BOCKENHEIM: FRANKFURTER FELDBAHN 18,5 Tonnen Lok hängen hier am Haken, aus Frankfurter Neue Presse

https://www.fnp.de/frankfurt/18-tonnen-lok-haengen-hier-am-haken-90823618.html

Verein braucht Geld, weil der #Erbpachtzins für das #Museumsgelände teurer wird

Die #Heeresfeldbahn #KDL 11 #Franco-Belge mit ihren 18,5 Tonnen Gewicht ist für den Kranwagen ein Klacks: Locker hebt er die 1944 in Belgien für die deutsche Wehrmacht produzierte #Lokomotive auf den Tieflader, auf dem sie gestern Morgen für ihre Reise fest verzurrt wurde. Vom Frankfurter #Feldbahnmuseum aus geht es nach Österreich. Ein Privatmann hat die Lok erworben. Nach der #Restaurierung wird sie auf der #Steyertalbahn fahren. Für wie viel Geld die Dampflok den Besitzer gewechselt hat, will Rüdiger Fach, Vorsitzender des Frankfurter Feldbahnmuseums nicht verraten. Er sagt nur: „Das Geld hilft uns, die zusätzlichen finanziellen Belastungen tragen zu können.“

Mitglieder stimmen heute Abend ab
Die jedenfalls fallen demnächst beträchtlich aus. 15 000 Euro soll der jährliche Erbpachtzins für das Vereinsgelände Am #Römerhof 15 f nach dem Willen der Stadt Frankfurt teurer werden. Im Gegenzug habe der Verein für die kommenden 50 Jahre aber #Planungssicherheit, sagt Fach. Die 165 fördernden und 50 aktiven Mitglieder sollen heute in der Hauptversammlung (Beginn 18 Uhr) entscheiden, ob man den Konditionen …

Jan-Reiners-Lok: Findorffs Wahrzeichen ist zurück, aus butenunbinnen

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/jan-reiners-lok-findorff-104.html

Nach Schönheitskuren in #Bremen-Nord und #Bruchhausen-Vilsen ist die historische #Lokomotive zurück auf ihrem Sockel – ohne Rost und frisch lackiert.

Seit Ende Februar 2019 war die #Jan-Reiners-Lok weg. Doch jetzt hat das sehnsüchtige Warten der Findorffer ein Ende: Die dampfbetriebene #Schmalspurbahn ist wieder zurück. Ein großer Feuerwehrkran hievte das 18 Tonnen schwere Gefährt am Donnerstag auf seinen Platz im Stadtteil #Findorff. Von 1900 bis 1954 war sie zwischen Bremen und #Tarmstedt unterwegs. Die Strecke führte quer durchs #Moor und wurde nach der Stilllegung zum Radweg ausgebaut, der wie die Lok den Namen Jan Reiners trägt. Jan hieß eigentlich Johann und hat den Bau der #Bahnstrecke vorangetrieben, um so günstig Torf nach Bremen transportieren zu können.

Der Bürgerverein Findorff bekam diese #Lokomotive geschenkt und stellte sie am ehemaligen Bahnhof #Hemmstraße auf. Dort war sie über 50 Jahre lang Wind und Wetter ausgesetzt. Weil sich jede Menge Rost und Dreck angesammelt hatten, war letztendlich eine #Restaurierung fällig. Die Schäden waren so massiv, dass der Bürgerverein Findorff keine Alternative mehr sah und begann, Spenden …

Finanzspritze für die Selfkantbahn, aus WDR

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/selfkantbahn-finanzspritze-reparatur-104.html

  • Unterstützung von 94.000 Euro
  • Neuer Kessel für 90 Jahre alte Dampflok
  • Nikolausfahrten mit Corona-Auflagen

Das Land #NRW unterstützt die #Selfkantbahn in #Schierwaldenrath im Kreis Heinsberg in diesem und im nächsten Jahr mit insgesamt 94.000 Euro. Das Geld soll in die #Restaurierung einer 90 Jahre alten #Dampflok fließen. Für die letzte erhaltene #Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen ist das eine wichtige Finanzspritze.

Die Lok 5 „#Regenwalde“ ist das Aushängeschild der Selfkantbahn. 18 Jahre lang war sie im Einsatz, seit rund zwölf Jahren laufen die Modernisierungsarbeiten. Unter anderem muss ein neuer Kessel eingebaut werden. Mit dem öffentlichen Zuschuss sollen die Arbeiten nun …

Öchsle-Bahn wird bald rollstuhlgerecht Umbau und Restaurierung des Personenwagens 4044 Stg

KREIS #BIBERACH (tf) – Am vergangenen Wochenende wurde in #Warthausen der #Öchsle-Wagen KB4i 4044 Stg für einen #rollstuhlgerechten Spezialumbau und die #Restaurierung des Aufbaus in den Werkstätten der #Zillertalbahn verladen. In den vorangegangenen Monaten hatten Mitglieder des Öchsle-#Schmalspurbahnvereins das Fahrgestell des 93 Jahre alten Personenwagens aufwändig überholt.

"Wir freuen uns sehr, dass wir bald auch Rollstuhlfahrern, trotz der engen Platzverhältnisse in einer historischen #Schmalspurbahn, eine komfortable #Öchsle-Fahrt bieten können", sagt Andreas Albinger, Geschäftsführer der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft. Noch gibt es keinen festen Fertigstellungstermin, aber die letzte Etappe des dafür nötigen Wagenumbaus hat nun begonnen. Von den ursprünglichen 42 Sitzplätzen werden elf zugunsten von sechs Rollstuhlplätzen weichen. Hinzu kommen eine ausfahrbare Rampe, um auf den Wagen zu gelangen, sowie eine verbreiterte Abteiltüre.
Am Haken eines Autokrans schwebte der Wagen #KB4i 4044 Stg am 3. März auf einen Tieflader. Die beiden Drehgestelle mit jeweils zwei Achsen glänzen bereits in neuer schwarzer Farbe. Das Fahrgestell war in den vergangenen Monaten in der Öchsle-Werkstatt auf Vordermann gebracht worden. Die Instandsetzungen und Materialprüfungen an Achsen, Lagern, Rädern und Drehgestellen wurden in ehrenamtlicher Arbeit durchgeführt. Komplett umgebaut haben die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins die Bremsanlage: "Wir haben die bisherigen Charmilles Steuerventile wegen besserer Ersatzteillage und Wartungsmöglichkeiten durch eine Knorr-Bremse ersetzt", schildert Albinger. Desolat ist hingegen derzeit noch der Anblick des Wagenaufbaus: die abgebaute Verblechung gibt den Blick auf die vermoderte Holzkonstruktion frei. Der Waggon ist damit ein weiteres Opfer der fehlenden wettergeschützten Abstellmöglichkeit für die Öchsle-Wagen. "Unsere Werkstattkapazität reicht momentan nicht für die aufwändigen Restaurations- und Umbauarbeiten an diesem Wagen", erläutert Albinger. Der Auftrag zur Fertigstellung ging daher an die Werkstätten der Zillertalbahn, mit der bereits für die Restaurierung der Ur-Öchsle-Lok 99 633 zusammengearbeitet wurde.
Den Öchsle-Fahrgästen ist der Wagen 4044 Stg wohlbekannt, ist er doch bereits seit August 1996 bei der Museumseisenbahn in Betrieb gewesen. Ursprünglich war der Wagen 1924 von der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren an die Waldenburgerbahn im Baseler Land geliefert worden. Die charakteristische rote Kunstlederpolsterung hatte der Wagen in den 50er Jahren anstatt der vorherigen Holzbänke erhalten. "Bei vielen unserer älteren Fahrgäste ist diese Polsterung beliebt, weshalb wir sie auch erhalten werden", schmunzelt Bernhard Günzl vom Schmalspurbahnverein. Anfang der 90er Jahre wurde der Wagen dann für ein geplantes Museumsbahnprojekt nach Österreich verkauft, welches jedoch nicht zustande kam. Dadurch konnte er mit vier weiteren gleicher Bauart für das Öchsle erworben werden. Einer davon wurde 2005 zum Speisewagen umgebaut. In der Öchsle-Werkstatt wird indessen nun umgehend ein weiterer dieser ursprünglich Schweizer Wagen für Reparaturen am Dach in Angriff genommen, schließlich rückt der Saisonstart immer näher!

INFO: Das Öchsle startet am 1. Mai in die Saison 2017. Reservierungen für Sonderfahrten sind bereits jetzt unter Telefon 07352/922026 möglich. Nähere Informationen auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Rollinstraße 9
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Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
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Thomas Freidank
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