Pressnitztalbahn: Volldampf im Herbst mit Zweizugbetrieb

# Pressnitztalbahn: Volldampf im Herbst mit Zweizugbetrieb

## Ereignis

Die Preßnitztalbahn bot im Oktober 2025 unter dem Motto „Volldampf im Herbst“ einen besonders intensiven Museumsbahnbetrieb an. An den Wochenenden verkehrten Dampfzüge zwischen Jöhstadt und Steinbach.

## Details

Der Herbst gehört traditionell zu den wichtigen Betriebszeiten der Museumsbahn im Preßnitz- und Schwarzwassertal.

2025 verkehrten bis Ende Oktober beziehungsweise Anfang November an jedem Sonnabend und Sonntag Dampfzüge.

Zu ausgewählten Fahrtagen wurde ein Zweizugbetrieb angeboten.

Am 4. Oktober begann der Fahrbetrieb in Jöhstadt bereits um 9.05 Uhr. Anschließend verkehrten die Züge in kurzen Abständen über Schlössel und Schmalzgrube nach Steinbach.

Durch den Zweizugbetrieb entstand ein für eine Museumsbahn ungewöhnlich dichtes Angebot.

Die herbstliche Veranstaltung war zugleich Bestandteil der touristischen Vermarktung des Preßnitztals und demonstrierte den umfangreichen betriebsfähigen Fahrzeugbestand der Museumsbahn.

Am 20. Oktober erschien außerdem die Ausgabe 36 des „PK-Spezial“. Sie griff unter anderem das Jubiläum „25 Jahre Museumsbahnbetrieb Jöhstadt–Steinbach“ auf, das im August gefeiert worden war.

Quellen:
Preßnitztalbahn, 04.10.2025: Volldampf im Herbst.
Preßnitztalbahn, 20.10.2025: PK-Spezial Ausgabe 36, Oktober 2025.

## Hinweis
„dieser Text wurde mir Unterstützung von KI erstellt“

Preßnitztalbahn: Nikolaus reist per Dampfzug an, aus Erzgebirge TV

#Jöhstadt. Der Nikolaus kommt zur #Preßnitztalbahn, die natürlich auch im Advent unterwegs ist. Am 6. Dezember ist die Preßnitztalbahn bei den „Nikolausfahrten für Jung und Alt“ im #Schwarzwasser- und #Preßnitztal unterwegs.

Um 8:30 Uhr also startet der #Dampfzug von Jöhstadt aus nach #Steinbach. Dann geht es von dort einmal nach #Schmalzgrube und wieder zurück. Um 10:40 Uhr fährt der Zug von Steinbach nach Jöhstadt. Um 13:00 Uhr erfolgt eine weitere Fahrt nach Steinbach und zurück nach Jöhstadt. Natürlich wird bei allen Fahrten der Nikolaus im Zug dabei sein und die kleinen Fahrgäste überraschen.
Um eine Voranmeldung per Telefon oder Email wird gebeten.

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Die Preßnitztalbahn – Wie aus Dampf und Tradition die Zukunft entsteht, aus MDR

https://www.mdr.de/meine-heimat/auf-schmaler-spur-pressnitztalbahn-106.html

Einige „der Verrückten“ sind schon seit Anfang der 1990er-Jahre im Verein, der offiziell „IG #Preßnitztalbahn“ heißt. Andere sind über die Jahre dazu gekommen. Sie haben erlebt, dass hier neben der #Museumsbahn hunderte Arbeitsplätze entstanden sind. Es gibt viele Geschichten zu erzählen, die alle mit dem Preßnitztahler Pioniergeist und dem #Gleisbau-Projekt beginnen.

#Wiedererstehen lassen! So lautete im Jahr 1992 das große Motto. Die #Schmalspurbahn war komplett abgebaut, Gleise und Waggons – Schrott. Enthusiasten wie Mario #Böhme und Jörg #Müller beschlossen: Wir bauen ein Stück der Bahn wieder auf – und dieses Ziel schweißt „die Verrückten“ – wie sie selbst im Heimatort genannt wurden – bis heute zusammen. Inzwischen gehört die Preßnitztalbahn mit ihren historischen Zügen wieder zu den schönsten #Museumsbahnen in Europa. Auf acht Kilometern lädt sie zu einer Zeitreise ins vergangene Jahrhundert, die Strecke führt durch die unverwechselbare sächsische Landschaft südlich von Annaberg-Buchholz, von #Jöhstadt über #Schlössel und #Schmalzgrube zum Endbahnhof #Steinbach – und retour.

Zur Zeit endet die Fahrt allerdings noch in Jöhstadt vor dem #Lokschuppen. Das Ziel der Preßnitztalbahner aber ist es, dass der Zug wieder den Bahnhof erreicht. Dazwischen wurde in den 1980er-Jahren ein Plattenbau errichtet. Kurzerhand kaufte ihn der Verein, um ihn abreißen und neue Gleise verlegen zu können. An der südlichen #Einfahrt …

Preßnitztalbahn gehört zu Pfingsten dazu 450 Mitglieder zählt die Interessengemeinschaft der Museumsbahn. 40 von ihnen waren am Wochenende täglich beim Bahnhofsfest im Dienst – auch Urgestein Roland Müller., aus Freie Presse

http://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/Pressnitztalbahn-gehoert-zu-Pfingsten-dazu-artikel8850154.php

#Jöhstadt. Anfangs sei es ein Gerücht gewesen, das im #Preßnitztal die Runde machte, erinnert sich Roland Müller: „Es hieß, ein paar Leute wollen weitermachen.“ Weitermachen bedeutete in diesem Fall, dass es #Eisenbahnfreunde gab, die sich mit der Stilllegung und Demontage der #Preßnitztalbahn nicht abfinden wollten. Für Roland Müller, der in #Schmalzgrube geboren und aufgewachsen ist, ging mit der Schmalspurbahn ein Stück seiner Jugend und seiner beruflichen Anfänge verloren. „Ich habe von 1953 bis 1956 bei der Bahn gelernt, einen Teil meiner Ausbildung bei der Preßnitztalbahn absolviert“, sagt der ehemalige #Zugführer. Entsetzt sei er damals gewesen über deren Ende. Als aus den Gerüchten Realität wurde, war der Wahl-Dresdener unter den ersten, die dem neu gegründeten Verein zur Rettung der Traditionsbahn beitraten. Das war 1992, als das erste Pfingstfest am Bahnhof in Jöhstadt mehr als 7500 Menschen anlockte. Seitdem ist Roland Müller vor Ort, wann immer sein …