Existierende und touristisch betriebene Strecken: Winterbetrieb unter Hochdruck und Vorbereitung des Fruehjahrsschubverkehrs

# Existierende und touristisch betriebene Strecken: Winterbetrieb unter Hochdruck und Vorbereitung des Fruehjahrsschubverkehrs

## Ereignis
Im Februar 2026 bewältigten die winterlich betriebenen Schmalspurbahnen im Harz und in den sächsischen Mittelgebirgen ein stabiles Fahrgastaufkommen im Wintersporttourismus. Heftige Frostperioden und Schneefälle erforderten den permanenten Einsatz von Schneepflügen, um die Streckenachsen primär zum Brocken und nach Oberwiesenthal freizuhalten.

## Details
Die Kombination aus intensiven Schneefällen und stabilen Wintersportbedingungen bescherte den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) sowie der sächsischen Fichtelbergbahn im Februar 2026 eine konstant hohe Auslastung. Laut Berichten des Norddeutschen Rundfunks und der Sächsischen Zeitung mussten die technischen Dienste der HSB mehrfach schwere Schneepflüge vor die regulären Dampfzüge spannen, um Schneeverwehungen auf dem exponierten Brockenplateau zu beseitigen. Aus verkehrsökonomischer Sicht stellt der personalintensive Winterdienst eine erhebliche finanzielle Belastung für die Betreiber dar. Im Fachmagazin Preß-Kurier wurde darauf hingewiesen, dass die parallele Instandhaltung des Rollmaterials in den Werkstätten unter Hochdruck läuft, um den planmäßigen Übergang zum verdichteten Frühlingsfahrplan im April abzusichern. An der Ostseeküste vermeldeten die Bahnen „Molli“ und „Rasender Roland“ einen fahrplanmäßigen und störungsfreien Verlauf des winterlichen Verkehrs.
Quelle: press-kurier.de, ndr.de, saechsische.de

## Hinweis
„dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt“
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