VEREIN MUSEUMS EISENBAHN GEMEINSCHAFT WACHTL Wachtl-Bahn soll wieder fahren, aus ovb-online.de

https://www.ovb-online.de/rosenheim/rosenheim-land/wachtl-bahn-soll-wieder-fahren-10023817.html

Nach einem guten Vierteljahrhundert Bahnverkehr mit der #Wachtl-Bahn, die unter den #Schmalspurbahnen mit 900 Millimetern Spurweite die älteste private Schmalspurbahn Europas war, die zwischen zwei Ländern verkehrte, ist nun Schluss. Doch der Verein Museums Eisenbahn Gemeinschaft Wachtl rund um den Vorsitzenden Josef #Moser gibt nicht auf.

#Kiefersfelden – Jahrzehnte lang war die Wachtl-Bahn ein touristisches Highlight, sie beförderte ihre Fahrgäste von Deutschland (Kiefersfelden) nach Österreich (#Wachtl) und wieder zurück. Neben der schönen Landschaft, die an dem Mitfahrenden langsam vorbeizog, war es vor allem das nostalgische Flair der Bahn, mit ihren alten #Waggons und #Loks, das die Besucher anzog. Und so waren nicht wenige traurig, als der betreibende Verein, die Museums Eisenbahn Gemeinschaft Wachtl e. V., den Fahrbetrieb der einmaligen Schmalspurbahn im Jahre 2017 einstellen musste.

Die #Strecke war aus Sicherheitsgründen nicht mehr befahrbar und eine Sanierung der #Gleisanlagen durch den Verein finanziell nicht realisierbar. Auf ihrer genau 6,1 Kilometer langen Strecke, entlang des wildromantischen Kieferbachs, Klausenbachs und der Thierseer Ache, erschloss sie dem Reisenden ein weitläufiges Wander- und Erholungsgebiet. Das reichte von den Oberaudorfer Almen und der Gießenbachklamm bis zum Tiroler Seengebiet zwischen Hecht- und Thiersee.
Betrieben und touristisch genutzt wurde die Bahn seit dem Jahre 1991 von der Museums Eisenbahn Gemeinschaft Wachtl – hauptsächlich an den Wochenenden, Feiertagen und auch zu Sonder- und Ausbildungsfahrten von Juli bis Oktober.

Darüber hinaus hat sich der rührige Verein auch die Erhaltung und Pflege von historischen Fahrzeugen und die Bewahrung der „Eisenbahntradition“ …

Österreich: Museumsbähnle will jetzt„an den Rhein und auf den See“, aus Vorarlberger Nachrichten

https://heimat.vn.at/b_wald/2018/04/11/museumsbaehnle-will-jetztan-den-rhein-und-auf-den-see.vn

#BREGENZ, #BEZAU Bis vor 38 Jahren fuhr das #Wälderbähnle von Bezau bis Bregenz – jetzt fuhren die Mitglieder des Museumsbahnvereins wieder von der Wälder Marktgemeinde in die Landeshauptstadt, um bei ihrer 32. Jahreshauptversammlung nicht nur eine erfreuliche Rückschau auf das vergangene Vereinsjahr zu halten, sondern auch neue Ideen für die Zukunft zu präsentieren.
Spektakulärer Bericht

Obmann Dr. Oskar Müller untermalte seinen Bericht mit einem mitreißenden Video, interessanten Bildern und historischen Dokumenten und konnte auch erfreuliche wirtschaftliche Daten präsentieren. So gelang es dem Verein, eine historische Lokomotive in Rügen aufzuspüren und in den #Bregenzerwald zu holen. Damit sind nun alle vier Typen von #Diesellokomotiven, die in der Geschichte der Wälderbahn im Einsatz waren, wieder „daheim“. Kleines Problem: „Dieser Lok fehlt das Getriebe, aber wir sind diesem auf der Spur . . .“, gab sich Müller zuversichtlich.
Wirtschaftlich sehr solide

Das Vereinsjahr 2017 konnte erfolgreich abgeschlossen werden – die Passagierzahlen lagen im Schnitt der vergangenen Jahre und bei einem Umsatz von rund 282.000 Euro konnte die Gesellschaft einen Überschuss von knapp 3000 Euro erwirtschaften, der Verein verbuchte einen solchen von knapp 14.000 Euro. Geld, das dringend benötigt wird, denn im laufenden Jahr stehen wieder beträchtliche #Investitionen an, um die #Strecke, #Lokomotiven und …

Schrauben an „Messias“ und „Liesele“ Ehrenamtliche der Härtsfeld-Museumsbahn sind auch bei Minustemperaturen aktiv, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Schrauben-an-Messias-und-Liesele-_arid,10627104_toid,11.html

#Neresheim an In den Zügen der „#Schättere“ können #Eisenbahnfans zurzeit nicht mitfahren. Doch das bedeutet nicht, dass die #Museumsbahn in einen Winterschlaf gefallen ist. Die Pause wird dazu genutzt, Fahrzeuge und Strecke auf Vordermann zu bringen. Während im Neresheimer #Lokschuppen emsig an der #Dampflokomotive „Liesele“ und an #Triebwagen „Messias“ gearbeitet wird, werden der #Strecke entlang Büsche ausgelichtet.

Ein halbes Dutzend Vereinsaktiver kann derzeit an Samstagen entlang der #Museumsbahnstrecke angetroffen werden. Warm angezogen und ausgestattet mit allerlei Gerät, wird dem unkontrollierten Pflanzenwachstum Einhalt geboten. Das warme und regnerische Wetter im vergangenen Frühsommer hat die Natur geradezu explodieren lassen. Damit dies nicht zu Beeinträchtigungen beim Betriebsablauf führt, wird die Natur nun wieder zurückgedrängt. Die sogenannte Vegetationskontrolle muss äußerst mühsam mechanisch erfolgen. Das Ausbringen von Unkrautvernichter ist dem Verein verboten, was der Vorsitzende Werner Kuhn als unverhältnismäßig ansieht. Schließlich verwendeten die Landwirte links und rechts der Bahn Unkrautvernichtungsmittel, so Kuhn. Trotzdem ist die Stimmung unter den Aktiven gut. So sehe man abends, was man geleistet hat und komme an der frischen Luft ins Schwitzen.

Im Lokschuppen ist es schon deutlich wärmer. Drehbank, Ständerbohrmaschine und Fräsmaschine sind in Betrieb. Hier werden Ventile und andere Teile der Dampflokomotive 12 aufgearbeitet oder neu angefertigt. Diesen Winter steht die Hauptuntersuchung des Dampfkessels und des Fahrwerks der „Schättere“-Lok an, erläutert Ingo Adam. Größere Schäden am Kessel gab es nicht. In der Rauchkammer waren das Blasrohr und der Funkenfänger zu erneuern. Auch der Kamin erwies sich bei genauerem Hinsehen als nicht mehr aufarbeitungswürdig und so haben die Bastler …

Härtsfeldbahn-Freunde wollen ihr Finanzielles Polster stärken Der Weiterbau der Strecke der Härtsfeld-Museumsbahn zum Härtsfeldsee bewegt die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Vereins Härtsfeld-Museumsbahn., aus swp.de

http://www.swp.de/heidenheim/lokales/kreisheidenheim/Haertsfeldbahn-Freunde-wollen-ihr-Finanzielles-Polster-staerken;art1168195,3756650

Der #Weiterbau der #Strecke der #Härtsfeld-Museumsbahn zum #Härtsfeldsee bewegt die ausschließlich ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Vereins Härtsfeld-Museumsbahn. Vorsitzender Werner Kuhn berichtete auf der Generalversammlung über die mühevolle, schließlich aber erfolgreiche Suche nach Zuschüssen.

Er habe sich sehr darüber gefreut, dass aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) Mittel für den Weiterbau der Strecke bereit gestellt werden, teilte Werner Kuhn mit. Weitere Mittel kommen vom Landkreis Heidenheim, von der Gemeinde Dischingen, der Hanns-Voith-Stiftung und der Kreissparkasse Ostalb sowie aus Spenden.

Die Arbeiten an der Neubaustrecke sind bis Ende 2019 geplant. Um die Baukosten niedrig zu halten, sind umfangreiche Eigenleistungen vorgesehen. Da zur Fertigstellung der Strecke weitere Mittel notwendig sind, sucht der Verein weiterhin nach Sponsoren und Spendern. Hierfür wurde eine neue Gleisbaustein-Urkunde entworfen, die sich als Geschenk eignet und Spendern als Dankeschön überreicht werden soll.

Im Juni des vergangenen Jahres, so Kuhn, habe die Zustimmung zum Beginn der Arbeiten vorgelegen. Im Juli habe man mit den ersten Baumaßnahmen begonnen. Diese galten dem Einbau eines Flutdurchlasses, der schließlich im November erfolgte. Kuhn berichtete auch von weiteren umfangreichen Aktivitäten des Vereins: An der bestehenden Strecke wurden Weichen überarbeitet und Schwellen getauscht. Eine Prüfung habe keine größeren Beanstandungen ergeben. Allerdings werde ein Sicherheitsmanagementsystem gefordert. Es wurde gleich an mehreren Fahrzeugen gearbeitet. Die umfangreichsten Arbeiten galten der zweiten in Aufarbeitung befindlichen #Dampflokomotive 11, für die unter anderem ein neues Führerhaus und ein neuer Zylinder angefertigt wurden. Der Kessel ist derzeit in Arbeit. Auch an Gebäuden wurden Arbeiten ausgeführt, insbesondere an dem Dischinger Bahnhofsgebäude, in dem neue Versorgungsleitungen verlegt wurden, was eine Sanierung des …