Zittauer Schmalspurbahn: Finanzierungsprobleme und zusaetzlicher Zuschuss

# Zittauer Schmalspurbahn: Finanzierungsprobleme und zusaetzlicher Zuschuss

## Ereignis

Die Finanzierung der Zittauer Schmalspurbahn war im Dezember 2025 erneut Gegenstand der regionalen Berichterstattung. Verluste im Zusammenhang mit der Gästekarte und geringere öffentliche Mittel erhöhten den wirtschaftlichen Druck auf den Betreiber.

## Details

Die Sächsische Zeitung berichtete am 15. Dezember über einen zusätzlichen Zuschussbedarf der Zittauer Schmalspurbahn. Ein Hintergrund waren finanzielle Verluste im Zusammenhang mit der Gästekarte.

Parallel dazu belasteten gekürzte Zuschüsse des Freistaates die Bahn. Nach weiteren Berichten standen rund 300.000 Euro weniger zur Verfügung.

Betreiber und regionale Verantwortliche sahen Fahrplankürzungen kritisch, da ein reduziertes Angebot wiederum die Attraktivität und damit die Fahrgastzahlen der touristisch bedeutenden Bahn beeinträchtigen könnte.

Als Reaktion spielten deshalb auch höhere Fahrpreise eine Rolle. Die wirtschaftliche Diskussion betraf nicht nur die laufenden Zugleistungen, sondern mittelbar auch den Erhalt des historischen Dampfbetriebs.

Die Situation der Zittauer Schmalspurbahn war damit Teil einer umfassenderen Finanzierungsdebatte über die sächsischen Schmalspurbahnen.

Quellen:
Sächsische Zeitung, 15.12.2025: Wegen Verlusten durch Gästekarte – Schmalspurbahn Zittau braucht Extra-Zuschuss.
Sächsische Zeitung, Dezember 2025: Zittauer Boahnl muss Ruin mit höherem Fahrpreis abwenden.

## Hinweis

„dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt“

Harzer Schmalspurbahnen: Deutliche Fahrpreiserhoehung und Debatte ueber die Zukunft

# Harzer Schmalspurbahnen: Deutliche Fahrpreiserhoehung und Debatte ueber die Zukunft

## Ereignis

Die Harzer Schmalspurbahnen erhöhten zum 8. Oktober 2025 ihre Fahrpreise teilweise deutlich. Gleichzeitig wurde im Oktober intensiv über die finanzielle und technische Zukunft des rund 140 Kilometer langen Schmalspurnetzes diskutiert.

## Details

Die wirtschaftliche Situation der Harzer Schmalspurbahnen gehörte im Oktober 2025 zu den bedeutendsten Schmalspurbahnthemen Deutschlands.

Bereits zum 8. Oktober trat eine außerplanmäßige Tariferhöhung in Kraft. Besonders deutlich verteuerte sich die Fahrt zum Brocken.

Die einfache Fahrt für Erwachsene stieg von 38 auf 42 Euro. Für die Hin- und Rückfahrt mussten nun 65 statt zuvor 57 Euro bezahlt werden. Der Nachmittagstarif erhöhte sich von 47 auf 55 Euro.

Auch Netzangebote wurden teurer. Die Drei-Tages-Karte verteuerte sich von 114 auf 130 Euro, die Fünf-Tages-Karte von 171 auf 195 Euro.

Außerhalb der Brocken-Sondertarifzone erhöhte sich der Kilometerpreis um zehn Cent auf 82 Cent. Gleichzeitig stieg die Preisobergrenze einer einfachen Fahrt von 28 auf 32 Euro.

Die Tariferhöhung erfolgte vor dem Hintergrund erheblich gestiegener Kosten und der angespannten wirtschaftlichen Lage der HSB.

Parallel dazu beschäftigte sich die Politik mit der langfristigen Zukunft des Unternehmens. Diskutiert wurden Investitionen in Strecke und Fahrzeuge sowie mögliche alternative Antriebstechniken. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, wie der historische Dampfbetrieb als touristisches Markenzeichen erhalten und gleichzeitig ein wirtschaftlich tragfähiger Verkehr organisiert werden kann.

Ende Oktober kamen betriebliche Probleme hinzu. Sturm und erster Schnee führten am 27. Oktober zur zeitweisen Einstellung des Verkehrs zwischen Schierke und Brocken. Auf dem Brocken wurden Böen bis etwa 120 Kilometer pro Stunde gemessen.

Am 28. Oktober wurden zudem die umfangreichen November-Bauarbeiten angekündigt. Vorgesehen waren Gleissanierungen auf der Brockenbahn sowie Betriebseinschränkungen auf Harzquer- und Selketalbahn.

Der Oktober 2025 war für die HSB damit durch drei zentrale Themen geprägt: steigende Fahrpreise, die Debatte über die langfristige Finanzierung und die Vorbereitung umfangreicher Infrastrukturarbeiten.

Quellen:
Freundeskreis Selketalbahn, 01./06.10.2025: Fahrpreiserhöhung der HSB zum 8. Oktober 2025.
Bahnblogstelle, 09.10.2025: Abgeordnete in Sachsen-Anhalt wollen Harzer Schmalspurbahnen unterstützen.
MDR Sachsen-Anhalt, 28.10.2025: Zugverkehr zum Brocken musste pausieren.
Nahverkehr Mitteldeutschland, 28.10.2025: Bauarbeiten bei den Harzer Schmalspurbahnen.

## Hinweis
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Weisseritztalbahn: Fahrplankuerzungen praegen den Oktober 2025

# Weisseritztalbahn: Fahrplankuerzungen praegen den Oktober 2025

## Ereignis

Die Auswirkungen der Kürzungen bei den sächsischen Schmalspurbahnen bestimmten auch im Oktober 2025 den Verkehr auf der Weißeritztalbahn. Das im Oktober erschienene Rabenauer Ortsblatt informierte ausführlich über die Einschränkungen.

## Details

Der Freistaat Sachsen hatte die Mittel für die Schmalspurbahnen im Doppelhaushalt 2025/2026 um zehn Prozent reduziert.

Davon waren sowohl Investitionen und Fahrzeugunterhaltung als auch die bestellten Verkehrsleistungen betroffen.

Seit dem 1. September verkehrten deshalb die letzten beiden Züge der Weißeritztalbahn nur noch samstags, sonntags und an Feiertagen.

Betroffen waren die Fahrten um 17.05 Uhr ab Freital-Hainsberg und um 18.02 Uhr ab Dippoldiswalde.

Diese Einschränkung galt während des gesamten Oktober und bis zum 2. November.

Darüber hinaus wurde bereits angekündigt, die für November vorgesehene Streckensperrung um vier Tage bis zum 25. November zu verlängern.

Damit waren die finanziellen Kürzungen im Oktober 2025 erstmals über einen längeren Zeitraum unmittelbar im täglichen Verkehrsangebot der ältesten öffentlichen Schmalspurbahn Deutschlands sichtbar.

Quellen:
Ortsblatt Rabenau, Ausgabe 10/2025 vom 03.10.2025.
Nahverkehr Mitteldeutschland: Lößnitzgrundbahn und Weißeritztalbahn kürzen Angebot.

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