Harz: Dampfsonderzug „Tag der Eisenbahnmuseen“ am 24. August

www.hsb-wr.de Wernigerode – Entlang des Streckennetzes der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) liegen verschiedene interessante Eisenbahnmuseen. Erstmalig werden diese nun am 24. August mit dem thematischen HSB-Dampfsonderzug „Tag der Eisenbahnmuseen“ von Quedlinburg nach Wernigerode miteinander verbunden. Unter dem Motto „Eisenbahngeschichte hautnah erleben“ sind neben der nostalgischen Dampfzugfahrt alle Eintritte sowie diverse weitere Leistungen im Fahrpreis enthalten. Die Tickets für diese außergewöhnliche Erlebnisfahrt sind ab sofort bei der HSB erhältlich. Die historischen Dampfzüge der HSB sind bei Jung und Alt seit jeher eines der beliebtesten Ausflugsziele im Harz. Neben den regulären Fahrten bietet die HSB seit vielen Jahren auch verschiedene thematische Sonderfahrten an. Für den 24. August ist nun eine ganz besondere Fahrt vorgesehen. An diesem Tag ist es mit dem Dampfsonderzug „Tag der Eisenbahnmuseen“ erstmalig möglich, alle am insgesamt 140,4 km umfassenden Streckennetz der beliebten Dampfeisenbahn liegenden Eisenbahnmuseen an einem Tag zum Pauschalpreis zu besuchen und somit Eisenbahngeschichte rund um die Harzer Schmalspurbahnen hautnah zu erleben. Der Dampfsonderzug startet am 24. August gegen 07:30 Uhr in Quedlinburg. Während seiner Fahrt nach Wernigerode wird in Gernrode zunächst das Museum des Freundeskreises Selketalbahn e. V. mit seiner einzigartigen Sammlung besichtigt. Weitere Höhepunkte sind anschließend der Besuch des museal erhaltenen Lokschuppens in Hasselfelde, welcher durch die Interessengemeinschaft Harzer Schmalspurbahnen e. V. betreut wird, sowie in Benneckenstein die Besichtigung der einmaligen Ausstellung des Vereins Eisenbahnmuseum Benneckenstein e. V. inklusive des historischen Bahnhofsareals. Den Abschluss der Sonderfahrt bildet die Besichtigung der Modellbahnanlage der Bahnsozialwerk-Gruppe in Wernigerode, auf der in anschaulicher Weise die Harzquerbahn nachgebildet ist. Mit den Zügen des HarzElbeExpress (HEX) geht es anschließend zurück nach Quedlinburg. Die dortige Ankunft wird um 20:23 Uhr erfolgen. Weitere Informationen sowie Fahrkarten für den Dampfsonderzug „Tag der Eisenbahnmuseen“ sind ab sofort an allen Verkaufsstellen der HSB, per E-Mail unter kundenservice@hsb-wr.de oder über die Internetseiten der HSB unter www.hsb-wr.de erhältlich. Im pauschalen Fahrpreis sind neben der Fahrt im Traditionszug der HSB auch alle Museumseintritte, eine fachkundige Reiseleitung, ein Begrüßungstrunk, ein Mittagsimbiss, Kaffee und Kuchen am Nachmittag sowie die Rückfahrt mit den Zügen des HEX von Wernigerode nach Quedlinburg enthalten.

Dritte Schmal­spurbahn in MV startet erst 2014, aus mecklenburg-vorpommern.eu

http://www.mecklenburg-vorpommern.eu/cms2/Landesportal_prod/Landesportal/content/de/Urlaub_und_Freizeit/Verkehrsinformationen/index.jsp?&pid=53157 Klütz (epd) – Der Start der dritten Schmalspurbahn in Mecklenburg-Vorpommern verzögert sich wegen des langen Winters bis Mai 2014. Ursprünglich sei geplant gewesen, dass die Kleinbahn „Kaffeebrenner“ bereits ab diesem Sommer auf einer sechs Kilometer langen Strecke zwischen Klütz und Reppenhagen (Kreis Nordwestmecklenburg) durch den landschaftlich reizvollen Klützer Winkel verkehrt, teilte die Stiftung Deutsche Kleinbahnen am Donnerstag in Klütz mit. Im Nordosten gibt es bereits den „Rasenden Roland“ auf der Insel Rügen sowie den „Molli“, der zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn fährt. Die Bahnstrecke Grevesmühlen – Klütz war 1905 als eingleisige Nebenbahn in Nordwestmecklenburg eröffnet worden. 2005 wurde der Bahnverkehr darauf endgültig eingestellt. Ein Jahr später wurden die Gleise abgebaut. Seit Juni 2012 läuft der Wiederaufbau eines nördlichen Teilstücks als Schmalspurbahn. Die Stiftung Deutsche Kleinbahnen will dafür rund 1,7 Millionen Euro investieren und rechnet mit etwa 10.000 Besuchern pro Jahr.

Bayerische Zugspitzbahn: Leiden musste nur die Gastronomie, aus merkur-online.de

http://www.merkur-online.de/lokales/garmisch-partenkirchen/garmisch-partenkirchen/bayerische-zugspitzbahn-leiden-musste-gastronomie-3003186.html Garmisch-Partenkirchen – Es geht stetig bergauf mit der Bayerischen Zugspitzbahn. Zum fünften Mal in Folge schreibt das Unternehmen schwarze Zahlen, und das trotz Millioneninvestitionen ins Skigebiet. Die Zahlen, die Matthias Stauch beim Bilanzgespräch präsentiert, machen ihn stolz: „Dieses Ergebnis hat unser gesamtes Team erreicht“, betont der Kaufmännische Vorstand der Bayerischen Zugspitzbahn (BZB). Lob erhalten er und die Mitarbeiter auch von Bürgermeister Thomas Schmid (CSB), der zudem Aufsichtsratsvorsitzender der BZB ist: „Ich bin sehr zufrieden und stolz, was hier geschafft wurde.“ Dass jetzt zum fünften Mal in Folge schwarze Zahlen geschrieben werden, hebt er besonders hervor. „Die Anfänge waren nicht leicht.“ Gerade die Bilanz 2001/02 mit einem Minus von knapp vier Millionen Euro ist ihm noch im Gedächtnis. Auch 2011/12 waren es wieder über eine Million Gäste, die die Bergbahnen der Tochter der Marktgemeinde …

Großer Bahnhof für die Borkumer Kleinbahn Wer er auf Borkum Urlaub machen will, der kommt an ihr nicht vorbei: Wenn im Sommer der überfüllte Zug vom Fähranleger bis zum Bahnhof fährt, beginnt für die meisten Fahrgäste die Erholung – seit genau 125 Jahren., aus haz.de

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Borkum-Inselbahn-wird-125-Jahre-alt #Borkum. Die Holzbänke im Abteil sind hart, bis zur Ankunft wird der Fahrgast ordentlich durchgerüttelt. Und dann noch dieses ohrenbetäubende Quietschen der Bremsen, unterbrochen vom lauten Tuten, sobald sich die Lok einem Übergang nähert. Die Aussicht ist toll, die Fahrt geht durch die „Greune Stee“ (grüne Stelle), eine Art Sumpfwald, der durchzogen ist von Dünen. Komfort fühlt sich anders an – und trotzdem ist eine Fahrt mit der Borkumer #Kleinbahn wie Urlaub. Wenn im Sommer der überfüllte Zug vom Fähranleger bis zum Borkumer Bahnhof fährt und man vor lauter Gepäck nicht weiß, wo man sitzen soll, beginnt für die meisten Fahrgäste die Erholung. Runter von der Fähre, rein in die älteste #Inselbahn Deutschlands, die am vergangenen Wochenende ihren 125-jährigen Geburtstag ausgiebig feierte. In früheren Zeiten, bis Mitte der fünfziger Jahre des 19. Jahrhunderts, war eine Reise oder auch nur der Transport von Gütern nach …

Großer Bahnhof für die Borkumer Kleinbahn Wer er auf Borkum Urlaub machen will, der kommt an ihr nicht vorbei: Wenn im Sommer der überfüllte Zug vom Fähranleger bis zum Bahnhof fährt, beginnt für die meisten Fahrgäste die Erholung – seit genau 125 Jahren., aus haz.de

http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/Borkum-Inselbahn-wird-125-Jahre-alt #Borkum. Die Holzbänke im Abteil sind hart, bis zur Ankunft wird der Fahrgast ordentlich durchgerüttelt. Und dann noch dieses ohrenbetäubende Quietschen der Bremsen, unterbrochen vom lauten Tuten, sobald sich die Lok einem Übergang nähert. Die Aussicht ist toll, die Fahrt geht durch die „Greune Stee“ (grüne Stelle), eine Art Sumpfwald, der durchzogen ist von Dünen. Komfort fühlt sich anders an – und trotzdem ist eine Fahrt mit der Borkumer #Kleinbahn wie Urlaub. Wenn im Sommer der überfüllte Zug vom Fähranleger bis zum Borkumer Bahnhof fährt und man vor lauter Gepäck nicht weiß, wo man sitzen soll, beginnt für die meisten Fahrgäste die Erholung. Runter von der Fähre, rein in die älteste #Inselbahn Deutschlands, die am vergangenen Wochenende ihren 125-jährigen Geburtstag ausgiebig feierte. In früheren Zeiten, bis Mitte der fünfziger Jahre des 19. Jahrhunderts, war eine Reise oder auch nur der Transport von Gütern nach …

Stolze 60 Jahre ist es morgen, Sonntag, auf den Tag genau her, da begannen die Abriss-Arbeiten der Kleinbahn Steinhelle-Medebach Vor 60 Jahren begann der Kleinbahn-Abriss – Nachrichten aus Winterberg, Medebach und Hallenberg | WAZ.de

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-winterberg-medebach-und-hallenberg/vor-60-jahren-begann-der-kleinbahn-abriss-id8096947.html Stolze 60 Jahre ist es morgen, Sonntag, auf den Tag genau her, da begannen die Abriss-Arbeiten der #Kleinbahn #Steinhelle-Medebach. Vergessen ist die #Bahnverbindung auch heute keineswegs dank vieler Freunde der Heimatgeschichte, die immer wieder begeistert von ihr erzählen oder sie sogar mittels einer liebevoll gebauten Modellanlage zumindest im Miniaturformat wieder zum Leben erwecken. Stolze 60 Jahre ist es morgen, Sonntag, auf den Tag genau her, da begannen die Abriss-Arbeiten der Kleinbahn Steinhelle-Medebach. Vergessen ist die Bahnverbindung auch heute keineswegs dank vieler Freunde der Heimatgeschichte, die immer wieder begeistert von ihr erzählen oder sie sogar mittels einer liebevoll gebauten Modellanlage zumindest im Miniaturformat wieder zum Leben erwecken. Bemühungen für eine Bahn seit 1870 Zur Geschichte: Seit 1870 hatten sich die politischen Vertreter in der Region bemüht, den wirtschaftlich schwachen …

Stolze 60 Jahre ist es morgen, Sonntag, auf den Tag genau her, da begannen die Abriss-Arbeiten der Kleinbahn Steinhelle-Medebach Vor 60 Jahren begann der Kleinbahn-Abriss – Nachrichten aus Winterberg, Medebach und Hallenberg | WAZ.de

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-winterberg-medebach-und-hallenberg/vor-60-jahren-begann-der-kleinbahn-abriss-id8096947.html Stolze 60 Jahre ist es morgen, Sonntag, auf den Tag genau her, da begannen die Abriss-Arbeiten der #Kleinbahn #Steinhelle-Medebach. Vergessen ist die #Bahnverbindung auch heute keineswegs dank vieler Freunde der Heimatgeschichte, die immer wieder begeistert von ihr erzählen oder sie sogar mittels einer liebevoll gebauten Modellanlage zumindest im Miniaturformat wieder zum Leben erwecken. Stolze 60 Jahre ist es morgen, Sonntag, auf den Tag genau her, da begannen die Abriss-Arbeiten der Kleinbahn Steinhelle-Medebach. Vergessen ist die Bahnverbindung auch heute keineswegs dank vieler Freunde der Heimatgeschichte, die immer wieder begeistert von ihr erzählen oder sie sogar mittels einer liebevoll gebauten Modellanlage zumindest im Miniaturformat wieder zum Leben erwecken. Bemühungen für eine Bahn seit 1870 Zur Geschichte: Seit 1870 hatten sich die politischen Vertreter in der Region bemüht, den wirtschaftlich schwachen …

Hürther Eisenbahn-Enthusiasten holten 1989 Lok und Waggons der Schmalspurbahn aus dem Tagebau und erhalten das bewegliche Industriedenkmal bis heute. , aus Kölner Stadtanzeiger

http://www.ksta.de/huerth/mein-verein-die-retter-der-schmalspurbahn,15189186,23483126.html #Hürth. Mit einigem Stolz betrachten Karl-Heinz Draaf, Richard Welter und Georg Büsgen das Prachtstück, das auf den #Gleisen vor ihnen steht: eine #Kohlebahn, die einst in den Gruben der Ville im Einsatz war. Die Holzbohlen des Gleisbettes sehen etwas verwittert aus. „Die müssen wir wohl bald ausbessern“, sagt Draaf. Gerade haben die drei Männer Drainagen in das Gleisbett eingearbeitet, damit das Regenwasser besser abfließen kann. Es gibt immer etwas zu tun an der #Schmalspurkohlebahn, die auf dem städtischen Grundstück entlang der Frechener Straße am Kreisverkehr mit der Alstädter Straße in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Trasse der #Villen-Anschlussbahn aufgestellt ist. Die Bahn ist in einem beeindruckend guten Zustand. Das ist den drei Hürther …

16. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG

www.oechsle-bahn.de 16. Aktionärsversammlung Öchsle-Bahn AG: Neues Gesicht für Warthauser #Öchsle-Bahnhof KREIS #BIBERACH (tf) – Bei der 16. Hauptversammlung der #Öchsle Bahn AG wählten die Anteilseigner am Samstag, 22. Juni, in der Ochsenhauser Kapfhalle den bisherigen Aufsichtsrat erneut für fünf Jahre. Am Öchsle-Bahnhof #Warthausen wird nun nach langer Planung gebaut. #Ochsenhausens Bürgermeister Andreas Denzel, der die Aktionärsversammlung als stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender leitete, konnte 73 Aktionäre, die 76 Prozent der Stimmen repräsentierten, und zahlreiche Gäste begrüßen. Joachim Trapp, Vorstandsvorsitzender der Öchsle-Bahn AG, erläuterte den aktuellen Beginn der lange geplanten Baumaßnahmen am Bahnhof Warthausen. Neue Parkplätze, die gemeinsam mit dem benachbarten Knopfmuseum benutzt werden, sowie ein Parkleitsystem sollen die unbefriedigende Parksituation beenden. Zudem wird ein kleines Bahnhofsgebäude aus Fachwerk das bislang wenig einladende Öchsle-Areal aufwerten. Die Arbeiten werden teils in Eigenleistung vom Öchsle-Schmalspurbahnverein ausgeführt sowie von der Firma Dünkel und dem Fachausbildungszentrum der Zimmerleute unterstützt. Die Einweihung soll noch 2013 stattfinden. Insgesamt habe man damit „eine tolle Lösung für den Betrieb des Öchsle“, freute sich Trapp. Er berichtete außerdem von der Sanierung des Bahnübergangs in Maselheim, welche mit einem Aufwand von 21000 Euro noch vor Saisonbeginn abgeschlossen wurde. Nach wie vor ungeklärt sei hingegen, wie die noch ausstehende Sanierung der Öchsle-Strecke auf einer Länge von neun Kilometern f inanziert werden könne. Andreas Albinger, Geschäftsführer der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft, meldete 42.864 Fahrgäste, die 2012 an 75 Fahrtagen mit der #Museumsbahn gefahren waren. Auch der Start in die Saison 2013 sei trotz schlechten Wetters sehr gut, sagte Albinger. Mit Speisewagen, offenem Sommerwagen und Fahrradwagen biete das Öchsle ein tolles Reiseerlebnis. Der Geschäftsführer beklagte jedoch schwere Schäden an den Holzaufbauten einiger historischer Öchsle-Wagen, die zu aufwändiger Arbeit zwingen würden. Für dauerhaften Betrieb sei „die Schaffung einer Wagenhalle unabdingbar“, so Albinger. Details aus der Bilanz der AG für 2012 erläuterte dann Wirtschaftsprüferin Karen Schön. Sie konnte einen Gewinn von 2335 Euro feststellen. Das Defizit aus dem Betrieb der Museumsbahn wird jedoch von der Öchsle-Bahn Betriebsgesellschaft getragen. Deren Geschäftsführer bezifferte den Jahresverlust 2012 mit 278.812 Euro. Bei einer Bilanzsumme von 586.455 Euro konnte die Betriebsgesellschaft 214.179 Euro Umsatzerlöse verbuchen. Abzustimmen hatten die Aktionäre dann über die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat der Aktiengesellschaft, die ohne Gegenstimmen erfolgte. Für fünf Jahre in den Aufsichtsrat gewählt wurden Dr. Heiko Schmid, Bruno Weishaupt, Stefanie Bürkle, Jürgen Ott, Kurt Frey und Günther Wall. Diese sechs bisherigen Aufsichtsratsmitglieder hatten sich erneut zur Wahl gestellt. Die Bürgermeister der Anliegergemeinden Ochsenhausen, Maselheim und Warthausen gehören dem Gremium zudem von Amts wegen an. Alle Redner machten in der Hauptversammlung deutlich, dass der Betrieb und Erhalt des Öchsle nur als eine gemeinschaftliche Aufgabe des Landkreises, der Anliegergemeinden, der Kreissparkasse, der Sponsoren und des Schmalspurbahnvereins zu schultern sei. Dabei wurde die ehrenamtliche Leistung der Vereinsmitglieder hervorgehoben. „Ohne dieses außerordentliche Engagement würde unser Kulturdenkmal nicht zu betreiben sein“, so Vorstandsvorsitzender Trapp. INFO: Die gemeinnützige Öchsle-Bahn AG hat 2077 Aktionäre aus zwölf Ländern. Ausschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden. Neben den Einzelaktionären mit 25 Prozent der Anteile sind der Landkreis mit 34,75 Prozent und mit 25 Prozent die Kreissparkasse Biberach Hauptaktionäre. Die übrigen Anteile gehören den Anliegergemeinden Maselheim, Ochsenhausen und Warthausen.

Mit der letzten #Schmalspurbahn durch #Lettland Von Toms Ancitis und Jutta Schwengsbier, aus dradio.de

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sonntagsspaziergang/2145102/ #Gulbene, eine rund 200 Kilometer von #Riga entfernte lettische Kleinstadt, ist Ausgangspunkt und Endstation der „Banitis“, der letzten #Schmalspurbahn des #Baltikums. Das Bähnchen sieht aus wie ein richtiger Eisenbahnzug. Doch hier ist alles ein paar Nummern kleiner. Während seine „#Banitis“, sein kleines Bähnchen, langsam in den Bahnhof rollt, blickt Aleksandr Belajev kurz aus dem Fahrerstand. Wie viele Fahrgäste wollen heute mit? Ach, heute sind es nur sehr wenige. Zwei Wagen reichen. In kaum einer Minute sind die Waggons angekoppelt, dann kann es losgehen. Wie fährt sich so ein kleines Bähnchen? Jeden Tag in eine Lokomotive zu steigen war schon sein Kindheitstraum, sagt Aleksandr Belajev. Der Fahrersitz seiner „Banitis“ ist hier kein Sitz, sondern ein Stehplatz. Um die Strecke vor der #Lokomotive überzusehen, muss der #Lokführer stehen statt sitzen. Sonst gibt es keinen deutlichen Unterschied einer Breitspur- und einer #Schmalspurbahn. „Hier ist einfach alles kleiner – die Schienen, die Werkzeuge. Sonst gibt es keinen …