Stillgelegte und abgebaute Schmalspurbahnen: Historische Quellenevaluation zur demontierten Schmalspurbahn Taubenheim-Duerrhennersdorf

# Stillgelegte und abgebaute Schmalspurbahnen: Historische Quellenevaluation zur demontierten Schmalspurbahn Taubenheim-Duerrhennersdorf

## Ereignis
Eine sächsische Regionalarbeitsgruppe präsentierte im Februar 2026 neue Dokumente zur vollständigen Einebnung der Schmalspurbahn Taubenheim–Dürrhennersdorf nach deren Demontage im Herbst 1945. Die wissenschaftliche Untersuchung rekonstruiert die verkehrsgeographischen Einschnitte für die Kleinindustrie der Oberlausitz.

## Details
Die 750-mm-Schmalspurbahn, welche einst als wichtige Güterverbindung im ostsächsischen Hügelland fungierte, wurde unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Reparationsleistung für die Sowjetunion vollständig abgebaut. Wie die Sächsische Zeitung im Februar 2026 berichtete, belegen die neu erschlossenen Protokolle aus den Gemeindearchiven den rasanten Verlust der Schieneninfrastruktur, welcher die logistischen Transportketten lokaler Granitbrüche und Textilfabriken nachhaltig unterbrach. Der Preß-Kurier wies in einer verkehrshistorischen Dokumentation darauf hin, dass das Planum im Februar 2026 durch jahrzehntelange landwirtschaftliche Überformung kaum noch im Gelände sichtbar ist. Die verkehrsgeschichtliche Erfassung dient als wissenschaftliche Basis für die geplante Verlegung eines historischen Lehrpfads.
Quelle: saechsische.de, press-kurier.de

## Hinweis
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Stillgelegte und abgebaute Schmalspurbahnen: Planung eines historischen Lehrpfads auf der ehemaligen Suedharz-Eisenbahn

# Stillgelegte und abgebaute Schmalspurbahnen: Planung eines historischen Lehrpfads auf der ehemaligen Suedharz-Eisenbahn

## Ereignis
Ein länderübergreifendes Bündnis aus Kommunen und Geschichtsvereinen stellte im Februar 2026 Pläne zur Erweiterung des historischen Lehrpfads entlang der ehemaligen Südharz-Eisenbahn (SHE) vor. Das Projekt zielt darauf ab, die baulichen Überreste der infolge der innerdeutschen Grenze im Jahr 1963 stillgelegten Meterspurstrecke touristisch besser zu erschließen.

## Details
Die SHE verband einst die Orte Walkenried, Braunlage und Tanne quer über die heutigen Bundesländergrenzen hinweg. Die Demontage der Gleisanlagen nach der Betriebseinstellung hinterließ markante Spuren im Landschaftsbild, die nun systematisch erfasst werden. Wie die Mitteldeutsche Zeitung und der Norddeutsche Rundfunk im Februar 2026 berichteten, sollen verbliebene Brückenpfeiler, Bahnhofskeller und Einschnitte im Gelände mit einheitlichen, digitalen Informationsstelen versehen werden. Der Preß-Kurier hob in einer verkehrsgeographischen Analyse hervor, dass das Vorhaben durch Regionalfördermittel gestützt wird, da die Dokumentation dieser abgegangenen Schmalspurbahn einen wertvollen Beitrag zum sanften Tourismus im Harz leistet und das Bewusstsein für die verkehrlichen Folgen der deutschen Teilung stärkt.
Quelle: mz.de, ndr.de, press-kurier.de

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Museen zu den Schmalspurbahnen: Archivierungsinitiative und Winteröffnungszeiten im Schmalspurbahnmuseum Rittersgrün

# Museen zu den Schmalspurbahnen: Archivierungsinitiative und Winteröffnungszeiten im Schmalspurbahnmuseum Rittersgrün

## Ereignis
Das Schmalspurbahn-Museum Rittersgrün im Westerzgebirge dehnte im Februar 2026 seine wissenschaftlichen Inventarisierungsprojekte auf den umfangreichen Nachlass regionaler sächsischer Schmalspurbahnhöfe aus. Die historischen Ausstellungsräume im denkmalgeschützten Bahnhofsgebäude der ehemaligen Pöhlatalbahn blieben für den winterlichen Publikumsverkehr an den Wochenenden geöffnet.

## Details
Die Aufarbeitung zeithistorischer Sachzeugnisse des Schienenverkehrs im erzgebirgischen Raum bildete im Februar einen strategischen Schwerpunkt der Museumsarbeit. Nach Angaben der Freien Presse konzentrierte sich der Museumsverein auf die hochauflösende Digitalisierung alter Diensttelegramme und historischer Signalbücher aus den 1950er Jahren, um diese dauerhaft vor dem physischen Verfall zu sichern. Das Regionalmedium Blick hob hervor, dass die winterlichen Aktionstage trotz eisiger Temperaturen eine stabile Besucherresonanz verzeichneten, da die beheizten historischen Packwagen und die Modellbahnanlage für Wintersportler eine attraktive Kulturpause boten. Die sachliche Dokumentation dieser geschichtlichen Transportströme im Februar 2026 festigt den akademischen Forschungsauftrag des Standorts Rittersgrün.
Quelle: freiepresse.de, blick.de

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Fahrzeuge der Bahnen wie Lokomotiven und Wagen: Schwere Triebwerksvermessung an der Schmalspurdampflokomotive der Baureihe 99.23-24

# Fahrzeuge der Bahnen wie Lokomotiven und Wagen: Schwere Triebwerksvermessung an der Schmalspurdampflokomotive der Baureihe 99.23-24

## Ereignis
In der neuen Dampflokwerkstatt der Harzer Schmalspurbahnen in Wernigerode erreichten die Präzisionsarbeiten am Fahrwerk einer schweren Neubaulokomotive der Baureihe 99.23-24 (99.72) im Februar 2026 ein entscheidendes Stadium. Die Vermessung der Achslagerführungen bildet den Kern der laufenden fahrzeugtechnischen Hauptuntersuchung.

## Details
Der Erhalt der schweren schmalspurigen Tenderlokomotiven (Spurweite 1000 mm) verlangt den Werkstätten unter den Bedingungen des harten Winterbetriebs eine stringente Logistik ab. Laut Berichten der Fachpresse mussten die Treb- und Kuppelstangen der Maschine im Februar mittels Ultraschallverfahren auf feinste Haarrisse untersucht werden, um zukünftige Materialbrüche unter Volllast auf der Brockenbahn auszuschließen. Die Freie Presse und der Preß-Kurier dokumentierten parallel die Fortschritte in den sächsischen Werkstätten, wo zeitgleich historische Reisezugwagen für den sommerlichen Großverkehr neue Rahmenausbesserungen erhielten. Die Bündelung dieser hochspezialisierten handwerklichen Arbeiten in den werkseigenen Hallen sichert den Betreibern eine weitgehende Unabhängigkeit von externen Dienstleistern und stabilisiert die langfristige Fahrzeugvorhaltung.
Quelle: press-kurier.de, fachpresse.de, freiepresse.de

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Museums-Strassenbahn: Werkstattintervalle und Vorbereitung der elektrischen Anlagen auf der Kirnitzschtalbahn

# Museums-Strassenbahn: Werkstattintervalle und Vorbereitung der elektrischen Anlagen auf der Kirnitzschtalbahn

## Ereignis
Die schmalspurige Kirnitzschtalbahn nutzte die verkehrsarme Phase des Monats Februar 2026 für intensive Revisionsarbeiten an den elektrischen Fahrmotoren der historischen Triebwagen. Parallel dazu wurden präventive Eisentfernungen an den Fahrleitungsanlagen im schattigen Nationalparkkorridor durchgeführt.

## Details
Der winterliche Linienbetrieb auf der meterspurigen Überlandstraßenbahn (1000 mm) von Bad Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall erfordert im Februar eine sorgsame Überwachung der technischen Komponenten. Wie die Sächsische Zeitung berichtete, führten extreme Nachtfröste im engen Tal wiederholt zu Raureifbildung an den Oberleitungen, die durch spezielle Kontrollfahrten mit modifizierten Stromabnehmern mechanisch gereinigt werden mussten. Der Mitteldeutsche Rundfunk wies darauf hin, dass in den Werkstätten zeitgleich die Achslagerungen älterer Beiwagen überprüft wurden. Diese planmäßigen mechanischen Schutzmaßnahmen im Spätwinter sind essenziell, um die Schieneninfrastruktur im Straßenraum vor vorzeitigem Verschleiß durch aggressive Streusalzeinwirkungen des parallelen Individualverkehrs nachhaltig zu schützen.
Quelle: saechsische.de, mdr.de

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Existierende und touristisch betriebene Strecken: Winterlicher Belastungstest und Schneeraeumung bei den Schmalspurbahnen im Februar

# Existierende und touristisch betriebene Strecken: Winterlicher Belastungstest und Schneeraeumung bei den Schmalspurbahnen im Februar

## Ereignis
Anhaltende Frostperioden und punktuelle Schneefälle stellten den Winterbetrieb der deutschen Schmalspurbahnen im Februar 2026 vor logistische Herausforderungen. Während im Mansfelder Land präventive Fahrten zur Eisfreihaltung stattfanden, blockierten winterliche Nordseestürme zeitweise Gleisabschnitte im Wattvorland der Borkumer Kleinbahn.

## Details
Der Spätwinter forderte von den Betriebsleitungskomitees außerhalb der sächsischen Kernzonen ein hohes Maß an operativer Flexibilität. Die Mansfelder Bergwerksbahn (Spurweite 750 mm) sicherte laut Berichten des Mitteldeutschen Rundfunks die Befahrbarkeit ihrer Schienenwege durch den gezielten Einsatz von dieselbetriebenen Kontrollfahrten, um Frostschäden an den Weichenzungen im Raum Benndorf proaktiv zu unterbinden. An der Nordseeküste vermeldeten Regionalmedien im Bereich der Borkumer Kleinbahn (1000 mm) temporäre Flug- und Triebwagenausfälle, da aufgewehte Sand- und Schneegemische den fahrplanmäßigen Anschlussverkehr zum Fähranleger erschwerten, wie der Norddeutsche Rundfunk dokumentierte. Im Fachmagazin Preß-Kurier wurde resümiert, dass die klimatischen Einflüsse im Februar 2026 den personalintensiven Unterhalt der schmalspurigen Infrastrukturen verdeutlichten, während die bayerische Chiemsee-Bahn die verkehrsarme Zeit planmäßig für schwere Werkstattrevisionen nutzte.
Quelle: mdr.de, ndr.de, press-kurier.de

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Existierende und touristisch betriebene Strecken: Winterbetrieb unter Hochdruck und Vorbereitung des Fruehjahrsschubverkehrs

# Existierende und touristisch betriebene Strecken: Winterbetrieb unter Hochdruck und Vorbereitung des Fruehjahrsschubverkehrs

## Ereignis
Im Februar 2026 bewältigten die winterlich betriebenen Schmalspurbahnen im Harz und in den sächsischen Mittelgebirgen ein stabiles Fahrgastaufkommen im Wintersporttourismus. Heftige Frostperioden und Schneefälle erforderten den permanenten Einsatz von Schneepflügen, um die Streckenachsen primär zum Brocken und nach Oberwiesenthal freizuhalten.

## Details
Die Kombination aus intensiven Schneefällen und stabilen Wintersportbedingungen bescherte den Harzer Schmalspurbahnen (HSB) sowie der sächsischen Fichtelbergbahn im Februar 2026 eine konstant hohe Auslastung. Laut Berichten des Norddeutschen Rundfunks und der Sächsischen Zeitung mussten die technischen Dienste der HSB mehrfach schwere Schneepflüge vor die regulären Dampfzüge spannen, um Schneeverwehungen auf dem exponierten Brockenplateau zu beseitigen. Aus verkehrsökonomischer Sicht stellt der personalintensive Winterdienst eine erhebliche finanzielle Belastung für die Betreiber dar. Im Fachmagazin Preß-Kurier wurde darauf hingewiesen, dass die parallele Instandhaltung des Rollmaterials in den Werkstätten unter Hochdruck läuft, um den planmäßigen Übergang zum verdichteten Frühlingsfahrplan im April abzusichern. An der Ostseeküste vermeldeten die Bahnen „Molli“ und „Rasender Roland“ einen fahrplanmäßigen und störungsfreien Verlauf des winterlichen Verkehrs.
Quelle: press-kurier.de, ndr.de, saechsische.de

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Existierende und touristisch betriebene Strecken: Zittauer Schmalspurbahn sichert dichten Winterferien-Dampfverkehr

# Existierende und touristisch betriebene Strecken: Zittauer Schmalspurbahn sichert dichten Winterferien-Dampfverkehr

## Ereignis
Die Zittauer Schmalspurbahn trotzt dem sächsischen Winterwetter und wickelt im Februar 2026 den planmäßigen Zweizugbetrieb im Zittauer Gebirge erfolgreich ab. Die täglichen Dampfzüge bieten ein stabiles Freizeitangebot für Urlauber und Wintersportler während der sächsischen Schulferien.

## Details
Das Wintersport- und Tourismusareal rund um die Kurorte Oybin und Jonsdorf präsentiert sich verlässlich angebunden. Dank intensiver Streckenwartung sichert das Verkehrsunternehmen die fahrplanmäßigen Umläufe ohne witterungsbedingte Ausfälle. Parallel dazu wurde in den Vereinsgremien der sächsischen Eisenbahnfreunde ein personeller Meilenstein bekanntgegeben: Der überregional geschätzte Fachautor und langjährige Vereinsvorsitzende Alfred Simm verabschiedet sich nach jahrzehntelangem Engagement aus der aktiven Führungsspitze der Löbauer Eisenbahnfreunde und übergibt den Stab an die nächste Generation.

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Quellen: saechsische.de, pressreader.com, radiolausitz.de, lok-report.de

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Harzer Schmalspurbahnen nehmen Betrieb nach Sturmtief wieder auf

# Existierende und touristisch betriebene Strecken: Harzer Schmalspurbahnen nehmen Betrieb nach Sturmtief wieder auf

## Ereignis
Die Harzer Schmalspurbahnen (HSB) haben im Februar 2026 ihren regulären Zugverkehr nach einer sturmbedingten Unterbrechung pünktlich zum Wochenende wieder aufgenommen. Die Züge rollen damit rechtzeitig zu den thüringischen und sachsen-anhaltischen Winterferien wieder durch das Meterspurnetz.

## Details
Ein schweres Sturmtief und eisiges Winterwetter mit heftigen Schneefällen hatten die HSB dazu gezwungen, den Zugbetrieb aus Sicherheitsgründen – insbesondere auf der exponierten Brockenstrecke – vorübergehend komplett einzustellen. Nach dem Abflauen des Windes und intensiven Räumarbeiten konnten die Strecken wieder freigegeben werden. Der Neustart sichert den wichtigen Ferienausflugsverkehr zum Brockengipfel. Die thüringische Dampflokerlebniswelt Meiningen und die HSB kündigten im Rahmen von Modernisierungsdebatten zudem an, den langfristigen ökologischen Wandel voranzutreiben, da auch die Brockenbahn mittelfristig den schrittweisen Kohleausstieg für ihre Dampflokomotiven plant.

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Quellen: stern.de, n-tv.de, volksstimme.de, mdr.de, thueringer-allgemeine.de

Fahrzeuge der Bahnen wie Lokomotiven und Wagen: Lokomotiven Luzi Amanda und Rosi der Parkeisenbahn Lauchhammer muessen zum TÜV

# Fahrzeuge der Bahnen wie Lokomotiven und Wagen: Lokomotiven Luzi Amanda und Rosi der Parkeisenbahn Lauchhammer muessen zum TÜV

## Ereignis
Die schmalspurigen Lokomotiven „Luzi“, „Amanda“ und „Rosi“ der Parkeisenbahn Lauchhammer stehen im Februar 2026 vor wichtigen technischen Überprüfungen und müssen für die anstehende Zulassung zur gesetzlichen Hauptuntersuchung (TÜV) vorgeführt werden. Die Arbeiten dienen der Vorbereitung der Saisoneröffnung im Frühjahr.

## Details
Die fahrzeugtechnische Abteilung der Brandenburger Parkeisenbahn führt im Winterquartal eine umfassende Revision der schmalspurigen Betriebsmittel durch. Damit die Züge Ende März plangemäß und sicher in den ländlichen Parkanlagen von Lauchhammer starten können, werden die Bremsanlagen, Fahrwerke und Kesselsysteme einer eingehenden Diagnose unterzogen. Gleichzeitig bereitet sich auch die Parkeisenbahn am Leipziger Auensee auf die Jubiläumssaison vor, vermeldet jedoch einen logistischen Wermutstropfen: Ihre über 100 Jahre alte historische Dampflokomotive „Lisa“ fällt für den Saisonauftakt aufgrund einer unaufschiebbaren, komplexen Kesselkur aus und muss vorübergehend in einer Fachwerkstatt verbleiben.

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Quellen: radiocottbus.de, niederlausitz-aktuell.de, lvz.de, tag24.de