Öchsle Verein kauft Dampflok 99 651, aus Öchsle

Öchsle Verein kauft Dampflok 99 651

Historische Öchsle Lokomotive dauerhaft für die Museumsbahn gesichert.

#Ochsenhausen – Der #Öchsle Verein hat die #Dampflokomotive #99 651 endgültig erworben und dauerhaft für die Öchsle #Museumsbahn gesichert. Bereits 2016 kam die Lokomotive als #Leihgabe der Stadt #Steinheim an der Murr im Landkreis Ludwigsburg zum Öchsle. Der von vielen Wechselfällen geprägten Geschichte der Lok kann damit ein neues Kapitel hinzugefügt werden.

Erbaut 1918 von der #Lokfabrik #Henschel in Kassel war die Lok ursprünglich für einen Einsatz bei den Kaiserlichen #Heeresfeldbahnen in der Militärgeneraldirektion Warschau vorgesehen. Als die Lok fertig gestellt werden konnte, war der Erste Weltkrieg im Osten allerdings schon vorbei. Die #Sächsischen Staatseisenbahnen nutzten die Chance und erwarben die Lok 1919 mit einigen weiteren baugleichen Loks aus der Konkursmasse des Kaiserreichs. In Sachsen wurden die Loks als sechste Baureihe von Schmalspurloks als sächsische #VI K benannt und bewährten sich sehr gut. Als 1928 die Züge auf der Öchsle Strecke für die bis dahin alleine eingesetzten Mallet Maschinen zu schwer wurden, stationierte die Deutsche Reichsbahn die Lok 99 651 mit einer Schwesterlok nach Ochsenhausen um. In Ochsenhausen wurde die Lok schon bald zur Stammlok der Strecke und zog 1964 auch die Abschiedszüge des Personenverkehrs. 1965 stationierte die Bundesbahn die Lok zur #Bottwartalbahn zwischen #Marbach am Neckar und #Heilbronn um, wo die Lok noch bis 1969 zum Einsatz kam. Die Stadt #Steinheim nutzte anschließend die Chance und lotste die Lok auf einen #Denkmalsockel am Bahnhof Steinheim. Zum Glück blieb sie so in ihrem letzten Einsatzbereich erhalten, obwohl sie die meiste Einsatzzeit in Oberschwaben verbracht hatte. Dem Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt, fristete die Lok dort bis 2016 ihr zum Schluss eher trauriges Dasein.

2016 konnte der Öchsle Verein die Lok als Leihgabe von der Stadt Steinheim übernehmen, nachdem man sich schon 1984 vergeblich um die Lok bemüht hatte. Damals wollte man sich jedoch partout nicht von der Lok trennen. In Ochsenhausen wurde zwischenzeitlich die Lok teilweise neu lackiert, ein neuer Holzboden im Führerhaus eingebaut, Glasfenster erneuert, die elektrische Anlage der Lok repariert und die Lok provisorisch rollfähig gemacht, um diese geschützt im Lokschuppen unterstellen zu können.

Weitere Arbeiten an der Lok, um die vollständige #Rollfähigkeit wieder herzustellen, sind relativ teuer. Größere Beträge wollte der Verein jedoch nicht in eine Leihgabe investieren. Die Bitte, den Leihvertrag durch einen Kaufvertrag zu ersetzen, stimmte der Gemeinderat von Steinheim nun zu. „Wir freuen uns, die Lok in unser Eigentum übernehmen zu können und bedanken uns bei der Stadt Steinheim für die gute Lösung“ freut sich Benny Bechter, Vorsitzender des Öchsle-Vereins. In den kommenden Monaten und Jahren sollen nun weitere Arbeiten an der Lok erfolgen, um diese museumsgerecht präsentieren zu können. Und wer weiß, vielleicht dampft die Lok ja auch eines Tages wieder.

Kirnitzschtalbahn-Studie erst im April Eine längere Straßenbahn durchs Kirnitzschtal soll das Auto-Problem entschärfen., aus Sächsische

https://www.saechsische.de/sachsen/saechsische-schweiz/kirnitzschtalbahn-studie-erst-im-april-verkehr-saechsische-schweiz-5385494.html

Eine längere #Straßenbahn durchs #Kirnitzschtal soll das #Auto-Problem entschärfen. Ist das technisch möglich? Noch ist etwas Geduld gefragt.

Mit Ergebnissen der Studie zur #Verlängerung der Kirnitzschtalbahn in der #Sächsischen Schweiz ist erst im April zu rechnen. Das erklärte Bad Schandaus Bürgermeister Thomas #Kunack (WV #Tourismus) auf Anfrage von Sächsische.de. Zuvor war von Ende Februar die Rede gewesen. Durch die Corona-Beschränkungen hätten sich einige Termine verzögert, auch seien noch Abstimmungen nötig, erklärte Kunack.

Die Stadt Bad Schandau hat die Studie im Jahr 2019 formal beauftragt, hinter dem Projekt stehen jedoch gleichermaßen die Kommunen Sebnitz und #Rathmannsdorf sowie der #Regionalverkehr #RVSOE als Betreiber der Kirnitzschtalbahn. Der Hintergrund ist das seit Jahren sich verschärfende Problem mit zu vielen Autos im Kirnitzschtal.

Mit der Straßenbahn bis #Hinterhermsdorf
Die Vision ist es, die Straßenbahnlinie in beide Richtungen zu verlängern. Auf der einen Seite könnte sie dann das Kirnitzschtal hinauf bis nach Hinterhermsdorf fahren, auf der anderen Seite würde die Strecke in Bad Schandau bis über die Elbe zum #Nationalparkbahnhof

Weisseritztalbahn: Aus für Bimmelbahn und Lichterglanz, aus SZ

https://www.saechsische.de/sachsen/weisseritztalbahn/weisseritztalbahn-freital-dippoldiswalde-bimmelbahn-lichterglanz-5305349.html

Der Dampf ist raus – so könnte man die Stimmung bei der #Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft #SDG beschreiben. Das Unternehmen betreibt die #Weißeritztalbahn, die am ersten Adventswochenende eigentlich wieder zwischen #Freital und #Kipsdorf mit viel #Lichterglanz aufwarten wollte. Doch aus der Veranstaltung, auch als längster befahrbare #Weihnachtsmarkt Deutschlands vermarktet, wird nichts. Die SDG hat „#Bimmelbahn und Lichterglanz“ abgesagt. Als Grund nannten die Organisatoren die steigenden Corona-Infektionszahlen.

„Die Veranstalter, die Mitwirkenden und Vereine waren zunächst davon überzeugt, das erste #Adventswochenende mit den entsprechenden Abstandsregelungen so zu organisieren, dass die erfolgreiche Premiere im Jahr 2020 eine Wiederholung finden kann“, berichtet #Eisenbahnbetriebsleiter Mirko #Froß. Nach intensiven Beratungen vor dem Hintergrund der neuen Allgemeinverfügung des Freistaates Sachsen sowie den weiter steigenden Infektionszahlen habe das Organisationsteam rund um den #Verkehrsverbund Oberelbe, die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft, die #Tourist-Information Altenberg, das Projektmanagement #Weißeritztal und der #Tourismusverband Erzgebirge nun die Entscheidung zur Absage getroffen. Erst 2021 werde „Bimmelbahn und Lichterglanz“ …

Fichtelbergbahn testet Cabriowagen, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/fichtelbergbahn-testet-cabriowagen-artikel10784334

Damit wollen die #Schmalspurbahner der Gästenachfrage gerecht werden. So werde das #Dampfbahnerlebnis viel uriger.
#Cranzahl. Noch ruht angesichts der durch die Corona-Pandemie ausgelösten Betriebspause bei der #Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) und ihrem Betriebsteil #Fichtelbergbahn der offizielle Fahrverkehr. Doch aufmerksamen Passanten dürfte in diesen Tagen ein in Cranzahl gestartetes besonderes Fahrgespann auf der #Schmalspurstrecke nicht entgangen sein. Die für Rangier- und Dienstleistungsfahrten genutzte #Diesellok zuckelte mit zwei Waggons und drei Fahrgästen entlang der Gleistrasse nach #Oberwiesenthal. Dabei stand ein offener Personenwaggon besonders im Blickpunkt. „Wir führen den Fahrtest für unseren überarbeiteten #Cabriowagen durch. Der ist der Vorschrift entsprechend nach acht Betriebsjahren im Einsatz jetzt in der #Schienenfahrzeug-Werkstatt des #RVE in Marienberg der Hauptuntersuchung unterzogen worden. Nun erfolgt der Praxistest“, erklärt Bahnmeister Sven #Oettel, der die Probefahrt zusammen mit Stefan Schwarz, SDG-Eisenbahnbetriebsleiter, und Uwe #Mehnert, RVE-Werkstattleiter, durchführte. Deren fachmännische Blicke galten besonders den Rädern und Laufwerken samt #Bremssystemen und #Sicherheitsvorkehrungen für Passagiere. Dabei haderten die Fachleute nicht mit den Wettermachern, die ausgerechnet zur Probefahrt …

Fichtelbergbahn stellt Betrieb ein, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/fichtelbergbahn-stellt-betrieb-ein-artikel10759197

Oberwiesenthal/Cranzahl.

Die #Fichtelbergbahn wird ab dem morgigen Freitag vorerst nicht mehr zwischen #Oberwiesenthal und #Cranzahl dampfen. Bei der #Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft haben die Verantwortlichen zusammen mit den jeweiligen Verkehrsverbünden entschieden, den Fahrbetrieb auf allen drei durch das Unternehmen betriebenen Strecken – neben der Fichtelbergbahn sind das noch die #Lößnitzgrund- und die #Weißeritztalbahn – den Fahrbetrieb bis auf Weiteres einzustellen. Laut Geschäftsführer Roland Richter sei die Entscheidung zum Wohle der Fahrgäste sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“ …

Die Öchsle-Museumsbahn wird fit gemacht, aus Öchsle

Die Öchsle-Museumsbahn wird fit gemacht

Warthausen – In den #Lokschuppen in #Warthausen und #Ochsenhausen wird derzeit wieder mit vollem Elan und Einsatz gearbeitet. Noch sind es zwar knapp drei Monatebis zum Saisonstart am 1. Mai, doch bis dahin muss alles bereit sein bei der# Öchsle-Museumsbahn. Im vergangenen Jahr wurden die Fahrgastzahlen nochmals gesteigert. Man ist der magischen Zahl von 50.000 Passagieren schon sehr nahe gekommen. Das Öchsle zählt damit zu den erfolgreichsten und besucherstärksten Museumsbahnen in ganz Deutschland.

Das stachelt an. Knapp ein Dutzend Männer und eine Frau stellen sich Samstag für Samstag in den Dienst der Sache. Sie arbeiten ehrenamtlich und mit kaum zu überbietendem Engagement. Bis aus Tuttlingen kommen die Eisenbahnfreunde nach Warthausen, um an der Erhaltung der Museumsbahn zu arbeiten. Bei der Hauptlok des #Öchsle, der inzwischen 64-jährigen #99 788 #Berta, sind dringende Reparatur- und Renovierungsarbeiten nötig. „Alle Teile werden gecheckt, gereinigt und wenn es notwendig ist, auch ausgetauscht”, sagt Benny Bechter, Vorsitzender des Öchsle Schmalspurbahnvereins. „Berta“ wurde 1956 bei #Lokomotivbau Karl Marx in Babelsberg in einer #Nachbauserie des #sächsischen Typs VII K gebaut.

Und das wird wie jedes Jahr mit besonderer Akribie erledigt, denn Lok Berta muss zur jährlichen Zwischenuntersuchung ebenso wie acht Waggons, bei denen eine ausführliche Hauptuntersuchung ansteht. Spätestens nach acht Jahren ist diese Abnahme durch einen Eisenbahnsachverständigen vorgeschrieben. „Das kriegen wir auf jeden Fall hin”, betont Bechter. “Unser Öchsle ist gut in Schuss.” Bechter ist wie seine Kollegen mit schwarzer Farbe verschmiert. Das gehöre dazu, wenn man in einem Lokschuppen arbeitet. Alle haben nur eins im Auge, dass das Öchsle wieder pünktlich über die Strecke zwischen Warthausen und Ochsenhausen dampfen kann. Insgesamt sind bei der Öchsle Bahn zwölf Personenwagen, ein Speisewagen, zwei Gepäckwagen und der besonders beliebte Cabriowagen im Einsatz. Auch dieser offene Sommerwagen muss in diesem Jahr zur Hauptuntersuchung, bei der wie beim Auto alle sicherheitsrelevanten Teile geprüft werden.

Zweimal am Tag wird die Museumsbahn in der Saison an den Fahrtagen wieder auf der Strecke Warthausen nach Ochsenhausen und zurück verkehren. „Wir freuen uns schon auf die Testfahrt Ende April“, erklärt Benny Bechter. „Spätestens dann werden die letzten Arbeiten erledigt sein.“ Auch in der kommenden Saison wird es neben dem regelmäßigen Fahrplan wieder viele Sonderfahrten geben, die beim Publikum sehr gut ankommen. Jedes Jahr lässt sich das Öchsle auch neue Veranstaltungsformen einfallen. „Wir sind da ziemlich kreativ und haben auch tolle Partner”, sagt Benny Bechter. So wird es am 4. Juli erstmals einen Hopfenexpress in Zusammenarbeit mit der Schussenrieder Brauerei Ott geben. Dabei steht dann unter anderem eine Bierverkostung auf dem Programm. Neu ist auch der Kindertag mit dem bekannten Zauberer Joe Brösele am 16. August. Aber auch die sehr beliebten Blasmusik- oder Teddybärfahrten können in diesem Jahr wieder gebucht werden.

INFO: Das Öchsle startet am 1. Mai in die Saison 2020. Reservierungen sind bereits jetzt unter Telefon 07352/922026 möglich. Nähere Informationen auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Text: Michael Mader
Fotos: Benny Bechter und Michael Mader

Zittau: Doppeljubiläum bei der 13. Historik Mobil Vom 2. bis 4. August 2019 gibt es für Automobil- und Bahnfans nur ein Ziel, aus sz

https://www.saechsische.de/im-august-wirds-mobil-6033.html

om 2. bis 4. August 2019 gibt es für #Automobil- und #Bahnfans nur ein Ziel: das #Zittauer Gebirge. Denn dann steigt hier das große #Historik-Mobil-Wochenende.

Mit der #Schmalspurbahn durchs Zittauer Gebirge und im #Trabi-Cabrio die steilen Straßen hinauf? Anfang August ist das möglich – und Fans historischer Autos haben gleich mehrfach Grund zur Freude!

13. Historik Mobil im Zittauer Gebirge
Dann werden sogar gleich zwei Jubiläen gefeiert. Die„#Dampfbahn-Route Sachsen“ feiert zehnjähriges Bestehen. Das Marketingnetzwerk hat es sich zum Ziel gemacht, die #sächsischen #historischen #Eisenbahnen überregional bekannt zu machen. Gleichzeitig feiert auch die legendäre Dampflok #I K Nr. 54 der ehemaligen Königlich Sächsischen Staatseisenbahn ihr zehntes Jubiläum. So viele Jahre ist es nun her, seit der Nachbau der ersten sächsischen #Schmalspurlokgattung in Betrieb genommen wurde.

Insgesamt werden sieben verschiedene #Zuggarnituren auf der Zittauer Schmalspurbahn zu erleben sein. Zudem wird die Band „Live Style“ die Gäste alle drei Tage im Bahnhof #Bertsdorf begrüßen. Im Bahnhof #Oybin zeigt erstmals das tschechische Science Center „iQLANDIA“ aus Liberec interaktive Exponate und Workshops für …

Verein hofft auf Hilfe der Politik Für die Erweiterung des Muldenradweges bis Muldenhammer soll in Schönheiderhammer eine Radstation entstehen., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/AUERBACH/Verein-hofft-auf-Hilfe-der-Politik-artikel9321211.php #Wilzschhaus/Muldenhammer/#Rothenkirchen. In die Zukunft gerichtet wurde der Blick bei der 8. Auflage des #Schmalspurbahn-Festivals rund um #Schönheide. Und dies obwohl das Motto „40 Jahre Einstellung des Personenzugverkehrs“ eher die Geschichte der ersten #sächsischen #Schmalspurbahn würdigte. Insgesamt an die 1500 Gäste lockte das Ereignis an und auf die Schienen der Bahnhöfe der Region. Dem Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen (#FHWE) will nach der Rettung der Bahnhofsgebäude in Wilzschhaus und Carlsfeld weiterhin den Gleisanschluss an Muldenberg realisieren. Dort soll die aktuell bestehende Motordraisinen-Route durchs Tal der Mulde zwischen Wilzschhaus, Rautenkranz, Tannenbergstahl und Hammerbrücke direkten Anschluss an die Strecke der Vogtlandbahn erhalten. 200 Meter Gleis sind dazu nötig. „Projektideen und Fördermöglichkeiten haben wir“, so Vereinschef Marco Drosdeck: „Jetzt benötigen wir die Unterstützung der Politik!“ Zudem plant man den Umbau des vereinseigenen Bahnhofsgebäudes in …
Source: Schmalspurbahnlexikon

Königliche Bahn steht unter Dampf Fast 50 Züge werden beim Schmalspurbahn-Festival zwischen Radebeul und Radeburg über die Gleise dampfen – unter ihnen ein ganz Besonderer. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/koenigliche-bahn-steht-unter-dampf-3193933.html Radebeul. Insgesamt 48 Züge, darunter einer der #königlich #sächsischen #Staatseisenbahnen aus dem Jahr 1900, werden am 19. und 20. September zwischen #Radebeul, #Moritzburg und #Radeburg #dampfen. Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO), die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft und der #Traditionsbahnverein Radebeul laden alle Fans zum #Schmalspurbahn-Festival ein. „16 Tonnen Kohle stehen bereit, damit es am dritten September-Wochenende ordentlich dampft“, sagt Gabriele Clauss, Marketingleiterin vom VVO. Seit Herbst 1884 ist der Lößnitzdackel zwischen Radebeul und Radeburg unterwegs und gehört damit zu ältesten Schmalspurbahnen Deutschlands. Neben zusätzlichen Zügen erwartet die Gäste in Moritzburg ein Fest für die ganze Familie mit …
Source: Schmalspurbahnlexikon

Erfolgreiche Saison auf schmaler Spur  Bilanz 2014 für Lößnitzgrundbahn und Weißeritztalbahn  92 Veranstaltungen und Sonderfahrten in der Saison 2015  Investitionen und Baumaßnahmen

https://www.vvo-online.de/doc/pm/150225_PI_Schmalspurbahnen_im_VVO.pdf Die beiden #Schmalspurbahnen im Gebiet des #Verkehrsverbundes Oberelbe (#VVO) präsentierten heute ihre Bilanz für das Jahr 2014. „Wir sind mit den #Fahrgastzahlen auf der #Weißeritztalbahn und der #Lößnitzgrundbahn sehr zufrieden“ betont Mirko Froß, Eisenbahnbetriebsleiter der #Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG). „Nach den Rückgängen 2013 konnten wir im vergangenen Jahr über 410.000 Fahrgäste begrüßen.“ Um auch im Jahr 2015 viele Gäste und Besucher auf schmaler Spur begrüßen zu können, haben die Eisenbahngesellschaft, die beiden #Vereine sowie der VVO einen umfangreichen Veranstaltungskatalog mit über neunzig Terminen erstellt. Jahresbilanz 2014 Die Weißeritztalbahn wurde im vergangenen Jahr von rund 150.000 Fahrgästen genutzt. „Gegenüber dem Vorjahr ist das eine Steigerung um mehr als 13 Prozent“, erläutert Mirko Froß. „Damit konnten wir den Trend der vorherigen Jahre umkehren.“ Gemeinsame Aktionen, so unter anderem das Schmalspurbahn-#Festival, zogen zahlreiche Besucher an. „Hier zeigt sich wieder, dass besonders dank der Zusammenarbeit vieler Partner entlang der Strecke vieles mit und rund um die Bahn erreicht werden kann“, so Froß. Mit 261.000 Fahrgästen verzeichnete die Lößnitzgrundbahn einen neuen Rekord: „Die Nähe zu Meißen und Dresden, Ausstellungen auf Schloss Moritzburg und der nach dem Hochwasser 2013 wieder aufstrebende Tourismus haben maßgeblich zur Rekordzahl beigetragen“, erläutert Mirko Froß. „Der Zuwachs gegenüber 2013 liegt bei rund 30.000 Fahrgästen oder knapp 13 Prozent.“ Potenzial sehen die SDG und der VVO insbesondere im Fahrradtourismus: „Die Zahl der mitgenommen Räder ist nach wie vor recht gering“, betont Mirko Froß. „Dabei fahren die Züge mit Packwagen, die die Mitnahme ganz bequem ermöglichen. Wir werden die guten Angebote daher gemeinsam in diesem Jahr noch stärker vermarkten.“ Für die Weißeritztalbahn wurde daher die Tourenkarte mit zwei vorgeschlagenen Routen wieder aufgelegt, um Fahrradtouristen die Vielzahl an Möglichkeiten im Osterzgebirge aufzuzeigen. Investitionen entlang der Strecken Im Jahr 2014 wurden auf beiden Strecken rund 970.000 Euro investiert. Der Löwenanteil, rund 620.000 Euro wurde für die Beseitigung der Hochwasserschäden aus dem Jahr 2013 auf der Weißeritztalbahn ausgegeben. Für 2015 steht der Wiederaufbau des Abschnittes zwischen Dippoldiswalde und Kurort Kipsdorf im Mittelpunkt. Es werden die Restarbeiten an den 2014 begonnenen Brücken durchgeführt. Nach erfolgter europaweiter Ausschreibung werden die weiteren Baumaßnahmen vorgenommen. Auf der Lößnitzgrundbahn hat die SDG während der herbstlichen Sperrpause 120.000 Euro in die Wartung und Instandhaltung der Infrastruktur investiert. Schmalspurbahn-Festivals Die Festivals auf beiden Bahnen haben sich in den vergangenen Jahren erfolgreich etabliert. „Das Schmalspurbahn-Festival auf der Weißeritztalbahn lockte im vergangenen Jahr in Kombination mit den 1. Erzgebirgischen Eisenbahn- und Oldtimererlebnistagen über 10.000 Besucher an“, berichtet Gabriele Clauss, Abteilungsleiterin Marketing im VVO. „ In diesem Jahr findet es am 18. und 19. Juli an vielen Stationen entlang der Strecke von Freital bis Dippoldiswalde statt.“ Im Lößnitzgrund wird traditionell im Herbst gefeiert. Vom 19. bis 20. September laden die Traditionsbahn, die SDG, das Schmalspurbahnmuseum Radebeul und der VVO wieder zu einem Fest für die ganze Familie ein. Während beider Festivals werden traditionsreiche Lokomotiven wie die sächsische IV K Nr. 176 in der typischen grünen Farbgebung oder Dieselloks vom Typ L 45 H zum Einsatz kommen und, fast schon traditionell, die Herzen vieler Fans wieder höher schlagen lassen. Programm-Höhepunkte Bereits Mitte April bieten die Osterfeiertage Gelegenheit für Streifzüge in der Region. Insbesondere für Familien lohnt der Ausflug mit den Schmalspurbahnen, denn auf die jungen Fahrgäste wartet der Osterhase, um bei der Eiersuche zu helfen. Die Fahrgäste der Lößnitzgrundbahn können den Hasen von Samstag bis Montag erleben, auf der Weißeritztalbahn haben sie am Ostermontag Gelegenheit dazu. Am Wochenende 2. und 3. Mai startet die Lößnitzgrundbahn in die Fahrradsaison. „Ab Moritzburg lädt der Dresdner Heidebogen zu geführten Radtouren ein“ erläutert Gabriele Clauss. „Zur bequemen Anreise ist die Mitnahme der Drahtesel an diesem Wochenende kostenfrei.“ Für Aktive stehen auf der Weißeritztalbahn 20 geführte Wanderungen mit und rund um die Bahn auf dem Programm. Einblicke in Technik und lokale Geschichte ergänzen die Touren durch den Rabenauer Grund und das Osterzgebirge. Alljährlich sind die Zuckertütenfahrten ein großer Erfolg für beide Schmalspurbahnen und eine feste Größe in den Veranstaltungskalendern. Auch zum Schuljahresbeginn am 22. August 2015 sind alle Schulanfänger an ihrem großen Tag wieder gratis auf den Bahnen unterwegs. Freunde von Bier und Wein kommen an Bord der Schmalspurbahnen ebenfalls auf Ihre Kosten: An zwölf Terminen bietet der Veranstalter Sachsenträume „Weingenuss auf schmaler Spur“ zwischen Radebeul Ost und Radeburg an. Das Programm „Braumeisters Dampfzug“ können Interessenten an zehn Terminen zwischen Freital-Hainsberg und Dippoldiswalde genießen. Am 4. April startet die Weinverkostung edler Tropfen aus der Region an Bord der Lößnitzgrundbahn und am 26. April der erste Dampfzug des Braumeisters auf der Weißeritztalbahn. Zusätzliche Hinweise Unter www.loessnitzgrundbahn.de und www.traditionsbahn-radebeul.de sowie www.weisseritztalbahn.com und www.weisseritztalbahn.de gibt es einen Überblick aller Veranstaltungen entlang der jeweiligen Schmalspurbahn. Wer sich für „Braumeisters Dampfzug“, den „Weingenuss auf schmaler Spur“ oder „Bergmanns Glück Auf!“ anmelden oder für eine Gruppe ein besonderes Schmalspurbahnerlebnis organisieren möchte, wendet sich an den Kooperationspartner des VVO, die Firma Sachsenträume. Sie ist online unter www.sachsen-traeume.de zu erreichen. Weitere Informationen erhalten Sie bei: Mirko Froß Christian Schlemper Eisenbahnbetriebsleiter Pressesprecher Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH (SDG) Verkehrsverbund Oberelbe GmbH (VVO) Telefon: 035207/89 29-0 Telefon: 0351/852 65 12 presse@vvo-online.de www.loessnitzgrundbahn.de www.vvo-online.de www.weisseritztalbahn.com www.twitter.com/vvo_presse