Selfkantbahn kürt Ehrenlokführer, aus Aachener Zeitung

http://www.az-web.de/lokales/geilenkichen-detail-az/
583491?_link=&skip=&_g=Selfkantbahn-kuert-Ehrenlokfuehrer

Kreis Heinsberg. Dass es eine Nachfrage gibt, war den Selfkantbahnern bereits beim Start des ersten Ehrenlokführer-Lehrgangs bewusst, dass das Angebot jedoch solch ein Renner werden würde, hat alle Hoffnungen und Erwartungen übertroffen.
Was 1997 mit drei Terminen und acht Teilnehmern begann, hat sich inzwischen vervielfacht: 2008 werden an zehn Wochenenden, jeweils von Freitag bis Sonntag, insgesamt 62 Dampflokbegeisterte ausgebildet. Das Angebot ist dementsprechend frühzeitig im Jahr ausgebucht und auch jetzt sind für Kurzentschlossene nur noch zwei Restplätze für den Termin vom 25. bis 27. Juli zu haben.
Nunmehr wurde der 500. Ehrenlokführer gekürt: Dirk Bickmann aus Essen ist der Glückliche. Ihm ging es wie vielen anderen: Seine Frau machte dem Kaufmann in der Spielwarenbranche mit dem Hobby Modell- und Schmalspurbahnen dieses besondere Geschenk. Ob wie in diesem Fall zur Hochzeit oder zu …

Parkeisenbahn Berlin: Schöne Oldtimer-Schätze auf großer Fahrt – zu Gast bei der Parkeisenbahn

http://www.parkeisenbahn.de/start/aktuell/
aktuell.htm

Die größte und traditionsreichste deutsche Oldtimerrallye startet in diesem Jahr in behutsam restaurierter Form: Zum Prolog der 2000 km durch Deutschland am 12. Juli 2008 werden sich die Teilnehmer in Düsseldorf treffen.

In den Jahren 1933 und 1934 wurden die „2000 km durch Deutschland“ als Ohne-Halt-Fahrt durchgeführt. Auf abgesperrten Strecken fuhren die zahlreichen Teilnehmer bei Wind und Wetter in halsbrecherischem Tempo und unterschiedlichen Klassen – „650 Autos und 1088 Motorräder, gingen allein 1934 auf die Strecke.

1989 ließ man diese Fahrt wieder aufleben, diesmal für Oldtimer und unter der Schirmherrschaft des ASC (Allgemeiner Schnauferl Club) und AvD (Automobilclub von Deutschland). Die Oldtimer-Zuverlässigkeitsfahrt begann und endete seitdem in Mönchengladbach. Starter auf zwei Rädern waren dabei stets in der Unterzahl, sind aber bis heute sehr gerne gesehen. In diesem Jahr wird mit Unterstützung des AvD, der Allianz und der DEKRA eine die Tour anlässlich des 75-jährigen Jubiläums und der 20-jährigen Neuauflage mit dem Prädikat FIVA B-Rallye durchgeführt.

Am 18. Juli 2008 kommt die Tour als Etappenziel in die Wuhlheide. Zwischen 15:45 und 16:30 Uhr machen die Oldtimer Station auf dem Parkplatz des FEZ Berlin (an unserem Bf. Eichgestell).

Alles weitere zu dieser wunderschönen Tour finden Sie unter: www.2000km.com.

Die Drachenfelsbahn in Königswinter fährt seit 125 Jahren per Zahnrad auf den Berg, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0716/vermischtes/0024/index.html

Handarbeit im Führerstand
Die Drachenfelsbahn in Königswinter fährt seit 125 Jahren per Zahnrad auf den Berg
Jens Höhner
BONN. Die Kanzlerin kommt nicht. „Angela Merkel hat uns aber schon ihre Glückwünsche geschickt“, sagt Jürgen Limper, der manche Politprominenz auf ihrem steilen Weg nach oben und auch bei der Talfahrt begleitet hat. Denn Limper leitet die „Bergbahnen im Siebengebirge AG“, und die betreibt wiederum die Drachenfelsbahn von Königswinter bei Bonn. Mitten im Siebengebirge überwindet sie seit dem 17. Juli 1883 per Zahnradantrieb Höhenunterschiede von 220 Metern auf einer Strecke von knapp anderthalb Kilometern. Damit gilt das Gefährt auf dem Wahrzeichen von Königswinter als die älteste Zahnradbahn Deutschlands.

Briefmarke zum Jubiläum
Klaus Hacker liebt seinen Arbeitsplatz. „Das ist noch echte Handarbeit …

Ausstellung in Straupitz erinnert an die Spreewaldbahn

http://www.lr-online.de/regionen/spreewald/
Luebben-Straupitz-Austellung-Spreewaldbahn-
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Straupitz. Sie fährt schon lange nicht mehr, ihre Trasse ist nur noch vereinzelt sichtbar, selten sind die Schienen geworden. Wenige Loks sind übrig – aber die Erinnerung an die Spreewaldbahn ist ungebrochen, ermöglichte die «Bimmelguste» doch das Aufblühen des Wirtschaftszweigs Tourismus in der Fließlandschaft. Anlässlich der 110 Jahre, die seit ihrer ersten Fahrt vergangen sind, würdigt eine Gruppe von engagierten Eisenbahnern und Helfern sie mit einer Ausstellung in Straupitz, die Samstag eröffnet wird.
Die Liste der Schmankerl, die Eisenbahn-Fans voraussichtlich sehen werden, ist lang. Verschiedene Signallampen, Eisenbahner-Uniformen, Handwerkszeug und viele «Stücke, die einmaligen Schauwert haben» , zählt Straupitz’ Bürgermeister Winfried Rekitt auf. Ein Personen- und drei Güterwagen «in unterschiedlich gut erhaltenem Zustand» würden auf dem Bahnhofsvorplatz zu sehen sein und eventuell selbst Ausstellungsteile beherbergen.
Die Jugendlichen haben einen Teil ihres Clubs neben dem historischen …

Rasender Rügen-Roland verschnaufte in O’thal, aus sz-online

http://www.sz-online.de/nachrichten/
artikel.asp?id=1883985

Verkehrte Welt im Reich der Bimmelbahnen: Während sich auf Rügen Abertausende Touristen mit einer Dampflok der Fichtelbergbahn über die Insel rollen lassen (Morgenpost berichtete), macht der echte „Rasende Roland“ Urlaub in Oberwiesenthal.
OBERWIESENTHAL – Auf Rügen war die 55 Jahre alte Dampflok (Modell: 99784) seit vergangenem Herbst nicht mehr im Einsatz. „Das Triebwerk war kaputt. Vor Ort hatten wir nicht die Möglichkeiten, das zu reparieren“, sagt Harald Gau (37), der für die Pressnitztalbahn als Betriebsleiter auf Rügen arbeitet.
Darum wurde die Lok im Frühjahr zu den sächsischen Spezialisten gebracht. „Seit zwei Monaten haben wir am Rasenden Roland gearbeitet. Viele Ersatzteile mussten wir uns einzeln anfertigen lassen“, erklärt Hans-Thomas Reichelt (43), Betriebsleiter der Fichtelbergbahn. Gestern stand sie endlich wieder unter Dampf. Allerdings war es ein kostspieliges Unterfangen, den Rasenden Roland …

Ungarn: Staatliche Waldbahn Csömöder/Lenti

http://www.lok-report.de/

Noch gibt es sie – aktive Waldbahnen in Europa. Zu dieser seltenen Spezies gehört auch die staatliche Waldbahn Cösmöder/Lenti im Dreiländereck Ungarn/Kroatien/Slovenien. Auf mehr als 100 km Strecke werden jährlich zwischen 30.000 und 40.000 Festmeter Holz zur weiteren Verarbeitung per Schmalsurbahn aus den Wäldern geholt. Holzzüge verkehren etwar 4-5 mal pro Woche. Täglich dagegen gibt es Personenverkehr von Mai bis September auf den Teilstrecken von Csömöder nach Lenti bzw. Kistolmacs – an ausgewählen Tagen soger mit Dampfbetrieb (Gunter Mackinger, 15.07.08).

Ungarn: Raaber Bahn auf 760 mm

http://www.lok-report.de/

Denkt man an die Raaber Bahn/GySEV, so fallen dem Eisenbahnbegeisterten schwere Güterzüge und moderner SPNV im österreichisch/ungarischen Grenzgebiet um Sopron/Ödenburg – natürlich auf Normalspur – ein. Bei den Besuchern erfreut sich jedoch die nahe Ödenburg/Sopron und dem Neusiedler See gelegene Schmalspurbahn von Fertöboz über Baratsag nach Nagycenk großer Beliebtheit.
Als es Anfang der 1970er Jahre den Anschein hatte als würden alle Schmalspurbahnen in Ungarn eingestellt werden, fiel der Beschluß diesen für die Wirtschaftsgeschichte das Landes so wichtigen Institution ein Denkmal zu setzten. Die Raaberbahn errichtete 1972 eine 3,6 km lange Schmalspurbahn vom Bf. Fertöboz zum Schloss Szechenyi (Bf. Kastely nahe Nagycenk). Die Fahrzeuge wurden von vielen ungarischen Schmalspurbahnen zusammengeholt – die nicht einzusetzenden Loks-und Waggons wurden nahe dem Endbahnhof Nagycenk in einem Park aufgestellt.
Diese GySEV-Schmalspurbahn verkehrt an Wochenenden zwischen April und Oktober – an besonderen Betriebstagen (im Jahr 2008 ca. 25 mal) ist Dampflokbetrieb vorgesehen. Es verkehren 7 fahrplanmäßige Zugpaare – der Betrieb wird von Kondern -und Jugendlichen unter Anleitung Erwachsener geführt. Von Interesse auch die Vielzahl der eingesetzten Typen von Sicherungsanlagen (Gunter Mackinger, 15.07.08).

Schmalspurstrecke wird wieder freigelegt, aus Mindener Tageblatt

http://mt-online.de/mt/lokales/nachbarschaft/
altkreis_luebbecke/
?sid=a9dae949fc2629ac92978898a894b46d&cnt=2461919

Rahden/Wagenfeld (sl). Der Mühlenkreis wird um eine Landesgrenzen überwindende Attraktion reicher: Auf der stillgelegten Bahnlinie von Rahden in Richtung Bremen werden ab dem kommenden Jahr Draisinen fahren. Die Verträge mit den Betreibern sind nach Angaben von Rahdens Bürgermeister unter Dach und Fach.
Die Draisinen werden von Rahden aus vorbei am NRW-Nordpunkt bis zum rund 15 Kilometer entfernten Bahnhof Ströhen (Landkreis Diepholz) fahren, wo dann die nächste Attraktion wartet. Sie heißt „Spurwechsel“ und ist durchaus wörtlich zu nehmen: Von der 1435-Millimeter-Regelspurbahn können die Fahrgäste direkt in eine Schmalspurbahn umsteigen. Die wird ab dem nächsten Frühjahr ins rund 1500 Hektar große Neustädter Moor fahren.
Derzeit wird die mehr als drei Kilometer lange Strecke …

Hauptuntersuchung an der „Brockenlok“ 99 7236-5 abgeschlossen

www.hsb-wr.de

Hauptuntersuchung an der „Brockenlok“ 99 7236-5 abgeschlossen
Mit neuem Rahmen und neuen Dampfzylindern wieder einsatzfähig

Wernigerode – Die Dampflokomotive 99 7236-5 der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) steht seit dem 9. Juli 2008 nach einer im Dampflokwerk Meiningen erfolgten Hauptuntersuchung wieder für Einsätze auf dem HSB-Streckennetz zur Verfügung. Im Meininger Werk waren umfangreiche Instandsetzungsarbeiten erforderlich. Insbesondere mussten dabei der Fahrzeugrahmen, die Radsterne sowie die Dampfzylinder vollständig erneuert werden.

Die 99 7236-5 gehört zu einer Serie von insgesamt siebzehn in den Jahren 1954 – 1956 vom ehemaligen VEB „Lokomotivbau Karl Marx“ (LKM) in Babelsberg gebauten und heutzutage als „Brockenlok“ bekannten Dampflokomotiven. Fünfzehn Loks davon wurden direkt in den Harz geliefert. Die Lok 99 7236-5 wurde im Jahre 1955 mit der Werksnummer 134013 gebaut und zuerst nach Eisfeld ausgeliert. Nach der Stilllegung der Bahn Eisfeld – Schönbrunn 1973, kam sie im Herbst 1974 nach Wernigerode. Sie ist mittlerweile die fünfte Dampflokomotive der HSB mit neuem Rahmen und neuen Zylindern. Als erste wurde die 99 7232-4 (LKM, 1954/134009) bereits im Jahre 2004 entsprechend ausgerüstet. Es folgten zwischenzeitlich dann noch die 99 7240-7 (LKM, 1956/134017), die 99 7245-6 (LKM, 1956/134022) sowie im letzten Jahr die 99 7239-9 (LKM, 1956/ 134016).

Starke Belastungen durch die bis 1990 durchgeführten Güterverkehre mit Rollwagen, die bogen- und steigungsreichen Harzstrecken sowie das zunehmende Alter führten im Laufe der Dienstjahre zu vermehrten Schäden und Verschleißerscheinungen an den ohnehin nur für eine begrenzte Lebensdauer gebauten Fahrzeugrahmen der Lokomotiven. Um die mit ihren 700 PS sehr leistungsstarken Zugpferde auch zukünftig einsetzen zu können, musste daher eine Lösung gefunden werden. In Zusammenarbeit mit den Fachleuten der HSB sowie einem Ingenieurbüro wurde im Dampflokwerk Meiningen die komplette Erneuerung der alten Rahmenkonstruktion entwickelt. Im Gegensatz zum Originalrahmen kommen dabei jedoch moderne Fertigungsverfahren sowie hochwertige Werkstoffe mit wesentlich höherer Festigkeit zum Einsatz. Der neue Rahmen sowie die neuen Dampfzylinder sind vollständig als Schweißkonstruktion ausgeführt und bilden eine konstruktive Einheit.

Auf das äußere Erscheinungsbild der markanten und harztypischen Maschinen haben die Erneuerungen jedoch keinen Einfluss. Nur der absolute Experte wird Neu und Alt anhand bestimmter Details unterscheiden können. Nach derzeitigem Planungsstand werden in den nächsten Jahren noch fünf weitere Brockenloks einer entsprechenden „Verjüngungskur“ unterzogen. Eine Ausweitung der Arbeiten auf alle siebzehn Lokomotiven dieser Baureihe wird jedoch nicht erfolgen.

Die HSB als Eigentümer und Betreiber des seit mehr als 30 Jahren ausgewiesenen technischen Denkmals wird auch in Zukunft den Reisenden eine attraktive Mischung aus Technikgeschichte und Naturerlebnis vermitteln.

Österreich: Fortbestand für Waldviertler Schmalspurbahn und Reblaus-Thayatal-Express

http://www.lok-report.de/

In der Regierungssitzung hat das Land Niederösterreich die erforderlichen Landesmittel beschlossen, um die Finanzierung des Bahnverkehrs der Waldviertler Schmalspurbahn und des Reblaus-Thayatal-Express seitens des Landes zu garantieren. „Sowohl die Waldviertler Schmalspurbahn als auch der Reblaus-Express sind fest in der Region verankert und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit bei unseren Ausflugsgästen“, meinte dazu Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann.
Das Land Niederösterreich investiert in den nächsten fünf Jahren insgesamt 2 Millionen Euro für den Betrieb der beiden Erlebnisstrecken. „Während der Vertrag mit den ÖBB für die Waldviertler Schmalspurbahn bereits unterzeichnet ist, warten wir noch auf eine Unterschrift unter einen gemeinsam ausgearbeiteten Vertrag für die Erhaltung des Reblaus-Express. Mit dem heutigen Beschluss hat das Land Niederösterreich die Weichen für einen erfolgreichen Weiterbestand des Reblaus-Express gestellt“, so Gabmann.
Mit einem neuen Rekordergebnis von über 26.300 Fahrgästen in der letzten Saison und insgesamt schon mehr als 140.000 Fahrgästen seit Beginn des touristischen Betriebs im Jahr 2001 haben sich die Waldviertler Schmalspurbahnen endgültig als wichtiges Ziel in der Region etabliert.
Die Saison 2008 bringt wieder eine Vielzahl an Veranstaltungen sowie All-Inclusive-Packages mit Fotozug, Schmankerlzug, Whiskyzug, Schrammelklang-Express oder Erdäpfel-Express – Zugliebhaber haben viele Gründe, immer wieder zu kommen. Zahlreiche Kirtage und Feste laden ebenfalls zu einem Ausflug ein, so findet etwa in Gmünd am 15. August der offizielle Festakt zum 800-Jahr-Jubiläum der Schmalspurbahn-Metropole statt.
Der Waldviertlerbahn Radweg verläuft übrigens direkt neben der 43 Kilometer langen Strecke der Schmalspurbahn zwischen Groß Gerungs und Gmünd, so dass die Tour bei jedem beliebigen Bahnhof unterbrochen werden kann. Das Fahrrad fährt auf jeden Fall gratis im Zug mit.
Der Reblaus-Thayatal Express wiederum verbindet auf 39 Kilometern das Retzer Land im Weinviertel mit dem Waldviertler „Wohlviertel“. 10 Stationen laden dazwischen zum Verweilen ebenso ein wie zu Ausflügen mit dem ergänzenden Erlebnisbus, dem Fahrrad oder zu Fuß.
Attraktive Kombinationsangebote haben dazu beigetragen, dass seit 2002 schon über 42.000 Fahrgäste mit dem Reblaus-Express gefahren sind. Für besondere Genüsse während der Fahrt sorgen die Winzer der Region im eigens eingerichteten Heurigen-Waggon.
Und für die Radler, welche die zahlreichen Radrouten neben der Bahn nützen wollen, bietet der Reblaus-Thayatal Express ein besonderes Angebot: Die Räder werden kostenlos mittransportiert. Dazu kommen zahlreiche weitere Attraktionen vom Erlebnisweinkeller Retz und dem Nationalpark Thayatal über Burg Hardegg, Schloss Riegersburg, das Freizeitzentrum Bergwerksee Langau und das Bienenlandl Langau bis zu Stift und Naturpark Geras sowie der Stadtmauernstadt Drosendorf (Pressemeldung Niederösterreich, 10.07.08).

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