Schweiz: Die erste Dampflokomotive der RhB wird wieder flott gemacht aus bluewin.ch

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Die allererste #Dampflokomotive der #Rhätischen Bahn (#RhB), die dereinst den #Gründerzug der RhB schleppte, wird für viel Geld wieder auf die Schienen gebracht. Die #1889 gebaute Lok mit dem Namen #Rhaetia soll bald wieder historische Touristenzüge über das Bündner #Schmalspurnetz ziehen.

Die Rhaetia war bereits als historische Lok unterwegs, musste 2014 aber wegen zu grosser «Altersgebrechen» stillgelegt werden. Die Kosten für eine umfassende Restaurierung werden auf knapp eine Million Franken geschätzt. Dieses Geld ist nun beisammen, wie die von Bündner Eisenbahnliebhabern gegründete #Projektgruppe Rhaetia am Montag mitteilte.

Das Geld ist durch eine #Spendenaktion zusammengekommen, die im November 2018 von dem Verein #Dampffreunde der Rhätischen Bahn aus #Bonaduz und vom #Samedner Club 1889 gestartet worden war. Zum Jahresanfang 2021 waren die benötigten 940’000 Franken zusammen.

Die Eisenbahnfreunde waren überrascht, die hohe Summe ohne professionelles Crowdfundig in nur …

Spiekeroog: TOURISTEN-ATTRAKTION AUF BELIEBTER NORDSEE-INSEL GERETTET?, aus Tag24.de

https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/nordsee/touristen-attraktion-spiekeroog-insel-bahn-pferde-wagen-spender-deich-tor-pfingsten-sepnder-gerettet-1846266

Bei einer #Spendenaktion kamen binnen sechs Wochen mehr als 110.000 Euro zusammen, wie der Verein des Inselmuseums #Spiekeroog mitteilte, der die #historische Bahn betreibt.

Mit dem Geld soll ein marodes #Deichtor, durch das Pferde den Wagen auf der #Bahntrasse ziehen, ersetzt werden.

„Jetzt können wir aktiv werden und anfangen zu bauen“, sagte der zweite Vorsitzende des Vereins, Hille Schreiber.

Das marode Deichtor ist bislang provisorisch mit weißen #Sandsäcken als Schutz vor Sturmfluten verschlossen. Da sich die dicken Säcke aber nicht so einfach bewegen lassen, musste die #Pferdebahn im vergangenen Jahr ihren Betrieb vorerst einstellen und stand vor dem Aus.

Der Verein bemühte sich seitdem um den Kauf und die Genehmigung sogenannter #Dammbalken, die flexibler zu handhaben sind und zur Sturmflutsaison in das kaputte Tor eingesetzt werden können.

Eine Kostenschätzung ergab, dass dafür rund 100.000 Euro nötig sind. Eine Summe, die weder die kleine Nordseeinsel noch der #Museumsverein aus …