Sommerfahrplan der Harzer Schmalspurbahnen gilt vom 25. April bis zum 24. Oktober Bis zum 10. Juli weniger Fahrten zum Brocken, aus HSB

#Wernigerode – Am 25. April tritt bei der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB)
der diesjährige #Sommerfahrplan in Kraft. Er gilt bis einschließlich 24. Oktober und
enthält Verbesserungen für Fahrgäste im #Südharz sowie im #Selketal.
Einschränkungen und ein angepasstes Fahrtenangebot wird es allerdings zunächst
im #Brockenverkehr sowie auf dem Abschnitt zwischen Wernigerode und #Drei
Annen Hohne geben. Hier gilt aufgrund der nach wie vor angespannten
#Fahrzeugsituation ein #Übergangsfahrplan bis zum 10. Juli. Erst anschließend wird
auch hier das gewohnte Fahrtenprogramm wieder vollständig aufgenommen.
Im kommenden Sommer bietet die HSB ihren Gästen wieder umfangreiche
Reiseerlebnisse auf dem 140,4 km umfassenden Streckennetz zwischen
Wernigerode, #Quedlinburg, #Nordhausen und dem #Brocken an. Erstmals wird es
diesem Jahr jedoch eine Zweiteilung der sommerlichen Fahrplanperiode geben. So
gilt bis zum 10. Juli zunächst ein Übergangsfahrplan, der von Drei Annen Hohne
nur acht Bergfahrten zum Brocken vorsieht. Hintergrund ist die zeitliche
Verzögerung bei der Untersuchung einer #Dampflokomotive, wodurch zu
Fahrplanbeginn noch nicht ausreichend Triebfahrzeuge zur Verfügung stehen.
Aufgrund der zunächst fehlenden Lokomotive passt die HSB bis zum 10. Juli auch
das Fahrtenangebot zwischen Wernigerode und Drei Annen Hohne an. So werden
die Dampfzugfahrten von der „Bunten Stadt am Harz“ in Richtung Brocken um
8:55 Uhr und 9:40 Uhr zu einer neuen Abfahrt um 9:10 Uhr zusammengefasst.
Darüber hinaus werden während des Übergangfahrplans die Züge ab Wernigerode
um 14:55 Uhr und 16:25 Uhr mit einem Triebwagen anstelle eines Dampfzuges
bis Drei Annen Hohne gefahren, der jeweils weiterführende Anschluss in Richtung
Brocken entfällt. Dafür wird von Wernigerode um 15:50 Uhr ein Dampfzug mit
Fahrtziel Brocken verkehren. Bis zum 10. Juli wird auch die Fahrt um 12:53 Uhr
von Drei Annen Hohne nach Wernigerode als Triebwagen und nicht als Dampfzug
verkehren. Auf demselben Abschnitt wird während der Übergangsphase darüber
hinaus um 15:39 Uhr ein zusätzlicher Zug als #Triebwagen nach Wernigerode
fahren.
Zum 11. Juli tritt dann der zweite Abschnitt des diesjährigen Sommerfahrplans in
Kraft. Ab diesem Zeitpunkt wird der ursprünglich geplante Verkehr mit insgesamt
elf Bergfahrten zum höchsten Berg des Harzes und dem regulären Angebot

zwischen Wernigerode und Drei Annen Hohne wieder aufgenommen. Für Gäste
mit Fahrtziel Brocken bietet die HSB während der gesamten Sommerperiode auch
wieder zahlreiche Sonderfahrten mit dem nostalgischen #Traditionszug an, die
neben einer Sitzplatzgarantie auch weitere Leistungen enthalten. Weitere
thematische Sonderfahrten führen ebenfalls auf den Brocken sowie ins gesamte
Streckennetz.
Der Dampfzug von Nordhausen zum Brocken verkehrt auch in der kommenden
Sommerperiode ab dem 25. April täglich. Die Abfahrtszeit in der
nordthüringischen Kreisstadt wird allerdings um wenige Minuten auf 10:33 Uhr
verschoben, um Anschlussreisenden aus Richtung Erfurt, Halle (Saale) und Kassel
einen verbesserten Übergang zu ermöglichen. Aus dem gleichen Grund werden
ebenfalls zwei vormittägliche Triebwagenfahrten von Nordhausen in den Harz
wenige Minuten später verkehren. Eine weitere Verbesserung für Fahrgäste im
Südharz gibt es samstags, sonn- und feiertags mit einer zusätzlichen
Triebwagenfahrt von Nordhausen nach #Eisfelder Talmühle und zurück. Auch das
Angebot für Reisende aus Richtung Wernigerode und Nordhausen mit Fahrtziel
#Selketal verbessert sich durch angepasste Fahrzeiten. Weiterhin werden im neuen
Sommerfahrplan ebenfalls die Bedürfnisse des Schülerverkehrs im Südharz
berücksichtigt.
Auf der Selketalbahn von #Quedlinburg über #Alexisbad, #Harzgerode, #Stiege und
#Hasselfelde nach Eisfelder Talmühle wird es neben dem gewohnten
Fahrtenangebot der Vorjahre ebenso eine Verbesserung geben. So verlängert die
HSB die Fahrt ihres täglichen #Dampfzuges um 11:46 Uhr von Alexisbad nach
Gernrode (Harz) bis nach Quedlinburg. Die Ankunft erfolgt hier um 12:46 Uhr, die
Rückfahrt nach Gernrode (Harz) findet um 12:56 Uhr statt. Damit bekommt nicht
nur die Stadt Quedlinburg eine weitere #Dampfzugverbindung, auch die Gäste des
Erholungsortes Alexibad erhalten eine zusätzliche Möglichkeit zum Besuch der
Welterbestadt. Bedingt durch die angespannte Fahrzeugsituation und den
anhaltenden Personalmangel wird es allerdings auch in diesem Sommer dabei
bleiben, dass der von Donnerstag bis Samstag verkehrende zweite Dampfzug als
Triebwagen verkehrt. Der tägliche Dampfbetrieb auf der gesamten Selketalbahn
wird jedoch für die gesamte Sommersaison gewährleistet.
Nähere Informationen zu beiden Abschnitten des Sommerfahrplans 2020 sind in
allen Verkaufsstellen der HSB, telefonisch unter 03943/558-0 sowie auf der
Homepage des Unternehmens erhältlich.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
38855 Wernigerode
Tel. 03943 558 117
Fax 03943 558 112
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Deutschland, Österreich, Schweiz Schmalspurbahner tauschen Erfahrungen aus, aus mz-web.de

https://www.mz-web.de/quedlinburg/deutschland–oesterreich–schweiz-schmalspurbahner-tauschen-erfahrungen-aus-32475414

#Quedlinburg – Schnell ein Foto vor dem #Triebwagen am Bahnsteig in Quedlinburg, dann alle einsteigen, und los geht die Fahrt in Richtung #Selketal: Viel Zeit für Pausen haben die Gäste der Harzer Schmalspuren GmbH (#HSB) nicht. Schließlich wollen und sollen sie bei ihrem viertägigen Besuch im #Harz möglichst viel sehen und erleben. 31 Vertreter von #Schmalspurbahnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sind von Donnerstag bis Sonntag auf Einladung der HSB in der Region unterwegs gewesen.

#Schmalspurbahner treffen sich regelmäßig zum #Erfahrungsaustausch
Die Schmalspurbahner treffen sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch. Die Orte wechseln – jeder spielt einmal den Gastgeber und zeigt den anderen sein Unternehmen. Im Harz war die Gruppe zuletzt 2008 zu Gast, berichtet HSB-Sprecher Dirk #Bahnsen – nach elf Jahren war es demnach wieder Zeit für einen Besuch.

Die Tour der #Bahnexperten begann am Donnerstag in #Nordhausen mit einer Fahrt mit der historischen #Straßenbahn zur Nordhäuser Traditionsbrennerei. Dort tagten die Teilnehmer am Freitag. „Wir tauschen uns zu vielen verschiedenen Themen aus – von den Vorschriften bis zur …

Schmalspurbahn Panne beim Funk bremste Verkehr, aus mz-web.de

https://www.mz-web.de/quedlinburg/schmalspurbahn-panne-beim-funk-bremste-verkehr-31700668

#Harzgerode/#Quedlinburg – Wer vorhatte, mit dem Zug ins #Selketal zu reisen, musste sich in dieser ersten Wochenhälfte gut informieren, wenn er nicht stundenlang auf dem Bahnsteig warten wollte. Seit Sonntagvormittag legte ein technischer Defekt im Betriebsfunknetz die #Selketal- und die #Harzquerbahn der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) teilweise lahm. Mittlerweile ist die Störung weitestgehend behoben – ab Donnerstag verkehren wieder alle Züge außer dem Triebwagen um 18.09 Uhr von Gernrode nach Harzgerode und um 19.23 Uhr zurück.
Auf der #Selketalbahn fuhr bis Mittwoch nur ein Triebwagen

Ganz anders sah es von Sonntag bis Mittwoch aus: Die Strecke der Selketalbahn wurde nur von einem Triebwagen bedient. Lediglich zweimal täglich konnten Passagiere in Quedlinburg einsteigen. Auf der Harzquerbahn fielen sogar alle Triebwagenverbindungen zwischen #Nordhausen und dem Selketal weg.
Am Mittwochnachmittag konnte Heide Baumgärtner, Pressesprecherin der HSB, Entwarnung geben. Schon zuvor hatte sie auf MZ-Anfrage versichert, dass Techniker mit Hochdruck daran arbeiten würden, die Störung zu beheben.

„Die Einschränkungen kommen dadurch zustande, dass der Funk gestört ist“, erklärte sie. Auf der Selketal- und der Harzquerbahn übermittelt die HSB Funksignale, um Weichen und Signale zu stellen.

Auf der Strecke der Brockenbahn wacht zudem ein Computer über den reibungslosen Ablauf – hier ist zusätzlich ein elektronisches Stellwerk …

Ab 28. Oktober gilt bei den Harzer Schmalspurbahnen der Winterfahrplan Baubedingte Streckensperrungen im November, aus HSB

#Wernigerode – Am 28. Oktober tritt bei der #Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) der #Winterfahrplan in Kraft. Er gilt bis einschließlich 26. April 2019 und enthält ein baubedingt eingeschränktes Fahrtenangebot im November.
Wie in den Vorjahren werden in der Winterperiode wieder insgesamt sechs tägliche #Dampfzugverbindungen auf den #Brocken angeboten. Auch wird die Zugfrequenz zum höchsten Berg des Harzes während der nachfragestarken Ferien- und Feiertage erneut aufgestockt. Bis zu neun Züge werden in dieser Zeit den Brockengipfel erreichen. In bewährter Form wird ebenfalls der tägliche #Dampfzug von der thüringischen Kreisstadt #Nordhausen zum Brocken und zurück verkehren.
Aufgrund von Instandhaltungsmaßnahmen an der #Streckeninfrastruktur kommt es vom 5. bis zum 30. November auf weiten Teilen des Streckennetzes allerdings zu Einschränkungen im Zugverkehr. Wie bereits in den Vorjahren wird die HSB die komplette #Selketalbahn sowie der #Harzquerbahn zwischen Ilfeld Neanderklinik und Drei Annen Hohne sperren, um unter anderem notwendige Sanierungen von Gleisen und Brücken durchzuführen. Die Zugfahrten auf den genannten Streckenabschnitten entfallen in dieser Zeit ersatzlos. Alternativ können bestehende Linienbus-Verbindungen genutzt werden. Die Brockenbahn ist von den Sperrmaßnahmen nicht betroffen
Auf der Selketalbahn verkehren nach Ende der baubedingten Sperrung zunächst nur #Triebwagen. Allerdings kehrt die Dampflok an den Wochenenden 8./9. und 15./16. Dezember schon wieder ins #Selketal zurück. Ab dem 19. Dezember können die Fahrgäste dann auch wieder täglich mit Dampfzügen zwischen #Quedlinburg, #Alexisbad, #Harzgerode, #Stiege, #Hasselfelde und #Eisfelder Talmühle fahren.
Informationen zum neuen Winterfahrplan hält die HSB im Internet unter www.hsb-wr.de bereit. In den Verkaufsbüros und #Dampfläden des Unternehmens sind darüber hinaus ab sofort die Fahrplan-Faltblätter erhältlich.

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Harzer Schmalspurbahnen GmbH
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Vier Auszubildende starten bei den Harzer Schmalspurbahnen ins Berufsleben, aus HSB

www.hsb-wr.de

#Wernigerode – Zum 1. August haben wieder vier neue #Lehrlinge eine #Ausbildung bei der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) begonnen. Die jungen Männer werden in den kommenden dreieinhalb Jahren den Beruf des Industriemechanikers erlernen und setzen damit die mittlerweile 21-jährige Ausbildungstradition bei der beliebten #Dampfeisenbahn fort.
Nach den ersten Lehrtagen in der Fahrzeugwerkstatt starteten die Berufsanfänger gleich heute früh erstmal zur traditionellen Rundtour durch den Harz, um das umfangreiche #Streckennetz ihres neuen Arbeitgebers zu erkunden und kennenzulernen. In Begleitung von HSB-Personalchef Eckhard #Wolter, HSB-Personalreferentin Anne Walther und Jugend- und Auszubildendenvertreter Kees de Vries ging es dabei von Wernigerode über #Quedlinburg, durch das #Selketal nach #Nordhausen und bis hinauf zum #Brocken, wo ihnen die diversen Bahnhöfe und Betriebsstätten der Bahn vorgestellt wurden.
Die Größe und Vielfalt des kommunalen Bahnunternehmens beindruckten die jungen Leute sehr, und so freuen sich Pascal Maurice Dressler, David Koch, Jakob Lindner und Alexander Michael Mänz ganz besonders auf ihre Ausbildung zum Industriemechaniker. Denn bei kaum einem anderen Arbeitgeber wird ihnen eine derart vielschichtige Mischung aus alter und moderner Technik mit einer Bandbreite von Fahrzeugen der Baujahre 1897 bis 1999 geboten. Gerade diese besondere Verbindung von Tradition und Moderne begeistert immer wieder junge Menschen und bietet sehr gute Voraussetzungen für eine umfassende Berufsausbildung. Und das spricht sich seit einigen Jahren auch zunehmend überregional herum. So kommen die Berufsstarter in steigendem Maße aus entfernteren Regionen, um ihre Ausbildung bei den Harzer Schmalspurbahnen zu absolvieren. Zwei der neuen Lehrlinge stammen aus den Regionen Dresden und Leipzig, die anderen beiden kommen aus der Harzregion.
Unter den gegenwärtig rund 260 Beschäftigten befinden sich aktuell insgesamt fünfzehn Auszubildende zum Industriemechaniker, zwei zur Kauffrau bzw. –mann
für Büromanagement sowie ein Dualstudent im technischen Bereich. Seit 1997 haben schon 61 Auszubildende eine Lehre bei der beliebten Dampfeisenbahn absolviert, darunter Industriemechaniker, Bürokaufleute, aber auch ein Energieelektroniker sowie ein Fachinformatiker. Die meisten von ihnen sind heute im erlernten Beruf bei der HSB tätig oder haben sich intern wie extern weiterqualifiziert, denn alle Absolventen erhielten bislang die Möglichkeit auf ein festes Arbeitsverhältnis.
Auch im nächsten Jahr wird die HSB wieder freie Ausbildungsplätze anbieten. Bewerbungsunterlagen für einen Ausbildungsbeginn in 2019 können bei Interesse ab sofort eingereicht werden.
Mit Blick auf die zukünftige Entwicklung sucht die HSB darüber hinaus auch ingenieurtechnische Fachkräfte aus den Bereichen Eisenbahnbetrieb, Fahrzeuginstandhaltung und Infrastruktur. Zudem gibt es ca. vierteljährlich Einstiegsmöglichkeiten – auch für Quereinsteiger – als Zugschaffner und Lokheizer mit perspektivischer Weiterqualifizierung zum Zug- bzw. Triebfahrzeugführer. Bewerbungen können jederzeit bei den Harzer Schmalspurbahnen eingereicht werden. Informationen zu allen Jobangeboten der HSB sind im Internet unter www.hsb-wr.de erhältlich.

Zukünftige Aufgaben im Blick, notwendige Preisanhebungen und neue Ticketangebote für die Fahrgäste
#Wernigerode – Die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) blickte bei ihrer heutigen Pressekonferenz in Wernigerode auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. Geprägt wurde es vor allem durch extreme Wetterlagen, die aber das hohe Niveau der Fahrgastzahlen und Umsätze der Vorjahre nicht wesentlich beeinträchtigen konnten. Erstmals in der Geschichte der HSB führte Personalmangel zu einem viermonatigen Ersatz einzelner Zugverbindungen durch Busse im Selketal. Die forcierte #Personalgewinnung bildete einen besonderen Schwerpunkt des vergangenen Jahres. Sie wird gemeinsam mit der Instandhaltung des Fuhrparks sowie der #Streckeninfrastruktur auch zukünftig eine der zentralen Kernaufgaben der HSB darstellen, um als touristisches Eisenbahnunternehmen weiterhin attraktive Angebote unterbreiten zu können. Noch in 2018 wird der Baubeginn für die neue #Dampflokwerkstatt in Wernigerode angestrebt. Trotz notwendiger Preisanhebungen bietet die HSB für ihre Fahrgäste ab dem Frühjahr neue Ticketvergünstigungen an, von denen Brockenreisende und Familien profitieren.
Schneeverwehungen, Hochwasser und Stürme, die erstmals auch im Sommer über den Harz hinweg fegten: Zum Teil extreme Wetterverhältnisse sorgten im vergangenen Jahr zu touristisch relevanten Zeiten für witterungsbedingte Zugausfälle bei den Harzer Schmalspurbahnen. So verkehrten an insgesamt achtzehn Tagen – davon sechs im Sommer – keine Züge zum #Brocken. Dennoch konnte hinsichtlich der Reisendenzahlen das hohe Durchschnittsniveau der Vorjahre mit erneut über eine Mio. Fahrgästen auf dem 140,4 km umfassenden Streckennetz der HSB gehalten werden. Mit der Brockenbahn reisten rund 600.000 Gäste, auf der Harzquerbahn im Bereich #Nordhausen waren es 262.000 und mit den Zügen der #Selketalbahn fuhren insgesamt 89.000 Reisende. Das während der Ferienzeiten im Winterfahrplan 2016/17 wieder erhöhte Fahrtenangebot zum Brocken wurde von den Fahrgästen erneut sehr gut angenommen.
Im vergangenen Jahr erzielte die HSB bereits zum dritten Mal einen Jahresumsatz von über 13 Mio. Euro. Allerdings stehen diesem positiven Ergebnis erneut steigende Aufwendungen in allen Geschäftsbereichen gegenüber. Die diesjährige Anpassung der Ticketpreise wird am 1. März in Kraft treten. Nachdem bei der letztjährigen Tarifanpassung schon Vergünstigungen für Familien umgesetzt worden sind, wird es in diesem Jahr speziell für diese Zielgruppe mit dem
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„Familien-Tarif“ ein neues attraktives Angebot für alle Fahrten außerhalb des Brockens geben. Die Ticketpreise für die beliebten Brockenfahrten werden zwar auf 28 Euro für die einfache Fahrt und 43 Euro für Hin- und Rückfahrten angehoben. Gleichzeitig wird aber mit dem neuen „Nachmittags-Tarif“ für nur 37 Euro ein besonderer Anreiz für alle diejenigen geschaffen, die nicht in den stark frequentierten Vormittagsstunden auf den höchsten Berg des Harzes und zurück fahren. Neben der Gewinnung weiterer Fahrgäste erhofft sich die HSB mit diesem neuen Angebot auch eine Entzerrung der vormittäglichen Nachfragespitzen auf der Brockenstrecke.
Der auch in der Verkehrs- und Dienstleistungsbranche stetig zunehmende #Fachkräftemangel erreichte im Frühjahr 2017 mit deutlich wahrnehmbaren Auswirkungen die HSB. Erstmals in der über 25-jährigen Geschichte des kommunalen Unternehmens war der Ersatz einzelner Zugleistungen durch Busse im #Schienenersatzverkehr (SEV) unumgänglich. So musste die HSB ab dem 29. April aufgrund von Personalmangel im Eisenbahnbetriebsdienst rund 23 % der Zugleistungen im #Selketal durch SEV ersetzen. Durch nochmals intensivierte Maßnahmen bei der Personalgewinnung gelang es, schon ab Anfang Juli wieder mehr als 90 % der Verkehrsleistungen mit Zügen zu erbringen. Seit dem 2. September rollten dann wieder ausschließlich Züge durch das Selketal. Der tägliche #Dampfzugbetrieb wurde während der gesamten SEV-Phase beibehalten, der Verkehr auf dem übrigen Streckennetz war von den Maßnahmen nicht betroffen.
Die Erfolgsgeschichte von „Faust – Die Rockoper auf dem Brocken“ ging in 2017 in eine weitere Runde. Die HSB begrüßte im Frühjahr nicht nur den mittlerweile 70.000. Gast seit der Premiere im Jahre 2006, sondern würdigte im Herbst auch die nunmehr 300. Aufführung mit einem besonderen Rahmenprogramm. Darüber hinaus waren im vergangenen Jahr wiederum die zahlreichen Sonder- und Charterzugfahrten sehr beliebt. So fuhren auf dem gesamten Streckennetz insgesamt 218 Extrazüge mit rund 55.000 Fahrgästen. Bei Familien mit kleinen Kindern waren erneut die Osterhasen- und Nikolausfahrten stark nachgefragt. Sehr gut frequentiert wurden ebenfalls die Traditionszüge zum Brocken sowie die Fahrten in den Sonnenuntergang oder die „Schlemmertouren“ durch das Selketal. Erfolgreich verliefen auch der „Advents-Express“ nach Nordhausen und der erstmals angebotene „Typisch Harz-Express“ nach #Harzgerode, der zur Förderung der Regionalmarke gemeinsam mit dem Harzer Tourismusverband e. V. (HTV) erstmalig organisiert worden war.
Für die zukünftige Instandhaltung des historischen Triebfahrzeugparks wird noch in diesem Jahr der Baubeginn der neuen Dampflokwerkstatt in Wernigerode
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schnellstmöglich angestrebt. Der Wernigeröder Stadtrat stellte hierfür am 22. Februar dieses Jahres mit dem Beschluss zum Auslegen des Entwurfs des Bebauungsplans auf dem Ochsenteichgelände die Weichen für den Abschluss des seit 2016 laufenden Baurechtsverfahrens. Davon unabhängig liefen die Instandhaltungsmaßnahmen in der über 90 Jahre alten Wernigeröder Fahrzeugwerkstatt der HSB auf Hochtouren. Hier sowie in verschiedenen deutschen Werkstätten fanden erneut umfangreiche Untersuchungen und Reparaturen an den Fahrzeugen statt. So wurden bis Februar dieses Jahres an insgesamt 37 Fahrzeugen die vorgeschriebenen Untersuchungen sowie Bedarfsinstandsetzungen plan- wie außerplanmäßig mit erheblichem Aufwand durchgeführt. Mit insgesamt 18 Fahrzeugen zählten dazu u. a. allein 20 % des Gesamtbestandes an Reisezugwagen, zehn Dampflokomotiven, eine Diesellokomotive sowie drei Triebwagen. Die bereits im Jahre 2015 begonnene Generalreparatur des Triebwagens 187 012 wird sich aufgrund erheblicher Lieferschwierigkeiten bei wichtigen Ersatzteilen auch weiterhin verzögern.
Neben der Instandhaltung des Fuhrparks waren im vergangenen Jahr auch wieder erhebliche Anstrengungen zur Erhaltung und Pflege der umfangreichen Streckeninfrastruktur erforderlich. So erneuerte die HSB ihre Gleise auf einer Länge von rund 1.800 Metern, weitere ca. 2.600 Meter sind in diesem Jahr geplant. Die rasante Kostenentwicklung setzte sich auch in diesem Bereich fort. Mittlerweile sind die Aufwendungen für Gleissanierungen bereits doppelt so hoch wie noch vor sieben Jahren. Für Baumaßnahmen wurde auch wieder die letztjährige Vollsperrung der Selketalbahn und eines Teils der Harzquerbahn im November genutzt. Hier führte das Unternehmen insbesondere planmäßige Arbeiten zur Vegetationspflege durch, die letztendlich auch zur Verminderung der bereits erheblichen Auswirkungen des Sturmtiefs „Friederike“ am 18. Januar dieses Jahres beitragen konnten. Der Orkan hatte ca. 650 Bäume auf die Gleise stürzen lassen und den Betrieb auf dem Gesamtnetz teilweise bis zu einer Woche unterbrochen.
Zur Erhöhung der Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer hat die HSB im vergangenen Jahr zwei neue technische Sicherungsanlagen für Bahnübergänge, eine bei Sternhaus Haferfeld im Selketal sowie eine weitere bei Benneckenstein, in Betrieb genommen. Darüber hinaus erfolgen aktuell die Planfeststellungs-verfahren für die technische Sicherung von weiteren Bahnübergängen, drei davon im Stadtgebiet von Wernigerode sowie einer an der Elbingeröder Chaussee in Drei Annen Hohne. Kurzfristig wird der letztgenannte Bahnübergang bereits ab dem 1. März zur Erhöhung der Verkehrssicherheit mit Bahnübergangsposten gesichert. Weitere Planungen laufen derzeit auch zur technischen Sicherung von Bahnübergängen in Gernrode und Güntersberge.
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Neben der Sanierung des Hausbahnsteiges im Brockenbahnhof wurden die Maßnahmen zur Errichtung einer Schnittstelle zwischen Bahn-, Bus- und Individualverkehr am Bahnhof Drei Annen Hohne in 2017 vorangetrieben. So ist der Bau einer Toilettenanlage fast beendet und eine beleuchtete Zuwegung vom Parkplatz zum Bahnhof errichtet worden. Weitere Verbesserungen sind auch bei der Information der Fahrgäste entlang des Streckennetzes vorgesehen. Durch die Implementierung des bestehenden dynamischen Fahrgastinformationssystems der Nahverkehrsservicegesellschaft Sachsen-Anhalt GmbH (NASA) werden die personell unbesetzten Stationen ab Anfang April mit „Echtzeitangaben“ zum fahrplanmäßigen Zugverkehr aufgewertet. Wartende Fahrgäste, die sich hier bislang ausschließlich über die fahrplanmäßigen Abfahrtszeiten informieren konnten, erhalten zukünftig nun auch „in Echtzeit“ genauere Informationen über die nächsten Zugabfahrtszeiten sowie mögliche Verspätungen.
Aufgrund der Erfahrungen mit dem Personalmangel im Frühjahr und Sommer 2017 sowie der demographischen Entwicklung und des allgemein zunehmenden Fachkräftemangels stellt die Personalgewinnung eine immer wichtigere Herausforderung für die Zukunft der HSB dar. Derzeit stammen noch rund 40 % der Belegschaft des Unternehmens aus der Gründungszeit der HSB. Am 1. Februar 1993, also vor genau 25 Jahren, wechselten sie im Zuge der Betriebsübernahme von der damaligen Deutschen Reichsbahn zur „neuen“ HSB. Doch in allen Bereichen des Unternehmens schreitet ein unablässiger Generationswechsel voran und so gilt es, das hier vorhandene Fachwissen langfristig zu sichern und an die Folgegenerationen weiterzugeben Dazu zählt neben der verstärkten Personalakquise insbesondere auch die eigene Durchführung umfangreicher Aus- und Fortbildungen. Insgesamt 59 Teilnehmer nahmen in 2017 an dreizehn Lehrgängen teil. Darüber hinaus starteten wieder sechs neue Auszubildende in ihre Berufslaufbahn bei der HSB, im kommenden Sommer werden weitere vier hinzukommen. Aktuell bildet die HSB neunzehn Lehrlinge aus. Wie alle rund 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigten auch sie im vergangenen Jahr wieder eine hohe Einsatzbereitschaft und haben im Unternehmen sehr gute Zukunftsperspektiven.
Die HSB bildet seit ihrer Gründung im Jahre 1991 die touristische und verkehrliche Klammer des Harzes. Sie verbindet auf besondere Weise die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Thüringen, die Landkreise Harz und Nordhausen sowie sieben Städte und Gemeinden. Die mittlerweile seit über 25 Jahren bewährte Zusammenarbeit in der Solidargemeinschaft aus den genannten Ländern und den kommunalen Gesellschaftern einschließlich des niedersächsischen Braunlage sowie deren finanzielles Engagement werden auch in 2017 wieder die Grundlage für die vielfältigen Aktivitäten der HSB im Bereich Eisenbahn und Tourismus
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bilden. Alle Informationen rund um die Schmalspurbahnen im Harz sind telefonisch unter 03943/558-0, im Internet unter www.hsb-wr.de sowie in allen Fahrkartenausgaben und Dampfläden erhältlich.

Herausgeber:
Harzer Schmalspurbahnen GmbH
Friedrichstraße 151
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Brockenbahn bringt das meiste Geld Warum die Schmalspurbahn die Preise erhöht – Quelle: http://www.mz-web.de/

http://www.mz-web.de/landkreis-harz/brockenbahn-bringt-das-meiste-geld-warum-die-schmalspurbahn-die-preise-erhoeht-26136556

#Wernigerode – Für die etwa 550 Kilometer lange Strecke von Wernigerode nach München bezahlt man bei der Deutschen Bahn als Sparangebot 29 Euro. Nur zwei Euro weniger kostet seit Mittwoch die Fahrt mit der #Dampflok von Wernigerode zum #Brocken. Sie ist 34 Kilometer lang.
Hin und wieder muss sich Dirk #Bahnsen, der Sprecher der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB), diesem Vergleich stellen. Gerade Anfang März, wenn – wie auch in diesem Jahr – die #Tickets für Fahrten mit den Schmalspurbahnen im Harz teurer geworden sind. Der Kilometerpreis für die #Selketal- und #Harzquerbahn ist um 3 Cent auf 52 Cent gestiegen, und der Einheitspreis zum Brocken kletterte sowohl für die Hinfahrt als auch für Hin- und Rückfahrt um je 2 Euro auf 27 bzw. 41 Euro.
Einmal Lok-Tüv kostet 600.000 Euro
„Das sind zwei völlig verschiedene Sachen“, sagt Bahnsen im Gespräch mit der MZ. „Wir fahren hier mit uralter Technik, die aufwendig gewartet und gepflegt werden muss.“ Die Kosten für den Betrieb des 140,4 Kilometer langen Streckennetzes mit Museumstechnologie stiegen, sagt Bahnsen und nennt Beispiele. So müssten von den 16 betriebsfähigen Dampfloks jedes Jahr eine oder zwei zu einer Tüv-ähnlichen Hauptuntersuchung nach Meiningen. Das habe 1994 noch rund 250.000 Mark pro Lok gekostet, heute liege der Preis bei 600.000 bis 700.000 Euro.
Außerdem müssten Brücken und Durchlässe instand gehalten und drei bis vier Kilometer Gleis pro Jahr erneuert werden. „Da hat ein Kilometer mal 600.000 Euro gekostet“, sagt Bahnsen. „Mittlerweile sind es rund eine Million.“ Möglichkeiten, Kosten zu senken, gebe es kaum: Die Mitarbeiterzahl solle bei etwa 250 konstant gehalten werden, weil zum Betrieb der historischen Bahn eben kein Fahrkartenautomat passe, sagt Bahnsen.
Fahrgastzahlen verharren knapp über einer Million
Da auch die Fahrgastzahlen bei gut einer Million auf gleichem Level bleiben, stehe man bei der HSB vor der Aufgabe, 60 Prozent der Kosten aus …

Kindertag am 1. Juni: Gratis fahren auf dem gesamten Streckennetz der HSB

http://www.hsb-wr.de/news/news-details/artikel//kindertag-am-1-juni-gratisfahrten-auf-dem-gesamten-streckennetz-der-hsb/ Anlässlich des Internationalen #Kindertages am 01. Juni 2015 wartet die Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) auch in diesem Jahr wieder mit einer besonderen Attraktion für die jüngsten Fahrgäste auf. Alle Kinder im Alter bis einschließlich 11 Jahren fahren an diesem Tag auf dem gesamten 140,4 km umfassenden #Streckennetz der HSB #kostenfrei. Benutzt werden können dabei alle fahrplanmäßig verkehrenden Züge der #Harzquer-, #Selketal- und #Brockenbahn. Der aktuelle Fahrplan der HSB kann telefonisch unter 03943-5580 erfragt oder im Internet unter www.hsb-wr.de abgerufen werden.
Source: Schmalspurbahnlexikon

Erstmals „Bergwerks-Express“ der Harzer Schmalspurbahnen unterwegs Sonderfahrt ab Nordhausen startet am 4. Oktober zu zwei Bergwerksbesuchen entlang des Streckennetzes

www.hsb-wr.de Wernigerode – Erstmals fährt unter dem Motto „Harzer #Bergbaugeschichte hautnah erleben“ ein #Sonderzug der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) am 4. Oktober 2014 von #Nordhausen über #Netzkater in das #Selketal nach #Straßberg-Glasebach und zurück. Zum Programm gehören neben den Besuchen in zwei #Bergwerksmuseen auch geführte Wanderungen und kulinarische Angebote. Karten für diese Sonderfahrt sind ab sofort erhältlich. In unmittelbarer Nähe zum Streckennetz der HSB liegen einige interessante Bergwerksmuseen. Erstmals besteht in diesem Jahr am 4. Oktober die Möglichkeit, zwei dieser untertägigen Museen der Jahrhunderte alten Harzer Bergbautradition bequem mit einem Sonderzug der Harzer Schmalspurbahnen zu erreichen und zu besichtigen. Der Dampfsonderzug mit den Wagen des Traditionszuges startet dazu gegen 9:00 Uhr in Nordhausen. Erstes Ziel der Fahrt ist Ilfeld. Von hier beginnt eine ca. drei Kilometer lange, geführte Wanderung nach Netzkater in das Besucherbergwerk „Rabensteiner Stollen“, wo dann eine Grubeneinfahrt mit Untertageführung geplant ist. Im „Rabensteiner Stollen“ wurde mit Unterbrechungen bis etwa 1949 die für den Harz eher untypische Steinkohle abgebaut. Wieder Übertage angekommen, wartet auf die Teilnehmer des Sonderzuges ein deftiges Kesselgulasch vom Lagerfeuer. Nach dem Aufenthalt in diesem einzigen Steinkohle-Besucherbergwerk des Harzes führt die Fahrt mit dem Sonderzug weiter über Eisfelder Talmühle bis in das Selketal. Vom Haltepunkt Straßberg (Harz)-Glasebach aus führt ein circa anderthalb Kilometer langer Fußweg zum Bergbaumuseum „Grube Glasebach“. Die Übertageanlage zeigt hier die neuzeitliche Fluoritgewinnung der Nachkriegszeit im Straßberger Revier bis zum Jahr 1992. Die untertägige Fahrt in die Grube Glasebach veranschaulicht den Altbergbau aus der Zeit des 18. Jahrhunderts. In Straßberg stehen für die Gäste des Sonderzuges Kaffee und Kuchen bereit. Die Rückankunft in Nordhausen ist gegen 19:45 Uhr geplant. Weitere Informationen sowie Fahrkarten für den „Bergwerks-Express“ sind ab sofort an allen Verkaufsstellen der HSB und auch beim Südharzer Tourismusverband im Dampfladen des HSB-Bahnhofs Nordhausen Nord sowie per Email unter kundenservice@hsb-wr.de erhältlich. Im Fahrpreis sind neben der Fahrt im Sonderzug auch alle Eintritte und Führungen in die Bergwerksmuseen, eine fachkundige Reiseleitung, ein Begrüßungstrunk, der Mittagsimbiss sowie Kaffee und Kuchen am Nachmittag enthalten.

Harz: Überraschungsfahrt mit den Harzer Schmalspurbahnen zum Kindertag Sonderzug von Nordhausen nach Silberhütte in den Unterharzer Märchenwald

hsb-wr.de

#Wernigerode – Ein vergrabener Schatz im Wald, Märchenfiguren, die beim Suchen helfen, gibt es nicht? Gibt es doch – und zwar im #Selketal, aber auch nur am #Kindertag. Ein Sonderzug der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB) fährt dazu am 01. Juni 2014 von #Nordhausen aus nach #Silberhütte in den Unterharzer Märchenwald, wo so einige Überraschungen auf die großen und kleinen Fahrgäste warten. Der Sonderzug der HSB startet gegen 9.00 Uhr am Bahnhof Nordhausen Nord. In Silberhütte angekommen besteht die Möglichkeit, gleich an einer kurzen, geführten Wanderung durch den Unterharzer Märchenwald mit zahlreichen Überraschungen teilzunehmen oder sich erst einmal im Bereich des Waldhofes zu stärken. Hier werden die Märchenwaldwanderungen bis zur Abfahrt des Sonderzuges mit einem bunten Rahmenprogramm in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Selketalbahn e.V. und Unterharzer Waldhofverein Silberhütte begleitet. Die Rückankunft des Sonderzuges in Nordhausen ist gegen 18.45 Uhr geplant. Karten für die Überraschungsfahrt zum Kindertag am 01. Juni 2014 von Nordhausen nach Silberhütte und zurück können direkt im Tourismus-Informationszentrum des Südharzer Tourismusverbands e.V. im Empfangsgebäude des Bahnhofes Nordhausen Nord (Tel. 03631/ 902154) erworben werden. Bei den Harzer Schmalspurbahnen werden Kartenbestellungen im Kundenservice unter kundenservice@hsb-wr.de entgegengenommen, nähere Informationen gibt es hier unter Telefon 03943/ 558-145.