Für zehn Millionen Euro saniert : Brohltalbahn fährt ab sofort auf neuen Schienen, aus General Anzeiger

https://ga.de/region/ahr-und-rhein/mehr-von-ahr-und-rhein/brohltalbahn-faehrt-wieder-schienen-fuer-zehn-millionen-euro-saniert_aid-57204167

#Brohltal Die #Vulkan-Express tuckert wieder durchs Brohltal. Seit Ostern ist der Nostalgiezug nach aufwendiger #Streckensanierung wieder im Einsatz. Seit inzwischen 120 Jahren gilt die vom Rhein bei #Brohl-Lützing nach #Engeln führende #Schmalspurbahn als touristische Attraktion.

Seit Ostern dampft und faucht er wieder durch das Brohltal: der Vulkan-Express. Seit nunmehr 120 Jahren gilt die vom Rhein bei Brohl-Lützing nach Engeln führende Schmalspurbahn nicht nur für die Region als touristisches Aushängeschild, sondern auch für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe als wichtiges Zugpferd. Für rund zehn Millionen Euro wurden auf der etwa 17 Kilometer langen Strecke die Gleise, die an Feldern, Wiesen und schroffen Felswänden vorbeiführen, saniert. Die Arbeiten an den Schienen sind jetzt abgeschlossen, Arbeiter, Bagger, Walzen und Kipplaster sind abgezogen: Der Vulkan-Express nimmt wieder Fahrt auf.

Ohne die Hilfe des Landes wäre das allerdings nicht möglich gewesen. Mit zwei großen Finanzspritzen unterstützte das unter anderem auch für Tourismus zuständige Mainzer Wirtschafts- und Verkehrsministerium das Vorhaben: Im Sommer des vergangenen Jahres überwies das Land 4,7 Millionen Euro, weitere 2,6 Millionen Euro …

Schweiz: Letzte Fahrt Waldenburgerbahn – Die schmalste Schmalspurbahn der Schweiz fährt aufs Abstellgleis, aus srf

https://www.srf.ch/news/schweiz/letzte-fahrt-waldenburgerbahn-die-schmalste-schmalspurbahn-der-schweiz-faehrt-aufs-abstellgleis

An Ostern fährt das #Waldenburgerli das letzte Mal durch das #Baselbiet – damit endet ein Stück #Eisenbahngeschichte.

Sie ist ein Unikum. Das Waldenburgerli, wie sie im oberen Baselbiet liebevoll genannt wird. Es ist die schmalste #Schmalspurbahn der #Schweiz – oder besser gesagt, sie war die schmalste Eisenbahn der Schweiz. Am Ostermontag verkehrt sie zum letzten Mal zwischen #Waldenburg und #Liestal.

Grund, um auf die teilweise kuriose Geschichte der Bahn zurückzublicken – die im Jahr 1880 das erste Mal durch das #Waldenbugertal quietschte – wie diese Archivbilder zeigen.

Einzigartig ist mit nur gerade 75 Zentimeter nicht nur der geringe Abstand der Spur, auch die Entwicklung der Bahn ist interessant – und geprägt von Sicherheitsproblemen.

Projekt aus Ärger und Trotz
Begonnen hat die Geschichte der Bahn mit Frust. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Waldenburgertals waren enttäuscht, dass der Bahnverkehr von Basel ins Mittelland einen weiten Bogen um ihr Tal machte. Man befürchtete abgehängt zu werden und wirtschaftlich …

Schmalspurbahn Romantik am Balaton, aus Budapester Zeitung

Romantik am Balaton

Die Gemeinde #Balatonfenyves erhielt im Rahmen einer Ausschreibung inklusive EUGeldern 650 Mio. Forint.

Im Zuge des Projekts werden die #Bahnhofsgebäude und die Haltestellen der von den Staatsbahnen #MÁV verwalteten #Schmalspurbahn Balatonfenyves – #Buzsák #Cisztapuszta auf einer Länge von 8,3 km renoviert. Geplanter Fertigstellungstermin ist der 31. Dezember 2021.
Die Schmalspurbahn wird aus ihrem jahrelangen Dornröschenschlaf erweckt und soll als bedeutende #Touristenattraktion der Region am #Südbalaton das Serviceangebot erweitern. Die ursprüngliche Strecke wurde 1950 als Wirtschaftsbahn gebaut …

Hüinghausen: „Die Einzige in der Region“ Besondere Lieferung aus Österreich trifft am Museumseisenbahnhof ein, aus come-one.de

https://www.come-on.de/lennetal/herscheid/herscheid-besondere-lieferung-aus-oesterreich-trifft-am-bahnhof-hueinghausen-ein-90242903.html

Die Ankunft hätte deutlich angenehmer ausfallen können: Bei stürmischem Dauerregen und Gewitter empfingen Mitglieder der #Märkischen Museumseisenbahn (#MME) am Samstagmorgen einen großen Lkw aus Österreich, genauer gesagt aus dem Zillertal.

#Herscheid – Geliefert wurde ein besonderer #Güterwagen, den ein Kran der Herscheider Firma Dunkel auf das Bahnhofsgelände in Hüinghausen hievte. „Die #Zillertaler Bahn hat uns angesprochen, weil das Fahrzeug ursprünglich aus dem #Sauerland stammt“, erzählte MME-Chef Udo Feldhaus, wie es zu diesem Geschäft kam. Man habe sich dann sofort um einen Kauf bemüht. „Wir sind uns schnell einig geworden“, so Feldhaus, der von einem „guten Preis im „vierstelligen Bereich“ sprach. Eingesetzt wurde der Güterwagen zuletzt in einer #Tourismusbahn.

Die eigentliche Herkunft liegt jedoch in #Steinhelle-Medebach (Hochsauerland). Dort war bis zum Jahr 1953 eine 750-mm- #Schmalspurbahn unterwegs. „Die Einzige in der Region“, wie Udo Feldhaus betonte. Ein Exponat dieser Bahn habe der MME in ihrer Sammlung noch gefehlt. Doch nach einem ersten prüfenden Blick auf die gelieferte Ware stand bereits fest, dass einiges an Arbeit anstehen werde. „Wir müssen den Wagen umspuren und die Achsen …

Beschluss der Landesregierung Rittner Bahnen und Mendel-Bahn: Betrieb wird In-House, aus Südtirol News

https://www.suedtirolnews.it/politik/rittner-bahnen-und-mendel-bahn-betrieb-wird-in-house

#Bozen – In Zukunft wird die landeseigene #STA den Betrieb der #Rittner Seil- und #Schmalspurbahn sowie der Mendel-Standseilbahn übernehmen. Dies hat die Landesregierung heute beschlossen.

Mehr Flexibilität, Fokus auf den öffentlichen Dienst und geringere Kosten für die Verwaltung: Mit diesem Ziel hat die Landesregierung heute auf Vorschlag von Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider die In-House Vergabe der öffentlichen Verkehrsdienste der Rittner Seil- und Schmalspurbahn sowie der Mendel-Standseilbahn an die Südtiroler Transportstrukturen AG (STA) beschlossen.

Bereits im April 2020 hatte sich die Landesregierung dafür ausgesprochen, die Vergabe der fest installierten Anlagen einem eigenen Unternehmen anzuvertrauen. In der Folge war eine Wirtschaftlichkeitsstudie in Auftrag gegeben worden. “Diese hat ergeben, dass eine In-House Vergabe für den Bürger günstiger ist als eine mögliche Ausschreibung. Darüber hinaus gibt es auch Vorteile bei der Qualität des Dienstes und der ganzheitlichen Organisation des Mobilitätsangebotes in Südtirol”, sagt Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. Besonders da man in Zukunft alle lokalen Mobilitätsdienste digital enger miteinander vernetzen und damit Synergien besser nutzen wolle, sei die In-House Vergabe …

Bukarest sagt nicht Nein zur Harbachtal-Schmalspurbahn Verkehrsminister Cătălin Drulă von touristischem Mehrwert überzeugt, adz.ro

https://adz.ro/lokales/artikel-lokales/artikel/bukarest-sagt-nicht-nein-zur-harbachtal-schmalspurbahn

Hermannstadt – Die dampfbetriebene #Schmalspurbahn auf der Strecke von Hermannstadt/ #Sibiu nach Agnetheln/ #Agnita durch das untere Harbachtal/Valea #Hârtibaciului hat im 20. Jahrhundert Erzähl-stoff für zahllose Anekdoten entstehen lassen und ist mittlerweile selbst zur Legende geworden. Bis zu vier Stunden dauerte vormals die einfache Fahrt von Hermannstadt nach Agnetheln oder zurück. Leider sind die Zeiten solch gemütlichen Pendelns längst verraucht. Die in rumänischer Sprache als „Mocăniță“ bekannte Harbachtal-Schmalspurbahn fährt heute nur noch zu seltenen Anlässen die sechs Kilometer lange Passage zwischen den Dörfern #Cornățel und Holzmengen/ #Hosman auf und ab. Die restlichen Kilometer entlang des Harbaches sind unbefahrbar, weil von der Natur gänzlich verwachsen oder gar vom Wasserlauf weggeschwemmt. Doch der regionale Verein „#Prietenii Mocăniței“ ist nicht bereit, sich vor dem Ende der Zeit geschlagen zu geben.

Mittwoch, am 17. Februar, hat der Vereinsvorsitzende Mihai Blotor eine Stunde lang bei Verkehrsminister Cătălin Drulă (USR-PLUS) vorsprechen dürfen. Die Fahrt zum Arbeitstreffen nach Bukarest hat er gemeinsam mit Adrian Echert, Mitglied des Kreisrates Hermannstadt und Vorsitzender der Kreisfiliale des Bündnisses der Union Rettet Rumänien (USR) und der Partei für Freiheit, Einheit und Solidarität (PLUS), bestritten. Mit am Verhandlungstisch in der Hauptstadt anwesend waren Staatsbeamte …

Feuer, Wasser, Dampfmaschine – Die Lößnitzgrundbahn Ein Film von Ulrich Liebeskind, aus mdr.de

https://www.mdr.de/meine-heimat/der-osten-die-loessnitzgrundbahn-104.html

Seit 1884 dampft die #Schmalspurbahn selbstverständlich und pünktlich zwischen #Radebeul und #Radeburg. Für die einen ist der Zug ein rollendes #Museum, für andere ist er Identität, Kulturgut und Heimat. „#Lößnitzdackel“ nennen die Anwohner ihre Bahn. Ein MDR-Team war wochenlang mit der #Dampfbahn im #Lößnitzgrund unterwegs und erzählt Geschichten entlang der Strecke.

„Der Zug fährt faktisch über meine Werkbank“,
sagt Wolf-Dietrich Poralla, dessen Werkstatt direkt neben der Strecke liegt. Er restauriert Harfen und weiß um die Bedeutung des „Lößnitzdackels“, der nach dem Zweiten Weltkrieg eine „Hamsterbahn“ war. Auch seine Familie fuhr mit dem Zug nach Radeburg, um bei den dortigen Bauern Lebensmittel einzutauschen.

Einst wichtige #Transportbahn, heute #Touristenattraktion
Die #Eisenbahnstrecke von Radebeul nach Radeburg ist etwa 16,5 Kilometer lang. Die Schmalspurbahn transportierte jahrzehntelang in Güterwaggons Waren und Rohstoffe und die Menschen nutzten sie, um zur Arbeit zu kommen. Heute zuckeln vor allem Schüler und Touristen durch den Lößnitzgrund – immerhin etwa 230.000 Fahrgäste im Jahr.

Neben dem fahrplanmäßigen Verkehr gibt es seit 1974 einen #Traditionszug

135 Jahre Molli, aus Neues Deutschland

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1147615.jahre-molli.html

Um die #Molli-Bahn zu bewundern, muss man kein eingefleischter #Bahnliebhaber oder -experte sein. Bis heute verkehrt die #Schmalspurbahn, angetrieben von einer #Dampflok zwischen #Kühlungsborn, #Heiligendamm und #Bad Doberan. Doch ganze 15,4 Kilometer Strecke hatte die Bahn nicht von Anfang an. Der Abschnitt mit Ausblick über die Steilküste auf die Ostsee von Heiligendamm nach Kühlungsborn kam erst 35 Jahre nach der Errichtung durch die private Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Friedrich #Lenz hinzu.

Der erste Teil der Strecke führt zunächst durch Bad Doberan, und so mancher Fahrgast fragt sich wohl im Ort an der ein oder anderen Stelle: »Passt das?« Es wird eng, wenn die #Molli durch die schmalen Straßen zuckelt.

Auch zu DDR-Zeiten fuhr der Zug regulär seine Strecke, brachte Touristen …

SÄCHSISCHE DAMPFEISENBAHNGESELLSCHAFT Fichtelbergbahn im Erzgebirge: Mit Volldampf durchs Winterwonderland, aus Stern

https://www.stern.de/reise/deutschland/fichtelbergbahn-im-erzgebirge–unter-volldampf-durchs-winterwonderland-30009370.html

Seit mehr als 120 Jahren schnauft die sächsische #Schmalspurbahn nach #Oberwiesenthal, dem 892 Meter hoch gelegenen Kurort im #Erzgebirge. In diesem Winter ist die Auslastung der Waggons geringer, aber die Kulisse im Neuschnee weiterhin eindrucksvoll.

Am Fuß des 1214 Meter hohen Fichtelbergs im Freistaat Sachsen liegt Deutschlands höchstgelegene Stadt: der gut 2000 Einwohner zählende Ort Oberwiesenthal, der sich sogar mit dem Titel „staatlich anerkannter #Luftkurort“ schmücken darf.

Der Ort im oberen Erzgebirge an der Grenze zu Tschechien war zunächst für den #Bergbau bekannt, der jedoch schon im 19. Jahrhundert eingestellt wurde. Durch den schon früh als Ausflugziel etablierten #Fichtelberg setzte der Ort auf Tourismus und später aufgrund seiner lange vor der Klimaerwärmung als schneesicher geltenden Lage auf #Wintersport.

Im Jahre 1894 begannen die Vermessungsarbeiten für einen Bahnanschluss des auf fast 900 Metern hoch gelegenen Ortes an die Strecke von #Annaberg-Buchholz zum Grenzort #Vejprty. Drei Jahre später konnte die neue Trasse bis Oberwiesenthal bereits eingeweiht werden, nachdem die Baukosten um ein Viertel auf …

Thumer Netz: Verein bringt Lehrpfad auf Vordermann aus Freie Presse

https://www.freiepresse.de/erzgebirge/annaberg/verein-bringt-lehrpfad-auf-vordermann-artikel11306368

Schautafeln künden von der Geschichte der Thumer Schmalspurbahn. Viele sind nun aufwendig erneuert worden.

Herold/Thum.Er ist in die Jahre gekommen, der #Lehrpfad zur #Thumer #Schmalspurbahn. Vor rund 20 Jahren ist er durch die Privatinitiative von Gerhard Jäger entstanden. Nun hat sich die „Interessengemeinschaft Schmalspurbahn Thumer Netz“ dem Pfad angenommen. „Viele der Schautafeln waren beschädigt und zum Teil unleserlich, einige waren gar ganz verschwunden“, berichtet René Dippmann vom Vereinsvorstand. Somit ist der „Lehrpfad Thumer Schmalspurnetz“ von den Mitstreiten der Gemeinschaft bis Ende vergangenen Jahres erneuert und erweitert worden. Über 30 der insgesamt 41 Tafeln sind neu entstanden. Die Thumer Firma WMS-Werbung hat die Tafeln hergestellt. Ermöglicht worden ist das Vorhaben durch Mittel über die Kleinprojektförderung der Leader-Region Zwönitztal-Greifensteine, die das ehrgeizige Vorhaben mit einer 80-prozentigen Förderung unterstützte. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 17.000 Euro.

Der Lehrpfad zieht sich durch das gesamte Schmalspurnetz zwischen #Schönfeld-Wiesa, #Meinersdorf und #Wilischthal mit seinem …