Slowakei: Trenčianske Teplice: Historische Schmalspurbahn startet neue Saison, aus https://dersi.rtvs.sk/

https://dersi.rtvs.sk/clanky/nachrichten/252292/trencianske-teplice-historische-schmalspurbahn-startet-neue-saison

Letztes Wochenende hat die historische #Schmalspur-Straßenbahn zwischen #Trenčianska Teplá und dem Heilbad #Trenčianske Teplice ihre erste Fahrt in dieser Saison absolviert. Aufgrund der aktuellen Pandemielage konnten allerdings die Freunde der Bahn nur online mit dabei sein. Laut dem Direktor des Betreibervereins #TREŽ, Dušan Nosál, wollte man mit dieser Aktion in Erinnerung rufen, dass die Bahn weiter in Betrieb und bereit für die neue Saison sei. Trotz der schwierigen Situation konnte man im Vorjahr auf der knapp 5,5 Kilometer langen Strecke 232 Fahrten absolvieren und dabei 7.400 Ausflügler befördern. Die 1909 zur Beförderung von Kurgästen eröffnete Schmalspurbahn hätte vor rund zehn Jahren eingestellt …

Österreich: Bahnhofsfest zum 60. Geburtstag der Diesellok 2095, aus meinbezirk.at

https://www.meinbezirk.at/gmuend/c-leute/60-geburtstag-der-diesellok-2095_a3416283

Ein Fest der Waldviertler #Schmalspurbahn mit vielen Sonderfahrten nach Weitra und Alt-Nagelberg.

#GMÜND. Beim #Bahnhofsfest am Freitag feierten die #Dieselloks der Serie #2095 – die V5 und die V12 – ihren 60. Geburtstag. Im Festzelt wurden regionale Schmankerl serviert und die #Dampfloks #Mh.1 und #Mh.4 konnte den ganzen Tag über besichtigt werden.
Für die Freunde des Maßstabes 1:87 gab es eine #Modellbahnausstellung der #Schmalspur Modulbaugruppe in der Werkstatt und die Kleinen konnten sich in der Hüpfburg austoben. Gleich am Eingang saß Günter Stöckl, der sich extra vom Kostümverleih passende Schaffner-Kleidung besorgte. „So etwas hat man ja schließlich nicht zu Hause“, meinte er und war sehr zufrieden über den Ausverkauf der Sonderpostmarken.

Alan aus Weymouth Dorset macht mit ein paar Freunden eine 8-Tage Tour durch Niederösterreich und ist begeistert von der #Waldviertler #Museumsbahn, außerdem fasziniert ihn die grüne Landschaft, die es bei ihm zu Hause nicht gibt. Leopold und René aus Oberfellabrunn, sind extra zu diesem Fest angereist und …

Eine Fahrt auf schmalen Spuren, aus rp-online.de

https://rp-online.de/nrw/ausflugsziele/ausflugstipps-in-nrw-mit-der-selfkantbahn-durchs-heinsberger-land_aid-23923887

#Heinsberg Mit der #Selfkantbahn geht es auf historischen #Schienen durchs Heinsberger Land. #Ehrenamtliche unterhalten die letzte #Schmalspur-Kleinbahn in NRW. Die Fahrt ist ein technisches Erlebnis.
Die Hauptattraktion ist 62 Jahre alt, wiegt knapp sieben Tonnen und raucht. „Wow“, sagt ein Junge begeistert, als die #Dampflok in den Bahnhof #Schierwaldenrath einfährt. Ein älteres Ehepaar zückt die Fotoapparate. Ihre Tickets für die nächste Fahrt haben sie schon griffbereit. Sonntags ist am #Kleinbahnmuseum Selfkantbahn in Gangelt viel los. Auf mehr als 100 Jahre alten Schienen tuckert hier die letzte schmalspurige Kleinbahn Nordrhein-Westfalens.

Möglich macht das der Verein Interessensgemeinschaft historischer Schienenverkehr (#IHS), der die Museumsbahn seit fast 50 Jahren betreibt. „Die Geschichte dieser Bahn ist etwas ganz Besonderes“, sagt der Vorsitzende Bernd #Fasel. Die sechs Kilometer lange Strecke wurde nämlich bereits 1900 von #Dampflokomotiven und Zügen der #Geilenkirchener Kreisbahnen befahren – „sowohl für den Personen- als auch für den Gütertransport“. Im Zweiten Weltkrieg wurden Fahrzeuge und Anlagen stark beschädigt, danach stiegen immer mehr Fahrgäste auf Autos um. 1960 wurde der Personenverkehr auf der Strecke endgültig eingestellt.
Das Ende der Kreisbahn war das aber nicht: Immer noch wurden Güter wie Zuckerrüben und Kunstdünger transportiert.  Als eine der wenigen Bahnen in Deutschland, deren Spur nur einen Meter breit ist, fuhr die Kreisbahn noch bis Anfang der 70er Jahre. Schnell gab es Überlegungen, den #Dampflokbetrieb als Museumsbahn aufrecht …

Altensteig (Württ.) „Altensteigerle“ wird in Szene gesetzt, aus Schwarzwälder Bote

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.altensteig-wuertt-altensteigerle-wird-in-szene-gesetzt.3bd68af6-a21c-4dc9-aa45-997c1b683739.html

#Altensteig. Bisher stehen lediglich zwei #Güterwagen der früheren #Schmalspurbahn von Altensteig nach #Nagold in Originalgröße am Ende der #Bahnhofstraße. Das will die Stadt ändern. Geplant sei eine komplette #Freilicht-Schauanlage, teilte Tiefbauamtsleiter Dirk Greiser auf Nachfrage des Schwarzwälder Boten mit.
Das Grundstück am Ortsausgang erhält demnach einen Belag aus Großgranit und die unterschiedliche #Spurweite der Gleise (#Normalspur und #Schmalspur) werde in der sogenannten #Umsetzgrube vereinheitlicht. Zwei Längsparkplätze wurden auf dem Areal bereits angelegt, zwei Sitzbänke sollen folgen. Geplant ist außerdem eine abendliche Beleuchtung der Waggons.
Firmen sind im Boot
Zahlreiche Firmen haben sich bereiterklärt, bei der Umsetzung des Projekts mitzuhelfen. Statt der im Haushalt veranschlagten 55 000 Euro müsste die Stadt deshalb wahrscheinlich nur 25 000 Euro aufbringen, deutete Greiser an.
Als Belohnung für ihre tätige Mitarbeit sollen die Namen der beteiligten Firmen auf kleinen Bodentafeln …

GROSSES CASTING FÜR WERBE-FOTOSHOOTING: WER WIRD DAS NEUE GESICHT DER FICHTELBERGBAHN, aus tag24.de

https://www.tag24.de/nachrichten/chemnitz-grosses-casting-fuer-werbe-fotoshooting-wer-wird-das-neue-gesicht-der-fichtelbergbahn-596881

#Eisenbahn-Models wie Du und ich: Stahlrossliebhaber jeden Alters sucht die #Fichtelbergbahn als Fotomodelle. Sie sollen mit der #Schmalspur-Attraktion posieren und für sie werben.
Die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) aktualisiert ihr sechs Jahre altes Werbematerial. „Für Fotos suchen wir Interessierte, die als Wanderer entlang der Strecke unserem Bähnle winken oder im Eisenbahnabteil die Landschaft bestaunen“, so Anke Neubert (39), stellvertretende Marketingleiterin der SDG.

Weitere Fotomotive: am #Fahrkartenschalter ein Ticket erwerben oder mit dem #Lokführer im Bahnhof einen Plausch führen.

Von den Hobbydarstellern werden keine körperlichen Idealmaße oder extravagante Bekleidung erwartet. „Sie sollten mitten aus dem Leben kommen und die Eisenbahn mögen", sagt Anke Neubert. Gesucht werden aktive Rentner und agile Senioren genauso wie sportliche Singles oder unternehmungslustige Ehepaare.

Das Fotoshooting startet am 30. Juni und wird voraussichtlich von 9 bis 17 Uhr dauern“, so …

Weltpremiere im Zillertal: Stadler Rail liefert Wasserstoff-Züge nach Österreich, aus Luzerner Zeitung

https://www.luzernerzeitung.ch/wirtschaft/stadler-rail-faehrt-auf-wasserstoff-ab-ld.1021485

Für die Tiroler #Zillertalbahn baut #Stadler fünf Triebzüge. Diese werden mit #Wasserstoff-Brennstoffzellen bestückt. Die umweltfreundlichen #Schmalspur-Fahrzeuge sollen die veraltete Dieselflotte ersetzen.
Es ist ein Auftrag, wie er nicht alle Tage hereinkommt. Und Stadler darf sich als Pionier fühlen. Die Zillertalbahn hat beim Ostschweizer Schienenfahrzeugbauer fünf Triebzüge bestellt. Darüber hinaus besteht eine Option auf drei weitere Fahrzeuge. Das Besondere: Die Züge für die Tiroler #Schmalspurbahn mit einer Spurweite von #760 Millimetern werden mit Wasserstoff betrieben.

Die Zeit drängt: Der erste Zug soll bereits 2020 im Probebetrieb rollen. Ab dem Winterfahrplan 2022 will die Zillertalbahn dann als erste Schmalspurbahn der Welt mit Wasserstoff verkehren, wie Helmut Schreiner sagt, in der Geschäftsleitung zuständig für die Technik. Die neuen Stadler-Fahrzeuge sollen die Dieselflotte ersetzen, die teils noch aus den 1980er-Jahren stammt. Das Beschaffungsvolumen beträgt inklusive des Baus einer Anlage zur Herstellung des Wasserstoffs 80 Millionen Euro.

Umwelfreundlich, bequemer und schneller

Dank der Umstellung wird die Zillertalbahn ab Ende 2022 komplett CO₂-frei fahren. Damit fällt die Emission von 2160 Tonnen des klimaschädlichen Treibhausgases weg, und die Bahn spart im Jahr 800'000 Liter Diesel, was etwa 30 Tanklastwagen entspricht. Die Energiekosten sollen sich insgesamt halbieren. Für die Passagiere bedeutet das neue Rollmaterial, dass sie künftig bequemer und schneller reisen. Die neuen Züge sollen je 250 Plätze haben, fast doppelt so viel wie die alten Kompositionen (130), und sie sollen 80 statt 70 km/h schnell sein. Die Fahrzeit auf der 32 Kilometer langen Strecke der Zillertalbahn zwischen Jenbach und Mayrhofen soll von 55 auf …

BosnienSchmalspur-Dampfloks im Einsatz: Die Kohlebahn von Banoviči, aus mdr.de

https://www.mdr.de/heute-im-osten/kohlebahnen-in-bosnien-100.html

Einst erstreckte sich ein #Schmalspurbahn-Netz durch das ehemalige Jugoslawien. Geblieben ist davon kaum etwas. Außer im bosnischen #Banoviči, wo bis heute noch auf #Schmalspur und unter #Dampf Kohle transportiert wird.
Der Flur ist mit #Dampflokfotos geschmückt und im Büro gibt es eine liebevoll ausgestellte Sammlung von Lokschildern: Bei Dževad #Hodžić, dem Direktor der #Kohlebahn Banoviči, sind Eisenbahnfreunde gut aufgehoben. Der Mann liebt seine Bahn und die fährt immer noch mit #Dampflokomotiven. Denn davon sind dank Hodžić' Bemühungen immer noch einige betriebsfähig, darunter die bulligen #tschechischen Loks der Baureihe 25, eine kleine #Waldbahnlok der in Osteuropa sehr verbreiten "Budapest"-Baureihe und sogar zwei Loks der legendären #bosnischen "Baureihe #83", die einst Schnellzüge von Belgrad nach #Sarajevo zogen.
Zumindest eine dieser Loks ist praktisch täglich unter Dampf und verrichtet brav ihren Dienst an der Kohlesortieranlage im Nachbardorf Oskova. Damit ist Banoviči wohl die letzte Eisenbahn in Südosteuropa, die eine #Schmalspurdampflok einsetzt und damit nicht Touristen herumkutschiert. Gleichzeitig befährt sie die letzten Reste des alten jugoslawischen #Schmalspurbahnnetzes.
Vom Holz- zum Kohlerevier

An dessen Anfang stand das Holz: Nach dem Ersten Weltkrieg entstand in dem unscheinbaren bosnischen Örtchen Živinice ein großes Dampfsägewerk. Ein ausgedehntes, schmalspuriges Waldbahnnetz erschloss die umliegenden Wälder. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg entdeckte man nahe des zehn Kilometer Luftlinie entfernten Banoviči unter der obersten Erdschicht …

Zwischen Kiefersfelden und Wachtl Nach rund 25 Jahren: Die Wachtlbahn steht vor dem Aus, aus ovb-online.de

https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-land/beliebte-wachtl-bahn-aus-8618543.html

Nach einem guten Vierteljahrhundert Bahnverkehr zwischen #Kiefersfelden und #Wachtl in Österreich scheint das Signal für die „#Wachtl-Bahn“, die der Verein „Museums-Eisenbahn-Gemeinschaft Wachtl“ bis letztes Jahr betrieben hat, nunmehr auf „Rot“ gestellt zu sein.

Kiefersfelden – Zumindest sieht das der Eisenbahn-Betriebsleiter und langjährige Vereinsvorsitzende Günter Ziegler so. „Die Wachtl-Bahn steht vor dem Aus“, bedauert er. Doch es gibt noch einen Funken Hoffnung. „Schienen-Paten“ und Ziegler als „Pächter“.

In einem Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen gibt er einen Einblick in die aktuelle Situation um die besonders bei Touristen sehr beliebte historische #Schmalspur-Attraktion. Er erklärt, dass „die Bahn stillgelegt wurde, weil keine Erneuerung der Strecke über lange Jahre hinweg vorgenommen worden war“. Eine sinnvolle Ausbesserung der etwas über sechs Kilometer langen Strecke durch den Eigentümer, die Zementwerke Rohrdorf, würde rund 200 000 Euro kosten. Erst dann dürfte der Eisenbahnbetrieb wieder aufgenommen werden, ist Günter Ziegler überzeugt.

Allerdings könnte die Beseitigung der gegenwärtigen Mängel an den teils maroden Schwellen, die zur Stilllegung geführt hatten, „auch gestreckt“ werden, heißt es aus dem Bayerischen Staatsministerium für Verkehr. Nach provisorischen Maßnahmen könnte der Bahnverkehr zunächst wieder aufgenommen werden.

In einem Gespräch mit Bürgermeister Hajo Gruber war dem Verein bereits zugesagt worden, „die pflegerischen Maßnahmen entlang der Strecke“ durch die Gemeinde wieder aufzunehmen, mit denen sie schon in den Jahren zuvor …

Adapter für Normalspur Der letzte Teil der GZ-Serie "Unter Dampf" widmet sich dem vermeintlich Unscheinbaren: den Rollböcken des Alb-Bähnles. Sie ersparten das mühselige Umladen der Fracht von Normal- auf Schmalspurwagen., aus swp.de

http://www.swp.de/geislingen/lokales/region/print/art1210080,2789189 Wer schon einmal von #Amstetten mit der #Schmalspurbahn nach #Oppingen gedampft ist, dem dürfte ein Kesselwaggon ins Auge gestochen sein, der aussieht, als würde er auf überdimensionalen #Schienen-#Rollschuhen stehen. Dieser Unterbau nennt sich „#Rollbock“ und diente früher als #Schmalspur-#Adapter für #Normalspur-#Güterwagen, die so auf die Laichinger Alb rollten. „Das System war auch bei anderen Schmalspur-Bahnen im Einsatz“, erklärt Eisenbahn-Experte und Fachautor Korbinian Fleischer aus Reichenbach im Täle. Im Vergleich zur 1901 eröffneten Schmalspur-Bahn nach Laichingen sind die Rollböcke Jungspunde. Der ursprüngliche Betreiber der Strecke, die Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft (WEG), hatte sie in zwei Etappen – 1936 und 1943 – beschafft. „Hergestellt wurden sie in der Maschinenfabrik Esslingen“, sagt Fleischer. Und es sind sehr langlebige Produkte, „die WEG hatte sie bis zur Stilllegung der Nebenbahn 1985 im Einsatz“. 21 Rollböcke übernahmen die Eisenbahnfreunde seinerzeit von der WEG. Einige sind als Exponate ausgeliehen an die Märkische Museumseisenbahn, einer steht im Nellinger Heimatmuseum, einer an der heutigen Endstation des 5,7 Kilometer langen Alb-Bähnles, dem Oppinger Bahnhof, der Rest aber befindet sich nach wie vor in Amstetten. Dort ist auch die Rollbockgrube erhalten, vor welcher der aufgebockte …

Adapter für Normalspur Der letzte Teil der GZ-Serie „Unter Dampf“ widmet sich dem vermeintlich Unscheinbaren: den Rollböcken des Alb-Bähnles. Sie ersparten das mühselige Umladen der Fracht von Normal- auf Schmalspurwagen., aus swp.de

http://www.swp.de/geislingen/lokales/region/print/art1210080,2789189 Wer schon einmal von #Amstetten mit der #Schmalspurbahn nach #Oppingen gedampft ist, dem dürfte ein Kesselwaggon ins Auge gestochen sein, der aussieht, als würde er auf überdimensionalen #Schienen-#Rollschuhen stehen. Dieser Unterbau nennt sich „#Rollbock“ und diente früher als #Schmalspur-#Adapter für #Normalspur-#Güterwagen, die so auf die Laichinger Alb rollten. „Das System war auch bei anderen Schmalspur-Bahnen im Einsatz“, erklärt Eisenbahn-Experte und Fachautor Korbinian Fleischer aus Reichenbach im Täle. Im Vergleich zur 1901 eröffneten Schmalspur-Bahn nach Laichingen sind die Rollböcke Jungspunde. Der ursprüngliche Betreiber der Strecke, die Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft (WEG), hatte sie in zwei Etappen – 1936 und 1943 – beschafft. „Hergestellt wurden sie in der Maschinenfabrik Esslingen“, sagt Fleischer. Und es sind sehr langlebige Produkte, „die WEG hatte sie bis zur Stilllegung der Nebenbahn 1985 im Einsatz“. 21 Rollböcke übernahmen die Eisenbahnfreunde seinerzeit von der WEG. Einige sind als Exponate ausgeliehen an die Märkische Museumseisenbahn, einer steht im Nellinger Heimatmuseum, einer an der heutigen Endstation des 5,7 Kilometer langen Alb-Bähnles, dem Oppinger Bahnhof, der Rest aber befindet sich nach wie vor in Amstetten. Dort ist auch die Rollbockgrube erhalten, vor welcher der aufgebockte …