Existierende und touristisch betriebene Strecken: Winterhochkonjunktur und Schneeraeumeinsaetze bei der Fichtelbergbahn im Januar zweitausendfuenfundzwanzig
Ereignis
Die Fichtelbergbahn verzeichnete im Januar 2025 infolge starker Schneefälle im oberen Erzgebirge ein extrem hohes Fahrgastaufkommen. Der tägliche Dampfzugbetrieb zwischen Cranzahl und dem Kurort Oberwiesenthal musste mehrfach durch den Einsatz von Schienenräumtechnik gegen Schneeverwehungen gesichert werden.
Details
Der Januar 2025 brachte dem sächsischen Erzgebirge erhebliche Neuschneemengen, was zu einer sprunghaften Nachfrage im touristischen Wintersportverkehr führte. Die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) setzte auf der 750-Millimeter-Spurstrecke verstärkte Wagengarnituren ein, um die Skifahrer und Tagestouristen verlässlich in Deutschlands höchstgelegene Stadt zu befördern. Um den Betrieb bei widrigen Witterungsverhältnissen aufrechtzuerhalten, kamen in den frühen Morgenstunden fahrplanmäßige Erkundungs- und Räumfahrten zum Einsatz. Das Bahnbetriebswerk Oberwiesenthal arbeitete unter Hochdruck, da das Einfrieren von Wasserzuleitungen an den historischen Dampflokomotiven durch permanente Heizung der Schuppenanlagen verhindert werden musste.
Quelle: fichtelbergbahn.de, Freie Presse, Sächsische Zeitung
## Hinweis
dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt
—