich habe geschliffen, gespachtelt, grundiert, und dann …

Wegen Corona: Arbeiten im Lokschuppen der Öchsle-Bahn komplett eingestellt, aus Schwäbische

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/ochsenhausen_artikel,-wegen-corona-arbeiten-im-lokschuppen-der-%C3%B6chsle-bahn-komplett-eingestellt-_arid,11204349.html

Bis vor wenigen Tagen ist in den beiden #Lokschuppen in #Warthausen und #Ochsenhausen noch mit vollem Elan gearbeitet worden. Jetzt musste aufgrund der Corona-Krise die Arbeit vorläufig eingestellt werden. Das teilt die #Öchsle-Bahn-Betriebsgesellschaft mit.

In Ochsenhausen werden hauptsächlich Arbeiten an Wagen ausgeführt, die Lokomotiven sind alle in Warthausen stationiert. Dort werden auch die aufwendigen Hauptuntersuchungen über die Bühne gebracht. So hat ein Dutzend ehrenamtlicher Helfer in den vergangenen Wochen und Monaten dafür gesorgt, dass die Lokomotive #99 788 „#Berta“ bereit für den Saisonbeginn ist.

Aktuelles Großprojekt ist unterbrochen
Im Lokschuppen Ochsenhausen ist das derzeitige Großprojekt der original württembergische Personenwagen Stg 132. Der Wagen Stg 132 wurde 1896 von der #Maschinenfabrik #Esslingen für das ehemalige „Buchauer Zügle“ gebaut.

Es fuhr von Bad Schussenried nach Bad Buchau und ab 1916 auch bis Riedlingen,. Der Waggon hat 48 Sitzplätze mit drei Abteilen, ursprünglich …