„Gute alte Bimmelbahn“ heißt es am kommenden Sonntag im Saal des Thumer Volkshauses, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/verein-zeigt-historische-filme-artikel11133285

#THUM. „Gute alte #Bimmelbahn“ heißt es am kommenden Sonntag im Saal des Thumer Volkshauses. In einer weiteren Folge der Veranstaltungsreihe werden am laufenden Band Filme gezeigt, bei dem die Thumer #Schmalspurbahn die Hauptrolle übernimmt. Dabei dürfen die Gäste auf mehrere historische Streifen gespannt sein, die für #Eisenbahn- und Heimatfreunde gleichermaßen interessant sind – Wiedererkennungswert inklusive. Die #Benefizveranstaltung findet zugunsten des Wiederaufbaus des „Opernwagens“ der Interessengemeinschaft Schmalspurbahn Thumer Netz …

Fichtelbergbahn erhält Zertifikat „familienfreundlich“, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/fichtelbergbahn-erh-lt-zertifikat-familienfreundlich-artikel11129558

Punkten konnte die Bahn mit #Themenfahrten und besonders auf Kinder zugeschnittenen Angeboten im Bistrobereich.
#Oberwiesenthal. Als erste #Schmalspurbahn in Sachsen ist die #Fichtelbergbahn als „#Familienfreundliche Freizeiteinrichtung“ zertifiziert worden. Als erste täglich verkehrende Schmalspurbahn in Sachsen konnte die #Dampfbahn die geforderten Kriterien erreichen, teilt die Betreiberin #Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft am Montag mit.
Die Tourismus- und Marketing Gesellschaft Sachsen hat bisher insgesamt rund 100 Einrichtungen und Orte im Land als familienfreundlich ausgezeichnet. Dafür müssen verschiedene Kriterien erfüllt werden. Punkten konnte die Fichtelbergbahn neben der Dampfeisenbahn mit der #Extra-Fahrkarte für Kinder und mit für Kinder besonders geeignete Themenfahrten. Das am Bahnhof Oberwiesenthal …

Öchsle erhält Bürgerpreis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg, aus Öchsle

Öchsle erhält Bürgerpreis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg

#Ochsenhausen – Ein besonderer Tag für das #Öchsle: Am Montagabend (28.09.2020) ist der Öchsle #Schmalspurbahn e.V. mit dem #Bürgerpreis der #Denkmalstiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und soll für die weiteren Instandsetzungsarbeiten des Vereins verwendet werden. Die Kreissparkasse Biberach legte noch spontan 1.000 Euro dazu.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und natürlich auch über das #Preisgeld“, sagte Benny Bechter. „Das Geld bringt uns dem Ziel, unsere #Original-Diesellok wieder in Betrieb zu nehmen, ein großes Stück näher. Insbesondere in diesem von Corona gezeichneten Jahr können wir die Mittel sehr gut gebrauchen.“ Die Staatssekretärin und Kuratoriumsvorsitzende der Denkmalstiftung, Katrin Schütz, wies in ihrer Laudatio darauf hin, dass beim Öchsle das vorbildliche bürgerschaftliche Engagement zum Erhalt der Museumsbahn sehr ausgeprägt sei. Diese sei gerade bei technischen Denkmalen besonders zu würdigen. Das erfordere Spezialkenntnisse und auch ein großes Maß an Mut.
Rund 350 Mitglieder zählt der Schmalspurverein aktuell. Viele davon sind nicht nur passive Mitglieder, sondern unterstützen den Verein mit ehrenamtlicher Arbeit. Mehr als 10.000 geleistete Stunden bei den Fahrten und für die Wartung von Lokomotiven und Waggons kommen so jedes Jahr zusammen. Auch die Schienen, Bahnhöfe und Lokschuppen müssten immer wieder auf Vordermann gebracht werden.

Knapp 50.000 Fahrgäste jährlich honorierten diese Aufwand in den vergangenen Jahren. „Das Öchsle zählt sicher zu den größten touristischen Attraktionen in Oberschwaben“, betonte Katrin Schütz. Auch deshalb haben das Landesdenkmalamt und die Denkmalstiftung Baden-Württemberg das Öchsle bereits in der Vergangenheit immer wieder mit finanziellen Mitteln gefördert, um Erhalt und Betrieb der Museumsbahn zu gewährleisten.

Das Öchsle ist die letzte vollständig erhaltene Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Seit 35 Jahren verkehrt es regelmäßig auf der rund 19 Kilometer langen Strecke von Warthausen nach Ochsenhausen und zurück. Zwischen 1992 und 1995 sowie 2001 musste der Betrieb eingestellt werden. „Dem Verein, der Öchsle Bahn-AG und der Bahnbetriebsgesellschaft ist es gelungen, den Betrieb wiederaufzunehmen und die Fahrgastzahlen stets zu steigern“, sagte Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel. Genau dieser Dreiklang sei es, der den Erfolg des Öchsle ausmache“, erklärten Benny Bechter und Michael Schieble, Vorstandmitglied der Kreissparkasse Biberach, übereinstimmend.

Denzel versprach nochmals, dass die Sanierung des Lokschuppens in Ochsenhausen 2023 abgeschlossen sein sollte. Insgesamt stellt die Stadt dafür mehr als 660.000 Euro bereit. Schieble freute sich, dass der Verein auch einen hohen Sicherheitsstandard erreiche und zudem auch in den Sozialen Medien erfolgreich unterwegs sei. „Sie müssen Follower in fünfstelliger Höhe haben“, sagte Schieble mit einem Augenzwinkern an Benny Bechter gewandt.

INFO: Das Öchsle fährt bis 11. Oktober an allen Sonntagen zu den gewohnten Abfahrtszeiten ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12.00 und 16.15 Uhr. Eine Reservierung wird dringend empfohlen unter Telefon 07352 922026. Für Kurzentschlossene ist die Mitfahrt natürlich auch ohne Reservierung möglich.

Streckengeburtstag auf Lößnitzgrundbahn Mehr Züge und weitere Angebote in Moritzburg., aus Sächsische

https://www.saechsische.de/moritzburg/streckengeburtstag-auf-loessnitzgrundbahn-5274031.html

#Moritzburg. Am 19. und 20 September lädt die #Lößnitzgrundbahn mit zusätzlichen Fahrten zum #Streckengeburtstag ein. Vor 136 Jahren, am 15. September 1884, nahm die #Schmalspurbahn zwischen #Radebeul Ost, Moritzburg und #Radeburg ihren Betrieb auf. Zum Jubiläumswochenende sorgen historische Züge, eine #Fotofahrt, sowie Informationsstände, Draisinenfahrten und Unterhaltung für Kinder in Moritzburg für Abwechslung auf der Strecke.

„Wir freuen uns, dass wir zum Geburtstagswochenende in Moritzburg sein können und haben eine Bastelstraße, unseren Beuteldruck und einige Spiele vor Ort, so dass auch die jungen Besucher auf ihre Kosten kommen“, erläutert Gabriele Clauss vom #Verkehrsverbund Oberelbe (#VVO). Auch Ausflugstipps für den Herbst hat der Verkehrsverbund gemeinsam mit Partnern mit dabei.

„Auf der Schiene startet der Geburtstag bereits am Freitag mit einem Sonderzug“, ergänzt Mirko #Froß, #Eisenbahnbetriebsleiter der #SDG. „Der extra eingesetzte #Fotozug startet am frühen Nachmittag in Radebeul und stoppt unterwegs auf freier Strecke für #Fotohalte und #Scheinanfahrten. Zudem fährt schon am Freitagvormittag ein zusätzlicher Zug bis …

So läuft Historik Mobil in Corona-Zeiten Bei der Veranstaltung am 4. bis 6. September im Zittauer Gebirge ist einiges anders., aus saechsische.de

https://www.saechsische.de/historik-mobil-oldtimer-schmalspurbahn-corona-zittauer-gebirge-september-5257158.html

Trotz Corona gibt’s dieses Jahr ein #Historik Mobil im #Zittauer Gebirge – vom 4. bis 6. September. Verschiedene historische Zuggarnituren sind bei der Zittauer #Schmalspurbahn an diesem Wochenende im Dauereinsatz. Bereits am Freitagabend gibt es im Aussichts- und #Speisewagenzug einen ersten Vorgeschmack mit Fahrten bis 22 Uhr. In Jonsdorf sollen Liebhaber historischer Automobile ins Schwärmen geraten.

Im Gegensatz zu den Vorjahren fällt das große Volksfest aus. „Das #Bahnfahren in historischen Zügen steht im Vordergrund mit dezentraler Gastronomie und #Oldtimerausstellung“, teilt der Veranstalter mit.

Eine Tageskarte kostet sechs Euro pro Erwachsenen, ermäßigt vier. Wer Sonnabend und Sonntag nutzen will, zahlt zehn Euro, ermäßigt sechs. Parkplätze gibt es an den Bahnhöfen #Zittau, Zittau-Süd, Zittau-Vorstadt, #Bertsdorf, #Jonsdorf Haltestelle sowie #Schmetterlingshaus und #Gondelfahrt.

Wer dabei sein will, akzeptiert die Hygienevorschriften. Das heißt: Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist dann zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann. Das gilt in jedem Fall in den geschlossenen Teilen …

Lieblingsplatz: Die letzte Schmalspurbahn Bulgariens Fünf Stunden Emotion, Abenteuer und Entschleunigung, aus ard-wien.de

Lieblingsplatz: Die letzte Schmalspurbahn Bulgariens

Als Mustafa Uzjow vor 53 Jahren auf die Welt kommen wollte, musste seine Mutter vom bulgarischen Dorf Awramowo schnell ins Krankenhaus der nächsten Kleinstadt namens Jakoruda gebracht werden. Das einzige Verkehrsmittel auf dieser Strecke war die #Schmalspurbahn. Die hochschwangere Frau wurde damals mit einem #Güterzug und deshalb im #Führerstand der Lok transportiert.

Heute sitzt Mustafa Uzjow selbst im Führerstand und fährt die einzig noch übriggebliebene Schmalspurbahn Bulgariens auf der Strecke von Septemwri nach Dobriniste. Die Route führt ihn zweimal am Tag über den mit 1.267 Metern höchstgelegenen Bahnhof auf dem Balkan – den seines Heimatdorfes Awramowo.

Seit 31 Jahren ist Mustafa Uzjow bereits Lokführer, 30 davon hat er seiner ersten Liebe geschenkt – der Schmalspurbahn. Seine Arbeit auf der knapp 125 Kilometer langen Bahnstrecke zwischen #Septemwri und #Dobriniste macht ihn stolz. Dieser Bahnabschnitt gilt als der steilste und schwierigste im Land – mit hohen Bergen, scharfen Kurven, vielen Bäumen und gefährlichen Felsen. Die eingesetzten #Diesellokomotiven sind 55 Jahre alt und viel aufwendiger zu steuern als ihre modernen Nachfolger. Im Winter muss die kleine Bahn mehrere Meter hohe Schneeverwehungen durchbrechen, und manchmal ist Mustafa Uzjow gezwungen, zur Kettensäge zu greifen und die Schienen von umgefallenen Bäumen …

Rumänien: Gute Nachrichten von der „Wusch“, aus Siebenbürgische Zeitung

https://www.siebenbuerger.de/zeitung/artikel/rumaenien/21204-gute-nachrichten-von-der-wusch.html

Bürokratische Probleme bremsten in den vergangenen zwei Jahren die Aktivitäten des Vereins Freunde der #Schmalspurbahn (Asociaţia Prietenii Mocăniţei – kurz #APM) zur Reaktivierung der Schmalspurbahn Hermannstadt – Agnetheln (diese Zeitung berichtete: Die legendäre „#Wusch“ fährt am 7. August durch das #Harbachtal und Aus für „Tage der Wusch“ im Harbachtal? Aussiedlerbeauftragter Bernd Fabritius interveniert bei rumänischen Behörden). Doch nun gibt es hoffnungsvolle Nachrichten aus #Rumänien, die – vorbehaltlich der weiteren COVID-19-Entwicklung – eine baldige Wiederbelebung der Strecke durch das siebenbürgische Harbachtal wahrscheinlicher erscheinen lassen.
Nachdem die rumänische Eisenbahnbehörde #AFER nach den bislang letzten Fahrten im Mai 2018 den Zugbetrieb auf der Wusch untersagt hatte, konnten das zweijährige „Ping-Pong“ zwischen Verein und Verwaltung beendet und die formalen Hindernisse kürzlich ausgeräumt werden. Zudem erhielt die APM Mitte 2020 die Bewilligung über europäische Fördermittel von etwas mehr als 110 000 Euro. Damit können in den kommenden Jahren zwei Personenwagen aufgearbeitet sowie eine #Diesellok beschafft werden. Als weitere erfreuliche Nachricht ist die Fertigstellung einer #Fahrzeughalle in Holzmengen (#Hosman) zu nennen, wo das künftige Rollmaterial …

Rittersgrün: Mit der Feldbahn geht’s auf Ferienfahrt, aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/mit-der-feldbahn-geht-s-auf-ferienfahrt-artikel10993983

Nostalgie und Romantik sind in Rittersgrün auf einer 1,2 Kilometer langen Runde zu erleben – dank ehrenamtlicher Mitstreiter.

#Rittersgrün.

Zu Pfingsten ist sie in ihre zweite Saison nach einer dreijährigen Pause gestartet. Nun bietet die Rittersgrüner #Feldbahn, kurz #RFB, auf ihrer 1,2 Kilometer langen Runde am Sächsischen #Schmalspurbahn-Museum sommerliche Ferienfahrten an. „Bis zum 28. August wird an jedem Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag von 10 bis 16 Uhr gefahren“, sagt Bernd Kramer, Leiter des Museums und Vorsitzender des Betreibervereins. Die Abfahrtszeiten richten sich nach dem Bedarf, also nach den Fahrgästen.

Das Team der Feldbahn um Egon Otto erbringt diese Leistung rein ehrenamtlich. „Auf einen Tag Fahren kommen fünf Tage Bauen“, erklärt Kramer. Neben den jährlichen #Gleisbauarbeiten und dem #Fahrbetrieb haben die Feldbahner noch etwas im Blick: eine weitere Diesellokomotive …

Zillertalbahn: FÖRDERUNG ZUSÄTZLICHER ANSCHUB FÜR DIE TIROLER WASSERSTOFFBAHN, aus energate-messenger.de

https://www.energate-messenger.de/news/204557/zusaetzlicher-anschub-fuer-die-tiroler-wasserstoffbahn

Die #Zillertalbahn in Tirol soll die erste mit #Wasserstoff betriebene #Schmalspurbahn der Welt werden. Dafür gibt es jetzt zusätzliche Fördermittel vom Klima- und Energiefonds. Für das Pilotprojekt stehen ab sofort zusätzliche 3,1 Mio. Euro zur Verfügung, teilte das Umweltministerium mit. Dort ist der Klimafonds angesiedelt. Derzeit testet das Grazer Hydrogen Center Austria (Hycenta) den Wasserstoffantriebsstrang. Im kommenden Jahr soll dann laut den Zillertaler Verkehrsbetrieben der Probebetrieb und ab 2023 der reguläre Betrieb starten.

Das Pilotprojekt namens „Hytrain“ wird von der „Wasserstoffinitiative Vorzeigeregion Austria Power & Gas“ (Wiva) begleitet und gefördert. Als Partner sind der Innsbrucker Projektentwickler Fen Sustain Systems und die Jenbacher Firma Molinari Rail Austria beteiligt. Die Errichtung von zwei geplanten Elektrolyseuren mit je 2,1 Leistung im Zillertal und an der Endstation #Mayrhofen übernimmt der Energieversorger Verbund. Zum Einsatz soll grüner Wasserstoff kommen, der aus regionaler Wasserkraft erzeugt wird (energate berichtete).

„International sichtbares Demonstrationsprojekt“

Es handele sich um ein „international sichtbares Demonstrationsprojekt und eine ausgezeichnete Basis für grüne Wasserstoffanwendungen Made in Austria“, so Theresia Vogel, Geschäftsführerin des Klimafonds. Es gebe derzeit international nicht viele Referenzen für diese Pioniertechnologie im …

Waldbahn-Jubiläum in Szene gesetzt Die Kleinbahn besteht seit 125 Jahren., aus Sächsische

https://www.saechsische.de/waldbahn-jubilaeum-in-szene-gesetzt-5231424.html

Über das ganze Jahr verteilt sollten große und kleine Jubiläumsveranstaltungen stattfinden. Immerhin besteht die #Waldeisenbahn #Muskau (#WEM) als #Schmalspurbahn seit 125 Jahren. Übriggeblieben vom großen Festprogramm für 2020 sind durch Corona letztlich nur wenige Höhepunkte. Dazu zählen das #Jubiläumsfest vom 11. bis 13. September und die gestrige feierliche Enthüllung des mit Bahnmotiven gestalteten Trafo-Häuschen nahe dem WEM-Bahnhof in der #Teichstraße in Weißwasser.

„Wir wollten das Bahnjubiläum in besonderer Weise würdigen und entschieden uns daher zur Vergabe eines Gestaltungsauftrags für unser Trafo-Haus mit Bahnmotiven“, erklärte Katrin Bartsch, Geschäftsführerin der Stadtwerke Weißwasser (SWW). Den Auftrag für die bildliche Umsetzung des Bahnjubiläums erhielt der Schleifer Airbrusher Uwe Krasel, der in Weißwasser auch schon SWW-Trafo-Häuschen, und somit das Stadtbild, verschönerte. Für den aktuellen Auftrag benötigte er fünf Wochen von der Flächengrundierung bis zur Fertigstellung der Bilder in Fotooptik.

Bei den Motiven entschied sich der Künstler für die 1912 gebaute und noch im WEM-Einsatz befindliche Dampflok Diana, die er mit einem Personenzug in Gablenz-Gora auf der Strecke Weißwasser-Bad Muskau verewigte sowie für eine blaue Diesellok, die auf der Strecke nach Kromlau an der Alexandermulde vorbei fährt. „Die Diesellok ist auf der Seite, wo meist …