Öchsle: Aktionäre halten Öchsle-Strecke instand aus Öchsle

#Äpfingen – Nach einem Jahr Corona bedingter Absage ist die Strecke der #Öchsle-Schmalspurbahn zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen wie in der Vergangenheit auch gesäubert und von Unrat befreit worden.

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Öchsle: Zusatzfahrt am 24. Oktober aus Öchsle

#Warthausen – Am Sonntag, 24. Oktober, reagiert das #Öchsle auf eine große Nachfrage. An diesem besonderen und zusätzlichen Fahrtag wird die #Original-Lok #99 633 im Einsatz sein.
++ Diese Fahrt ist ausgebucht ++

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Öchsle: Abschlussfahrt mit Most und Zwiebelkuchen, aus Öchsle

#Ochsenhausen – Die #Öchsle #Museumsbahn steht vor den letzten Fahrten in dieser Saison. Trotz der Corona bedingten Einschränkungen sind Verein und Betreibergesellschaft sehr zufrieden mit dem Passagieraufkommen. Am Sonntag, 9. Oktober 2022, wird der reguläre Fahrplan abgeschlossen.

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Öchsle hat neue Wagenhalle, aus Öchsle

Baukosten von rund 1,1 Millionen Euro sollen sich schnell amortisieren

#Warthausen – Die #Öchsle-Museumsbahn hat in Warthausen jetzt eine neue #Wagenhalle. Sie wurde am vergangenen Freitag (2. Juli 2021) in Anwesenheit des CDU-Bundestagsabgeordneten Josef Rief und von Landrat Heiko Schmid offiziell seiner Bestimmung übergeben. Die Halle wurde in einer Bauzeit von rund vier Monaten erstellt und kostete mit rund 1,1 Millionen Euro deutlich mehr als zu Beginn der Planungen vor fünf Jahren, als man noch von rund 800.000 Euro Gesamtkosten ausging. Allerdings übernahm der Bund davon knapp 400.000 Euro. Michael Schieble, Vorstandsvorsitzender der #Öchsle-Bahn AG, betonte wohl auch wegen der gestiegenen Kosten, dass sich die Halle trotzdem lohne, weil sie künftig 15 Waggons des Öchsle Schutz biete vor Wind und Wetter. Insgesamt bietet die Halle sogar Platz für 30 Waggons. Denn so spare man etwa 60.000 Euro an Instandsetzungskosten pro Jahr. „Die Wagenhalle rechnet sich also ganz gut, aber ohne die Bundeszuschüsse wäre das Projekt womöglich sogar gescheitert“, erklärte Schieble. Zudem hätte es vor dem Bau deutliche Auflagen der Deutsche Bahn AG, dessen Gleise der Strecke Ulm – Biberach unmittelbar an der Halle vorbeiführten, sowie des Naturschutzes gegeben. „Wir haben sogar Eidechsen umsetzen müssen, um dem Artenschutz Rechnung zu tragen.“ Zudem wurden Bäume auf dem Gelände gepflanzt und das Hallendach wurde so ausgelegt, dass jederzeit eine Photovoltaikanlage installiert werden könne.

Biberachs Landrat Heiko Schmid betonte in seiner kurzen Ansprache die hervorragende Zusammenarbeitet der drei Ebenen des Öchsle, der AG, der #Betriebsgesellschaft und des #Schmalspurvereins. „Gerade bei diesem Projekt zeigte sich wieder einmal die große Harmonie beim Öchsle“. Aber auch Schmid wies darauf hin, dass bei allem örtlichem Engagement die Halle ohne Bundeszuschüsse kaum oder nur sehr zögerlich gestemmt werden hätte können. „Mein besonderer Dank gilt deshalb unseren beiden Abgeordneten Rief und Gerster, die sich im Haushaltsausschuss des Bundestags für das Projekt starkgemacht haben.“ Mit diesen Fördermitteln sei wieder #Dampf in das Projekt gekommen. Für den anwesenden Josef Rief hatte der Landrat dann auch eine #Öchsle-Aktie parat, die er aber bei Gelegenheit auch Martin Gerster zukommen lassen werde. „Meine allererste Aktie“, sagte Rief und stellte fest, dass er damit jetzt einer von den Aktionären sei, die in insgesamt 14 Ländern der Welt vertreten sind. Der Abgeordnete betonte, dass das Öchsle eines der wichtigsten historischen #Kulturgüter in Oberschwaben sei und man auch somit die Ausschussmitglieder in Berlin von der Notwendigkeit eines Zuschusses überzeugen konnte. Das Öchsle war am vergangenen Samstag mit großem Publikumserfolg mit zweimonatiger Verspätung wegen der Corona-Pandemie in die diesjährige Saison gestartet.

INFO: Das Öchsle fährt bis Mitte Oktober an jedem Sonntag sowie jeden ersten Samstag im Monat ab Warthausen um 10.30 und 14.45 Uhr, ab #Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Zusätzlich verkehrt der Zug auch donnerstags. Reservierungen sind obligatorisch unter Beachtung der Drei-G-Regel bei der Tourist Information der Stadt Ochsenhausen unter Telefon 07352 922026. Informationen gibt es auch im Internet unter www.oechsle-bahn.de.

Öchsle-Bahnhof Warthausen verschönert, aus Schwäbische

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#Warthausen (sz) – Als ökologische Ausgleichsmaßnahme für den Bau der neuen #Öchsle-Wagenhalle in Warthausen haben Mitglieder der Öchsle Bahn AG Sträucher gepflanzt.

Die neuen Ziersträucher rund um die neue #Wagenhalle auf dem Öchsle-Gelände in Warthausen tragen klangvolle Namen wie Kupfer-Felsenbirne, Zierapfel und Japanische Blütenkirsche. Die zwölf Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats der Öchsle Bahn AG haben die Sträucher in einer gemeinsamen Aktion am vergangenen Montag gepflanzt. Jeder Aufsichtsrat und jedes Vorstandsmitglied übernimmt zugleich die Patenschaft für einen Strauch.

Die Aktion ist Bestandteil der aktuellen Baumaßnahme der #Öchsle Bahn AG. Sie errichtet derzeit in Warthausen eine Wagenhalle. Hier werden schon bald die Wagen der #Öchsle-Museumsbahn untergestellt, um sie vor Wind und Wetter zu schützen. Vorgesehener offizieller Einweihungstermin ist Ende Juni, wenn es die Corona-Zahlen zulassen.

Um dieses Bauvorhaben unter Beachtung des Grundsatzes der ökologischen Nachhaltigkeit verwirklichen zu können, sind Ausgleichsmaßnahmen zum Aufbau …

Öchsle-Start am 1. Mai muss verschoben werden – Neue Fahrzeughalle in Warthausen, aus Öchsle

Öchsle-Start am 1. Mai muss verschoben werden – Neue Fahrzeughalle in Warthausen

#Ochsenhausen – Die #Öchsle-Museumsbahn muss weiter in der Corona-Zwangspause bleiben. Der für den 1. Mai traditionell vorgesehene Saisonstart muss wegen der Pandemie abgesagt werden. Die #Museumsbahn richtet sich damit nach den Vorgaben des Bundes und des Landes Baden-Württemberg. In der Corona-Verordnung des Landes ist ein Betrieb von touristischen Eisenbahnfahrten gleich wie für sonstige Freizeiteinrichtungen explizit untersagt. Die Verantwortlichen der Öchsle Museumsbahn hoffen nun auf einen Start im Juni.

In den vergangenen Jahren vor Corona hatte die Museumsbahn stetig ihre Fahrgastzahlen ausgebaut. Allein 2019 waren mehr als 48.000 Menschen mit dem Öchsle gefahren. Im ersten Jahr der Pandemie musste man deutliche Einbußen hinnehmen, dennoch sind 2020 noch rund 14.000 Fahrgäste gezählt worden. „Wir setzen darauf, dass wir spätestens Mitte Juni auf der malerischen Strecke zwischen Warthausen und Ochsenhausen wieder fahren können“, sagt Öchsle-Geschäftsführer Andreas Albinger. „Dann würden wir in etwa zum selben Zeitpunkt loslegen wie im vergangenen Jahr.“ Einen Normalbetrieb ab 1. Mai werde es vermutlich erst 2022 wieder geben. Ob die beliebten Sonderfahrten wie die „Kulinarische Reise“ oder der „Teddybärtag“ stattfinden können, werden die nächsten Wochen zeigen. Auf jeden Fall wird in allen Medien rechtzeitig informiert, wenn eine Betriebsaufnahme möglich ist.

Sobald der #Fahrbetrieb erlaubt ist, wird die Museumsbahn bis Mitte Oktober jeweils am ersten Samstag im Monat sowie an den Sonntagen, von Mitte Juli bis September auch an Donnerstagen, fahren. Der beliebte Sommerwagen, der im vergangen Jahr aufwendig einer Hauptuntersuchung unterzogen werden musste, wird wieder in jedem Zug zu finden sein. „Das Cabrio-Feeling bei der Öchsle-Fahrt ist dann wieder möglich“, betont Vereinsvorsitzender Benny Bechter, der auch klarstellt, dass Lok und Waggons sofort einsatzbereit sind. „Wir haben in den Wintermonaten unter Beachtung der Corona-Auflagen notwendige Reparaturen und Wartungsarbeiten durchgeführt und alle Fahrzeuge sind fristgerecht fertigstellt worden.“ So mussten unter anderem auch bei beiden betriebsfähigen Dampfloks die Dampfkessel einer nötigen Kesselfristverlängerung unterzogen werden.

Neben viel Arbeit müssen die Vereinsmitglieder seit längerem auf die gewohnten vereinsinternen geselligen Veranstaltungen wie Stammtische, Ausflüge und Grillfeste verzichten. Aber die Freude an der bald wieder unter Volldampf stehenden Bahn überwiegt und schweißt zusammen.

Von November bis März waren in den #Lokschuppen in #Ochsenhausen und #Warthausen knapp ein Dutzend ehrenamtliche Helfer am Werk, um Loks und Waggons für die neue Saison fit zu machen. In Warthausen wird zudem ein Normalspurwagen aufgearbeitet. Dazu wurde der Rahmen des Wagens extern sandgestrahlt und lackiert. Der Wagen soll nach Fertigstellung das Gelände des Bahnhofes Warthausen bereichern und den Fahrgästen den früheren Gütertransport beim Öchsle mit Hilfe von schmalspurigen Rollböcken veranschaulichen.

Das Hauptaugenmerk lag in den vergangenen Monaten darauf, dem #Bahnhofsgelände in Warthausen neuen Glanz zu verschaffen. So wurden einige Dinge entsorgt und die #Gleisanlagen wieder auf Vordermann gebracht. Ziel ist das Bahnhofsgelände in Warthausen in einen ansprechenden, museal stimmigen Zustand aufzuwerten. So könnte bei Sonderveranstaltungen das früher alltägliche „Aufbocken“ der Normalspurgüterwagen auf die schmalspurigen Rollböcke vorgeführt werden. Eine solche Vorführung könnte in ganz Europa nur in Warthausen erlebt werden.

Auch ist in Warthausen seit Jahreswechsel eine neue #Fahrzeughalle in Bau, sodass die historischen Öchsle-Wagen nun witterungsgeschützt untergestellt werden können. „Wir haben richtig aufgeräumt und werden auch den Service für unsere Besucher und Fahrgäste nochmals durch weitere Schautafeln verbessern“, sagt Andreas Albinger. „Die Gäste sollen sich noch stärker in die „gute alte Zeit“ versetzt fühlen.“

Um das #Öchsle-Gelände ökologisch aufzuwerten, werden in den nächsten Wochen auch noch zwölf Bäume im Bereich des kleinen Stationsgebäudes gepflanzt. „Damit werten wir das Gelände weiter auf und unsere Fahrgäste können ihre Autos zukünftig unter schattigen Bäumen abstellen. Für eine erfolgreiche Saison sind somit alle Voraussetzungen gegeben“, betont Andreas Albinger.

Öchsle Verein kauft Dampflok 99 651, aus Öchsle

Öchsle Verein kauft Dampflok 99 651

Historische Öchsle Lokomotive dauerhaft für die Museumsbahn gesichert.

#Ochsenhausen – Der #Öchsle Verein hat die #Dampflokomotive #99 651 endgültig erworben und dauerhaft für die Öchsle #Museumsbahn gesichert. Bereits 2016 kam die Lokomotive als #Leihgabe der Stadt #Steinheim an der Murr im Landkreis Ludwigsburg zum Öchsle. Der von vielen Wechselfällen geprägten Geschichte der Lok kann damit ein neues Kapitel hinzugefügt werden.

Erbaut 1918 von der #Lokfabrik #Henschel in Kassel war die Lok ursprünglich für einen Einsatz bei den Kaiserlichen #Heeresfeldbahnen in der Militärgeneraldirektion Warschau vorgesehen. Als die Lok fertig gestellt werden konnte, war der Erste Weltkrieg im Osten allerdings schon vorbei. Die #Sächsischen Staatseisenbahnen nutzten die Chance und erwarben die Lok 1919 mit einigen weiteren baugleichen Loks aus der Konkursmasse des Kaiserreichs. In Sachsen wurden die Loks als sechste Baureihe von Schmalspurloks als sächsische #VI K benannt und bewährten sich sehr gut. Als 1928 die Züge auf der Öchsle Strecke für die bis dahin alleine eingesetzten Mallet Maschinen zu schwer wurden, stationierte die Deutsche Reichsbahn die Lok 99 651 mit einer Schwesterlok nach Ochsenhausen um. In Ochsenhausen wurde die Lok schon bald zur Stammlok der Strecke und zog 1964 auch die Abschiedszüge des Personenverkehrs. 1965 stationierte die Bundesbahn die Lok zur #Bottwartalbahn zwischen #Marbach am Neckar und #Heilbronn um, wo die Lok noch bis 1969 zum Einsatz kam. Die Stadt #Steinheim nutzte anschließend die Chance und lotste die Lok auf einen #Denkmalsockel am Bahnhof Steinheim. Zum Glück blieb sie so in ihrem letzten Einsatzbereich erhalten, obwohl sie die meiste Einsatzzeit in Oberschwaben verbracht hatte. Dem Wind und Wetter schutzlos ausgesetzt, fristete die Lok dort bis 2016 ihr zum Schluss eher trauriges Dasein.

2016 konnte der Öchsle Verein die Lok als Leihgabe von der Stadt Steinheim übernehmen, nachdem man sich schon 1984 vergeblich um die Lok bemüht hatte. Damals wollte man sich jedoch partout nicht von der Lok trennen. In Ochsenhausen wurde zwischenzeitlich die Lok teilweise neu lackiert, ein neuer Holzboden im Führerhaus eingebaut, Glasfenster erneuert, die elektrische Anlage der Lok repariert und die Lok provisorisch rollfähig gemacht, um diese geschützt im Lokschuppen unterstellen zu können.

Weitere Arbeiten an der Lok, um die vollständige #Rollfähigkeit wieder herzustellen, sind relativ teuer. Größere Beträge wollte der Verein jedoch nicht in eine Leihgabe investieren. Die Bitte, den Leihvertrag durch einen Kaufvertrag zu ersetzen, stimmte der Gemeinderat von Steinheim nun zu. „Wir freuen uns, die Lok in unser Eigentum übernehmen zu können und bedanken uns bei der Stadt Steinheim für die gute Lösung“ freut sich Benny Bechter, Vorsitzender des Öchsle-Vereins. In den kommenden Monaten und Jahren sollen nun weitere Arbeiten an der Lok erfolgen, um diese museumsgerecht präsentieren zu können. Und wer weiß, vielleicht dampft die Lok ja auch eines Tages wieder.

Das Öchsle – von der Lebensader zur Touristenattraktion, aus Schwäbische

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/ochsenhausen_artikel,-das-%C3%B6chsle-von-der-lebensader-zur-touristenattraktion-_arid,11297775.html

Das #Öchsle: Sein Name ist mit #Ochsenhausen genauso fest verbunden wie jener der ehemaligen Benediktiner-Reichsabtei. 1899 als eine von insgesamt fünf #Schmalspurstrecken der Königlich Württembergischen #Staatseisenbahnen mit Anschluss an die #Südbahn in Betrieb genommen, ist sie seit Jahrzehnten im #Museumsbetrieb. Jahr für Jahr lockt die Bahn Tausende Fahrgäste auf die Strecke zwischen Ochsenhausen und #Warthausen.

Heute ist das Öchsle die letzte vollständig erhaltene Schmalspurbahn der Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen.

Bereits 20 Jahre vor der offiziellen Inbetriebnahme hatten sich die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen mit dem Bau eines #750-Millimeter-Schmalspurnetzes von #Biberach über Ochsenhausen nach Memmingen befasst.

Die Bahn bot ungeahnte Möglichkeiten
Auch eine Verbindung von Ochsenhausen über #Bad Wurzach nach #Roßberg sowie nach #Schwendi und #Laupheim war angedacht – umgesetzt wurden von den ambitionierten Plänen aber nur wenige. Doch für die Strecke von Warthausen über #Äpfingen, #Sulmingen, #Maselheim und #Reinstetten nach …

Öchsle-​Aktionäre packen bei Versickerungsbecken an, aus Schwäbische

https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-biberach/warthausen_artikel,-%C3%B6chsle-aktionaere-packen-bei-versickerungsbecken-an-_arid,11297418.html

Die „#Aktionärstage“, an denen jedes Jahr im November circa 60 Helfer die Strecke der #Öchsle-Museumsbahn in Schuss halten, sind coronabedingt abgesagt worden. In der gewohnten Form jedenfalls, denn ersatzweise erledigte ein #Kernteam von zehn Freiwilligen, darunter die Öchsle-Aufsichtsräte Thomas Handtmann und Michael Ott sowie die Vorstände Peter Hirsch und Michael Schieble, eine Sonderaufgabe in #Warthausen.

Mit Hilfe von zwei Baggern wurde ein #Versickerungsbecken mit einer Grundfläche von 140 Quadratmetern ausgehoben und darin Bentonit, eine Ton-Mischung mit starker #Wasseraufnahme- und #Quellfähigkeit, verlegt. Somit ist ein geregelter Ablauf von #Regenwasser rund um die neue Wagenhalle sichergestellt, teilt die #Öchsle-Bahn AG mit.

Für den Bau der neuen Wagenhalle liegen inzwischen alle Genehmigungen …

Öchsle bereitet mehr als 14.000 Fahrgästen ein Vergnügen, aus Öchsle

Öchsle bereitet mehr als 14.000 Fahrgästen ein Vergnügen

Die #Museumsbahn #Öchsle hat eine besondere Saison hinter sich. Wegen der Corona-Pandemie musste der offizielle Saisonstart auf den 5. Juli verschoben werden. Dennoch nutzten trotz großer Einschränkungen mehr als 14.200 Personen bis zum 11. Oktober die Möglichkeit, während des Sommers mit dem Öchsle zwischen #Warthausen und #Ochsenhausen zu fahren.

„Wir sind mit dieser Resonanz sehr zufrieden, obwohl wir damit nur etwa ein knappes Drittel der Fahrgastzahlen der vergangenen Jahre erreicht haben“, sagt Andreas #Albinger, Geschäftsführer der Bahnbetriebsgesellschaft des Öchsle. Andere Einrichtungen hätten noch deutlich mehr Probleme gehabt. Albinger erinnert sich auch sehr gern an die Verleihung des Bürgerpreises des #Landesdenkmalstiftung Baden-Württemberg im September. „Das war eine sehr große Auszeichnung, insbesondere für die vielen Mitglieder und Helfer des #Schmalspurvereins“, erklärt Albinger. „Das Geld das wir dafür bekommen haben, werden wir wieder in die Restaurierung und Wartung unserer Fahrzeuge stecken“,freut sich auch der Vereinsvorsitzende Benny #Bechter sehr über die Würdigung des Landes, die durch eine namhafte Spende der Kreissparkasse Biberach noch erhöht wurde.

Mit einer #Sonderfahrt am 28. Juni hatte die Saison begonnen, die am 11. Oktober endete. Im Juli wurde zunächst nur Sonntags gefahren, die Frequenz wurde im August bis Mitte September auf den Donnerstag ausgeweitet. Auf Fahrten am Samstag wurde gänzlich verzichtet, da diese Fahrten im großen Umfang von Gruppen und Busreisegästen genutzt werden. „Solche Gäste waren jedoch nicht zu erwarten“, so Bechter. So fuhr das Öchsle in diesem Jahr lediglich 27 Mal durch die oberschwäbische Landschaft, davon waren immerhin sechs Sonderfahrten. Dabei kam der #Kindertag mit Zauberer Jo Brösele im August besonders gut an. Für viele große und kleine Besucher wurde die Fahrt mit dem Öchsle zu einem tollen Urlaubstag. Viele Sonderveranstaltungen und damit auch das große #Bahnhofsfest in Ochsenhausen, dass alljährlich tausende Besucher angelockt hatte, mussten jedoch wegen Corona ausfallen.

Der Verein und die Betreibergesellschaft hatten gemeinsam ein Hygienekonzept ausgearbeitet, das von den Fahrgästen sehr gut angenommen wurde. So musste eine Maske getragen werden und im Zug wurde auf eine Bewirtung verzichtet. Zudem wurden deutlich weniger Passagiere bei jeder Fahrt mitgenommen. „Wir hatten während der gesamten Saison keine Probleme oder Zwischenfälle. Unser Konzept hat sich voll bewährt“, betont Benny Bechter. Dennoch haben sich die Verantwortlichen dazu entschlossen, die geplante Winterdampf-Nikolausfahrt aufgrund der neuen Corona-Regeln schon jetzt abzusagen.

In den Wintermonaten wird sich der Verein in den beiden #Lokschuppen in Ochsenhausen und Warthausen erneut um die Pflege und Wartung der Loks und Waggons kümmern – allerdings nach den gültigen Abstandsregeln und mit Mundschutz. „Wir hoffen dass wir im kommenden Jahr planmäßig am 1. Mai in die Saison 2021 starten können“, sagt Bechter, „und damit wieder für etwas häufigeres Vergnügen für unsere Fahrgäste sorgen können.“

INFO: Das #Programm 2021 ist abhängig von der weiteren Entwicklung – Infos immer unter www.oechsle-bahn.de oder auf Facebook fb.me/oechslebahn