Schwarzbachbahn: 20 Jahre Dampfbetrieb seit dem Wiederaufbau gefeiert

# Schwarzbachbahn: 20 Jahre Dampfbetrieb seit dem Wiederaufbau gefeiert

## Ereignis

Der Verein Schwarzbachbahn veranstaltete am 22. und 23. August 2026 sein Bahnhofsfest in Lohsdorf und erinnerte damit an 20 Jahre Dampfbetrieb seit dem Wiederaufbau der Strecke. Die Feier fiel mit dem weiteren Ausbau des wiederhergestellten Abschnitts zusammen, dessen Länge durch die Sanierung zweier Brücken auf rund 1,7 Kilometer angewachsen war.

## Details

Die Schwarzbachbahn war eine Schmalspurbahn in der Sächsischen Schweiz. Nach der Stilllegung wurde die Strecke weitgehend abgebaut. Der heutige Museumsbahnbetrieb beruht auf der schrittweisen Wiederherstellung eines Teilstücks durch den Verein Schwarzbachbahn. Die Arbeiten umfassen die Wiederherstellung der Gleisanlagen, die Instandhaltung der Fahrzeuge und die Pflege der historischen Bahnanlagen.

Im August 2026 stand der 20. Jahrestag des wieder aufgenommenen Dampfbetriebs im Mittelpunkt. Seit August 2006 verkehren wieder regelmäßig Dampfzüge auf dem ehrenamtlich wiederaufgebauten Abschnitt. Das Jubiläum veranschaulichte die langfristige Arbeit, die erforderlich ist, um eine stillgelegte Schmalspurbahn wieder für den öffentlichen Museumsbetrieb nutzbar zu machen.

Ein wesentlicher technischer Fortschritt war die grundhafte Sanierung zweier Brücken. Dadurch verlängerte sich der wiederhergestellte Abschnitt nach Angaben des Vereins um weitere 180 Meter auf etwa 1.700 Meter. Bei einer Museumsbahn ist eine solche Verlängerung nicht allein eine Frage des Gleisbaus: Brücken, Unterbau, Entwässerung und Streckensicherung müssen ebenfalls den Anforderungen eines sicheren Betriebs entsprechen.

Für das Bahnhofsfest war der Einsatz der Dampflokomotive 99 585 vorgesehen. Die Lokomotive der sächsischen Gattung IV K war in den vorangegangenen Jahren betriebsfähig aufgearbeitet worden und wurde dem Schwarzbachbahnverein langfristig von der Museumsbahn Schönheide überlassen. Sie sollte mit den Reisezugwagen des Vereins auf dem wiederhergestellten Streckenabschnitt verkehren.

Der Einsatz der Lokomotive war ein Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Museumsbahnvereinen. Historische Fahrzeuge können durch Leihgaben und Kooperationen auf mehreren Strecken eingesetzt werden, sofern technische, rechtliche und betriebliche Voraussetzungen erfüllt sind. Solche Kooperationen helfen, die Fahrzeuge öffentlich zugänglich zu machen und zugleich ihren Erhalt durch praktischen Einsatz zu unterstützen.

Das Bahnhofsfest verband den Zugbetrieb mit Angeboten für Besucher. Solche Veranstaltungen sind für kleine Museumsbahnen von Bedeutung, weil sie Aufmerksamkeit für die ehrenamtliche Arbeit schaffen und Einnahmen zur Finanzierung weiterer Erhaltungsmaßnahmen beitragen können. Der Betrieb bleibt jedoch von den verfügbaren ehrenamtlichen Arbeitsstunden, den Kosten der Infrastruktur und der langfristigen Finanzierung abhängig.

Die im August veröffentlichte Berichterstattung dokumentiert sowohl das Jubiläum als auch den baulichen Fortschritt. Sie zeigt, dass die Entwicklung der Schwarzbachbahn nicht nur aus dem Betrieb historischer Züge besteht, sondern auch aus kontinuierlicher Infrastrukturarbeit.

Quellen:

Dresdner Neueste Nachrichten, „Schwarzbachbahn feiert 20 Jahre Dampfbetrieb seit Wiederaufbau“, 22. August 2026.
https://www.dnn.de/lokales/umland/saechsische-schweiz-schwarzbachbahn-feiert-20-jahre-dampfbetrieb-seit-wiederaufbau-KAWDXKXP6JF3XH5LSH552W7O5Q.html

Dampfbahn-Route Sachsen, „Bahnhofsfest in Lohsdorf mit Dampfbetrieb“, Veranstaltung am 22. und 23. August 2026.
https://www.dampfbahn-route.de/de/veranstaltungen/index.php?id=26357

## Hinweis
dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt

Brockenbahn: Dampfbetrieb nach Rueckgang der Waldbrandgefahr wieder aufgenommen

# Brockenbahn: Dampfbetrieb nach Rueckgang der Waldbrandgefahr wieder aufgenommen

## Ereignis

Die Harzer Schmalspurbahnen nahmen am 19. August 2026 den regulären Dampflokomotiveinsatz auf der Brockenbahn wieder auf, nachdem die Waldbrandgefahr im Harz zurückgegangen war. Seit dem 23. Juli waren die Züge zum Brocken aufgrund der hohen Waldbrandgefahrenstufe ausschließlich mit Diesellokomotiven bespannt worden.

## Details

Die Entscheidung zum Wechsel auf Diesellokomotiven war eine betriebliche Vorsichtsmaßnahme. Bei hoher Waldbrandgefahr können Funkenflug und heiße Partikel aus Dampflokomotiven zusätzliche Risiken für die Vegetation entlang der Strecke darstellen. Die Harzer Schmalspurbahnen reagierten deshalb auf die Gefahrenstufe 4 mit einer vorübergehenden Änderung der Traktionsart.

Mit der Rückkehr zum Dampfbetrieb sollte der reguläre Fahrplan der Brockenbahn wieder gelten. Vorgesehen waren täglich acht Zugpaare zwischen dem Brocken und den tiefer gelegenen Bahnhöfen. Allerdings wurden einzelne Fahrten am 19. und 20. August aus betrieblichen Gründen weiterhin mit Diesellokomotiven durchgeführt. Die Wiederaufnahme des Dampfbetriebs war daher keine ausnahmslose Umstellung sämtlicher Zugleistungen.

Die Änderung betraf vor allem die touristisch bedeutende Brockenstrecke. Auf der Harzquerbahn und der Selketalbahn waren Dampflokomotiven weiterhin im Einsatz. Damit blieb der Dampfbetrieb im übrigen Netz grundsätzlich bestehen, während auf dem besonders exponierten Abschnitt zum Brocken zeitweise zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen galten.

Die Harzer Schmalspurbahnen betreiben ein zusammenhängendes Netz mit unterschiedlichen betrieblichen Anforderungen. Steigungen, Höhenlage, Waldabschnitte und wechselnde Witterungsbedingungen beeinflussen sowohl die Fahrzeugwahl als auch die Sicherheitsplanung. Bei extremer Trockenheit muss das Unternehmen den touristischen Nutzen des Dampfbetriebs gegen mögliche Brandrisiken abwägen.

Die vorübergehende Verwendung von Diesellokomotiven zeigt, dass der historische Charakter einer Museums- und Touristikbahn nicht bedeutet, dass der Betrieb unabhängig von aktuellen Gefahrenlagen erfolgen kann. Der Einsatz der Fahrzeuge muss sich vielmehr an den jeweiligen Sicherheitsbedingungen orientieren.

Die Rückkehr zum Dampfbetrieb war für das touristische Angebot relevant, weil viele Fahrgäste gerade die Fahrt mit einer Dampflokomotive als wesentlichen Bestandteil des Brockenbesuchs ansehen. Zugleich blieb die Sicherheit entlang der Strecke das maßgebliche Kriterium für die Entscheidung über den Fahrzeugeinsatz.

Quellen:

Mitteldeutscher Rundfunk, „Dampfloks schnaufen wieder auf den Brocken – vorerst“, 19. August 2026.
https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/harz/dampfloks-fahren-102,brockenbahn-188.html

LOK Report, „Sachsen-Anhalt: Ab dem 19. August wieder Dampfbetrieb zum Brocken“, 17. August 2026.
https://www.beta.lok-report.de/news/deutschland/aus-den-laendern/sachsen-anhalt-ab-dem-19-august-wieder-dampfbetrieb-zum-brocken.html

## Hinweis
dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Harzer Schmalspurbahnen verbieten AfD-Wahlkampf in der Brockenbahn

# Existierende und touristisch betriebene Strecken: Harzer Schmalspurbahnen verbieten AfD-Wahlkampf in der Brockenbahn

## Ereignis
Die Führung der Harzer Schmalspurbahnen (HSB) bezieht im August 2026 eine klare, restriktive Position gegen politische Aktivitäten und verbietet eine geplante Wahlkampfveranstaltung der AfD in den Waggons der gesetzlich geschützten Brockenbahn. Die angekündigte Fahrt der Partei sorgt im Harz für erhebliche gesellschaftliche Unruhe.

## Details
Im Vorfeld der bevorstehenden Landtags- und Kommunalwahlen versuchte die regionale AfD unter Führung von Ulrich Siegmund, eine exklusive Wahlkampffahrt auf den Brocken als medienwirksame Bühne zu nutzen. Die Geschäftsführung der HSB unterband die politische Instrumentalisierung der Schmalspurbahn jedoch unter Verweis auf die betrieblichen Richtlinien und die Satzung des sachsen-anhaltischen Verkehrsunternehmens, welche parteipolitische Aktivitäten in den regulären Zügen strikt untersagt. Trotz des ausgesprochenen Verbots versammelten sich zahlreiche Aktivisten und Bürger zu spontanen Protestkundgebungen an den Bahnhöfen im Harz, um ein Zeichen für die parteipolitische Neutralität des historischen Schienenstrangs zu setzen.

## Hinweis
„dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt“
—
Quellen: volksstimme.de, mdr.de, berliner-zeitung.de

Molli: Inszenierte Raubueberfallfahrt als touristisches Sonderangebot im August

# Molli: Inszenierte Raubueberfallfahrt als touristisches Sonderangebot im August

## Ereignis

Die Ostdeutsche Zeitung berichtete am 10. August 2026 über die für den 13. August vorgesehene letzte „Raubüberfall“-Sonderfahrt des Sommers auf der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli. Die inszenierte Erlebnisfahrt ergänzte den regulären Betrieb zwischen Kühlungsborn, Heiligendamm und Bad Doberan um ein touristisches Sonderangebot.

## Details

Die Mecklenburgische Bäderbahn Molli ist eine Schmalspurbahn mit einer Spurweite von 900 Millimetern. Sie verbindet Bad Doberan über Heiligendamm mit Kühlungsborn und wird sowohl im touristischen Verkehr als auch als regionales Verkehrsmittel genutzt. Der historische Dampfbetrieb ist ein wesentlicher Teil ihres öffentlichen Erscheinungsbilds.

Die im August angekündigte „Raubüberfall“-Fahrt gehörte zu den besonderen Sommerangeboten der Bahn. Bei der Fahrt wird die historische Eisenbahn in eine inszenierte Handlung eingebunden. Das Angebot unterscheidet sich damit vom regulären Fahrplan, bei dem die Beförderung der Fahrgäste zwischen den Stationen im Mittelpunkt steht.

Solche Erlebnisfahrten erweitern das touristische Produkt der Bahn. Sie sprechen Fahrgäste an, die nicht allein eine Zugfahrt unternehmen möchten, sondern ein ergänzendes Unterhaltungsangebot suchen. Für ein touristisches Verkehrsunternehmen können Sonderfahrten dazu beitragen, zusätzliche Nachfrage zu erzeugen und die Auslastung außerhalb der klassischen Fahrtzwecke zu erhöhen.

Die Durchführung erfordert eine Abstimmung zwischen dem regulären Eisenbahnbetrieb und dem Sonderprogramm. Der Fahrplan muss eingehalten werden, während die Inszenierung so organisiert wird, dass der sichere Ablauf der Zugfahrt gewährleistet bleibt. Auch die Personalplanung und die Vorbereitung der Veranstaltung müssen mit den betrieblichen Anforderungen vereinbar sein.

Der Molli besitzt zugleich eine regionale Bedeutung. Die Strecke erschließt mehrere touristisch wichtige Orte an der Ostseeküste und verbindet das Seebad Kühlungsborn mit Bad Doberan. Die historische Eisenbahn ist damit nicht nur eine touristische Attraktion, sondern auch Bestandteil der regionalen Identität und des Freizeitverkehrs.

Die Sonderfahrt zeigt, wie historische Bahnen ihre Infrastruktur und ihre Fahrzeuge über den klassischen Fahrbetrieb hinaus nutzen können. Dabei bleibt die wirtschaftliche Tragfähigkeit solcher Angebote von Nachfrage, Personalverfügbarkeit und den Kosten für Betrieb und Instandhaltung abhängig.

Die Veröffentlichung vom 10. August kündigte die Fahrt für den 13. August an. Sie belegt die Planung des Sonderangebots, nicht jedoch die tatsächliche Teilnehmerzahl oder den wirtschaftlichen Erfolg der Veranstaltung.

Quelle:

Ostdeutsche Zeitung, Katharina Mertens, „Molli schickt am Donnerstag seinen letzten ‚Raubüberfall‘-Sonderzug des Sommers auf die Strecke“, 10. August 2026.
https://ostdeutsche-zeitung.de/kuehlungsborn/kultur/kuehlungsborn-molli-raubueberfall-sonderzug-13-august-2026-5981

## Hinweis
dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt

Zittauer Schmalspurbahn: 20. Historik Mobil und 30 Jahre SOEG

# Zittauer Schmalspurbahn: 20. Historik Mobil und 30 Jahre SOEG

## Ereignis

Die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft kündigte am 5. August 2026 für den 7. bis 9. August die 20. Historik Mobil im Zittauer Gebirge an. Das Dampfbahn- und Oldtimerwochenende wurde mit dem 30-jährigen Bestehen der SOEG verbunden und umfasste mehrere historische Zugkompositionen sowie ein erweitertes Veranstaltungsprogramm.

## Details

Die Zittauer Schmalspurbahn verbindet Zittau mit den Kurorten Oybin und Jonsdorf. Die Strecke wird mit einer Spurweite von 750 Millimetern betrieben und gehört zu den bedeutenden touristischen Schmalspurbahnen Sachsens. Die Veranstaltung Historik Mobil nutzt den regulären Eisenbahnbetrieb als Grundlage für ein umfangreicheres Programm aus historischen Fahrzeugen, Sonderfahrplänen und Angeboten für Eisenbahninteressierte.

Für Freitag, den 7. August, war eine Jubiläumsveranstaltung im Bahnhof Bertsdorf vorgesehen. Das Programm sollte die Entwicklung der SOEG seit ihrer Gründung vor 30 Jahren darstellen. Für den Abend waren zusätzliche Pendelfahrten zwischen Bertsdorf, Oybin und Jonsdorf, gastronomische Angebote sowie eine öffentliche Feier geplant.

Am Wochenende sollten fünf verschiedene Zugkompositionen eingesetzt werden. Zwischen Zittau und Oybin waren unter anderem ein Aussichtswagenzug und ein Speisewagenzug vorgesehen. Zum Einsatz sollten die Dampflokomotive 99 787, eine historische Lokomotive der sächsischen Gattung VII K sowie die Diesellokomotive 199 018 kommen. Zwischen Bertsdorf und Jonsdorf waren weitere historische Zugkompositionen vorgesehen, darunter der Sachsenzug mit der Dampflokomotive IK Nr. 54 und der IV K Nr. 145.

Die Kombination verschiedener Fahrzeuge hatte sowohl einen touristischen als auch einen eisenbahnhistorischen Zweck. Die Zugkompositionen zeigen unterschiedliche Epochen der sächsischen Schmalspurbahngeschichte und ermöglichen es, historische Fahrzeuge im praktischen Betrieb zu erleben. Die Veranstaltung bot damit mehr als eine reine Fahrzeugausstellung.

Die Durchführung eines solchen Wochenendes erfordert eine abgestimmte Betriebsplanung. Mehrere Zugkompositionen müssen in einen Sonderfahrplan integriert werden, wobei die begrenzte Streckenkapazität und die Kreuzungsmöglichkeiten auf der eingleisigen Strecke zu berücksichtigen sind. Zusätzlich müssen betriebsfähige Fahrzeuge, qualifiziertes Personal und die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen verfügbar sein.

Das Jubiläum war auch wirtschaftlich relevant. Sonderveranstaltungen können zusätzliche Besucher anziehen und Einnahmen aus Fahrkarten, Gastronomie und begleitenden Angeboten generieren. Gleichzeitig verursachen sie zusätzliche Kosten für Personal, Fahrzeugbereitstellung und Organisation. Die langfristige Erhaltung historischer Schmalspurbahnen hängt daher nicht nur von regulären Fahrgeldeinnahmen, sondern auch von Veranstaltungen, öffentlicher Unterstützung und ehrenamtlicher Arbeit ab.

Die Ankündigung vom 5. August dokumentiert das geplante Programm. Sie ist von einem nachträglichen Nachweis zu unterscheiden, dass sämtliche angekündigten Fahrten tatsächlich ohne Änderungen durchgeführt wurden.

Quelle:

Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft, „20. HISTORIK MOBIL und 30 Jahre SOEG“, veröffentlicht am 5. August 2026.

20. HISTORIK MOBIL und 30 Jahre SOEG

## Hinweis
dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt

Museumsbahn Schoenheide: Historische V10C-Diesellokomotive beim Dieseltag eingesetzt

# Museumsbahn Schoenheide: Historische V10C-Diesellokomotive beim Dieseltag eingesetzt

## Ereignis

Am 3. August 2026 wurde der für den 9. August geplante Dieseltag der Museumsbahn Schönheide angekündigt. Auf der rund 4,5 Kilometer langen Strecke zwischen Schönheide und Stützengrün-Neulehn sollte eine 66 Jahre alte Diesellokomotive des Typs V10C drei Zugpaare befördern.

## Details

Die Museumsbahn Schönheide nutzt einen erhaltenen Abschnitt der früheren Schmalspurbahn Wilkau-Haßlau–Carlsfeld. Die historische Strecke wurde im Laufe der 1960er- und 1970er-Jahre schrittweise stillgelegt. Der heutige Museumsbetrieb ermöglicht es, einen Teil der regionalen Eisenbahngeschichte weiterhin im praktischen Betrieb zu erleben.

Der angekündigte Dieseltag stellte nicht die Dampflokomotive, sondern eine historische Diesellokomotive in den Mittelpunkt. Die V10C gehört zu einer in der DDR entwickelten und gebauten Lokomotivbaureihe für leichte Rangier- und Streckendienste. Solche Fahrzeuge wurden unter anderem auf Schmalspurbahnen, Werkbahnen und in industriellen Betrieben eingesetzt.

Für den 9. August waren drei Zugpaare mit Abfahrten in Schönheide um 10.30 Uhr, 13.30 Uhr und 15.30 Uhr vorgesehen. Der Zug sollte mit der Diesellokomotive und zwei Personenwagen verkehren. Am Bahnhof waren außerdem ein Imbissangebot, Getränke und Souvenirs angekündigt.

Der besondere Fahrzeugeinsatz besitzt einen dokumentarischen Wert. Historische Diesellokomotiven zeigen einen anderen Abschnitt der Schmalspurbahngeschichte als Dampflokomotiven. Sie veranschaulichen den technischen Wandel, bei dem Dieseltraktion in vielen Betrieben zunehmend Aufgaben übernahm, die zuvor von Dampfmaschinen erfüllt worden waren.

Für eine Museumsbahn ist die Vorführung unterschiedlicher Traktionsarten auch eine Möglichkeit, das Programm zu erweitern. Ein Dieseltag kann Besucher ansprechen, die sich für technische Entwicklung und Fahrzeuggeschichte interessieren. Zugleich ermöglicht er dem Verein, historische Fahrzeuge einzusetzen, die sonst weniger häufig im Mittelpunkt des touristischen Angebots stehen.

Die Durchführung eines solchen Betriebstages erfordert weiterhin eine sichere Infrastruktur, einsatzfähige Fahrzeuge und qualifiziertes Personal. Auch bei einer Diesellokomotive sind regelmäßige Wartung und technische Prüfungen notwendig. Die Betriebskosten unterscheiden sich von denen einer Dampflokomotive, entfallen aber nicht.

Die Veröffentlichung vom 3. August dokumentiert den angekündigten Fahrzeugeinsatz und Fahrplan. Sie ist nicht mit einem unabhängigen Nachweis gleichzusetzen, dass alle drei Zugpaare am 9. August tatsächlich wie geplant verkehrten.

Quelle:

Erzgebirge.de, „Dieseltag bei der Museumsbahn Schönheide“, veröffentlicht am 3. August 2026.
https://www.erzgebirge.de/regionen/westerzgebirge/dieseltag-bei-der-museumsbahn-schoenheide-artikel14326637

## Hinweis
dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt

Pressnitztalbahn: Abriss des Wohnblocks auf dem historischen Bahnhofsgelaende Joehstadt begonnen

# Pressnitztalbahn: Abriss des Wohnblocks auf dem historischen Bahnhofsgelaende Joehstadt begonnen

## Ereignis

Am 3. August 2026 meldete die Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn den Beginn des Abrisses eines Wohnblocks auf dem ehemaligen Gleisfeld des Bahnhofs Jöhstadt. Die Beseitigung des Gebäudes soll die Wiederherstellung der historischen Bahnhofsanlage ermöglichen und ist Teil einer längerfristigen Entwicklung des Geländes zu einem Erlebnisbahnhof.

## Details

Die Preßnitztalbahn zwischen Steinbach und Jöhstadt ist eine Museumsbahn auf einem Teilstück der früheren Schmalspurbahn Wolkenstein–Jöhstadt. Nach der Stilllegung und dem Abbau der ursprünglichen Strecke begann der Verein in den 1990er-Jahren mit dem Wiederaufbau. Der Museumsbetrieb beruht seither auf der Wiederherstellung der Gleisanlagen, der Instandsetzung historischer Fahrzeuge und der schrittweisen Entwicklung der Bahnhöfe.

Das Bahnhofsgelände in Jöhstadt war durch einen Wohnblock beeinträchtigt, der auf einem Teil des früheren Gleisfelds errichtet worden war. Mit dem Abriss im August 2026 wurde ein Hindernis für die langfristige Wiederherstellung des historischen Bahnhofsumfelds beseitigt. Das Vorhaben betrifft damit nicht nur ein einzelnes Gebäude, sondern die räumliche Entwicklung der Museumsbahn und die Möglichkeit, die frühere Bahnhofsanlage wieder besser nachvollziehbar zu machen.

Die IG Preßnitztalbahn verfolgt das Ziel, den Bahnhof Jöhstadt als historischen und touristischen Ort weiterzuentwickeln. Nach der Beseitigung des Wohnblocks sollen weitere Vorarbeiten zur Gestaltung des Geländes erfolgen. Die langfristige Planung sieht vor, die historische Bahnhofssituation stärker sichtbar zu machen und den Besuchern die Entwicklung der Strecke zu vermitteln.

Die Arbeiten verdeutlichen die besonderen Herausforderungen bei der Wiederherstellung stillgelegter Schmalspurbahnen. Anders als bei einer bloßen Fahrzeugausstellung müssen historische Gleisanlagen, Gebäude, Bahnsteige und Freiflächen in einen nachvollziehbaren räumlichen Zusammenhang gebracht werden. Die Verfügbarkeit von Grundstücken und die Nutzung des früheren Bahngeländes können dabei entscheidend sein.

Die Entwicklung ist auch wirtschaftlich von Bedeutung. Ein historisch gestalteter Bahnhof kann die touristische Attraktivität der Museumsbahn erhöhen und zusätzliche Anlässe für Besuche schaffen. Gleichzeitig verursachen Abbruch, Planung und Wiederherstellung erhebliche Kosten. Die Umsetzung solcher Projekte ist daher auf eine Kombination aus Vereinsarbeit, Spenden, Fördermitteln und gegebenenfalls öffentlichen Zuschüssen angewiesen.

Im August wurde außerdem die „BLOCK-frei-Party“ am 22. August angekündigt. Sie sollte den Abschluss des Abrisses öffentlich markieren und Besucher auf das Bahnhofsgelände bringen. Die Veranstaltung verband damit einen baulichen Schritt mit der Vermittlung der Vereinsgeschichte und der weiteren Entwicklung des Erlebnisbahnhofs.

Die Meldung vom 3. August dokumentiert den Beginn des Abrisses. Die Veröffentlichung vom 24. August zur Ausgabe 211 des Preß-Kuriers zeigt, dass die Entwicklung des Bahnhofsgeländes weiterhin ein Thema der Vereins- und Fachberichterstattung war. Aus den Meldungen lässt sich jedoch nicht ableiten, dass die vollständige historische Wiederherstellung des Bahnhofs bereits abgeschlossen war.

Quellen:

Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e. V., „Der Abriss hat begonnen“, 3. August 2026.
https://www.pressnitztalbahn.de/

Interessengemeinschaft Preßnitztalbahn e. V., „Preß-Kurier Ausgabe 211 jetzt verfügbar“, 24. August 2026.
https://www.pressnitztalbahn.de/

Eisenbahn.de, „Bahnhofsfest: Sieben Dampfloks bei der Preßnitztalbahn im Erzgebirge“, 9. August 2026.

+Bahnhofsfest: Sieben Dampfloks bei der Preßnitztalbahn im Erzgebirge

## Hinweis
dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt

Existierende und touristisch betriebene Strecken: Haertsfeld-Museumsbahn bringt Besucher per Dampfzug zu den Flugtagen nach Elchingen

# Existierende und touristisch betriebene Strecken: Haertsfeld-Museumsbahn bringt Besucher per Dampfzug zu den Flugtagen nach Elchingen

## Ereignis
Am 2. August 2026 nimmt die schmalspurige Härtsfeld-Museumsbahn einen verstärkten Sonderverkehr auf, um ausgedehnte Besucherströme zu den traditionellen Flugtagen nach Elchingen zu transportieren. Die meterspurigen Züge verkehren fahrplanmäßig mit historischen Betriebsmitteln ab dem Bahnhof Neresheim.

## Details
Die Härtsfeld-Museumsbahn etabliert im Monat August ein erfolgreiches logistisches Konzept in Kooperation mit den regionalen Veranstaltern der Elchinger Flugtage. Die historischen Dampfzüge überwinden die Steilstrecken des Härtsfelds und sichern eine reibungslose und umweltfreundliche Anbindung des Eventgeländes für hunderte Luftfahrt- und Eisenbahninteressierte. Flankiert werden die erfolgreichen Fahrtage im Ries durch logistische Sonderprogramme und touristische Kombi-Angebote. Zur gleichen Zeit sorgt ein massiver Bahndammbrand an einer anderen Strecke im niederösterreichischen Blumau für einen Großalarm der Feuerwehr, was die Sensibilität des Betriebs kohlegefeuerter Dampflokomotiven bei hochsommerlichen Temperaturen unterstreicht.

## Hinweis
„dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt“
—
Quellen: augsburger-allgemeine.de, eisenbahn.de, noen.at