Öchsle-Museumsbahn sehr beliebt, aus Öchsle

09.10.2023

Mit dem #zusätzlichen #Fahrtag am Sonntag, 15. Oktober, beendet die #Öchsle-Museumsschmalspurbahn den offiziellen Fahrplan für diese Saison. Allerdings folgen noch drei #Sonderfahrten bis zum Jahresende, unter anderem die Nikolausfahrten Anfang Dezember, die sich sehr großer Beliebtheit erfreuen.

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Vulkan-Expreß erschließt im Oktober Wanderwege im Takt, aus Brohltaleisenbahn

21.09.2023

Im unteren #Brohltal, einem der schönsten Seitentäler des Mittelrheins wird der historische „#Vulkan-Expreß“ der #Brohltalbahn im Oktober zum #Wandershuttle. Nicht weniger als sieben bestens markierte Wanderwege werden im #Zweistundentakt erschlossen. Zum Einsatz kommt mit dem „Vulkan-Expreß Classic“ ein ganz besonderer Zug auf #schmaler Spur – Die Mitfahrt ist selbstverständlich auch für Nicht-Wanderer möglich.

Historische Züge erschließen sieben Wanderwege

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„Alte Dame 99 633“ wieder in Betrieb des Öchsle

20.07.2023

Lok aus dem Jahr 1899 wird vorwiegend für Sonderfahrten eingesetzt.

#Ochsenhausen – Jetzt darf sie wieder über die Strecke zwischen #Warthausen und Ochsenhausen fahren: Die #Original-Öchsle-Lok #99 633 steht nach erfolgreicher #Hauptuntersuchung wieder unter #Dampf. Am 15. Juli erfolgte die offizielle Abnahme durch einen Sachverständigen.

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Öchsle: Zusatzfahrt am 24. Oktober aus Öchsle

#Warthausen – Am Sonntag, 24. Oktober, reagiert das #Öchsle auf eine große Nachfrage. An diesem besonderen und zusätzlichen Fahrtag wird die #Original-Lok #99 633 im Einsatz sein.
++ Diese Fahrt ist ausgebucht ++

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Öchsle erhält Bürgerpreis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg, aus Öchsle

Öchsle erhält Bürgerpreis der Denkmalstiftung Baden-Württemberg

#Ochsenhausen – Ein besonderer Tag für das #Öchsle: Am Montagabend (28.09.2020) ist der Öchsle #Schmalspurbahn e.V. mit dem #Bürgerpreis der #Denkmalstiftung Baden-Württemberg ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und soll für die weiteren Instandsetzungsarbeiten des Vereins verwendet werden. Die Kreissparkasse Biberach legte noch spontan 1.000 Euro dazu.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und natürlich auch über das #Preisgeld“, sagte Benny Bechter. „Das Geld bringt uns dem Ziel, unsere #Original-Diesellok wieder in Betrieb zu nehmen, ein großes Stück näher. Insbesondere in diesem von Corona gezeichneten Jahr können wir die Mittel sehr gut gebrauchen.“ Die Staatssekretärin und Kuratoriumsvorsitzende der Denkmalstiftung, Katrin Schütz, wies in ihrer Laudatio darauf hin, dass beim Öchsle das vorbildliche bürgerschaftliche Engagement zum Erhalt der Museumsbahn sehr ausgeprägt sei. Diese sei gerade bei technischen Denkmalen besonders zu würdigen. Das erfordere Spezialkenntnisse und auch ein großes Maß an Mut.
Rund 350 Mitglieder zählt der Schmalspurverein aktuell. Viele davon sind nicht nur passive Mitglieder, sondern unterstützen den Verein mit ehrenamtlicher Arbeit. Mehr als 10.000 geleistete Stunden bei den Fahrten und für die Wartung von Lokomotiven und Waggons kommen so jedes Jahr zusammen. Auch die Schienen, Bahnhöfe und Lokschuppen müssten immer wieder auf Vordermann gebracht werden.

Knapp 50.000 Fahrgäste jährlich honorierten diese Aufwand in den vergangenen Jahren. „Das Öchsle zählt sicher zu den größten touristischen Attraktionen in Oberschwaben“, betonte Katrin Schütz. Auch deshalb haben das Landesdenkmalamt und die Denkmalstiftung Baden-Württemberg das Öchsle bereits in der Vergangenheit immer wieder mit finanziellen Mitteln gefördert, um Erhalt und Betrieb der Museumsbahn zu gewährleisten.

Das Öchsle ist die letzte vollständig erhaltene Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen. Seit 35 Jahren verkehrt es regelmäßig auf der rund 19 Kilometer langen Strecke von Warthausen nach Ochsenhausen und zurück. Zwischen 1992 und 1995 sowie 2001 musste der Betrieb eingestellt werden. „Dem Verein, der Öchsle Bahn-AG und der Bahnbetriebsgesellschaft ist es gelungen, den Betrieb wiederaufzunehmen und die Fahrgastzahlen stets zu steigern“, sagte Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel. Genau dieser Dreiklang sei es, der den Erfolg des Öchsle ausmache“, erklärten Benny Bechter und Michael Schieble, Vorstandmitglied der Kreissparkasse Biberach, übereinstimmend.

Denzel versprach nochmals, dass die Sanierung des Lokschuppens in Ochsenhausen 2023 abgeschlossen sein sollte. Insgesamt stellt die Stadt dafür mehr als 660.000 Euro bereit. Schieble freute sich, dass der Verein auch einen hohen Sicherheitsstandard erreiche und zudem auch in den Sozialen Medien erfolgreich unterwegs sei. „Sie müssen Follower in fünfstelliger Höhe haben“, sagte Schieble mit einem Augenzwinkern an Benny Bechter gewandt.

INFO: Das Öchsle fährt bis 11. Oktober an allen Sonntagen zu den gewohnten Abfahrtszeiten ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12.00 und 16.15 Uhr. Eine Reservierung wird dringend empfohlen unter Telefon 07352 922026. Für Kurzentschlossene ist die Mitfahrt natürlich auch ohne Reservierung möglich.

Österreich: Auf schmalen Spuren durch das Höllental Seit 40 Jahren sorgen Eisenbahnliebhaber dafür, dass die historische Höllentalbahn nach wie vor in Betrieb ist., aus diepresse

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5662618/Auf-schmalen-Spuren-durch-das-Hoellental

Seit 40 Jahren sorgen #Eisenbahnliebhaber dafür, dass die historische #Höllentalbahn nach wie vor in Betrieb ist. Sonn- und feiertags kann man sich auf eine nostalgische Zugfahrt begeben, die nicht nur Zug-Auskennern Spaß macht.

Es fällt ziemlich leicht, sich hier auf Zeitreise zu begeben: Ein #historischer Zug, der Schaffner in originalgetreuer #Uniform wie anno 1926. Ein #Original-Fahrschein von damals (nein, der Begriff Ticket passt hier wirklich nicht), auf dem der Fahrpreis noch in Schilling (1,40) aufgedruckt ist und der vom Schaffner mit einer alten #Schaffnerzange gezwickt wird, nachdem er – stilgerecht mit seiner Trillerpfeife – die Abfahrt angekündigt hat.

Die #Nostalgiefahrt mit der Höllentalbahn beginnt tatsächlich vorbildlich nostalgisch: Nur die Fahrgäste mit ihrer modernen Kleidung und ihren Smartphones, mit denen sie die vielen, netten Details im Zuginneren festhalten (wie das alte Schild: „Es ist verboten, während der Fahrt mit dem Fahrer zu sprechen“), passen nicht so ganz in die historische …