Existierende und touristisch betriebene Strecken: Schneeraeumeinsaetze und Brockenverkehr im Hochwinter bei den Harzer Schmalspurbahnen im Februar zweitausendfuenfundzwanzig

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Schneeraeumeinsaetze und Brockenverkehr im Hochwinter bei den Harzer Schmalspurbahnen im Februar zweitausendfuenfundzwanzig

Ereignis

Die Harzer Schmalspurbahnen setzten im Februar 2025 schwere Technik und Schneepflüge ein, um die Gleisanlagen der Brockenbahn im tiefen Hochwinter freizuhalten. Trotz massiver Schneeverwehungen im oberen Streckenabschnitt konnte der touristische Gipfelverkehr weitgehend planmäßig bedient werden.

Details

Der Februar brachte der Meterspurbahn im Harz heftige Wintereinbrüche mit starken Sturmböen auf dem Brockenplateau. Die Harzer Schmalspurbahnen GmbH musste mehrfach in den frühen Morgenstunden Erkundungsfahrten mit Schneepflügen vor den regulären Personenzügen durchführen, um Verwehungen in den Einschnitten zu beseitigen. Während die Selketalbahn und die Harzquerbahn ein verringertes, aber stabiles Winterangebot fuhren, verzeichnete die Brockenbahn ab Wernigerode und Drei Annen Hohne eine extrem hohe Auslastung durch Wintertouristen. Durch das umsichtige Handeln der Lok- und Streckenbesatzungen wurden technische Ausfälle an den historischen Dampflokomotiven minimiert, was die Betriebssicherheit der touristischen Lebensader des Harzes im harten Wintermonat unter Beweis stellte.
Quelle: hsb-wr.de, Volksstimme, Mitteldeutsche Zeitung

Hinweis

„dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt“
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