Verkehrsminister Webel unterzeichnete Finanzierungsvereinbarung mit den Harzer Schmalspurbahnen Neue vertragliche Basis für weiteren Erhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur mit dem Land Sachsen-Anhalt, aus HSB

#Wernigerode Am heutigen Vormittag unterzeichneten Sachsen-Anhalts
Verkehrsminister Thomas #Webel und Matthias #Wagener, Geschäftsführer der
Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB), am Wernigeröder Westerntorbahnhof die
„Vereinbarung über die Finanzierung der Infrastrukturmaßnahmen der HSB“. Die
Vereinbarung gilt bis Ende 2024 und beinhaltet jährliche Zahlungen des Landes in
Höhe von mehr als fünf Millionen Euro, die gemeinsam mit Eigenanteilen des
Unternehmens beispielsweise in den Erhalt von Gleisen und Brückenbauwerken
sowie in den Bau von #Bahnübergangssicherungsanlagen fließen sollen.
„Das ist gut angelegtes Geld“, sagte Thomas Webel bei der heutigen
Unterzeichnung. „Die Harzer Schmalspurbahnen sind ein Stück lebendige
Geschichte und ein Publikumsmagnet über die Grenzen unseres Landes hinaus.
Mit der Förderung stärken wir diese touristische Attraktion und zugleich den

Nahverkehr im Harz.“ Bereits seit 1994 gewähren die Bundesländer Sachsen-
Anhalt und Thüringen der HSB eine finanzielle Unterstützung für den Betrieb und

den Erhalt des mittlerweile 140,4 km umfassenden Streckennetzes im Harz. Das
Engagement des Landes Sachsen-Anhalts wurde mit der heutigen Unterzeichnung
der Vereinbarung über die Finanzierung der Infrastrukturmaßnahmen der HSB“
nun auf eine neue vertragliche Basis gestellt. Im Ergebnis der bereits seit
längerem laufenden Gespräche und Verhandlungen mit beiden Bundesländern und
den neun kommunalen Gesellschaftern wurde damit ein weiteres, wichtiges
Etappenziel für die zukünftige Finanzierung der Harzer Schmalspurbahnen
erreicht. Zu Jahresbeginn hatten bereits alle Gesellschafter ihre jährlichen
Zuwendungen verdoppelt. Noch in diesem Jahr wird der Abschluss von
Verkehrsverträgen mit Sachsen-Anhalt und Thüringen angestrebt.
Im Anschluss an die heutige Vertragsunterzeichnung machten sich die Gäste aus

Wirtschaft und Politik ein aktuelles Bild vom Baugeschehen an der neuen #HSB-
Dampflokwerkstatt und warfen auch einen Blick auf die laufenden

#Reparaturarbeiten an den historischen #Dampflokomotiven und Wagen in der
bisherigen Fahrzeugwerkstatt am Bahnhof Wernigerode #Westerntor.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
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Beschränkung des Ticketverkaufs zum Brocken Harzer Schmalspurbahnen forcieren ab 24. August Maßnahmen zum Infektionsschutz, aus HSB

Ab dem 24. August schränkt die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) ihren Ticketverkauf für alle #Brockenfahrten ein. Ziel der Maßnahme ist eine weitere Erhöhung des Infektionsschutzes zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus.
Eine Reduzierung des fahrplanmäßigen Zugangebots ist dabei nicht vorgesehen, und Fahrkarten zum beliebtesten Reiseziel der Harzer Schmalspurbahnen können auch weiterhin in allen Verkaufsstellen der HSB erworben werden. Neu ist jedoch ab kommendem Montag, dass das kommunale Bahnunternehmen nur noch eine maximale Anzahl an Tickets für alle Züge zum höchsten Harzgipfel und zurück verkauft. Diese orientiert sich an den jeweils verfügbaren Sitz- und Stehplätzen und ist zudem in einzelne Verkaufskontingente für Wernigerode, Drei Annen Hohne und Schierke aufgeteilt. Darüber hinaus können Fahrgäste ihre Brockentickets dann nur noch am Reisetag selbst und für eine vorher festzulegende Bergfahrt erwerben. Hierdurch starten alle in Wernigerode beginnenden Brockenzüge zwar mit freien Sitzplätzen, diese werden aber jeweils für in Drei Annen Hohne und Schierke verkauften Ticketkontingente freigehalten. Flankierend hierzu hat das kommunale Bahnunternehmen den Verkauf von Online-Tickets vorerst eingestellt.
Mit den neuen Regelungen sollen Überfüllungssituationen auf der am stärksten frequentierten Strecke vermieden und der Infektionsschutz für Fahrgäste und Mitarbeiter des Unternehmens noch weiter erhöht werden. Dabei reiht sich die Kapazitätsbeschränkung auf der #Brockenstrecke nahtlos in eine Reihe weiterer Schutzmaßnahmen ein, welche das kommunale Bahnunternehmen entsprechend den hygienischen Auflagen der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen bereits umfangreich umgesetzt hat. Dazu zählen neben einer intensiven Kommunikation in allen Medien des Unternehmens, verstärkten Hinweisen in Stationen und Zügen sowie Besucherlenkungen in den Verkaufsstellen auch intensive Reinigungsmaßnahmen. Diese hat die HSB erst Anfang August mit
zusätzlichen Wagenkapazitäten und einer Verdichtung der Reinigungsintervalle
noch einmal erheblich ausgeweitet. Aber auch für die eigenen Mitarbeiter hat die
HSB umfangreiche hygienische Vorkehrungen in allen ihren Bereichen und
Dienststellen umgesetzt.
In den Zügen der HSB gelten auch weiterhin die Pflicht zum Tragen eines Mundund
Nasenschutzes sowie die Beachtung der allgemeinen Maßnahmen zur
Eindämmung der Pandemie. Die Auflagen gelten darüber hinaus auch für das
Betreten der Fahrkartenausgaben und Dampfläden der HSB. Informationen zum
Fahrplan der Harzer Schmalspurbahnen sind in den Verkaufsstellen, auf der HSB Homepage
unter www.hsb-wr.de sowie telefonisch unter 03943/ 558-0 erhältlich.
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Richtfest für neue Dampflokwerkstatt der Harzer Schmalspurbahnen in Wernigerode Bau des Großprojektes schreitet voran, aus HSB

#Wernigerode – In Anwesenheit von Gesellschaftern, Aufsichtsräten und beteiligten Baufirmen beging die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) am heutigen Vormittag das #Richtfest für ihre neue #Dampflokwerkstatt. Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel, der im vergangenen Herbst schon den offiziellen Startschuss gegeben hatte, freute sich vor Ort über die raschen Baufortschritte beim bislang größten Bauprojekt in der HSB-Geschichte: „Erst vor einem dreiviertel Jahr haben wir hier gemeinsam den Grundstein gelegt. Nun nimmt das Bauvorhaben weiter wie geplant Gestalt an. Die neue #Werkstatt ist ein gutes Beispiel dafür, was gelingen kann, wenn alle an einem Strang ziehen“, erklärte Webel und bedankte sich bei allen Beteiligten für ihr Engagement bei der Realisierung des Projekts. Auch Torsten Weil, Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, zeigte sich beeindruckt von der zukünftigen Werkstatt für die historischen #Dampfrösser: „Die Harzer Schmalspurbahnen machen die Mystik und Magie dieses Naturparadieses zum länderübergreifenden Erlebnis. Doch sie befördern nicht nur Touristen. Für die Menschen in den angrenzenden Landkreisen in Thüringen und Sachsen-Anhalt sind sie ein Stück Identität und daher auch eine attraktive Alternative zum Individualverkehr. Vor allem das sogenannte „#Nordhäuser Modell“, durch das seit mehr als 15 Jahren eine direkte Verbindung mit dem Straßenbahnnetz Nordhausens besteht, macht die Harzer Schmalspurbahnen auch für Pendler attraktiv und stärkt die Mobilität in der Region. Auch wenn die rekordverdächtigen Fahrgastzahlen der vergangenen Jahre durch die Corona-Krise deutlich gedämpft worden sind, bin ich sicher, dass die Harzer Schmalspurbahnen daraus gestärkt und mit #Volldampf hervorgehen werden. Mit rascheren und kostengünstigeren Wartungen und dem Erlebnis einer „#gläsernen Werkstatt“ liefert die neue Dampflokwerkstatt nachhaltig Antrieb für den Betrieb der Bahn und symbolisiert die Chancen, die in jeder Krise stecken. Der Freistaat Thüringen wird die Harzer Schmalspurbahnen auch in Zukunft nicht nur ideell unterstützen. Der in Vorbereitung befindliche neue Verkehrsvertrag mit einem Zeithorizont bis 2030 zeugt von der Zuversicht, die wir in Thüringen unter anderem auch mit der neuen Dampflokwerkstatt verbinden.“
Der Neubau entsteht derzeit in unmittelbarer Nachbarschaft zum #Wernigeröder Westerntor-Bahnhof und der alten #Fahrzeugwerkstatt aus dem Jahre 1926. Da
sich diese aus Platzgründen für die spätestens alle acht Jahre fälligen Dampflok-
Untersuchungen nicht eignet und sich darüber hinaus seit geraumer Zeit eine
immer zeit- und kostenintensivere Durchführung bei externen Anbietern
abzeichnete, wurde die Idee zum Bau einer eigenen Dampflokwerkstatt geboren.
Im Jahre 2015 stimmten die HSB-Aufsichtsgremien dem Vorhaben und dem
favorisierten Standort in Wernigerode zu. Noch im selben Jahr erwarb die HSB von
der Stadt Wernigerode einen Teil des zentrumsnah gelegenen
Ochsenteichgeländes. Die Baugenehmigungen erhielt das kommunale
Bahnunternehmen nach Abschluss der Planungen in der ersten Hälfte des Jahres
2019.
Gemeinsam gaben dann am 4. Oktober 2019 Sachsen-Anhalts Verkehrsminister
Webel und Wernigerodes Oberbürgermeister Peter Gaffert, zugleich auch
Aufsichtsratsvorsitzender der HSB, den offiziellen Startschuss für die
Baumaßnahmen. Begünstigt durch das milde Winterwetter kamen die Arbeiten
seitdem in großen Schritten voran. So begann die mit dem Hochbau beauftragte
Partnerbau Quedlinburg GmbH bereits im Frühjahr mit der Errichtung des neuen
Werkstattgebäudes, dessen bauliche Dimensionen mittlerweile gut erkennbar sind.
In das Großprojekt investiert die HSB insgesamt rund 14,5 Mio. Euro. Bei auch
weiterhin planmäßigem Verlauf werden die mit Unterstützung der Deutschen
Bank sowie der Investitionsbank Sachsen-Anhalt finanzierten Baumaßnahmen im
Frühjahr 2021 abgeschlossen sein. Ab 2022 können hier dann die ersten der
zwischen 1897 und 1956 gebauten Dampflokomotiven in ihre jeweils über 4.000
Einzelteile zerlegt und untersucht werden. Sachsen-Anhalts Wirtschafts- und
Wissenschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann lobte beim heutigen Richtfest
in seinem langjährigen Wohnort die besondere Verbindung von historischer
#Dampfloktechnik und moderner #Fahrzeuginstandhaltung : „Passend zur HSB geht
auch der Bau der neuen Werkstatt unter Volldampf voran. Ich freue mich
besonders, dass Besucher künftig dabei zusehen können, wie die historischen
Dampfloks in Wernigerode ihre verdiente Frischzellenkur bekommen. Die moderne
Werkstatt verbindet Industriegeschichte mit touristischer #Erlebniskultur und wird
so zu einem attraktiven Anziehungspunkt für Fans historischer Bahntechnik und
viele weitere Gäste. Ein weiteres Highlight im Harz, dem touristischen
Kraftzentrum des Landes Sachsen-Anhalt!“
Die derzeit größte Baustelle in Wernigerode ist seit Beginn der Arbeiten auch
immer wieder ein beliebter Anlaufpunkt für zahlreiche „Zaungäste“, die das
Baugeschehen rund um den ca. 2.450 m2 großen und rund vierzehn Meter hohen
Neubau interessiert beobachten. Für Einheimische und Gäste der Harzregion wird
die neue Dampflokwerkstatt nach ihrer Inbetriebnahme dann auch über einen
separaten Eingang zugänglich sein. Dabei können die Besucher von einer erhöhten
Galerie aus die Arbeiten an den historischen Lokomotiven beobachten. Neben der
eigentlichen Werkstattfunktion entsteht dadurch auch eine neue Attraktion für die
„Bunte Stadt am Harz“ und die Harzregion, über die sich Oberbürgermeister
Gaffert anlässlich des heutigen Richtfestes sichtlich freute: „Wernigerode und der
Harz sind untrennbar mit den Harzer Schmalspurbahnen verbunden.
Hunderttausende Gäste, die unsere Stadt besuchen, werden von dem fahrenden
Denkmal magisch angezogen. Dass unsere Besucher das Thema Dampfbahn in
der Harzregion nun noch unmittelbarer erleben können, ist für Wernigerodes
Tourismuswirtschaft von immenser Bedeutung. Die entstehende
Dampflokwerkstatt wird die Harzer Schmalspurbahnen für Touristen aus aller
Welt noch greifbarer machen und perspektivisch Kosten bei den Instandhaltungen
der Loks senken. Wir sind stolz, dass eine weitere beeindruckende
Sehenswürdigkeit hier in Wernigerode entsteht.“
Das Bauprojekt reiht sich nahtlos in eine Reihe weiterer Baumaßnahmen der
Vorjahre ein. So errichtete die HSB im Jahre 2005 in Wernigerode eine
Fahrzeughalle, ein Jahr später folgte die Streckenverlängerung von Gernrode in
die Welterbestadt Quedlinburg. Zuvor war bereits im Jahre 2004 das „Nordhäuser
Modell“ im thüringischen Südharz erfolgreich etabliert worden, das seitdem mit
attraktiven Fahrzeiten und dem Mischbetrieb aus Eisenbahnzügen sowie
modernen Zweisystem-Stadtbahnen für hohe Fahrgastzahlen sorgt.

Zahlen und Fakten zur neuen Dampflokwerkstatt der HSB:
1.) Allgemein
Gesamtgrundstück: 25.000 m2
Baukosten: 14,5 Mio. Euro
2.) Bereich Technische Nutzung
Hallenlänge: rund 70 m
Hallenbreite: rund 35 m
Hallenhöhe: 13,70 m
Hallengleise: 4 (davon 3 ans Gleisnetz angebunden)
Arbeitsstände: 3 Hubgleise, 1 Montagegleis
Außenlagerfläche: 1.125 m2 (Fahrzeugteile)
Hallenkräne: 1 großer Portalkran (60 t Tragkraft)
1 Kran für Kesselschmiede
1 Kran für maschinenbautechnischen Teil der Werkstatt
Werkstattbereiche: – Maschinenbautechnische Werkstatt
– Mechanische Werkstatt
– Elektrowerkstatt
– Reinigungs- und Lackierkabine für Fahrzeugteile (ca. 70 m2)
Verwaltung: Büro- und Sozialräume im 1. Obergeschoss
Personal: Anstieg von bislang 45 auf derzeit 54 Mitarbeiter (weitere Neueinstellungen
in Planung) in der Abteilung Fahrzeugtechnik
3.) Bereich Touristische Nutzung
– Separater Zugang über Treppenhaus zur #Besuchergalerie im 2. Obergeschoss (kein direkter Zugang
zu den Arbeitsbereichen)
– 2 #Aussichtsplattformen am jeweiligen Ende der Besuchergalerie mit den Blickrichtungen „bisherige
Fahrzeugwerkstatt/Brocken“ und „Stadt/Schloss“

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Harzer Schmalspurbahnen nehmen Betrieb ab 18. Mai eingeschränkt wieder auf Dampfzüge vorerst nur zum Brocken – Zusätzliche Fahrten zu Himmelfahrt im Südharz, aus HSB

Wernigerode – Ab dem 18. Mai wird es im Harz wieder dampfen! Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) nimmt nach über zwei Monaten zumindest wieder einen eingeschränkten Betrieb auf ihrem #Gesamtnetz auf. Abhängig von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie werden dabei zunächst zwei #Dampfzüge von Wernigerode auf den #Brocken verkehren, zwei weitere Abfahrten finden von #Drei Annen Hohne statt. Auch auf dem übrigen Netz bietet die HSB einen vorerst reduzierten Verkehr mit Triebwagen an. Im Südharz fahren zu Himmelfahrt wie in den Vorjahren wieder zusätzliche Züge.
Um die Verbreitung von COVID-19 (Coronavirus) durch den Wegfall der Kontakte im Fahrgastverkehr zu unterbinden bzw. zu verlangsamen, hatte die HSB den Zugverkehr am 17. März mit Ausnahme des thüringischen Abschnitts zwischen #Nordhausen Nord und Ilfeld #Neanderklinik eingestellt. Im Zuge der aktuellen Lockerungen für den Tourismus nimmt das kommunale Bahnunternehmen den Zugverkehr ab dem 18. Mai nun auch auf dem in Sachsen-Anhalt liegenden Großteil des insgesamt 140,4 km umfassenden #Schmalspurnetzes wieder auf. Allerdings mit Einschränkungen, so werden die beliebten Dampfzüge zunächst nur zwischen Wernigerode, Drei Annen Hohne und dem Brocken fahren. Mit Dampf geht es täglich um 9:10 und 11:55 Uhr von der „Bunten Stadt am Harz“ auf den höchsten Berg des Harzes. Durch Pendelfahrten der beiden Dampfzüge finden von Drei Annen Hohne um 9:57, 12:00, 12:46 und 15:06 Uhr insgesamt vier Abfahrten zum Brocken statt.
Auch auf den Strecken der Harzquer- und #Selketalbahn wird die HSB vorerst nur wenige Fahrten anbieten. Aus Infektionsschutzgründen kommen dabei ausschließlich #Triebwagen mit separaten Fahrerkabinen zum Einsatz. In beiden Bereichen wird täglich jeweils ein Triebwagen pendeln, wodurch die Relation von Wernigerode über Drei Annen Hohne und Benneckenstein insgesamt zweimal pro Richtung befahren wird. Auf der Selketalbahn verkehren zwischen #Alexisbad,
#Harzgerode und #Eisfelder Talmühle ebenfalls zwei Fahrtenpaare. Die
Welterbestadt #Quedlinburg sowie #Hasselfelde werden vorerst nur einmal täglich
von dem Triebwagen angesteuert.
Das Zugangebot im thüringischen Südharz zwischen Nordhausen Nord und Ilfeld
Neanderklinik bleibt ab dem 18. Mai unverändert bestehen. Am Himmelfahrtstag,
dem 21. Mai, wird die HSB hier wie bereits in den vergangenen Jahren wieder
zusätzliche Fahrten anbieten. Bei den Zusatzzügen auf dem genannten Abschnitt
handelt es sich um Fahrten, die ansonsten nur Montag bis Samstag und nicht an
gesetzlichen Feiertagen verkehren. Im Einzelnen sind dies die Abfahrten ab
Nordhausen Bahnhofsplatz um 8:54, 10:54 Uhr und 12:54 Uhr nach Ilfeld
Neanderklinik, in der Gegenrichtung die Züge um 9:57, 11:57 und 13:57 Uhr ab
Ilfeld Neanderklinik.
In allen Zügen des kommunalen Bahnunternehmens gelten auch weiterhin die
Auflagen der Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen, wie beispielsweise die
Pflicht zum Tragen eines Mund- und Nasenschutzes sowie die Beachtung der
Abstandsregelung und der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung der
Pandemie. Die Auflagen gelten darüber hinaus auch für das Betreten der ab dem
18. Mai wieder zu den regulären Öffnungszeiten besetzten Fahrkartenausgaben
und Dampfläden der HSB. Vorerst geschlossen bleibt allerdings die Verkaufsstelle
im Bahnhof Gernrode (Harz), und für die Fahrkartenausgaben in Schierke sowie
auf dem Brocken gelten zunächst verkürzte Öffnungszeiten. Der Erwerb von
Online-Tickets ist derzeit aus technischen Gründen nicht möglich.
Informationen zu den aktuellen Fahrplänen der Harzer Schmalspurbahnen gibt es
auf der Homepage unter www.hsb-wr.de sowie telefonisch unter 03943/ 558-0.

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Harzer Schmalspurbahnen stellen Betrieb ab 17. März weitgehend ein Schienenpersonennahverkehr zwischen Nordhausen und Ilfeld wird aufrecht erhalten, aus HSB

#Wernigerode – Im Rahmen der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufenen Pandemie wird die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) ab sofort Maßnahmen ergreifen, um die Ausbreitung des COVID-19 (Coronavirus) durch den weitgehenden Wegfall der zahlreichen Kontakte im #Fahrgastverkehr zu unterbinden bzw. zu verlangsamen.
Vor diesem Hintergrund stellt die HSB den fahrplanmäßigen #Fahrbetrieb auf weiten Teilen des 140,4 km umfassenden Streckennetzes ab dem 17. März mit Betriebsbeginn ein. Nur im Bereich zwischen #Nordhausen Nord und #Ilfeld Neanderklinik wird der Schienenpersonennahverkehr (#SPNV) mit einem eingeschränkten Fahrtenangebot aufrechterhalten. Die Wiederaufnahme des vollständigen Fahrbetriebs auf dem Gesamtnetz orientiert sich an der Wiedereröffnung der derzeit geschlossen öffentlichen Einrichtungen wie Kindergärten und Schulen sowie an der Wiedereinrichtung des vollständigen SPNV in Sachsen-Anhalt.
Informationen zu aktuellen Änderungen sind bei der HSB telefonisch unter 03943/558-0 sowie im Internet unter www.hsb-wr.de erhältlich.

Sommerfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen gilt vom 25. April bis zum 24. Oktober Bis zum 10. Juli weniger Fahrten zum Brocken, aus HSB

#Wernigerode – Am 25. April tritt bei der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB)
der diesjährige #Sommerfahrplan in Kraft. Er gilt bis einschließlich 24. Oktober und
enthält Verbesserungen für Fahrgäste im #Südharz sowie im #Selketal.
Einschränkungen und ein angepasstes Fahrtenangebot wird es allerdings zunächst
im #Brockenverkehr sowie auf dem Abschnitt zwischen Wernigerode und #Drei
Annen Hohne geben. Hier gilt aufgrund der nach wie vor angespannten
#Fahrzeugsituation ein #Übergangsfahrplan bis zum 10. Juli. Erst anschließend wird
auch hier das gewohnte Fahrtenprogramm wieder vollständig aufgenommen.
Im kommenden Sommer bietet die HSB ihren Gästen wieder umfangreiche
Reiseerlebnisse auf dem 140,4 km umfassenden Streckennetz zwischen
Wernigerode, #Quedlinburg, #Nordhausen und dem #Brocken an. Erstmals wird es
diesem Jahr jedoch eine Zweiteilung der sommerlichen Fahrplanperiode geben. So
gilt bis zum 10. Juli zunächst ein Übergangsfahrplan, der von Drei Annen Hohne
nur acht Bergfahrten zum Brocken vorsieht. Hintergrund ist die zeitliche
Verzögerung bei der Untersuchung einer #Dampflokomotive, wodurch zu
Fahrplanbeginn noch nicht ausreichend Triebfahrzeuge zur Verfügung stehen.
Aufgrund der zunächst fehlenden Lokomotive passt die HSB bis zum 10. Juli auch
das Fahrtenangebot zwischen Wernigerode und Drei Annen Hohne an. So werden
die Dampfzugfahrten von der „Bunten Stadt am Harz“ in Richtung Brocken um
8:55 Uhr und 9:40 Uhr zu einer neuen Abfahrt um 9:10 Uhr zusammengefasst.
Darüber hinaus werden während des Übergangfahrplans die Züge ab Wernigerode
um 14:55 Uhr und 16:25 Uhr mit einem Triebwagen anstelle eines Dampfzuges
bis Drei Annen Hohne gefahren, der jeweils weiterführende Anschluss in Richtung
Brocken entfällt. Dafür wird von Wernigerode um 15:50 Uhr ein Dampfzug mit
Fahrtziel Brocken verkehren. Bis zum 10. Juli wird auch die Fahrt um 12:53 Uhr
von Drei Annen Hohne nach Wernigerode als Triebwagen und nicht als Dampfzug
verkehren. Auf demselben Abschnitt wird während der Übergangsphase darüber
hinaus um 15:39 Uhr ein zusätzlicher Zug als #Triebwagen nach Wernigerode
fahren.
Zum 11. Juli tritt dann der zweite Abschnitt des diesjährigen Sommerfahrplans in
Kraft. Ab diesem Zeitpunkt wird der ursprünglich geplante Verkehr mit insgesamt
elf Bergfahrten zum höchsten Berg des Harzes und dem regulären Angebot

zwischen Wernigerode und Drei Annen Hohne wieder aufgenommen. Für Gäste
mit Fahrtziel Brocken bietet die HSB während der gesamten Sommerperiode auch
wieder zahlreiche Sonderfahrten mit dem nostalgischen #Traditionszug an, die
neben einer Sitzplatzgarantie auch weitere Leistungen enthalten. Weitere
thematische Sonderfahrten führen ebenfalls auf den Brocken sowie ins gesamte
Streckennetz.
Der Dampfzug von Nordhausen zum Brocken verkehrt auch in der kommenden
Sommerperiode ab dem 25. April täglich. Die Abfahrtszeit in der
nordthüringischen Kreisstadt wird allerdings um wenige Minuten auf 10:33 Uhr
verschoben, um Anschlussreisenden aus Richtung Erfurt, Halle (Saale) und Kassel
einen verbesserten Übergang zu ermöglichen. Aus dem gleichen Grund werden
ebenfalls zwei vormittägliche Triebwagenfahrten von Nordhausen in den Harz
wenige Minuten später verkehren. Eine weitere Verbesserung für Fahrgäste im
Südharz gibt es samstags, sonn- und feiertags mit einer zusätzlichen
Triebwagenfahrt von Nordhausen nach #Eisfelder Talmühle und zurück. Auch das
Angebot für Reisende aus Richtung Wernigerode und Nordhausen mit Fahrtziel
#Selketal verbessert sich durch angepasste Fahrzeiten. Weiterhin werden im neuen
Sommerfahrplan ebenfalls die Bedürfnisse des Schülerverkehrs im Südharz
berücksichtigt.
Auf der Selketalbahn von #Quedlinburg über #Alexisbad, #Harzgerode, #Stiege und
#Hasselfelde nach Eisfelder Talmühle wird es neben dem gewohnten
Fahrtenangebot der Vorjahre ebenso eine Verbesserung geben. So verlängert die
HSB die Fahrt ihres täglichen #Dampfzuges um 11:46 Uhr von Alexisbad nach
Gernrode (Harz) bis nach Quedlinburg. Die Ankunft erfolgt hier um 12:46 Uhr, die
Rückfahrt nach Gernrode (Harz) findet um 12:56 Uhr statt. Damit bekommt nicht
nur die Stadt Quedlinburg eine weitere #Dampfzugverbindung, auch die Gäste des
Erholungsortes Alexibad erhalten eine zusätzliche Möglichkeit zum Besuch der
Welterbestadt. Bedingt durch die angespannte Fahrzeugsituation und den
anhaltenden Personalmangel wird es allerdings auch in diesem Sommer dabei
bleiben, dass der von Donnerstag bis Samstag verkehrende zweite Dampfzug als
Triebwagen verkehrt. Der tägliche Dampfbetrieb auf der gesamten Selketalbahn
wird jedoch für die gesamte Sommersaison gewährleistet.
Nähere Informationen zu beiden Abschnitten des Sommerfahrplans 2020 sind in
allen Verkaufsstellen der HSB, telefonisch unter 03943/558-0 sowie auf der
Homepage des Unternehmens erhältlich.

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Harz: Harzer Schmalspurbahnen passen ihre Fahrpreise ab dem 1. März an , aus HSB

#Wernigerode – Die diesjährige Anpassung der #Ticketpreise der Harzer
#Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) wird am 1. März in Kraft treten. Die Preise für
#Brockenfahrten werden ab diesem Tag dann 31,00 Euro für die einfache Fahrt
und 47,00 Euro für die Hin- und Rückfahrt betragen. Sie gelten nach wie vor
einheitlich für alle Einstiegspunkte im 140,4 km langen Streckennetz.
Den vor zwei Jahren für Hin- und Rückfahrten zum #Brocken eingeführten
#Nachmittagstarif bietet die HSB auch weiterhin an. Der gegenüber dem regulären
#Brockentarif reduzierte Fahrpreis beträgt ab dem 1. März 41,00 Euro und bildet
einen besonderen Anreiz für alle diejenigen, die nicht in den stark frequentierten
Vormittagsstunden auf den höchsten Berg des Harzes und zurück fahren. Darüber
hinaus gehören auch weiterhin die 3- und 5-Tageskarten für beliebig viele
Fahrten im gesamten Streckennetz zum Angebotssortiment des kommunalen
Bahnunternehmens. Die beliebten Zeitkarten kosten ab dem 1. März dann 94,00
bzw. 141,00 Euro.
Bei weiteren HSB-Sonderangeboten bleiben die Preise konstant. So kostet die für
maximal zwei Erwachsene und bis zu drei Kinder für beliebig viele Fahrten auf
dem Gesamtnetz gültige MiniGruppenCard auch weiterhin 114,00 Euro. Das für
drei Tage auf dem Gesamtnetz außerhalb des Abschnitts Schierke – Brocken
geltende Kurzurlaubsticket ist nach wie vor für 44,00 Euro für Erwachsene und für
26,00 Euro pro Kind im Alter zwischen sechs und vierzehn Jahren erhältlich.
Ebenfalls unverändert führt die HSB den attraktiven Familien-Tarif für alle
Fahrten außerhalb des Brockens fort.
Des Weiteren bleiben auch die entfernungsabhängigen Fahrpreise im HSBStreckennetz außerhalb des Brockens weitestgehend stabil. Von der leichten
Anhebung des zugrunde liegenden Kilometerpreises sind nur wenige
Fahrtenrelationen betroffen. Kinder im Alter von sechs bis vierzehn Jahren
erhalten auch weiterhin um vierzig Prozent ermäßigte Fahrkarten.
Für die Beförderung von Hunden werden ab dem 1. März allerdings neue
Bedingungen gelten. Wurden bislang Hunde bis zu einer Rückenhöhe von zwanzig
Zentimetern kostenlos befördert und waren für größere Vierbeiner sechzig
Prozent des regulären Fahrpreises zu entrichten, werden ab kommendem Monat
nur noch diejenigen Hunde kostenfrei befördert, die in geschlossenen
Behältnissen – wie beispielsweise Tierboxen – untergebracht sind. Für alle übrigen
Hunde müssen von ihren Haltern Fahrkarten erworben werden. Für
Brockenfahrten fallen hierfür dreißig Prozent des regulären Fahrpreises an, bei
Fahrten im übrigen Streckennetz wird ein Hundezuschlag erhoben. Neu werden
auch Zeitkarten sowie ein Kurzurlaubsticket für Hunde eingeführt.

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Volles Programm auf schmaler Spur im Jahr 2020 Schmalspurbahnen im VVO mit über 100 Sonderfahrten und Veranstaltungen, aus VVO

https://www.vvo-online.de/doc/pm/200207_PI_Schmalspurbahnen%20im%20VVO.pdf

#Schmalspurbahnen im #VVO mit über 100 Sonderfahrten und Veranstaltungen
Die beiden Schmalspurbahnen im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) zogen heute Bilanz für
das Jahr 2019 und stellten das Programm für dieses Jahr vor. „Mit über 400.000 Fahrgästen
auf der #Weißeritztalbahn und der #Lößnitzgrundbahn sind wir sehr zufrieden“, unterstrich
Mirko #Froß, Eisenbahnbetriebsleiter der# SDG Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft das
Ergebnis. „Mit dieser soliden Bilanz starten wir jetzt in die neue Saison.“ Auf den beiden
Bahnen sind in diesem Jahr über 100 Veranstaltungen und Themenfahrten geplant.
Bilanz 2019
Auf der Weißeritztalbahn waren im vergangenen Jahr 132.000 Fahrgäste unterwegs. Die
Besucherzahlen auf Deutschlands dienstältester #Schmalspurbahn gingen damit gegenüber
dem Vorjahr um rund 23.000 zurück. „Dieser Rückgang geht zum einen auf das Konto der
mehrmonatigen #Sperrung des oberen Streckenabschnitts wegen des Baus der Brücke in
#Obercarsdorf“, erläutert Mirko Froß. „Zum anderen fehlen zwischen #Dippoldiswalde und
Kurort #Kipsdorf touristische Ziele, die die Nachfrage stärken.“ Der VVO und die SDG haben
daher die Übersichtskarte „Auf #Entdeckertour mit der Weißeritztalbahn“ herausgegeben, die
alle Ziele und Wanderwege rund um die Bahn zusammenfasst. Zudem wurde mit der
Premiere des ersten #befahrbaren Weihnachtsmarktes unter dem Titel „#Bimmelbahn und
#Lichterglanz“ gemeinsam mit dem Tourismusverband Erzgebirge, den Kommunen entlang der
Strecke und vieler Vereine eine weitere Veranstaltung entwickelt, um die Fahrgastzahlen im
Freizeitverkehr zu erhöhen
Die Lößnitzgrundbahn konnte rund 275.000 Fahrgäste begrüßen. Das ist eine Steigerung um
über 42.000 gegenüber dem Vorjahr. „Auf der Lößnitzgrundbahn war vor allem in den
sommerlichen Monaten viel los“, betont Mirko Froß. „Zwischen April und Oktober waren
jeden Monat bis zu 40.000 Fahrgäste auf der Bahn unterwegs.“ Neben dem
Schmalspurbahn-Festival im September wurden auch die von der #Traditionsbahn Radebeul
und der SDG angebotenen Sonder- und Themenfahrten rege genutzt.
Programm-Höhepunkte 2020
Die #Schmalspurbahn-Festivals und zahlreiche Sonderfahrten zu Feiertagen, in Verbindung mit
Wanderungen und Programmen bilden auch 2020 die Höhepunkte in den
Veranstaltungskalendern. Insgesamt finden sich in der aktuellen Broschüre „Kursbuch“ 115
Veranstaltungen rund um und mit den Schmalspurbahnen. „Die Weißeritztalbahn feiert
traditionell im Sommer ihr Festival, in diesem Jahr am 18. und 19. Juli“, zählt Gabriele
Clauss, Marketingleiterin im VVO, auf. „Die Lößnitzgrundbahn steht am 19. und 20.
September im Mittelpunkt.“ Gemeinsam mit den beiden Vereinen IG Weißeritztalbahn e. V.

Presseinformation
07.02.2020

und der Traditionsbahn Radebeul e. V. sowie unterstützt von vielen Partnern bieten die
Bahnen darüber hinaus ein breites Programm. „Von den Klassikern wie den Osterhasen- oder
Zuckertütenfahrten über geführte Wanderungen entlang der Strecken bis hin zu Touren mit
musikalischem oder kulinarischem Programm ist für jeden etwas dabei“, so Gabriele Clauss
weiter. „Bei Ausflügen wie der Glühwein-Fahrt oder dem Federweißer-Dampfzug auf der
Lößnitzgrundbahn sowie der Osterzgebirgischen Kräutertour auf der Weißeritztalbahn
empfehlen wir eine frühe Anmeldung – in der vergangenen Saison waren diese Fahrten
schnell ausgebucht, da sie sich auch als Geschenk anbieten.“ Vor diesem Hintergrund bietet
die SDG in diesem Jahr erstmals auch die Themenfahrten „Werkstatt mit Volldampf“ und „Mit
Dampf in die Sommerfrische“ auf der Weißeritztalbahn sowie „Perlen, schwarzes Gold und
kleine Häppchen“ auf der Lößnitzgrundbahn an. Der Reiseveranstalter Sachsenträume lädt
zusätzlich an 13 Terminen zu „Braumeisters Dampfzug“ im Weißeritztal und an 15 Terminen
zu „Weingenuss auf schmaler Spur“ im Lößnitzgrund ein.
Baumaßnahmen 2020
Auf beiden Bahnen finden im November 2020 reguläre Wartungsarbeiten statt. Daher rollen
vom 2. bis 20. November statt der Lößnitzgrundbahn Busse zwischen Radebeul und
Radeburg. Auf der Weißeritztalbahn fährt der Ersatzverkehr entlang der gesamten Strecke
vom 2. bis 13. November. „Nachdem wir im vergangenen Jahr die neue InstandhaltungsHalle in Freital-Hainsberg in Betrieb nehmen konnten, beginnen wir in diesem Jahr den Bau
einer neuen Werkstatt in Radebeul Ost“, freut sich Mirko Froß. „Damit schaffen wir, unterstützt
vom Freistaat Sachsen und dem VVO auch auf der Lößnitzgrundbahn moderne
Arbeitsbedingungen für die Instandhaltung der Fahrzeuge.“
Einen Überblick über alle Termine und Veranstaltungen gibt es unter
www.loessnitzgrundbahn.de und www.traditionsbahn-radebeul.de sowie
www.weisseritztalbahn.com und www.weisseritztalbahn.de. Sachsenträume, der
Kooperationspartner des VVO, ist online unter www.sachsen-traeume.de zu erreichen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Mirko Froß ++++ Christian Schlemper
Eisenbahnbetriebsleiter ++++ Pressesprecher
Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft GmbH ++++ Verkehrsverbund Oberelbe GmbH
(SDG) ++++ (VVO)
Telefon: 035207/89 29-0 ++++ Telefon: 0351/852 65 12
presse@vvo-online.de
www.loessnitzgrundbahn.de www.vvo-online.de ++++
www.weisseritztalbahn.com www.twitter.com/vvo_presse

Der „Vater“ der Brockenbahn hört auf Keiner kennt das Innenleben der Harzer Schmalspurbahnen so gut wie Jörg Bauer., aus mdr.de

https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/joerg-bauer-letzter-arbeitstag-bei-den-harzer-schmalspurbahnen-100.html

Keiner kennt das Innenleben der Harzer #Schmalspurbahnen so gut wie Jörg #Bauer. Nach der Wende hatte er für die Wiederinbetriebnahme der #Brockenbahn gesorgt, wurde Betriebsleiter. Nun hat er seinen letzten Arbeitstag.

Er kann jeden Zug beobachten, der zum #Brocken hinauffährt. Denn jeder dampft direkt an seinem Bürofenster vorbei. Viele Details im Büro von Jörg Bauer zeigen, dass hier ein #Dampflok-Enthusiast arbeitet. Auf dem Schrank steht ein riesiges #Dampflok-Modell, an der Wand hängt ein Gemälde, das den Brocken-Bahnhof zeigt.

„Das passiert nicht jedem in seinem Leben, dass man sein Hobby zum Beruf machen kann. Damit ist es natürlich auch ein Stück Berufung“, sagt Jörg Bauer. Bauer ist der #Betriebsleiter der #Harzer Schmalspurbahnen – und er hat seinen letzten Arbeitstag.

Vom Hobby zum Beruf
Schon lange bevor er ihr Chef wurde, war er ein großer Fan der Schmalspurbahn. Bereits zu DDR-Zeiten schlug sein Herz für die Harzer #Dampflokomotiven. Damals arbeitete Jörg Bauer noch für die frühere …

Frühschoppen für Eisenbahnfreunde : Sächsische Schmalspurbahnen im Vogtland und im westlichen Erzgebirge, aus Aachener Zeitung

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/stolberg/saechsische-schmalspurbahnen-im-vogtland-und-im-westlichen-erzgebirge_aid-47775137

Das Thema des nächsten Frühschoppens für Eisenbahnfreunde lautet: „#Sächsische #Schmalspurbahnen im #Vogtland und im westlichen #Erzgebirge“.

Der letzte „Frühschoppen für Eisenbahnfreunde“ in diesem Jahr findet statt am Sonntag, 15. Dezember, von 10.30 bis 12.30 Uhr im #Servicepunkt im #Stolberger Hauptbahnhof. Das Thema des Frühschoppen lautet: „Sächsische Schmalspurbahnen im Vogtland und im westlichen Erzgebirge“.

In Sachsen haben engagierte Eisenbahnfreunde nach der Wende Unglaubliches geleistet und Schmalspurbahnen, die stillgelegt und abgebaut waren, zu neuem Leben erweckt. Neben der legendären #Pressnitztalbahn geschah dies auch bei der #Museumsbahn #Schönheide. Heute sind diese Strecken Attraktionen für Eisenbahnfreunde und Touristen, die das Flair der sächsischen Schmalspurbahnen authentisch wiedergeben und deren Tradition fortsetzen.

Am Sonntag, 15. Dezember, stehen die Pressnitzbahn und die …