Modernes Bohrwerk hilft historischen Dampfrössern wieder in die Spur, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/modernes-bohrwerk-hilft-historischen-dampfroessern-wieder-in-die-spur-artikel10744510

Ein besonderer Anziehungspunkt sind sie immer wieder aufs Neue: die 30-minütigen #Führungen durch die #Lokwerkstatt der #Fichtelbergbahn in #Oberwiesenthal. Fachmännisch begleitet von Uwe #Lauckner (Foto links) erfuhren die Gäste viel Interessantes zum Innenleben der historischen #Dampfrösser und ihrer #Instandhaltung. Ein aufwendiges Unterfangen, müssen doch bei einer Hauptuntersuchung beispielsweise die Loks bis auf die letzte Schraube auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt werden. Drei solcher #Hauptuntersuchungen – die bei den Loks aller acht Jahre auf dem Plan stehen – sind im vorigen Jahr begonnen worden und sollen in diesem Jahr abgeschlossen werden, erläutert Pressesprecherin Kati Schmidt. Und dann habe es im vorigen Jahr noch eine besondere Herausforderung gegeben: einen #Zylinderriss bei einer der Lokomotiven. Ein ganz seltener Defekt, der aber auch dank einer Neuanschaffung …

Fichtelbergbahn startet im März in die Nebensaison, aus lifepr

https://www.lifepr.de/inaktiv/sdg-saechsische-dampfeisenbahngesellschaft-mbh/Fichtelbergbahn-startet-im-Maerz-in-die-Nebensaison/boxid/788524

(lifePR) (Annaberg-Buchholz)

Vom 2. März bis 3. April gilt auf der #Fichtelbergbahn der #Nebensaison-Fahrplan. Damit ist nur ein Zug auf der Strecke, der insgesamt drei Umläufe zwischen #Oberwiesenthal und #Cranzahl befördert. Abfahrt ab Oberwiesenthal ist jeweils 8.50 Uhr, 11.57 sowie 15.23 Uhr. Ab Cranzahl fahren die Züge 10.15 Uhr, 13.16 Uhr und 16.41 Uhr.

Vom 6. bis 13. März 2020 ist die Fichtelbergbahn wieder als “fahrende #Tauschbibliothek” unterwegs. In zwei Wagen liegen Bücher zum Schmökern aus. Die Fahrgäste dürfen gegen die Abgabe eines Buches aus dem eigenen Bücherregal eines der Bücher aus der Tauschbibliothek mit nach Hause nehmen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Neugierige Blicke können die Teilnehmer der #Werkstattführung am 6. März riskieren. Die Tour durch die Oberwiesenthaler #Lokwerkstatt wird um 11.15 Uhr und …

Oberwiesenthal: Spezialisten machen gleich fünf eiserne Damen wieder flott, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/spezialisten-machen-gleich-fuenf-eiserne-damen-wieder-flott-artikel10666205

In der #Lokwerkstatt in #Oberwiesenthal gibt es zurzeit ein seltenes Aufeinandertreffen. Ein Quintett von alten Lokomotiven der Baureihe 7 K wird dort überholt. Nur ein Teil fährt sonst für die #Fichtelbergbahn.
Oberwiesenthal. Aktuell dreht sich bei der Fichtelbergbahn kein Wagenrad, ist den Lokomotiven die Puste ausgegangen: Das ist notwendig für planmäßige Wartungen. Doch hinter den Hallentoren der Hauptwerkstatt an der Oberwiesenthaler Hüttenbachstraße wird mächtig rangeklotzt. Mit Hochdruck werden die stählernen #Dampfrösser der Revision unterzogen. Dabei schlägt der Blutdruck der #Lokschlosser und des Zugpersonals diesmal durchaus etwas höher: „Erstmals in der jüngeren Geschichte sind alle fünf Altbaulokomotiven der Baureihe 7 K unseres Eisenbahnunternehmens in Oberwiesenthal unter einem Dach vereint. Noch nie stand so geballte Maschinenkraft in unserer Lokwerkstatt“, berichtet Bahnmeister Sven Oettel.
Dabei handele es sich um #Schmalspurfahrzeuge der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft #SDG mit hiesigen Fahrzeugen, aber auch solchen aus den Bereichen der #Weißeritztalbahn und der #Lößnitzgrundbahn. Letztmals hatte es ein solches Zusammentreffen am Fichtelberg in den 1950er-Jahren gegeben, als die Lokomotiven seinerzeit für den #Wismut-Bergbau im Einsatz waren. Die Nummernbezeichnungen sind für Eisenbahnfans Musik in den Ohren: „Wir arbeiten derzeit die Modelle #1734, #1741, #1747, #1761 und #1762 auf. Dabei unterscheiden wir die Zwischenuntersuchungen, die …

Harz: SCHMALSPURBAHN Grünes Licht für gläserne Werkstatt, aus Volksstimme

https://www.volksstimme.de/lokal/wernigerode/schmalspurbahn-gruenes-licht-fuer-glaeserne-werkstatt

Für die geplante #gläserne #Werkstatt in #Wernigerode liegt den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) die Genehmigung vor. 2020 soll der Bau starten.

Es gibt Momente und Themen, da sind die Vertreter der #HSB-Chefetage alles andere als amüsiert. Beispielsweise wenn es um den #dampfbetriebenen Fuhrpark und damit um das Herzstück und Aushängeschild der #Schmalspurbahn geht. Aktuell fehlen im betriebsfähigen Bestand der #HSB zwei Dampfmaschinen. Der Grund: Die Experten in der #Dampflok-Schmiede im thüringischen #Meiningen kommen mit den Arbeiten für die turnusmäßig fälligen Haupt- untersuchungen der beiden Maschinen nicht hinterher. Der daraus resultierende zeitliche Verzug nötigt die Verantwortlichen der HSB zu einem Schritt, der einem Tabubruch gleichkommt: Auf der #Brockenbahn – Glanzstück und Touristenmagnet der HSB gleichermaßen – müssen in diesem #Sommerfahrplan erstmals auch #Dieselloks eingesetzt werden.

Ein Schritt, den die Manager an der Spitze der HSB besser heute als morgen korrigieren möchten. Allein: Die jetzigen baulichen und technologischen Möglichkeiten in der betagten, 1936 gebauten #Lokwerkstatt am Bahnhof #Wernigerode-Westerntor

Räderwechsel bei der Bimmelbahn jetzt in Zittau möglich Die Soeg weihte am Freitag ihre neu erweiterte Lokwerkstatt ein. Und es gibt noch mehr Neues., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/raederwechsel-bei-der-bimmelbahn-jetzt-in-zittau-moeglich-3912734.html

#Zittau. Die vier Mitarbeiter der Firma Lonkwitz in Wetzlar-Nauborn sind ganz Ohr: Uwe Jachmann zeigt ihnen die #Lokwerkstatt der #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg). Sie wurde gerade für 1,5 Millionen Euro erweitert und der Betriebsleiter Werkstätten hat eine Menge zu erzählen. Am Tag der offenen Tür wurde die nun vollständig eingerichtete Werkstatt erstmals für Besucher geöffnet und die Hessen gehörten zu den ersten Gästen. Für sie war das besonders interessant, denn in ihrer Firma wurden drei der Kessel für die Lokomotiven der Soeg gebaut.

Uwe Jachmann sagt unter anderem, dass seine Mitarbeiter in der Lokwerkstatt nun viele der regelmäßig notwendigen Untersuchungen an den Lokomotiven und die Wartungsarbeiten an den Eisenbahnwagen selbst ausführen können.

In den Kabinetten mit der maschinentechnischen Ausstattung stehen jetzt unter anderem ein Bohrwerk und eine Drehbank. Damit können die Soeg-Mitarbeiter nun zum Beispiel die Radsätze für die Eisenbahnwagen selbst warten. Wie beim Auto auch nutzen sich die Räder im Laufe der Zeit ab und müssen regelmäßig aufgearbeitet beziehungsweise gewechselt werden. Bisher mussten diese Arbeiten an Fremdfirmen übergeben werden. Besonders in der Hauptsaison konnte das jedoch durch die teils sehr langen Wartezeiten zu einem Problem werden. Die Soeg hat keine Reservewagen zur Verfügung und kann gerade dann auf keinen von ihnen verzichten. Daher wurde beschlossen, die notwendigen Arbeiten zukünftig selbst auszuführen. Ziel ist, einen Wagen in der neuen Werkstatt innerhalb einer Woche wieder fitmachen.

Genauso wichtig sind die verschiedenen #Untersuchungen an den #Lokomotiven. So ist es jetzt möglich, die Zwischenuntersuchungen für die sogenannten „#VII K“-Loks in Zittau durchzuführen und bei den kleineren „#IV K“-Loks sogar auch die alle sechs Jahre fälligen Hauptuntersuchungen. Nun müssen für Letzeres nur noch die „#VII K“-Loks nach #Meiningen ins #Dampflokwerk gebracht werden. Die möglichen Arbeiten bietet die Soeg übrigens auch …

Heizer heiß begehrt Bei der Schmalspurbahn gibt es genug Personal. Im Harz ist man darauf neidisch – und holte sich Rat im Zittauer Gebirge., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/heizer-heiss-begehrt-3692718.html

#Zittauer Gebirge. Ohne Männer wie Ronny Nerger dreht sich nichts bei der Zittauer #Schmalspurbahn. Körperlich schwere Arbeit, Dreck und extreme Hitze gehören zu ihrem Job. Und der 32-Jährige ist nicht nur #Heizer auf einer #Dampflok, sondern auch #Lokführer und der leitende #Schlosser in der #Lokwerkstatt. Ronny Nerger liebt seinen Beruf. Er kann sich für sich auch nichts anderes vorstellen. Schon sein Vater war Lokführer.

Etwas neidisch sind vor wenigen Tagen seine Fahrgäste aus dem #Harz gewesen. Denn die Harzer Schmalspurbahnen (#HSB) GmbH hat ein Heizer-Problem. Fünf bis sechs Heizer fehlen. Deswegen musste schon #Schienenersatzverkehr eingesetzt werden. Und das immerhin auf 23 Prozent des Streckennetzes. Ihre diesjährige Geschäftsreise zu einem anderen Schmalspurbahnunternehmen hat die HSB deshalb ganz bewusst zur Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (Soeg) nach Zittau gewählt. Das Oberlausitzer Bahnunternehmen kann seit Jahren auf stetig wachsende Fahrgastzahlen verweisen.

HSB-Geschäftsführer Matthias Wagener, seine Aufsichtsräte und der Landrat des Landkreises Nordhausen, Matthias Jendricke sind beeindruckt von dem, was das kleinere Bahnunternehmen Soeg alles auf die Beine stellt. Nicht nur die Themenzüge und die Vernetzung des Unternehmens in der Region finden dabei Anerkennung. „Wir nutzen solche Exkursionen mit unserem Aufsichtsrat, um mal über den Tellerrand des Harzes hinauszuschauen“, sagt der HSB-Geschäftsführer. Beide Schmalspurbahn-Unternehmen sind nicht 1:1 miteinander vergleichbar. Die Harzer Schmalspurbahnen betreiben mit …

Einblicke für Eisenbahnfreunde Zum „Komm rum“-Tag des Zvon am Freitag öffnet die Zittauer Schmalspurbahn ihre Türen., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/einblicke-fuer-eisenbahnfreunde-3663813.html

Die #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft (#Soeg) nutzt den diesjährigen „#Komm rum“-Tag des Verkehrszweckverbandes #Zvon diesen Freitag, um wieder zu einem Tag der offenen Tür einzuladen. „Im #Drei-Zug-Betrieb und damit im #Stundentakt erreichen Besucher die geöffneten Ausstellungen an den Bahnhöfen Kurort #Oybin, #Bertsdorf und #Zittau-Süd“, teilt Alfred Simm vom Marketingbereich der Soeg mit. Zu einer Baustellenbesichtigung der erweiterten #Lokwerkstatt sowie zu einem Blick in die Wagenwerkstatt wird mit dem #Triebwagen VT 137 322 geladen. Der verkehrt nach Angaben von Simm im Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Zittau und der Wagen- beziehungsweise Lokwerkstatt. „Ein neu gestalteter Trilex-Triebwagen, der viele Besucher in den Naturpark Zittauer Gebirge locken wird, steht ebenso zur Besichtigung bereit“, berichtet der Soeg-Mitarbeiter. An der Wagenhalle hat der Veranstalter eine Kinder-Eisenbahn und ein Imbissangebot.

Während am Bahnhof Zittau, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, Besichtigungen und Führungen in der Lokwerkstatt, Wagenhalle sowie des Trilex-Triebwagen angeboten werden, öffnet im Bahnhof Zittau-Süd das Stellwerk, genauso wie im Bahnhof Bertsdorf. Dort erhalten Besucher zusätzlich einen Einblick in den Lokschuppen. Im Bahnhof Oybin hingegen öffnet das Schmalspurbahnmuseum im Güterschuppen. Für den gesamten Tag gilt der Wochenend-Fahrplan der Hauptsaison

Zum „Komm rum“-Tag des Zvon an dem Freitag kann jeder zum Schnupperpreis die Angebote der Verkehrsunternehmen …

Neue Lokwerkstatt in Freital-Hainsberg, aus DNN

http://www.dnn.de/Region/Region-News/Neue-Lokwerkstatt-in-Freital-Hainsberg

Die Weißeritztalbahn bekommt eine neue Lokwerkstatt in Freital-Hainsberg. Das Vorhaben kostet etwa 2,8 Millionen Euro. Betreiber SDG will das Projekt im Herbst ausschreiben.

#Freital.  Bei der #Weißeritztalbahn wird nicht gekleckert, da geht es spätestens seit Jahresbeginn richtig zur Sache, und daran wird sich auch bis Ende 2017 wenig ändern. Offenbar hat der Freistaat Sachsen sein Herz für das #schmalspurige Bähnlein entdeckt, jedenfalls fördert er es finanziell recht kräftig. Nach rund 15 Millionen Euro für den #Wiederaufbau der 2002 flutzerstörten Strecke bis #Kipsdorf gibt es nun – quasi als Nachschlag – noch mal 2,8 Millionen Euro für den grundhaften Ausbau der von der Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft #SDG in Freital-Hainsberg betriebenen #Lokwerkstatt. Auch der VVO ist mit dabei, seine Zweckverbandsversammlung beschloss eine Komplementärfinanzierung in Höhe von 10 Prozent der Kosten, das wären dann 280 000 Euro.

Die Notwendigkeit, den gut 80 Jahre alten Lokschuppen auf die Höhe der Zeit, auch in Sachen Arbeitsschutz und Energieeffizienz zu bringen, steht außer Zweifel. Es gibt weitere gute Gründe, das Vorhaben zügig in Angriff zu nehmen. „Ein absolutes Manko besteht für uns darin, dass wir seit der Flutkatastrophe hier in Freital zwei Instandhaltungskapazitäten vorhalten müssen. Unsere Dampf- und Diesellokomotiven werden im Hainsberger Lokschuppen gewartet. Die Wagen hingegen müssen mit dem Tieflader in die Werkstatt am Bahnhof Freital-Potschappel gebracht werden. Damit verbunden ist auch die Teilung der Schlosserkapazität.“, erläutert Mirko Froß, der Eisenbahnbetriebsleiter der SDG, eines das Grundproblem. „Im vorhandenen Lokschuppen haben wir baubedingt nicht die erforderliche freie Deckenhöhe, um Wagen ausreichend anhaben zu können, wenn deren