LOK Report: BVO Bahn GmbH: Lößnitzgrundbahn mit SEV

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Auf Grund der Gleisumverlegungen der Lößnitzgrundbahn im Bereich der Meißner Straße in Radebeul wird die Strecke Radebeul Ost – Radeburg vom 24. Oktober bis zum 02. Dezember 2005 voll gesperrt. Für die Reisenden wird auf der gesamten Strecke ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Ersatzhaltestellen eingerichtet. Die Busse halten an allen Stationen.
Bitte beachten Sie jedoch die leichten Abweichungen bei der Routenführung. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten können bis zu 5 min vom gültigen Fahrplan des Zuges abweichen. Ab voraussichtlich 03. Dezember 2005 werden die Züge wieder auf der Lößnitzgrundbahn rollen.
Der SEV-Fahrplan hängt an den Stationen aus und kann ebenfalls im Internet unter www.loessnitzgrundbahn.de abgerufen werden (Pressemeldung BVO Bahn GmbH, 18.10.05).

LOK Report: 99 606 – ’s geht heeme

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Am Donnerstag, 13.10.05 war es soweit: die durch den Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V. (VSSB) vom DB Museum in Nürnberg erworbene historische Schmalspurlokomotive 99 606 der sächsischen Gattung IV K (Der LOK Report berichtete) wurde im Freigelände des DB-Museums verladen und zurück in Ihre Heimat nach …

Eisenbahn-Kurier: Streckensperrung auf der Lößnitzgrundbahn

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(PM) Auf Grund der Gleisumverlegungen der Lößnitzgrundbahn im Bereich der Meißner Straße in Radebeul wird die Schmalspurbahn Radebeul Ost – Radeburg vom 24. Oktober bis zum 2. Dezember 2005 vollständig gesperrt.
Für die Reisenden wird auf der gesamten Strecke ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Ersatzhaltestellen eingerichtet. Die Busse halten an allen Stationen. Bitte beachten Sie jedoch die leichten Abweichungen bei der Routenführung. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten können bis zu 5 min vom gültigen Fahrplan des Zuges abweichen.
Ab voraussichtlich 3. Dezember 2005 werden die Züge wieder auf der Lößnitzgrundbahn rollen.
Es gilt der Tarif des …

Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V.: Rückkehr der 99 606

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Die durch den Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V. (VSSB) vom DB Museum in Nürnberg erworbene historische Schmalspurlokomotive 99 606 der sächsischen Gattung IV K wird am 14. Oktober wieder in ihrer sächsischen Heimat erwartet und zunächst als Leihgabe in Carlsfeld ein Zuhause finden.
Vereinsvorsitzender Dr. Andreas Winkler zur bevorstehenden Rückkehr der Schmalspurlokomotive: „Wir erwarten die Lok am Morgen des 14. Oktober wieder in Sachsen zurück und werden die 99 606 gebührend in Carlsfeld begrüßen.“
Winkler zu den weiteren Plänen: „Wir wollen mit unserer Leihgabe der Lokomotive an den Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen (FHWE) dessen beeindruckendes Engagement für die Pflege der Geschichte der Schmalspurbahn in Sachsen unterstützen und einen kleinen Beitrag leisten, den Endpunkt Carlsfeld der ehemals ersten und längsten sächsischen Schmalspurbahnstrecke von Wilkau-Haßlau nach Carlsfeld originalgetreu auszugestalten. Eine Lok der historischen Gattung IV K gehört da einfach dazu.“
„Mit dem wettergeschützten Unterstellen im wunderschön restaurierten Heizhaus in Carlsfeld endet zudem die zwölfjährige Präsentation im Freien.“ Dr. Winkler erläutert hierzu: „Mit einer ausführlichen technischen Untersuchung soll zunächst der Zustand des Fahrzeugs ermittelt werden. Dringende Erhaltungsreparaturen sind im Anschluss geplant, eine betriebsfähige Aufarbeitung ist mittelfristig vorgesehen.“
Dr. Winkler abschließend: „Die Rückkehr der Lok nach Sachsen ist ein gutes Omen für das bevorstehende Festjahr „125 Jahre Schmalspurbahn in Sachsen“ und reiht sich ein in eine Vielzahl weiterer Aktivitäten. Alle Schmalspurbahnfreunde können sich auf ein interessantes Jahr 2006 freuen.“
Die Übergabe der Lok 99 606 erfolgt am Freitag den 14.10.2005, um 11:00 Uhr im Bahnhof Carlsfeld. Ab 9:30 Uhr erfolgt die Entladung der Lok vom Spezialtransporter im Bahnhofsgelände. Schon vorab gilt der Dank den Schmalspurbahnfreunden der Pressnitztalbahn, die den fachkundigen Transport von Nürnberg nach Carlsfeld übernehmen (Pressemeldung VSSB, 06.10.05).

VSSB: Ausschreibung für den Claus-Köpcke-Preis 2005

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Die sächsischen Schmalspurbahnen haben über einen Zeitraum von über 100 Jahren einen wesentlichen Beitrag zur Industrialisierung und der Erschließung ländlicher Regionen geleistet. Noch heute hat Sachsen mit einem Streckennetz von über 100 km Schmalspurbahnen und dem Engagement vieler Vereine ein unschätzbares kulturelles und regionalwirtschaftliches Potential, das es im Interesse der Heimatpflege und Erschließung neuer wirtschaftlicher Ressourcen zu erhalten und zu entwickeln gilt.
Der Preis wird für besondere Verdienste und Projektvorhaben für den Erhalt, zur Weiterentwicklung sächsischer Schmalspurbahnen und ihrer Geschichte verliehen.
Der Preis trägt den Namen von Claus Köpcke. Geboren am 28.10.1831 in Hannover, studierte er bis 1852 in Hannover und legte dort die Staatsprüfung für Ingenieurwesen und Architektur ab. Zuerst als Ingenieur in Harburg und im preußischen Handelsministerium tätig, wurde er 1869 als Professor für Eisenbahn-, Wasser- und Brückenbau an das Polytechnikum Dresden – die heutige Technische Universität – berufen.
1872 trat er in den Dienst der für den Eisenbahnbau zuständigen III. Abteilung des Königlich Sächsischen Finanzministeriums, wo er als Geheimer Finanzrat und Vortragender Rat wesentliche Verantwortung für die Entwicklung der sächsischen Schmalspurbahnen trug. Von ihm stammen wesentliche Impulse für den Bau mehrerer Schmalspurbahnstrecken. Er forcierte die Erschließung der ländlichen Regionen Sachsens mittels Schmalspurbahn und trug damit entscheidend zum wirtschaftlichen Aufschwung Sachsens zum Beginn des 20. Jahrhunderts bei.
Claus Köpcke blieb auch während seiner Zeit als Geheimer Finanzrat als Ingenieur tätig und leistete wichtige Beiträge zum Eisenbahnbau, wie z. B. dem Bau von Dreischiengleisen für die Platz sparende Verbindung von Schmalspur- und Regelspurgleisen in Bahnhöfen, die Statik von Bahnbrücken oder die Gestaltung der Bahnanlagen in Dresden.
Die Krönung seiner Ingenieurleistung ist die Konstruktion des „Blauen Wunders“ in Dresden, einem Bauwerk, das allerdings nichts mit Eisenbahnen zu tun hat. Prof. Claus Köpcke starb hoch geehrt mit 80 Jahren am 21.11.1911 in Dresden. Kein Name aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik ist so eng mit dem Bau der sächsischen Schmalspurbahnen verbunden, wie der von Prof. Claus Köpcke.
Der Claus-Köpcke-Preis wird 2005 zum dritten Mal in drei Stufen vergeben. Neu ist die Kategorie „Claus-Köpcke-Medienpreis“, um Publikationen (Bücher, Kalender), aber auch Filme, Internetpräsentationen usw. in einer separaten Kategorie zu bewerten.
Wir bedanken uns beim Unterstützungsverein „Sachsenmetall hilft e. V.“ für die finanzielle Unterstützung des „Claus-Köpcke-Preises“ 2005. Die Verleihung des Claus-Köpcke-Preises wird Anfang Januar 2006 im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung zum Festjahr „125 Jahre Schmalspurbahnen in Sachsen“ erfolgen.
Die Bewerbung
Bewerbungen und Vorschläge sind erwünscht zu Projekten, Aktionen und Vorhaben von Einzelpersonen, Gruppen, Vereinen oder Unternehmen die das Ziel haben, die sächsischen Schmalspurbahnen zu erhalten und weiter zu entwickeln. Gleichermaßen preiswürdig sind Projekte zur Pflege der Geschichte der sächsischen Schmalspurbahnen.
Aktuelle Informationen erhalten Sie im Internet unter www.ssb-sachsen.de (Pressemeldung Verein zur Förderung Sächsischer Schmalspurbahnen e. V., 09.09.05).

99 1608 oder 99 1713

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Foto-GmP zwischen Radebeul und Radeburg: Neuer Termin
Als neuen Termin für den Foto-GmP mit 99 1608 zwischen Radebeul und Radeburg möchten wir den 09. Oktober 2005 bekannt geben.
Bei 99 1608 läuft Ende August die Kesselfrist ab. Noch ist nicht entgültig geklärt, ob diese verlängert wird. Sollte dies nicht der Fall sein, wird der Zug mit 99 1713 bespannt werden. Außerdem ist angedacht an diesem Tag im Planverkehr der BVO den DR-Altbauwagenzug einzusetzen.
Der Teilnehmerbeitrag beträgt …

125 Jahre Schmalspur Dampf Sachsen – Festveranstaltungen 2006

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Am 17. Oktober 1881 setzte sich der erste offizielle Zug auf Sachsens erster Schmalspurbahn von Wilkau nach Kirchberg mit viel Dampf in Bewegung. Mit 750 mm Spurweite war man in der Lage, abgelegene Landstriche auch bei schwierigen Geländeverhältnissen kostengünstig anzuschließen. Bis Mitte der 1920er Jahre entstanden in Sachsen insgesamt über 500 km schmalspurige Eisenbahnen, welche nicht unwesentlich an der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes beteiligt waren.
Einige dieser Bahnen liefen durch landschaftlich sehr reizvolle Gegenden, wie das Elbsandsteingebirge, das Erzgebirge, das Zittauer Gebirge oder das Dresdener Umland. Auf diesen Bahnen war der Reiseverkehr besonders stark und so ist es kein Wunder, dass die Bahnen teilweise bis in die heutige Zeit überlebt haben.
Auf dem Fichtelberg, im Lößnitzgrund, im Weißeritztal, im Zittauer Gebirge und im Döllnitztal lässt sich bis heute tagtäglicher Regelverkehr mit Dampflokomotiven erleben. Die Bahnanlagen sind für die Zukunft bestens gerüstet, die Bahnhofsgebäude erstrahlen im alten Glanz und mancherorts laden idyllische Einkehrmöglichkeiten die Besucher ein.
Zusätzlich gibt es in Sachsen eine ganze Reihe von Museumsbahnen, Schmalspurbahn-Museen und Schauanlagen, welche in mühevoller Arbeit von aktiven Vereinen betrieben und betreut werden. Hier werden historische Zeitzeugen in ihrer Originalität bewahrt, teilweise auch längst verloren gegangenes wieder erschaffen, denkt man nur an die Züge vor dem Steinbacher Wasserhaus. Im Zusammenspiel von öffentlichen und Museumsbahnen ist in den letzten Jahrzehnten ein Eisenbahnparadies entstanden, welches in Deutschland einmalig ist. Die Blicke eines kleinen Jungen, welcher von seinem Opa die Funktion einer zischenden Dampflok erklärt bekommt, kann die Faszination von 125 Jahren Schmalspur Dampf Sachsen wohl am besten erklären.
Am 7. Januar 2006 beginnen „125 Jahre Schmalspur Dampf Sachsen“ in angemessener Umgebung mit der Auftaktveranstaltung im Verkehrsmuseum Dresden. Mit Festreden, einer Pressekonferenz und einem kleinen Imbiss wird das Jubiläumsjahr vom Schirmherren, dem Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen Prof. Dr. Georg Milbradt, eröffnet. Verteilt über das Festjahr 2006 stehen unseren Gästen durch die Bündlung der Aktivitäten aller beteiligten Bahngesellschaften, Vereine und Museen bei insgesamt 125 Veranstaltungen die Türen offen.
Besondere Highlights bilden dabei unsere fünf Schmalspurbahn-Festivals. Das Erste wird vom 29.04. bis 01.05.2006 im einstigen Mügelner Schmalspurnetz stattfinden. Zwischen den Veranstaltungsorten Oschatz, Mügeln und Glossen werden IV K-geführte Dampfsonderzüge verkehren.
Das zweite Schmalspurbahn-Festival lockt vom 07. bis 09.07.2006 Schmalspur-Fans und Familien nach Radebeul Ost und Moritzburg. Neben den Dampfplanzügen der Lößnitzgrundbahn werden die Traditionszüge des Traditionsbahn Radebeul e.V. verkehren. Neben der Präsentation sächsischer
Schmalspurbahnvereine, Bahngesellschaften und Museen in Radebeul Ost, bietet dieses Fest außerdem an beiden Veranstaltungsorten ein buntes Programm für Familie.
Vom 11. bis 13.08.2006 laden die Zittauer Schmalspurbahnen zum dritten Schmalspurbahn-Festival nach Zittau, Bertsdorf, Oybin, Jonsdorf und Seifhennersdorf ein. Zusätzlich zu den Dampf geführten Planzügen wird ein Museumszug verkehren. Eine Modellbahnausstellung und historische Pendelbusse zwischen den Veranstaltungsorten runden das Angebot ab.
Unser viertes Schmalspurbahn-Festival wird vom 01. bis 03.09.2006 auf der Fichtelbergbahn, der Preßnitztalbahn und im Sächsischen Schmalspurbahn-Museum Rittersgrün gefeiert. Zusätzlich zu den Planzügen der Fichtelbergbahn werden Museumszüge auf beiden Bahnen verkehren. Das Sächsische Schmalspurbahn-Museum lockt große und kleine Modelleisenbahner mit einer Modellbahnausstellung nach Oberrittersgrün. Verbunden werden die Veranstaltungsorte mit einem historischen Buspendel. Als krönenden Abschluss unserer Schmalspurbahn-Festivals wird das Fünfte auf der Jubiläumsstrecke Wilkau/Haßlau – Kirchberg – Carlsfeld stattfinden. Fast auf den Tag genau wird das 125-jährige Jubiläum der Sächsischen Schmalspurbahnen auf der Eröffnungsstrecke gefeiert.
Vom 20. bis 22.10.2006 begehen die Westsächsischen Eisenbahnen und die Museumsbahn Schönheide mit Bahnhofsfesten, IV K geführte Museumszügen und einer Gedenksteinenthüllung in Kirchberg dieses denkwürdige Fest. Bei allen Schmalspurbahn-Festivals im Jubiläumsjahr werden verschiedene Fachforen zum Gedankenaustausch und angeregten Diskussionen einladen. Auch für die Freunde historischer Filmdokumente bieten die Filmnächte im Rahmen der Festivals die Möglichkeit in Erinnerungen zu schwelgen.
Über die Highlights des Jubiläumsjahres und die Geschichte aller Bahnen wird mit Unterstützung unseres gemeinsamen Medienpartners eine Sonderbroschüre Anfang 2006 und eine DVD Anfang 2007 berichten (Ingo Neidhardt, Redaktionsleitung „125 Jahre“, 06.08.05).

Rumänendiesel in Oberwiesenthal

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Am 27. Juli 2005 traf nach Abschluss der in der Marienberger BVO-Werkstatt ausgeführten Hauptuntersuchung die ehemals von der Mitteldeutschen Bahnreinigungsgesellschaft (BRG) für den Einsatz auf der Weißeritztalbahn in Oberschlesien erworbene Lxd2-358 in Oberwiesenthal ein, wo sie voraussichtlich unter der neuen Betriebsnummer L45H 358 in Kürze ihre Probefahrten absolvieren wird. Die Lok erhielt im Rahmen der seit Dezember 2004 andauernden Hauptuntersuchung einen bordeauxroten Lack, der an die Reichsbahn-V 100-Lackierung angelehnt ist. Die Abholung der Lok aus Hammerunterwiesenthal, wo sie mit dem Tieflader der …

Feldbahnmuseum

http://www.sz-online.de/nachrichten/
base.asp?ausgabe=310&etag=29.07.2005

Am Sonnabend und Sonntag, jeweils ab 10 Uhr, haben Besucher des Feldbahnmuseums die Möglichkeit, Historische Feldbahnen nicht nur zu bestaunen, sondern sie können sogar mit diesen fahren. In der Herrenleite Lohmen/bei Pirna bietet der Verein „Historische Feldbahn Dresden“ ein abwechslungsreiches …

Weißeritztalbahn

http://www.sz-online.de/nachrichten/
base.asp?ausgabe=310&etag=29.07.2005

Die Sonderfahrten mit der Weißeritztalbahn werden wieder aufgenommen. Wie die gleichnamige Interessengemeinschaft in Freital mitteilte, rollt die Schmalspurbahn an diesem Wochenende wieder auf dem Abschnitt zwischen Dippoldiswalde und Seifersdorf. Abfahrt in Dippoldiswalde: 10.40, 12.40, 14.40, 16.40 Uhr, Rückfahrt ab Seifersdorf : 11.20, 13.20, 15.20 und 17.20 Uhr.

Ergänzung:
Weitere Termine sind:
13. und 14. August 2005