Zittau: In der „Dampf“-Bahn durch Leipzig, aus SOEG

In der „Dampf“-Bahn durch Leipzig

#Dampfzüge der #Döllnitzbahn und der #Zittauer Schmalspurbahn zieren ab März einen #Niederflur-Gelenktriebwagen der #Leipziger Verkehrsbetriebe. Die neu beklebte #Straßenbahn soll als mobiler #Werbeträger im täglichen Einsatz zu einer Fahrt mit den Dampfzügen einladen. Zur heutigen Einweihung der Straßenbahn kamen Vertreter beider Bahnen nach Leipzig.

Mit der Straßenbahn bringen wir ein Stück Nostalgie auf Leipzigs Schienen, freute sich Denise Zwicker, Marketingleiterin der Döllnitzbahn. Die regelmäßigen Fahrten und Veranstaltungen im 100 Jahre alten Dampfzug der Döllnitzbahn gelten als nahegelegener Geheimtipp, um dem Großstadtgetöse für einen Moment zu entfliehen. Im gemächlichen Tempo verkehrt die Döllnitzbahn zwischen #Oschatz, #Mügeln, #Glossen und #Kemmlitz. Mit der Inbetriebnahme des Geoportals „#Steinreich in Sachsen“ im Bahnhof Mügeln im vergangenen Jahr erhielt die Schmalspurbahn eine weitere Attraktion. Die nächsten Dampfzug-Fahrten mit dem #Wilden Robert, wie die Bahn im Volksmund heißt, sind am 14./15. März und am 28./29. März – der Fahrplan zu den Frühlingsfahrten ist unter www.doellnitzbahn.de abrufbar.

Das Zittauer Gebirge ist ein beliebtes Reiseziel für Familien. Kinderfreundliche Wanderwege über Stock und Stein locken ebenso wie Freizeitangebote für jede Altersklasse. Sagen um Räuber, Ritter und Schätze machen auf die spannende Geschichte des Dreiländerecks aufmerksam. „In unseren Übernachtungsangeboten in den Bahnhöfen sind rund 20 % der Urlauber aus dem Leipziger Raum. Die Region zählt somit für uns zu einem der wichtigsten Quellmärkte. Daher unterstützen wir sehr gern die Aktion unserer Partnerbahn aus Mügeln“, so Manuela Bartsch, Marketingverantwortliche der Zittauer #Schmalspurbahn.

Ingo #Neidhardt, Geschäftsführer der Döllnitzbahn und der Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH (SOEG), dazu: „Gemeinsam mehr erreichen – lautet ein Leitgedanke in unserer Gesellschaft. So bündeln wir bei Betriebs- und Geschäftsleitung aber auch bei Marketingaktivitäten unsere Kräfte und nutzen die Synergieeffekte zugunsten unserer Schmalspurbahnen in Sachsen. So auch bei dem Marketing-Netzwerk #DAMPFBAHN-ROUTE Sachsen, dessen Projektträgerschaft die SOEG innehat. Mit ihren 180 Partnern zählt die DAMPFBAHN-ROUTE zu einem der größten thematischen Netzwerke im sächsischen Tourismus“.

Historischer Triebwagen auf Probetour im Dreiländereck Das neue Schmuckstück der Döllnitzbahn ist auf hiesigen Schienen unterwegs und macht derzeit auch in Ostritz Zwischenstation., aus sz-online.de

https://www.sz-online.de/nachrichten/historischer-triebwagen-auf-probetour-im-dreilaendereck-4019181.html

#Zittau. Die ein oder anderen Passanten mögen sich an den Bahnhöfen zwischen Zittau und #Jonsdorf verwundert die Augen gerieben haben: Nicht nur die unplanmäßige Fahrzeit, auch das ungewöhnliche Gefährt gab am Donnerstagnachmittag allen Grund zum Staunen. Was genau ist dieses rot-beige gefärbte Gefährt? Ein moderner #Triebwagen, der dem Zittauer Triebwagen von 1937 von der Farbgebung zum Verwechseln ähnlichsieht?
Die #Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH (#Soeg) weiß, was hinter dem Geheimnis steckt: Bei dem gesichteten Triebwagen handelt es sich um einen #österreichischen VT mit der neuen Betriebsnummer 137 515 aus dem Jahr 1995. Das Fahrzeug wurde bereits 2017 von der #Döllnitzbahn erworben und in den letzten Monaten bei der #Zillertalbahn in #Jenbach einer umfassenden Restaurierung und Untersuchung unterzogen.
Der Triebwagen soll gemeinsam mit dem ehemaligen #Mariazeller Reisezugwagen 3100 II als Beiwagen zwischen #Oschatz und #Mügeln im #Schülerverkehr eingesetzt werden und damit für eine deutliche Attraktivitätssteigerung des Nahverkehrsangebots der Döllnitzbahn sorgen. Derzeit befindet sich der Beiwagen bei der Firma BMS in #Ostritz zur Hauptuntersuchung. Die ist nämlich – wie bei einem Auto – für den Weiterbetrieb auf deutschen Stecken unerlässlich.

Dass der Triebwagen nun schon auf hiesigen Gleisen unterwegs war, hat einen simplen Grund: Zu ersten Testzwecken ging es für den VT am …

Blechernes Bahn-Relikt Durch die Sanierung der S 31 bei Strehla verschwindet ein Stück lokale Eisenbahn-Historie. Daran erinnert ein Fundstück., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/blechernes-bahn-relikt-3498821.html

#Strehla. Noch rumpelt es, wenn man mit dem Auto von Borna in Richtung Strehla fährt. Denn momentan liegen sie noch in der Staatsstraße 31, die #Gleise der einstigen Bahnverbindung zwischen den Städten Strehla und #Oschatz. Bald aber wird das Rumpeln ein Ende haben. Denn mit der Sanierung der S 31 in diesem Herbst wird auch die Gleisquerung beseitigt. Es ist auch ein Stück lokale #Eisenbahn-Geschichte, das verschwindet.

Daran erinnert jetzt der Oschatzer Reiner Scheffler mit einem Relikt aus der Geschichte der früheren #Schmalspurbahn, einem sogenannten Zuglaufschild. Die Blechtafeln wurden außen an den Personenwaggons unterhalb der Fenster eingehängt und gab den Reisenden Orientierung. Mit schwarzen Buchstaben auf weißem Grund zeigten sie an, in welche Richtung der Zug unterwegs war. „Die besseren Exemplare hatten einen Emaille-Überzug“, sagt Reiner Scheffler.

Aber waren Richtungsschilder eigentlich nötig bei gerade mal zwölf Kilometer Entfernung zwischen Strehla und Oschatz? „In Oschatz gab es ja noch eine andere Schmalspur-Strecke, die nach Mügeln führte. Da brauchte man das schon, um die Züge im Bahnhof unterscheiden zu können“, sagt Reiner Scheffler, der in den 1950er-Jahren selbst als Eisenbahner auf der Strecke gearbeitet hat. An die Schilder erinnert er sich noch genau. „Sie waren beidseitig bedruckt, damit man sie nur umzudrehen brauchte, wenn der Zug in die andere Richtung fuhr“, so der Bahn-Fachmann.

Verantwortlich fürs Umdrehen war das Bahnpersonal, das auch dafür Sorge tragen sollte, dass die Hinweistafel mindestens in jedem zweiten Waggon zu sehen war. „Aber das hat nicht immer geklappt“, erinnert sich Reiner Scheffler. Ein Grund: Die etwa 45 mal 12 Zentimeter großen Tafeln waren schon damals rostig – und schwer, da sie aus …

Oschatz: Sachsen spendiert neue Schwellen für Mügelner Döllnitzbahn, aus LVZ

http://www.lvz.de/Region/Oschatz/Sachsen-spendiert-neue-Schwellen-fuer-Muegelner-Doellnitzbahn

Bei den #sächsischen #Schmalspurbahnen rollt es. Im Vorjahr wurden über eine Million Fahrgäste befördert – 50000 davon bei der #Döllnitzbahn. Die Strecke zwischen #Oschatz und #Mügeln kann in diesem Jahr weiter saniert werden. Sachsen spendiert dafür 427 000 Euro.

Mügeln/ Dresden. Die Döllnitzbahn hat in dieser Woche einen Förderbescheid vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das Unternehmen erhält demnach rund 427 000 Euro Fördermittel vom Freistaat Sachsen für die „weitere Teilinstandsetzung der Infrastruktur der Döllnitzbahn  im Abschnitt Bahnhof Naundorf bis Bahnhof Oschatz“. Nach Angaben des Landesamtes entspricht die Summe 75 Prozent der förderfähigen Ausgaben der Döllnitzbahn für dieses Projekt.

„Wir sind froh und erleichtert, dass wir diese Zusage so zeitig im Jahr bekommen haben“, betonte Eisenbahnbetriebsleiter Lutz Haschke. Das versetze das Unternehmen in die Lage, die Baumaßnahmen tatsächlich in den Sommerferien abzuwickeln. Das habe man zwar in den vergangenen Jahren auch geplant, aber leider nie umsetzen können, da der Bescheid deutlich später eintraf. Man arbeite nun daran, die für den Fördermittelantrag erstellten Planunterlagen zu präzisieren, so dass man die Aufträge ausschreiben könne. Der nun bevorstehende Bauabschnitt werde die Beteiligten vor weniger große Herausforderungen stellen als der zuletzt abgearbeitete. „Es gibt in diesem Bereich nur zwei Bahnübergänge, wovon einer eine Kreuzung mit einem Feldweg ist“, erläuterte Lutz Haschke. Daneben würden die Brücke über den Schrebnitzbach nahe des Heizhauses in Mügeln sowie eine Reihe von Durchlässen erneuert. Schotter und Schwellen würden ausgetauscht, ohne etwas an Lage und Geometrie der Strecke zu verändern.

Die 427 000 Euro für 2016 seien das vierte Förderpaket des Freistaates für die Döllnitzbahn. Bisher sei die Infrastruktur des Bahnunternehmens in den Bereichen #Nebitzschen-Altmügeln, zwischen Mügeln und #Glossen sowie zuletzt zwischen …

Trauerspiel beendet: Verband gibt wieder Kohle für die Schmalspurbahn, aus oaz-online.de

http://www.oaz-online.de/oschatz/web/regional/politik/detail/-/specific/Trauerspiel-beendet-Verband-gibt-wieder-Kohle-fuer-die-Schmalspurbahn-1511105641

#Oschatz. Ein guter Tag für die #Döllnitzbahn: Gestern unterzeichneten Dr. Gerhard Gey, Verbandsvorsitzender des #Zweckverbandes Nahverkehrsraum Leipzig (ZVNL) und Ingo #Neidhardt, Geschäftsführer der Döllnitzbahn GmbH, einen #Verkehrsvertrag, der den Bestand der Döllnitzbahn für die nächsten Jahre absichert. …