HEIMATGESCHICHTE Buch zur Anklam-Lassaner-Kleinbahn ist erschienen, aus Nordkurier

Museumsanlage auf Putbuser Bahnhofsgelände, aus Süddeutsche

https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/verkehr-putbus-museumsanlage-auf-putbuser-bahnhofsgelaende-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-211108-99-915996

Die Insel #Rügen soll neben dem „#Rasenden Roland“ eine weitere Attraktion für #Eisenbahn-Fans erhalten. Am Bahnhof in #Putbus sollen historische Betriebsanlagen zu einem #Ausstellungsgelände umgebaut werden. Die Pläne sehen unter anderem die Ausstellung historischer Wagen und eine #Aussichtsplattform vor, wie das Wirtschaftsministerium am Montag mitteilte.

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Dampfzugstrecke bei Kühlungsborn wird nach Unfall saniert, aus ndr.de

Romantische Zugfahrten: Mit Dampf durch den Herbst Entspannt zurücklehnen, dem Schnaufen einer historischen Dampflok lauschen und die Aussicht auf idyllische Landschaften genießen, aus Reisereporter

https://www.reisereporter.de/artikel/14148-romantische-zug-fahrten-im-herbst-mit-dampf-in-den-urlaub

Mit der Fichtelbergbahn zur höchstgelegenen Stadt
Die Fichtelbergbahn dampft vom Spurwechselbahnhof Cranzahl mit etwa 25 Stundenkilometern durch das romantische Erzgebirge nach Oberwiesenthal, Deutschlands höchstgelegener Stadt (914 Meter Höhe).

Die Fahrt dauert mit Zwischenstopps in Unterneudorf, Neudorf, Vierenstraße, Kretscham-Rothensehma, Niederschlag, Hammerunterwiesenthal und Unterwiesenthal etwa eine Stunde. Von den Bahnhöfen können Fahrgästinnen und Fahrgäste zu Wanderungen aufbrechen oder Ausflüge unernehmen, zum Beispiel in ein Tiergehege mit Erlebniswelt, in das Suppenmuseum und in eine Schauwerkstatt zur Räucherkerzenherstellung. Kurz vor dem Ziel überquert der Zug das spektakuläre Hüttenbachviadukt – eine 110 Meter lange Stahlbrücke.

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Im „Rasenden Roland“ über Rügen schnaufen, aus NDR

https://www.ndr.de/ratgeber/reise/ruegen_hiddensee/Rasender-Roland-Ruegens-historische-Schmalspurbahn-unter-Dampf,rasenderroland103.html

#Rügen auf gemütliche Art entdecken: Die historische #Schmalspurbahn#Rasender Roland“ ist mit maximal Tempo 30 unterwegs. Sie verbindet Ausflugsziele wie das Schloss #Granitz und das Seebad #Binz.

Nostalgische Dampflokomotiven und restaurierte historische Waggons auf Schmalspurgleisen: Was klingt wie eine reine #Museumsbahn, ist fester Bestandteil des Nahverkehrssystems auf der Ostseeinsel Rügen und gleichzeitig eine Attraktion für Touristen. Von 8 bis 21 Uhr fährt der „Rasende Roland“ täglich mindestens alle zwei Stunden im Südosten der Insel auf der Strecke zwischen #Putbus und #Göhren. Die Züge stoppen unterwegs nicht nur an den Bahnhöfen in #Binz, #Sellin Ost und #Baabe, sondern bei Bedarf auch an zahlreichen kleineren Haltepunkten wie dem #Jagdschloss Granitz.

Bummelzug: 24 Kilometer in rund 80 Minuten
Hektische Eile ist dem „Rasenden Roland“ fremd: Für die 24,1 Kilometer lange Strecke benötigen die Züge rund 80 Minuten. Die #Höchstgeschwindigkeit liegt bei gemächlichen 30 Kilometer pro Stunde. Warum die traditionell langsame Bahn „Rasender Roland“ genannt wird, ist übrigens nicht eindeutig geklärt. Vermutlich gaben sächsische Bergarbeiter, die in den 1950er-Jahren zahlreich nach Rügen kamen, den Zügen diesen Beinamen – sicher nicht ohne einen Schuss Ironie.

Neue Strecke zwischen #Putbus und #Lauterbach Mole
Die Geschichte der #Kleinbahn geht auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Ab 1895 entstand auf Rügen ein #Schienennetz mit einer #Spurweite

„Rasender Roland“: Mit Volldampf gemächlich über Rügen, aus ndr.de

https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Rasender-Roland-faehrt-1895-erstmals-auf-Ruegen,rasenderroland100.html

Die Geschichte der Rügener #Kleinbahn „Rasender #Roland“ reicht bis ins Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Am 21. Juli 1895 fuhr der erste Zug von #Putbus nach #Binz. Mittlerweile fährt die #Schmalspurbahn Touristen über die Insel.

Wilhelm von Humboldt nannte seine Reise durch #Rügen eine Qual. Johannes Brahms wetterte über die schlechten Verkehrsmöglichkeiten. Noch bis Ende des 19. Jahrhunderts ist Deutschlands größte Insel verkehrstechnisch schlecht angeschlossen. Holperige Landstraßen erschweren den Touristen das Vorwärtskommen – und den Einheimischen ohnehin. Da es weder einen regulären #Fährbetrieb noch Brücken gibt, ist Rügen vom Rest der Welt weitgehend abgeschnitten.

„Mit Gott per Dampf quer durch die Insel“

Das soll sich Mitte des 19. Jahrhunderts ändern: 1863 wird die Eisenbahnverbindung von Berlin nach #Stralsund eröffnet. Von nun an ist auch eine Verlängerung über den #Strelasund nach Rügen im Gespräch. 1883 wird nicht nur der #Fährverkehr zwischen dem Festland und der Insel aufgenommen, sondern auch die erste Eisenbahnverbindung auf Rügen, zwischen #Altefähr im Süden und #Bergen im Zentrum.

„Mit Gott per Dampf quer durch die Insel“ steht auf der #Lokomotive des Eröffnungszuges. 1891 wird die Strecke nach #Sassnitz verlängert. „Nach Rügen reisen heißt nach Sassnitz reisen“ schwärmt Theodor Fontane. Die Route vom Festland über Bergen bis nach Sassnitz avanciert …

Mecklenburgische Bäderbahn: Molli macht Dampf, aus Die Welt

https://www.welt.de/reise/deutschland/article232406355/Reisen-mit-der-Bahn-Sieben-Zug-Abenteuer-in-Deutschland.html

An der Ostsee lässt die Mecklenburgische #Bäderbahn (#MBB) eine Zwölfjährige arbeiten, die wie eine Neunzigjährige aussieht: Von #Molli ist die Rede, einem #Dampflok-Neubau von 2009, der kaum von seinen Vorbildern aus den 1930er-Jahren zu unterscheiden ist.

Der Zug von #Bad Doberan nach #Kühlungsborn startet ungewöhnlich: Mitten durch die kleine #Residenzstadt schieben sich Lok und Wagen auf der Molli-Straße – eine #Straßenbahn der besonderen Art. Im Sommer ist die schnaufende #Schmalspurbahn manchmal mit zwölf Waggons und 600 Fahrgästen unterwegs, führt sie doch direkt an diverse Ostseestrände.

Außerhalb des Städtchens rattert Molli auf eigener Trasse entlang einer Allee, bis es durch den Wald nach #Heiligendamm geht, das Seebad der weißen Villen und für die Bäderbahn Ausweichpunkt für den Gegenzug. Durch weite Wiesen und einsame Äcker führt die 15,4-Kilometer-Strecke weiter nach Kühlungsborn, wo es an der Endstation Wasser für die #Dampflok gibt und spannende #Rangiermanöver für #Eisenbahnfans.

Die MBB, seit 1886 unterwegs, ist keine Museumsbahn, sondern regulärer Nahverkehr, …

135 Jahre Molli, aus Neues Deutschland

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1147615.jahre-molli.html

Um die #Molli-Bahn zu bewundern, muss man kein eingefleischter #Bahnliebhaber oder -experte sein. Bis heute verkehrt die #Schmalspurbahn, angetrieben von einer #Dampflok zwischen #Kühlungsborn, #Heiligendamm und #Bad Doberan. Doch ganze 15,4 Kilometer Strecke hatte die Bahn nicht von Anfang an. Der Abschnitt mit Ausblick über die Steilküste auf die Ostsee von Heiligendamm nach Kühlungsborn kam erst 35 Jahre nach der Errichtung durch die private Eisenbahnbau- und Betriebsgesellschaft Friedrich #Lenz hinzu.

Der erste Teil der Strecke führt zunächst durch Bad Doberan, und so mancher Fahrgast fragt sich wohl im Ort an der ein oder anderen Stelle: »Passt das?« Es wird eng, wenn die #Molli durch die schmalen Straßen zuckelt.

Auch zu DDR-Zeiten fuhr der Zug regulär seine Strecke, brachte Touristen …

„Rasender Roland“: „Ferkeltaxi“ statt Jubiläumsfest auf Rügen, aus NDR

https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Ferkeltaxi-statt-Jubilaeumsfest-auf-Ruegen,rasenderroland146.html

Das hatten sich die Eisenbahner vom #Rasenden Roland auch anders vorgestellt: Die Kleinbahn auf Rügen wird 125 Jahre alt, aber das große #Bahnhofsfest in #Putbus muss – wegen der coronabedingten Einschränkungen – ausfallen. Stattdessen haben sie – quasi als kleinen Ersatz – an diesem Wochenende sogenannte #Ferkeltaxen aufs Gleis gestellt. Vor 50 bis 60 Jahren waren diese kleinen roten und inzwischen seltenen #Triebwagen vor allem auf dem Land ein wichtiges Transportmittel, weshalb sich offenbar der Spitzname „#Ferkeltaxi“ einbürgerte. Sie werden heute und morgen im Liniendienst zwischen #Bergen und #Lauterbach hin und her pendeln. „Wir haben mit vielen Fahrgästen gesprochen, die sind froh, dass noch etwas Besonderes stattfindet“, sagt Thomas Schneider von der Geschäftsführung der #Rügenschen Bäderbahn in Putbus.

Nur noch Fahrräder und Reisegepäck
1895 fuhr der erste Zug über die frisch verlegten Gleise von Putbus nach #Binz. Die #Schmalspurbahn wurde ursprünglich vor allem für den ländlichen #Güterverkehr auf der Insel gebaut. Vom einst ausgedehnten Streckennetz ist nur noch die Verbindung von Putbus über #Binz, #Sellin, #Baabe und Göhren übrig. An Gütern werden nur noch Fahrräder und Reisegepäck transportiert. Immerhin im regulären Linienverkehr, denn die Dampfzüge sind …

„Rasender Roland“: Mit Volldampf gemächlich über Rügen, aus NDR

https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Rasender-Roland-faehrt-vor-125-Jahren-erstmals-auf-Ruegen,rasenderroland100.html

Die Geschichte der #Rügener #Kleinbahn#Rasender Roland“ reicht bis ins Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Ab 1895 entstand auf der Ostseeinsel ein Schienennetz mit einer Spurweite von #750 Millimetern. Vor 125 Jahren, am 21. Juli 1895, fuhr der erste Zug von #Putbus nach #Binz. Mittlerweile fährt die #Schmalspurbahn Touristen über die Insel.

Wilhelm von Humboldt nannte seine Reise durch Rügen eine Qual. Johannes Brahms wetterte über die schlechten Verkehrsmöglichkeiten. Noch bis Ende des 19. Jahrhunderts ist Deutschlands größte Insel verkehrstechnisch schlecht angeschlossen. Holperige Landstraßen erschweren den Touristen das Vorwärtskommen – und den Einheimischen ohnehin. Da es weder einen regulären #Fährbetrieb noch Brücken gibt, ist Rügen vom Rest der Welt weitgehend abgeschnitten.

„Mit Gott per Dampf quer durch die Insel“

Das soll sich Mitte des 19. Jahrhunderts ändern: 1863 wird die Eisenbahnverbindung von Berlin nach Stralsund eröffnet. Von nun an ist auch eine Verlängerung über den Strelasund nach Rügen im Gespräch. 1883 wird nicht nur der Fährverkehr zwischen dem Festland und der Insel aufgenommen, sondern auch die erste Eisenbahnverbindung auf Rügen, zwischen #Altefähr im Süden und …