„Alte Dame“ stürzte auch schon kopfüber den Bahndamm hinunter Die Lok mit der Nummer 99 715, die auf der Strecke der Preßnitztalbahn unterwegs ist, wird 90 Jahre alt. Der Oldtimer hat einiges erlebt., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/ANNABERG/Alte-Dame-stuerzte-auch-schon-kopfueber-den-Bahndamm-hinunter-artikel9859400.php

#Jöhstadt. Sie ist ein richtiger Veteran. Dabei ist sie weder müde noch altersschwach. Im Gegenteil: Die bullige #Dampflok aus der Familie der sächsischen #VI K kommt auf der Museumsbahn Steinbach-Jöhstadt oftmals dann zum Einsatz, wenn lange Personenzüge über die reizvolle Strecke geschleppt werden müssen. Schließlich hat der Dampfer weit über 400 PS. Am Samstag und Sonntag ist der kräftige Oldtimer anlässlich seines 90. Geburtstages zu den Fahrtagen auf der Museumsbahn Jöhstadt unterwegs.

Dabei handelt es sich bei der 1927 gebauten Maschine eigentlich um einen sogenannten Nachbau der VI K. 47 solcher Loks waren in den 1920er-Jahren in Kassel, Karlsruhe und in der "Sächsischen Maschinenfabrik vormals Richard #Hartmann", in Chemnitz gebaut worden. Seit August 2004 ist das gute Stück mit der Nummer #99 715 auf der #Preßnitztalbahn im Einsatz. Allerdings handelt es sich nicht um ein vereinseigenes Fahrzeug. Eigentümer ist die "GbR 99 715 #Wilsdruff".

Erst 2003 war das Gefährt in Meiningen wieder instand gesetzt worden. Denn 1974 verlosch das Feuer im Kessel der Lokomotive für längere Zeit. Von da an fristete sie bis 1991 in Radebeul als Denkmal ihr Dasein. Danach war sie weiterhin nicht betriebsfähig bei verschiedenen Eisenbahnvereinen zu Gast. Ihre goldenen Zeiten erlebte die reichlich 42 Tonnen schwere Maschine vor allem auf dem #Wilsdruffer #Schmalspurnetz vor den Toren …

Tonbahn im Kleinformat Die SZ stellt Menschen vor, die viel mit der Waldeisenbahn verbindet. , aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/tonbahn-im-kleinformat-3636586.html

Für Matthias #Mätzig war die #Tonbahn nie so ganz weg. Als die #Waldeisenbahn Muskau 2013 wegen des Tagebaus die #Tonbahnstrecke aufgeben musste, hat der Trebendorfer sie einfach nachgebaut. Als Modell. Drei Meter lang ist die Platte, dazu einen halben Meter tief, weil die Tongrube #Mühlrose natürlich auch Platz finden musste. „Den alten Lokschuppen in der Grube haben wir genau vermessen und maßstabsgerecht gebaut“, sagt Mätzig. Heute kommt man dort gar nicht mehr ohne Weiteres heran.

Mit dem Modell auf Reisen

Zwei, drei Mal pro Jahr packt Matthias Mätzig das Modell in sein Auto und nimmt damit an Ausstellungen teil. Erst vor wenigen Wochen war er in Berlin, früher auch schon bei der großen Schau des Görlitzer Modellbahnvereins in der Löbauer Messehalle. „Die Platte besteht aus drei Teilen, die leicht ins Auto passen. Auf- und Abbau dauern nur zwanzig Minuten.“

Matthias Mätzig kennt sich damit aus, weil er sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Sein Unternehmen „Lasermanufaktur M“ bietet unter anderem Teile für den Modellbau und fertige Modelle an. Und einige erinnern nicht zufällig an Gebäude der Waldeisenbahn.

Eine solche Leidenschaft für die Eisenbahn kommt natürlich nicht von ungefähr. Matthias Mätzig war noch ein Jugendlicher und lebte in Krauschwitz, als er mit Freunden auf Mopeds an der Strecke der Tonbahn entlanggefahren ist. „Das hat uns irgendwie fasziniert. Und bei mir ist es so geblieben. Die Tonbahn ist ja die einzige Strecke, die von der ursprünglichen Waldeisenbahn und ihrem großen Streckennetz erhalten blieb.“ Hätte sie nach dem offiziellen Ende der Waldeisenbahn 1978 nicht bis zur Wende die #Ziegelei #Weißwasser mit der Tongrube Mühlrose verbunden, würde es das Museum mit den originalen Loks heute nicht geben, so Mätzig.

Als die Tonbahn nach der Wende immer öfter für touristische Fahrten genutzt wurde, saß auch …

Zugfahrt durch bunte Seen zum Tagebaublick Ostern bekommt die Muskauer Waldeisenbahn ihre Tonbahn zurück – als elf Kilometer lange Erlebnis-Strecke. Das wird gefeiert., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/zugfahrt-durch-bunte-seen-zum-tagebaublick-3633174.html

#Bad Muskau. Der Schreibtisch von Heiko Lichnok quillt über. Papiere über Papiere stapeln sich am Arbeitsplatz vom Geschäftsführer der #Waldeisenbahn #Muskau in #Weißwasser. Vom Telefon ist nur ein Teil unter einem Aktenordner zu sehen, hören kann man es aber noch gut. So ist das, wenn Großes bevorsteht. Schon in gut einem Monat. Dann wird die Waldeisenbahn ein Stück kompletter. Jahre nach ihrer Stilllegung werden die Züge der Tonbahn wieder über die Gleise zwischen Weißwasser und Schwerem Berg rollen.

Fünf Wochen vor der offiziellen #Eröffnung haben die Mitarbeiter von Gesellschaft und Verein der Waldeisenbahn schon mächtig viel geschafft. Die elf Kilometer lange Strecke ist komplett fertig und von den Behörden abgenommen. Völlig neu sind nur die letzten vier Kilometer bis zum Haltepunkt #Schwerer Berg mitten im #Tagebaugebiet. Der Rest besteht aus der alten Trasse, wie sie Mitte der 1960er Jahre gebaut und bis kurz nach der Wende für den Transport des Tons zwischen Tonschacht Mühlrose und Ziegelei Weißwasser genutzt wurde. „Wir mussten an vielen Stellen sanieren“, sagt Heiko Lichnok.

Das begann schon in den 1990er Jahren, als die Bahn touristisch genutzt wurde. „Jetzt kostete das Ganze aber noch einmal richtig Kraft“, so Lichnok. Besonders aufwendig war es unter anderem an der Brücke über den Gleisen der Deutschen Bahn auf der Strecke Cottbus-Görlitz, wo die Waldeisenbahn auf sechs, sieben Meter Höhe schnaufen muss. Und am Abzweig der früheren Strecke nach Forst mussten gleich 200 Meter Gleis komplett saniert werden. „Wir haben sehr viel in Eigenregie geleistet“, sagt der Eisenbahn-Geschäftsführer.

Was jetzt schnell erzählt ist, hat sich über mehrere Jahre hingezogen. Schließlich stand schon vor dem tagebaubedingten Ende der Tonbahnstrecke 2013 fest, dass sie …

Fichtelbergbahn beliebteste Schmalspurbahn in Sachsen, aus radioerzgebirge.de

http://www.radioerzgebirge.de/nachrichten/lokalnachrichten/fichtelbergbahn-beliebteste-schmalspurbahn-in-sachsen-1292594/

Die #Fichtelbergbahn ist die #beliebteste #Schmalspurbahn in Sachsen. Erstmals konnte die Bahn mehr Fahrgäste begrüßen als die #Lößnitzgrundbahn.

Insgesamt 265.000 Besucher waren auf der Strecke zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal unterwegs. Ein neuer Rekord. Im vergangen Jahr waren es noch 17.000 weniger.

Auch die #Preßnitztalbahn und die Museumsbahn #Schönheide wurden im letzten Jahr von mehr Fahrgäste genutzt.

Auf allen acht sächsischen Schmalspurbahnen konnten 2016 knapp …

Schrauben an „Messias“ und „Liesele“ Ehrenamtliche der Härtsfeld-Museumsbahn sind auch bei Minustemperaturen aktiv, aus Schwäbische.de

http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Schrauben-an-Messias-und-Liesele-_arid,10627104_toid,11.html

#Neresheim an In den Zügen der „#Schättere“ können #Eisenbahnfans zurzeit nicht mitfahren. Doch das bedeutet nicht, dass die #Museumsbahn in einen Winterschlaf gefallen ist. Die Pause wird dazu genutzt, Fahrzeuge und Strecke auf Vordermann zu bringen. Während im Neresheimer #Lokschuppen emsig an der #Dampflokomotive „Liesele“ und an #Triebwagen „Messias“ gearbeitet wird, werden der #Strecke entlang Büsche ausgelichtet.

Ein halbes Dutzend Vereinsaktiver kann derzeit an Samstagen entlang der #Museumsbahnstrecke angetroffen werden. Warm angezogen und ausgestattet mit allerlei Gerät, wird dem unkontrollierten Pflanzenwachstum Einhalt geboten. Das warme und regnerische Wetter im vergangenen Frühsommer hat die Natur geradezu explodieren lassen. Damit dies nicht zu Beeinträchtigungen beim Betriebsablauf führt, wird die Natur nun wieder zurückgedrängt. Die sogenannte Vegetationskontrolle muss äußerst mühsam mechanisch erfolgen. Das Ausbringen von Unkrautvernichter ist dem Verein verboten, was der Vorsitzende Werner Kuhn als unverhältnismäßig ansieht. Schließlich verwendeten die Landwirte links und rechts der Bahn Unkrautvernichtungsmittel, so Kuhn. Trotzdem ist die Stimmung unter den Aktiven gut. So sehe man abends, was man geleistet hat und komme an der frischen Luft ins Schwitzen.

Im Lokschuppen ist es schon deutlich wärmer. Drehbank, Ständerbohrmaschine und Fräsmaschine sind in Betrieb. Hier werden Ventile und andere Teile der Dampflokomotive 12 aufgearbeitet oder neu angefertigt. Diesen Winter steht die Hauptuntersuchung des Dampfkessels und des Fahrwerks der „Schättere“-Lok an, erläutert Ingo Adam. Größere Schäden am Kessel gab es nicht. In der Rauchkammer waren das Blasrohr und der Funkenfänger zu erneuern. Auch der Kamin erwies sich bei genauerem Hinsehen als nicht mehr aufarbeitungswürdig und so haben die Bastler …

Öchsle-Bahn wird bald rollstuhlgerecht Umbau und Restaurierung des Personenwagens 4044 Stg

KREIS #BIBERACH (tf) – Am vergangenen Wochenende wurde in #Warthausen der #Öchsle-Wagen KB4i 4044 Stg für einen #rollstuhlgerechten Spezialumbau und die #Restaurierung des Aufbaus in den Werkstätten der #Zillertalbahn verladen. In den vorangegangenen Monaten hatten Mitglieder des Öchsle-#Schmalspurbahnvereins das Fahrgestell des 93 Jahre alten Personenwagens aufwändig überholt.

"Wir freuen uns sehr, dass wir bald auch Rollstuhlfahrern, trotz der engen Platzverhältnisse in einer historischen #Schmalspurbahn, eine komfortable #Öchsle-Fahrt bieten können", sagt Andreas Albinger, Geschäftsführer der gemeinnützigen Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft. Noch gibt es keinen festen Fertigstellungstermin, aber die letzte Etappe des dafür nötigen Wagenumbaus hat nun begonnen. Von den ursprünglichen 42 Sitzplätzen werden elf zugunsten von sechs Rollstuhlplätzen weichen. Hinzu kommen eine ausfahrbare Rampe, um auf den Wagen zu gelangen, sowie eine verbreiterte Abteiltüre.
Am Haken eines Autokrans schwebte der Wagen #KB4i 4044 Stg am 3. März auf einen Tieflader. Die beiden Drehgestelle mit jeweils zwei Achsen glänzen bereits in neuer schwarzer Farbe. Das Fahrgestell war in den vergangenen Monaten in der Öchsle-Werkstatt auf Vordermann gebracht worden. Die Instandsetzungen und Materialprüfungen an Achsen, Lagern, Rädern und Drehgestellen wurden in ehrenamtlicher Arbeit durchgeführt. Komplett umgebaut haben die Mitglieder des Schmalspurbahnvereins die Bremsanlage: "Wir haben die bisherigen Charmilles Steuerventile wegen besserer Ersatzteillage und Wartungsmöglichkeiten durch eine Knorr-Bremse ersetzt", schildert Albinger. Desolat ist hingegen derzeit noch der Anblick des Wagenaufbaus: die abgebaute Verblechung gibt den Blick auf die vermoderte Holzkonstruktion frei. Der Waggon ist damit ein weiteres Opfer der fehlenden wettergeschützten Abstellmöglichkeit für die Öchsle-Wagen. "Unsere Werkstattkapazität reicht momentan nicht für die aufwändigen Restaurations- und Umbauarbeiten an diesem Wagen", erläutert Albinger. Der Auftrag zur Fertigstellung ging daher an die Werkstätten der Zillertalbahn, mit der bereits für die Restaurierung der Ur-Öchsle-Lok 99 633 zusammengearbeitet wurde.
Den Öchsle-Fahrgästen ist der Wagen 4044 Stg wohlbekannt, ist er doch bereits seit August 1996 bei der Museumseisenbahn in Betrieb gewesen. Ursprünglich war der Wagen 1924 von der Schweizerischen Waggonfabrik Schlieren an die Waldenburgerbahn im Baseler Land geliefert worden. Die charakteristische rote Kunstlederpolsterung hatte der Wagen in den 50er Jahren anstatt der vorherigen Holzbänke erhalten. "Bei vielen unserer älteren Fahrgäste ist diese Polsterung beliebt, weshalb wir sie auch erhalten werden", schmunzelt Bernhard Günzl vom Schmalspurbahnverein. Anfang der 90er Jahre wurde der Wagen dann für ein geplantes Museumsbahnprojekt nach Österreich verkauft, welches jedoch nicht zustande kam. Dadurch konnte er mit vier weiteren gleicher Bauart für das Öchsle erworben werden. Einer davon wurde 2005 zum Speisewagen umgebaut. In der Öchsle-Werkstatt wird indessen nun umgehend ein weiterer dieser ursprünglich Schweizer Wagen für Reparaturen am Dach in Angriff genommen, schließlich rückt der Saisonstart immer näher!

INFO: Das Öchsle startet am 1. Mai in die Saison 2017. Reservierungen für Sonderfahrten sind bereits jetzt unter Telefon 07352/922026 möglich. Nähere Informationen auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Mit freundlichen Grüßen
ÖCHSLE-BAHN – Pressebüro

Thomas Freidank

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Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft gGmbH
Rollinstraße 9
88400 Biberach
Geschäftsführer: Andreas Albinger
Handelsregister Ulm HRB 641620
Öchsle-Infotelefon: 07352/922026
www.oechsle-bahn.de

PRESSEBÜRO:

Thomas Freidank
(Dipl.-Journalist)
Telefon: 07392/168028
E-Mail: presse@oechsle-bahn.de

Brockenbahn bringt das meiste Geld Warum die Schmalspurbahn die Preise erhöht – Quelle: http://www.mz-web.de/

http://www.mz-web.de/landkreis-harz/brockenbahn-bringt-das-meiste-geld-warum-die-schmalspurbahn-die-preise-erhoeht-26136556

#Wernigerode – Für die etwa 550 Kilometer lange Strecke von Wernigerode nach München bezahlt man bei der Deutschen Bahn als Sparangebot 29 Euro. Nur zwei Euro weniger kostet seit Mittwoch die Fahrt mit der #Dampflok von Wernigerode zum #Brocken. Sie ist 34 Kilometer lang.
Hin und wieder muss sich Dirk #Bahnsen, der Sprecher der Harzer #Schmalspurbahnen GmbH (#HSB), diesem Vergleich stellen. Gerade Anfang März, wenn – wie auch in diesem Jahr – die #Tickets für Fahrten mit den Schmalspurbahnen im Harz teurer geworden sind. Der Kilometerpreis für die #Selketal- und #Harzquerbahn ist um 3 Cent auf 52 Cent gestiegen, und der Einheitspreis zum Brocken kletterte sowohl für die Hinfahrt als auch für Hin- und Rückfahrt um je 2 Euro auf 27 bzw. 41 Euro.
Einmal Lok-Tüv kostet 600.000 Euro
„Das sind zwei völlig verschiedene Sachen“, sagt Bahnsen im Gespräch mit der MZ. „Wir fahren hier mit uralter Technik, die aufwendig gewartet und gepflegt werden muss.“ Die Kosten für den Betrieb des 140,4 Kilometer langen Streckennetzes mit Museumstechnologie stiegen, sagt Bahnsen und nennt Beispiele. So müssten von den 16 betriebsfähigen Dampfloks jedes Jahr eine oder zwei zu einer Tüv-ähnlichen Hauptuntersuchung nach Meiningen. Das habe 1994 noch rund 250.000 Mark pro Lok gekostet, heute liege der Preis bei 600.000 bis 700.000 Euro.
Außerdem müssten Brücken und Durchlässe instand gehalten und drei bis vier Kilometer Gleis pro Jahr erneuert werden. „Da hat ein Kilometer mal 600.000 Euro gekostet“, sagt Bahnsen. „Mittlerweile sind es rund eine Million.“ Möglichkeiten, Kosten zu senken, gebe es kaum: Die Mitarbeiterzahl solle bei etwa 250 konstant gehalten werden, weil zum Betrieb der historischen Bahn eben kein Fahrkartenautomat passe, sagt Bahnsen.
Fahrgastzahlen verharren knapp über einer Million
Da auch die Fahrgastzahlen bei gut einer Million auf gleichem Level bleiben, stehe man bei der HSB vor der Aufgabe, 60 Prozent der Kosten aus …

Eine Bibliothek auf Schienen Die Weißeritztalbahn veranstaltet eine Lesewoche. Statt aus dem Fenster sollen die Fahrgäste ins Buch schauen., aus sz-online.de

http://www.sz-online.de/nachrichten/eine-bibliothek-auf-schienen-3616785.html

#Freital/#Dippoldiswalde. Kaum eingestiegen hat Marc seine Entscheidung getroffen. Das Puzzlebuch soll es sein. Der Dreijährige klettert auf den Schoß seiner Mama Katja und schlägt die erste Seite auf. Währenddessen setzt sich der Zug langsam in Gang. Noch gut 40 Minuten sind es bis zur Endstation. Langweilig wird es bis dahin ganz sicher nicht. Schließlich hat die Sächsische #Dampfeisenbahngesellschaft (#SDG) für genügend Lesestoff gesorgt. Mehrere Kartons voller Bücher stehen gleich an der Wagentür zum Stöbern und Schmökern bereit.

Es ist #Lesewoche bei der #Weißeritztalbahn. Zum ersten Mal lädt die SDG zu der Aktionswoche ein. Bis Sonntag sind die Fahrgäste aufgerufen, einzusteigen und zum Buch zu greifen. Dafür hat die SDG extra ihren gelben Salonwagen angekoppelt. Über den Sitzbänken liegen Decken bereit. Auf den Tischen sollen selbst gebastelte Lesezeichen Lust aufs Lesen machen.

Ziel der Lesewoche ist es, vor allem jetzt, in der publikumsarmen Zeit, Fahrgäste anzulocken. „Es soll besonders diejenigen ansprechen, die sonst nicht unbedingt mit der Weißeritztalbahn fahren“, sagt Kati Schmidt. Immer wieder sucht die SDG nach neuen Ideen und stieß dabei auf das Thema Lesen: „Es gibt ja inzwischen eine ganze Menge ungewöhnlicher Bibliotheken, in denen Bücher zum Lesen und Tauschen bereitstehen. Telefonzellen oder Bushäuschen etwa“, sagt Kati Schmidt.

Das Tauschprinzip gilt auch während der Lesewoche in der Weißeritztalbahn. Wer ein Buch mitbringt, kann sich im Gegenzug eines mitnehmen. An den Tausch erinnert ein Aufkleber, den die SDG auf den Büchern angebracht hat. „Dann denkt man an uns, wenn man das Buch mal wieder zur Hand nimmt“, sagt Kati Schmidt

Ein Buch haben Marc und seine Familie zwar nicht dabei. Die Idee finden sie trotzdem gut. Schon vor dem Start in Freital-Hainsberg ist der Familie aus Dresden der …

Mit 45 035 Fahrgästen auf Tour WEISSWASSER Die Waldeisenbahner freuen sich auf die Einweihung der Tonbahn zu Ostern. , aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/weisswasser/Mit-45-035-Fahrgaesten-auf-Tour;art13826,5842774

Die #Waldeisenbahner freuen sich auf die Einweihung der #Tonbahn zu #Ostern. Die Tickets für die Fahrten an den vier Feiertagen können bereits im Vorverkauf reserviert werden.
Die Waldeisenbahner stecken mitten in den Vorbereitungen für die neue Saison. Und das wird eine ganz besondere. "Ostern weihen wir die Tonbahn ein", verkündet Heiko #Lichnok, Geschäftsführer der Waldeisenbahn Muskau GmbH (#WEM). Ab sofort sind die Tickets für die #Einweihungsfahrten im Vorverkauf erhältlich (siehe Info-Kasten).

Vom 14. bis 17. April verkehren an jedem Tag vier #Dampflok-Zugpaare auf der Strecke #Weißwasser – #Schwerer Berg. Zum Einsatz kommt dann auch wieder die Dampflok 99 33 15, die 2015/2016 im tschechischen Kolin rundum instandgesetzt wurde dank Spenden und Fördergeldern.

Auf insgesamt elf Kilometern und mit einer reichlichen Stunde Fahrtzeit werden die Besucher voll auf ihre Kosten kommen, ist Marketing-Frau Susann Lichnok überzeugt.
Angeboten wird auch ein Pendelzug zwischen Schwerer Berg und Abzweig Mühlrose mit Blick in den Tagebau Nochten. Die genauen Abfahrtzeiten finden die interessierten Fahrgäste auf der Internetseite. Um den vermeintlichen Ansturm der Besucher entspannt zu gestalten, kann Heiko Lichnok ein Computerprogramm von der Berliner Parkeisenbahn für die Reservierung der Tickets nutzen. "Damit ist es uns möglich, zielgenau Fahrkarten für die einzelnen Wagen zu verkaufen. Das macht die Sache bedeutend einfacher", ist Lichnok überzeugt. Pro Zug haben etwa 80 bis 100 Fahrgäste Platz.

Gemeinsam mit der Leag wird die Streckeneinweihung rund um den Aussichtsturm am Schweren Berg mit einem bunten Programm gefeiert.

Die Waldeisenbahner, die auf eine "super tolle Saison 2016" zurückblicken, die ihnen genau 45 035 Besucher bescherte, wie Heiko Lichnok …

Lößnitzgrund- und Weißeritztalbahn weiter gefragt Die beiden Schmalspurbahnen in der Region erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit., aus dnn

http://www.dnn.de/Region/Region-News/Loessnitzgrund-und-Weisseritztalbahn-weiter-gefragt

„Zum dritten Mal in Folge waren rund 400 000 Fahrgäste auf der #Weißeritztalbahn und der #Lößnitzgrundbahn unterwegs“, ist Mirko #Froß, #Eisenbahnbetriebsleiter der #Sächsischen #Dampfeisenbahngesellschaft, zufrieden.
#Radebeul/#Freital. Die beiden #Schmalspurbahnen in der Region erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. „Zum dritten Mal in Folge waren rund 400 000 Fahrgäste auf der Weißeritztalbahn und der Lößnitzgrundbahn unterwegs“, ist Mirko Froß, Eisenbahnbetriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), zufrieden.

Mit 145 000 Besuchern verzeichnete Deutschlands dienstälteste Schmalspurbahn, die Weißeritztalbahn, eine konstante Fahrgastzahl. 250 000 Fahrgäste auf der Lößnitzgrundbahn bedeuten zum Vorjahr einen Rückgang um ein Prozent.

Potenzial sehen die SDG und der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) im weiter wachsenden Fahrradtourismus. „Mit Aktionen wie der kostenlosen Fahrradmitnahme auf der Lößnitzgrundbahn zum Saisonstart Anfang Mai werden wir das noch bekannter machen“, versichert Froß.

Höhepunkte im Veranstaltungsprogramm der Schmalspurbahnen seien auch 2017 die beiden großen Festivals, so Gabriele Clauss, Marketingleiterin beim VVO. Das Festival der Weißeritztalbahn findet Mitte Juli, das Festival der Lößnitzgrundbahn Mitte September statt. Zudem stehen bei der Weißeritztalbahn 50 Veranstaltungen und Sonderfahrten im Jahreskalender. Bei der Lößnitztalbahn sind es gar 157. Neu aufgenommen ins Programm wurden bei beiden Bahnen Lesewochen während der Februarferien mit einer fahrenden Tauschbibliothek. Neu ist auch das Angebot „Auf Zilles Spuren“ bei der Lößnitzgrundbahn (je ein Termin im Mai und im Oktober). Dann geht es mit der Bimmelbahn zunächst nach Radeburg. Einem kleinen Imbiss folgen eine Stadtführung und der Besuch des Heimatmuseums. Ein Nachtwächterprogramm auf dem Bahnhof bildet den Abschluss, bevor die Bahn zurück nach …